Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 5-2010

Vernetzt

Schücking, B.; Makowsky, K.;

Schücking, B.; Makowsky, K.; : Vernetzt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 5-2010, S. 52 bis 54, hpsmedia-Verlag, Hungen

      
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Frühe Hilfen sind Unterstützungsangebote für belastete Familien ab Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Familienhebammen spielen eine wichtige Rolle in diesem System, arbeiten mit Beratungsstellen und dem Jugendamt zusammen. Ziel ist es, Kindesschutz zu ergänzen und Eltern in belastenden Situationen zu unterstützen. Das Bundesfamilienministerium fördert Modellprojekte und hat ein Nationales Zentrum für Frühe Hilfen gegründet. Die Arbeit von Familienhebammen leistet einen frühzeitigen Beitrag zum Kindeswohl. Die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren soll verbessert werden, um die Familien bestmöglich zu unterstützen.