Dr. med. Mabuse
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Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
194899Weweler, L.; Wirtz, M. · 2020 · Heft 3 · S. 36 bis 38
Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung ermöglicht ihnen eine selbstständigere Lebensführung. Dadurch haben sie auch mehr Gelegenheiten, Suchtmittel zu erwerben und zu konsumieren. Dieser Artikel stellt ein Projekt vor, das die Su ...
In/Visible Care: Was ist Pflege? Was sehen wir? Was nicht?
571694Kühfuss , P. ; Hassan , R. ; Prof. Dr. Wittland , M. ; Prof. Dr. Fleischmann, N. · 2026 · Heft 1 · S. 14 bis 17
Pflegerische Tätigkeit ist in vielerlei Weise anspruchsvoll. Professionelle Pflege zeichnet sich nicht nur durch praktische und technische Handlungen, sondern vor allem durch ganzheitliche Versorgung aus. Diese gestaltet sich aus der Beziehung zwischen Pflegef ...
Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz
562738Prof. Dr. Morgenstern, U. ; Hartmann, L. · 2025 · Heft 3 · S. 20 bis 23
Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz scheint in Bezug auf Pflegende, Sozialarbeitende der Ärzteschaft im Krankenhaus konfliktreich zu sein. Diese qualitative Studie untersuchte di ...
Interprofessionelle Bildungsangebote im Spannungsfeld von Migration und Fachkräftemangel Lösungswege für das Gesundheitswesen
349704Kintscher, S. · 2025 · Heft 2 · S. 44 bis 47
Die Zukunftsfähigkeit der Gesundheitsversorgung in Deutschland hängt zunehmend von der Einnahme einer bildungspolitischen und interprofessionellen Perspektive ab: Zur Gewinnung und Bindung sowohl inals auch ausländischer Fachkräfte braucht es gezielte, qualita ...
Die medizinische Situation in Nordostsyrien: Eindrücke einer Reise
231934Koch-Dallendörfer, B.; Becker, S. · 2022 · Heft 2 · S. 93 bis 95
Im Herbst 2021 begleiteten unsere Autor:innen einen Transport mit medizinischen Hilfsgütern nach Nordostsyrien, eine Zusammenarbeit der kleinen deutschen Nichtregierungsorganisation (NGO) „Internationale Nothilfe – INH“ sowie des kurdischen Roten Halbmonds „He ...
Mitstatt nebeneinander lernen: Die Zusammenarbeit auf interprofessionellen Ausbildungsstationen üben.
231922Mette, M. · 2022 · Heft 2 · S. 29 bis 31
Im Krankenhaus kooperieren unterschiedliche Berufsgruppen, um die Patient: innen bestmöglich zu versorgen: Ärzt: innen, Pflegekräfte und Therapeut: innen müssen im interprofessionellen Team zusammenarbeiten. Unsere Autorin berichtet von der Mannheimer Interpro ...
Pränatale Prävention: Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen.
225665Nolte, S. · 2021 · Heft 7-8 · S. 55 bis 58
Heute wird an vielen Stellen immer mehr Prävention gefordert. Neben der eher floskelhaften Betonung einer gesunden Ernährung und Lebensweise sowie ausreichender Bewegung werden immer mehr Vorsorgemaßnahmen empfohlen. Aber dienen die wirklich der Gesundheit ode ...
„Wir müssen das Heft selbst in die Hand nehmen“ - Umgang mit dem Klimawandel in Kenia
225657Spörndli, M. · 2021 · Heft 7-8 · S. 36 bis 38
Kleinbauern in Kenia leiden stark unter dem Klimawandel. Sie benötigen Wasser für ihre Felder – und zudem ist Wasser zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor im Land geworden. Unser Autor berichtet, wie in der Zusammenarbeit mit Lokalbehörden einfache und wirksame ...
Corrected: Gesunde Menschen auf einem gesunden Planeten.
225656Krolewski, R. · 2021 · Heft 7-8 · S. 32 bis 35
Im Dezember 2018 reiste unser Autor zur UN-Klimakonferenz COP24 ins polnische Katowice, um an einer Veranstaltung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Zusammenarbeit mit der Global Climate and Health Alliance (GCHA) teilzunehmen. Seitdem hat er das Thema „ ...
Die wichtigste Waffe gegen Krebs: Miteinander aus der Sicht eines Kinderonkologen
208361Bochennek, PD Dr. med. hebil. K. · 2021 · Heft 1-2 · S. 21 bis 25
„Wir sind jetzt ein Team: Sie, Ihr Kind, die Pflegenden, der Psychosoziale Dienst, die Ärzte“. Mit diesem Satz leiten wir in der Kinderonkologie Frankfurt gerne das Ende unserer Diagnoseeröffnungsgespräche ein. Es ist eine rituelle Handlung, eine fast beschwör ...
Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
185073Beikirch, E.; · 2018 · Heft 8 · S. 29 bis 32
Zeit ist aufgrund des gedrängten beruflichen Alltags in der Langzeitpflege und des bekannten Fachkräftemangels ein wichtiges Thema in Bezug auf die erforderliche Pflegedokumentation: Nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes von 2012 verbringt eine Pfl ...
Das Gehirn als „Resilienz-Organ
165448Helmreich, I.; Lieb, K.; Nitsch, R.; · 2016 · Heft 3 · S. 37 bis 40
Das DRZ in Mainz (www.drz.uni-mainz.de) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) und ihrer Universitätsmedizin, in der Neurowissenschaftler, Mediziner, Psychologen und Sozialwissenschaftler interdisziplinär zusam ...
Etwas ist faul...
157093Wolter, D. K.; · 2015 · Heft 3 · S. 50 bis 52
Dänemark gilt in vielen Bereichen als vorbildlich: Dort leben angeblich die glücklichsten Menschen der Welt in einem umfassenden und gut ausgebauten Sozialstaat. Auch das dänische Gesundheitswesen bekommt viel Lob, etwa wenn es um eine gute interprofessionelle ...
Multiprofessionelle Herausforderungen
150195Höhmann, U.; · 2014 · Heft 5 · S. 44 bis 46
Will man Menschen mit Demenz optimal pflegen, ist fachübergreifende Zusammenarbeit gefragt. Die gern beschworene Interdisziplina-rität bleibt jedoch oft nur graue Theorie. Um das zu ändern, wurde an der Universität Witten/Herdecke kürzlich ein multiprofessione ...
Gemeinsam zum Ziel
141261Schmidt, S.; Kraus, S.; · 2013 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Heute gibt es immer mehr Schnittstellen zwischen den Tätigkeitsfeldern von Pflege und Sozialer Arbeit. In der Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen gibt es aber noch immer Probleme. Dabei ist eine gute Zusammenarbeit entscheidend für die Vers ...
Konfliktgespräche führen
134063Civan, Ü. N.; Classen, M.; · 2012 · Heft 5 · S. 38 bis 40
Pflege ist Teamarbeit. Die Zusammenarbeit verschiedener Menschen und ihre unterschiedlichen Arbeitsweisen führen dabei mitunter zu Konflikten. Diese dürfen die Qualität der Versorgung jedoch nicht beeinträchtigen. Gleichzeitig fällt es vielen Mitarbeitern und ...
Gemeinsam handeln
134062Schäfer, T.; Walkenhorst, U.; · 2012 · Heft 5 · S. 35 bis 37
Interprofessionelle Zusammenarbeit wird im Gesundheitswesen immer häufiger gefordert. Dass das Arbeiten im Team aber Wissen über Arbeitsbereiche und Kompetenzen der jeweils anderen Berufe voraussetzt, wird jedoch oft übersehen. Ein Projekt aus Bochum versucht, ...
Die Macht der Falschen
132186Kranich, C.; · 2012 · Heft 3 · S. 33
Für das Patientenrechtegesetz lagen bereits im März 2011 erste Eckpunkte der Bundesregierung vor. Mitte Januar 2012 wurde nun der Rc-ferentenenlwurf dazu veröffentlicht. Schon im Vorfeld hatte sich Frank-Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zufr ...
Fett-weg-SpritzeEine Innovation des Hauses Bayer?
123563Glaeske, G.; · 2011 · Heft 3 · S. 55
Die Forschungspipelines müssen schon sehr leer sein, wenn sich ein Weltunternehmen wie der Pharmahersteller Bayer auf unnötige Produkte konzentriert. Seit einigen Monaten laufen Forschungsanstrengungen von Intendis, einer Tochter von Bayer HealthCare, in Zusam ...
Vernetzte Medizin
107403Glaeske, G.; · 2009 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Wie Integrierte Versorgung sektorale Grenzen überwindet-ein Überblick. Seit der Gesetzgeber 2004 einen rechtlichen Rahmen geschaffen hat, steigt die Zahl der Verträge zur Integrierten Versorgung kontinuierlich an. Zu Recht, findet unser Autor. Denn das Konzept ...
Warum seid ihr als Deutsche in die Schweiz gegangen?
105325Spöndlin, R.; Wolf, A.; · 2008 · Heft 9 · S. 55 bis 59
Flachere Hierarchien, kollegialere Zusammenarbeit, mehr Kompetenzen für die Pflege und bessere Weiterbildungsmöglichkeiten. Darum geht es in unserem Gespräch mit zwei Deutschen und einem Schweizer am Unispital Basel, einer Gemeinschaftsproduktion mit der Schwe ...
Aktenlage ungenügend
99870Fischer,T.; · 2007 · Heft 9 · S. 27 bis 31
Die Diagnostik spielt für eine gute Versorgung demenzkranker Menschen im Pflegeheim eine wichtige Rolle.Thomas Fischer hat im Rahmen einer Studie jedoch festgestellt, dass die Erfassung des Demenztyps sowie weiterer Erkrankungen häufig unvollständig ist. Als m ...
Was macht einAmbulanter Palliativdienst?Interview mit Matthias Bäumner
91588Uhling, A.; Siegert, S. · 2006 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Ein besonderes Beispiel für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Berufsgruppen ist der Ambulante Palliativdienst am Evangelischen Hospital für palliative Medizin in Frankfurt am Main. Matthras Bäumner begleitet und berät Menschen, die zum Sterben nach Hause wo ...
Wie arbeiten wir gut zusammen?
91587Lorenz, A.-L. · 2006 · Heft 5 · S. 27 bis 29
Welche Faktoren bestimmen, ob man gut zusammenarbeitet oder nicht? Da ist zunächst die Hierarchie, die festlegt, wer was darf. Dann kommt es darauf an, wer welche Rolle spielt das muss nicht unbedingt mit der offiziellen Aufgabe übereinstimmen. Oder hängt es d ...
Die ehrenwerten Alten von La Paz
85471Klie, T. · 2005 · Heft 5 · S. 26 bis 28
Sieben Prozent der Bevölkerung Boliviens sind über 60, so (relativ) wenige, dass sie kaum ins Gewicht fallen angesichts der vordringlichen Probleme des Landes: Armut, Migration und politische Instabilität. Auch die Entwicklungszusammenarbeit kümmert sich kaum ...
Gesundheitrefrom 2000: So billig wie möglich Chancen und Probleme der Krankenhäuser
52872Derwein, U.; · 2000 · Heft 3 · S. 22 bis 23
Nicht die Versicherten und die Kranken sind die Opfer der neuen Gesundheitsreform. Zusammenarbeit unter den einzelnen Leistungserbringern im Gesundheitswesen ist gefragt, Vermeidung von doppelten Untersuchungen und anderes. Die Autorin zieht Bilanz.
Interprofessionalität und Qualität Probleme und Perspektiven des Kooperation zwischen Medizin und Pflege
47301Siebolds, M.; Weidner, F. · 1998 · Heft 9 · S. 44 bis 49
Qualitätsemtwicklung und -sicherung ist heute ein Thema großen Interesses sowohl in der fachwissenschaftlichen Literatur wie auch im alltäglichen Anwnderkontext. In der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Krankenhäusern, Altenhilfeeinrichtungen und a ...
Stationäre Wochenbettbetreuung Hebamme, Krankenschwester, Kinderkrankenschwester - wer ist verantwortlich?
43365Hassiler, M.; · 1997 · Heft 11 · S. 50 bis 54
Beitrag über die Probleme, die bei der interdisziplinären Zusammenarbeit entstehen und wer letztlich die Verantwortung trägt.
Interdisziplinärer ganzheitlicher Ansatz Das Hessische Zentrum für Klinische Umweltmedizin an der Universitätsklinik Gießen
41562Gieler, U. · 1997 · Heft 5 · S. 34 bis 35
Anhand eines Fallbeispiels erläutert der Autor die Aufgaben des Zentrums. Er geht auf die Organisationsstruktur ein, zeigt auf, welche Kliniken dort zusammenarbeiten und stellt die bedeutensten Organisationskriterien dar.
Misteltherapie und Forschung Anthroposophische Medizin in der Praxis
35421Stoss, M. · 1995 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Vor über 70 Jahren wurde die Mistel von der holländischen Ärztin Ita Wegman und Rudolf Steiner in die Krebstherapie eingeführt. Sie gilt als Inbegriff der anthroposophischen Medizin. In Zusammenarbeit mit zwei amerikanischen und drei deutschen Universitäten er ...
Milch, Früchte und Brillen Ein Bericht über die medizinisch-humanitäre Hilfe in Ex-Jugoslawien
31842Iskenius, E.-L. · 1994 · Heft 4 · S. 28 bis 30
Im Rahmen von verschiedenen Projekten der Hilfsorganisation Nexus arbeitete der Villinger Kinderarzt und Mabuse-Mitbegründer elf Monate in Kroatien und Bosnien. Er koordinierte dort die Zusammenarbeit zwischen lokalen Initiativen und humanitärer Hilfe aus dem ...
Entwicklungszusammenarbeit 2.0
176071Lüdemann, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Der Verein L’appel Deutschland e.V. wurde 2013 gegründet und widmet sich als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) der Stärkung der Gesundheit in den Projektländern Ruanda und Sierra Leone. Für die Gründer der Initiative bildet Gesundheit das Fundam ...
Nehmen Sie Platz - zwischen den Stühlen! Eine Hebamme berichtet über ihre Zusammenarbeit mit einem Frauenarzt
91591Schneider, E. · 2006 · Heft 5 · S. 40 bis 42
Anderthalb Jahre lang hat Eva Schneider in der Praxis eines Gynäkologen mitgearbeitet und dort Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere angeboten. Doch eine wirkliche Kooperation kam nicht zustande: Ärztliche und Hebammenvorsorge standen unverbunden nebeneinander ...
Neue Regeln im doctor-nurse-gameDie Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern
91590Loos, M. · 2006 · Heft 5 · S. 36 bis 38
!Die Machtverteilung im Krankenhaus entspricht immer noch einer alten Professionsund Geschlechterhierarchie: Der männliche Arzt hat Macht, die weibliche Schwester nicht. Doch was passiert, wenn der Arzt eine Frau und die Pflegekraft ein Mann ist?
Spaziergang versus DreckarbeitDie Zusammenarbeit von Haupt-und Ehrenamtlichen in der Altenpflege
91589Kunstmann, A.-C. · 2006 · Heft 5 · S. 33 bis 35
Ehrenamtliche haben in der Altenpflege einen großen Vorteil: Sie haben Zeit. Zeit für die schönen Dinge wie Gespräche und Spazierengehen. Die Hauptamtlichen sind im Stress und sollen die Ehrenamtlichen auch noch unterstützen. Anne-Christin Kunstmann über ein m ...
