Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie
Mabuse Verlag
Zusammenfassung
Seit 2018 können Krankenhäuser, die an der psychiatrischen Regelversorgung teilnehmen, Akutbehandlungen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchführen. Wie gelingt es, suizidale und wahnhaften Menschen, Zwangskranke und Süchtige in den eigenen vier Wänden zu versorgen und zu behandeln? Ist das nicht ein Risiko für die Betroffenen und auch für ihr Umfeld? Unsere Autor:innen berichten von ihren Erfahrungen mit der stationsäquivalenten Behandlung am Universitätsklinikum Köln.
Schlagworte:
PFLEGE; BEHANDLUNGSFORM; ELTERN; ENTWICKLUNG; THERAPIE; BEZIEHUNG; ERLEBEN; GESCHICHTE; HAUSHALT;
Zitierempfehlung:
Kirchhof, J.; Wiesner, P.: Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie. Dr. med. Mabuse (2022), Heft 1, S. 37 bis 40.
Kirchhof, J.; Wiesner, P.: Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie. Dr. med. Mabuse (2022), Heft 1, S. 37 bis 40.