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Inhalte der Ausgabe 2-1988


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 2-1988

Skandal ohne Ende Eine Bilanz der Psychiatrieentwicklung seit der Enquete

Bock, T.

Bock, T.: Skandal ohne Ende Eine Bilanz der Psychiatrieentwicklung seit der Enquete. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 2-1988, S. 22 bis 26, hpsmedia-Verlag, Hungen

    



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=17450


Der Text beschreibt die Entwicklung der Psychiatrie in den 80er Jahren in Deutschland, insbesondere die Probleme in den Großanstalten. Es wird erwähnt, dass neue Betreuungsformen entstanden sind, die jedoch aufgrund institutioneller Mechanismen und Finanzierungsstrukturen auf Widerstand stoßen. Es wird auf Missstände in psychiatrischen Krankenhäusern hingewiesen und die Forderung nach einer Umstrukturierung und Entinstitutionalisierung der Psychiatrie betont. Die Bedeutung von alternativen Betreuungsformen wie betreutem Wohnen und Arbeit für psychisch Kranke wird diskutiert. Zudem wird auf die Notwendigkeit einer psychiatriebewussteren Sozial- und Kommunalpolitik hingewiesen, um eine nachhaltige Veränderung in der Psychiatrie zu erreichen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 2-1988

Sterbehilfe- Tötung auf wessen Verlangen?

Wunder, M.

Wunder, M.: Sterbehilfe- Tötung auf wessen Verlangen?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 2-1988, S. 46 bis 55, hpsmedia-Verlag, Hungen

    



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=17449




Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 2-1988

EDV contra Krankenpflege?

Gredig, C.

Gredig, C.: EDV contra Krankenpflege?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 2-1988, S. 43 bis 44, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=17448


Die Krankenpflege steht vor der Herausforderung, ihre Tätigkeitsbereiche und ihren Wert in der Krankenversorgung zu definieren und zu festigen, während externe Einflüsse wie die Verwaltung durch den Einsatz von EDV in die inhaltliche Gestaltung der Pflege eingreifen. Die Einführung von EDV in der Krankenpflege dient hauptsächlich der Rationalisierung und Standardisierung von Pflegetätigkeiten, was möglicherweise zu einer Entfremdung vom ganzheitlichen Ansatz und zu einer Reduzierung der Pflegekräfte führen könnte. Es besteht die Gefahr, dass die Pflege zunehmend von ökonomischen Interessen angetrieben wird, anstatt von humanitären Überlegungen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 2-1988

EDV in der Krankenpflege Chance oder Irrweg?

Schwering, H.

Schwering, H.: EDV in der Krankenpflege Chance oder Irrweg?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 2-1988, S. 42 bis 43, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=17447


Die Krankenpflegekräfte werden von Informatikern und Software-Produzenten zur Mitarbeit in der Softwareentwicklung eingeladen, um die Akzeptanz für neue Technologien zu fördern. Einige Krankenpflegekräfte haben Bedenken und Ängste vor dem Einsatz von EDV in der Pflege, da sie negative Auswirkungen auf ihre Arbeit befürchten. Die Erfahrungen mit dem Einsatz von EDV in der Krankenpflege sind größtenteils negativ. Die Einführung von EDV wird als Rationalisierungsmaßnahme betrachtet, die die Arbeitsbelastung der Pflegekräfte nicht verringert, sondern sogar erhöht. Es wird argumentiert, dass die Professionalisierung der Krankenpflege durch den Einsatz von EDV nicht erreicht wird, da die ganzheitliche Betreuung der Patienten darunter leiden könnte. Die zunehmende Einmischung von Verwaltung und Medizin in die Pflege wird kritisch betrachtet.