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Inhalte der Ausgabe 1-2025


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Dr. med. Mabuse gesamtausgabe 1-2025

hpsmedia

hpsmedia: Dr. med. Mabuse gesamtausgabe 1-2025. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 1 bis 112, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325188




Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Die Lebensqualität ist signifikant besser als vor der OP

Prof. Dr. Heß, J.

Prof. Dr. Heß, J.: Die Lebensqualität ist signifikant besser als vor der OP. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 96 bis 99, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325187


Prof. Dr. Jochen Heß spricht über genitalangleichende Operationen und deren Bedeutung für Betroffene. Der Weg zur Operation ist lang und kann Jahre dauern. Die Operation zielt darauf ab, das Genital an das empfundene Wunschgeschlecht anzupassen. In Deutschland müssen Betroffene psychotherapeutisch begutachtet werden, bevor eine Operation durchgeführt werden kann. Die Wartezeit für eine Vaginoplastik beträgt etwa zweieinhalb Jahre. Komplikationen können auftreten, darunter Nachblutungen oder Wundheilungsstörungen. Studien zeigen, dass die Zufriedenheit nach der Operation hoch ist, und die Lebensqualität der Betroffenen verbessert sich signifikant. Es gibt Regretter, die den Eingriff bereuen, aber die meisten sind zufrieden mit dem Ergebnis. Die Anzahl der genitalangleichenden Operationen in Deutschland nimmt zu, insbesondere bei Vaginoplastiken. Prof. Dr. Heß betont die Bedeutung eines offenen gesellschaftlichen Diskurses über geschlechtliche Vielfalt und Diversität.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Pflege braucht Vielfalt: Von der Herausforderung zur Ressource

Apsel, M.; Bartsch, A.; Prof.’in Dr. Micus-Loos. C.; Prof. Dr. von Gahlen-Hoops, W.

Apsel, M.; Bartsch, A.; Prof.’in Dr. Micus-Loos. C.; Prof. Dr. von Gahlen-Hoops, W.: Pflege braucht Vielfalt: Von der Herausforderung zur Ressource. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 92 bis 95, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325186


Der Text behandelt die Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit in der Pflegeausbildung und -praxis. Vielfalt wird als Ressource betrachtet, die genutzt werden sollte, um die Pflegepraxis zu verbessern. Es wird betont, dass Diversität in der Pflege bereits angekommen ist, aber auch Herausforderungen mit sich bringt, wie Diskriminierung und Othering. Es wird auf die Bedeutung von Vielfalt und Sensibilität im Unterricht, der Ausbildung und der Praxis hingewiesen. Es wird empfohlen, diskriminierungsfrei zu handeln, um ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Förderung von Vielfalt in der Pflege wird als Chance betrachtet, die genutzt werden sollte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Gesundheitskompetenz. Schlüssel zur Überwindung kultureller Barrieren in der Patientenversorgung

Hüter, P.

Hüter, P.: Gesundheitskompetenz. Schlüssel zur Überwindung kultureller Barrieren in der Patientenversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 90 bis 91, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325185


Der Text betont die Bedeutung der Gesundheitskompetenz in Bezug auf kulturelle Vielfalt und Geschlechtergleichstellung im Gesundheitswesen. Es wird darauf hingewiesen, dass sprachliche, kulturelle und gesundheitsbezogene Unterschiede die Interaktion zwischen Patienten und Gesundheitsfachkräften erschweren und die Behandlungsqualität beeinträchtigen können. Es werden Herausforderungen und Lösungsansätze aufgezeigt, wie die Förderung der interkulturellen Kompetenz von Gesundheitsfachkräften, der Einsatz von Sprach- und Kulturmittlern sowie die Bereitstellung niedrigschwelliger Gesundheitsangebote. Zudem wird die Bedeutung der Gesundheitskompetenz im betrieblichen Gesundheitsmanagement hervorgehoben, um die Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter zu fördern und kulturelle Barrieren abzubauen. Es wird betont, dass die Stärkung der Gesundheitskompetenz ein wichtiger Schritt zur Förderung der Gesundheit und Chancengleichheit in der Gesellschaft ist.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Gendersensible Pflege

Hahn, M.

Hahn, M.: Gendersensible Pflege. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 87 bis 89, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325184


Der Text behandelt die Bedeutung von gendersensibler Pflege, insbesondere im Hinblick auf transgender- und geschlechterdiverse Personen. Es wird betont, dass Diskriminierung und Vorurteile im Gesundheitswesen weiterhin verbreitet sind und die Gesundheitsversorgung für diese Bevölkerungsgruppen oft unzureichend ist. Studien zeigen, dass Bildungsmaßnahmen und gendersensible Richtlinien fehlen, was zu Unsicherheiten im Umgang mit betroffenen Patient*innen führt. Ansätze wie das Gender Affirming Nursing Care (GANC) Model und Leitprinzipien des Victoria Department of Health werden vorgestellt, um eine inklusivere und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung zu fördern. Es wird betont, dass evidenzbasierte Pflegeprozesse entscheidend sind, um eine respektvolle und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung für alle Geschlechtsidentitäten sicherzustellen. Letztendlich wird die Bedeutung von Maßnahmen hervorgehoben, die darauf abzielen, gesundheitliche Ungleichheiten zu reduzieren und ein inklusiveres Gesundheitssystem zu schaffen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Der Einfluss vielfältiger Gesundheitsteams auf Innovationen und Effizienz

Schneider, F.

Schneider, F.: Der Einfluss vielfältiger Gesundheitsteams auf Innovationen und Effizienz. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 83 bis 86, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325183


Der Text betont die Bedeutung von Diversität und Gender in Gesundheitsteams für Innovationen und Effizienz in der Gesundheitsversorgung. Vielfältige Teams können kreative Lösungen entwickeln, individuelle Bedürfnisse besser berücksichtigen und die Patientenzufriedenheit steigern. Studien zeigen, dass Diversität zu höherer Profitabilität und innovativeren Lösungen führen kann, wenn sie aktiv gefördert und in eine inklusive Unternehmenskultur integriert wird. Es wird empfohlen, gezielte Maßnahmen zur Förderung von Diversität zu implementieren, um das volle Potenzial vielfältiger Teams auszuschöpfen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Rassismus in der Geburtshilfe

Rauh, K.

Rauh, K.: Rassismus in der Geburtshilfe. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 79 bis 82, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325182


Der Artikel beschreibt das Problem von Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe, insbesondere in Bezug auf Schwarze Frauen. Es wird betont, dass es in Deutschland noch zu wenig Daten und Studien zu diesem Thema gibt. Rassistische Strukturen, Barrieren im Gesundheitssystem und Vorurteile des medizinischen Personals spielen eine Rolle. Lösungsansätze werden diskutiert, wie die Stärkung von "Human Factors" und die Förderung von Diversität innerhalb des medizinischen Personals. Es wird betont, dass eine aktive Auseinandersetzung mit Rassismus in der Geburtshilfe notwendig ist, um eine diskriminierungsfreie Betreuung sicherzustellen. Die Autorin, Katharina Rauh, ist eine 22-jährige Hebammenstudentin, die sich mit Chancengleichheit und Vielfalt beschäftigt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Diversität in der Pflegeausbildung. Über die Bedeutung von Abbildungen in Pflegelehrbüchern

Andree-Diecker, A.; Kublun, S.

Andree-Diecker, A.; Kublun, S.: Diversität in der Pflegeausbildung. Über die Bedeutung von Abbildungen in Pflegelehrbüchern. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 74 bis 78, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325181


Die Bedeutung von Vielfalt und Gender in der Pflegeausbildung wird analysiert. Pflegelehrbücher spielen eine zentrale Rolle bei der beruflichen Sozialisation, aber es gibt Schwächen in der Darstellung ethnischer Vielfalt und Geschlechterverteilung. Die Bildanalyse zeigt stereotype Darstellungen, die traditionelle Geschlechterrollen verstärken. Dies kann die berufliche Identität von Pflegeauszubildenden beeinflussen. Es wird empfohlen, Lehrmaterialien zu überarbeiten, um Diversität realistischer abzubilden und Geschlechterstereotype abzubauen. Eine bewusste Auswahl von Bildern könnte die Wahrnehmung des Pflegeberufs positiv beeinflussen und zur Attraktivität des Berufs beitragen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Die Leichtigkeit ist zurück … Pflege für trans Personen im Akutspital – Die Schlüsselrolle der Advanced Practice Nurse für Menschen mit Genderdysphorie im Universitätsspital Zürich

Hany, F.; Staudacher, D.; Maier, J.

Hany, F.; Staudacher, D.; Maier, J.: Die Leichtigkeit ist zurück … Pflege für trans Personen im Akutspital – Die Schlüsselrolle der Advanced Practice Nurse für Menschen mit Genderdysphorie im Universitätsspital Zürich. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 71 bis 73, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325180


Der Text behandelt die Rolle von Advanced Practice Nurses (APN) für Menschen mit Genderdysphorie im Universitätsspital Zürich, insbesondere bei geschlechtsangleichenden Operationen. Trans Personen stehen vor vielen Hürden in der medizinischen Versorgung und die individuellen Bedürfnisse werden oft vernachlässigt. Die APN spielt eine wichtige Rolle bei der ganzheitlichen Betreuung vor, während und nach solchen Operationen. Sie unterstützt die Patient*innen und Angehörigen, koordiniert die Versorgung und bietet kontinuierliche Nachsorge. Die APN trägt dazu bei, die Qualität der Versorgung zu verbessern und individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Eine qualitative Studie zeigt, dass die APN eine Schlüsselrolle bei der Betreuung von trans Personen hat.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Förderung des Bewusstseins für Vielfalt. Pädagogische Ansätze zur Förderung des Bewusstseins für Vielfalt

Friedrich, A.

Friedrich, A.: Förderung des Bewusstseins für Vielfalt. Pädagogische Ansätze zur Förderung des Bewusstseins für Vielfalt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 68 bis 70, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325179


Die Förderung des Bewusstseins für Vielfalt in der Gesundheitsversorgung ist entscheidend, um eine gerechte und effektive Betreuung sicherzustellen. Pädagogische Ansätze wie interaktive Workshops, reflexive Pädagogik, transkulturelle Kompetenztrainings, E-Learning-Module, Mentoring und Peer-Learning sind wirksame Methoden, um das Bewusstsein für Vielfalt nachhaltig zu fördern. Diverse Teams arbeiten effektiver in der Gesundheitsversorgung, und die Integration von Diversitätsbewusstsein in professionelles Verhalten und ethische Praxis ist entscheidend. Die kontinuierliche Evaluation dieser Programme und die Einbindung von Patienten in deren Entwicklung sind ebenfalls wichtig, um deren Nachhaltigkeit zu sichern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Diversität in der Pflegeausbildung. Eine Notwendigkeit für die Zukunft der Gesundheitsversorgung

Becker, J. N.

Becker, J. N.: Diversität in der Pflegeausbildung. Eine Notwendigkeit für die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 65 bis 67, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325178


Der Text betont die Bedeutung von Vielfalt und Diversität in der Pflegeausbildung für die Zukunft der Gesundheitsversorgung. Es wird darauf hingewiesen, dass Fachpersonal nicht nur fachlich kompetent sein muss, sondern auch Empathie und Verständnis für die Vielfalt der Menschen besitzen sollte. Die Integration von diversitätssensiblen Themen in die Ausbildung wird als gesellschaftliche Verantwortung betrachtet. Diskriminierungsrisiken im Gesundheitssektor werden thematisiert und die Notwendigkeit betont, diese sensibel anzugehen. Es wird darauf hingewiesen, dass Vielfalt und Diversität wesentliche Bestandteile für zukunftsfähige Ausbildungen sind. Es wird auch auf die Rolle der Schule bei der Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit Vielfalt hingewiesen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Sprache im Wandel. Gendersensible Sprache in der Hebammenarbeit und wie diese ermöglicht werden kann

Eichenseer, A.-L.

Eichenseer, A.-L.: Sprache im Wandel. Gendersensible Sprache in der Hebammenarbeit und wie diese ermöglicht werden kann. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 61 bis 64, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325177


Der Text diskutiert die Bedeutung von gendersensibler Sprache in der Hebammenarbeit, insbesondere im Hinblick auf die Diversität und Genderidentität der betreuten Personen. Es wird betont, wie Sprache Realität formt und wie durch gendersensible Sprache queere Menschen sichtbarer gemacht und Diskriminierung reduziert werden kann. Es werden auch Herausforderungen und Möglichkeiten diskutiert, wie Hebammen genderinklusive Sprache in ihrer Arbeit umsetzen können. Darüber hinaus wird die Kritik an genderinklusiver Sprache und deren Auswirkungen auf die Sichtbarkeit von Frauen und LGBTQIA+ Personen beleuchtet. Es wird betont, dass inklusive Sprache sowohl Frauen als auch queere Menschen sichtbar machen kann.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung. Impulsgeberin für Diversität in der Pflegepraxis

Helbig, R.; Latteck, Ä.-D.

Helbig, R.; Latteck, Ä.-D.: Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung. Impulsgeberin für Diversität in der Pflegepraxis. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 56 bis 60, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325176


Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung betont die Vielfalt individueller Lebensrealitäten und erfordert diversitätssensibles Pflegehandeln. Diversität bezieht sich auf die Anerkennung und Förderung von Vielfalt und ist mit Inklusion verbunden. In Deutschland leben etwa 7,9 Millionen Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung, wobei Menschen mit Körperbehinderungen spezifische Anforderungen an die Pflege stellen. Die Pflege sollte nicht nur körperliche, sondern auch psychosoziale, kulturelle und biografische Dimensionen berücksichtigen. Die personenzentrierte Pflege von Menschen mit Körperbehinderungen kann als Impulsgeber für Diversität in der Pflegepraxis dienen, indem individuelle Bedürfnisse, Fähigkeiten und Ressourcen wahrgenommen werden. Dies fördert Selbstbestimmung und ermöglicht eine individuelle und diversitätsbewusste Pflegepraxis.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Frauenemanzipation und Diversität in der Pflege. Von ungleichen Machtstrukturen zu einer professionellen & gesellschaftlich wertgeschätzten Gesundheitsversorgung

Olbrich, C.

Olbrich, C.: Frauenemanzipation und Diversität in der Pflege. Von ungleichen Machtstrukturen zu einer professionellen & gesellschaftlich wertgeschätzten Gesundheitsversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 54 bis 55, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325175


Der Text behandelt die Themen Frauenemanzipation, Diversität und Gender in der Pflege. Es wird auf die historische Ungleichheit in Machtverteilung zwischen Männern und Frauen in der Pflege eingegangen, sowie auf die Notwendigkeit neuer Ansätze zur Überwindung von Stereotypen und zur Förderung der Anerkennung von Pflegenden unabhängig von geschlechtlicher Identität. Es wird die Entwicklung der Pflege im Zusammenhang mit der Dominanz der Medizin über die Pflege sowie die Emanzipation der Pflege von männlichen Einflüssen beschrieben. Zudem wird auf die Bedeutung der Gleichberechtigung in der Pflege und die Rolle starker Frauen in der Pflege hingewiesen. Es wird betont, dass Pflege als eigenständige Profession anerkannt ist und die Bedeutung der Wertschätzung und Anerkennung von Pflegenden im gesamten Gesundheitssystem unterstrichen. Es wird ein Ausblick auf die Zukunft der Pflege mit Fokus auf Diversität gegeben.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Über die Notwendigkeit, eine kritische Perspektive auf Diversität einzunehmen. Ankündigung eines Forschungsberichts

Sahmen, K.H.; Brendel, K.

Sahmen, K.H.; Brendel, K.: Über die Notwendigkeit, eine kritische Perspektive auf Diversität einzunehmen. Ankündigung eines Forschungsberichts. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 50 bis 53, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325174


Der Text behandelt die Themen Diversität und Gender in Bildungseinrichtungen, insbesondere im Gesundheitsbereich. Es wird betont, dass trotz der Bedeutung von Diversität in der Gesellschaft noch nicht ausreichend umgesetzt wurde. Es werden verschiedene Aspekte von Diversität diskutiert, wie beispielsweise ethnischer Hintergrund, Alter, Geschlecht und sexuelle Orientierung. Es wird auch auf die Notwendigkeit hingewiesen, Lehrkräfte entsprechend zu sensibilisieren und zu schulen. Es werden Forschungsprojekte und Programme zur Förderung von Diversitätskompetenz in der Ausbildung vorgestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Auseinandersetzung mit Diversität Herausforderungen mit sich bringt, aber auch Chancen bietet. Es wird auch darauf eingegangen, wie Diversität in verschiedenen Lehrmodulen behandelt wird und wie Studierende und Lehrende Erfahrungen mit Diversität teilen bzw. damit umgehen können. Es wird betont, dass die Thematisierung von Diversität in der akademischen Praxis oft schwierig umzusetzen ist. Es werden auch mögliche Ideologien und kritische Perspektiven zu Diversität diskutiert. Es wird die Bedeutung von Sensibilität für Diversität und die Notwendigkeit von Schulungen für Lehrende betont. Es wird außerdem auf die Rolle von Forschungsprojekten zur Förderung von Diversitätskompetenz in der Ausbildung verwiesen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Pflegetheorien im Kontext queersensibler Pflege. Neue Perspektiven und Handlungsimpulse für die professionelle Pflegepraxis

Münzenmay, S.; Mazurek, C.; Flaiz, B.

Münzenmay, S.; Mazurek, C.; Flaiz, B.: Pflegetheorien im Kontext queersensibler Pflege. Neue Perspektiven und Handlungsimpulse für die professionelle Pflegepraxis. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 46 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325173


Der Text beschäftigt sich mit der queersensiblen Pflege im Kontext von Diversität und Gender. Er zeigt auf, wie Pflegetheorien oft die Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten unzureichend berücksichtigen und welche Auswirkungen das auf die Gesundheitsversorgung von queeren Menschen haben kann. Es werden Handlungsempfehlungen gegeben, um eine queersensible Pflege zu gewährleisten, wie die Reflexion der eigenen Haltung, die Sensibilität der Sprache und die Aneignung queersensibler Kompetenzen. Es wird betont, dass die Entwicklung von Queersensibilität bei Pflegefachpersonen entscheidend ist, um eine inklusive Versorgung zu gewährleisten und gesundheitliche Ungleichheiten abzubauen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Für eine Gesundheitsversorgung auf Augenhöhe. Offen. bunt. Gemeinsam

hpsmedia

hpsmedia: Für eine Gesundheitsversorgung auf Augenhöhe. Offen. bunt. Gemeinsam. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 43 bis 45, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325172


Queermed Deutschland setzt sich für eine diskriminierungs- und diversitätssensible Gesundheitsversorgung ein, bietet ein Verzeichnis von sensibilisierten Fachkräften und engagiert sich in Aufklärungsarbeit und Weiterbildungen für Gesundheitsberufe. Die München Klinik fördert Vielfalt aktiv durch verschiedene Programme, während die Helios Bildungszentren Diversity fest in ihre Lehrpläne integriert haben. Auch das Universitätsklinikum Freiburg und der Klinikverbund Südwest setzen sich für Vielfalt und Chancengleichheit ein. In Berlin hat ein inklusives Theaterprojekt den Deutschen Pflegepreis für Vielfalt und Respekt gewonnen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Reformvorhaben §218

Knoche, M.

Knoche, M.: Reformvorhaben §218. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 40 bis 42, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325171


Es wird über Reformpläne zum §218 diskutiert, der sich mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch befasst. Eine Gruppe von Abgeordneten hat einen Gesetzentwurf zur Reform des Abtreibungsrechts vorgelegt, der die Strafbarkeit der Frau bei einem Schwangerschaftsabbruch aufheben soll. Diskutiert wird auch die Selbstbestimmung der Frau und die rechtlichen Folgen des Gesetzentwurfs. Es wird kritisiert, dass der Entwurf nicht ausreichend auf die Selbstbestimmung der Frau eingeht und dass das Embryonenschutzgesetz in Bezug auf die Würde des Embryos problematisch ist. Es wird betont, dass es wichtig ist, eine Debatte frei von fundamentalistischen Ansichten zu führen. Es wird darauf hingewiesen, dass es beim Thema Schwangerschaftsabbruch um das Menschenbild der Frau und um eine kulturkritische Auseinandersetzung geht. Monika Knoche, eine ehemalige Stadträtin und Politikerin, äußert sich zu diesem Thema.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Wie kommt der Mabuse ins Historische Museum Frankfurt? Über meinen Beitrag zur Ausstellung „Zeitzeugenschaft? Ein Erinnerungslabor

Roth, H.

Roth, H.: Wie kommt der Mabuse ins Historische Museum Frankfurt? Über meinen Beitrag zur Ausstellung „Zeitzeugenschaft? Ein Erinnerungslabor. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 37 bis 39, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325170


Die Ausstellung "Zeitzeugenschaft? Ein Erinnerungslabor" im Historischen Museum Frankfurt befasst sich mit persönlichen Erinnerungen, einschließlich des Beitrags eines Mediziners zur Leerstelle in seinem Studium bezüglich der NS-Medizinverbrechen. Es wird aufgezeigt, dass die Auseinandersetzung mit diesem Thema im Medizinstudium weiterhin fehlt und die Bedeutung der Aufarbeitung dieser Vergangenheit betont wird. Die Kommission "Medizin, Nationalsozialismus und der Holocaust" fordert eine globale Integration dieser Themen in die medizinische Ausbildung, unter Betonung der Notwendigkeit einer ganzheitlichen Vermittlung von Emotion, Erinnerung und Wissen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Leerstellen in der Aufarbeitung der NS-Medizinverbrechen gefüllt werden müssen, um einem Erstarken von menschenfeindlicher Rhetorik entgegenzuwirken.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Einfluss sozialer Medien auf die Konzentrationsspanne und damit verbundenen Folgen auf das Lernen

Grilec, S. A.

Grilec, S. A.: Einfluss sozialer Medien auf die Konzentrationsspanne und damit verbundenen Folgen auf das Lernen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 32 bis 36, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325169


Der Artikel untersucht den Einfluss sozialer Medien auf die Konzentrationsspanne und das Lernen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Es wird festgestellt, dass die ständige Nutzung von sozialen Medien zu kürzeren Aufmerksamkeitsspannen und Ablenkungen führt, was das Lernen erschwert. Studien zeigen, dass Multitasking mit sozialen Medien zu schlechteren akademischen Leistungen führt. Es werden pädagogische Ansätze vorgeschlagen, um die negativen Auswirkungen sozialer Medien auf die Konzentration zu bekämpfen, wie digitale Abstinenz, Zeitmanagement-Techniken und Achtsamkeitsübungen. Es wird betont, dass Bildungseinrichtungen und Familien gemeinsam daran arbeiten müssen, den Umgang mit sozialen Medien zu regulieren, um langfristig effektives Lernen zu gewährleisten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Ich kann nicht den ganzen Tag zu Hause rumhängen...Im Männerschuppen können ältere Jahrgänge ihren Hobbys frönen und dabei etwas für ihre Gesundheit tun

Göres, J.

Göres, J.: Ich kann nicht den ganzen Tag zu Hause rumhängen...Im Männerschuppen können ältere Jahrgänge ihren Hobbys frönen und dabei etwas für ihre Gesundheit tun. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 30 bis 31, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325168


Das Modellprojekt Männerschuppen bietet älteren Männern die Möglichkeit, ihren Hobbys nachzugehen, sich gesundheitlich zu betätigen und soziale Kontakte zu pflegen. Es handelt sich um ein Projekt, das in Bremerhaven durchgeführt wird und Rentnern eine Werkstatt zur Verfügung stellt. Das Ziel ist es, Männer ab 50 Jahren für ihre Gesundheitsbedürfnisse zu sensibilisieren und sie in Kontakt mit Gleichgesinnten zu bringen. Das Projekt läuft nach dem Vorbild der in Australien verbreiteten Men's Sheds und hat positive Auswirkungen auf die Teilnehmer gezeigt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Ausgrenzung, Stigmatisierung & Vorurteilen begegnen. Psychiatrische Versorgung und Forensik anders/neu denken

Schädle-Deininger, H.

Schädle-Deininger, H.: Ausgrenzung, Stigmatisierung & Vorurteilen begegnen. Psychiatrische Versorgung und Forensik anders/neu denken. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 24 bis 29, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325167


Der Text behandelt verschiedene Aspekte der psychiatrischen Versorgung und Forensik in Deutschland. Es wird betont, dass psychische Erkrankungen keine Sicherheitsprobleme, sondern gesamtgesellschaftliche Herausforderungen sind. Eine differenzierte und sensible Herangehensweise wird gefordert, um ethische Grundlagen nicht zu vernachlässigen. Die Autorin Hilde Schädle-Deininger, eine Fachexpertin in der psychiatrischen Pflege, plädiert für eine ganzheitliche Betrachtung und eine umfassende Versorgung psychisch erkrankter Menschen, die auch Prävention, Krisen- und Notfallversorgung sowie eine Beteiligung der Betroffenen und Angehörigen einschließt. Es wird dazu aufgerufen, gezielt differenzierte und umfassende Hilfesysteme zu entwickeln.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Medizin im „Streit der Fakultäten heute - Zum dreihundertsten Geburtstag von Immanuel Kant

Behrens, J.

Behrens, J.: Medizin im „Streit der Fakultäten heute - Zum dreihundertsten Geburtstag von Immanuel Kant. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325166


Die Medizinische Fakultät hat eine lange Geschichte, die bis zu Immanuel Kant zurückreicht. Kant bemühte sich darum, die niedere philosophische Fakultät von den Ansprüchen der höheren Fakultäten, wie der theologischen und juristischen, zu trennen. Heutzutage führt die Medizinische Fakultät oft Universitätsumzüge an, jedoch stellt sich die Frage, ob sie noch eine eigenständige Fakultät ist oder eher eine Anwendung von natur- und sozialwissenschaftlichen Fächern. Die Medizin hat sich von traditionellen Methoden gelöst und basiert heute mehr auf empirischer Forschung. Forscher in der Medizin erwerben oft einen Ph.D., was auf eine Veränderung in der Wissenschaft hindeutet. Die Faculty for Health Sciences betreibt spezifische Grundlagenforschung im Gesundheitswesen und trägt zur individuellen Entscheidungsfindung bei. Die Autonomie dieser Fakultät ist wichtig, um Konflikte mit anderen Fakultäten zu vermeiden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Nachruf auf Marie Manthey

Tewes, R.

Tewes, R.: Nachruf auf Marie Manthey. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325165


Marie Manthey verstarb am 12. Dezember 2024 in Minneapolis und hinterließ ein bedeutendes Vermächtnis in der Pflegebranche. Sie revolutionierte das Gesundheitswesen und prägte die Pflege durch innovative Konzepte wie das Primary-Nursing-Modell. Marie Manthey war eine visionäre Denkerin und eine unermüdliche Praktikerin, die sich für die Verbesserung der Patientenversorgung einsetzte. Ihr Tod hinterlässt eine Lücke, aber ihr strahlendes Vermächtnis wird weiterleben. Sie war eine Mentorin und Führungspersönlichkeit, die sich auch für soziale Gerechtigkeit und die Stärkung von Frauen einsetzte. Ihr Engagement für die Wertschätzung der Pflege als unverzichtbaren Bestandteil der Gesundheitsversorgung wurde hoch geschätzt. Marie Manthey wird als Vorbild in Erinnerung bleiben, da sie durch ihre Arbeit Menschlichkeit und Verantwortung verkörperte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Nachrichtren

Recken, H. et al.

Recken, H. et al.: Nachrichtren. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 7 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325164


Die Anästhesiologie des Uniklinikums Erlangen hat ein Strategiekonzept für mehr Nachhaltigkeit entwickelt. Dabei verzichtet die Klinik seit Monaten vollständig auf den Einsatz des klimaschädlichen Anästhetikums Desfluran und setzt stattdessen auf alternative Narkosegase wie Sevofluran. Diese Maßnahme reduziert nicht nur die Umweltbelastung, sondern bietet auch einen hohen Patientenkomfort. Zudem werden weitere strategische Ansätze verfolgt, um den Energieverbrauch zu reduzieren und Einweg-Abfälle zu verringern. Das interprofessionelle Team arbeitet gemeinsam an der Umsetzung dieser nachhaltigen Maßnahmen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2025

Bitte zur Anamnese Frau Vogler.

hpsmedia

hpsmedia: Bitte zur Anamnese Frau Vogler.. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2025, S. 6 bis 6, hpsmedia-Verlag, Hungen

        



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=325163


Der Text handelt von einem Anamnesebogen, der von Dr. med. Mabuse für das Gesundheitswesen erstellt wurde. Eine Patientin namens Frau Vogler wird interviewt, die stolz darauf ist, Krankenschwester zu sein. Sie spricht über ihre Karriere und Leidenschaft für die Pflege sowie ihre Rolle als Geschäftsführerin eines Bildungscampus für Gesundheitsberufe. Frau Vogler setzt sich aktiv für die Stärkung des Pflegeberufs ein und betont die gesellschaftliche Bedeutung der Pflege. Sie erwähnt auch ihre allergischen Reaktionen und Herausforderungen im deutschen Gesundheitswesen. Frau Vogler bedauert, dass das Pflegekompetenzgesetz gestoppt wurde und hofft auf eine bessere Zukunft für Gesundheitsfachberufe in Deutschland.