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Dr. med. Mabuse · Fachartikel

Bericht einer Krankenhausfamilatur

Zusammenfassung

34 Z4S ßeRlCHT EINER KRANkENHflUSFfiMULATUR Im Vorwort zum letzten Mabuse wurde darauf Zum Glück arbeitete - auf der Station ein Pfle­ hingewiesen, daß zwischen Studium und Fernzie­ ger, den ich schon aus meiner Pflegezeit im Er­ len wie Gruppenpraxis ja noch die Krankenhaus­ satzdienst kannte und der mir dann mal deutlich zeit liegt. Wie wichtig eine Diskussion gerade sagte, wie weit ich schon in die Arztrolle ge­ über diese ja viel näher liegende Zeit ist, ha­ rutscht war und mich entsprechend verhieltben mir meine Erfahrungen während der Kranken­ Als mir das wie­ hausfamulatur gezeigt. So scand am Anfang erst der klar geworden war, habe ich mich bemüht, einmal das Gefühl totaler Unsicherheit. Dem Rollenklischees, wo sie mir deutlich waren, auf­ Patienten als "Herr Doktor" gegenüber zu stehen, zubrechen-. Es tut mir ja auch keinen Abbruch, mal aber nicht mal ein Anamneseschema im Kopf zu haben beim Bettenmachen mit anzufassen, wenn ich gerade und keine praktische Erfahrung, wie man nun wirk­ im Zimmer bin, und bevor ich erst jemand anders mo­ lich eine Untersuchung von Kopf bis Fuß macht, bil mache, habe ich dem Patienten längst selbst sind natürlich ungünstige Startbedingungen.

Zitierempfehlung:
N.N.: Bericht einer Krankenhausfamilatur. Dr. med. Mabuse (1978), Heft 9, S. 34 bis 35.