Selten, aber zu häufig diagnostiziert und schwindelerregend: Die Menièresche Erkrankung
Zusammenfassung
Unvorhersehbarer Attackenschwindel mit oder ohne Erbrechen, einseitiger fortschreitender Hörverlust und Tinnitus kennzeichnen eine Innenohrerkrankung, die mit einer Inzidenz von 0,1 % als M. Menière klassifiziert wird. Die Häufigkeit der organisch bedingten Attacken kann dabei von mehrmals pro Monat bis zu sehr seltenen, nur alle paar Jahre auftretenden Anfällen schwanken.
Schlagworte:
Menièresche Erkrankung, Schwindel, Hörverlust, Tinnitus, vestibuläre Hypofunktion, psychosomatische Komponente, Angst, Anfälle, Cochlea, Dimenhydrinat, Betahistin, Diagnostik, Ärzte
Zitierempfehlung:
Schaaf, H.: Selten, aber zu häufig diagnostiziert und schwindelerregend: Die Menièresche Erkrankung. Dr. med. Mabuse (2025), Heft 4, S. 47 bis 50.
Schaaf, H.: Selten, aber zu häufig diagnostiziert und schwindelerregend: Die Menièresche Erkrankung. Dr. med. Mabuse (2025), Heft 4, S. 47 bis 50.