„Immer bereit? “ Überlegungen zur Freiwilligkeit als Ressource und Risiko im professionellen Selbstverständnis von Rotkreuzschwestern*
Zusammenfassung
Historie: Von der „selbstverständlichen Bereitschaft“ zur professionellen Freiwilligkeit Rotkreuzschwestern stehen historisch für eine spezifische Form weiblicher Pflegeprofessionalität, die sich früh zwischen diakonischen, konfessionellen Mutterhausmodellen und einem weltlichen, humanitären Auftrag positioniert. Seit den ersten Schwesternschaften unter dem Roten Kreuz im 19. Jahrhundert gilt die Bereitschaft, in Kriegen, Epidemien und Katastrophen „zur Stelle zu sein“, als identitätsstiftender Kern
Schlagworte:
PFLEGE; ENTSCHEIDUNG; POLITIK; ENTWICKLUNG; GESUNDHEIT; HILFE; RISIKO; AUSBILDUNG; FORSCHUNG;
Zitierempfehlung:
Hilberger-Kirlum, P.: „Immer bereit? “ Überlegungen zur Freiwilligkeit als Ressource und Risiko im professionellen Selbstverständnis von Rotkreuzschwestern*. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 2, S. 64 bis 66.
Hilberger-Kirlum, P.: „Immer bereit? “ Überlegungen zur Freiwilligkeit als Ressource und Risiko im professionellen Selbstverständnis von Rotkreuzschwestern*. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 2, S. 64 bis 66.