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Dr. med. Mabuse

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100 Treffer für STUDIE

Studieren, um den Arzt zu verstehen

108695

Cöres, J.; · 2009 · Heft 3 · S. 54 bis 55

Vor 20 Jahren starteten die ersten Minimed-Kursefür medizinische Laien in den USA. Seitdem ist das Interesse von Patientinnen an Vortragsreihen von Fachleuten zu den neuesten medizinischen Erkenntnissen ungebrochen.

Wenn die Welt aus den Fugen gerät. Psychische Belastung junger Menschen in Zeiten der Polykrise - eine Herausforderung für das Gesundheitswesen

582242

Kuttler,l. ; Bärlocher, A. ; Weydmann, N. · 2026 · Heft 2 · S. 76 bis 79

Die Gleichzeitigkeit und Verwobenheit gegenwärtiger Krisen, häufig als Polykrise bezeichnet, prägt zunehmend das Erleben junger Menschen. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere junge Frauen eine erhöhte Vulnerabilität für die negativen Auswirkungen der P ...

Rumpelstilzchen. Unreflektierte Herrschaftsstrukturen in der Langzeitpflege und ihre Auflösung

582225

Müller, U. · 2026 · Heft 2 · S. 20 bis 21

In der Suche nach Optimierung von Strukturen und Prozessen gilt das Führungsverhalten von Leitungspersonen als ein Schlüsselfaktor jedes erfolgreichen Unternehmens. Flache Hierarchien mit Einbindung der Mitarbeitenden in transparente Informationsweitergabe, ge ...

Resilienz fördern – gesund arbeiten, lehren und lernen Warum psychische Gesundheit im Gesundheitswesen eine institutionelle Aufgabe ist

571699

Key, M. · 2026 · Heft 1 · S. 63 bis 65

Resilienz darf im Gesundheitswesen keine individuelle Bewältigungsstrategie bleiben. Das Universitätsspital Zürich (USZ) zeigt, wie psychische Gesundheit als Bildungsauftrag in Ausbildung und Studium integriert werden kann. Zentral ist die Rolle der Berufsbild ...

Gesundheitskompetenz in Notfallsituationen Wahrnehmungen und Lösungsansätze aus Sicht von Notfallsanitäter*innen

570035

Zscherpe, F. · 2025 · Heft 4 · S. 21 bis 25

In akuten Notfallsituationen beeinflusst die Gesundheitskompetenz der Patient*innen maßgeblich, ob und wie schnell sie geeignete Versorgungsstrukturen erreichen können. Die vorliegende qualitative Studie untersucht diese bislang wenig beleuchtete Dimension aus ...

Wie viel Müll produziert eine Arztpraxis?

562745

Fischer, M. ; Bonnermann, S. · 2025 · Heft 3 · S. 78

as Wissen darüber, welche Mengen Abfall welcher Art anfallen, gilt auch im Gesundheitswesen als Grundvoraussetzung dafür um die Potenziale in Richtung einer echten Kreislaufwirtschaft zu heben. Doch während zum Abfallaufkommen in der stationären Versorgung in ...

Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz

562738

Prof. Dr. Morgenstern, U. ; Hartmann, L. · 2025 · Heft 3 · S. 20 bis 23

Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz scheint in Bezug auf Pflegende, Sozialarbeitende der Ärzteschaft im Krankenhaus konfliktreich zu sein. Diese qualitative Studie untersuchte di ...

Zwischen Realität und Umsetzung Die unbeantwortete Herausforderung der Superdiversität im deutschen Gesundheitswesen

349706

Beck , P. ; Prof. Dr. Bieler, K. · 2025 · Heft 2 · S. 52 bis 55

Die zunehmende Superdiversität im Gesundheitswesen – bedingt durch eine wachsende Zahl internationaler Gesundheitsfachkräfte sowie die heterogene Zusammensetzung der Patient*innenpopulation – stellt hohe Anforderungen an die Versorgungsstrukturen. Der Beitrag ...

Rassismus im Gesundheitswesen

349702

Weißert-Hartmann, C. · 2025 · Heft 2 · S. 61 bis 64

Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir alle nehmen in unserem Leben Angebote des Gesundheitswesens wahr. Manche nehmen das Gesundheitswesen während eines Notfalls in ihrem Urlaub in Deutschland wahr, andere werden in diesem System geboren und sterben auch in ih ...

Buchbesprechungen

349701

N.N. · 2025 · Heft 2 · S. 88 bis 96

88 Dr. med. Mabuse 268  ·  2. Quartal 2025 Buchbesprechungen Hadil Lababidi Ruh und Nafs. Vom Lebenshauch zur Selbstheit. EB-Verlag Dr. Brandt. Berlin 2023, 253 S. , € 39, 00, ISBN 978-3-86893-448-9 Vorliegende Studie basiert auf der 2023 von der Arbeitsgemein ...

Zwischen Aufbruch und Ankommen Migrationswege von Pflegefachpersonen in die Schweiz

349700

Gröble , S. ; Zürcher, P. ; Soom-Ammann, E. · 2025 · Heft 2 · S. 81 bis 87

Wenn wir an Migration denken, denken wir oft an Krieg, Armut und Flucht – beim Stichwort Fachkräfte-Migration hingegen stellen wir uns formalisierte Prozesse vor, in denen gut qualifizierte Fachpersonen passgenau auf ausgeschriebene Stellen rekrutiert werden. ...

Rassismus in der Geburtshilfe

325182

Rauh, K. · 2025 · Heft 1 · S. 79 bis 82

Wie die Hebammen Schliewe und Suri (2022) in ihrem Aufruf „Lasst uns aktiv werden!“ in der „Deutschen Hebammen Zeitschrift“ beschreiben, sind Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe und im Kreißsaal auch in Deutschland ein relevantes Thema. Im deutsc ...

"Pflegende nachhaltig entlasten"

323180

Gundi, F · 2024 · Heft 4 · S. 17 bis 19

Ein Gespräch mit Sandra Strube-Lahmann: Tragbare Roboter oder Maschinen können Bewegungen ihrer Träger unterstützen und damit zu mehr Sicherheit im Arbeitsalltag beitragen. An der Charité in Berlin untersucht eine Studie den Einsatz von sogenannten Exoskelette ...

Vertrauen und Eigenverantwortung: Auswirkungen von Sicherheitsdiensten auf das Sicherheitsgefühl des Pflegedienstes

318276

Barp, M. · 2024 · Heft 3 · S. 38 bis 40

Der Einsatz von Sicherheitsdiensten kann das Sicherheitsgefühl von Pflegekräften verbessern. Unser Autor stellt die Ergebnisse einer entsprechenden Studie aus der Schweiz vor.

Der feine Unterschied zwischen Selbstbestimmung und Selbständigkeit

315544

Behrens, J. · 2024 · Heft 2 · S. 6

Liebe Charlotte Fischer, Florian Grundei, Hermann Löffler, als Redaktionsmitglied für die Übersetzung der ICF ("participation") im vorigen Jahrtausend, Antragsteller und Vorstand der beiden auf Teilhabe bezogenen DFG-Sonderforschungsbereiche (Nr. 186 in Bremen ...

Das Pflegestudienstärkungsgesetz: Perspektiven und Regelungslücken

306888

N.N. · 2024 · Heft 1 · S. 82 bis 83

Seit dem 24. November 2023 ist es amtlich: Mit dem Pflegestudiumsstärkungsgesetz (PflStudStG) kommt es zu einer Novellierung des Pflegeberufegesetzes in zwei Schritten. Zum 1. Januar 2024 wird das Pflegestudium in ein duales Studium transformiert. Damit geht a ...

Physiotherapie und Gebrechlichkeit: Medizinische Versorgung von Menschen ohne festen Wohnsitz - Erfahrungsbericht aus der Elisabeth-Straßenambulanz in Frankfurt

306885

Speck, C. · 2024 · Heft 1 · S. 37 bis 39

Der Verlust des eigenen Wohnraums geht immer auch mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko für die Betroffenen einher. In der Elisabeth-Straßenambulanz (ESA) des Caritasverband Frankfurt e. V. werden Menschen ohne festen Wohnsitz nicht nur physiotherapeutisch und ...

"Hier habe ich keine Angst und mache einfach." Ein Studienprojekt zur Kunsttherapie.

240902

Masuch, J.; Brons, S.; Palacio, A.; Singler, K. · 2023 · Heft 1 · S. 78 bis 81

Kunsttherapie kann in der Geriatrie vielfältig eingesetzt werden; sie verbessert die Lebensqualität und fördert kognitive und soziale Fähigkeiten. Unsere Autor:innen stellen eine neue Studie am Klinikum Nürnberg vor.

Legalisierung von Cannabis: Eine Chance für den Gesundheitsschutz

237718

Kappert-Gonther, K. · 2022 · Heft 4 · S. 18 bis 19

Nachdem Cannabis 2018 in Kanada legalisiert wurde, gibt es heute zwei Erkenntnisse, die es in sich haben. Zum einen zeigt sich, dass der Konsum von Cannabis nicht ansteigt und unter Jugendlichen sogar rückläufig ist, während er in Deutschland unter den Bedingu ...

Eine neue Chance? Musiktherapie in der S3-Leitlinie Demenzen

235215

Muthesius, D. · 2022 · Heft 3 · S. 60 bis 62

Dass Musik nicht nur dem eigenen Wohlbefinden dienen kann, sondern auch positive Effekte bei demenziell Erkrankten hat, haben schon einige Studien gezeigt. Dennoch hat es die Musiktherapie nicht leicht, als Teil des therapeutischen Maßnahmenkatalogs sichtbar z ...

Droht die Einheitstherapie? Zur Ausbildungsreform in der Psychotherapie

231936

Quindeau, I. · 2022 · Heft 2 · S. 63 bis 64

Psychotherapie-Studiengänge, die – analog zum Medizinstudium – mit einer Approbation, der staatlichen Genehmigung zur selbstständigen Ausübung von Heilberufen, enden, gibt es seit gut anderthalb Jahren. Eine Novellierung der Psychotherapieausbildung war durch ...

Mitstatt nebeneinander lernen: Die Zusammenarbeit auf interprofessionellen Ausbildungsstationen üben.

231922

Mette, M. · 2022 · Heft 2 · S. 29 bis 31

Im Krankenhaus kooperieren unterschiedliche Berufsgruppen, um die Patient: innen bestmöglich zu versorgen: Ärzt: innen, Pflegekräfte und Therapeut: innen müssen im interprofessionellen Team zusammenarbeiten. Unsere Autorin berichtet von der Mannheimer Interpro ...

Eine gute Ergänzung: Digitale Hebammenbetreuung im Kontext der COVID-19-Pandemie

229612

Schumacher, L.; Dr. Hertle, D.; Prof. Dr. Bauer, N. · 2022 · Heft 1 · S. 80 bis 82

Vor der COVID-19-Pandemie hätte wohl kaum eine Hebamme in Betracht gezogen, Schwangere digital zu betreuen. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass die Telemedizin auch im Hebammenalltag sinnvoll eingesetzt werden kann. Unsere Autorinnen stellen Ergebnisse eine ...

Pflege von Menschen mit Migrationshintergrund im Alter

228216

Leinemann, V. · 2021 · Heft 11-12 · S. 60 bis 62

Obwohl Menschen mit Migrationshintergrund nun schon seit Jahrzehnten Teil der deutschen Bevölkerung sind, ist es noch immer nicht gelungen, ihnen einen gleichberechtigten Zugang zu allen Leistungen des Gesundheitswesens zu ermöglichen. Unsere Autorin hat sich ...

Medizinpädagogik – ein Studiengang mit Zukunft?

220409

Hubbertz-Josat, S. · 2021 · Heft 5-6 · S. 60 bis 62

Die Pflegeberufereform hat dazu geführt, dass Lehrkräfte nur noch mit entsprechendem Hochschulabschluss an berufsbildenden Schulen für Gesundheitsfachberufe beziehungsweise Schulen im Gesundheitswesen ausbilden dürfen. Welche Rolle dabei die Medizinpädagogik a ...

Auch im Notfall da sein: Angehörige in Krisensituationen begleiten.

220399

Schiff, A. · 2021 · Heft 5-6 · S. 34 bis 36

Im Notfall muss es schnell gehen: Im Krankenhaus, aber auch in anderen Settings sind professionelle Helferinnen in Eile, Angehörige und andere anwesende Personen werden beiseite gedrängt oder des Raumes verwiesen. Diese Vorstellung ist noch weit verbreitet. Da ...

Was Gendermedizin mit reproduktiven Rechten zu tun hat

205007

Hulverscheidt, Dr. M.; Von Rauch, C, · 2020 · Heft 9 · S. 40 bis 42

Der Verein Doctors for Choice Germany ist ein deutschlandweites Netzwerk von Ärzt*innen und Medizinstudierenden. Sie eint die Überzeugung, dass ein selbstbestimmter Umgang mit Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung essenziell für die Gesundheit aller Me ...

Gut versorgt? Was Geldanlage mit ärztlicher Ethik verbindet

196412

Mertens, J. · 2020 · Heft 5 · S. 63 bis 65

Ärztinnen haben sich der Prävention verpflichtet. Dazu gehört auch die Unterstützung von Maßnahmen gegen die Erderwärmung und Menschenrechtsverletzungen. Auch Rentenund Kapitalanlagestrategien sollten in den Blick genommen werden, denn häufig wird dabei in fos ...

Aufmerksam bleiben: Warum Evidenz gerade jetzt so wichtig ist

196404

N. N. · 2020 · Heft 5 · S. 48

Es ist schon merkwürdig in diesen Corona-Zeiten: National wie international konzentrieren private und öffentliche Forschungsinstitute all ihre Anstrengungen darauf, einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus herzustellen. In ersten klinischen Studien wird ...

Autonomie fördern: Komplementäre Methoden für Krebspatienten

193640

Hübner, J. · 2020 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Rund die Hälfte aller Krebspatienten in Deutschland nutzt komplementäre oder alternative Methoden. Dazu gehören neben Nahrungsergänzungsmitteln auch pflanzliche Wirkstoffe, besondere Diäten, körperliche Aktivität oder Akupunktur. Unsere Autorin gibt einen Einb ...

Mehr Studienplätze statt Quote

193639

Matheis, Dr. G. · 2020 · Heft 1 · S. 15

In Rheinland-Pfalz sollen ab 2020 pro Semester bis zu 17 Studierende ihren Studienplatz für Humanmedizin über die beiden neu geschaffenen Quoten für Landund Amtsärztinnen erhalten. Diese Studienplätze werden mittels Vorabquote von den bereits vorhandenen Studi ...

Vorbild: Skandinavien

192706

Heintze, C.; · 2019 · Heft 11 · S. 51 bis 54

Mit der Behauptung, eine bessere Versorgung sei nur mit halb so vielen Kliniken möglich, sorgte die Bertelsmann Stiftung im Sommer 2019 für Aufregung. Ihre Studie argumentiert wie 2016 schon die der Leopoldina-Akademie der Wissenschaften auch mit Beispielen au ...

Ist weniger mehr?

191498

Wagner, W.; · 2019 · Heft 9 · S. 20 bis 22

Gibt es zu viele Krankenhäuser in Deutschland? Mit einem deutlichen Ja beantwortet die Bertelsmann-Stiftung in einer Untersuchung diese Frage und fordert einen umfassenden Konzentrationsprozess. Ärzte und Kliniken reagieren empört, doch aus der Politik kommt a ...

Offen sein für Veränderung

190684

Wienig, K.; Kirsch, J.; · 2019 · Heft 7 · S. 60 bis 62

ln ihrem Artikel zeigen unsere Autorinnen, wie sich mithilfe interprofessioneller Projekte Veränderungen in der Arbeitspraxis ergeben könnten. Sie sind der Ansicht, dass ein kooperatives Handeln zwischen sozialen und therapeutischen Berufen die Umsetzung der b ...

Herausforderung Demenz

190678

Rutenkröger, A.; Kuhn, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 39 bis 41

Eine erfreuliche Entwicklung: Menschen mit Lernschwierigkeiten werden immer älter. Das Alter ist allerdings auch der Risikofaktor Nr. 1 für eine Demenz. Studien zeigen bereits jetzt auf, dass sich in den nächsten zehn Jahren die Anzahl demenziell erkrankter Me ...

Endlich das Richtige tun

190675

Schiff, A.; · 2019 · Heft 7 · S. 29 bis 31

Im Oktober 2017 wurde der neueste Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt und inzwischen in 29 Einrichtungen modellhaft implementiert. Unsere Autorin stellt die Ziele des Expertenstandard ...

Bessere Pflege - durch mehr Wissenschaft

188453

Maio, C.; · 2019 · Heft 3 · S. 16 bis 17

Welchen Beitrag kann die Wissenschaft für die pflegerische Patientenversorgung leisten? Diese Leitfrage zog sich wie ein roter Faden durch die Vorträge und Workshops des Kongresses, der in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet wurde. Die Verknüpfung von For ...

Eine Chance für mehr Qualität Ein Studienangebot im Bereich Altenpflege

185078

Schacke, C.; · 2018 · Heft 8 · S. 49 bis 51

Seit Jahren steigt die Anzahl der Studiengänge im Bereich Gesundheitsund Krankenpflege. Solche Möglichkeiten der Qualifikation sind hingegen für die Altenpflege und -hilfe noch sehr selten. Dabei werden mehr professionelle Pflegefachkräfte benötigt, von denen ...

Seniorenfreundliche Krankenhäuser

184447

Tucman, D.; · 2018 · Heft 7 · S. 57 bis 59

ln deutschen Krankenhäusern wurden im Jahr 20I6 knapp io Millionen Menschen behandelt, die 65 Jahre oder älter waren.’ Da nationale Schätzungen von aktuell über zwei Millionen Menschen mit kognitiver Störung ausgehen% wird mit einer deutlichen Zunahme der Betr ...

Viel Verantwortung, wenig Unterstützung

184436

Salzmann, B.; · 2018 · Heft 7 · S. 16 bis 17

ln Deutschland pflegen laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) fünf Prozent aller Jugendlichen Familienangehörige. Das sind ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse. Sie übernehmen dieselben Pflegeaufgaben wie erwachsene pflegende Angeh ...

Harninkontinenz nach der Schwangerschaft

183238

Swart, E.; Vogel, J.; · 2018 · Heft 5 · S. 35 bis 37

Nach der Geburt eines Kindes sind zwischen 20 und 50 Prozent aller Frauen von einem ungewollten Harnverlust betroffen. Körperliche Veränderungen, hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft sowie die Entbindung stellen für Frauen unter 45 Jahren die größt ...

Risiken häuslicher Pflege

181773

Schacke, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 38 bis 40

Die familiale Pflege ist heute von großer Bedeutung. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Von ihnen wurden 73 Prozent zu Hause versorgt. Über 1,3 Millionen Pflegebedürftige wurden allein durch Angehörige oder weitere Bezugspersonen ...

Gesundheits-Apps für Jugendliche

180760

Mauter, D.; Petersen, E.-D.; · 2018 · Heft 1 · S. 58 bis 60

ln der Altersgruppe der elfbis siebzehnjährigen Jugendlichen nehmen gesundheitsschädigende Verhaltensweisen und Störungen zu. Da sich der Markt für Gesundheits-Apps gerade rasant entwickelt, untersuchen Studien, inwiefern die Junge Zielgruppe mit Apps für Heal ...

Besondere Bedürfnisse

180753

Aleshchenkova, V.; · 2018 · Heft 1 · S. 33 bis 35

Probleme bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung rücken zunehmend in den Fokus von Politik, Gesellschaft und Ärzteschaft. Welche Auswirkungen und Probleme auf der Krankenhausebene und in angrenzenden Bereichen im Zus ...

Caring and Healing

179548

Mareks, S.; Platsch, K.-D.; · 2017 · Heft 11 · S. 49 bis 51

„Caring and Healing Entwicklung ärztlicher Kernkompetenz“ ist ein Modeilprojekt für Medizinstudierende und bereits approbierte Ärztinnen. Die Teilnehmerinnen lernen unter anderem, wie man eine ärztliche Persönlichkeit entwickelt und eine Arzt-Patienten-Beziehu ...

Blick über den Tellerrand

178384

Tucman, D.; Gartzen, K.; · 2017 · Heft 9 · S. 57 bis 59

Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz sind alle Beteiligten gefordert Betroffene, Angehörige und das betreuende Personal. Die Robert Bosch Stiftung hat 2012 das Projekt „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen mit dem Ziel professionelle ...

Krabben im OP bringen Unglück

177359

Bringenberg, M.; Deboid, E.; · 2017 · Heft 7 · S. 55 bis 57

Für werdende Ärztinnen ist es laut Approbationsordnung verpflichtend, ein Praktikum für eine Dauer von vier Monaten zu absolvieren. Dies kann sowohl in einem Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung stattfinden. In welchem Land man diese antritt, i ...

Der dritte Lernort

177355

Müller-Rockstroh, B.; · 2017 · Heft 7 · S. 35 bis 38

Hebammenkunde studieren und den Beruf der Hebamme ganz praktisch lernen das ist kein Widerspruch. Neben theoretischem Unterricht im Seminar und Praxisphasen in der Klinik hilft die Ausbildung im Skills-Lab, berufsrelevante Handlungsabläufe zu simulieren. Sowoh ...

Entwicklungszusammenarbeit 2.0

176071

Lüdemann, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 52 bis 54

Der Verein L’appel Deutschland e.V. wurde 2013 gegründet und widmet sich als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) der Stärkung der Gesundheit in den Projektländern Ruanda und Sierra Leone. Für die Gründer der Initiative bildet Gesundheit das Fundam ...

PflegeKultur - CareCulture

176070

Wöhlke, S.; Bendix, R. F.; · 2017 · Heft 5 · S. 49 bis 51

Wie schätzen Pflegende ihre berufliche Realität ein? Welche Kompetenzansprüche stellen sie an ihre eigene Profession? Und wie unterscheidet sich die Selbstwahrnehmung der Pflegenden von der Fremdwahrnehmung in der Öffentlichkeit? Mit diesen und weiteren Frages ...

Fachlicher Anspruch vs. Praxisrealität

176064

Kersting, K.; · 2017 · Heft 5 · S. 26 bis 28

Im öffentlichen Diskurs werden häufig „unwürdige Zustände in der Pflege“ angeprangert. Die schlechte Versorgung von hilfeund pflegebedürftigen Menschen ist immer wieder Thema. Welche Bedingungen hingegen Pflegende in ihrem Berufsalltag aushalten müssen, wird k ...

Pflegestudium - und dann?

172799

Löser-Priester, I.; · 2017 · Heft 1 · S. 55 bis 57

Seit den späten 1980er Jahren wird Pflege auch in Deutschland an Hochschulen gelehrt. Inzwischen gibt es rund 50 primärqualifizierende und duale Studiengänge, in denen Pflegekräfte akademisch ausgebildet werden. Unsere Autorin stellt Ergebnisse verschiedener S ...

Geburtshilfe am Limit

167160

Stahl, K.; · 2016 · Heft 6 · S. 16 bis 18

Um neue Erkenntnisse über die aktuelle Situation von angestellten Hebammen in deutschen Kliniken zu erhalten, hat der Deutsche Hebammenverband Ende letzten Jahres eine Studie in Auftrag gegeben. Unsere Autorin stellt die Ergebnisse vor und zeigt: Nicht nur fre ...

Risiken und Nebenwirkungen

165451

Adomßent, M.; Schramm, E.; · 2016 · Heft 3 · S. 53 bis 55

Medikamente spielen nicht nur im Behandlungskontext eine Rolle. Auch in der Umwelt wirken Arzneimittel weiter, da sie nach der Ausscheidung durch den Menschen oder eine unsachgemäße Entsorgung über das Abwasser in den Wasserkreislauf gelangen. Unsere Autoren h ...

Den Kontakt aufrechterhalten

162819

Zeiler, F.; · 2015 · Heft 11 · S. 56 bis 58

Wie erleben Angehörige von wachkomatösen Menschen die Situation in Pflegeheimen? Dieser Frage ging unsere Autorin zusammen mit Carolin Fischer in ihrer Masterarbeit nach, in der sie Interviews mit betroffenen Angehörigen führten und im qualitativen Ansatz anal ...

Die sprechende Pflege

162804

Segmüller, T.; · 2015 · Heft 11 · S. 14 bis 15

Am Vormittag fand eine Prä-Konferenz statt, auf der sich beruflich Pflegende, Wissenschaftler und Studierende zu Projekten im Kontext von pflegerischer Edukation austauschten. In vier parallel stattfindenden Sessions wurden in Kurzvorträgen, Gruppenpräsentatio ...

Klare Kommunikation

162803

Rebitschek, F.C.; · 2015 · Heft 11 · S. 12 bis 13

Doch selbst wenn der Nutzen der Mammografie in Zusammenhang mit der „allcause mortality {Gesamtzahl der Sterbefälle in einer bestimmten Altersgruppe, unabhängig von der Ursache) durch zukünftige Studien mit längerer Laufzeit belegt würde, muss immer die Frage ...

Neue Perspektiven

160288

fnhester, O.; Lautenschläger, M.; Schmitz, D.; Höhmann, U.; · 2015 · Heft 7 · S. 50 bis 51

Die ersten Studierenden des multiprofessionellen Master-Studiengangs „Versorgung von Menschen mit Demenz an der Universität Witten/ Herdecke stehen vor ihrem Abschluss. Während ihres Studiums haben sie an innovativen Projekten gearbeitet, mit denen Menschen mi ...

Gute palliative Betreuung?

157091

George, W. M.; · 2015 · Heft 3 · S. 44 bis 45

Von 2012 bis 2013 wurden in einer Studie die Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern untersucht. Im Anschluss daran hat dieselbe Forschergruppe auch die palliative Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen unter die Lupe genommen. Insgesamt entsteht e ...

Selbstoptimierung bis zur Erschöpfung

155699

Beckermann, M.; · 2015 · Heft 1 · S. 14 bis 15

Selbstoptimierung als Zwang Susanne Ihsen, Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München, sprach über „Selbstoptimierung und „Schönheitswahn. Ihre Studie „Frauen im Innovationssystem von 2014 beschäftigt sich ...

Die Macht der Schönheit

153937

Huth, I.; · 2014 · Heft 11 · S. 55 bis 57

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber schön zu sein, ist schon immer und in den meisten Kulturkreisen wichtig gewesen. Zudem scheint das Streben nach Schönheit in den letzten Jahrzehnten gerade bei Frauen noch zugenommen zu haben. Durch unzählig ...

Herausforderung: Expertenstandard

153931

Schiff, A.; · 2014 · Heft 11 · S. 36 bis 37

Auf dem Weg zur Implementierung hat die Expertenarbeitsgruppe im März dieses Jahres zunächst den entwickelten Entwurf der Fachöffentlichkeit vorgestellt diesen aufgrund der Diskussionspunkte umfänglich überarbeitet und den Vertragsparteien im Juni vorgelegt. D ...

Was führt Sie zu mir?

152612

Sator, M.; Jünger, J.; · 2014 · Heft 9 · S. 46 bis 48

Der Anspruch an kommunikative Fähigkeiten von Ärztinnen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Und inzwischen ist klar, dass diese ebenso erlernt werden können wie anderes Wissen. Unsere Autorinnen berichten aus ihrem Projekt, das einen flexibel einse ...

Die Nacht im Krankenhaus

152609

Bienstein, C.; Mayer, H.; · 2014 · Heft 9 · S. 36 bis 37

In einer Wiederholungsstudie wurde die Nacht aus der Sicht von Pflegenden in den Blick genommen. Die Befragung wurde 1988/89 erstmals durchgeführt und 2012/13 mit wenigen Änderungen wiederholt. Es zeigt sich: Nächtliche Pflege ist eine besondere Herausforderun ...

Ein „guter Ort für Sterbende?

150197

George, W.; · 2014 · Heft 5 · S. 50 bis 52

Bis heute liegen nur wenige, unsystematisch zusammengeführte Erkenntnisse über die näheren Bedingungen des Sterbens in deutschen Krankenhäusern vor, obwohl dort mit über 400.000 Menschen jährlich die meisten Bürgerinnen Deutschlands versterben. Eine regelmäßig ...

Multiprofessionelle Herausforderungen

150195

Höhmann, U.; · 2014 · Heft 5 · S. 44 bis 46

Will man Menschen mit Demenz optimal pflegen, ist fachübergreifende Zusammenarbeit gefragt. Die gern beschworene Interdisziplina-rität bleibt jedoch oft nur graue Theorie. Um das zu ändern, wurde an der Universität Witten/Herdecke kürzlich ein multiprofessione ...

Das Miteinander macht den Unterschied

150193

Wißmann, P.; · 2014 · Heft 5 · S. 33 bis 35

Dass sich Bewegungsangebote nicht nur an die Bewohnerinnen von Einrichtungen wenden, sondern auch an Menschen mit kognitiven Veränderungen, die zu Hause leben, ist zu begrüßen. Das gilt erst recht für die bisher noch sehr überschaubaren Angebote, die von Sport ...

Freiheit oder Sicherheit

150192

Schumacher, B.; · 2014 · Heft 5 · S. 30 bis 32

Studien haben gezeigt, dass in der Pflege vor allem demenziell erkrankte Menschen von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen sind in der ambulanten und in der stationären Versorgung. Die Bewegungsfreiheit wird in der Regel eingeschränkt, weil sich Pflegende ...

Bessere Arbeitsbedigungen für mehr Qualität

148560

Grikscheit, M.; Greiner, A.-D.; Braun, B.; · 2014 · Heft 3 · S. 48 bis 49

Ziel der Hessenstudie war es, zu untersuchen, wie die Personalausstattung, aber auch weitere Merkmale der Krankenhausversorgung, wie etwa die bauliche Ausstattung, die Arbeitsorganisation, die Krankenhausstruktur oder der Pflegeaufwand, Einfluss auf die Qualit ...

Initiative Substitutionstherapie

148557

Stöver, H.; Schäjfer, D.; · 2014 · Heft 3 · S. 42 bis 43

Trotz der Erfolge der Substitutionsbehandlung gibt es in Deutschland zunehmend Versorgungsengpässe insbesondere im kleinstädtischen und ländlichen Bereich. Es mangelt an Medizinerinnen, die bereit sind, sich diesem Indikationsgebiet zu widmen. Ein Grund dafür ...

Du machst dir echt Vorwürfe...

144996

Schiff, A.; · 2013 · Heft 9 · S. 24 bis 26

Schuldgefühle von Angehörigen kommen in vielen Situationen vor, etwa wenn Familienmitglieder schwer erkranken, pflegebedürftig oder dement werden. Angehörige wollen da sein und sich kümmern. Gerade über Belastungen und Schuldgefühle von pflegenden Angehörigen ...

Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen?

143828

Loytved, C.; · 2013 · Heft 7 · S. 54 bis 56

Nutzerinnen des Gesundheitssystems ertrinken förmlich in einer ansteigenden Flut von Merkzetteln, Entscheidungshilfen und Aufklärungsbögen. Diese Materialien sollen den Patientinnen Hilfestellung geben und medizinische Zusammenhänge verständlich machen. Studen ...

Fluch und Segen

138347

Weinmann, S.; · 2012 · Heft 11 · S. 35 bis 37

Gerade in der Psychiatrie ist der Einsatz evidenzbasierter Verfahren wichtig. Methodische Aspekte von Studien können die Ergebnisse aber erheblich beeinflussen. Diagnosen sowie Krankheitsverläufe sind individuell und kaum standardisierbar. Unser Autor berichte ...

Die Pflege hirntoter Menschen

134068

Roos, T.; · 2012 · Heft 5 · S. 58 bis 60

Der Hirntod als Tod des Menschen ist in Deutschland gesetzlich festgeschrieben (Transplantationsgesetz 1997). Sein Nachweis erlaubt den Abbruch der Therapie, gleichzeitig ist die Diagnose Hirntod Voraussetzung für die Entnahme von Organen zur Transplantation. ...

Ein blinder Passagier

134061

Sander, K.; · 2012 · Heft 5 · S. 31 bis 34

Ärztinnen sind arrogant, Pfleger machthungrig und Krankenschwestern ähneln bei der Arbeit einem „Hühnerhaufen? Kirsten Sander zeigt in ihrer Studie, dass das Geschlecht in interprofessionellen Teams im Krankenhaus nur vordergründig keine Rolle spielt.

Trauernde Geschwister

131611

Helmes, T.; · 2012 · Heft 1 · S. 56 bis 58

Wir wissen bisher wenig darüber, wie es Kindern geht, deren Geschwister lebensbedrohlich erkrankt sind. Wie sie die Krankheitsund Sterbephase des Bruders oder der Schwester erleben und welche Unterstützung sie benötigen, hat Tanja Helmes auf Grundlage von vier ...

Albtraum demografischer Wandel?

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Braun, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Die deutsche Gesellschaft altert und steht vor der Herausforderung, mit den Folgen des demografischen Wandels umzugehen. Alarmistische Warnungen vor Finanzierungslücken und Fachkräftemangel werden genutzt, um Sparmaßnahmen zu rechtfertigen. Was aktuelle Studie ...

Trauernde Geschwister

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Helmes, T.; · 2012 · Heft 1 · S. 56 bis 58

Wir wissen bisher wenig darüber, wie es Kindern geht, deren Geschwister lebensbedrohlich erkrankt sind. Wie sie die Krankheitsund Sterbephase des Bruders oder der Schwester erleben und welche Unterstützung sie benötigen, hat Tanja Helmes auf Grundlage von vier ...

Albtraum demografischer Wandel?

130521

Braun, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 25

Die deutsche Gesellschaft altert und steht vor der Herausforderung, mit den Folgen des demografischen Wandels umzugehen. Alarmistische Warnungen vor Finanzierungslücken und Fachkräftemangel werden genutzt, um Sparmaßnahmen zu rechtfertigen. Was aktuelle Studie ...

Zwischen Alarmismus und Verdrängung

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Broun, B.; · 2012 · Heft 1 · S. 16 bis 17

und 250 Teilnehmerinnen, darunter auch viele Studierende, folgten der Einladung der privaten Apollon Hochschule für Gesundheitswirtschaft. Zur Begrüßung berichtete Bernd Kümmel, Präsident der Hochschule, über aktuelle Entwicklungen: 35 Bachelorund Masterabsolv ...

Atomkraft gefährdet Ihre GesundheitStudien belegen Risiken

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Thiel, R.; · 2011 · Heft 1 · S. 46 bis 49

Den Beweis erbrachte die „Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie) im Jahr 2007. Der Studie lagen Reanalysen der Ergebnisse früherer Untersuchungen zugrunde, die von Alfred Körblein durch-geführt worden waren und ...

Eben noch Student, schon verantwortlicher Arzt

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Riedlinger, A.; · 2010 · Heft 9 · S. 32 bis 34

Mehr noch als die Diskussion um die Abschaffung des Numerus Clausus oder die Landarztquote interessiert den Medizin-studenten Arne Riedlinger die Weiterentwicklung des Medizinstudiums, im Gespräch mit Katharina Budych gibt er dennoch Auskunft, was er und seine ...

Weiter so?!

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Göpel, E.; · 2010 · Heft 9 · S. 31

Insbesondere die Fachhochschulen haben den Reforjnim-puls genutzt und Bachelorund Masterstudiengänge entwickelt. In der Physiotherapie, Ergothe-rapie, Logopädie, der Hebammenwissenschaft oder der Gesundheitsförderung und der Sozialen Arbeit wird so ein wissens ...

So normal wie das täglich Brot

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Vogler, C.; · 2010 · Heft 9 · S. 28 bis 30

Christine Vogler leitet die Gesundheitsund Krankenpflegeschule Wannsee in Berlin. Die Schule bietet duale Studien-änge an und kooperiert dafür mit mehreren Hochschulen. Welche Schwierigkeiten dies mit sich bringt, aber auch welche Chancen, sich als Schule weit ...

Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs Konsequentes Screening Hohe Hürde für PSA-Test

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Stöckle, M.; Koch, K.; · 2010 · Heft 7 · S. 6 bis 7

Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Tumormarker und wird im Rahmen der jährlichen Prostatakrebsvorsorge regelmäßig bestimmt. 2009 wurden vorläufige Ergebnisse einer US-amerikanischen und einer europäischen PSA-Screening-Studie des Prostatakarzinoms ( ...

Studium abgeschlossen und nun?

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Höhmann, U.; Panfil, E.-M.; Stegmüller, K.; Krampe, E.-M.; · 2008 · Heft 3 · S. 57 bis 59

In welchen Tätigkeitsfeldern arbeiten Abolventlnnen von generalistischen Pflegestudiengängen nach ihrem Abschluss? Eine hessische Studie fand heraus: Sie finden schnell einen Arbeitsplatz werden aber in ihren Qualifikationen immer noch oft falsch eingeschätzt. ...

Wie finde ich einen guten Arzt?

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Marstedt, G.; · 2008 · Heft 1 · S. 67 bis 69

Guter Rat ist nicht teuer, aber schwer zu finden. So lautet das Fazit einer Bremer Studie zur Patienteninformation. Viele Informationsund Beratungsangebote sind kommerziell gesteuert, unverständlich oder von fragwürdiger Oualität. Dabei wirken sich bessere Inf ...

Aktenlage ungenügend

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Fischer,T.; · 2007 · Heft 9 · S. 27 bis 31

Die Diagnostik spielt für eine gute Versorgung demenzkranker Menschen im Pflegeheim eine wichtige Rolle.Thomas Fischer hat im Rahmen einer Studie jedoch festgestellt, dass die Erfassung des Demenztyps sowie weiterer Erkrankungen häufig unvollständig ist. Als m ...

Netzwerke für pflegende Angehörige

97997

Kohler , S.; Döhner, H. · 2007 · Heft 5 · S. 35 bis 37

Pflegende Angehörige sind häufig stark betastet und erfahren oft nicht die Unterstützung, die sie brauchen. Eine europaweite Studie hat die Situation der Familienpflege in verschiedenen Ländern untersucht. In vielen Staaten gibt es Organisationen, die die Inte ...

Reparaturbetrieb KrankenhausDRGs und ihre Auswirkungen aus Sicht der Pflege

97175

Bartholomeyczik, S. · 2007 · Heft 3 · S. 57 bis 60

Die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) hat auch Veränderungen in der Pflege bewirkt. Bisher war jedoch unklar, wie diese genau aussehen. Sabine Bartholomeyczik gibt einen Überblick über die Ergebnisse aktueller Studien. Ihr Fazit: Die DRGs stehen e ...

Humorist ist eine Grundhaltung

93972

Hempel, U. · 2006 · Heft 9 · S. 66 bis 68

Eckart von Hirschhausen studierte Medizin, promovierte und arbeitete als Arzt in der Neurologie. Seit 1997 steht sein Name aber nicht mehr auf dem Dienstplan einer Klinik, sondern unter anderem in Radiound TV-Programmen, über einer regelmäßig erscheinenden Kol ...

Wo bleiben die Ärzte in Altenheimen?Eine Studie entdeckt kaum bewusste Defizite im Pflegesystem

93042

Roloff, E.-K. · 2006 · Heft 7 · S. 8 bis

Die Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen erforscht, wie die ärztliche Versorgung von Heimbewohnerinnen geregelt ist. Die Ergebnisse sind erschreckend: Es gibt kaum Heimärztinnen, die meisten Bewohnerinnen haben keine Möglichkeit, in eine Arztpraxis ...

Die andere MedizinDer Streit um die alternativen Heilverfahren

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Glaeske, G. · 2005 · Heft 11 · S. 31 bis 32

Der Streit um die komplementärmedizinischen Verfahren hat neue Nahrung bekommen:Vor kurzem gab die Stiftung Warentest das Buch Die andere Medizin heraus, in dem Fachliteratur und Studien gesichtet und bewertet werden. Ergebnis: Etwa zwei Drittel der untersucht ...

Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charite

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Rühmkorf, D. · 2005 · Heft 9 · S. 52 bis 53

In Berlin war lange Zeit das Zentrum der Reformbewegungen zur Medizinausbildung. Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen an der Charite könnten aber jetzt dazu führen, dass der einmalige Reformstudiengang nur sechs Jahre nach seiner Einführung wieder eingestampft ...

B.A. und M.A. statt Dipl.Die Bedeutung gestufter Studiengänge für die Pflege

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Stemmer, R. · 2005 · Heft 9 · S. 46 bis 48

Auch die Pflegestudiengänge müssen sich den Vorgaben des Bologna-Prozesses anpassen und sich neu strukturieren. Die offensichtlichste Änderung besteht darin, dass sie in Bachelorund Masterstudiengänge umgewandelt werden. Renate Stemmer stellt die wichtigen Neu ...

Reflektierte Praktiker. Die Physiotherapie in Deutschland am Wendepunkt

86900

Höppner, H. · 2005 · Heft 9 · S. 38 bis 40

Bislang konnte man Physiotherapeutln werden, indem man eine dreijährige Ausbildung an einer entsprechenden Schule machte. Nun gibt es die ersten Studiengänge, die eine Berufsausbildung begleiten oder daran anschließen. Heidi Höppner plädiert für eine weitere A ...

Fragwürdige Bewertung. Zum Gutachten des Wissenschaftsrates über das Medizinstudium in Witten/Herdecke

86895

Scheffer, C.; Edelhäuser, F.; Cysarz, D. · 2005 · Heft 9 · S. 14 bis 15

Der Wissenschaftsrat hat im Juli das Medizinstudium an der Privatuni versität Witten/Herdecke gerügt. Erfordert eine grundlegende Neukonzeption der Medizin oder die Einstellung des gesamten Studiengangs. Drei Lehrende nehmen zu den Vorwürfen Stellung.

Wer nicht fragt, bleibt dumm!Training in wissenschaftlicher Kompetenz für Patientlnnen-und Verbrauchervertreterinnen

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Ensel, A. · 2005 · Heft 7 · S. 47 bis 50

Patientenvertreterinnen können mittlerweile an vielen Stellen im Gesundheitswesen mitreden und auch entscheiden. Oft haben sie aber gar nicht das nötige Wissen, um zum Beispiel wissenschaftliche Studien beurteilen zu können. Angelica Ensel hat Bettina Berger i ...

Brust? Krebs? Gen?

83563

Wagenmann, U. · 2004 · Heft 5 · S. 57 bis 58;60 bis 61

Obwohl in den meisten Brustkrebsfällen genetische Ursachen bei Gentests nicht nachweisbar waren, fordern Genetiker Studien zur Vererbbarkeit von Brustkrebs. Die Autorin untersucht, wie aussagekräftig ein solcher Test ist und welche Auswirkungen er auf die betr ...

Was hält Frauen gesund?

83559

Borrmann, B.; Schücking, B. · 2004 · Heft 5 · S. 51 bis 53

Die Autorinnen beschäftigen sich anlässlich des Internationalen Frauentages mit den Ergebnissen verschiedener Studien über Frauengesundheit, die von der Frauengesundheitsforschung erstellt wurden. Die Ergebnisse sind teilweise überraschend.