Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung
Zusammenfassung
Hohe psychiatrische Symptomlast, Realitätsverlust, existenzielle Bedrohungserfahrungen, eskalierende Konflikte sowie ähnliche Erfahrungen können mit akuter Selbst- und/oder Fremdgefährdung und anderweitigen schweren Erregungszuständen oder Überforderungssituationen einhergehen. Diese Krisen führen häufig zur psychiatrischen Krankenhausbehandlung. Die psychiatrische Intensivbetreuung (IB) wird veranlasst bzw. angeordnet, um die betroffenen Patient*innen zu schützen, zu entlasten und möglichst gut durch die Krise zu begleiten. Intensivbetreuung ist ebenfalls erforderlich, falls und solange Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden.
Schlagworte:
BEZIEHUNG; KOMMUNIKATION; PSYCHIATRIE; SICHERHEIT; ERLEBEN; EVALUATION; MITBESTIMMUNG; PFLEGE; WEITERENTWICKLUNG;, Psychiatrie, Berufsgruppen, Beobachtung, Psychiatrische Pflege, Dokumentation
Zitierempfehlung:
Büker, F.; Sauter, D.: Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 2, S. 32 bis 34.
Büker, F.; Sauter, D.: Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 2, S. 32 bis 34.