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Inhalte der Ausgabe 5-2010


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Ist ein hirntoter Mensch tot?

Kalitzkus, V.;

Kalitzkus, V.; : Ist ein hirntoter Mensch tot?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 55 bis 57, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117460


Der Artikel von Vera Kalitzkus diskutiert die Herausforderungen der Transplantationsmedizin im Zusammenhang mit dem Hirntod-Konzept und neuen Forschungsergebnissen zum Thema. Es wird über die Definition des Hirntodes im deutschen Transplantationsgesetz, die Diskrepanz zwischen hirntoten Patienten und dem Herz-Kreislauf-Tod sowie die Debatte über den Tod eines Menschen im Zusammenhang mit Organtransplantationen berichtet. Es wird auch die Diskussion über die Erweiterung des Organspender-Pools und die mögliche Einführung einer Widerspruchslösung in Bezug auf die Organspende angesprochen. Es wird betont, wie wichtig es ist, die ethischen und philosophischen Fragen rund um den Hirntod zu berücksichtigen, da dies Auswirkungen auf die Organspendepraxis hat.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Vernetzt

Schücking, B.; Makowsky, K.;

Schücking, B.; Makowsky, K.; : Vernetzt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 52 bis 54, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117459


Frühe Hilfen sind Unterstützungsangebote für belastete Familien ab Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Familienhebammen spielen eine wichtige Rolle in diesem System, arbeiten mit Beratungsstellen und dem Jugendamt zusammen. Ziel ist es, Kindesschutz zu ergänzen und Eltern in belastenden Situationen zu unterstützen. Das Bundesfamilienministerium fördert Modellprojekte und hat ein Nationales Zentrum für Frühe Hilfen gegründet. Die Arbeit von Familienhebammen leistet einen frühzeitigen Beitrag zum Kindeswohl. Die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren soll verbessert werden, um die Familien bestmöglich zu unterstützen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Rösler springt zu kurz

Glaeske, G.;

Glaeske, G.; : Rösler springt zu kurz. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 50 bis 51, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117458


Der Arzneimittelexperte Gerd Glaeske kritisiert, dass die geplanten Maßnahmen von Gesundheitsminister Philipp Rösler nicht ausreichen, um das Hauptproblem der teuren Spezialpräparate zu lösen. Er betont die Bedeutung von Nutzen- und Kosten-Nutzen-Bewertungen für neue Arzneimittel. Glaeske schlägt vor, dass unabhhängige vorläufige Bewertungen durchgeführt werden, um die Anwendung und den Nutzen neuer Arzneimittel zu überwachen. Er betont die Notwendigkeit von transparenten Verfahren, um die Kosten im Gesundheitswesen zu kontrollieren und die Versicherten mit innovativen Therapien zu versorgen. Glaeske hält die Hoffnung der Koalitionspartner auf Preisverhandlungen mit Pharmaherstellern ohne ein solches Prozedere für unrealistisch und plädiert dafür, das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) als zentrale Institution zur Bewertung von Arzneimitteln zu stärken.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Blickwechsel

Angerhausen, S.;

Angerhausen, S.; : Blickwechsel. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 47 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117457


Das Projekt "Blickwechsel - Nebendiagnose Demenz im Krankenhaus" zielt darauf ab, die Versorgung von demenzkranken Patienten in Krankenhäusern zu verbessern. Es beinhaltet konkrete Maßnahmen und Empfehlungen, wie Krankenhäuser sich auf ältere Patienten mit Demenz einstellen können. Dazu gehören die Qualifizierung der Mitarbeiter, erweiterte Anamnesen, Einbeziehung der Angehörigen, diagnostische Abklärung, strukturierte Tagesbetreuung und spezielle Versorgungssettings. Trotz Hindernissen wie fehlender Finanzierung und strukturellen Veränderungen, wird die Notwendigkeit einer angepassten Krankenhausversorgung für ältere Patienten betont. Es wird empfohlen, dass alle Beteiligten, einschließlich Krankenhäuser, Pflegekräfte, Regierungen und Forschungseinrichtungen, zusammenarbeiten, um die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

„Ich brauche doch meinen Zivi!

Bartjes, H.;

Bartjes, H.; : „Ich brauche doch meinen Zivi!. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 44 bis 46, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117456


Die Bundesregierung plant, den Zivildienst auf sechs Monate zu verkürzen. Es gibt Bedenken im Gesundheits- und Sozialwesen darüber, dass dies negative Auswirkungen haben könnte. Heinz Bartjes betrachtet die Diskussion um den Zivildienst und erklärt dessen eigentliche Aufgabe. Der Zivildienst hat sich im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Institution im sozialen Bereich entwickelt, obwohl er eigentlich nur die Erfüllung der Wehrpflicht darstellt. Es gibt Bedenken bezüglich der Abhängigkeit von Zivildienstleistenden und der Auswirkungen auf professionelle Pflegekräfte. Es wird diskutiert, wie der Zivildienst in Zukunft gestaltet werden sollte, um ein attraktiveres Freiwilligensystem zu schaffen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Hartz IV-Empfängerlnnen in Pflegeheime?

: Hartz IV-Empfängerlnnen in Pflegeheime?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 42, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117455


Der Autor Michael Graber-Dünow kritisiert die Ignoranz gegenüber Pflegeberufen und die Idee, Hartz IV-EmpfängerInnen in Pflegeheime zu schicken. Er betont, dass Pflege eine spezialisierte Qualifikation erfordert und nicht einfach von ungeschulten Personen übernommen werden kann. Er argumentiert, dass die Einstellung von Hartz IV-EmpfängerInnen die Qualität der Betreuung gefährden und reguläre Arbeitsplätze gefährden könnte. Stattdessen schlägt er vor, arbeitslose Menschen gezielt für den Pflegeberuf auszubilden, um den Mangel an qualifizierten Pflegekräften zu bekämpfen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Lauf, Prüfling, lauf!

Heinks, A.;

Heinks, A.; : Lauf, Prüfling, lauf!. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 40 bis 41, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117454


Die Physiotherapie-Studentin Andrea Heinks berichtet von ihrer Angst vor einer mündlichen Anatomie-Prüfung, die sie trotz intensiver Vorbereitung bestanden hat. Sie beschreibt ihre Prüfungsangst als überwältigend, aber mit Unterstützung und Strategien konnte sie damit umgehen. Letztendlich hat sie die Prüfung gemeistert und reflektiert über ihre Erfahrungen und den Abschluss ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin. Andrea Heinks bleibt jedoch weiterhin von der Angst vor mündlichen Prüfungen geplagt, arbeitet aber daran, damit umzugehen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Sterben wollen

Radbruch, L.;

Radbruch, L.; : Sterben wollen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 35 bis 38, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117453


Der Palliativmediziner Lukas Radbruch diskutiert die verschiedenen Aspekte des Sterbewunsches von schwerkranken Patienten. Aktive Sterbehilfe ist in einigen Ländern legal, jedoch betonen Experten die Bedeutung einer integrierten Palliativversorgung. Es wird auch darauf hingewiesen, dass der Sterbewunsch verschiedene Motive haben kann, wie Kontrollverlust, Leidensbilder und der Wunsch nach Aufmerksamkeit. Einige Patienten äußern den Wunsch nach vorzeitigem Tod, jedoch kann dies sich im Laufe der Zeit ändern. Radbruch betont die Notwendigkeit des Zuhörens und des Aushaltens solcher Wünsche. Er beschreibt auch den Umgang mit einem konkreten Fall von passiver Sterbehilfe durch palliative Sedierung. Es wird betont, dass die Palliativmedizin Alternativen zur aktiven Sterbehilfe bieten sollte, um Patienten nicht alleine zu lassen. Letztendlich zeigt Radbruch, dass die Vorstellung eines würdevollen Sterbens sich im Laufe des Lebens ändern kann.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

„Die Intention ist die Gretchen-Frage

Budych, K.;

Budych, K.; : „Die Intention ist die Gretchen-Frage. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 32 bis 34, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117452


Die palliative Sedierung ist eine umstrittene Maßnahme zur Linderung von unerträglichen Schmerzen bei sterbenden Patienten. Es ist ethisch heikel, da sie das Bewusstsein einschränkt und eine klare Intention erfordert, die von der Schmerzlinderung bis hin zur Lebensverkürzung reichen kann. Der Entscheidungsprozess für eine palliative Sedierung wird im Team diskutiert und muss mit dem Patienten und seinen Angehörigen abgestimmt werden. Eine palliative Sedierung sollte nur als letztes Mittel eingesetzt werden und erfordert eine sorgfältige Indikationsstellung. Es gibt Richtlinien für Dauer und Verlauf, und es wird betont, dass eine palliative Sedierung ohne die Zustimmung des Patienten unzulässig ist, es sei denn, es liegt eine Notfallsituation vor. Es wird darauf hingewiesen, dass die palliative Sedierung heute nicht häufiger eingesetzt wird als früher, aber intensiver über sie nachgedacht wird.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Patientenverfügungen in der klinischen Praxis

Frewer, A.; Friedrich, B.; Bruns, F.;

Frewer, A.; Friedrich, B.; Bruns, F.; : Patientenverfügungen in der klinischen Praxis. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 28 bis 31, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117451


Der Text beschreibt die Bedeutung von Patientenverfügungen und Ethikberatung in der klinischen Praxis, insbesondere im Zusammenhang mit schweren Erkrankungen und Entscheidungen am Lebensende. Es wird betont, dass Patientenverfügungen nicht alle Eventualitäten abdecken können und daher eine ethische Beratung bei schwierigen Entscheidungen hilfreich sein kann. Der Artikel betont die Bedeutung der Berücksichtigung des individuellen Patientenwillens und zeigt anhand eines Fallbeispiels auf, wie eine ethische Beratung bei der Entscheidungsfindung unterstützen kann. Es wird auch auf die Rolle von Klinischen Ethikkomitees und die Entwicklung von Ethikberatungsdiensten in deutschen Krankenhäusern eingegangen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Der (mutmaßliche) Wille des Patienten

Tolmein, O.;

Tolmein, O.; : Der (mutmaßliche) Wille des Patienten. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 26 bis 27, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117450


Das Patientenverfügungsgesetz, das im September in Deutschland in Kraft getreten ist, verändert das Recht der medizinischen Behandlung nicht einwilligungsfähiger Patienten. Es regelt unter anderem die Voraussetzungen für den Betreuer, um Entscheidungen im Sinne der Patientenverfügung zu treffen. Die rechtliche Situation zur Sterbehilfe in Deutschland wird ebenfalls beschrieben und zwischen verschiedenen Formen der Sterbehilfe wie aktiver, passiver, indirekter Sterbehilfe und assistiertem Suizid differenziert. Es wird betont, dass Patientenverfügungen nicht nur im Zusammenhang mit dem Tod greifen, sondern auch in anderen medizinischen Situationen. Der mutmaßliche Wille des Patienten ist dabei ein zentraler Aspekt, der berücksichtigt werden muss, wenn keine gültige Patientenverfügung vorliegt. Trotz des neuen Gesetzes bleiben jedoch viele ethische und sozialpolitische Fragen im Bereich der Sterbehilfe bei nicht einwilligungsfähigen Patienten ungelöst.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Ein Gebot der Menschlichkeit

Finzen, A.;

Finzen, A.; : Ein Gebot der Menschlichkeit. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 22 bis 24, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117449


Die Sterbehilfe-Debatte konzentriert sich auf die öffentliche Diskussion über verschiedene Formen der Sterbehilfe, wie beispielsweise die Erleichterung des Sterbens durch Symptomlinderung oder Behandlungsverzicht im Gegensatz zur aktiven Tötung von Kranken. Es wird betont, dass eine klare Unterscheidung zwischen verschiedenen Formen der Sterbehilfe notwendig ist, um eine fundierte Meinung bilden zu können. Die Hilfe beim Sterben durch Symptomlinderung und Sedierung wird als menschlich angesehen, während die aktive Sterbehilfe, also die Tötung von kranken Menschen auf deren Verlangen, in Deutschland strafbar ist. Es wird darauf hingewiesen, dass die gesellschaftliche Konsens über das Ende des Lebens brüchig geworden ist und eine differenzierte Diskussion darüber notwendig ist. In den Niederlanden, Belgien und Luxemburg ist die aktive Sterbehilfe straffrei, während in Deutschland eine Legalisierung unwahrscheinlich ist. Es wird betont, dass die Legalisierung der Sterbehilfe gegen zentrale Rechtsnormen und ethisch-moralische Grundprinzipien verstößt. Es wird empfohlen, eine klare Regelung durch Patientenverfügungen zu schaffen, um Probleme und Unsicherheiten zu vermeiden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Landarztquote und billige Arzneimittel

Wagner, W.;

Wagner, W.; : Landarztquote und billige Arzneimittel. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 18 bis 20, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117448


Der Gesundheitsminister Philipp Rösler hat neue Ideen vorgeschlagen, um den Ärztemangel auf dem Land zu bekämpfen, einschließlich einer Landarztquote beim Medizinstudium und der Abschaffung des Numerus Clausus. Diese Vorschläge sind jedoch umstritten, da einige Experten glauben, dass sie nicht ausreichen, um das Problem zu lösen. Die Krankenkassen schlagen einen grundlegenden Wandel vor, um die ärztliche Versorgung zu verbessern, während Rösler sich auch mit den Arzneimittelpreisen in Deutschland befasst und Maßnahmen zur Kosteneinsparung vorschlägt. Diese Maßnahmen stoßen jedoch ebenfalls auf Kritik, da sie möglicherweise nicht weit genug gehen, um die Ausgaben zu reduzieren.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Gerd Glaeske GeGoogelt

Windt, R.; Hoffmann, F.;

Windt, R.; Hoffmann, F.; : Gerd Glaeske GeGoogelt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 10 bis 11, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=117447


Die Autoren Falk Hoffmann und Roland Windt führten eine systematische Suche nach Informationen über Gerd Glaeske auf Google durch. Dabei stießen sie auf diverse Seiten, die nicht relevant waren, wie beispielsweise ein Antiquariat oder einen Fahrradartikel-Shop. Zudem fanden sie viele verschiedene Berufsbezeichnungen für Gerd Glaeske, wobei am häufigsten der Begriff "Gesundheitsökonom" genannt wurde. Die Qualität der Bilder von Gerd Glaeske, die sie auf den Webseiten fanden, war oft schlecht. Die Autoren betonen, dass Internet-Suchmaschinen nicht immer zu den gewünschten Ergebnissen führen und dass es auch Fehlinformationen geben kann. Einige der Autoren arbeiten in der Arbeitsgruppe von Gerd Glaeske, was zu einem Interessenkonflikt führen könnte.