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Inhalte der Ausgabe 11-2014


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Die Frau be-greifen

Skeide, A.;

Skeide, A.; : Die Frau be-greifen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 58 bis 60, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153938


Die Autorin Annekatrin Skeide befragte Hebammenschülerinnen zu ihrer Wahrnehmung des Körpers und Schmerzes während der Arbeit. Berührung wird als wichtige Methode angesehen, um eine Beziehung zur schwangeren Frau aufzubauen. Die Schülerinnen betonen die Bedeutung von Empathie und Verständnis für die Bedürfnisse der Frauen. Die Ausbildung sollte daher auch die Schulung der leiblichen Wahrnehmung und Empathieentwicklung fördern. Die Studie zeigt, dass eine kontinuierliche Betreuung durch Hebammen die Zufriedenheit der Frauen steigert und die medizinischen Interventionen verringert. Es wird empfohlen, die Bedingungen der Hebammenarbeit anzupassen, um eine optimale Begleitung der Frauen zu gewährleisten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Die Macht der Schönheit

Huth, I.;

Huth, I.; : Die Macht der Schönheit. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 55 bis 57, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153937


Der Text betont die Bedeutung von Schönheit und Selbstbild für die Gesundheit von Krebspatientinnen. Es wird erklärt, dass das Streben nach Schönheit in vielen Kulturen wichtig ist und dass äußere Erscheinungen oft einen Einfluss auf den Erfolg und das Wohlbefinden haben. Besonders bei Krebspatientinnen kann die Krankheit das Selbstbild stark verändern und zu psychischen Belastungen führen. Es wird empfohlen, positive Körpererfahrungen zu fördern, das Selbstwertgefühl zu stärken und alternative Lebensziele zu entwickeln, um die Lebensqualität zu verbessern. Es wird auch auf die Bedeutung von Körperkontrolle und körperlicher Aktivität hingewiesen, um das Selbstbewusstsein der Betroffenen zu stärken.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

In den Bergen Nepals

Mascher, E.;

Mascher, E.; : In den Bergen Nepals. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 51 bis 53, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153936


Elke Mascher berichtet von ihrer ärztlichen Tätigkeit in einem der ärmsten Distrikte Nepals, wo sie als Volontärin arbeitete. Sie beschreibt die Herausforderungen und Bereicherungen dieser Tätigkeit, wie die unzureichende Infrastruktur, kulturelle Unterschiede und medizinische Grenzerfahrungen. Ein besonderer Moment war die Rettung eines Mädchens namens Bhumi, das einen schweren Schlangenbiss erlitten hatte. Trotz schwieriger Bedingungen und begrenzter Ressourcen konnte sie das Leben des Kindes retten. Die politische Situation in Nepal ist instabil, und das Krankenhaus ist auf die Unterstützung ausländischer Ärzte angewiesen. Elke Mascher betont die Bedeutung von Vorbereitungskursen und informiert über Möglichkeiten für Auslandseinsätze in Entwicklungsländern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

In den Bergen Nepals

Mascher, E.;

Mascher, E.; : In den Bergen Nepals. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 51 bis 53, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153936


Elke Mascher berichtet von ihrer ärztlichen Tätigkeit in einem der ärmsten Distrikte Nepals, wo sie als Volontärin arbeitete. Sie beschreibt ihre Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt, die Herausforderungen in der medizinischen Versorgung und die kulturellen Unterschiede, mit denen sie konfrontiert wurde. Besonders hervorgehoben wird ein dramatischer Fall einer Patientin mit einem Schlangenbiss, den sie erfolgreich behandeln konnte. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten empfand sie die Arbeit als sehr bereichernd und plant, weiterhin in Entwicklungsländern zu helfen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Verurteilung wegen Totschlags

Salis, B.;

Salis, B.; : Verurteilung wegen Totschlags. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 48 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153935


Bettina Salis wurde wegen Totschlags verurteilt, nachdem sie an einer außerklinischen Beckenendlagen-Geburt beteiligt war, die tragisch endete. Die Angeklagte, Anita R, wurde zu einer langjährigen Gefängnisstrafe, lebenslangem Berufsverbot und Schadensersatzzahlungen verurteilt. Ein deutsches Ehepaar entschied sich für eine Hausgeburt in Riga, musste jedoch in eine Klinik wechseln, wo ihnen eine Sectio angeboten wurde. Sie flogen dann nach Frankfurt zu einer Klinik, die Beckenendlagen-Geburten durchführte. Der Geburtsverlauf endete tragisch, als das Kind leblos geboren wurde. Die Gerichtsverhandlung erhitzte die Gemüter, da die Angeklagte beschuldigt wurde, aus ideologischen Gründen gehandelt zu haben. Das Urteil hat Diskussionen über die Standards in der Geburtshilfe ausgelöst und wird voraussichtlich vom Bundesgerichtshof überprüft werden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Spuren sichern

Göres, J.;

Göres, J.; : Spuren sichern. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 44 bis 46, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153934


Gewaltopfer, die keine Anzeige erstatten möchten, können Probleme haben, Beweise zu sichern, falls sie sich später anders entscheiden. Rechtsmedizinische Institute bieten Opfern von häuslicher und sexueller Gewalt kostenlose Untersuchungen an, auch ohne Anzeige. In Deutschland sind spezielle Gewaltambulanzen eingerichtet, um Opfer zu unterstützen. Es gibt Modellprojekte, die Opfer ärztlich betreuen, ohne dass sie eine Anzeige machen müssen. Oft haben Opfer Angst, den Täter anzuzeigen, aus verschiedenen Gründen. Es wird betont, wie wichtig es ist, Spuren zu sichern, und dass Krankenhäuser mehr Verantwortung übernehmen sollten, um vergewaltigte Patienten angemessen zu versorgen. Es gibt Forderungen nach einheitlichen Standards und besserer Ausbildung für medizinisches Personal im Umgang mit häuslicher und sexueller Gewalt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Krankenhausfinanzierung

Braun, B.;

Braun, B.; : Krankenhausfinanzierung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 42 bis 43, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153933


Es wird erklärt, wie die Krankenhausfinanzierung in Deutschland geregelt ist und wie sich die finanzielle Situation vieler Krankenhäuser in den letzten Jahren verschlechtert hat. Trotz steigender Ausgaben und Investitionen hat sich die wirtschaftliche Situation vieler Kliniken verschlechtert, was zu erhöhter Insolvenzgefahr geführt hat. Viele Kliniken sind nicht ausreichend investitionsfähig, was zu einem erheblichen Investitionsstau führt. Es wird diskutiert, wie die Finanzierungslücken geschlossen werden können, z.B. durch eine solide Neuregelung der Investitionsfinanzierung und eine bedarfsorientierte Veränderung der Versorgungsstrukturen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass einige Kliniken versuchen, ihre Einnahmen durch erlösträchtige Leistungen zu steigern, was möglicherweise zu unerwünschten gesundheitlichen Folgen für die Patienten führt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Die beSITZbare Stadt

Meyer, B.;

Meyer, B.; : Die beSITZbare Stadt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 38 bis 40, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153932


Der Autor beschreibt die Veränderungen im städtischen Raum, die es langsamen und eingeschränkt mobilen Menschen erschweren, sich in der Stadt zu bewegen und Pausen einzulegen. Er betont die Bedeutung von Mobilität im Quartier für ältere Menschen und fordert eine Verbesserung der öffentlichen Räume, um die Lebensqualität für alle zu erhalten. Das Projekt "beSITZbare Stadt" in Griesheim wird als Beispiel für eine erfolgreiche Umgestaltung des Stadtraums genannt, um Mobilität und Aufenthaltsqualität für alle Bevölkerungsgruppen zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Herausforderung: Expertenstandard

Schiff, A.;

Schiff, A.; : Herausforderung: Expertenstandard. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 36 bis 37, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153931


Ein neuer Expertenstandard zur Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege wird für Pflegeheime verpflichtend. Die Entwicklung des Standards begann im Mai und wurde im Auftrag der Vertragspartner auf Bundesebene erstellt. Der Standard basiert auf wissenschaftlichen Studien und zielt darauf ab, pflegebedürftigen Menschen eine angemessene Pflege zur Mobilitätsförderung zu bieten. Es werden verschiedene Anforderungen an Pflegeeinrichtungen gestellt, einschließlich einer angemessenen Dokumentation und Beratung durch Pflegende. Fortbildungsmaßnahmen für das Personal sind ebenfalls erforderlich. Der Standard betont die Koordination zwischen verschiedenen Berufsgruppen und die Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine erfolgreiche Umsetzung des Standards entsprechende Ressourcen und Rahmenbedingungen erfordert.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Demenzgerechte Rehabilitation

Lämmler, C.; Mix, S.;

Lämmler, C.; Mix, S.; : Demenzgerechte Rehabilitation. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 32 bis 34, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153930


Das Text beschreibt die Herausforderungen bei der Mobilisierung von Menschen mit Demenz nach einer Hüftfraktur und stellt ein Forschungsprojekt vor, das sich erfolgreich mit dieser Problematik auseinandergesetzt hat. Es wird betont, wie wichtig es ist, die besonderen Bedürfnisse von Demenzpatienten zu berücksichtigen, um eine erfolgreiche Rehabilitation zu gewährleisten. Das Projekt FRANZ hat gezeigt, dass durch eine demenzgerechte Therapie die Mobilität verbessert und psychiatrische Begleitsymptome reduziert werden können. Eine demenzfreundliche Gestaltung von Krankenhäusern und spezialisierte Stationen für kognitive Geriatrie sind dringend erforderlich, um die Versorgungssituation zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Drei Mahlzeiten, das Bett, dann und wann eine Stimme

Bejick, U.;

Bejick, U.; : Drei Mahlzeiten, das Bett, dann und wann eine Stimme. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 28 bis 31, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153929


Im Text wird die Bedeutung ethischen Handelns im Umgang mit bettlägerigen alten Menschen in Pflegeheimen betont. Es wird erklärt, warum es wichtig ist, das pflegerische Handeln gegenüber diesen Menschen ethisch zu hinterfragen und ihre Würde zu wahren. Es wird diskutiert, wie Bettlägerigkeit das Selbstwertgefühl und die Identität der betroffenen Personen beeinflusst und welche ethischen Herausforderungen sich daraus ergeben. Es wird auch auf die Rolle von Organisationsethik und die Implementierung einer offenen Kommunikationskultur in Pflegeeinrichtungen eingegangen, um ethisches Handeln zu fördern. Die Autoren betonen die Bedeutung von Werten und Fürsorge im Umgang mit bettlägerigen Menschen und plädieren für eine ethische Reflexion und Anerkennung ihrer Individualität.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Autonomie im Alter

Zegelin, A.;

Zegelin, A.; : Autonomie im Alter. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 24 bis 26, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153928


Der Text von Angelika Zegelin behandelt die Bedeutung der Mobilität im Pflegekontext. Es wird darauf eingegangen, wie der Verlust von Mobilität im Alter vermieden werden kann, da dies oft mit dem Verlust von Autonomie und Selbstständigkeit einhergeht. Der Text betont, dass Bewegung und Aktivität essentiell für das Wohlbefinden und die Gesundheit älterer Menschen sind. Es wird auch aufgezeigt, wie sich Bewegungsmangel und Immobilität negativ auf die physische und psychische Gesundheit auswirken können. Es wird empfohlen, die Mobilität älterer Menschen zu fördern und Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen, um deren Selbstständigkeit und Lebensqualität zu erhalten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Pflegeprotest heute - ein unsystematischer Überblick

Frisch, T.;

Frisch, T.; : Pflegeprotest heute - ein unsystematischer Überblick. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153927


Der Autor beschreibt die politische Aktivität von Pflegekräften und pflegenden Angehörigen in verschiedenen Initiativen und Netzwerken, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und die Rechte von Pflegebedürftigen einsetzen. Es wird erwähnt, dass es keine klare politische Bewegung unter beruflich Pflegenden gibt, jedoch einige Initiativen wie "Pflege am Boden" und das "Bündnis für gute Pflege" politisch aktiv sind. Es wird auch auf Online-Petitionen und Barcamps in der Pflege hingewiesen. Trotz des Engagements für ethische und politische Debatten innerhalb des Berufsstandes fehlt es an einer einheitlichen politischen Bewegung. Es wird die Bedeutung von Solidarität und politischer Organisation betont, besonders im Zusammenhang mit migrantischen Pflegekräften. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Pflege als Ganzes von einer stärkeren politischen Emanzipation profitieren könnte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Hier sitzt die Avantgarde

Salis, B.;

Salis, B.; : Hier sitzt die Avantgarde. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153926


Der erste Attachment Parenting-Kongress in Deutschland fand in Hamburg statt, initiiert von Frauke Ludwig und Diana Schwarz. Prominente Rednerinnen wie der Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer und Kinderarzt Herbert Renz-Polster waren vertreten. Themen wie Geburt, Stillen, Erziehung und Bindung wurden diskutiert. Die Referenten betonten die Bedeutung von Beziehung und Spiel für die Entwicklung von Kindern. Es wurde empfohlen, den Kindern Vertrauen entgegenzubringen und sie in ihrer Autonomie zu unterstützen. Eine Podiumsdiskussion zum Thema geburtsorientierte Betreuung zeigte die Vielfalt der Ansichten auf und betonte die Bedeutung einer bindungsorientierten Geburtshilfe. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den Inhalten des Kongresses und planen bereits eine Fortsetzung.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Rascher Seitenwechsel

Wagner, W.;

Wagner, W.; : Rascher Seitenwechsel. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 14 bis 16, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153925


Der Text handelt von Politikern, die nach ihrer Amtszeit in die Wirtschaft wechseln, insbesondere im Gesundheitswesen. Daniel Bahr, ehemaliger Gesundheitsminister, wechselt zu einem Versicherungskonzern, was Kritik und Diskussionen hervorruft. Es wird auch über Probleme in der Pflegereform und ungleiche Wartezeiten zwischen gesetzlich und privat Versicherten bei Facharztterminen berichtet. Es gibt Vorschläge zur Verbesserung des Gesundheitssystems, wie die Einführung einer Bürgerversicherung. Experten zweifeln an der Finanzierbarkeit der geplanten Pflegereform. Die Vergütung für Kassenärzte wird ebenfalls thematisiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die Politiker nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt eine Karenzzeit einhalten sollten, um Interessenkonflikte zu vermeiden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2014

Lebenswert - was soll das sein?

Hennemann, J.;

Hennemann, J.; : Lebenswert - was soll das sein?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2014, S. 12 bis 13, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=153924


In dem Text "Lebenswert - was soll das sein? Kritik an den neuen Verfahren der Pränataldiagnostik" von Judith Hennemann wird die Einführung und Verbreitung neuer Bluttests zur Erkennung chromosomaler Abweichungen bei Ungeborenen kritisiert. Die Autorin argumentiert, dass solche Tests weiterhin kritikwürdig bleiben, da sie zu einer selektiven Ablehnung beeinträchtigter Menschen in der Gesellschaft führen könnten. Sie betont, dass Tests und Statistiken irreführend sein können und dass die gesellschaftliche Positionierung bezüglich dieser Thematik wichtig sei. Zudem werden die profitgetriebenen Interessen der Pharmaindustrie an der Vermarktung dieser Tests angesprochen. Die Autorin setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Beeinträchtigungen nicht vorgeburtlich selektiert werden sollten und fordert eine differenzierte Betrachtung der Thematik.