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Dr. med. Mabuse · Fachartikel

Keine Trendwende in Sicht

Mabuse Verlag

Zusammenfassung

Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Entwicklung betrifft die Verordnungspraxis von Neuroleptika für demenzkranke Menschen.

Zitierempfehlung:
Claeske, G.;: Keine Trendwende in Sicht. Dr. med. Mabuse (2009), Heft 9, S. 46 bis 47.