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Inhalte der Ausgabe 7-2013
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen?Loytved, C.; |
Loytved, C.; : Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 54 bis 56, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143828 |
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Gesundheitsexperten analysieren ein Merkblatt für Schwangere, das aufzeigt, wie Informationen zur Geburtsverzögerung dargestellt werden. Dabei wird die Qualität der Informationen hinterfragt, besonders in Bezug auf evidenzbasierte Inhalte, Darstellung von Behandlungsoptionen und Verständlichkeit für die Leserinnen. Es wird kritisiert, dass das Merkblatt tendenziös und unvollständig ist, und Verbesserungen vorgeschlagen, um die Entscheidungsfindung von Schwangeren zu unterstützen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Überarbeitung des Merkblatts unter Einbezug der Nutzerinnen notwendig ist. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Hohe NachfrageTolmein, O.; |
Tolmein, O.; : Hohe Nachfrage. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 53, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143827 |
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Der Autor Oliver Tolmein diskutiert auf www.faz.net in seinem Blog zur Biopolitik die hohe Nachfrage nach Pränataldiagnostik, insbesondere durch nicht-invasive Bluttests zur Entdeckung von Trisomien bei Feten. Diese Tests sind für die Hersteller profitabel, was zu Kontroversen in der Gesellschaft führt. Die Debatte um den Einsatz dieser Tests ist aufgrund der steigenden Anzahl von Schwangeren, die diese Untersuchungen durchführen lassen, zum Stillstand gekommen. Der Gesetzgeber hat sich weitgehend aus diesem Bereich zurückgezogen, was zu ethischen und gesellschaftlichen Fragen führt. Es wird betont, dass weitere sozial-empirische und ethische Forschung notwendig ist, um Regulierungen zu finden oder den Verzicht auf Eingriffe des Gesetzgebers zu rechtfertigen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Motive für Pränataldiagnostik vielfältig sind, was die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung unterstreicht. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Zwischen Hightech-Medizin und MangelverwaltungBendl, A.; |
Bendl, A.; : Zwischen Hightech-Medizin und Mangelverwaltung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 50 bis 52, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143826 |
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In Chile existiert ein Zweiklassensystem in der Gesundheitsversorgung, welches sowohl von Hightech-Medizin als auch Mangelverwaltung geprägt ist. Nach der Privatisierung des Sozialversicherungssystems während der Militärdiktatur Pinochets leidet das Gesundheitssystem immer noch unter den Folgen. Es gibt große soziale Unterschiede und Proteste für eine Reform des Gesundheitswesens. Das öffentliche Gesundheitssystem leidet unter Ressourcenmangel und Fachkräftemangel, während private Krankenversicherungen stark profitorientiert sind. Die privaten Versicherungen sind undurchsichtig und es gibt eine hohe Anzahl an verschiedenen Verträgen. Trotzdem gibt es einige Verbesserungen im Gesundheitssystem, wie den Plan AUGE für umfassenden Zugang mit Garantien. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Couragiert und unbeirrbarPehle, W. H.; |
Pehle, W. H.; : Couragiert und unbeirrbar. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 48 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143825 |
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Ernst Klee war ein investigativer Journalist und Historiker, der sich früh mit den Themen Psychiatrie, Behinderung und Euthanasie im Dritten Reich befasste. Klee kämpfte unbeirrbar gegen falsche Normen und stellte die Rolle der Ärzte im Nationalsozialismus in Frage. Seine Recherchen prägten die Geschichtswissenschaft und widerlegten die These, dass nur wenige Ärzte an den Verbrechen beteiligt waren. Klee setzte sich für Randgruppen wie Gastarbeiter, Strafgefangene, Obdachlose, Psychiatrie-Patienten und Behinderte ein. Sein Werk und seine Dokumentationen rüttelten das Gewissen der deutschen Mediziner auf und brachen ein Tabu. Klee wurde für sein Engagement mehrfach ausgezeichnet und seine Arbeit trug dazu bei, die Verbrechen der NS-Zeit aufzuarbeiten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013„Ein übler deutsch-deutscher DealGlaeske, G.; |
Glaeske, G.; : „Ein übler deutsch-deutscher Deal. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 46 bis 47, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143824 |
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Der Arzneimittelexperte Gerd Glaeske beschreibt die kritischen Phasen in der Entwicklung von Arzneimitteln, insbesondere die klinischen Prüfungen an gesunden und kranken Menschen, um die Wirksamkeit und Sicherheit der Medikamente zu testen. Er betont die ethischen Anforderungen und die Verantwortung der pharmazeutischen Hersteller, die das Wohl der Probanden über finanzielle Interessen stellen sollen. In der DDR wurden jedoch klinische Studien mit fragwürdigen Methoden durchgeführt, bei denen westdeutsche Pharmaunternehmen billigend in Kauf nahmen, dass Menschen Schaden nahmen. Es wird gefordert, dass diese Vorfälle transparent gemacht und die Betroffenen entschädigt werden. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Vom Fördern zum LindernScholz, D.; Sayim, A.; Kostrzewa, S.; |
Scholz, D.; Sayim, A.; Kostrzewa, S.; : Vom Fördern zum Lindern. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 43 bis 45, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143823 |
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In Deutschland werden Menschen mit geistiger Behinderung immer häufiger alt und leben in Wohnstätten, die zunehmend zu Orten der Palliativversorgung werden. Ein Projekt in Oberhausen zeigt, wie sich Wohnstätten entwickeln könnten, um auch den letzten Lebensabschnitt ihrer Bewohner zu begleiten. Mitarbeiter müssen in Palliative Care geschult werden, um ein ganzheitliches Betreuungskonzept zu gewährleisten. Die offene Kommunikation über Sterben und Tod sowie die Integration von palliativen Maßnahmen sind entscheidend. Das Projekt Aisbachtal in Oberhausen hat gezeigt, wie Mitarbeiter durch Schulungen und eine erweiterte Selbstverständnis der Wohnstätte einen würdevollen letzten Lebensabschnitt für die Bewohner ermöglichen können. Es wird betont, dass auch Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz von Palliative Care profitieren können, indem eine gewährende Haltung eingenommen wird. Es wird diskutiert, wie zukünftige Konzepte in der Behindertenarbeit aussehen können, um den steigenden Bedarf an palliativer Versorgung gerecht zu werden. Stephan Kostrzewa, Arif Sayim und Daniela Scholz sind maßgeblich an diesem Projekt beteiligt. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Ich will kein KindSiegert, S.; Uhling, A.; |
Siegert, S.; Uhling, A.; : Ich will kein Kind. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 38 bis 40, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143822 |
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Die Autoren Sonja Siegert und Anja Uhling haben Menschen befragt, die sich bewusst gegen Kinder entschieden haben. Diese Entscheidung basiert oft auf verschiedenen Gründen wie persönlichen Lebenszielen, schwierigen Lebensumständen oder dem Wunsch nach einem sinnerfüllten Leben ohne Kinder. Die Befragten fühlen sich oft missverstanden und kritisiert, obwohl sie sich intensiv um Kinder in ihrem Umfeld kümmern oder sich anderweitig gesellschaftlich engagieren. Die Autoren hinterfragen gängige Vorurteile und plädieren dafür, die Entscheidung gegen Kinder als individuelle Wahl zu respektieren. Sie argumentieren auch, dass eine sinkende Geburtenrate nicht zwangsläufig negativ ist und dass es wichtig ist, alternative Familienmodelle anzuerkennen und zu unterstützen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013In anderen UmständenReichert, M.; |
Reichert, M.; : In anderen Umständen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 34 bis 37, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143821 |
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Das Netzwerk Mutterschaft und Abhängigkeit im Elsass unterstützt schwangere Frauen mit Suchtproblemen durch medizinische, soziale und psychologische Betreuung. Ein Fallbeispiel zeigt die Herausforderungen und Fortschritte einer betroffenen Frau namens Louisa. Das Netzwerk vereint Spezialisten verschiedener Bereiche, um optimale Bedingungen für die Schwangerschaft dieser Frauen zu schaffen. Die individuelle Betreuung umfasst medizinische Versorgung, psychosoziale Unterstützung und Begleitung während und nach der Geburt. Das Ziel ist ein sicherer Ablauf von Schwangerschaft und Geburt sowie die Förderung einer stabilen Mutter-Kind-Bindung. Soziale Begleitung und die Koordination der verschiedenen Beteiligten sind ebenfalls wichtige Aspekte der Betreuung. Letztendlich wird die Schwangerschaft als Chance betrachtet, um Vertrauen aufzubauen und positive Veränderungen zu ermöglichen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Plazenta-HeilmittelEnning, C.; |
Enning, C.; : Plazenta-Heilmittel. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 30 bis 32, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143820 |
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Die Plazenta gilt als Heilmittel für Geburt, Stillen und das Neugeborene. Hebammen haben seit Jahrhunderten die Heilkraft der Plazenta genutzt. Die Plazenta enthält wichtige Bestandteile wie das Liebeshormon Oxytocin, das für die Mutter-Kind-Bindung und das Stillen wichtig ist. Die Plazenta kann für Heilmittel genutzt werden, je nachdem wie sie gewonnen wurde und wie sich die Schwangerschaft entwickelt hat. Plazenta-Heilmittel können auch bei stressfreien Geburten und postnatalen Anpassungen helfen. Es wird empfohlen, Plazenta-Globuli oder -Pulver in der Hausapotheke zu haben. Plazenta-Heilmittel können auch postpartale Depressionen verhindern und das Immunsystem von Neugeborenen stärken. Hebammen sammeln Erfahrungen mit Plazenta-Heilmitteln und dokumentieren deren Wirkungen. Die Plazenta gilt als wertvolles Rohmaterial, das in der Geburtsmedizin und Homöopathie genutzt werden kann. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Wie klein ist zu klein ?Porz, F.; |
Porz, F.; : Wie klein ist zu klein ?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 27 bis 29, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143819 |
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Der Text diskutiert ethische und medizinische Fragen rund um die Behandlung von extrem unreifen Frühgeborenen. Es wird die Schwierigkeit beleuchtet, ab welchem Punkt eine Therapie gerechtfertigt ist und wie die Prognose für diese Frühgeborenen eingeschätzt werden kann. Es wird betont, dass das Reifealter und nicht das Gewicht ein zuverlässigeres Kriterium für die Prognose ist. Die Verbesserung der Überlebensraten und die Qualität der Nachbetreuung sowie die Langzeitbetreuung für Frühgeborene spielen eine entscheidende Rolle. Die Entwicklungsförderung und die Einbeziehung der Eltern sind entscheidende Faktoren für die Prognose dieser kleinen Frühgeborenen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Geburt nach KaiserschnittTaschner, U.; |
Taschner, U.; : Geburt nach Kaiserschnitt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 24 bis 26, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143818 |
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Immer mehr Kinder in Deutschland werden per Kaiserschnitt geboren, wobei nicht immer eine klare medizinische Indikation vorliegt. Dies hat dazu geführt, dass der häufigste Grund für einen Kaiserschnitt mittlerweile der vorherige Kaiserschnitt ist. Obwohl das Dogma "Einmal Kaiserschnitt - immer Kaiserschnitt" inzwischen als überholt gilt, gibt es immer noch Bedenken und Risiken bei wiederholten Kaiserschnitten. Es wird empfohlen, Frauen nach Kaiserschnitten gut zu begleiten, ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen und sie auch mental auf eine mögliche natürliche Geburt vorzubereiten. Eine offene Kommunikation zwischen Müttern, Ärzten und Hebammen sowie die Auswahl der richtigen Klinik spielen eine wichtige Rolle. Es ist auch wichtig, die individuellen Bedürfnisse der Frauen zu berücksichtigen, um eine evidenzbasierte Begleitung zu gewährleisten und die Rate wiederholter Kaiserschnitte zu verringern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Klare WahlempfehlungenWagner, W.; |
Wagner, W.; : Klare Wahlempfehlungen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143817 |
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Die Delegierten des deutschen Ärztetags haben klare Wahlempfehlungen ausgesprochen und sich gegen Rot-Grün und deren Konzept einer Bürgerversicherung positioniert. Der Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery lobte den Bundesgesundheitsminister von der FDP überschwänglich und äußerte sich kritisch gegenüber der Bürgerversicherung. Es wurde ein eigenes Konzept für die Reform der Krankenversicherung vorgestellt, das die Kopfpauschale wieder aufgreift. Die Ärzteschaft möchte an der privaten Krankenversicherung festhalten und lehnt die Bürgerversicherung ab. Es gab auch Kritik an den Beschlüssen des Ärztetags seitens der gesetzlichen Krankenkassen. Diskutiert wurden auch die Themen Korruption im Gesundheitswesen und der Organspende. In Bezug auf Korruption wandte sich der Ärztetag gegen Gesetze, die nur für niedergelassene Ärzte gelten sollen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 7-2013Wer hat was vom Risiko?Veeldt, H.; |
Veeldt, H.; : Wer hat was vom Risiko?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 7-2013, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=143816 |
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Auf dem XIII. Hebammenkongress in Nürnberg diskutierten Hebammen und Ärzte über die steigende Anzahl von Risikoschwangerschaften in Deutschland und die Medikalisierung von Schwangerschaft und Geburt. Es wurden auch die finanziellen Interessen der Leistungserbringer, wie Ärzte und Hebammen, hinterfragt, die zusätzliche Untersuchungen und Behandlungen anbieten. Es wurde kritisiert, dass viele medizinische Interventionen nicht ausreichend erforscht sind und der Nutzen fraglich ist. Es gab Diskussionen über die Definition von Risiko und die Notwendigkeit evidenzbasierter Entscheidungen in der Geburtshilfe. Es wurde betont, dass Hebammen ihre Arbeit verstärkt auf wissenschaftliche Grundlagen stützen sollten. Die Veranstaltung endete mit dem Motto "HebammenWissen - Das Normale ist etwas ganz Besonderes". |