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Inhalte der Ausgabe 11-12-2021
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Diagnose: ein Defizit auf Dauer Warum Ärzte in Heimen die Versorgung verbessern könntenRoloff, E. |
Roloff, E.: Diagnose: ein Defizit auf Dauer Warum Ärzte in Heimen die Versorgung verbessern könnten . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 44 bis 46, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228226 |
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Der Artikel diskutiert die mangelnde ärztliche Versorgung in Pflegeheimen in Deutschland. Es wird darauf hingewiesen, dass das Fehlen von Ärzten in Heimen zu Problemen führt und dass nur eine geringe Anzahl von Heimen ausschließlich oder teilweise von angestellten Ärzten betreut wird. Es wird betont, dass die Zusammenarbeit mit Ärzten wichtig ist, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern und Missstände zu verhindern. Es wird auch auf die Situation in den Niederlanden hingewiesen, wo Ärzte in Heimen tätig sind und positive Ergebnisse erzielen. Trotz einiger Modellversuche in Deutschland wird festgestellt, dass die Einführung von Heimärzten aufgrund von finanziellen und strukturellen Hindernissen schwierig ist. Es wird betont, dass eine bessere ärztliche Versorgung in Pflegeheimen notwendig ist, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner zu verbessern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Die Angehörigen im Blick? Pflegekräfte in der ambulanten PflegeDr. Lauxen, O. |
Dr. Lauxen, O.: Die Angehörigen im Blick? Pflegekräfte in der ambulanten Pflege . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 40 bis 42, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228225 |
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In dem Text wird untersucht, wie Pflegekräfte in der ambulanten Pflege mit pflegenden Angehörigen umgehen. Es werden drei Typen von Pflegekräften identifiziert: Der erste Typ konzentriert sich ausschließlich auf den Pflegebedürftigen und betrachtet Angehörige eher als störend. Der zweite Typ zeigt eine bedingte Perspektive auf pflegende Angehörige, während der dritte Typ eine systemische Perspektive einnimmt und das häusliche Pflegearrangement als Ganzes betrachtet. Viele Pflegekräfte delegieren Unterstützung an andere Stellen und konzentrieren sich eher auf die Erbringung vertraglich vereinbarter Leistungen. Es wird betont, dass Pflegekräfte in der ambulanten Pflege geschult werden müssen, um den Blick auf pflegende Angehörige zu schärfen und ihre Unterstützung zu verbessern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Pflegerische Expertise einbeziehen Wie die Politik die ambulante Pflege gefährdetFalckner, Y.; Deike, P. |
Falckner, Y.; Deike, P.: Pflegerische Expertise einbeziehen Wie die Politik die ambulante Pflege gefährdet . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 37 bis 39, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228224 |
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Der Text kritisiert die Entwicklung der ambulanten Pflege in Deutschland seit den 1970er Jahren. Es wird auf den steigenden Fachkräftemangel, gesetzliche Regelungen, die Kostenersparnisse vor die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen stellen, und die Einführung des Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetzes (IPReG) eingegangen. Es wird betont, dass die fehlende gesellschaftliche Wertschätzung und niedrigere Bezahlung ambulanter Pflegefachkräfte zu einer Dequalifizierung führen. Es wird auch diskutiert, wie eine angemessene Versorgung und Kostenersparnis in der Pflege erreicht werden können. Es wird empfohlen, Pflege als Therapie anzuerkennen und eine grundlegende Lohnreform sowie eine geschützte Etablierung von Pflegekammern einzuführen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Chance für ein professionelleres Rollenverständnis?Durlan, A. |
Durlan, A.: Chance für ein professionelleres Rollenverständnis?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 34 bis 36, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228223 |
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Das KinderPalliativTeam Südhessen arbeitet nach dem Konzept des Primary Nursing, um die Versorgung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Das Konzept wurde von Marie Manthey entwickelt und legt den Fokus auf eine personenzentrierte Pflege, bei der die Primary Nurse die Verantwortung für die Betreuung der Patienten übernimmt. Durch die Einführung dieses Konzepts streben die Pflegenden eine professionellere Rolle in der ambulanten Kinderpalliativversorgung an. Es wird betont, dass die Etablierung des Primary Nursing-Konzepts noch Zeit benötigt, um die tatsächliche Umsetzung und den Erfolg zu bewerten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Technologische Hilfen Autonomie sichern oder verhindern?Prof.Dr. Schiff, A.; Prof.Dr. Dallman, H. |
Prof.Dr. Schiff, A.; Prof.Dr. Dallman, H.: Technologische Hilfen Autonomie sichern oder verhindern? . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 30 bis 32, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228222 |
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Die Autoren Andrea Schiff und Hans-Ulrich Dallmann diskutieren in ihrem Artikel die ethischen Fragestellungen im Zusammenhang mit neuen Technologien in der Pflege, insbesondere im Bereich der Robotik und Digitalisierung. Sie beleuchten die Vor- und Nachteile von robotischen Systemen, die das Pflegepersonal unterstützen und pflegebedürftigen Menschen helfen können. Dabei wird auch auf die ethische Bedeutung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine eingegangen, insbesondere in Bezug auf die Autonomie und Würde der Betroffenen. Es wird betont, dass die Perspektive der Pflegebedürftigen entscheidend ist und der Einsatz von Technologie sowohl die Autonomie erweitern als auch die menschliche Zuwendung reduzieren kann. Zudem wird die Entwicklung von Robotern wie Paro, einem therapeutischen Haustierroboter, diskutiert, der positive Erlebnisse ermöglicht, aber auch echten Kontakt vortäuschen kann. Es wird auch auf die Bedeutung des Designs und der Datensicherheit bei solchen Technologien hingewiesen. Letztendlich wird betont, dass trotz der Vorteile, die Technologie in der Pflege bieten kann, die ethischen Implikationen sorgfältig geprüft werden müssen, um sicherzustellen, dass die Würde und Autonomie der Pflegebedürftigen gewahrt bleiben. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Impulse zum Umgang mit Krisen Das Buchser Pflegeinventar für häusliche KrisensituationenProf. Dr. Fringer, A. |
Prof. Dr. Fringer, A.: Impulse zum Umgang mit Krisen Das Buchser Pflegeinventar für häusliche Krisensituationen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 27 bis 29, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228221 |
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Das Projekt BLiCK hat ein Inventar entwickelt, um Pflegenden im ambulanten Bereich zu helfen, häusliche Krisen zu erkennen und angemessen zu handeln. Pflegende spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Krisen im häuslichen Umfeld. Sie nutzen professionelle Interventionen und Beratungskompetenzen, um unterstützende Personen und Angehörige zu unterstützen. Es wurden fünf häusliche Krisendimensionen identifiziert, die relevant für die ambulante Pflege sind. Die Pflegenden betonen die Bedeutung von Teamarbeit, Beratung und Beziehungsarbeit zur Prävention und Bewältigung von Krisen. Es wird empfohlen, das entwickelte Kriseninventar als Impulsgeber für den Umgang mit Krisen in ambulanten Pflegediensten zu nutzen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Ambulante Pflege An der Realität vorbeiBlock, S. |
Block, S.: Ambulante Pflege An der Realität vorbei . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 23 bis 26, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228220 |
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Der Text behandelt die Herausforderungen und Probleme in der ambulanten Pflege, insbesondere im Hinblick auf die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige und die Pflegekräfte. Es wird darüber diskutiert, wie die ambulante Pflege angesichts von bürokratischen Hürden und unzureichender Finanzierung verbessert werden kann. Besonders die fehlende Planbarkeit, die hohen Verwaltungsaufgaben und die finanziellen Einschränkungen für Pflegekräfte werden thematisiert. Es wird dazu aufgerufen, die ambulante Pflege neu auszurichten und die Praxiserfahrungen stärker in die Gesetzesplanung einzubeziehen, um eine bessere Versorgung sicherzustellen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Neuer Anstrich Was ändert sich in der Gesundheitspolitik?Wagner, W. |
Wagner, W.: Neuer Anstrich Was ändert sich in der Gesundheitspolitik? . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 20 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228219 |
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Die Gesundheitspolitik spielt in der aktuellen politischen Landschaft in Deutschland eine untergeordnete Rolle, obwohl es Herausforderungen in diesem Bereich gibt. Nach der Bundestagswahl ist unklar, in welche Richtung die Gesundheitspolitik gehen wird, da die künftigen Koalitionspartner unterschiedliche Positionen vertreten. Es werden Diskussionen über Themen wie die Finanzierung des Gesundheitswesens, die Pflegeversicherung und die Rolle der Krankenhäuser erwartet. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft drängt auf Reformen im Krankenhaussektor und eine bessere Einbindung der Kliniken in die ambulante Versorgung. In Nordrhein-Westfalen wurde bereits ein Prozess zur Neustrukturierung der Krankenhauslandschaft gestartet, der als Vorbild für andere Bundesländer dienen könnte. Es bleibt abzuwarten, wie die künftige Bundesregierung mit diesen Herausforderungen umgehen wird. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Zu dumm für die Pflegekammer?Dörflinge, R. |
Dörflinge, R.: Zu dumm für die Pflegekammer?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 18 bis 19, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228218 |
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Der Autor kritisiert, dass Pflegekammermitglieder in Schleswig-Holstein aufgrund von Mitgliedsbeiträgen abgewählt wurden. Er hinterfragt die Darstellung der Pflegenden als Opfer und betont die Herausforderungen, mit denen Pflegende täglich konfrontiert sind. Er bezweifelt den Nutzen von Pflichtfortbildungen und argumentiert, dass die Pflegepraxis davon nicht profitiert. Zusätzlich wird die Förderung akademisierter Pflegekräfte diskutiert, wobei die Perspektive der direkt in der Pflege tätigen Pflegenden kritisch betrachtet wird. Letztendlich plädiert der Autor dafür, Pflegekammermitgliedschaft und -beiträge sinnvoll zu gestalten und freiwilliges Engagement zu fördern. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021150 Jahre sind genug Bericht vom Fachkongress „150 Jahre § 218 StGBWernicke, L. |
Wernicke, L.: 150 Jahre sind genug Bericht vom Fachkongress „150 Jahre § 218 StGB . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 16 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228217 |
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In dem Kongressbericht "150 Jahre sind genug" wird über den Fachkongress zum Thema des §218 StGB in Deutschland berichtet. Der Kongress fand im August 2021 in Berlin und online statt, mit rund 700 Teilnehmern aus verschiedenen Bereichen. Es wurde die Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs beleuchtet, die historische Entwicklung des §218 diskutiert und neue Regelungen erörtert. Es wurden Erfahrungsberichte von Betroffenen geteilt und internationale Perspektiven vorgestellt. Politikerinnen verschiedener Parteien sprachen sich für eine Neuregelung und Abschaffung des §218 aus. Die Teilnehmer forderten eine Anpassung der Gesetzgebung an internationale Menschenrechte und bessere Gesundheitsversorgung für ungewollt Schwangere. Der Bericht schließt mit der Forderung nach langfristigen Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung und einem Ende der Kriminalisierung und Stigmatisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund im AlterLeinemann, V. |
Leinemann, V.: Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund im Alter. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 60 bis 62, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228216 |
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Dieser Text beschäftigt sich mit der Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund im Alter und der Gestaltung von Gesundheitssystemen, um den Zugang für diese Bevölkerungsgruppe zu erleichtern. Es wird diskutiert, welche Hürden bestehen und wie diese in der Versorgungspraxis berücksichtigt werden können. Die steigende Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland stellt das Gesundheitssystem vor Herausforderungen. Faktoren wie finanzielle Mittel, Bildungsstatus und soziale Kontakte beeinflussen den Gesundheitszustand, ebenso wie individuelle Lösungen und der Umgang mit Krankheiten. Die Textautoren schlagen Maßnahmen wie Case Management und Diversity Management vor, um die Versorgung zu verbessern. Es wird betont, dass keine einfachen Lösungen existieren und die individuellen Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden müssen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021House of Sharing - ein besonderes Altenheimprojekt in SüdkoreaAltintop, N. |
Altintop, N.: House of Sharing - ein besonderes Altenheimprojekt in Südkorea . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 56 bis 58, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228215 |
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Das "House of Sharing" ist ein spezielles Altenheimprojekt in Südkorea, das sich der Versorgung von sogenannten "Trostfrauen" widmet, die während des Zweiten Weltkriegs als Zwangsprostituierte dienten. Das Projekt bietet betreutes Wohnen und dient als Erinnerungsort für die Opfer. Die Bewohnerinnen werden von Mitarbeitern und Freiwilligen betreut, aber es gab auch negative Schlagzeilen über die Veruntreuung von Spendengeldern. Die letzten Überlebenden des Projekts fordern bis heute offizielle Anerkennung, Entschuldigung und Entschädigung für die erlittenen Verbrechen. Die Geschichte einer Zeitzeugin, Lee Ok-Seon, zeigt die Grausamkeiten, die sie als Trostfrau erlitten hat, und ihren Kampf um Anerkennung und Gerechtigkeit. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Ein Hoffnungsschimmer? Aktuelle Entwicklungen aus der COVID-19-ForschungProf. Glaeske, G. |
Prof. Glaeske, G. : Ein Hoffnungsschimmer? Aktuelle Entwicklungen aus der COVID-19-Forschung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 55, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228214 |
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Der Kommentar beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen in der COVID-19-Forschung und kritisiert die Entscheidung, den Medizin-Nobelpreis an Forscher für ihre Arbeiten zu Tastsinn und Temperaturempfinden zu vergeben, anstatt an die Entwickler von Corona-Impfstoffen. Es wird bemängelt, dass Falschmeldungen die Impfbereitschaft beeinflussen und die Bedeutung von Kommunikation betont. Außerdem wird über Fortschritte bei der Impfquote und vielversprechende Medikamente wie Molnupiravir von Merck berichtet, während die Anwendung von Ivermectin als Therapie kritisiert wird. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Die „leisen Töne beachten Umgang mit Depression in AltenpflegeeinrichtungenProf.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K. |
Prof.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K.: Die „leisen Töne beachten Umgang mit Depression in Altenpflegeeinrichtungen . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 52 bis 54, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228213 |
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Das Text beschreibt den Umgang mit Depression in Altenpflegeeinrichtungen und stellt das Projekt DAVOS vor, das Pflegefachpersonen dazu anregen soll, Menschen mit Depression angemessen zu begegnen. Es werden typische Spannungsfelder und Herausforderungen im Pflegealltag aufgezeigt, sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Betreuung von Bewohner*innen mit Depression diskutiert. Das Projekt DAVOS hat ein Case-Management-basiertes Versorgungsmodell entwickelt, um depressive Symptome zu erkennen und die Behandlung zu koordinieren. Mitarbeitende berichten über ihre Erfahrungen mit dem Schulungskonzept und betonen die Bedeutung der Sensibilisierung für das Thema Depression in Altenpflegeeinrichtungen. Es wird auch auf die Notwendigkeit von professionellen Gesprächstherapien in stationären Einrichtungen hingewiesen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Die „leisen Töne beachten Umgang mit Depression in AltenpflegeeinrichtungenProf.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K. |
Prof.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K.: Die „leisen Töne beachten Umgang mit Depression in Altenpflegeeinrichtungen . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 52 bis 54, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228213 |
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In Altenpflegeeinrichtungen ist es wichtig, auf die Anzeichen von Depression bei Bewohnern zu achten, auch wenn diese oft als normale Alterserscheinungen abgetan werden. Das Projekt DAVOS zielt darauf ab, Pflegefachkräfte zu sensibilisieren, um angemessen mit Menschen mit Depression umzugehen. Durch gezielte Schulungen und eine verbesserte Versorgung sollen die Bedürfnisse von Bewohnern mit Depression besser erfüllt werden. Es werden verschiedene Spannungsfelder identifiziert, wie Privatheit vs. Öffentlichkeit, die im Pflegealltag auftreten und durch Selbstreflexion und Schulungen bewältigt werden können. Mitarbeiter berichten über positive Erfahrungen und Sensibilisierung im Umgang mit depressiven Bewohnern. Zudem wird auf die Bedeutung einer ganzheitlichen Betreuung und Therapie für Bewohner mit Depression hingewiesen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021Aufbruch in der Gesundheitspolitik?Dr. Tolmein, O. |
Dr. Tolmein, O.: Aufbruch in der Gesundheitspolitik?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 50 bis 51, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228212 |
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Es wird über eine Konferenz diskutiert, die sich mit der Abschaffung des §218 StGB und anderen Gesundheitsgesetzen befasst. Es wird betont, dass alternative Regelungen zum Abtreibungsrecht möglich sind und reproduktive Gerechtigkeit angestrebt wird. Diskutiert wird auch über die Freigabe von Cannabis für Patienten und die Neuregelung des Embryonenschutzgesetzes. Die Diskussionen betreffen auch pandemiebezogene Gesetze und die Reform von Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderungen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Besetzung des Gesundheitsministeriums in der Regierung wichtige gesellschaftspolitische Weichen stellen wird. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-12-2021An einem Strang ziehen Ressourcenorientierte Patienten- und Angehörigen kommunikation im KrankenhausProf.Dr. Heringshausen, C. |
Prof.Dr. Heringshausen, C.: An einem Strang ziehen Ressourcenorientierte Patienten- und Angehörigen kommunikation im Krankenhaus . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-12-2021, S. 47 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=228211 |
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Die Kommunikation mit Patienten und Angehörigen im Krankenhaus sollte respektvoll und wertschätzend sein. Pflegefachkräfte spielen eine wichtige Rolle als Ansprechpartner und sollten über Kommunikationskompetenzen verfügen. Lösungs- und ressourcenorientierte Beratung zielt darauf ab, die Handlungskompetenz der Beteiligten zu fördern. Regeln für ein gelungenes Gespräch in der Pflege umfassen Authentizität, Zuhören, reframing, offene Fragen, Verwendung von Ich-Botschaften und Geduld. Die Grundregel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist Respekt und Wertschätzung. Ziel ist es, die Selbstmanagementfähigkeiten und Autonomie der Patienten zu stärken. Fort- und Weiterbildungsangebote sowie Supervision können die Kommunikation und Kooperation im Krankenhaus verbessern. |