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Inhalte der Ausgabe 5-2020
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Gut versorgt? Was Geldanlage mit ärztlicher Ethik verbindetMertens, J. |
Mertens, J.: Gut versorgt? Was Geldanlage mit ärztlicher Ethik verbindet. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 63 bis 65, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196412 |
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Die ärztliche Ethik verlangt von Finanzakteuren, einschließlich ärztlicher Versorgungswerke, eine nachhaltige Kapitalanlage, um Maßnahmen gegen Erderwärmung und Menschenrechtsverletzungen zu unterstützen. Es wird betont, dass Investitionen in fossile Energien und Rüstungskonzerne vermieden werden sollten. Es besteht die Notwendigkeit einer großen Transformation, um die Klimaziele zu erreichen. Studien haben gezeigt, dass nachhaltige Investments wirtschaftlich konkurrenzfähig sind und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. Es wird empfohlen, ESG-Kriterien zu verwenden und Transparenz in den Anlagestrategien zu schaffen. Es wird auch aufgezeigt, dass die Kapitalanlagen der ärztlichen Versorgungswerke noch nicht ausreichend nachhaltig sind. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020„Weiter wie bisher?!Freter, R. |
Freter, R.: „Weiter wie bisher?! . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 62, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196411 |
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Ein Paar im Gesundheitswesen in Schweden beobachtet die Entwicklungen der COVID-19 Pandemie. Schweden verfolgt eine Strategie der Herdenimmunität und setzt auf Vertrauen und Eigenverantwortung. Die Autorin und ihr Mann werden plötzlich zur Risikogruppe und müssen sich isolieren. Im Gesundheitswesen gibt es Engpässe bei Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Trotz steigender Infektionszahlen werden in Schweden keine strikten Ausgangssperren verhängt. Die Autorin reflektiert über die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesellschaft und das Gesundheitswesen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Risiko Mangelernährung Überprüfung eines Screening-Verfahrens im KrankenhausGewecke, K. |
Gewecke, K.: Risiko Mangelernährung Überprüfung eines Screening-Verfahrens im Krankenhaus. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 66 bis 68, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196410 |
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Die Master-Thesis von Katharina Gewecke überprüft die Problematik der Mangelernährung bei Krankenhauspatienten und die Effektivität des Screening-Verfahrens am Israelitischen Krankenhaus Hamburg. Trotz hoher Prävalenz und negativer Auswirkungen ist das Thema Mangelernährung in Deutschland unterrepräsentiert. Die Autorin zeigt, dass durch die Berücksichtigung von Alter und BMI im Screening-Verfahren eine verbesserte Früherkennung möglich ist. Die Arbeit verdeutlicht die Bedeutung einer ganzheitlichen Behandlung von Mangelernährung und die Notwendigkeit der Sensibilisierung von medizinischem Fachpersonal und Patienten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020„Alle Ärztinnen werden in die Kliniken geschicktCohrsen, A. |
Cohrsen, A.: „Alle Ärztinnen werden in die Kliniken geschickt . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 61, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196409 |
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In dem Text wird über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Gesundheitssystem in New York City berichtet. Ärztinnen werden von ambulanten Einrichtungen in die Krankenhäuser versetzt, um die steigende Anzahl an Patientinnen zu bewältigen. Die Versorgungslücken führen zu einer Unterversorgung in ärmeren Stadtteilen. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus werden diskutiert, während die Situation in New York trotz steigender Patientenzahlen zu stabilisieren scheint. Der Allgemeinmediziner und Programmdirektor Andreas Cohrssen berichtet über die Herausforderungen und den Umgang mit der Pandemie in New York City. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020„Wir sitzen alle im gleichen BootKessel, N. |
Kessel, N.: „Wir sitzen alle im gleichen Boot . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 58 bis 60, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196408 |
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Der Text beschreibt die unterschiedlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in verschiedenen Ländern. Ein Pfleger aus Italien spricht über die Herausforderungen im Gesundheitssystem, ein Übersetzer aus Israel über finanzielle Verluste und soziale Spaltungen, und ein Arzt aus Großbritannien gibt Einblicke in die Auswirkungen der Pandemie auf das Gesundheitssystem und die Gesellschaft. Trotz regionaler Unterschiede betonen alle Autoren die Bedeutung von Solidarität und Zusammenarbeit in dieser schwierigen Zeit. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Solide Entscheidungsgrundlage? Empfehlungen zurTriage während der Corona-PandemieN. N. |
N. N.: Solide Entscheidungsgrundlage? Empfehlungen zurTriage während der Corona-Pandemie. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 56 bis 57, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196407 |
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Der Text diskutiert die Herausforderungen der Triage während der COVID-19-Pandemie in Deutschland. Es wird erläutert, wie medizinische Fachgesellschaften Empfehlungen für Priorisierungsentscheidungen entwickelt haben, die bei Ressourcenknappheit berücksichtigen, welche Patienten behandelt werden sollen. Kritik wird geäußert, dass ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen möglicherweise benachteiligt werden könnten. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Einschränkungen ohne gesetzliche Grundlage problematisch sind und die Gesellschaft in Entscheidungsprozesse einbezogen werden sollte. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Migration, Flucht und Gesundheit Interkulturelle Kompetenz in der GesundheitsversorgungSiebert, Dr. phil. U.; Hollweg, W.; Naghavi, B.; Borde, Prof. Dr. T.; Sehouli, Prof. Dr. J. |
Siebert, Dr. phil. U.; Hollweg, W.; Naghavi, B.; Borde, Prof. Dr. T.; Sehouli, Prof. Dr. J.: Migration, Flucht und Gesundheit Interkulturelle Kompetenz in der Gesundheitsversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 53 bis 55, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196406 |
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Das Text beschäftigt sich mit interkultureller Kompetenz im Gesundheitswesen, insbesondere in Bezug auf die Vielfalt von Patienten mit Migrationshintergrund. Es wird betont, dass interkulturelle Kompetenz in der Ausbildung von Gesundheitsberuflern noch unzureichend vertreten ist. Menschen mit Migrationshintergrund haben ein höheres Armutsrisiko und sind daher gesundheitlich gefährdeter. Es werden auch Unterschiede in der Häufigkeit von Krankheiten und gesundheitlichen Belastungen aufgrund von Arbeits- und Lebensbedingungen diskutiert. Die Textautoren betonen die Bedeutung interkultureller Fortbildungen für Gesundheitsberufler, um die Versorgungsqualität von Patienten mit Migrationshintergrund zu verbessern. Es wird auch auf die Bedeutung kultursensibler Gesprächsführung und die Vermittlung interkultureller Kompetenzen eingegangen. Es wird empfohlen, die interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu stärken, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung gerecht zu werden. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Healing Art Wie Kunst im Krankenhaus die Heilung fördertGrüner, I. |
Grüner, I.: Healing Art Wie Kunst im Krankenhaus die Heilung fördert. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 49 bis 52, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196405 |
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Das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart nutzt seit 1998 zeitgenössische Kunst, um das therapeutische Umfeld im Krankenhaus zu unterstützen. Unterstützt von der Robert Bosch Stiftung wurden 48 Kunst-am-Bau-Projekte realisiert, um Patienten geistige und sinnliche Anregungen zu bieten, die den Genesungsprozess fördern sollen. Die Kunst wird sowohl in öffentlichen Bereichen als auch in Patientenzimmern eingesetzt, wobei darauf geachtet wird, dass die Kunst keine negativen Assoziationen hervorruft. Durch die Integration von Kunst in das Krankenhausumfeld werden positive Auswirkungen auf Patienten und Mitarbeiter beobachtet. Verschiedene Künstler wurden eingeladen, das Krankenhaus mit ihren Werken zu gestalten, wodurch eine ganzheitliche und heilungsfördernde Umgebung geschaffen wird. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Aufmerksam bleiben Warum Evidenz gerade jetzt so wichtig istN. N. |
N. N.: Aufmerksam bleiben Warum Evidenz gerade jetzt so wichtig ist. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 48, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196404 |
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Der Text betont die Bedeutung von wissenschaftlicher Evidenz, insbesondere in Bezug auf die aktuelle Forschung zu einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Es wird darauf hingewiesen, dass irreführende Informationen im Internet verbreitet werden, die auf angebliche antivirale Eigenschaften von bestimmten Substanzen wie grünem Tee und Vitamin C hinweisen. Darüber hinaus wird die fragwürdige Wirksamkeit und Sicherheit eines Nasensprays namens algovir® diskutiert. Es wird empfohlen, kritisch gegenüber wirtschaftlich motivierten Anbietern von Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln zu bleiben und sich auf wissenschaftliche Evidenz zu verlassen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Das Problem nicht verschweigen Ein Gespräch mit Christina Schadt über SuchtpräventionSchadt, C. |
Schadt, C.: Das Problem nicht verschweigen Ein Gespräch mit Christina Schadt über Suchtprävention. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 46 bis 47, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196403 |
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Die Fachstelle für Suchtprävention in Berlin informiert und berät Menschen aller Altersklassen zu Suchtverhalten und -erkrankungen. Christina Schadt, verantwortlich für das Qualitätsmanagement der Fachstelle, betont die Bedeutung der frühzeitigen Erkennung und Prävention von Suchtverhalten. Die Beratung richtet sich oft an Angehörige, die Veränderungen bei ihren Liebsten bemerken und Unterstützung suchen. Die Fachstelle bietet auch Infoveranstaltungen an Schulen, Betrieben und Pflegediensten an. Es werden verschiedene Aspekte von Sucht behandelt, darunter Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Die Stelle setzt sich dafür ein, offene Gespräche zu führen und bietet Schulungen und Seminare für Pflegepersonal an. Es wird betont, dass Suchterkrankungen behandelbar sind und keine Scham empfunden werden sollte. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Vertrauen im digitalen Zeitalter Zur Veränderung der Arzt-Patienten-BeziehungWambach, Dr. med. V. |
Wambach, Dr. med. V.: Vertrauen im digitalen Zeitalter Zur Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 42 bis 44, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196402 |
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Die Digitalisierung beeinflusst die Arzt-Patienten-Beziehung und das Vertrauen im Gesundheitswesen. Patienten wollen vermehrt in Entscheidungen einbezogen werden. Digitale Angebote wie Online-Sprechstunden und Gesundheits-Apps verändern die medizinische Versorgung. Die Digitalisierung erfordert eine Stärkung der digitalen Gesundheitskompetenz bei Patienten und Ärzten. Trotz der zunehmenden Technologisierung bleibt der persönliche Austausch zwischen Arzt und Patient wichtig. Es wird eine partnerschaftliche Beziehung angestrebt, die auf Vertrauen, Kommunikation und Autonomie basiert. Ärzte müssen auf die steigende Eigenverantwortung der Patienten und deren Informationsbedürfnisse im digitalen Zeitalter reagieren. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Die Arztgeheimnis-Cloud Ein patientenorientiertes PlädoyerDeiß, W. |
Deiß, W.: Die Arztgeheimnis-Cloud Ein patientenorientiertes Plädoyer. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 38 bis 41, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196401 |
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Der Autor plädiert in dem Text für eine kritische Auseinandersetzung mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere mit der zentralen Speicherung von sensiblen Patientendaten in der sogenannten Arztgeheimnis-Cloud. Er betont die Notwendigkeit einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung und transparenter Aufklärung über die damit verbundenen Risiken. Der Text kritisiert die mangelnde Information und Aufklärung der Bevölkerung über die Telematik-Infrastruktur und plädiert für eine demokratische Entscheidungsfindung in Bezug auf den Umgang mit Gesundheitsdaten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Pflegeberufe beteiligen Hürden des Digitale-Versorgu Gesetzes abbauenBoguth, Prof. Dr. K.; Sauerteig, N.; Wetz, S. |
Boguth, Prof. Dr. K.; Sauerteig, N.; Wetz, S.: Pflegeberufe beteiligen Hürden des Digitale-Versorgu Gesetzes abbauen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 34 bis 36, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196400 |
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Das Digitale-Versorgung-Gesetz soll die Gesundheitsversorgung in Deutschland verbessern. Es wird kritisiert, dass Pflegeberufe nicht ausreichend in die Telematik-Infrastruktur eingebunden sind. Das Gesetz sieht auch eine stärkere Kooperation im Gesundheitswesen vor und beinhaltet Optimierungsbedarfe aus pflegerischer Perspektive. Es gibt Barrieren, wie fehlende pflegerische Expertise bei der gematik GmbH und die fehlende Berücksichtigung von Pflegeberufen im DVG. Die freiwillige Teilnahme von Pflegeeinrichtungen an der Telematik-Infrastruktur wird kritisiert. Es wird empfohlen, Pflege- und Therapieberufe zu Heilberufen zu erheben, um den Zugang zur Telematik-Infrastruktur zu erleichtern. Die WHO betont die Bedeutung von Pflegenden und Hebammen im digitalen Gesundheitsbereich. Die Umsetzung des DVG erfordert grundlegende Entwicklungen und die Berücksichtigung der Pflegeberufe. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Die Spreu vom Weizen trennen Gesundheitsinformationen im InternetSiegert, S. |
Siegert, S.: Die Spreu vom Weizen trennen Gesundheitsinformationen im Internet. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 27 bis 29, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196399 |
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Im Internet gibt es eine Vielzahl von Gesundheitsinformationen, von seriös bis hin zu Fake News. Viele Menschen suchen online nach Gesundheitsthemen, um sich über Risiken, Krankheiten, gesündere Lebensweisen und akute Gesundheitsprobleme zu informieren. Es gibt verschiedene Quellen für Gesundheitsinformationen im Netz, darunter offizielle Institutionen, kommerzielle Plattformen, Arztbewertungsportale und Websites von Krankenkassen. Es ist wichtig, zwischen guten und schlechten Informationen zu unterscheiden, da falsche Gesundheitsinformationen gefährlich sein können. Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung sollte verbessert werden, unter anderem durch die Verankerung von Gesundheitskompetenz in Bildungsplänen und die Schaffung eines Nationalen Gesundheitsportals. Dieses Portal soll vertrauenswürdige und wissenschaftlich belegte Informationen bündeln. Es gibt jedoch noch offene Fragen bezüglich der Unabhängigkeit, Zeitgemäßheit und Erweiterung des Portals. Es ist wichtig, dass das Portal barrierefrei ist und die Bedürfnisse aller Nutzer berücksichtigt. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Schadet oder nutzt Big Data?Über Chancen und Risiken von Datenmengen im GesundheitswesenFischer, Dr. med. C. |
Fischer, Dr. med. C.: Schadet oder nutzt Big Data?Über Chancen und Risiken von Datenmengen im Gesundheitswesen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 24 bis 26, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196398 |
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Der Artikel diskutiert die Chancen und Risiken von Big Data im Gesundheitswesen. Es wird betont, dass strenger Datenschutz und die Einhaltung der Rechte des Einzelnen von entscheidender Bedeutung sind. Es wird auch diskutiert, dass Big Data nur dann nützlich ist, wenn die Betroffenen die Kontrolle über ihre persönlichen Daten haben. Es wird darauf hingewiesen, dass der Schutz der Privatsphäre und die Selbstbestimmung gewährleistet sein müssen. Es wird empfohlen, gesetzliche Regelungen für den Datenschutz zu schaffen, um den Missbrauch von Daten zu verhindern. Es wird betont, dass Forschungsinteressen nicht über dem Datenschutz stehen sollten. Es wird auch diskutiert, dass bei der Nutzung von Big Data für Forschungszwecke die Einwilligung der Betroffenen oberste Priorität haben sollte. Es wird empfohlen, dass öffentliche Forschung vor marketingorientierter Forschung stehen sollte. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Recht auf Vergessen und das Eigentum an Daten gewährleistet werden müssen. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Nichteinhaltung der Datenschutzstandards die Nutzung von Big Data für Forschungszwecke vermieden werden sollte. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Arbeitsalltag in der Krise Die Rolle der Gesundheitsämter in der Corona-PandemieStarke, Prof. Dr. phil. D. |
Starke, Prof. Dr. phil. D.: Arbeitsalltag in der Krise Die Rolle der Gesundheitsämter in der Corona-Pandemie. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196397 |
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In dem Artikel wird die wichtige Rolle der Gesundheitsämter in der Corona-Pandemie hervorgehoben, die oft wenig Aufmerksamkeit in den Medien erhalten. Die Gesundheitsämter haben Aufgaben wie die Kontaktermittlung, Information von Bürgern und die Organisation von Labordiagnostik. Sie sind jedoch personell unterbesetzt und benötigen dringend Unterstützung, da sie an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gelangen. Es wird betont, dass die Arbeit der Gesundheitsämter, insbesondere in Krisenzeiten, mehr Anerkennung und Ressourcen benötigt. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Akademisierung voranbringen Kommentar zum Eckpunktepapier „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe"Merz, U. |
Merz, U.: Akademisierung voranbringen Kommentar zum Eckpunktepapier „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe". Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196396 |
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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Eckpunktepapier namens "Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe" vorgestellt, das die Neustrukturierung der Ausbildungen in verschiedenen Gesundheitsberufen vorsieht. Dies beinhaltet die Abschaffung von Schulgeld, die Überarbeitung der Berufsgesetze, die Durchlässigkeit der Ausbildungen, die Akademisierung, die Ausbildungsvergütung und weitere Regelungen. Ein Bündnis namens "Therapieberufe an die Hochschulen" unterstützt die vollakademische Ausbildung in Therapieberufen und kritisiert die Teilakademisierung als Rückschritt. Es wird betont, dass eine hochschulische Ausbildung die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern und den zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann. Es wird empfohlen, die Berufsausbildungen vollständig an Hochschulen zu verankern, um die Durchlässigkeit und die Qualifikation der Berufsangehörigen zu stärken. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Abschied nehmen im kleinsten Kreis Verbundenheit und Kreativität in Zeiten von CoronaHolz, A. |
Holz, A.: Abschied nehmen im kleinsten Kreis Verbundenheit und Kreativität in Zeiten von Corona. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 17, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196395 |
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In Zeiten von Corona sind Trauerfeiern nur im engsten Kreis erlaubt, was dazu führt, dass viele Menschen alleine am Grab stehen müssen. Es fehlen liebevolle Gesten und Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Trotz der Einschränkungen können Abschiedsrituale kreativ gestaltet werden, z.B. durch Botschaften an die Angehörigen oder persönliche Geschenke am Grab. Es wird betont, dass es weiterhin berührende Abschiedsmomente gibt, wie die Möglichkeit für Angehörige, sich von Verstorbenen zu verabschieden, auch unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Die Autorin, eine Bestatterin, setzt sich für eine einfühlsame Begleitung von Toten und Trauernden ein. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Schutzschirm und Pandemiepläne Das 19. Nationale (virtuelle) DRG-Forum stand ganz im Zeichen der Corona-KriseSchlemmer, D. |
Schlemmer, D.: Schutzschirm und Pandemiepläne Das 19. Nationale (virtuelle) DRG-Forum stand ganz im Zeichen der Corona-Krise. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 16 bis 16, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196394 |
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Das 19. Nationale DRG-Forum, geplant für den 19. bis 20. März 2020 mit 1.700 Teilnehmern, wurde aufgrund der Corona-Krise abgesagt. Einige Teile des Programms wurden digital zugänglich gemacht. Es diskutierte über die Auswirkungen der Krise auf das Gesundheitswesen, insbesondere die Forderung nach einem Schutzschirm für Kliniken. Es gab auch Diskussionen über die Struktur des deutschen Gesundheitswesens und die Notwendigkeit einer besseren Vorbereitung auf Pandemien. Es wurden auch Vorschläge für eine pauschalisierte Budgetierung und Lockerung von Regularien gemacht. Es wurde betont, dass die Pflegekräfte gut vorbereitet sein müssen. Einige Webinare wurden parallel abgehalten, die verschiedene Themen wie Fusionen, Personal in der Psychiatrie und Pandemiepläne behandelten. Bundesgesundheitsminister Spahn äußerte sich später zum Schutzschirm für Kliniken und änderte seinen Gesetzesentwurf. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2020Eine Pandemie, welche die Welt besser machen wirdSchmid König, Dr. phil. N. |
Schmid König, Dr. phil. N.: Eine Pandemie, welche die Welt besser machen wird . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2020, S. 12 bis 13, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=196393 |
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Eine Therapeutin berichtet über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie in Deutschland. Sie beschreibt die sozialen Auswirkungen wie Beziehungsentzug, insbesondere bei Großeltern und Enkeln. Die Therapeutin berichtet auch über die Herausforderungen und Überraschungen bei der Umstellung auf Videotherapie. Zudem diskutiert sie die Schwierigkeiten, die Männer und Väter während der Pandemie erleben, insbesondere in Bezug auf die Reduktion auf das Zuhause. Es wird auch über positive Entwicklungen wie verbesserte Elternschaft und die Chance zum Lernen und Verbessern in der Zukunft gesprochen. Die Notwendigkeit zur Improvisation und Entwicklung von Verständnis füreinander wird betont. Die Autorin sieht die Krise auch als Chance, die Gesellschaft positiv zu verändern. |