Sterbebegleitung für nicht Sterbende Die neuen Grundsätze der Bundesärztekammer
Mabuse Verlag
Zusammenfassung
Im September 1998 hat die Bundesärztekammer ihre Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung in der nunmehr endgültigen Form vorgelegt. Sie unterscheiden sich an wichtigen Stellen noch einmal von der Endfassung, die der Ausschuß Medizinisch-juristische Grundsatzfragen der Bundesärztekammer vorgelegt hat und die in der Ausgabe nr. 115 erschienen ist. Am Anfang der Erstellung dieser Grundsätze, die die Richtlinie zur ärztlichen Sterbebegleitung von 1993 ablösen, standen zwei Ergebnisse:SLN das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) von 1994, der sog. Kemptener Fall, undSLN die Änderung der Richtlinien der Schweizer Akademie der medizinischen Wissenschaften im Jahr 1995.SLN
Schlagworte:
STERBEN; STERBEBEGLEITUNG; TODESZEICHEN; AERZTEKAMMER; BUNDESGERICHTSHOF; EINWILLIGUNG; PATIENTENRECHT;
Zitierempfehlung:
Wunder, M.: Sterbebegleitung für nicht Sterbende Die neuen Grundsätze der Bundesärztekammer. Dr. med. Mabuse (1998), Heft 11, S. 26 bis 28.
Wunder, M.: Sterbebegleitung für nicht Sterbende Die neuen Grundsätze der Bundesärztekammer. Dr. med. Mabuse (1998), Heft 11, S. 26 bis 28.