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Inhalte der Ausgabe 11-2009


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Was nicht passt, wird passend gemacht

Hoff mann, F.; Windt, R.; Glaeske, C.;

Hoff mann, F.; Windt, R.; Glaeske, C.; : Was nicht passt, wird passend gemacht. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 53 bis 56, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113396


Der Text beschreibt die zunehmende Verbreitung von Rabattverträgen im Gesundheitswesen, insbesondere im Zusammenhang mit Medikamenten. Es wird diskutiert, wie die AOK (Allgemeine Ortskrankenkasse) neue Rabattverträge für bestimmte Wirkstoffe eingeführt hat, die Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Austauschbarkeit von Medikamenten haben. Es wird auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen, die mit dem Austausch von Medikamenten gemäß Rabattverträgen verbunden sind. Darüber hinaus wird die Rolle der Selbstregulation und der Gesundheit betont, wie sie im Buch "Besser leben durch Selbstregulation" von Dr. med. Frank Meyer dargestellt wird.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Korrupt aus Notwehr?

Winkelmann, U.;

Winkelmann, U.; : Korrupt aus Notwehr?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 50 bis 51, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113395


Die Ärzte in Deutschland haben durch zusätzliche Milliarden Euro von Ulla Schmidt im Jahr 2009 ein höheres Einkommen als die Pharmaindustrie erzielt. Die Löhne in Deutschland haben sich stark auseinander entwickelt, was zu Unzufriedenheit bei den niedergelassenen Ärzten führt. Die Korruption im Gesundheitswesen wird thematisiert, insbesondere Praktiken wie Anwendungsbeobachtungen und Fangprämien. Die jüngere Ärztegeneration wird als Hoffnungsträger angesehen, da sie international ausgebildet ist und das traditionelle Bild des Halbgottes in Weiß infrage stellt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Altenwohlgefährdung

Stolz, K.; Riedel, A.;

Stolz, K.; Riedel, A.; : Altenwohlgefährdung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 47 bis 49, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113394


Der Text diskutiert die Gefährdung des Wohlbefindens älterer Menschen, die in häuslichen Pflegearrangements betreut werden, aufgrund von Vernachlässigung oder Gewalt. Es wird darauf hingewiesen, dass diese "Altenwohlgefährdung" oft vernachlässigt wird und Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Schutzlücken zu schließen und Beratungsangebote für pflegende Angehörige auszuweiten. Es wird auch über rechtliche Aspekte wie die Betreuerbestellung und freiheitsentziehende Maßnahmen diskutiert. Es wird betont, dass das Bewusstsein für die Schutzbedürftigkeit älterer Menschen in der Gesellschaft gestärkt werden sollte.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Keine Waffengleichheit

OliverTolmein;

OliverTolmein; : Keine Waffengleichheit. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 46, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113393


Der Text diskutiert die Ungleichheit in der Rechtsposition von Patienten im Gesundheitswesen. Es wird betont, dass Patienten oft alleine dastehen, wenn es um die Durchsetzung ihrer Rechte geht, da sie keine Lobby haben. Es wird vorgeschlagen, ein Patientenrechtsgesetz zu implementieren, um die Rechte von Patienten zu stärken. Die vorgeschlagenen Eckpunkte eines solchen Gesetzes werden kritisiert, da sie sich hauptsächlich auf ärztliche Behandlungsfehler konzentrieren und nicht ausreichend die Probleme im Behandlungsalltag berücksichtigen. Es wird angemerkt, dass eine höhere Regelungsdichte im deutschen Medizinrecht notwendig ist, um die Interessen der Patienten und Leistungserbringer angemessen zu vertreten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Keine Zeit für Kompromisse

Kühn, D.;

Kühn, D.; : Keine Zeit für Kompromisse. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 40 bis 42, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113392


Die freiberufliche Hebamme Dorothea Kühn berichtet von ihrem Beruf und ihrer Entscheidung, als freie Hebamme zu arbeiten. Sie wollte weg von der medikalisierten Geburtshilfe und hin zu mehr Selbstbestimmung für sich und die Frauen, mit denen sie arbeitet. Kühn erzählt von ihrem Werdegang als freiberufliche Hebamme, der Gründung eines Geburtshauses und ihren Erfahrungen mit verschiedenen Arbeitsumgebungen. Sie beschreibt die Herausforderungen der Freiberuflichkeit, wie die unzureichende Bezahlung und die Notwendigkeit, sich selbst Arbeitsstrukturen zu geben. Trotz der Schwierigkeiten ist sie stolz auf ihren Beruf und kämpft für eine gerechtere Vergütung der Hebammentätigkeit.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Mitarbeiter zu Recht skeptisch

Schwering,, H.;

Schwering,, H.; : Mitarbeiter zu Recht skeptisch. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 39, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113391


Der Text beschreibt die Skepsis der Mitarbeiter gegenüber Umstrukturierungen im Krankenhaus, die hauptsächlich auf Effizienz und Kosteneinsparungen abzielen. Es wird betont, dass Mitarbeiter grundsätzlich Veränderungen nicht ablehnen, sondern nur dagegen sind, verändert zu werden. Die Autorin argumentiert, dass viele aktuelle Veränderungen im Gesundheitswesen nicht unbedingt im Interesse der Patienten und Mitarbeiter liegen, sondern vor allem wirtschaftlichen Zielen dienen. Es wird kritisiert, dass die aktuelle Priorisierung von Ökonomie über Patientenwohl negative Auswirkungen hat und die Mitarbeiter ständig Schadensbegrenzung betreiben müssen. Es wird betont, dass nicht alle Veränderungen schlecht sind, aber dass man sich gegen Veränderungen wehren sollte, die nur auf Kosteneffizienz abzielen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ...

Schlechtriemen-Koß, A.;

Schlechtriemen-Koß, A.; : Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt .... Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 35 bis 38, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113390


Es wird über die Reorganisation einer chirurgischen Station in einem Krankenhaus aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen berichtet. Die Mitarbeiter werden in den Prozess einbezogen, um ein neues Stationsmodell zu erarbeiten. Oft werden Umstrukturierungen im Gesundheitswesen ohne Mitarbeiterorientierung durchgeführt. Die Mitarbeiter zeigen Veränderungsmüdigkeit, aber dennoch werden konkrete und realistische Verbesserungen angestrebt. Ein neues Stationsmodell wird erarbeitet, indem vorhandene Probleme analysiert und Einzellösungen gefunden werden. Die Mitarbeiter sind pragmatisch und konzentrieren sich auf realistische Veränderungen. Es wird betont, dass Mitarbeiter in Umstrukturierungsprozessen einbezogen werden sollten, um Frustration und Demotivation zu vermeiden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Arbeiten ohne Ende

Wagner-Fallasch, E.;

Wagner-Fallasch, E.; : Arbeiten ohne Ende. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 32 bis 34, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113389


Das Europäische Parlament hat bestätigt, dass Bereitschaftsdienst für Ärztinnen als Arbeitszeit gilt. Es gab Versuche, diese Richtlinie zu lockern, aber das Parlament hat dies abgelehnt. Trotzdem gibt es in Krankenhäusern weiterhin lange Arbeitszeiten, insbesondere im ärztlichen und Funktionsdienst. Es wird betont, dass Frauen im medizinischen Bereich vermehrt Teilzeit arbeiten und eine bessere Work-Life-Balance anstreben. Eine starke Arbeitnehmervertretung ist wichtig, um angemessene Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Flexible Arbeitszeitmodelle können dazu beitragen, die Belastung durch Bereitschaftsdienste zu verringern. Es wird betont, dass vernünftige Arbeitszeiten eingefordert werden können und dass Arbeitszeitgesetze konsequent kontrolliert werden. Es bleibt abzuwarten, ob es zu neuen Versuchen kommt, die EU-Arbeitszeitrichtlinie zu verschlechtern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Bis 67? nur, wenn sich etwas ändert

Lucassen, H.;

Lucassen, H.; : Bis 67? nur, wenn sich etwas ändert. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 30 bis 31, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113388


Der Arbeitswissenschaftler Wolfgang Hien hat mit älteren Pflegekräften im Großraum Bremen gesprochen, die sich vorstellen könnten, bis zum Renteneinstiegsalter von 67 Jahren zu arbeiten, unter bestimmten Bedingungen. Viele ältere Pflegekräfte fühlen sich geringschätzig behandelt und unerwünscht, einige berichten sogar von Mobbing. Die Arbeit in der Pflege hat sich verändert und ist physisch sehr anstrengend geworden, was ältere Mitarbeiter vor Probleme stellt. Ab 50 Jahren wird es gesundheitlich schwieriger. Ältere Pflegekräfte wünschen sich mehr Zeit und Ruhe, um sich sozial und emotional mit den Patienten zu beschäftigen. Es besteht ein großer Bedarf an Erfahrung und fachlicher Kompetenz älterer Pflegekräfte. Die Pflegeeinrichtungen sollten den Pflegealltag so organisieren, dass es mehr Raum für die Begegnung mit den Patienten gibt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Da kann ich nicht ruhig neben einem Patienten stehen

Arnold, D.;

Arnold, D.; : Da kann ich nicht ruhig neben einem Patienten stehen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 25 bis 28, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113387


Die Autorin beschreibt in dem Text die Probleme von Zeit- und Personalmangel im Beruf der Pflege, insbesondere in Krankenhäusern. Pflegende müssen unter hohem Zeitdruck arbeiten und gleichzeitig eine Vielzahl von Verantwortlichkeiten tragen. Es wird betont, wie wichtig Zuwendung für die Pflege ist, jedoch oft aufgrund des Zeitdrucks vernachlässigt wird. Historisch betrachtet wurde die Pflege als Frauenberuf konzipiert, der eng mit Hausarbeit verbunden ist. Dies führt dazu, dass Pflegende oft Schwierigkeiten haben, Zuwendung als gleichwertig zur eigentlichen Arbeit anzusehen. Der Druck der Zeit beeinflusst nicht nur ihre Arbeitsweise, sondern auch ihr emotionales Befinden. Trotz des guten Willens der Pflegenden kann unter den aktuellen Arbeitsbedingungen im Krankenhaus oft nicht genügend Zeit für Zuwendung aufgebracht werden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Allein durch Raum und Zeit?

Zwack, M.; Schweitzer, J.;

Zwack, M.; Schweitzer, J.; : Allein durch Raum und Zeit?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 21 bis 24, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113386


Der Text handelt von Zeitdruck und Zeitkonflikten im Gesundheitswesen. Zeitkonflikte entstehen, wenn die Rhythmen von Interaktionspartnern sich unterscheiden. Menschen und Teams streben nach Zeitautonomie, stoßen aber auf unterschiedliche Zeitvorstellungen, besonders im Berufsleben. Zeitstress entsteht weniger durch Arbeitsmengen, sondern durch ungenügende Abstimmung von Rhythmen. Lösungen unter Zeitdruck sind das Abarbeiten von Tätigkeiten und Multitasking, führen jedoch zu Nebenwirkungen und kurzfristiger Entlastung. Zeitkonflikte können durch Machtgelüste gelöst werden. Es wird betont, dass dauerhafter Zeitstress in personalisierten Konflikten enden kann, und empfohlen, diese unter den Perspektiven von Zeitmangel und Zeitkonflikten zu betrachten. Es wird vorgeschlagen, die rhythmische Abstimmung von Eigenzeiten anzugehen, um Wege aus der Zeitnot zu finden.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 11-2009

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Wagner, W.;

Wagner, W.; : Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 11-2009, S. 18 bis 20, hpsmedia-Verlag, Hungen

      



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=113385


Die Ärzteverbände haben hohe Erwartungen an die Schwarz-Gelb-Regierung und fordern eine Stärkung der ärztlichen Freiberuflichkeit sowie die Abschaffung des Gesundheitsfonds und den Erhalt der privaten Krankenversicherung. Es wird auch eine stärkere Privatisierung des Gesundheitssystems gefordert. Die FDP wird aufgefordert, das Gesundheitsministerium zu übernehmen. Es wird erwartet, dass Änderungen am Gesundheitsfonds vorgenommen werden, wie z.B. bei den Zusatzbeiträgen. Die CSU fordert regionale Unterschiede bei den Beitragssätzen. Die Koalition plant möglicherweise Schritte in Richtung Privatisierung, wie die Erleichterung des Zugangs zur privaten Krankenversicherung und die Einführung des Kostenerstattungsprinzips. Die elektronische Gesundheitskarte wird voraussichtlich beibehalten.