Die Pille und ihre Wirkungen / Risiken hormoneller Kontrazeptiva
Zusammenfassung
Erstmals 1962 beschrieben. Durch die Natrium-Retention und die erhöhte Produktion von Angiotensin als Östrogeneffekt kann der Blutdruck erhöht werden. Während das natürliche Progestagen einen natriuretischen Effekt hat, ist dies beim synthetischen nicht der Fall. In seltenen Fällen kann eine maligne Nephrosklerose mit Bluthochdruck und dem sog. hämolytischen-urämischen Syndrom führen. Eine deutliche deutsche Studie von 1978 kommt zu folgendem Urteil: Die englische Studie zeigte, daß die Mortalität bei Anwendung oraler Kontrazeptiva eindeutig beobachtet werden. 1979 veröffentlichte dieselbe.
Schlagworte:
Pille, hormonelle Kontrazeptiva, Verhütung, Thrombose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebsrisiko, Bluthochdruck, Nephrosklerose, Frauenheilkunde, Medizinethik, Blutdruck, Schwangerschaft, Carcinoma in Situ, Carcinoma in situ, Altersgruppen, Autofahren, Atrophie, Anämie, Berlin, Brust, Blut, Adenohypophyse
Zitierempfehlung:
N.N.: Die Pille und ihre Wirkungen / Risiken hormoneller Kontrazeptiva. Dr. med. Mabuse (1980), Heft 1, S. 42 bis 46.
N.N.: Die Pille und ihre Wirkungen / Risiken hormoneller Kontrazeptiva. Dr. med. Mabuse (1980), Heft 1, S. 42 bis 46.