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Inhalte der Ausgabe 4-1982
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Volk & Gesundheit Heilen & Vernichten im Nationalsozialismus |
: Volk & Gesundheit Heilen & Vernichten im Nationalsozialismus. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 46 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9158 |
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Die Ausstellung „Volk und Gesundheit - Heilen und Vernichten im Nationalsozialismus" fand in Tübingen statt und wurde von einer interdisziplinären Projektgruppe erstellt. Das Begleitbuch zur Ausstellung enthält 13 Kapitel, die die Themen des NS-Gesundheitswesens detailliert behandeln. Die Ausstellung thematisiert die Prinzipien des NS-Gesundheitssystems wie Leistung, Verwertung und Vernichtung. Es werden auch die dunklen Seiten der NS-Medizin, wie Zwangssterilisationen und Euthanasie, beleuchtet. Die Ausstellung stieß sowohl auf Interesse als auch auf Widerstand, insbesondere bei der Aufarbeitung der eigenen faschistischen Traditionen. Die Ausstellung zeigte Parallelen zu aktuellen gesundheitspolitischen Diskussionen auf und regte zu einem breiten öffentlichen Diskurs an. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Kampf oder Krampf: Psychiatrie in Bewegung und DGSP in der Krise |
: Kampf oder Krampf: Psychiatrie in Bewegung und DGSP in der Krise. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 34 bis 35, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9157 |
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Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) entstand vor etwa 10 Jahren als Gegenorganisation zu traditionellen reaktionären Psychiatrieverbänden. Trotz anfänglicher radikaler Ansätze und Forderungen nach Auflösung von Großkrankenhäusern, hat die DGSP Schwierigkeiten, klare Positionen und eine einheitliche Linie zu vertreten. Es gibt interne Reibungspunkte und Kritik, dass die DGSP sich von gesellschaftlichen Bewegungen abschottet. Die Diskussion über die Auflösung von Anstalten und die Gemeindepsychiatrie wird kontrovers geführt. Ein Buch über ein fortgeschrittenes Sozialpsychiatrie-Modell in Häcklingen wird vorgestellt, das die Problematik anschaulich darstellt. Die DGSP steht vor der Herausforderung, sich klar zu positionieren und aus dem Psychiatrie-Ghetto herauszutreten. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Urteil zum Bereitschaftsdienst Presseinformationen 7/82 |
: Urteil zum Bereitschaftsdienst Presseinformationen 7/82. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 24, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9156 |
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Das Bundesarbeitsgericht entschied in einem Fall vom 24. Februar 1982, dass Krankenhausärzte während des ärztlichen Bereitschaftsdienstes eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 6 Stunden haben müssen. Die Regelung besagt, dass der Arzt freigestellt werden muss, wenn diese Ruhezeit nicht eingehalten wurde. Das Gericht beurteilte auch die Tarifvorschriften für den Bereitschaftsdienst, die teilweise als unwirksam angesehen wurden. Es wurde festgestellt, dass Ärzte bei fehlender Ruhezeit nach dem Bereitschaftsdienst freizustellen sind, um Übermüdung und damit verbundene Behandlungsfehler zu vermeiden. Das Urteil hat direkte Auswirkungen auf Krankenhausträger und Chefärzte, die Ärzte entsprechend freistellen müssen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Ambulante Geburt |
: Ambulante Geburt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 18 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9155 |
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Der Text beschreibt die Diskussion um natürliche Geburten und die Kontroverse um den Arzt Dr. Kurt Lüdicke in Friedberg. Lüdicke praktiziert ambulante Geburten und betont den psychosomatischen Vorteil dieser Methode. Es wird auch auf die Bedeutung des Partners bei der Geburt sowie auf die gesellschaftlichen Bedingungen des aktuellen Trends zur Natürlichkeit eingegangen. Zudem wird ein Interview mit Lüdicke über seine Arbeit und Ansichten zu Geburten in seiner Praxis geführt. Es wird auch auf die Notwendigkeit einer offenen Diskussion über operative Maßnahmen in der Geburtshilfe und die Bedeutung der Selbstbestimmung der Frauen hingewiesen. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982...das Schlimmste ist die Unsicherheit.Paß-Weingartz, D. |
Paß-Weingartz, D.: ...das Schlimmste ist die Unsicherheit.. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 14 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9154 |
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Die Textpassage beschreibt die Erfahrungen einer Person mit dem Tod ihrer Mutter, die an Gebärmutterkrebs erkrankt ist und letztendlich stirbt. Die Mutter macht verschiedene medizinische Behandlungen durch, lehnt jedoch eine Chemotherapie ab und entscheidet sich letztendlich für einen Selbstmordversuch. Die Erzählerin begleitet die Mutter während ihres Sterbeprozesses im Krankenhaus und zu Hause, bis sie schließlich stirbt. Die Erzählerin beschreibt ihre Gefühle, Erfahrungen und Ängste im Umgang mit dem Tod ihrer Mutter. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Wie lukrativ ist die sanfte Geburt?Hofmann, T. |
Hofmann, T.: Wie lukrativ ist die sanfte Geburt?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 42 bis 46, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9153 |
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Der Leserbrief reagiert auf einen Artikel über eine negative Erfahrung mit einer sanften Geburt. Die Autorin, Ethel Julius, ist eine ausgebildete Hebamme und Sozialarbeiterin. Sie teilt ihre Erfahrungen und Bedenken über die kommerzielle Geburtshilfe mit und kritisiert die mangelnde Unterstützung für alternative Geburtsmethoden. Ethel Julius betont die Bedeutung von echtem Engagement und Verantwortungsbewusstsein bei Geburtshelfern und weist auf die Schwierigkeiten hin, die bei der Umstellung auf sanfte Geburtsmethoden auftreten können. Sie spricht auch die Unsicherheiten und Ängste an, die oft mit der Geburt einhergehen, und betont die Wichtigkeit einer angemessenen Betreuung und Unterstützung für werdende Mütter. Ethel Julius schließt mit einem Appell, sich nicht von den zahlreichen Überlegungen überrollen zu lassen und Vertrauen in die eigene Fähigkeit zu haben. |
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Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Der Tod der Anna B. Anthropologische Aspekte zum Thema Sterbehilfe |
: Der Tod der Anna B. Anthropologische Aspekte zum Thema Sterbehilfe. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 36 bis 39, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9152 |
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Der Text diskutiert ethische Aspekte bezüglich Sterbehilfe im medizinischen Umfeld. Es wird die Bedeutung von medizinischer Ethik in Bezug auf gesellschaftliche Verhältnisse und ärztliche Rolle betont. Ein konkreter Fall einer älteren Patientin, Anna B., wird beschrieben, bei dem ethische Entscheidungen bezüglich Diagnostik, Therapie und Sterbehilfe getroffen werden. Weiterhin werden anthropologische Konzepte diskutiert, die das Bild vom Menschen in der Medizin beeinflussen. Es wird betont, dass die medizinische Behandlung nicht nur biologische, sondern auch psychische und soziale Aspekte des Menschen berücksichtigen sollte. Es wird auch auf die Grenzen einer rein naturwissenschaftlichen Betrachtung des Menschen hingewiesen und die Bedeutung einer ganzheitlichen Sichtweise betont. |
Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Fallsucht Bericht eines Betroffenen |
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: Fallsucht Bericht eines Betroffenen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 19 bis 22, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9151 |
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In der Geriatrie müssen Entscheidungen vor dem Hintergrund der Multimorbidität getroffen werden, was den Prozess kompliziert macht. Der Autor zeigt anhand von zwei Fallbeispielen, wie man klug entscheiden kann. |
Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 4-1982Drinnen ists wie draußen Ein Erfahrungsbericht aus der italienischen Psychiatrie |
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: Drinnen ists wie draußen Ein Erfahrungsbericht aus der italienischen Psychiatrie. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 4-1982, S. 14 bis 18, hpsmedia-Verlag, Hungen |
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CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=9150 |
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In der Geriatrie sind Entscheidungen aufgrund von Multimorbidität kompliziert, was das Festlegen von Therapiezielen erschwert. Der Autor zeigt anhand von zwei Fallbeispielen, wie man kluge Entscheidungen treffen kann. |