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Inhalte der Ausgabe 8-1992


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 8-1992

Nachtarbeit begrenzen Auf dem Weg zu schichtarmen Arbeitszeiten in der Pflege

Priester, K.

Priester, K.: Nachtarbeit begrenzen Auf dem Weg zu schichtarmen Arbeitszeiten in der Pflege. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 8-1992, S. 38 bis 41, hpsmedia-Verlag, Hungen

       



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=28004


Der Text diskutiert die Problematik von Nacht- und Schichtarbeit in der Pflege und betont die Notwendigkeit, traditionelle Arbeitszeitstrukturen zu überdenken, um die Attraktivität der Pflegeberufe zu erhöhen und die Gesundheit der Pflegekräfte zu schützen. Es wird darauf hingewiesen, dass atypische Arbeitszeiten wie Wechselschichtdienste und Nachtarbeit zu Gesundheitsproblemen führen können. Es werden Eckpunkte für eine zukünftige Arbeitszeitgestaltung in der Pflege vorgeschlagen, wie die Begrenzung von Nacht- und Schichtarbeit, die Einführung von Kernarbeitszeiten und die Sicherstellung von angemessenem Freizeitausgleich. Es wird auch die Rolle von Gesetzgebern, Tarifparteien und Arbeitgebern bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege hervorgehoben.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 8-1992

Das Seehofer-Konzept Interwiew mit dem Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. Ellis Huber

: Das Seehofer-Konzept Interwiew mit dem Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. Ellis Huber. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 8-1992, S. 27 bis 30, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=28003


In dem Text wird das Seehofer-Konzept im Gesundheitswesen diskutiert. Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Ellis Huber, äußert sich kritisch zu den vorgeschlagenen Maßnahmen zur Beschränkung der Zahl der Kassenärzte. Er betont, dass nicht die Anzahl der Ärzte das Problem sei, sondern die Art und Weise, wie ambulante ärztliche Versorgung betrieben wird. Huber schlägt vor, die Zahl der Kassenärzte zu verdoppeln und ihre Arbeit besser zu honorieren, um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern. Er kritisiert auch das aktuelle Gebührenordnungssystem und plädiert für eine Abschaffung der Einzelleistungsvergütung. Zudem spricht er sich für eine teamorientierte Arbeit und eine freie Wahl des arbeitsrechtlichen Status aus. Huber betont die Notwendigkeit einer Reform der stationären Versorgung und der Krankenhausfinanzierung. Er kritisiert die Selbstbeteiligung bei Arzneimitteln und die Unterschiede in den Beitragssätzen der Krankenkassenarten. Huber schlägt vor, dass Krankenkassen um Leistung, nicht um günstige Risiken, konkurrieren sollten, um Solidarität und Subsidiarität zu gewährleisten. Er betont die Bedeutung einer vernünftigen, gerechten und wirksamen Risikostruktur-Ausgleichs und kritisiert die zögerlichen Reformansätze der Bundesregierung. Huber sieht sowohl positive Ansätze als auch Mängel im Seehofer-Konzept und fordert eine Reform, die von Ärzteschaft und Krankenkassen gemeinsam entwickelt und umgesetzt wird.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 8-1992

Gesundheitsstrukturreform Die Sparpläne der Bundesregierung

Kühn, H.

Kühn, H.: Gesundheitsstrukturreform Die Sparpläne der Bundesregierung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 8-1992, S. 22 bis 25, hpsmedia-Verlag, Hungen

     



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=28002


Die Bundesregierung plant eine Gesundheitsstrukturreform, um die steigenden Kosten im Gesundheitswesen zu kontrollieren. Es wird ein Sparpaket von 11,4 Milliarden Euro vorgeschlagen. Kritiker, wie Hagen Kühn, bringen Bedenken gegen diese Reform vor, da sie negative Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung haben könnte. Die Reform beinhaltet unter anderem Änderungen in der Krankenhausfinanzierung, der Vergütung von Kassenärzten und der Arzneimittelbudgetierung. Es wird befürchtet, dass die Reform zu einer Zwei-Klassen-Medizin führen und die Qualität der Versorgung beeinträchtigen könnte. Der Text zeigt auch, dass die Sparmaßnahmen und Reformvorschläge der Regierung auf Kritik stoßen und als unausgewogen betrachtet werden.