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Dr. med. Mabuse · Fachartikel

Kein Schicksalsschlag. Risikofaktoren und Prävention

Mabuse Verlag

Zusammenfassung

Richtig neu ist das nicht: Wir sollten nicht rauchen, mäßig Alkohol trinken, uns gesund ernähren und uns körperlich, geistig und sozial bewegen. Nun kommt als Motivation noch hinzu, dass Demenzerkrankungen durch eine gesunde Lebensführung anscheinend verzögert oder gar verhindert werden können. Horst Bickel über die Details.

Zitierempfehlung:
Bickel, H.: Kein Schicksalsschlag. Risikofaktoren und Prävention. Dr. med. Mabuse (2004), Heft 11, S. 30 bis 32.