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Dr. med. Mabuse · Fachartikel

Suche nach Defekten Die Analyse einer Blutprobe soll „Defekte" am werdenden Kind aufspüren. Foto: Keystone Schweiz/Iliaf Kirsten Achtelik Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die ersten nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPTs), mit denen die Trisomien 13, 18 und 21 im Blut einer Schwangeren nachgewiesen werden können, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Damit kommt eine jahrelange Debatte zu einem vorläufigen Abschluss, die Zulassung läutet aber gleichzeitig eine neue Phase des Umgangs mit pränataler Diagnostik ein. Die Finanzierung dieser Tests wird erst der Anfang sein, meint unsere Autorin. Pränataldiagnostik als Kassenleistung

Mabuse Verlag

Zusammenfassung

Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die ersten nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPTs), mit denen die Trisomien 13, 18 und 21 im Blut einer Schwangeren nachgewiesen werden können, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Damit kommt eine jahrelange Debatte zu einem vorläufigen Abschluss, die Zulassung läutet aber gleichzeitig eine neue Phase des Umgangs mit pränataler Diagnostik ein. Die Finanzierung dieser Tests wird erst der Anfang sein, meint unsere Autorin.

Zitierempfehlung:
Achtelik, K.: Suche nach Defekten Die Analyse einer Blutprobe soll „Defekte" am werdenden Kind aufspüren. Foto: Keystone Schweiz/Iliaf Kirsten Achtelik Ab Ende 2020 werden voraussichtlich die ersten nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPTs), mit denen die Trisomien 13, 18 und 21 im Blut einer Schwangeren nachgewiesen werden können, von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Damit kommt eine jahrelange Debatte zu einem vorläufigen Abschluss, die Zulassung läutet aber gleichzeitig eine neue Phase des Umgangs mit pränataler Diagnostik ein. Die Finanzierung dieser Tests wird erst der Anfang sein, meint unsere Autorin. Pränataldiagnostik als Kassenleistung. Dr. med. Mabuse (2020), Heft 3, S. 24 bis 26.