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Warum es bis jetzt bei Ärzten kaum Berufsverbote gibt... – Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe

Autor*innen: N.N.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 51   |   Heft: 2 bis 3   |   Seiten: 14 bis 17   |   Erscheinung: 25.08.2026


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Abstract

'orbc. er' unr: uiener Artikel ist keine systematische Analyse der trukturen unseres! csundhcitsweccnc, von denen her dann die He-pression in aicsem creich abgeleitet werden könnte. Vielmehr liefert er nur einzelne schlaglichtarti e Beschreibungen von Bedingungen, mit denen wir als.rate in der linik und Praxis konfrontiert werden, und uns Bider-stand so schwer machen. Licht..'iderctand, sondern Anpassung des ei-enen Verhaltens bei repressiven Maßnahmen ist allenthalben zu beobachten. Denn diese Bedingungen er~eben in ihrem Zusam menspiel ein kaum durchschaubares hetz eines sozialen und psychischen Zwanges; das macht dann direkte und indirekte Berufsverbote, wie sie ja in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes anzutreffen sind, einfach überflüssig. Die Kück- grätes der meisten werden eben schon sehr früh gebrochen, schon in Vorfeld der offenen Repression Von daher ist es verständlich, warum gerade im Gesundheitsbereich Berufsverbote für Ärzte und Pflegepersonal sich bisher auf vereinzelte Fälle beschränken.


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Gesundheitswesen Kritik Krankenhaus Pflegepersonal Arbeit Ärzte Angst Blutdruck Berufsverbote Hierarchie Standespolitik Klinik Berufssoziologie Anpassung Chile Arum Bier
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