Unterstützung bei postpartaler Depression
Mabuse Verlag
Zusammenfassung
Eine postpartale Depression (PPD) kann vielfältige Auswirkungen auf die Familiengesundheit haben und stellt daher eine ernst zu nehmende Erkrankung dar. Behandelt wird die PPD mit einer kombinierten Pharmako-und Psychotherapie. Inzwischen werden aber auch neue, ergänzende Therapieop-tionen wie körperliche Aktivität diskutiert. Aber welche Unterstützung benötigen Frauen mit PPD
Schlagworte:
AKTIVITÄT; THERAPIE; DEPRESSION; GEBURT; BERLIN; WIRKUNG;
Zitierempfehlung:
Unterstützung bei postpartaler Depression. Dr. med. Mabuse (2015), Heft 5, S. 56 bis 58.
Unterstützung bei postpartaler Depression. Dr. med. Mabuse (2015), Heft 5, S. 56 bis 58.