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Inhalte der Ausgabe 1-2018


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Gesundheits-Apps für Jugendliche

Mauter, D.; Petersen, E.-D.;

Mauter, D.; Petersen, E.-D.; : Gesundheits-Apps für Jugendliche. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 58 bis 60, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180760


Eine Bachelorarbeit von Esther-Dorothee Petersen untersucht die Auswirkungen von Gesundheits-Apps auf das Gesundheitsverhalten von Jugendlichen im Alter von elf bis siebzehn Jahren. Die Studie zeigt, dass mobile Anwendungsprogramme das Gesundheitsverhalten positiv beeinflussen können, insbesondere im Bereich der Gesundheitsförderung und Primärprävention. Dabei wurden verschiedene Apps zur Förderung von körperlicher Aktivität, Ernährungsverhalten, Selbstmanagement bei Diabetes und Mundhygiene untersucht. Es wird betont, dass kontinuierliche Evaluationen und die Entwicklung qualitativ hochwertiger Gesundheits-Apps wichtig sind, um das Potenzial dieser Technologie voll auszuschöpfen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

OP-Einsatz im Bergland

: OP-Einsatz im Bergland. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 54 bis 56, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180759


Der Autor beschreibt seinen medizinischen Hilfseinsatz in Guinea und die Herausforderungen, denen die Bevölkerung aufgrund von Freihandelsabkommen, politischer Instabilität und fehlender Grundversorgung gegenübersteht. Er berichtet von den Schwierigkeiten, medizinische Hilfe anzubieten, und von den gesellschaftlichen Ungleichheiten, die in vielen afrikanischen Ländern herrschen. Trotzdem sieht er seinen Einsatz als wichtige direkte Hilfe für die Bevölkerung und betont die Bedeutung einer nachhaltigen Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Mit 90 noch in eine WG?

: Mit 90 noch in eine WG?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 51 bis 53, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180758


Die Birkenhof-Wohngemeinschaft ist ein alternatives Wohn- und Pflegeprojekt für Menschen mit Demenz, das vom Verein LABYRINTH im Freiburger Raum gegründet wurde. Norbert Gehlen berichtet zum zehnjährigen Jubiläum über dieses erfolgreiche Modell, das den Bewohnern ein ambulant betreutes, selbstständiges Altern ermöglicht. Die Wohngemeinschaft bietet eine familiäre Wohnsituation in einer historischen Scheune und vermittelt Sicherheit und Stabilität. Angehörige spielen eine wichtige Rolle bei Entscheidungen und Mitarbeit, während Pflegekräfte rund um die Uhr für professionelle Betreuung sorgen. Ehrenamtliche und Angehörige gestalten den Alltag mit, um das Leben der Bewohner abwechslungsreich zu gestalten. Das Modell der selbst verwalteten WG hat sich bewährt und ermöglicht den Bewohnern eine würdevolle Betreuung und Teilhabe.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Paragraf 219a StGB eine kaum bekannte Vorschrift im Rampenlicht

: Paragraf 219a StGB eine kaum bekannte Vorschrift im Rampenlicht . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 46 bis 47, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180757


In der hessischen Provinz gibt es einen lebhaften Streit über das Strafgesetzbuch StGB, insbesondere eine Norm, die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet. Anti-Abtreibungs-Aktivisten haben Ärzte angezeigt, die Abtreibungen durchführen und öffentlich darüber informieren. Ein Fall betrifft die Allgemeinärztin BCristina Hänel, die vom Amtsgericht Gießen zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Hänel wird von der emeritierten Strafrechtsprofessorin Monika Fromme vertreten, die argumentiert, dass das Verbot gegen die Berufsfreiheit von Ärzten verstößt. Die Vorschrift hat ihren Ursprung in der Zeit der Nationalsozialisten und zielt darauf ab, die öffentliche Darstellung von Schwangerschaftsabbrüchen zu regulieren. Trotz der strafrechtlichen Unterscheidung von Abtreibungen je nach Motiv und Kontext wird die Vorschrift als bedenklich angesehen. Die Diskussion über die Vorschrift hat historische und gesellschaftliche Aspekte, aber das Bundesverfassungsgericht betont die Bedeutung der Information über legale Abtreibungen durch Ärzte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

CIRS-NRW -ein Critical Incident Reporting System für mehr Patientensicherheit

: CIRS-NRW -ein Critical Incident Reporting System für mehr Patientensicherheit. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 44 bis 45, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180756


In Nordrhein-Westfalen haben sich fünf Organisationen zusammengeschlossen, um die Patientensicherheit zu stärken. Sie betreiben gemeinsam das Lern- und Berichtssystem CIRS-NRW, das kritische Ereignisse in der Gesundheitsversorgung berichtet, analysiert und Präventionsmaßnahmen ableitet. Durch das System sollen alle in der Patientenversorgung tätigen Personen offen über Fehler sprechen und aus ihnen lernen können, um eine proaktive Risiko- und Fehlerkultur zu entwickeln. CIRS-NRW ist das einzige sektoren- und einrichtungsübergreifende Lern- und Berichtssystem in Deutschland und zielt darauf ab, die Sicherheitskultur zu fördern. Es zeigt, dass die Patientensicherheit nicht an den Grenzen eines Versorgungssektors endet und beide Sektoren voneinander lernen können. Das System ermöglicht es, kritische Ereignisse zu reduzieren, indem Ursachen analysiert und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsprozesse umgesetzt werden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Eigentlich ist es schon zu spät

Habekost, S.;

Habekost, S.; : Eigentlich ist es schon zu spät. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 39 bis 41, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180755


Der Erfahrungsbericht beschreibt die Auswirkungen der DRGs auf die Pflege in deutschen Krankenhäusern. Die Autorin, Silvia Habekost, berichtet über die negativen Folgen der Krankenhausfinanzierungsreform auf die Pflegequalität. Sie beschreibt die personelle Unterbesetzung, den Druck auf Pflegekräfte und die Auswirkungen auf die Patientenversorgung. Die Einführung des DRG-Systems führte zu Sparmaßnahmen, Personalabbau und einer stärkeren Fokussierung auf wirtschaftliche Kennzahlen anstatt auf das Wohl der Patienten. Die Autorin plädiert dafür, das DRG-System abzuschaffen und eine gesetzliche Personalbemessung einzuführen, um die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

PEPP als „lernendes System -inzwischen auf dem richtigen Weg?

Schepker, R.;

Schepker, R.; : PEPP als „lernendes System -inzwischen auf dem richtigen Weg? . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 36 bis 38, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180754


Der Text beschreibt die Entwicklung und Implementierung des Pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) in Deutschland. Ursprünglich waren psychiatrische Leistungen von der DRG-Abrechnung ausgenommen, was zu einer neuen Finanzierungsregelung führte. PEPP basiert auf der Idee, medizinisch differenzierbare Patientengruppen zu berücksichtigen und transparent zu gestalten. Es gab anfängliche Kritik an der Komplexität und den Auswirkungen des Systems, was zu Änderungen in der Budgetierung und Finanzierung führte. Letztendlich wurde das Inkrafttreten von PEPP gestoppt, um eine neue Budgetlösung zu entwickeln, die strukturelle Besonderheiten berücksichtigt und die Qualität der Versorgung sicherstellt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Besondere Bedürfnisse

Aleshchenkova, V.;

Aleshchenkova, V.; : Besondere Bedürfnisse. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 33 bis 35, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180753


Die Autorin untersucht die Probleme bei der medizinischen Versorgung von Erwachsenen mit geistiger und Mehrfachbehinderung in Deutschland, insbesondere im Zusammenhang mit dem DRG-System. Es wird festgestellt, dass die Krankenhausversorgung dieser Patientengruppe aufwendig und ressourcenintensiv ist. Es gibt Hinweise auf Defizite in der Krankenhausversorgung, die mit dem DRG-System in Verbindung stehen. Es wurden Probleme in der Pflegeversorgung, unzureichende Kompetenz der Versorger und ein mangelhafter Informationsaustausch identifiziert. Es wird empfohlen, die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und den Zugang zu Fachärzten zu erleichtern, um die Gesundheitskosten zu senken und die Behandlungseffektivität zu erhöhen. Es wird vorgeschlagen, eine qualitätsbezogene Vergütung einzuführen und Präventionsmaßnahmen zu stärken, um die Versorgungssituation der Patientengruppe zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Von der Versorgungslücke zum Entlassungsmanagement

: Von der Versorgungslücke zum Entlassungsmanagement. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 29 bis 32, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180752


Die Verbindung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung muss gestärkt werden, da nach einem Krankenhausaufenthalt ohne Hausbesuche für Patienten Probleme entstehen können. Dies wird als Schnittstellenproblematik bezeichnet, das aufgrund des demografischen Wandels und der Einführung der DRGs in der stationären Versorgung verschärft wurde. Neue Regelungen sind notwendig, um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten. Dies könnte durch finanzielle Anreize und gesetzliche Regelungen erreicht werden. Die Einführung der DRGs hat zu ökonomischen Entscheidungen geführt, die manchmal auf Kosten der Patienten gehen. Es gibt auch Mängel in der ambulanten Versorgung, besonders in ländlichen Regionen. Gesetzliche Regelungen wurden geändert, um Unterstützung im Haushalt zu ermöglichen. Krankenhäuser sind nun verpflichtet, ihr Entlassmanagement zu optimieren. Neue Datenschutzvorschriften werden die Entlassungsprozesse beeinflussen. Mehr Personal und bessere Organisation sind notwendig, um eine effektive Entlassung und Anschlussversorgung zu gewährleisten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Was kostet Pflege?

: Was kostet Pflege?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 26 bis 28, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180751


Die Politik setzt sich für eine Aufwertung der Pflegeberufe ein, jedoch wurden politische Maßnahmen zur Schaffung von mehr Pflegestellen nicht effektiv umgesetzt. Pflegeleistungen werden seit der Einführung des DRG-Systems nicht angemessen finanziell vergütet. Der Pflegekomplexmaßnahmen-Score (PKMS) wurde entwickelt, um die Pflege von hochaufwendigen Patienten finanziell abzubilden. Eine Expertenkommission soll Lösungen finden, um den Pflegebedarf im DRG-System angemessen darzustellen. Die Einführung des Pflegebedarfsfaktoren-Modells im DRG-System soll eine verbesserte Abbildung des Pflegebedarfs ermöglichen. Die Kodierqualität und Dokumentation von Pflege- und medizinischen Leistungen ist entscheidend für die korrekte Vergütung im Krankenhaus. Der neue DRG-Katalog berücksichtigt den Mehraufwand für die Pflege von Patienten mit einem Pflegegrad. Die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und die korrekte Kodierung sind wichtig für die angemessene Abbildung und Vergütung von Behandlungsfällen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Die Nemesis der Patientenversorgung

: Die Nemesis der Patientenversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 22 bis 25, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180750


Das deutsche DRG-System wurde eingeführt, um die stationäre Versorgung zu reformieren und Kosten zu senken. Allerdings hat das System zahlreiche Probleme verursacht, wie Unterversorgung und Überbehandlung von Patienten, Industrialisierung der Versorgung und Mangel an Transparenz und Ethik. Die Einführung der DRGs führte zu einer Reduzierung von Krankenhauskapazitäten und unterfinanzierten Leistungen, ohne Berücksichtigung von Kostensteigerungen. Es gibt auch Kritik an der fehlenden Einbeziehung von Personalentwicklungskosten. Die DRGs haben falsche Anreize gesetzt und die Qualität der Versorgung verschlechtert. Es wird daher ein Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik gefordert, weg von Kosteneinsparungen hin zur Optimierung der Patientenversorgung. Die Einführung von DRGs als flächendeckendes System wird als Fehler betrachtet, der die Patientenversorgung beeinträchtigt hat. Es wird empfohlen, DRGs nur als Grundlage für Budgetverhandlungen zu nutzen und nicht zur vollständigen Budgetberechnung. Die gescheiterte Gesundheitspolitik hat zu einem Mangel an Pflegekräften und Hausärzten geführt, und es wird eine neue Strategie gefordert, die sich auf Qualität und Humanität der Versorgung konzentriert.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Auf dem Weg zur Inklusion

Liedhegener, F.;

Liedhegener, F.; : Auf dem Weg zur Inklusion. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 16 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180749


Die jährliche Tagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) fand in Hamburg statt und hatte das Ziel, die Inklusion psychisch erkrankter Menschen zu fördern. Themen wie Kooperation, Partizipation und Inklusion wurden in Vorträgen und Workshops diskutiert. Es wurde betont, dass die Gesellschaft gemeinsam Veränderungen vorantreiben muss. Es gab Vorträge zu aktuellen Herausforderungen, politischen Forderungen und einem neuen Verständnis des menschlichen Gehirns als Beziehungsorgan. Es wurden Maßnahmen zur Verbesserung der psychiatrischen Behandlung und Unterstützung von psychisch erkrankten Menschen diskutiert, wie die Förderung von Beziehungsangeboten und die gleichberechtigte Beteiligung von Betroffenen und Angehörigen. Die Notwendigkeit einer Umstrukturierung in der Psychiatrie wurde ebenfalls hervorgehoben.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2018

Pflegekräfte für Ersteinschätzung Notfall? Spreu vom Weizen trennen

: Pflegekräfte für Ersteinschätzung Notfall? Spreu vom Weizen trennen . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2018, S. 14 bis 15, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=180748


Die steigende Anzahl von Patienten, die sich in deutschen Notaufnahmen vorstellen, führt dazu, dass geschulte Pflegekräfte eine wichtige Rolle bei der Ersteinschätzung von Notfällen spielen. Dies hilft dabei, unnötige Notfallbesuche zu reduzieren und die Patienten effizienter zu versorgen. In den Niederlanden haben sich primary care physician cooperatives etabliert, in denen Pflegekräfte die Ersteinschätzung vornehmen und die Patienten in die passende Versorgungsebene leiten. Eine Neustrukturierung und Delegation der Ersteinschätzung an Pflegekräfte ist daher notwendig, um die Effizienz des Gesundheitssystems zu verbessern. Es wird betont, dass die Triage weiterhin eine ärztliche Aufgabe bleibt, aber geschulte Pflegekräfte können eine wichtige Unterstützung bei der Ersteinschätzung leisten.