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Dr. med. Mabuse

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100 Treffer für Therapie

Therapiewahn und Scheinwelten

160285

Wißmann, P.; · 2015 · Heft 7 · S. 42 bis 44

Wenn im Zusammenhang mit Demenz von Nebel die Rede ist, ist damit meistens die Vorstellung gemeint, der Demenzbetroffene verlöre immer mehr die Orientierung und bewege sich quasi wie in einer Nebelwelt. Die Dinge werden in dieser Welt immer unschärfer, manche ...

Empathischer Stress. Woher er kommt und wie er vermieden werden kann

571709

Thiry, L. · 2026 · Heft 1 · S. 44 bis 46

Elisabeth Trapp arbeitet in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung. Seit zwei Wochen gehört Herr Schmidt zu ihren Kunden. Er ist in der palliativen Phase einer onkologischen Erkrankung. Elisabeth Trapp hat mit Herrn Schmidt und seiner Frau eine Sch ...

DBfK Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

571706

N.N. · 2026 · Heft 1 · S. 29 bis 36

Arbeitsbedingungen der Logopäd*innen: ; Aktuelle Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst; Beleghebammen Ein gut funktionierendes System nicht auf Spiel setzen! ;Arbeitsbedingungen in der Ergotherapie; Ambulante selbstständige Logopäd*innen Strukturelle Belastunge ...

Kompetenzen für Curricula im Bereich seltener Erkrankungen

570040

Friedrich, A. · 2025 · Heft 4 · S. 58 bis 59

Seltene Erkrankungen, definiert in der Europäischen Union als Krankheiten mit einer Prävalenz von höchstens 1: 2000, betreffen in ihrer Gesamtheit Millionen von Menschen, auch wenn jede einzelne Erkrankung nur wenige Patient*innen betrifft (Tumienė et al. , 20 ...

Naturgestützte Interventionen Ergänzung zu klassischen Methoden

570028

Roos Steiger , B. ; Germann-Tillmann, T. · 2025 · Heft 4 · S. 15 bis 20

Naturgestützte Interventionen beinhalten grüne Therapien, naturnahe Aktivitäten, nachhaltige Präventionen, die psychiatrische Behandlungen unterstützen können. Sie reichen von tier-, pflanzenund landschaftsgestützten Angeboten über Naturheilkunde bis zum natur ...

Nachrichten

570026

N.N. · 2025 · Heft 4 · S. 7 bis 10

07 Dr. med. Mabuse 270  ·  4. Quartal 2025 Nachrichten Projekt ai4rare: KI beschleunigt Diagnosen seltener Erkrankungen Seltene Erkrankungen stellen die Medizin vor große Herausforderungen: Diagnosen ziehen sich oft über viele Jahre, und passende Therapien ste ...

WHO versus DGPPN Neue WHO-Richtlinie zur Psychiatrie verdeutlicht extreme Positionen der DGPPN

349695

Dr. Lehmann, P. · 2025 · Heft 2 · S. 12 bis 14

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psy chotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde will, dass Elektroschocks (EKT) wieder zwangsweise verabreicht werden dürfen. In ihrer aktuellen Richt linie zur Psychiatriepolitik plädiert die WHO dagegen für de ...

Wirksam und unbedenklich? Selbstmedikation, Evidenz und „ordnungsgemäßes“ Beraten

318297

Dr. Puteanus, U. · 2024 · Heft 3 · S. 86 bis 89

Arzneimittel im Rahmen der Selbstmedikation in der Apotheke direkt und ohne ärztlichen Rat zu kaufen, ist in Deutschland gängige Praxis. Die Gesundheitspolitik hat diesen Trend der Verlagerung von Arzneitherapiekosten auf die Einzelnen tatkräftig unterstützt. ...

Der feine Unterschied zwischen Selbstbestimmung und Selbständigkeit

315544

Behrens, J. · 2024 · Heft 2 · S. 6

Liebe Charlotte Fischer, Florian Grundei, Hermann Löffler, als Redaktionsmitglied für die Übersetzung der ICF ("participation") im vorigen Jahrtausend, Antragsteller und Vorstand der beiden auf Teilhabe bezogenen DFG-Sonderforschungsbereiche (Nr. 186 in Bremen ...

Tango in der Psychotherapie? Selbstverständlich!

303948

Gunia, H. · 2023 · Heft 4 · S. 68 bis 71

Tangotanzen ist sowohl Sport als auch großes Vergnügen. Er fördert nicht nur unser Rhythmusgefühl, sondern auch unsere Achtsamkeit für uns selbst und andere. Der Psychotherapeut Hans Gunia erläutert, wie der Tango Argentino in die Psychotherapie integriert wer ...

Ererbte Wunden Transgenerationale Traumatisierung

300933

Dr. med. Drexler, K. · 2023 · Heft 3 · S. 35 bis 38

Die Weitergabe traumatischer Erfahrungen von einer zur nächsten oder gar übernächsten Generation ist vielen Menschen noch nicht geläufig. Im Rahmen einer Psychotherapie können Patient:in und Therapeut:in allerdings in unterschiedlicher Weise auf solche vererbt ...

Noch immer ein Tabuthema: Emotionale Traumatisierung im Rahmen der ärztlichen Berufsausübung

300922

Theißen, J. · 2023 · Heft 3 · S. 44

Beschäftigte im Gesundheitswesen erfahren im Rahmen ihrer Berufsausübung häufig Traumatisierungen sowohl psychischer als auch physischer Natur. Gerade letztere werden oft nicht erkannt und noch seltener anerkannt. Unsere Autorin zeigt mögliche Ursachen hierfür ...

"Hier habe ich keine Angst und mache einfach." Ein Studienprojekt zur Kunsttherapie.

240902

Masuch, J.; Brons, S.; Palacio, A.; Singler, K. · 2023 · Heft 1 · S. 78 bis 81

Kunsttherapie kann in der Geriatrie vielfältig eingesetzt werden; sie verbessert die Lebensqualität und fördert kognitive und soziale Fähigkeiten. Unsere Autor:innen stellen eine neue Studie am Klinikum Nürnberg vor.

Neuer Pfeil im Köcher? Der therapeutische Einsatz von Psychedelika

240897

Jungaberle, A. · 2023 · Heft 1 · S. 61 bis 63

Psychedelika könnten Menschen helfen, bei denen klassische Psychotherapieansätze nicht greifen. Die frühen innovativen Forschungsansätze wurden in ihrer Dynamik durch gesetzgeberische Verbotsverfahren gestoppt, Länder wie Kanada und die Schweiz stehen Psychede ...

"Es gibt wenige gute Trennungsrituale."

240896

Dr. Müller-Ebert, J. · 2023 · Heft 1 · S. 53 bis 56

Die Aushandlung von professioneller Nähe und Distanz im therapeutischen Verhältnis spielt eine wichtige Rolle. Einerseits gibt es gewisse gesetzliche Rahmenbedingungen für eine Therapie, andererseits müssen Therapeut:in und Patient:in untereinander Dinge gut a ...

"Hochpreiser" - kein Ende in Sicht

237739

Repschläger, F. · 2022 · Heft 4 · S. 73 bis 75

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel steigen, obwohl die Verordnungsmengen für Versicherte seit Jahren fast konstant sind. Dafür ist nahezu ausschließlich die Preispolitik der Pharmaindustrie verantwortlich. Gerade mit neuen ...

Der „Höhenpsychologe und sein „Wille zum Sinn“

237734

Kirchmayr, A. · 2022 · Heft 4 · S. 86 bis 89

Der österreichische Neurologe und Psychiater Viktor Emil Frankl (1905-1997) ist als Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse bekannt. Zudem wurden seine Erinnerungen an seine Zeit in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten zu einem weltweiten Be ...

Die therapeutische Beziehung in der Suchtbehandlung. You can always start fresh!

237714

Winkler, J. · 2022 · Heft 4 · S. 35 bis 37

Als Therapeut frage ich mich: Wie kann ich zu meinem jeweiligen Gegenüber eine heilsame Beziehung herstellen? Eine Beziehung, in der ich ihn oder sie dazu einlade, in einen stimmigen Kontakt mit sich zu kommen und ein immer stimmigeres Leben zu führen. In dies ...

Eine neue Chance? Musiktherapie in der S3-Leitlinie Demenzen

235215

Muthesius, D. · 2022 · Heft 3 · S. 60 bis 62

Dass Musik nicht nur dem eigenen Wohlbefinden dienen kann, sondern auch positive Effekte bei demenziell Erkrankten hat, haben schon einige Studien gezeigt. Dennoch hat es die Musiktherapie nicht leicht, als Teil des therapeutischen Maßnahmenkatalogs sichtbar z ...

Dem Krebs sind Himbeeren egal: Komplementäre Methoden bei Krebserkrankungen

231939

Achtelik, K. · 2022 · Heft 2 · S. 72 bis 74

Im Mai 2021 erhielt unsere Autorin eine Brustkrebsdiagnose. Es folgten Chemotherapie, die einseitige Brustamputation und Bestrahlung. Als Journalistin und Betroffene hat sie sich mit den Möglichkeiten befasst, die komplementäre Methoden bereithalten (sollen). ...

Droht die Einheitstherapie? Zur Ausbildungsreform in der Psychotherapie

231936

Quindeau, I. · 2022 · Heft 2 · S. 63 bis 64

Psychotherapie-Studiengänge, die – analog zum Medizinstudium – mit einer Approbation, der staatlichen Genehmigung zur selbstständigen Ausübung von Heilberufen, enden, gibt es seit gut anderthalb Jahren. Eine Novellierung der Psychotherapieausbildung war durch ...

"Ich bin nur eine weitere Gestalt am Bett" Hausärztliche Versorgung von alten Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende

229622

Dr. Kostrzewa, S. · 2022 · Heft 1 · S. 62 bis 65

In einer alternden Gesellschaft wird eine gute medizinische Versorgung in der letzten Lebensphase immer wichtiger. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beschäftigt man sich praktisch und theoretisch mit palliativen Therapien. Eine Gruppe, die in den Bemüh ...

Digitale Patientenversorgung

229617

Inthorn, J.; Seising, R. · 2022 · Heft 1 · S. 95

Zur Computerisierung von Diagnostik, Therapie und Pflege

Schon viel erreicht.

229607

Prof. Dr. Höppner, H.; Prof. Dr. Kraus, E. · 2022 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Zehn Jahre Erfahrung mit der Primärqualifikation Physiound Ergotherapie an Hochschulen

Zwischen Prekarisierung und Wachstum: Entwicklungsperspektiven der Therapieberufe

209578

H?ppner, H. · 2021 · Heft 3-4 · S. 62 bis 64

Um das Thema gerechte Gesundheit mit der Perspektive der Heilmittelversorgung zusammenzubringen, wirft Heidi Höppner in ihrem Artikel verschiedene Fragen auf. Sie erläutert die aktuelle Situation der Therapieberufe und kommt zu dem Schluss, dass deren Rolle fü ...

Von Profitinteresse und Fehlversorgung: Aktuelle Probleme der Arzneimittelversorgung

209577

Glaeske , G. · 2021 · Heft 3-4 · S. 61

Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten über chronische Krankheiten bis zur palliativen Schmerztherapie. Die Hoffnungen vieler Patienten, die an schwerwiegenden bisher nur sympto ...

Akademisierung voranbringen Kommentar zum Eckpunktepapier „Gesamtkonzept Gesundheitsfachberufe"

196396

Merz, U. · 2020 · Heft 5 · S. 18 bis 19

Die 90. Gesundheitsministerkonferenz der Bundesländer hat im Juni 2017 angeregt, eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe einzurichten, die bis Ende 2019 einen Aktionsplan für eine bedarfsorientierte Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen sowie eine Neustrukturierung ...

Kostspielige Fehler bei Heilmittelverordnungen in ambulanten Ergound Physiotherapiepraxen

194909

Naumann, S. · 2020 · Heft 3 · S. 60 bis 62

Heilmittelverordnungen bilden in der Physiound Ergotherapie eine wichtige Grundlage für Therapeutinnen. Seit 2009 müssen sie von den Heilmittelerbringenden auf Vollständigkeit und Richtigkeit geprüft werden. Nur mit korrekt ausgefüllten Heilmittelverordnungen ...

Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung

194899

Weweler, L.; Wirtz, M. · 2020 · Heft 3 · S. 36 bis 38

Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung ermöglicht ihnen eine selbstständigere Lebensführung. Dadurch haben sie auch mehr Gelegenheiten, Suchtmittel zu erwerben und zu konsumieren. Dieser Artikel stellt ein Projekt vor, das die Su ...

Besondere Therapeuten. Die Wiederentdeckung der Blutegel

193788

Schlemmer, D. · 2020 · Heft 1 · S. 36 bis 38

Manch einer wird es wohl noch aus seiner Kindheit kennen: Man spielte im Bach und wenn man herausstieg, hingen dunkle Tiere an der Haut. Solche Blutegel werden für eine der ältesten Therapieformen der Welt genutzt und bereits seit Jahrtausenden zu therapeutisc ...

Mehr als ein „Wohlfühlangebot“ Musiktherapie in der Onkologie

193643

Von Blanckenburg, G. · 2020 · Heft 1 · S. 33 bis 35

Musiktherapie als Komplementärangbot ist in der Onkologie eine recht junge Disziplin. Zwar kann sie die Krebserkrankungen nicht direkt heilen, sie trägt jedoch auf eine manchmal unkonventionell erscheinende Art zur Verbesserung der Lebensqualität der Patienten ...

Labradorhündin Paula im Einsatz. Tiergestützte Therapie in einem Kinderpalliativteam.

193641

Pietz, J. · 2020 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Das KinderPalliativTeam Südhessen bietet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern eine tiergestützte Therapie an. Das Therapiehund-Team, bestehend aus der Hündin Paula und ihrem Herrchen, dem Kinderarzt Joachim Pietz, besucht die Familien zu Hause. Uns ...

Wer will schon halbe Sachen?

190682

Ciannakoulis-Markus, S.; · 2019 · Heft 7 · S. 54 bis 56

Viele Menschen vertrauen bei einer Erkrankung auf Mittel und Therapien aus dem Bereich der Naturmedizin. Bislang werden diese aber in der Regel nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen die Patientinnen müssen alles selbst finanzieren. Ein neue ...

Es geht nicht ohne...

189576

Drossel, M.; Förtsch, J.; · 2019 · Heft 5 · S. 60 bis 62

Mögliche Therapieoptionen sind das sofortige Absetzen des Medikamentes in Kombination mit einer scbleimhautpflegenden Salbe oder die „EinLoch-Therapie, bei der zuerst ein Nasenloch auf „Entzug gesetzt wird, damit das andere Zeit zur Regeneration hat. Zur Linde ...

Immer wieder Rückschläge

189571

Claeske, G.; · 2019 · Heft 5 · S. 46 bis 47

Bei solchen chronischen und progredient verlaufenden Krankheiten können Arzneimitteltherapien ohne Frage eine große Hilfe sein, zumal es bisher nur bescheidene Ansätze für Präventionsempfehlungen gibt. Dazu gehören etwa ein gut kontrollierter Blutdruck und ein ...

Wenn plötzlich die Worte fehlen

189568

Mais, C.; · 2019 · Heft 5 · S. 31 bis 33

Erst, wenn unsere Sprache nicht mehr wie gewohnt funktioniert, werden wir uns ihrer Bedeutung bewusst. Zum Beispiel kann nach einer Verletzung des Gehirns oder einem Schlaganfall im Sprachzentrum eine Aphasie auftreten: Dies ist eine Beeinträchtigung von Sprac ...

Mehr als nur Worte

189567

Abdallah-Steinkopff, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 28 bis 30

ln der psychotherapeutischen Behandlung von geflüchteten Menschen werden meist Dolmetscherinnen eingesetzt. Diese können auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf den Dialog zwischen Therapeut und Patient nehmen und dadurch das therapeutische Geschehen mitbes ...

Heilsames Singen

188462

Baumgärtner, W.; · 2019 · Heft 3 · S. 48 bis 50

Lebenshilfe ist ein wissenschaftliches Standardwerk zur Heilkraft des Singens. Er gründete den Verein „Il-Canto-del-Mondo internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens. Davon inspiriert bot der Musiktherapeut Wolfgang Bossinger 2009 in d ...

WHO Patient Safety Currículum Cuíde

187292

Rosentreter, M.; · 2019 · Heft 1 · S. 42 bis 43

Die Notwendigkeit, die Patientensicherheit in die Curricula und Lehrpläne der Gesundheitsberufe einzuschreiben, wird international wie national seit 2001 (Task Force Patientensicherheit) von verschiedensten Institutionen angemahnt von der Weltgesundheitsorgani ...

Mehr grüne Ampeln

186432

Glaeske, G.; · 2018 · Heft 11 · S. 48 bis 49

Seit 2013 wird mit Unterstützung der Techniker Krankenkassen (TK) in jedem Jahr der sogenannte Innovationsreport veröffentlicht. Er ist Teil eines Kooperationsprojekts mit dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen und ...

Notwendige Differenzierung fehlt

185077

Glaeske, G.; · 2018 · Heft 8 · S. 44 bis 45

Viele neue Arzneimittel werden inzwischen gentechnisch (z.B. Insulin) oder biologisch (Biologika/Biosimilars) hergestellt und vor allem in den Indikationsbereichen Onkologie, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose oder Schuppenflechte angewendet. Zum Teil fa ...

Vom Sitzen und der Zeit

185076

Müller, C.; · 2018 · Heft 8 · S. 40 bis 42

ln psychiatrischen Einrichtungen sitzen Patientinnen in Aufenthaltsräumen, vor Behandlungszimmern, in Therapierunden. An vielen verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Gelegenheiten verbringen sie so einen Großteil ihrer Zeit. Aber welche Funktion hat das ...

Besser kommunizieren und versorgen

184441

Landgraf, I.; · 2018 · Heft 7 · S. 32 bis 34

Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ih ...

Online-Behandlung bei Depression?

181778

Oehler, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 58 bis 59

Debatten um die Online-Behandlung von psychischen Erkrankungen sind nicht neu. Der Bedarf an Psychotherapieplätzen steigt, die Wartezeiten sind dementsprechend lang. Daher werden alternative Behandlungsstrategien diskutiert und erprobt. Caroline Oehler vom For ...

PEPP als „lernendes System -inzwischen auf dem richtigen Weg?

180754

Schepker, R.; · 2018 · Heft 1 · S. 36 bis 38

Während Krankenhausleistungen über DRGs abgerechnet werden, waren Psychiatrie und Psychotherapie, die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie auch die Kinderund Jugendpsychiatrie von Beginn an ausgenommen. Renate Schepker zeichnet die Entwicklung von ...

Berufsflucht in der Ergound Physiotherapie

179550

Schübl, C.; · 2017 · Heft 11 · S. 56 bis 58

Der aktuelle Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zeigt sich insbesondere in den Engpassanalysen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Zahlen des Arbeitsmarktmonitors der BA zeigen bundesweit für die Ergound Physiotherapie für das Jahr 2015 folgende Verteilun ...

Neugier, Respekt und Unterstützung Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext

172792

Oestereich, C.; · 2017 · Heft 1 · S. 32 bis 35

Millionen Menschen fliehen aktuell vor Krieg, Verfolgung und Tod, Zerstörung ihrer Lebensräume und ihrer Existenz. Sie suchen in Deutschland und Europa Schutz und Sicherheit. Zudem leben hierzulande viele Menschen mit Migrationshintergrund. interkulturelle Kom ...

Aufbruch zu einer neuen Medizin

171294

Eisenreich, S.; · 2016 · Heft 11 · S. 15 bis 17

über 600 Teilnehmerinnen kamen vom 16. bis 18. September 2016 ins österreichische Innsbruck, um sich auf der Tagung „Psychoneuroimmunologie im Laufe des Lebens Aufbruch zu einer neuen Medizin über einen neuen Zweig der Medizin auszutauschen. Auf Einladung der ...

Erfahrungstransfer in einer Umbruchgesellschaft

168240

Merkle, W.; Cerlach, A.; · 2016 · Heft 7 · S. 39 bis 42

Seit rund 20 Jahren gibt es im Bereich Psychotherapie einen regen Austausch zwischen Deutschland und China. Am Shanghai Mental Health Center werden Ausund Weiterbildungen angeboten, die von deutschen und chinesischen Therapeutinnen geleitet werden. Vor Kurzem ...

Gemeinsam lernen auf Augenhöhe

164298

Ballnus, R.; · 2016 · Heft 1 · S. 54 bis 56

Stockholm, Karolinska Universitätskranken-haus, Station Orthopädie: Eine Patientin bekommt die letzten Informationen, bevor sie nach Hause entlassen wird. Eine Pflegestudentin erläutert die Handhabung des Wundverbandes, ein Physiotherapiestudent wiederholt das ...

Patienten auf Irrwegen

162812

Schmacke, N.; · 2015 · Heft 11 · S. 40 bis 42

Trotz aller Anstrengungen der evidenzbasierten Medizin bleibt die Nachfrage nach alternativen und komplementärmedizinischen Therapien ungemindert hoch. Auch fehlende wissenschaftliche Belege für deren Wirksamkeit scheinen Patientinnen nicht zu schrecken. Unser ...

Anklang finden

162808

Berger, C.; · 2015 · Heft 11 · S. 26 bis 28

Damit Menschen mit Behinderung oder Demenz sich als Persönlichkeit wahrgenommen und anerkannt fühlen können, bedarf es eines besonderen Zugangs. Musiktherapie kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten, wie die Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Senioren ...

Individuelle Entwicklung in sozialen Prozessen

161415

Grimm, R.; Bopp, A.; · 2015 · Heft 9 · S. 26 bis 28

Heilpädagogik und Sozialtherapie haben eine doppelte Aufgabe: Menschen mit Behinderung in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten sowie an der Entwicklung von Lebensbedingungen mitzuwirken, die deren volle Teilhabe am sozialen und gese ...

Gesundheit als Entwicklungsprozess

161413

Cirke, M.; · 2015 · Heft 9 · S. 20 bis 22

Was ist das Besondere an der Anthroposophischen Medizin? Wie unterscheidet sie sich in ihrer Herangehensweise an Krankheiten und den einzelnen Patienten von der sogenannten Schulmedizin? Und woran orientieren sich anthroposophische Therapiekonzepte? Diese und ...

Tiere im Pflegeheim

147334

Cottschlich, A.; · 2014 · Heft 1 · S. 52 bis 54

In der Pflege gehört der Umgang mit Menschen mit einer Demenzerkrankung zum Alltag. Da bislang keine Heilung möglich ist, wird die Frage nach Therapiemöglichkeiten abseits der medikamentösen Linderung immer wichtiger. Unsere Autorin hat in ihrer Bachelor-Arbei ...

Digitale Prävention

145002

Kramer, U.; Scherenberg, V.; · 2013 · Heft 9 · S. 45 bis 47

Der Siegeszug von „Apps, kleinen Anwendungsprogrammen für Smartphones, hält ungebrochen an. Das gilt auch für Gesundheits-Apps, die jeder online anbieten kann, der technisch dazu in der Lage ist. Nur wenn Gesundheits-Apps auf die Therapie und Diagnose von Kran ...

Wie klein ist zu klein ?

143819

Porz, F.; · 2013 · Heft 7 · S. 27 bis 29

Wir mussten aber lernen, dass es immer wieder Kinder gab und gibt, die trotz des niedrigen Gewichts so Vital waren, dass sie keine eingreifende Behandlung benötigten. Hätten sich alle Neonatologen an bestehende therapeutische Standards gehalten, hätte sich die ...

Menschen in Nepal

142615

Kramarz, P.; Kinkel, H.-T.; · 2013 · Heft 5 · S. 55 bis 57

Ein mangelhaftes öffentliches Gesundheitswesen führt dazu, dass es kaum Therapieangebote für Nepals Drogenabhängige gibt. Neben den direkten Folgen der Sucht haben sie vor allem mit HIV, viraler Hepatitis und Tuberkulose zu kämpfen. Hier setzt das Harm Reducti ...

ALK-ein Erfahrungsbericht

142608

Borowiak, S.; · 2013 · Heft 5 · S. 34 bis 36

Im Zuge einer Entwöhnungstherapie hörte ich monatelang Vorträge, ließ mich von Therapeuten auseinandernehmen, diskutierte mit Mitpatienten und las mich durch einige Regalbretter Alkoholismus-Literatur. Und wurde zunehmend unwillig: Die Fachbücher waren mir zu ...

Im Kampf gegen den Schmerz

139763

Schiitenwolf, M.; · 2013 · Heft 1 · S. 24 bis 27

Man hört viel darüber, was die Medizin zu bieten hat, wenn man sich als Patient wegen Schmerzen an einen Arzt wendet. Schmerzmittel und Therapien werden angepriesen. Es scheint, als gebe es für alles eine Lösung. Aber tatsächlich stimmt etwas nicht in der Schm ...

Hausarztzentrierte Versorgung

136933

Jansen, P.; · 2012 · Heft 9 · S. 24 bis 27

Die medizinische Versorgung in Deutschland ist zweifelsohne auf einem sehr hohen Niveau und der Zugang zu Fachdiagnostik und Therapie im Vergleich mit anderen Gesundheitssystemen nahezu barrierefrei möglich. Auch die Arztzahlen insgesamt sind hoch, aber es gib ...

Medikamente für alle?

135447

Schaaber, J.; · 2012 · Heft 7 · S. 38 bis 39

Keine andere Krankheit hat in den letzten Jahrzehnten das Bewusstsein für die ungleichen Chancen von Menschen in ärmeren Länder stärker geweckt als Aids. Öffentlicher Protest hat wesentlich dazu beigetragen, dass inzwischen rund die Hälfte der Betroffenen ther ...

Morgens, mittags, abends

135443

Linde, G.; · 2012 · Heft 7 · S. 27 bis 29

„Jetzt ists passiert, dachte Georg Linde, als der Arzt ihm 1990 mitteilte, dass sein HIV-Test positiv ausgefallen war. Sein damaliger Partner starb Ende 1993 an den Folgen von Aids. Er selbst rechnete sich keine großen Chancen mehr aus. Doch dann retteten die ...

Die Pflege hirntoter Menschen

134068

Roos, T.; · 2012 · Heft 5 · S. 58 bis 60

Der Hirntod als Tod des Menschen ist in Deutschland gesetzlich festgeschrieben (Transplantationsgesetz 1997). Sein Nachweis erlaubt den Abbruch der Therapie, gleichzeitig ist die Diagnose Hirntod Voraussetzung für die Entnahme von Organen zur Transplantation. ...

Mit Erfolgsgarantie

132185

Glaeske, G.; · 2012 · Heft 3 · S. 30 bis 32

Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten Gesundheitsstörungen über chronische Krankheiten, die Verhinderung und Verzögerung kurzfristiger und ferner Krankheitskomplikationen bis z ...

Allein gelassen

127641

Kühnelt, R.; · 2011 · Heft 9 · S. 22 bis 25

Sechsjährige Kinder, die ohne Begleitung beim Arzt erscheinen; Kinder, die alleine vier Stunden täglich vor dem Fern-seher sitzen; Eltern, die ihren Kindern verordnete Therapien nicht geben: Das ist Alltag in Berlin-Wedding. Der Kinder-arzt Rolf Kühnelt erzähl ...

Platzverweis!

119928

Glaeske, G.; · 2010 · Heft 9 · S. 62

In den vergangenen Wochen tobten Diskussionen um die Homöopathie: Leistungen der Homöopathie sollten aus dem Katalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gestrichen werden, weil diese Therapie den Anforderungen für Behandlungen in der GKV nicht entspräch ...

Weiter so?!

119918

Göpel, E.; · 2010 · Heft 9 · S. 31

Insbesondere die Fachhochschulen haben den Reforjnim-puls genutzt und Bachelorund Masterstudiengänge entwickelt. In der Physiotherapie, Ergothe-rapie, Logopädie, der Hebammenwissenschaft oder der Gesundheitsförderung und der Sozialen Arbeit wird so ein wissens ...

Störendes Monster oder bellender Wachhund

116391

Ochs, M.; Budych, K.; · 2010 · Heft 4 · S. 38 bis 40

Katharina Budych sprach mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Systemischen Familientherapeuten Dr. Matthias Ochs über die vielen Einsatzmöglichkeiten der Systemischen Familientherapie

Psychiatrie-das schönste Fach der Welt

114770

Knab, B.; · 2010 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Vom 25. bis 28. November 2009 fand der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde statt, wie immer in Berlin. Von Epidemiologie bis Prävention, von BildgebungbisPsychodiagnostik, von der Philosophie des Selbst ...

Keine Loriot-Perücken mehr

112143

Debus, L.; · 2009 · Heft 9 · S. 36 bis 38

Eine Brustkrebserkrankung weckt nicht nur existenzielle Ängste, betroffene Frauen müssen auch mit körperlichen Veränderungen umgehen, die eine Chemotherapie oder ein operativer Eingriff mit sich bringen. Die richtige Kleidung und die Erfahrung, mit den Problem ...

Kein Superkrüppel, nirgends

107409

Siegert, S.; · 2009 · Heft 1 · S. 64 bis 65

Der Film „Die Kunst des negativen Denkens „Gruppentherapie wird nie mehr so sein wie zuvor diesen Anspruch erhebt die schwarze Komödie „Die Kunst des negativen Denkens. Der Film ist eine unwiderstehliche Attacke auf den Kult des positiven Denkens und eine iron ...

Wie finde ich einen guten Arzt?

101249

Marstedt, G.; · 2008 · Heft 1 · S. 67 bis 69

Guter Rat ist nicht teuer, aber schwer zu finden. So lautet das Fazit einer Bremer Studie zur Patienteninformation. Viele Informationsund Beratungsangebote sind kommerziell gesteuert, unverständlich oder von fragwürdiger Oualität. Dabei wirken sich bessere Inf ...

Erfolgsgeschichte mit Hindernissen

101900

Stöver, H.; Michels, I.; · 2007 · Heft 7 · S. 51 bis 53

Vor 20 Jahren wurde die Substitutionsbehandlung mit Methadon in Deutschland eingeführt. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Vor allem die Lebensqualität vieler Drogenabhängiger verbessert sich mit der Ersatztherapie. Doch trotz der Erfolge hat die Methadon- ...

Prä-Therapie in der Altenpflege

100637

Pfeifer-Schaupp, U. · 2007 · Heft 11 · S. 50 bis 52

Die Kommunikation mit dementen Menschen ist für Pflegekräfte oft sehr schwierig. Das Konzept der Prä-Therapie zeigt Wege auf, mit diesen Bewohnerinnen in Beziehung zu treten. Dabei ist eine aufmerksame und behutsame Annäherung zentral.

Anthroposophische Medizin in der Forschung

100634

Löffler, H.; Wolf, A. · 2007 · Heft 11 · S. 36 bis 40

Gunver Kienle und Helmut Kiene haben vor einigen Jahren ein eigenes Forschungsinstitut gegründet: das Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie e.V. (IFAEMM). Dort entwickelten sie ihren Ansatz der Cognition-based Medicine (CbM). ...

Und wenn es doch gut ausgeht?Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen

96141

Erbguth, F. · 2007 · Heft 1 · S. 38 bis 40

In den weitaus meisten Patientenverfügungen wird eine Therapiebegrenzung bei einer schlechten Prognose gefordert. Dies kann dazu führen, dass Ärztinnen Schwerstkranke schon von Beginn an weniger oder nicht behandeln und so auch keine guten Verläufe mehr erlebe ...

Verhandeln statt behandelnDie Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen

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Henning, U. · 2006 · Heft 5 · S. 49 bis 51

Im September 2005 öffnete in Berlin eine Einrichtung mit neuem Therapiekonzept ihre Pforten: die Krisenpension für Menschen mit schweren seelischen Erkrankungen. Hunderte Anfragen von Hilfesuchenden gingen bereits bei den Therapeutinnen ein, Begleit projekte e ...

Zu leben anfangen Krebs in der Literatur

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Beck, V. · 2006 · Heft 3 · S. 43 bis 45

Dieser Text stellt einige Beispiele aus der Literatur vor, in denen sich zum Teil namhafte Autoren mit dem Thema Krebs beschäftigen. Oftmals war die eigene Erkrankung das Motiv für eine literarische Auseinandersetzung mit Krebs. Alle Werke zeigen eindrücklich, ...

Psychotherapie im Alter

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Peters, M. · 2005 · Heft 5 · S. 38 bis 40

Nur ein Prozent der Patientinnen in psychotherapeutischen Praxen ist über 60, obwohl der Anteil dieser Altersgruppe an der Bevölkerung etwa 25 Prozent ausmacht. Welche Vorbehalte haben Patienten und Therapeuten gegenüber einer psychotherapeutischen Behandlung? ...

Problematische Partnerschaften. Selbsthilfegruppen und die Pharmaindustrie

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Feyerabend, E. · 2005 · Heft 3 · S. 57 bis 59

Jedes zehnte deutsche Pharma-Unternehmen pflegt mittlerweile Kontakte zu Selbsthilfegruppen. Die Betroffenen erhoffen sich von dieser Verbindung eine bessere Finanzierung und direkteren Zugriff auf neue Therapien. Doch sind diese Hoffnungen berechtigt? Die Gef ...

Über-, Unterund Fehlversorgung. Qualitätssicherungin der Arzneimittelversorgung

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Glaeske, G. · 2005 · Heft 3 · S. 34 bis 36

Nur die Hälfte aller Herzinfarktpatienten bekommt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Arzneimittel und dies ist nur ein Beispiel für die Unter-, Überund Fehlversorgung im deutschen Gesundheitswesen. Qualitätssicherung soll die Ärzte in ihren Therapieentsch ...

Beziehungen verändern NervenbahnenUmwelt und Neurobiologie am Beispiel der Depression

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Bauer, J. · 2005 · Heft 1 · S. 43 bis 46

Die Depression ist eine seelische Gesundheitsstörung, die in massiver Weise körperliche Abläufe verändert und sogar die Aktivität von Genen beeinflusst. Joachim Bauer beschreibt die komplexen Vorgänge im Gehirn, die dazu führen, dass bei vielen Menschen nach e ...

Der lange Weg der Evidenz

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Kolip, P.; Deitermann, B.; Bucksch, J. · 2004 · Heft 3 · S. 60 bis 63

Dieser Beitrag befasst sich mit niedergelassenen GynäkologInnen und der Hormontherapie in den Wechseljahren. Anhand von Webseiten zeigen die Autoren, wie lang der Weg von wissenschaftlich eindeutigen Erkenntnissen in die ärztlichen Praxen sein kann.

Knopfdruckpsychiatrie

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Wolter, D. · 2004 · Heft 3 · S. 55 bis 56;58 bis 59

Der Autor setzt sich kritisch mit dem Buch Psychische Erkrankungen, Klinik und Therapie von M. Berger auseinander und befürchtet, dass der Psychiatrie die Psyche verloren zu gehen droht.

Medikamentöse Therapie

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Adler, G. · 2004 · Heft 11 · S. 35 bis 36

Demenzerkrankungen werden häufig mit Psychopharmaka behandelt. Vor allem affektive und psychotische Symptome sowie Unruhe, Aggressivität, Lärmen oder Schreien geben Anlass zu medikamentösen Therapieversuchen. Erst in letzter Zeit besteht darüber hinaus die Mög ...

Von der Gottesvergiftung zum erträglichen Gott

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Moser, T. · 2002 · Heft 9 · S. 34 bis 38

In diesem Beitrag geht es um Psychotherapie und Andacht. Der Autor erklärt, was unter Andacht zu verstehen ist, wie sie ensteht und immer wieder von Kirchen und Ideologien missbraucht wurde und wird. Seiner Ansicht nach sollte Gläubigkeit in der Therapie nicht ...

Wirksam, nützlich, unbedenklich?

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Glaeske, G. · 2002 · Heft 7 · S. 58 bis 63

In diesem Beitrag werden Alternativen im Schmerzmittelmarkt vorgestellt. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet, dass Naturheilverfahren stärker als bisher in der Gesundheitsversorgung genutzt werden. Der Autor stellt verschiedene pflanzliche Präpa ...

Kein Grund für radikale Reformen

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Wagner, W. · 2002 · Heft 5 · S. 19 bis 22

In diesem Beitrag geht es um die Zukunft des Gesundheitswesens. Mit dem herannahenden Bundestagswahlkampf verschärft sich auch der politische Streit über die richtige Therapie zur Genesung des deutschen Gesundheitswesens. Während die einen für radikale Schnitt ...

Heilsames Lachen Humor und Heiterkeit als Therapeutika

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Titze, M. · 2002 · Heft 3 · S. 31 bis 34

Die Behandlung körperlicher und seelischer Leiden gilt im Allgemeinen als eine ernsthafte Angelegenheit, dennoch gibt es viele Witze über diese Themen. Die Ansicht, dass man nicht nur über die Therapie dieser Leiden lachen kann, sondern dass Humor und Lachen a ...

Interkulturelle Pflege und Therapie Qualitätssicherung auch für Migranten?

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Habermann, M. · 2002 · Heft 3 · S. 22 bis 26

Die Autorin weist auf die Defizite in der Gesundheitsversorgung von Migranten hin und beschreibt, wie Qualitätssicherung für alle in Deutschland lebenden Menschen aussehen sollte. Pflege und Therapie sind nicht in Richtung einer Sonderzuwendung zu orientieren, ...

Somatoforme Schmerzpatienten

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Merkle, W.; Egle, U. · 2002 · Heft 1 · S. 38 bis 41

Chronischer Schmerz ist ein psychosoziales Phänomen. Chronische Schmerzpatienten haben meist eine lange Vorgeschichte medizinischer Behandlung hinter sich. Dadurch entwickeln sich häufig eine Reihe zusätzlicher Komplikationen. Die Schmerztherapie muss sich der ...

Würde braucht Zuwendung Therapiebegrenzungen in der Intensivmedizin

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Erbguth, f. · 2001 · Heft 7 · S. 34 bis 37

Der Autor beschreibt aus seiner langjährigen Praxis die Schwierigkeit von Therapiebegrenzungen. Betroffene Patienten entscheiden sich in einer konkreten Situation häufig ganz anders, als sie vorher dachten. Neben der Angst vor zuviel Medizin, gibt es auch die ...

Pflanzliche Arzneimittel - die bessere Alternative? Zur Qualität der Phytotherapeutika

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Glaeske, G. · 2000 · Heft 9 · S. 47 bis 52

Der Autor berichtet über den Stand der Forschung zu Phytotherapeutika. Oft fehlen aussagefähige Studien und somit ein Nachweis der Wirksamkeit. Die Seriosität der Phytotherapie steht auf dem Spiel, wenn nicht bald Bewertungskriterien gefunden werden.

Musiktherapie in der stationären Altenpflege Konflikte und Kooperation

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Muthesius, D. · 2000 · Heft 9 · S. 30 bis 34

Die Autorin ist Musiktherapeutin und beschreibt Konflikte bei der Kooperation von Pflege und therapeutischen Berufen am Beispiel von Musiktherapie in der stationären Altenpflege.

Fundament in Frage gestellt Sexuelle Grenzverletzungen in der Psychotherapie

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Ehlert-Balzer, M. · 1999 · Heft 9 · S. 47 bis 51

Sexuelle Grenzverletzungen in der Psychotherapie haben eine verheerend negative Wirkung auf die Patientinnen. Dennoch haben nach eigenen Angaben etwa zehn Prozent aller Therapeuten sexuelle Beziehungen zu ihren Patientinnen. Der Autor berichtet über Voraussetz ...

Patientenverfügungen Gespräch mit der Medizinethikerin Stella Reiter-Theil

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Emmrich, M. · 1999 · Heft 5 · S. 50 bis 53

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung von Patientenverfügungen. In wie weit sind sie für die Mediziner bindend, was können sie bewirken, was verhindern? Außerdem geht es um die Beratungsarbeit des Ethik-Konsils, das in schwierigen Fragen der Therapiee ...

Wer soll das auf sein Gewissen nehmen? Entscheidungen zum Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen

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Wehkamp, K. · 1999 · Heft 5 · S. 47 bis 49

Der Therapieverzicht ist nach den umfangreichen Erfahrungen des Autors aus vielen Gesprächen mit ÄrztInnen in deutschen Krankenhäusern kein Thema in der Aus-, Fortund Weiterbildung. Folglich fühlen sich die Mediziner mit diesem Thema häufig allein gelassen und ...

Angriff auf ein letztes Tabu Manipulation des menschlichen Erbgutes und Klonierung von Menschen

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Krebs, R. · 1999 · Heft 4 · S. 34 bis 36

Die offensichtlichen Mißerfolge der somatischen Gentherapie führen dazu, daß die Wissenschaftlicher sich der noch rikanteren Technik, der Keimbahnmanipulation zuwenden. Der Beitrag berichtet über die alte und neue Bio-Fortschrittseuphorie, ihre PR-Offensiven u ...

Angriff auf ein letztes Tabu Manipulation des menschlichen Erbgutes und Klonierung von Menschen

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Krebs, R. · 1999 · Heft 3 · S. 34 bis 36

Die somatische Gentherapie schreibt Misserfolge, doch die Forschung gibt nicht auf und greift zur Keimbahnmanipulation. Die Autorin stellt die immer noch vorhandene Fortschrittseuphorie dar und berichtet über ihre PR-Offensiven sowie die Legitimationsversuche ...