Dr. med. Mabuse
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Den Krisenmodus aufheben. Die Partizipation von ME/CFS-Betroffenen bietet Chancen zur Verbesserung von Versorgung und Forschung
582228Dr. Schüller, K. ; Nicolas, M L. · 2026 · Heft 2 · S. 1 bis 1
Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) leiden unter einer schweren Erkrankung – und sie leiden unter den Folgen einer kaum vorhandenen Gesundheitsversorgung sowie den Auswirkungen gravierender Forschungsrückstände. Eine ...
Nachrichten
582229N.N. · 2026 · Heft 2 · S. 8 bis 15
KDA fordert: Klimakrise, Altersarmut und Pflege als verknüpftes Handlungsfeld verstehen, Aktualisierte S3-Leitlinie: Neue Empfehlungen für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen; Projekt HOME erprobt WHO-Programm für Geflüchtete in Bremen
¿Cómo está tu corazón? Freiwilligendienst in einem mexikanischen Geburtshaus
582230Freitag, S. · 2026 · Heft 2 · S. 16 bis 19
Der 16. September ist der mexikanische Nationalfeiertag, der Tag der Unabhängigkeit. Man besinnt sich zurück auf das Jahr 1810, als Priester Miguel Hidalgo zum bewaffneten Widerstand gegen die spanische Kolonialherrschaft aufrief. Am Vorabend, am 15. September ...
Rumpelstilzchen. Unreflektierte Herrschaftsstrukturen in der Langzeitpflege und ihre Auflösung
582225Müller, U. · 2026 · Heft 2 · S. 20 bis 21
In der Suche nach Optimierung von Strukturen und Prozessen gilt das Führungsverhalten von Leitungspersonen als ein Schlüsselfaktor jedes erfolgreichen Unternehmens. Flache Hierarchien mit Einbindung der Mitarbeitenden in transparente Informationsweitergabe, ge ...
Elf Ziffern, eine Akte. Wie Estland Gesundheit digitalisiert hat Und was Deutschland daraus lernen kann
582226Lauterbach, M I. · 2026 · Heft 2 · S. 22 bis 23
Der Emajõgi fließt träge durch Tartu, Estlands zweitgrößte Stadt, einer Universitätsstadt mit 100. 000 Einwohnern. Entlang des Flusses verläuft ein Radweg, der morgens von Dutzenden Pendlern genutzt wird. An einem Dienstag im Oktober stürzt ein Radfahrer über ...
Unberührbares berühren* Beziehungen als Quelle von Hoffnung und Trost
582227Klimmer, M . · 2026 · Heft 2 · S. 24 bis 25
Ein wichtiger Aspekt des Trostes in der Einsamkeit sind sinnstiftende Beziehungen und körperliche, seelische und geistige Berührungen. Sie sind die unverzichtbare Brücke zum Leben – auch im Alter.
Professionalisierung - das Gebot der Stunde
582236Olbrich, B. · 2026 · Heft 2 · S. 29 bis 31
In den 2030er-Jahren tritt Pflege zunehmend in die Öffentlichkeit. Damit stehen wir heute mitten im Prozess der Professionalisierung. Denn der Begriff leitet sich vom lateinischen professio ab und bedeutet „öffentliches Bekenntnis“ – also die Fähigkeit, sich f ...
Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung
582237Büker, F.; Sauter, D. · 2026 · Heft 2 · S. 32 bis 34
Hohe psychiatrische Symptomlast, Realitätsverlust, existenzielle Bedrohungserfahrungen, eskalierende Konflikte sowie ähnliche Erfahrungen können mit akuter Selbst- und/oder Fremdgefährdung und anderweitigen schweren Erregungszuständen oder Überforderungssituat ...
Wie Ausnahmeereignisse sich auf die Bevölkerungsgesundheit auswirken
582238Prof. Dr. Ewers, M. · 2026 · Heft 2 · S. 37
Krisen und Katastrophen sind keine Randphänomene moderner Gesellschaften mehr – sie sind wiederkehrende Realitäten mit gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit. Diese wird in Public-Health-Kreisen nicht als rein individuelles Gut, sondern als kollektive Au ...
Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz Ein hochkomplexes System
582239Prof. Dr. Bradl, P. · 2026 · Heft 2 · S. 38 bis 42
Der Beitrag stellt die in der Bundesrepublik Deutschland zur Sicherstellung des Grundrechts auf Gesundheit existierenden Strukturen kurz dar und grenzt die einzelnen darin Agierenden und deren Rolle im System ab. Ereignisse, die das System herausfordern, werde ...
Krisenfest trotz Dauerkrise? Wie Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesen Resilienz entwickeln
582240Hölscher, I. ; Ohneberg, C. ; Prof. Dr. Witzmann, M. · 2026 · Heft 2 · S. 43 bis 46
Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesens – Pflegeeinrichtungen, Akutversorger und Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe – stehen unter zunehmendem Krisendruck. Ob Pandemien, Extremwetterereignisse, Stromausfäll ...
Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen
582231Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · 2026 · Heft 2 · S. 47 bis 49
Wetterextreme und Stromausfälle Als Folge der anthropogenen Klimakrise nehmen Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zu. Dabei können Hochwasserereignisse wie im Ahrtal und Ereignisse wie die Stromausfälle im September 2025 und im Januar 2026 in B ...
Krisen verstärken, was organisationskulturell angelegt ist. Konfliktmentalitäten und organisationale Resilienz im Gesundheitswesen
582232Prof. Dr. Bieler , K. ; Dr. Beck, P. · 2026 · Heft 2 · S. 50 bis 52
Krisen im Gesundheitswesen wirken weniger als Ausnahmezustände, sondern als Brenngläser bestehender struktureller und organisationskultureller Spannungen. Am Beispiel der stationären Langzeitpflege zeigt der Beitrag, wie pandemische Ausnahmesituationen und Ref ...
Modelle der Sozialen Arbeit in Krisen-, Katastrophenund Konfliktregionen
582233Retterath, S. · 2026 · Heft 2 · S. 53 bis 54
Professionelle Soziale Arbeit in Krisenregionen bewegt sich im Spannungsfeld von Hilfeleistung, sozialer Kontrolle und menschenrechtlicher Verpflichtung. Ethische Orientierung und die Integration individueller Bedürfnisse in gesellschaftliche Zusammenhänge bil ...
Von der Schönwetterveranstaltung zur Krisenresilienz. Public Health braucht ein klares Mandat
582234Dr. Heintze, C. · 2026 · Heft 2 · S. 55 bis 59
Die Daten sind eindeutig: Wegen des primär menschengemachten Klimawandels und der Abnahme von Biodiversität nehmen Extremwetterereignisse unterschiedlichster Art nach Anzahl und Intensität zu und in der Folge auch die Risiken für die menschliche Gesundheit. Di ...
Extremwetter und Arzneimittelversorgung. Was Hochwasser und Hitze über die Resilienz des deutschen Gesundheitswesens verraten
582235Khalil, M. · 2026 · Heft 2 · S. 60 bis 63
Extreme Wetterereignisse sind längst keine abstrakte Zukunftsprognose mehr – sie treffen Gesundheitssysteme hier und heute und stellen eine wiederkehrende Belastungsprobe für die Versorgung dar. Es entscheidet sich innerhalb weniger Stunden, ob Menschen ihre D ...
„Immer bereit? “ Überlegungen zur Freiwilligkeit als Ressource und Risiko im professionellen Selbstverständnis von Rotkreuzschwestern*
582245Hilberger-Kirlum, P. · 2026 · Heft 2 · S. 64 bis 66
Historie: Von der „selbstverständlichen Bereitschaft“ zur professionellen Freiwilligkeit Rotkreuzschwestern stehen historisch für eine spezifische Form weiblicher Pflegeprofessionalität, die sich früh zwischen diakonischen, konfessionellen Mutterhausmodellen u ...
Krisensituationen professionell begegnen. Aufbau und Integration klinischer Kriseninterventionsteams
582246Batzoni, H.; Deffner, T.; Roth, G. · 2026 · Heft 2 · S. 67 bis 71
Krisenhafte Situationen im somatisch-klinischen Setting treten im Krankenhaus häufig auf. Während klinische Abläufe für somatische Notfälle hochgradig standardisiert sind, bleibt die systematische Integration psychosozialer Akutunterstützung vielerorts unzurei ...
Hitzeschutz in Einrichtungen für lebensältere Menschen. Erkenntnisse aus einem Lehrforschungsprojekt zu klimabedingten Krisen
582241Prof. Dr. Peters, M. ; Prof. Dr. Schmitt, C. ; Elischer, M. ; Prof. Dr. Tohidipur,T. ; Prof. Dr. Schmidt, L. · 2026 · Heft 2 · S. 72 bis 75
Als Konsequenz für die Versorgung lebensälterer Menschen stellt Hitze in Deutschland eine wiederkehrende Krise dar, deren Intensität und Frequenz bereits heute die Handlungsfähigkeit von stationären Einrichtungen und ambulanten Angeboten herausfordert.
Wenn die Welt aus den Fugen gerät. Psychische Belastung junger Menschen in Zeiten der Polykrise - eine Herausforderung für das Gesundheitswesen
582242Kuttler,l. ; Bärlocher, A. ; Weydmann, N. · 2026 · Heft 2 · S. 76 bis 79
Die Gleichzeitigkeit und Verwobenheit gegenwärtiger Krisen, häufig als Polykrise bezeichnet, prägt zunehmend das Erleben junger Menschen. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere junge Frauen eine erhöhte Vulnerabilität für die negativen Auswirkungen der P ...
Unvorbereitet in die Katastrophe? Krisen- und Katastrophenpflege in der ambulanten Intensivpflege
582243Drebes, J. · 2026 · Heft 2 · S. 80 bis 82
Krisen und Katastrophen treten immer häufiger ein, auch in Deutschland. Es zeigt sich jedoch, dass wir auf zunehmende Gefahren, beispielsweise durch Extremwetterlagen und langanhaltende Stromausfälle, nicht gut vorbereitet sind. Es gibt Organisationen und Inst ...
Interview: Einsätze in internationalen Katastrophengebieten
582244Lauterbach , A. · 2026 · Heft 2 · S. 83 bis 85
"Meine Auslandseinsätze machen mir immer wieder deutlich, in welch vergleichsweise komfortab und sicheren Situation wir in Deutschland leben. "
