Gendermedizin: Schlechter versorgt
Zusammenfassung
Die Gendermedizin hat gegen viele Widerstände große Fortschritte erzielt. So konnte sie geschlechtsspezifische Unterschiede bis auf Zellebene hin feststellen. Ganze Organsysteme funktionieren bei Frauen anders und lösen andere Beschwerden aus. Doch Forschung und Entwicklung neuer Medikamente, Diagnoseverfahren und Therapien orientieren sich häufig an einem veralteten Menschenbild – mit Folgen für die Gesundheitsversorgung und das Überleben von Frauen.
Schlagworte:
Gendermedizin, Geschlecht, Medikamentenwirkung, Frauen, Diagnostik, Versorgung, Nebenwirkungen, Health Gap, Blut, Antiarrhythmika, Antidepressiva, Benzodiazepine, Antiemetika, Bevölkerung, Chromosomen, Deutschland, Citalopram, Digitoxin, Alabama
Zitierempfehlung:
Klimmer, M.-M.: Gendermedizin: Schlechter versorgt. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 3, S. 85 bis 88.
Klimmer, M.-M.: Gendermedizin: Schlechter versorgt. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 3, S. 85 bis 88.