Zugang anlegen

Zugang für Dr. med. Mabuse - die Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe.
Monatlich kündbar. Voller Zugriff. Ab 9.95 Euro.





Inhalte der Ausgabe 11-2016


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Alt und suizidal?

Lingott, N.;

Lingott, N.; : Alt und suizidal?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 56 bis 58, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171307


Die Autorin hat durch Interviews mit Hausärzten versucht herauszufinden, wie mit Suizidwünschen älterer Menschen umgegangen wird und welche präventiven Maßnahmen ergriffen werden können. Suizidalität bei älteren Menschen ist ein zunehmend diskutiertes Thema, da sie sich oft in der hausärztlichen Praxis manifestiert. Es ist schwierig, Suizidalität zu erkennen, da sie sich oft hinter körperlichen Beschwerden verbirgt. Ursachen können psychisch, körperlich und sozial sein. Suizidprävention in der Praxis erfordert vor allem Krisenmanagement und die Aufrechterhaltung einer Beziehung zum Patienten. Ambulante Weiterbetreuung gestaltet sich aufgrund von begrenzten Therapieplätzen und der Zurückhaltung älterer Menschen als Herausforderung. Es besteht Bedarf an niedrigschwelligen Beratungsstellen und weiterführenden Angeboten. Die Suizidprävention erfordert gezielte Maßnahmen und kann nicht nur in der Praxis, sondern auch außerhalb erfolgreich sein.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Reformziele noch unerreicht

Brückner-Bozetti, P.; Braun, B.;

Brückner-Bozetti, P.; Braun, B.; : Reformziele noch unerreicht. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 52 bis 54, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171306


Es wird untersucht, wie sich die Reformen im deutschen Gesundheitswesen, insbesondere im Bereich der stationären und ambulanten Psychiatrie, auf die Arbeits- und Versorgungsbedingungen auswirken. Dabei wurde eine Studie durchgeführt, bei der Ärzte, Psychologen, Pflegekräfte und Spezialtherapeuten befragt wurden. Es zeigt sich, dass Arbeitsbedingungen wie häufige Unterbrechungen, hoher Zeitdruck und unzureichender Kontakt zu Patienten als negativ empfunden werden. Auch das Verhältnis zu Vorgesetzten und Patienten sowie die Kooperation innerhalb des Teams wurden bewertet. Es wird festgestellt, dass die Reformziele der Psychiatrie-Enquete, wie die Kooperation und Vernetzung von stationärer und ambulanter Behandlung, noch nicht vollständig umgesetzt sind. Die hohe Arbeitsbelastung in der Psychiatrie wird unter anderem auf strukturelle Faktoren wie unzureichende Finanzierung und Personalmangel zurückgeführt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Kodokushi - einsame Tode

Dahl, N.;

Dahl, N.; : Kodokushi - einsame Tode. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 49 bis 51, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171305


In Japan steigt die Anzahl alter Menschen, was neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich bringt. Besonders das Phänomen Kodokushi, einsame Tode, aufgrund von sozialer Isolation bei älteren Menschen ist ein wachsendes Problem. Die soziale Isolation im Alter wird durch die steigende Zahl von einsamen Toden, wie im Tokioter Institut für Rechtsmedizin dokumentiert, deutlich. Lokale Gegenmaßnahmen werden diskutiert, um diesem Problem entgegenzuwirken. Die rapide Alterung der Gesellschaft betrifft vor allem ländliche Gebiete und Außenbezirke. Die Pflegeversicherung in Japan wurde eingeführt, um die Versorgung von alten Menschen zu verbessern. Es gibt Kritik an modernen Werten und Diskussionen über gesellschaftliche Bindungen. Zivilgesellschaftliche Organisationen sind in den Kampf gegen einsame Tode involviert und setzen lokale Projekte um. Es werden Maßnahmen ergriffen, um soziale Netzwerke zu stärken und die Isolation älterer Menschen zu verringern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Ist schneller wirklich besser?

: Ist schneller wirklich besser?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 48, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171304


Es wird die Problematik der beschleunigten Arzneimittelzulassung diskutiert. Die Datenlage bei der Zulassung neuer Wirkstoffe ist häufig unbefriedigend, da klinische Studien oft Schwächen im Design haben und den tatsächlichen Nutzen unter Alltagsbedingungen nicht ausreichend abbilden. Positive Studienergebnisse dienen oft als Marketingargument für die Hersteller, obwohl der tatsächliche Zusatznutzen für Patienten unklar sein kann. Die Einführung von adaptiven Zulassungspfaden wird kritisch betrachtet, da sie zu einer vorzeitigen Zulassung ohne umfassende Prüfung führen können. Letztendlich wird betont, dass das ökonomische Interesse der Pharmaindustrie nicht der Hauptgrund für die Behandlung von Patienten mit unzureichend geprüften Arzneimitteln sein sollte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Lachen ist die beste Medizin

Cutmann, J.;

Cutmann, J.; : Lachen ist die beste Medizin. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 44 bis 47, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171303


Der Autor Jonathan Cutmann untersucht die positive Auswirkung von Humor auf die Gesundheit und warum dieser in der Behandlung von psychisch kranken Menschen oft vernachlässigt wird. Er betont die Chancen, die Humor sowohl für Betroffene als auch für Fachkräfte bieten kann. Viele psychisch kranke Menschen wünschen sich mehr Humor in ihrer Behandlung, da dieser positive Auswirkungen haben kann. Humor wird bereits in anderen Bereichen der Gesundheitsversorgung erfolgreich eingesetzt, um Lebensqualität zu steigern und Freude zu fördern. Durch Humor können Barrieren abgebaut, Vertrauen aufgebaut und neue Perspektiven eröffnet werden. Es wird empfohlen, Humor respektvoll und wohlwollend einzusetzen, um eine positive Wirkung zu erzielen. Cutmann plädiert dafür, Humor als integralen Bestandteil in der psychiatrischen Pflege zu etablieren, da er das Wohlbefinden der Patienten verbessern kann.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Nanna Conti (1881-1951)

Peters, A. K.;

Peters, A. K.; : Nanna Conti (1881-1951). Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 42 bis 43, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171302


Nanna Conti war eine umstrittene Figur in der Geschichte der Hebammen, die während der NS-Zeit als Reichshebammenführerin agierte. Sie kämpfte für die Hausgeburtshilfe, war jedoch auch in politischen Gruppierungen wie der NSDAP aktiv. Ihre Tätigkeiten und Handlungen während dieser Zeit waren von Kontroversen und politischen Verstrickungen geprägt. Nach dem Krieg zog sie sich zurück und verstarb in den 50er Jahren in Bielefeld. Ihre Rolle und Vergangenheit werden bis heute kontrovers diskutiert und aufgearbeitet.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Marketing oder Prävention?

Scherenberg, V.;

Scherenberg, V.; : Marketing oder Prävention?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 38 bis 40, hpsmedia-Verlag, Hungen

       



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171301


Die steigende Anzahl an Online-Präventionskursen im Gesundheitswesen aufgrund der Digitalisierung wird diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass viele Verbraucher durch das Informationsdickicht im Internet überfordert sind und möglicherweise nicht genügend auf die Qualität der Angebote achten. Bekannte Persönlichkeiten wie Daniel Aminati oder Detlef D. Soost dienen als Werbeträger für diese Kurse. Zudem wird die Zertifizierung und Evaluation von Online-Präventionskursen durch die Zentrale Prüfstelle Prävention thematisiert. Es fehlen jedoch Langzeitstudien, um die Wirksamkeit dieser Kurse im Vergleich zu Angeboten der Krankenkassen zu belegen. Es wird betont, dass eine bessere Aufklärung und Transparenz über qualitätsgesicherte Angebote wünschenswert ist, um die Gesundheit der Teilnehmer zu fördern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Real Humans - echte Menschen?

Wolff, E.; Wöhlke, S.;

Wolff, E.; Wöhlke, S.; : Real Humans - echte Menschen? . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 34 bis 37, hpsmedia-Verlag, Hungen

     



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171300


Sabine Wöhlke und Eberhard Wolff teilen ihre Begeisterung für die schwedische Serie "Real Humans - Echte Menschen", die Fragen über die Pflege von Robotern aufwirft. Sie diskutieren die Wechselwirkungen zwischen Mediendarstellung und gesellschaftlicher Realität. Es werden verschiedene Arten von Pflegerobotern, ihre Funktionen und Auswirkungen auf die Pflegebranche erwähnt. Die Serie thematisiert die Mensch-Roboter-Interaktion und wirft anthropologische und ethische Fragen auf. Besonders interessant sind die Charaktere Odi und Vera, die verschiedene Aspekte der Pflege darstellen. Die Serie reflektiert über die Zukunft der Gesellschaft und die Beziehung zwischen Menschen und Technologie.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Hilfe für Patienten

Brülke, B.;

Brülke, B.; : Hilfe für Patienten. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 31 bis 33, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171299


Die Gründer von "Was hab ich" haben eine Website erstellt, auf der Medizinstudierende medizinische Befunde in eine patientenfreundliche Sprache übersetzen. Das Team besteht aus ehrenamtlichen Medizinstudierenden, die von erfahrenen Supervisoren geschult werden. Der Service ist kostenlos und anonym für die Patienten. Das Projekt hat bereits Tausenden von Patienten geholfen und wurde von verschiedenen Organisationen und Persönlichkeiten unterstützt. Das Unternehmen bietet auch Kommunikationsausbildung für Mediziner an. Zukünftig planen sie, mit einem Projekt namens "Patientenbrief" nach einem Krankenhausaufenthalt laienverständliche Gesundheitsinformationen anzubieten. Darüber hinaus haben sie das Medizin-Lexikon "Befunddolmetscher" entwickelt. "Was hab ich" zielt darauf ab, die Arzt-Patienten-Kommunikation zu verbessern und die Gesundheitskompetenz der Patienten zu erhöhen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

„Jammertäler und Momente der Hoffnung

Müller, C.;

Müller, C.; : „Jammertäler und Momente der Hoffnung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 28 bis 30, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171298


Der Dokumentarfilm "Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag" begleitet Menschen mit Depressionen und ihren Angehörigen über ein Jahr. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erstellt, um die Krankheit verständlicher zu machen. Regisseur Axel Schmidt, ein Facharzt für Psychiatrie, legt Wert auf Authentizität und zeigt die emotionalen Höhen und Tiefen der Betroffenen, ohne einen Off-Kommentar einzufügen. Der Film möchte das Verständnis für Depressionen verbessern und zeigt auch Momente der Hoffnung. Schmidt lässt die Betroffenen selbst zu Wort kommen, um ihre subjektive Sichtweise zu vermitteln. Der Film wird voraussichtlich im November auf DVD erscheinen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Sprachbarrieren überwinden

Schiff, A.; Dusdal, C.;

Schiff, A.; Dusdal, C.; : Sprachbarrieren überwinden. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 25 bis 27, hpsmedia-Verlag, Hungen

       



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171297


In dem Text geht es darum, wie Bildsprache als Mittel der interkulturellen Kommunikation eingesetzt werden kann, um Sprachbarrieren zu überwinden. Es wird erwähnt, dass im Gesundheitswesen die Kommunikation zwischen Patienten und Personal oft durch Sprachprobleme erschwert wird, insbesondere bei Patienten mit Migrationshintergrund. Die Verwendung von Bildern, Piktogrammen und Symbolen wird als effektives Mittel vorgeschlagen, um komplexe Informationen verständlicher zu vermitteln und das Verständnis sowie die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten zu verbessern. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen ist wichtig, um eine kulturell angepasste Bildsprache zu entwickeln. Es wird betont, dass die Bildsprache nicht als Universalsprache betrachtet werden kann, da Symbole und Bilder je nach Kultur unterschiedlich interpretiert werden können. Es werden auch erfolgreiche Praxisbeispiele erwähnt, in denen Piktogramme im Gesundheitswesen eingesetzt wurden, um die Kommunikation mit Patienten verschiedener Herkunft zu erleichtern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Patentrezept: Medienkompetenz

Braun, B.;

Braun, B.; : Patentrezept: Medienkompetenz . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 22 bis 24, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171296


Gesundheitskompetenz ist laut der Weltgesundheitsorganisation die Fähigkeit, gesundheitsfördernde Entscheidungen zu treffen. Bernard Braun erklärt die Abhängigkeit von Medienkompetenz und Gesundheitskompetenz und betont die Notwendigkeit einer nutzerorientierten Herangehensweise an gesundheitsbezogene Informationen. Er diskutiert auch kritische Denkfähigkeiten als wichtigen Bestandteil der Gesundheitskompetenz, insbesondere in einer medienzentrierten Gesellschaft. Studien zeigen, dass ein niedriger sozioökonomischer Status mit geringerer Gesundheitskompetenz verbunden ist. Es wird betont, dass individuelle Kompetenzen allein nicht ausreichen, um gesundheitspolitische und wissenschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Die Verbesserung der Gesundheitskompetenz erfordert auch Maßnahmen auf struktureller Ebene, wie die Förderung vertrauenswürdiger Informationsquellen und die Weiterbildung von Gesundheitsdienstleistern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Finanzielle Belastungen steigen

Wagner, W.;

Wagner, W.; : Finanzielle Belastungen steigen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 18 bis 20, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171295


In Deutschland sind Arzneimittel im Vergleich zu anderen Ländern teurer. Es gibt Einsparpotenzial bei Patentarzneien, insbesondere bei teuren Medikamenten wie Krebsmedikationen und der Behandlung von Multipler Sklerose. Es wird erwartet, dass die Kosten für Krebsmedikamente weiter steigen. Die Preispolitik der Industrie wird kritisiert, da oft ökonomische Interessen im Vordergrund stehen. Es wird befürchtet, dass Sparmaßnahmen nicht ausreichen könnten. Die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung könnten in Zukunft weiter steigen, was zu Debatten über Gerechtigkeit im Gesundheitssystem führt. Die Diskussion über eine Bürgerversicherung, bei der alle in ein System einzahlen und die gleichen Leistungen erhalten, wird ebenfalls geführt. Die private Krankenversicherung verzeichnet auch Beitragserhöhungen, die vor allem junge Gutverdiener im Alter teuer zu stehen kommen können.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2016

Aufbruch zu einer neuen Medizin

Eisenreich, S.;

Eisenreich, S.; : Aufbruch zu einer neuen Medizin. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2016, S. 15 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=171294


Der Text beschreibt das Konzept der Emergenz, bei dem neue Eigenschaften oder Strukturen in einem System entstehen, die nicht allein durch die Eigenschaften der einzelnen Elemente erklärbar sind. Es wird auch darauf eingegangen, wie körperliche und psychische Phänomene wie Denken, Krankheit und Verhalten als emergente Phänomene betrachtet werden können. Es wird diskutiert, wie Umwelt, Verhalten und biochemische Prozesse miteinander interagieren und wie dies Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben kann. Schließlich wird auf verschiedene Ansätze und Behandlungsmethoden eingegangen, die darauf abzielen, die Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu behandeln.