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Inhalte der Ausgabe 3-2020
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Kostspielige Fehler Heilmittelverordnungen in ambulanten Ergo- und PhysiotherapiepraxenNaumann, S. |
Naumann, S.: Kostspielige Fehler Heilmittelverordnungen in ambulanten Ergo- und Physiotherapiepraxen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 60 bis 62, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194909 |
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Die Autorin Sara Naumann hat in ihrer Bachelorarbeit die Fehler in Heilmittelverordnungen in Physio- und Ergotherapiepraxen untersucht. Sie stellte fest, dass diese Fehler zu einem enormen bürokratischen Aufwand führen und die Therapie beeinträchtigen können. Die Untersuchung ergab, dass Korrekturen durchschnittlich 13,5 Minuten pro Fehler erfordern und jede dritte ergotherapeutische und jede zehnte physiotherapeutische Verordnung fehlerhaft ist, was zu einer Verzögerung der Therapie führen kann. Es wird empfohlen, Verwaltungsabläufe zu vereinfachen und möglicherweise Blankoverordnungen einzuführen, um die Situation zu verbessern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Leben und gleichzeitug sterbenBraun, S. |
Braun, S.: Leben und gleichzeitug sterben. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 56 bis 58, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194908 |
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Sarah Braun erhielt im Alter von 24 Jahren die Diagnose ALS und hat eine Lebenserwartung von drei bis fünf Jahren. Sie beschreibt die Herausforderungen, die mit der Krankheit einhergehen, und wie ihr Leben sich verändert hat. Trotzdem betont sie, dass sie Glück hat, in einem Land mit Unterstützung zu leben und von Familie und Freunden begleitet zu werden. Der Text schildert Sarahs Erfahrungen mit der Krankheit, die Fehldiagnose und die letztendliche Diagnose von ALS. Es wird auch auf die Krankheit ALS eingegangen, ihre Symptome und Auswirkungen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020„.Faclhilichkeit statt enges Prüfkorsett?Kürsten, K. |
Kürsten, K.: „.Faclhilichkeit statt enges Prüfkorsett?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 53 bis 55, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194906 |
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Die Autorin beschreibt ihre Erfahrungen mit den neuen Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) in Pflegeeinrichtungen. Diese neuen Richtlinien sollen die Transparenz verbessern, aber es bleiben Zweifel an der Effektivität und der Objektivität der Bewertung. Die Prüfungen sind nun weniger vorhersehbar und erfordern eine Anpassung der Pflegekräfte. Es wird kritisiert, dass die Prüfungen immer noch sehr kontrollierend und bürokratisch sind. Die Autorin betont die Bedeutung von Fachlichkeit und zeigt Verständnis für die Herausforderungen, denen Pflegekräfte bei diesen Prüfungen gegenüberstehen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Notfall Pflege Spahn fördert Mangelverwaltung in der IntensivversorgungN.N. |
N.N.: Notfall Pflege Spahn fördert Mangelverwaltung in der Intensivversorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 52, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194905 |
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Oliver Tolmein, Fachanwalt für Medizinrecht, kritisiert das Gesetz zur Stärkung der intensivpflegerischen Versorgung und medizinischen Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung von Gesundheitsminister Spahn. Er bemängelt, dass das Gesetz das Wunsch- und Wahlrecht der Betroffenen nicht ausreichend berücksichtigt und stattdessen auf Kontrolle setzt. Tolmein argumentiert, dass die geplante Mangelverwaltung in der Intensivversorgung nicht zielführend sei und plädiert für eine assistenzorientierte, angemessen bezahlte Pflege als Lösung für den Fachkräftemangel. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Unbequeme Methode illraff' Whistleblowing Wahrheiten und im GesundheitswesenMüller, C. |
Müller, C.: Unbequeme Methode illraff' Whistleblowing Wahrheiten und im Gesundheitswesen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 50 bis 51, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194904 |
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Im Frühjahr 2019 deckte der Journalist Günter Wallraff die miserablen Zustände in deutschen psychiatrischen Kliniken auf, was zu Diskussionen über Whistleblowing im Gesundheitswesen führte. Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie beschäftigte sich ebenfalls mit diesem Thema. Es wird betont, dass Enthüllungen notwendig sind, um Missstände anzuprangern und die Humanität in der Gesellschaft zu bewahren. Whistleblowing ermöglicht es, auf unhaltbare Zustände aufmerksam zu machen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Arbeit von Whistleblowern und Journalisten im Gesundheitswesen notwendig ist, um die Behandlung und Pflege von Menschen zu verbessern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Lotterie für Zolgensma® Novartis verlost Mittel gegen spinale MuskelatrophieN.N. |
N.N.: Lotterie für Zolgensma® Novartis verlost Mittel gegen spinale Muskelatrophie. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 49, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194903 |
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Novartis verlost das teure Medikament Zolgensma zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie durch eine Lotterie. Die Gen-Therapie hat das Potenzial, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen, aber langfristige Auswirkungen und Risiken sind noch nicht ausreichend bekannt. Novartis reagiert auf die hohe Nachfrage mit einer Lotterie, um das Medikament zu verteilen, obwohl es in Europa noch nicht zugelassen ist. Kritiker sehen dies als zynische Marketingstrategie und ethisch fragwürdig an. Stattdessen hätte das Unternehmen das Compassionate Use-Programm nutzen können, um das Medikament vor der Zulassung unter bestimmten Bedingungen verfügbar zu machen. Die Lotterie wird als unethisch abgelehnt, da Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen einen ungehinderten Zugang zu notwendigen Therapien haben sollten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Männer in der Pflege Ein historischer Blick auf aktuelle DebattenPfütsch, Dr. phil.; Scvhwamm, Dr. phil. |
Pfütsch, Dr. phil.; Scvhwamm, Dr. phil.: Männer in der Pflege Ein historischer Blick auf aktuelle Debatten. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 46 bis 48, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194902 |
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Der Text behandelt die Geschichte der Männer in der Pflege und diskutiert die aktuellen Debatten darüber, wie der Pflegeberuf attraktiver für Männer gestaltet werden kann. Es wird erwähnt, dass Männer schon seit der Antike in der Pflege tätig waren und dass in den 1960er und 1970er Jahren ähnliche Diskussionen über die Anwerbung von männlichen Pflegekräften geführt wurden. Es werden Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Berufs für Männer diskutiert, z.B. durch bessere Arbeitsbedingungen und die Überwindung traditioneller Geschlechterbilder. Die Textautoren betonen, dass die Umsetzung dieser Strategien entscheidend sein wird, um den Bedarf an Pflegefachkräften zu decken. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Gesundheitliche Teilhabe oder medikalisierte Lebenswelt? Aufsuchende Beratung für Menschen mit LernschwierigkeitenBoettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P. |
Boettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P.: Gesundheitliche Teilhabe oder medikalisierte Lebenswelt? Aufsuchende Beratung für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 42 bis 44, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194901 |
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Das Projekt "Medikamentenmanagement und Gesundheitsvorsorge für Menschen mit geistiger Behinderung (MGMB)" zielt darauf ab, die besonderen Anforderungen dieser Gruppe durch aufsuchende Beratung zu erfüllen. Es wird untersucht, ob diese Beratung die Medikamententherapie verbessern kann. Die Autoren diskutieren ethische Fragen, die sich dabei ergeben. Es wird auch die Herausforderung der gerechten Teilhabe an Gesundheitsversorgung für Menschen mit Lernschwierigkeiten beleuchtet, sowie die potenziellen Risiken und Vorteile von aufsuchenden Maßnahmen diskutiert. Die Pflegeexpertinnen im Projekt berichten von positiven Ergebnissen und Herausforderungen. Es werden auch ethische Fragen im Zusammenhang mit der Einbeziehung vulnerabler Personengruppen hervorgehoben. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Sex,Lust und Liebe Wie bedeutsam ist Sexualität füe Menschen mit einer Behinderung?Martin, B. |
Martin, B.: Sex,Lust und Liebe Wie bedeutsam ist Sexualität füe Menschen mit einer Behinderung?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 39 bis 41, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194900 |
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Der Text behandelt das Thema Sexualität bei Menschen mit Behinderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Gruppe oft Schwierigkeiten hat, eine selbstbestimmte Sexualität zu leben, da das Thema oft tabuisiert wird. Es wird empfohlen, sexuelle Bildungsangebote in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen zu integrieren, um ihre sexuelle Selbstbestimmung zu fördern. Es wird auch betont, dass Vorurteile abgebaut und Unterstützung angeboten werden müssen. Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen von Menschen mit Behinderungen im Bereich der Sexualität werden ebenfalls diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die sexuelle Vielfalt und die Suche nach Partnerschaft für Menschen mit Behinderungen oft erschwert sind. Es wird auch betont, dass eine positive Beurteilung der Beziehung oft mit einer erfüllten Sexualität verbunden ist. Schließlich wird die Förderung der sexuellen Selbstbestimmung als erzieherischer Auftrag angesehen, um Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, sich selbstbestimmt zu entfalten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger BehinderungWeweler, L.; Wirtz, M. |
Weweler, L.; Wirtz, M.: Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 36 bis 38, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194899 |
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Zusammenarbeit zwischen Sucht- und Behindertenhilfe ist wichtig, da Menschen mit geistiger Behinderung ein höheres Risiko haben, Suchtmittel zu konsumieren. Das Projekt "TANDEM" vereint beide Hilfesysteme, um bedarfsgerechte Programme für Prävention und Therapie zu entwickeln. Programme wie "Sag Nein!" und "Less Booze or Drugs" werden an verschiedenen Settings erprobt, um Menschen mit geistiger Behinderung zu unterstützen. Die Vernetzung von Fachkräften aus beiden Bereichen ist zentral für den Erfolg des Projekts. Evaluation und Anpassungen werden bis zum Frühjahr 2021 durchgeführt, um die Ergebnisse der Fachöffentlichkeit vorzustellen. Letztendlich sollen die entwickelten Materialien anderen Einrichtungen in Deutschland zugänglich gemacht werden. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Selbstbestimmte ElternschaftRiesberg, u. |
Riesberg, u.: Selbstbestimmte Elternschaft. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 32 bis 35, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194898 |
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Das Interview mit Ulla Riesberg, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleitete Elternschaft, behandelt die Themen Elternschaft bei Menschen mit Lernschwierigkeiten. Es wird diskutiert, wie diese Eltern unterstützt werden können, welche Herausforderungen sie während der Schwangerschaft und nach der Geburt haben und welche Angebote für sie verfügbar sind. Es wird auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen und die Rolle des medizinischen Personals bei der Betreuung dieser Frauen diskutiert. Ulla Riesberg betont die Bedeutung von Aufklärung und Unterstützung für diese Eltern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Selbstbestimmung am LebensendeBell, B.; Grüber, Dr. K. |
Bell, B.; Grüber, Dr. K.: Selbstbestimmung am Lebensende. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 28 bis 30, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194897 |
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Der Text beschäftigt sich mit der gesundheitlichen Versorgungsplanung für Menschen mit Behinderungen, insbesondere im Kontext des Hospiz- und Palliativgesetzes. Es wird erläutert, wie Einrichtungen der Eingliederungshilfe Beratungsangebote einführen können. Dabei wird ein Idealfall einer Einrichtung beschrieben, die die Versorgungsplanung implementiert hat. Besondere Herausforderungen ergeben sich für Menschen, die sich nicht äußern können, da es schwierig ist, ihren Willen zu identifizieren. Ein kommunikativer Prozess wird als wichtig betont, um Entscheidungen am Lebensende zu treffen. Es wird darauf hingewiesen, dass eine gute Entscheidung am Ende von Prozessen steht und nicht alleine durch die Versorgungsplanung erreicht wird. Es wird empfohlen, Menschen mit Behinderungen zu fragen und ihre Selbstbestimmung zu fördern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Kein System wechsel Widerspruchslösung bei Organspende ist gescheitertWagner, W. |
Wagner, W.: Kein System wechsel Widerspruchslösung bei Organspende ist gescheitert. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194895 |
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Die Widerspruchslösung bei der Organspende in Deutschland ist gescheitert, obwohl es seit Jahren einen Mangel an Spenderorganen gibt. Die Debatte über die Organspende hat dazu geführt, dass sich mehr Menschen für die Organspende entscheiden. Es gab verschiedene Reformbemühungen, aber letztendlich wurde kein Systemwechsel beschlossen. Zudem wurde ein neues Instrument zur Ermittlung des Personalbedarfs in Krankenhäusern vorgestellt, um die Pflegequalität zu verbessern. In der Altenpflege wird ein neuer Pflegemindestlohn eingeführt, um den Beruf attraktiver zu machen. Die Frage der Finanzierung der höheren Personalkosten in der Pflege bleibt jedoch noch offen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Frauen an der Front Eine Ausstellung über sowjetische Militärmedizinerinnen in der Gedenkstätte Bergen-BelsenGöre, J. |
Göre, J.: Frauen an der Front Eine Ausstellung über sowjetische Militärmedizinerinnen in der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194894 |
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Die Ausstellung "Frauen an der Front" in der Gedenkstätte Bergen-Belsen erinnert an sowjetische Militärmedizinerinnen, die während des Zweiten Weltkriegs im Sanitätsdienst und als Frontärztinnen tätig waren. Viele von ihnen gerieten in deutsche Gefangenschaft und mussten dort weiter in Lazaretten arbeiten. Die Ausstellung zeigt die Geschichten dieser Frauen, die oft von Misshandlung und Misstrauen geprägt waren. Sie verdeutlicht die wichtige Rolle, die diese Frauen in der medizinischen Versorgung an der Front spielten. Die Ausstellung ist noch bis zum 29. März 2020 zu sehen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Das Frankfurter Forum für Altenpflege Aufstieg und Fall einer basisorientierten InitiativeN.N. |
N.N.: Das Frankfurter Forum für Altenpflege Aufstieg und Fall einer basisorientierten Initiative. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 16 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194893 |
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Der Autor beschreibt die Entwicklung des Frankfurter Forums für Altenpflege, das aus dem Wunsch entstand, die Personalsituation in Altenpflegeeinrichtungen zu verbessern. Durch Lobbyarbeit und eine Imagekampagne konnte das Forum Erfolge erzielen, wie die Erhöhung der Personalschlüssel und die Einführung von Projekten zur Gewaltprophylaxe. Trotzdem endete das Forum aufgrund von Interessenkonflikten mit Wohlfahrtsverbänden, die versuchten, seine Arbeit zu beeinflussen. Dies führte letztendlich dazu, dass das Forum in seiner bisherigen Form nicht weiter bestehen konnte. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 3-2020Gesundheit von Männern im digitalen ZeitalterSemmler, L.; Gansefort, D. |
Semmler, L.; Gansefort, D.: Gesundheit von Männern im digitalen Zeitalter. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 3-2020, S. 14 bis 15, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=194892 |
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Der 5. Männergesundheitskongress in Berlin diskutierte die Stärkung der Gesundheitskompetenz von Männern durch digitale Angebote. Die Veranstaltung betonte die Bedeutung geschlechtersensibler Ansätze und die Rolle digitaler Gesundheitsanwendungen. Themen wie Gamification und das Digitale-Versorgung-Gesetz wurden diskutiert. Es wurde auch die WHO-Strategie zur Förderung der Gesundheit von Männern in Europa erwähnt. Es wurde betont, dass Standards und Intersektionalität erforderlich sind, um die Gesundheitskommunikation zu verbessern. Es wurden verschiedene digitale Gesundheitsangebote vorgestellt, und es wurde die Notwendigkeit betont, digitale Gesundheitskompetenz zu stärken. Es wurde diskutiert, wie digitale Gesundheitsförderung und Prävention in Zukunft optimiert werden können, unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte und Qualitätssicherung. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine personalisierte und evidenzbasierte Herangehensweise wichtig ist, um die Gesundheit von Männern effektiv zu fördern. |