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Inhalte der Ausgabe 1-2026


Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Dr. med. Mabuse Heft 1-2026

hpsmedia

hpsmedia: Dr. med. Mabuse Heft 1-2026. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 1 bis 92, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571713




Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Resilienzförderung bei chronischer Erschöpfung Praxistaugliche Ansätze statt leerer Motivationsparolen

Biewald, M.

Biewald, M.: Resilienzförderung bei chronischer Erschöpfung Praxistaugliche Ansätze statt leerer Motivationsparolen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 54 bis 55, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571712


Dr. Max Biewald spricht in seinem Artikel über die Förderung von Resilienz bei chronischer Erschöpfung. Er betont, dass herkömmliche Ansätze wie Motivationsparolen nicht ausreichen, sondern echte Unterstützung benötigt wird. Bei chronischer Erschöpfung handelt es sich um einen tiefgreifenden Zustand anhaltender körperlicher, emotionaler und mentaler Erschöpfung. Biewald erklärt, dass Menschen mit chronischer Erschöpfung Stabilität von innen, Verständnis für ihre Bedürfnisse und Energie benötigen. Er empfiehlt praxistaugliche Wege zur Resilienz, wie beispielsweise Energiemanagement, körperorientierte Ansätze und kognitive Selbstfürsorge. Zudem betont er die Bedeutung sozialer Unterstützung und warnt davor, dass herkömmliche Ratschläge wie mentale Stärke oder positive Einstellungen oft nicht helfen. Resilienzförderung bei chronischer Erschöpfung sei ein behutsamer Prozess, der auf Selbstfürsorge basiert.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten.

Claus , A. ; Prof. Dr. Wurm , M.

Claus , A. ; Prof. Dr. Wurm , M. : Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten. . Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 51 bis 53, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571711


Der Artikel behandelt die Einführung von gesundheitsförderlichen Arbeitszeitmodellen im Gesundheits- und Sozialbereich, insbesondere die Implementierung der 4-Tage-Woche. Es wird betont, dass die Einführung neuer Arbeitszeitmodelle Organisationsentwicklung erfordert, um die Effizienz zu steigern und zusätzlichen Personalbedarf zu vermeiden. Ein Modellprojekt zur 4-Tage-Woche beim DRK Sangerhausen zeigt positive Effekte wie einen Rückgang von Fehlzeiten und psychischen Erkrankungen. Die Bedeutung der Organisationsentwicklung wird hervorgehoben, da sie eine gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet und die Einführung neuer Arbeitszeitmodelle ermöglicht. Die Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Umsetzung dieser Modelle.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Die große Fehlstelle Warum „Forschungsfreisemester in der Gesundheitsbildung fehlen – und was wir verlieren, wenn das so bleibt

Wirth, U.

Wirth, U. : Die große Fehlstelle Warum „Forschungsfreisemester in der Gesundheitsbildung fehlen – und was wir verlieren, wenn das so bleibt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 47 bis 50, hpsmedia-Verlag, Hungen




CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571710


Der Text befasst sich mit dem Thema des Mangels an Forschungs- und Entwicklungszeiten in der Gesundheitsbildung, insbesondere an öffentlichen Pflegeschulen. Es wird erwähnt, dass die strukturelle Gewalt gegen Zeit und Gesundheit dazu führt, dass Lehrende und Mitarbeitende keine strukturierte geschützte Zeit für Bildungsentwicklung haben. Es wird die Notwendigkeit betont, strukturelle Freiräume für Forschung und Innovation zu schaffen, um ein gesundes Arbeiten im Gesundheitswesen zu ermöglichen. Es wird vorgeschlagen, ein Innovations- und Forschungsfreisemester in der Gesundheitsbildung einzuführen, um die Zukunftsfähigkeit des Gesundheitswesens zu gewährleisten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Empathischer Stress. Woher er kommt und wie er vermieden werden kann

Thiry, L.

Thiry, L.: Empathischer Stress. Woher er kommt und wie er vermieden werden kann. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 44 bis 46, hpsmedia-Verlag, Hungen




CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571709


Der Text beschreibt die Herausforderungen und Möglichkeiten des Umgangs mit empathischem Stress im Gesundheitswesen, insbesondere in der Pflege. Es wird erklärt, wie Pflegekräfte nicht nur mit den Emotionen von Patienten und Angehörigen, sondern auch mit ihren eigenen Gefühlen umgehen müssen. Es wird diskutiert, wie Empathie von Mitgefühl abzugrenzen ist und wie die Selbst-Andere-Differenzierung im Umgang mit Emotionen wichtig ist. Es werden verschiedene Modelle und Konzepte wie EmpCARE und ReSource vorgestellt, die Pflegekräften helfen sollen, Burnout und Stress zu reduzieren. Es wird betont, wie wichtig es ist, authentisch mit eigenen und fremden Emotionen umzugehen, um langfristig eine gesunde Arbeitsumgebung zu gewährleisten.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Gesundheitsverhalten von pädagogischen Fachpersonen Ergebnisse einer Umfrage auf dem Kongress „Lernwelten in Basel

Wettich-Hauser, K.

Wettich-Hauser, K. : Gesundheitsverhalten von pädagogischen Fachpersonen Ergebnisse einer Umfrage auf dem Kongress „Lernwelten in Basel. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 41 bis 43, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571708


Auf dem Kongress "Lernwelten" in Basel wurde eine Umfrage zum Gesundheitsverhalten von pädagogischen Fachpersonen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Fachpersonen bereits gesundheitsfördernde Maßnahmen ergreifen, aber auch häufig psychosomatische Symptome auftreten. Es wurden verschiedene Strategien zur Bewältigung beruflicher Belastungen identifiziert, darunter Bewegung, Entspannung und kollegiale Aktivitäten. Es wurde betont, wie wichtig der Austausch im Team über gesunde Arbeitsbedingungen ist. Die Ergebnisse zeigen auch Unterschiede im Gesundheitsverhalten und den Bedürfnissen der Fachpersonen in den drei Ländern. Es wird empfohlen, gezielte Maßnahmen zu entwickeln, die die kulturellen Rahmenbedingungen und individuellen Bedürfnisse berücksichtigen, idealerweise in länderübergreifender Zusammenarbeit.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Resilienz ist Teamarbeit Warum individuelle Belastbarkeit in der KJP nicht reicht

Büker, F.

Büker, F.: Resilienz ist Teamarbeit Warum individuelle Belastbarkeit in der KJP nicht reicht. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 37 bis 40, hpsmedia-Verlag, Hungen




CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571707


Der Autor Fabian Büker beschreibt in dem Text die Bedeutung von Teamarbeit und kollektiver Resilienz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Er schildert verschiedene belastende Situationen, in denen Mitarbeitende an ihre Grenzen stoßen. Büker argumentiert, dass individuelle Belastbarkeit allein nicht ausreicht und dass Strukturen geschaffen werden müssen, die Teammitglieder unterstützen und auffangen. Er betont die Bedeutung von Beziehungen, Kommunikation und Reflexion im Team, um Burnout vorzubeugen und eine gesunde Arbeitskultur zu schaffen. Büker plädiert dafür, Resilienz nicht als individuelles, sondern als kollektives Projekt zu verstehen, um eine stabile und professionelle Arbeitsumgebung zu schaffen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

N.N.

N.N.: DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 29 bis 36, hpsmedia-Verlag, Hungen




CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571706


Durch verschiedene Umfragen und Studien wird deutlich, dass die Arbeitsbelastung in der professionellen Pflege in Deutschland hoch ist und in den letzten Jahren zugenommen hat. Dies führt zu krankheitsbedingten Ausfällen, hoher Jobfluktuation und einem Trend zum vorzeitigen Berufsausstieg. Der Fachkräftemangel spielt hierbei eine zentrale Rolle. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe fordert daher die Einführung eines "Pflegeberufegratifikationsscheins" zur sozialen Absicherung und Wertschätzung der Pflegefachpersonen. Ähnliche Herausforderungen werden auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesens wie bei Logopäd*innen, Rettungsdiensten, Ergotherapeut*innen und Physiotherapeut*innen beobachtet. In diesen Berufen sind strukturelle Belastungen, Fachkräftemangel und bürokratischer Aufwand stark präsent. Die Verbände fordern daher Reformen, um gesundes Arbeiten zu ermöglichen und die Attraktivität der Berufe zu steigern. Letztlich wird betont, dass die Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Fachkräfte im Gesundheitswesen entscheidend für eine qualitativ hochwertige Versorgung ist.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Serendipität Vom guten Zufall, der uns weiterbringt

Prof. Dr. Brinker-Meyendriesch , E.

Prof. Dr. Brinker-Meyendriesch , E. : Serendipität Vom guten Zufall, der uns weiterbringt. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 26 bis 27, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571705


Der Text diskutiert die Bedeutung von Serendipität, dem guten Zufall, in einer Welt, die von Kontrolle und Planung geprägt ist. Es wird betont, dass der Zufall oft unterschätzt wird, obwohl viele Entdeckungen auf ihm beruhen. Es wird empfohlen, dem Zufall Raum zu geben, da er Potenzial für neue Ideen und Erkenntnisse bieten kann. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Serendipität im Lernen und in der Wissenschaft eine wichtige Rolle spielt. Es wird vorgeschlagen, dem guten Zufall zwanglos Raum zu geben, um Innovation und Erkenntnisgewinn zu fördern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Chronische Erkrankungen ≠ Körperbehinderungen? Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur pflegerischen Versorgung

Prof. Dr. Helbig , R. ; Prof. Dr. Latteck, Ä. D.

Prof. Dr. Helbig , R. ; Prof. Dr. Latteck, Ä. D. : Chronische Erkrankungen ≠ Körperbehinderungen? Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur pflegerischen Versorgung. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 21 bis 25, hpsmedia-Verlag, Hungen




CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571704


Der Text beschreibt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen chronischen Erkrankungen und Körperbehinderungen in Bezug auf die pflegerische Versorgung. Es wird betont, dass Behinderungen keine Krankheiten sind und dass die Pflege von Menschen mit Körperbehinderungen individuell und vielschichtig ist. Es wird auf die Bedeutung von professioneller Unterstützung, individuellen Bewältigungsstrategien und die Einbeziehung der Betroffenen als kompetente Partner hingewiesen. Die Pflegefachpersonen müssen sensibel auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen und eine Balance zwischen Autonomie und Fürsorge finden. Es wird empfohlen, eine transparente Kommunikation und eine kontinuierliche Reflexion der Versorgungsprozesse zu fördern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Buchbesprechungen

N.N.

N.N.: Buchbesprechungen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 76 bis 88, hpsmedia-Verlag, Hungen

 



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571703




Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Zwischen Arzneimittelversorgung und Eigenbelastung Gesundheit im Apothekenalltag

Hoxha-Schrantz, F.

Hoxha-Schrantz, F. : Zwischen Arzneimittelversorgung und Eigenbelastung Gesundheit im Apothekenalltag. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 72 bis 74, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571702


Der Text beschreibt die vielfältigen physischen, psychischen und organisatorischen Belastungen, denen Pharmazeut*innen in der Arzneimittelversorgung, insbesondere in öffentlichen Apotheken, ausgesetzt sind. Dazu gehören ergonomische Herausforderungen, Umgang mit Gefahrstoffen, Kundenanforderungen und Personalengpässe. Es wird betont, dass strukturelle Maßnahmen wie die Digitalisierung, Filialisierung von Apotheken und die Schaffung von Betriebsräten notwendig sind, um die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Eine sichere und gesunde Arzneimittelversorgung erfordert die koordinierte Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitssystem sowie die aktive Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Pharmazeut*innen.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Bildung als Gesundheitsfaktor

Prof. Dr. Saße, M. ; Prof. Dr. Hansmeier, E.

Prof. Dr. Saße, M. ; Prof. Dr. Hansmeier, E. : Bildung als Gesundheitsfaktor. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 69 bis 71, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571701


Das Texthighlight liegt auf der Bedeutung von lebenslangem Lernen und akademischer Bildung im Gesundheits- und Sozialwesen für gesundes Arbeiten. Bildung wird als Schlüssel betrachtet, um Belastungen zu reduzieren, professionelle Entwicklung zu ermöglichen und berufliche Sinnhaftigkeit zu fördern. Akademische Bildung wird als Schutzfaktor angesehen, der zur Stärkung von Identität, Gestaltungskraft und Resilienz beiträgt. Die Kolping Hochschule Gesundheit und Soziales in Köln wird als Beispiel für eine Bildungseinrichtung genannt, die auf digitale Präsenzlehre und individuelle Förderung setzt. Eine Gründungsrektorin der Hochschule betont die Bedeutung von Bildung als Fundament gesunder Arbeitskulturen und spricht über strukturelle Veränderungen, die nötig sind, um Lernen, Arbeiten und Leben im Gesundheitswesen in Einklang zu bringen. Es wird auch diskutiert, wie Bildung zu gesundem Arbeiten beitragen kann und welche Verantwortung Hochschulen für gesundes Arbeiten in der Pflege tragen. Es wird betont, dass Bildung nicht nur Wissensvermittlung ist, sondern auch zur Stärkung von Selbstwirksamkeit und Resilienz dient. Die Diskussion schließt mit dem Appell für eine Bildungspolitik, die Lernen als Teil der beruflichen Gesundheit betrachtet und auf langfristige Investitionen in die Gesundheit der Arbeitnehmer setzt.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen in der Pflege Internationale Modelle und Best Practice Beispiele aus Großbritannien und Australien

Friedrich, A.

Friedrich, A.: Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen in der Pflege Internationale Modelle und Best Practice Beispiele aus Großbritannien und Australien. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 66 bis 68, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571700


Der Text beschreibt die Bedeutung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen in der Pflege, wobei internationale Modelle und Best-Practice-Beispiele aus Großbritannien und Australien vorgestellt werden. In beiden Ländern werden strukturelle und psychosoziale Faktoren betont, um die Gesundheit und das Wohlbefinden des Pflegepersonals zu stärken. Wichtige Ansätze sind das Konzept des „Healthy Work Environment, das Magnet-Modell und die klinische Supervision. Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte verfolgen beide Länder das Ziel, eine unterstützende und gesundheitsförderliche Organisationskultur zu schaffen. Die Implementierung dieser Ansätze könnte auch für das deutschsprachige Gesundheitswesen relevant sein, um die Gesundheit der Pflegefachpersonen langfristig zu stärken und die Versorgungsqualität zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Resilienz fördern – gesund arbeiten, lehren und lernen Warum psychische Gesundheit im Gesundheitswesen eine institutionelle Aufgabe ist

Key, M.

Key, M. : Resilienz fördern – gesund arbeiten, lehren und lernen Warum psychische Gesundheit im Gesundheitswesen eine institutionelle Aufgabe ist. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 63 bis 65, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571699


Das Universitätsspital Zürich (USZ) hat ein Resilienzprogramm entwickelt, um die psychische Gesundheit der Auszubildenden und Studierenden im Gesundheitswesen zu fördern. Das Programm integriert die Resilienzförderung als Bildungsauftrag in die Ausbildung und verbindet institutionelle Verantwortung mit individueller Stärkung. Es umfasst sechs Bausteine, die halbjährlich in strukturierten Lerneinheiten bearbeitet werden und darauf abzielen, Belastungen wahrzunehmen, Stress zu erkennen, eigene Ressourcen zu aktivieren und die Work-Life-Balance zu planen. Evaluierungen zeigen, dass das Programm erfolgreich ist und die Teilnehmenden ihre Resilienzkompetenzen verbessern. Resilienz wird als gemeinschaftlich getragene Fähigkeit betrachtet, die in die professionelle Kultur des Lernens und Arbeitens eingebettet ist. Die institutionelle Verankerung der Resilienzförderung ist entscheidend für ihre nachhaltige Wirkung.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Gesundheit ist nicht verhandelbar Warum psychologische Sicherheit verbindlich sein mus

Cebe, A. Monaca, .C.Dr. med. Rall , M.

Cebe, A. Monaca, .C.Dr. med. Rall , M. : Gesundheit ist nicht verhandelbar Warum psychologische Sicherheit verbindlich sein mus. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 59 bis 62, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571698


Der Text betont die Bedeutung psychologischer Sicherheit und struktureller Verantwortung im Gesundheitswesen. Statt nur auf individuelle Resilienz zu setzen, sollte die Organisation sicherstellen, dass Teams in sicheren Rahmenbedingungen arbeiten können. Crew Resource Management wird als Ansatz zur Verbesserung der Teamarbeit und Sicherheit vorgestellt. Es wird betont, dass gesundes Arbeiten im Gesundheitswesen nicht nur bedeutet, den bestehenden Druck auszuhalten, sondern auch die Verantwortung der Organisation, eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Die Textautoren plädieren dafür, psychologische Sicherheit als Qualitätsziel zu definieren und zu messen, um langfristige Selbstwirksamkeit und Gesundheit der Beschäftigten zu fördern. Es wird betont, dass strukturelle Barrieren überwunden werden müssen, damit die Implementierung von Maßnahmen zur psychologischen Sicherheit und Teamarbeit erfolgreich ist.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Emotionale Selbstregulierung spielerisch stärken Ein innovatives Simulationsspiel für Resilienz in Gesundheitsund Sozialberufen

Büchler, A. ; Prof. Dr. Flaiz, B. ; Münzenmay, S.

Büchler, A. ; Prof. Dr. Flaiz, B. ; Münzenmay, S. : Emotionale Selbstregulierung spielerisch stärken Ein innovatives Simulationsspiel für Resilienz in Gesundheitsund Sozialberufen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 56 bis 58, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571697


Der Text beschäftigt sich mit der emotionalen Belastung in der Pflege und wie diese als systemisches Problem beschrieben wird. Es werden die Belastungsfaktoren sowie die individuellen Risikofaktoren der Fachkräfte näher erläutert. Dysfunktionale Reaktionen auf diese Belastungen und deren Konsequenzen, wie das Burnout-Syndrom und Missed Nursing Care, werden ebenfalls thematisiert. Ein neues Simulationsspiel namens Simply4Emotions wird vorgestellt, das darauf abzielt, die emotionale Selbstregulierung und Resilienz im Gesundheits- und Sozialbereich zu stärken. Das Spiel basiert auf psychologischen Modellen und bietet den Lernenden einen geschützten Raum, um emotionale Kompetenzen zu trainieren. Es soll dabei helfen, die professionelle Identität der Fachkräfte zu stärken und die Versorgungsqualität zu verbessern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Briefe von Leser*innen

Specka,, P. Prof. Dr. Bossle, M.

Specka,, P. Prof. Dr. Bossle, M. : Briefe von Leser*innen. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 6, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571696


Der Artikel behandelt verschiedene Themen, darunter die Seltenen Erkrankungen, die Odyssee von Betroffenen, die Ermordung von Alex Pretti in Minneapolis und die politische Lage in den USA unter Trump. Es wird betont, wie wichtig es ist, Werte wie Solidarität und Demokratie zu bewahren, um dem erstarkenden autoritären Trend entgegenzuwirken.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Inklusive Personenführung mit intelligentem Situationsbewusstsein

Helmer , D.

Helmer , D. : Inklusive Personenführung mit intelligentem Situationsbewusstsein. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 18 bis 20, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571695


Das vorgestellte Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung eines standardisierten Personenleitsystems für öffentliche Gebäude und Freiflächen, das auf Sicherheit, Inklusion und Komfort ausgerichtet ist. Es wurde eine mobile App entwickelt, die die Integration der Nutzer fördert und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Das System umfasst Sensoren, Aktuatoren und eine Navigationsapp, die die Indoor-Personenführung verbessern soll. Es beinhaltet auch eine KI, die potenzielle Gefahren erkennt und auf verschiedene Szenarien trainiert wird. Die App ermöglicht eine aktive Kommunikation zwischen dem System und den Nutzern, informiert über Gefahren und unterstützt bei der Navigation. Das Ziel des Projekts ist es, eine flexible und inklusive Personenführung zu schaffen, die auf zukünftige Herausforderungen reagieren kann.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

In/Visible Care: Was ist Pflege? Was sehen wir? Was nicht?

Kühfuss , P. ; Hassan , R. ; Prof. Dr. Wittland , M. ; Prof. Dr. Fleischmann, N.

Kühfuss , P. ; Hassan , R. ; Prof. Dr. Wittland , M. ; Prof. Dr. Fleischmann, N.: In/Visible Care: Was ist Pflege? Was sehen wir? Was nicht?. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 14 bis 17, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571694


Der Text beschreibt die Herausforderungen und die Bedeutung der Pflege als Beruf. Professionelle Pflege umfasst nicht nur praktische Handlungen, sondern vor allem die ganzheitliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen. Das Projekt "In/Visible Care" setzt sich zum Ziel, den Pflegeberuf und seine vielfältigen Kompetenzen durch Fotografie besser darzustellen. Es betont die Bedeutung von Empathie, Interaktion und Beziehung in der Pflege. Die Ergebnisse des Projekts wurden in einer interaktiven Ausstellung präsentiert und sollen ein tieferes Verständnis für den Pflegeberuf und interprofessionelle Zusammenarbeit fördern.

Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, Ausgabe 1-2026

Nachrichten

hpsmedia

hpsmedia: Nachrichten. Dr. med. Mabuse-Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe, 1-2026, S. 8 bis 12, hpsmedia-Verlag, Hungen

         



CareLit-Permalink: https://app.carelit.de/detail?doc_id=571693


Die Studie untersucht die Auswirkungen von "Präsentismus", dem Phänomen, trotz Krankheit zur Arbeit zu gehen, auf die Erschöpfung von Berufstätigen. Es zeigt sich, dass die Erschöpfung länger anhält als bisher angenommen, wenn Personen krank arbeiten. Die Studie betont die negativen langfristigen Folgen dieses Verhaltens, wie eine Spirale aus Überforderung und dauerhafter Erschöpfung. Betriebe und Beschäftigte werden dazu ermutigt, sich bei Krankheit auszukurieren, um die Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten.