Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 51 | Heft: 2 | Seiten: 47 | Erscheinung: 10.10.2026
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Abstract
1979 war für die Kostendämpfer ein gutes Jahr gewesen. Lediglich die Steigerung der Aufwendungen für Zahnersatz und Heil- und Hilfsmittel (orthopädische Materialien, Brillen, usw.) hatte über dem Durchschnitt der Ausgabensteigerung und über dem Einnahmezuwachs gelegen. 1979 konnten gar die Beiträge der GKV von durchschnittlich 11,41 auf 11,26 % des Bruttolohnes gesenkt werden. Der Kostenanstieg in den beiden genannten Bereichen wird mit der Entwicklung des Goldpreises (Zahnersatz) und u. a. mit dem Anwachsen physiotherapeutischer Leistungen (Heil- und Hilfsmittel) begründet (11). 1980 lag — zumindest in der ersten Jahreshälfte — zusätzlich die Steigerung der Ausgaben für die Krankenhausbehandlung, die den größten Einzelposten darstellt (s. Tabelle), über dem Einnahmenzuwachs.
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