Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung. „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten.“
Zusammenfassung
Neue Arbeitszeitmodelle im Gesundheits- und Sozialbereich Auch im Gesundheitswesen ist die Debatte angekommen, welche Arbeitszeitmodelle geeignet sind, um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern. Ursprung der Debatte sind insbesondere internationale Modellprojekte zur 4-Tage-Woche. Durch die hohen Krankenstände, die hohe Personalfluktuation und den fortschreitenden demografischen Wandel ist der Gesundheits- und Sozialbereich gerade besonders gefordert, sich stärker für gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen einzusetzen. Vor diesem Hintergrund bekommt die Diskussion über die Arbeitszeitgestaltung eine besondere Bedeutung.
Schlagworte:
Gesundheitsförderung, Arbeitszeitmodelle, Organisationsentwicklung, 4-Tage-Woche, Mitarbeitende, Wohlbefinden, Personalfluktuation, Digitalisierung, Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement, Arbeit, Pflegedokumentation, Arbeitsbelastung, Beschleunigung, Work, Qualitätsmanagement
Zitierempfehlung:
Claus, A.; Wurm, M.: Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung. „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten.“. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 1, S. 51 bis 53.
Claus, A.; Wurm, M.: Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung. „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten.“. Dr. med. Mabuse (2026), Heft 1, S. 51 bis 53.