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Befragung von iSPO zu Rassismus und Antisemitismus im Gesundheitswesen in NRW
Das Institut für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung GmbH (iSPO) wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) beauftragt, eine umfassende Studie zu Rassismus, Antisemitismus und Gewalt gegenüber Beschäftigten im Gesundheitswesen durchzuführen. Ziel der Studie ist es, die aktuelle Situation in Nordrhein-Westfalen zu erheben und Maßnahmen zu entwickeln, die Beschäftigte im Gesundheitswesen besser vor Gewalt und Diskriminierung schützen können.
Ein zentraler Bestandteil der Studie ist eine Befragung von Mitarbeitenden und Führungskräften in Gesundheitseinrichtungen. Der Fragebogen umfasst Themen wie Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung, bestehende Präventions- und Nachsorgeangebote sowie die Nutzung dieser Angebote. Mit den Ergebnissen soll die Landesregierung beraten werden, wie der Schutz der Beschäftigten im Gesundheitswesen weiter verbessert werden kann.
Die Teilnahme an der Befragung ist für die Teilnehmenden freiwillig und dauert etwa 15-20 Minuten. Alle Antworten werden anonym behandelt und tragen dazu bei, konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Arbeitsumfeldes und des Schutzes der Mitarbeitenden im Gesundheitswesen zu entwickeln.
Das iSPO-Team bittet alle relevanten Personen, ihre Perspektiven und Erfahrungen in die Befragung einzubringen. Ihre Teilnahme ist entscheidend, um fundierte und praxisnahe Lösungsansätze zu erarbeiten.
Weitere Informationen und den Zugang zum Fragebogen finden Sie hier: https://ispo-institut.de/umfragen/index.php/984725
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