Dr. med. Mabuse
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Nachrichten
582229N.N. · 2026 · Heft 2 · S. 8 bis 15
KDA fordert: Klimakrise, Altersarmut und Pflege als verknüpftes Handlungsfeld verstehen, Aktualisierte S3-Leitlinie: Neue Empfehlungen für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen; Projekt HOME erprobt WHO-Programm für Geflüchtete in Bremen
Gesundheitsförderliche Arbeitszeitmodelle brauchen Organisationsentwicklung. „Wir wollen nicht mehr, sondern besser arbeiten.“
571711Claus, A.; Wurm, M. · 2026 · Heft 1 · S. 51 bis 53
Neue Arbeitszeitmodelle im Gesundheits- und Sozialbereich Auch im Gesundheitswesen ist die Debatte angekommen, welche Arbeitszeitmodelle geeignet sind, um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern. Ursprung der Debatte sind insbesondere interna ...
Die große Fehlstelle: Warum „Forschungsfreisemester“ in der Gesundheitsbildung fehlen – und was wir verlieren, wenn das so bleibt
571710Wirth, U. · 2026 · Heft 1 · S. 47 bis 50
Fallvignette: „Dafür gibt es keine Stunden“ Montag, 17:57 Uhr. Das Gebäude der Pflegeschule ist fast leer. Im Lehrerzimmer brennt noch Licht. Herr K., Pflegepädagoge im öffentlichen Dienst, sitzt über einem Stapel Unterlagen: neue Praxisanleitungsverordnung, g ...
Inklusive Personenführung mit intelligentem Situationsbewusstsein
571695Helmer , D. · 2026 · Heft 1 · S. 18 bis 20
Die Personenführung in öffentlichen Gebäuden oder auf Freiflächen wie Universitäten, Kliniken oder Industrieanlagen steht vor erheblichen Herausforderungen, da es an standardisierten Konzepten mangelt, die den unterschiedlichen Anforderungen an Sicherheit, Ink ...
In/Visible Care: Was ist Pflege? Was sehen wir? Was nicht?
571694Kühfuss , P. ; Hassan , R. ; Prof. Dr. Wittland , M. ; Prof. Dr. Fleischmann, N. · 2026 · Heft 1 · S. 14 bis 17
Pflegerische Tätigkeit ist in vielerlei Weise anspruchsvoll. Professionelle Pflege zeichnet sich nicht nur durch praktische und technische Handlungen, sondern vor allem durch ganzheitliche Versorgung aus. Diese gestaltet sich aus der Beziehung zwischen Pflegef ...
Nachrichten
570026N.N. · 2025 · Heft 4 · S. 7 bis 10
07 Dr. med. Mabuse 270 · 4. Quartal 2025 Nachrichten Projekt ai4rare: KI beschleunigt Diagnosen seltener Erkrankungen Seltene Erkrankungen stellen die Medizin vor große Herausforderungen: Diagnosen ziehen sich oft über viele Jahre, und passende Therapien ste ...
Rassismus im Gesundheitswesen
349702Weißert-Hartmann, C. · 2025 · Heft 2 · S. 61 bis 64
Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir alle nehmen in unserem Leben Angebote des Gesundheitswesens wahr. Manche nehmen das Gesundheitswesen während eines Notfalls in ihrem Urlaub in Deutschland wahr, andere werden in diesem System geboren und sterben auch in ih ...
Helene Fischer oder Latin Jazz Lebensstilkonzept für ambulant betreute Wohngemeinschaften/stationäre Hausgemeinschaften? ¹
349686Dorschky , L. · 2025 · Heft 2 · S. 16 bis 21
Als wir zur WG Anton² kommen, hören wir schon im Treppenhaus Musik, eine Art Latin Jazz. Die vier Bewohnenden der WG und eine Alltagsbegleiterin tanzen, so wirkt es auf uns, ausgelassen zur Musik. Zwischen der Küchenzeile und dem großen Esstisch im Gemeinschaf ...
Pflege braucht Vielfalt: Von der Herausforderung zur Ressource
325186Apsel, M.; Bartsch, A.; Prof.’in Dr. Micus-Loos. C.; Prof. Dr. von Gahlen-Hoops, W. · 2025 · Heft 1 · S. 92 bis 95
Wir versuchen ja zu jeder Zeit zu gucken, wer bringt welche Ressourcen mit, wer ist wofür geeignet. Und wo sehen wir Potenzial, was sozusagen für die Gruppe nutzbar gemacht werden kann“, so äußerte sich eine engagierte Pflegelehrende im Interview mit dem vom B ...
Die beste Medizin: Das Projekt "Humor als Kraftquelle" des Clowns und Clowns e. V. Leipzig
323184Neudert, S. · 2024 · Heft 4 · S. 59 bis 61
In den Altenheimen in und um Leipzig verbreiten die Gesundheitsclowns des Clowns und Clowns e. V. Leipzig seit 2006 ihre Heiterkeit. Unsere Autorin berichtet von den positiven Effekten und organisatorischen Hintergründen des Projekts.
Hebammengeleitete Geburtshilfe: Physiologische Geburt bei maximaler Sicherheit und gleichzeitig hoher Berufszufriedenheit der Hebammen.
318277Habl, S.; Kiel, S. · 2024 · Heft 3 · S. 26 bis 28
Eine durch Hebammen eigenständig verantwortete Durchführung von Geburten ist in Deutschland vor allem in Geburtshäusern möglich, in den Kliniken ist eine ärztliche Mitverantwortung bei Geburten die Regel. Unsere Autorin stellt ein Münchner Pilotprojekt vor: Da ...
Elterliche Liebe kennt kein Geschlecht.
315559Fromm, L. · 2024 · Heft 2 · S. 60 bis 62
Die Nachricht, dass ihr neugeborenes Kind intergeschlechtlich ist, kann Eltern verunsichern. Der Beratungsbedarf ist entsprechend hoch. Ein Projekt aus Kassel zeigt, wie Eltern in dieser besonderen Situation unterstützt werden können.
Hebammenmangel in Deutschland: Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung.
306896Höhmann, N. · 2024 · Heft 1 · S. 58 bis 61
Die Versorgung von werdenden Eltern und Neugeborenen im ländlichen Raum gestaltet sich heute zunehmend schwieriger. Doch digitale Angebote warten mit niedrigschwelligen und zeitlich flexiblen Lösungen auf. Unsere Autorin berichtet vom Projekt Kinderheldin, das ...
Station Zukunft: Entstehung einer selbstorganisierten Station im Krankenhaus am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
306886Schwinger, S. · 2024 · Heft 1 · S. 40 bis 42
„Meine Station“ am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau ist eine etwas andere Station: hier arbeiten Menschen interprofessionell und hierarchieübergreifend zusammen. Das Pionierprojekt wurde 2022 aufgebaut, seitdem hat sich einiges verändert – sowohl für die Beschäf ...
Lust auf morgen – trotz vieler Herausforderungen Bericht vom 14. DGP Hochschultag – Pflegewissenschaft im Dialog
306882Grundei, F. · 2024 · Heft 1 · S. 26 bis 27
Der 14. DGP-Hochschultag – Pflegewissenschaft im Dialog am 17. November 2023 in Köln versammelte Fachleute aus dem Gesundheitsund Pflegebereich zum Austausch und zur Vorstellung wissenschaftlicher Projekte.
Betroffene einbeziehen, Beratung ausbauen zur Entwicklung der Bayerischen Autismus-Strategie
303952Witzmann, M.; Kunerl, E. · 2023 · Heft 4 · S. 92 bis 94
Im Zeitraum von 2018 bis 2021 wurde die Hochschule München von der Bayerischen Staatsregierung beauftragt, ein vorbereitendes Projekt durchzuführen, um in Bayern eine Autismusstrategie zu entwickeln. Unsere Autor:innen zeigen, was dabei erreicht wurde.
Demenzsensible Konzepte in Krankenhäusern verfestigen
300939Plenter, C. · 2023 · Heft 3 · S. 85 bis 87
Die Versorgung von Patient:innen mit Demenz im Krankenhaus verbessern: Das ist das Ziel der Projektreihe „Blickwechsel Demenz.NRW“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Nordrhein-Westfalen. Unsere Autorin skizziert, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde ...
Pflege und Kliniken am Limit - auch nach Lauterbachs Reformen
300930Wagner, W. · 2023 · Heft 3 · S. 22 bis 24
Bei seinen großen Reformen ist Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erheblich vorangekommen: Die Neugestaltung der Pflegeversicherung ist vom Bundestag beschlossen. Und auch die Klinikreform nahm eine wichtige Hürde. Der Bund einigte sich zumindest ...
Ich will mit Herz und Seele pflegen.
290863Brandt, B. · 2023 · Heft 2 · S. 92 bis 94
Gemeinsam mit ihren Schülern aus dem zweiten Ausbildungsjahr hat Bogumila Brandt, Lehrerin für Pflege und Gesundheit, in den vergangenen Monaten deren Praxiseinsätze reflektiert. Ziel dieses Projektes war es, die Azubis zu ermutigen, sich ehrlich mit ihren Erf ...
Zurück zu dem, was wirklich zählt: Ein Wiedereinstiegsprojekt für Hebammen
290845Müller, C. · 2023 · Heft 2 · S. 40 bis 42
Ein Projekt im Frankfurter Bürgerhospital nimmt sich zum Ziel, Hebammen wieder in ihren Beruf zurückzubringen, um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken. Das Interesse an dem Projekt ist erfreulicherweise groß, wie unsere Autorin aus der Praxis berichtet. ...
Herkulesaufgaben: Lauterbachs To-Do-Liste ist umfangreich.
240886Wagner, W. · 2023 · Heft 1 · S. 22 bis 24
Nach der langen Phase der Beschäftigung mit der Corona-Pandemie soll im deutschen Gesundheitswesen der Reformmotor wieder in Schwung kommen. Schließlich hatte sich die Ampel viel vorgenommen. Im Jahr 2023 gibt es zahlreiche Projekte. Für manche hat der Bundesg ...
"Pediatricians for Malawi" Erfahrungsbericht aus einem engagierten Projekt
237733Rink, L. · 2022 · Heft 4 · S. 83 bis 85
„Paediatricians for Malawi“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Witten/Herdecke, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Kamuzu University of Health Sciences (KUHeS), Malawi. Mithilfe von Stiftungsgeldern werden im Projekt Ausund Weiterbildungen von G ...
Leben mit „kaputtem Akku“ Biografien von Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom und Long Covid
235216Krapf, J. · 2022 · Heft 3 · S. 63 bis 65
Menschen, die von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) betroffen sind, fragen sich immer wieder, warum ihr Leiden oft weder ernst genommen noch korrekt erkannt wird. Nicht nur die Symptome machen ihnen zu schaffen, sondern auch da ...
Wenn der Tod ins Leben bricht: Kinder durch die Trauer begleiten
235211Schlemmer, D. · 2022 · Heft 3 · S. 46 bis 48
Kinder trauern anders als Erwachsene. Ein geschützter Raum, in dem sie frei sind in ihrer Trauer, ist in dieser Situation von großer Bedeutung, da auch der Respekt vor ihrem Kindsein bewahrt werden kann. Unsere Autorin berichtet von ihrer ehrenamtlichen Tätigk ...
Zu viele Verlegungen am Lebensende: Regionale Leitlinien für eine bessere Versorgung von Sterbenden
235209George, W. · 2022 · Heft 3 · S. 39 bis 42
Um in Krankenhäusern und Pflegeheimen die Versorgung von Sterbenden zu verbessern, wurden in dem Forschungsprojekt „Avenue-Pal“ zwischen 2018 und 2021 regionale Versorgungsleitlinien entwickelt. Unser Autor stellt das Projekt vor und zeigt, welche Akteure in d ...
Wie geht s weiter? Dauerbaustellen des deutschen Gesundheitswesens beschäftigen die Politik.
231921Wagner, W. · 2022 · Heft 2 · S. 20 bis 22
Der Krieg um die Ukraine bestimmt die politische Agenda. Alle anderen Themen sind verständlicherweise in den Hintergrund gerückt. Auch über die künftige Gesundheitspolitik wird wenig debattiert und wenn, dann geht es um die Corona-Schutzmaßnahmen. Dennoch sind ...
Impulse zum Umgang mit Krisen: Das Buchser Pflegeinventar für häusliche Krisensituationen
228221Prof. Dr. Fringer, A. · 2021 · Heft 11-12 · S. 27 bis 29
Unser Zuhause ist der primäre Ort des Kümmerns und Sorgens. Hier fühlt man sich geborgen und zugehörig oder einsam, verlassen, Gewalt und Notfällen ausgeliefert. Pflegende im ambulanten Bereich bewegen sich in diesem privaten Raum und werden nicht selten mit h ...
Die „leisen Töne“ beachten: Umgang mit Depression in Altenpflegeeinrichtungen
228213Prof.Dr. Schulze, U.; Luft, L.; Kraus, K. · 2021 · Heft 11-12 · S. 52 bis 54
Sind Bewohner*innen in Altenpflegeeinrichtungen niedergeschlagen oder antriebslos, wird von Mitarbeitenden häufig vermutet, dass dies mit dem Alter in Verbindung stehe. Ob ihr Verhalten möglicherweise auf eine Depression zurückzuführen ist, wird nur in den sel ...
Empathie – ein zweischneidiges Schwert. Mit professioneller Interaktion psychischen Überlastungen vorbeugen.
225658Thiry, L. · 2021 · Heft 7-8 · S. 41 bis 43
Empathie wird oft mit Intuition verwechselt oder mit der Vorstellung verknüpft, sie bedeute das Erspüren und Erfüllen aller Wünsche des Gegenübers. Dieses banalisierte Konzept kann fatale Folgen haben und zur psychischen Überlastung von beruflich Pflegenden fü ...
Soziale Psychiatrie in Westafrika: Die Arbeit einer deutsch-ivorischen Stiftung
208351Huppertz, M. · 2021 · Heft 1-2 · S. 47 bis 49
Die 2018 in Darmstadt gegründete Mindful Change Foundation unterstützt sozialpsychiatrische Projekte in der Elfenbeinküste und in Burkina Faso. Sie bietet fachliche und finanzielle Hilfe. In Ländern, in denen es kaum eine psychiatrische Versorgung gibt, sollen ...
Der erste deutsche Gesundheitskiosk bietet Beratungen in Hamburg an.
206292Balzer, K. · 2020 · Heft 11-12 · S. 29 bis 31
In Hamburg wurde Anfang 2020 ein innovatives Projekt zur offiziellen Regelversorgung gestartet: In den Stadtteilen Billstedt und Horn übernehmen vier Krankenkassen die Finanzierung des ersten Gesundheitskiosks in Deutschland. Die Nachfrage nach den Gesundheits ...
Volle Schaufenster, leere Regale.
205011Grüber, Dr. K.; Kley, T. · 2020 · Heft 9 · S. 53 bis 55
Technik und Digitalisierung werden häufig angeführt, wenn es um Lösungen geht, mit denen Pflegende in Zukunft im Arbeitsalltag entlastet werden sollen. Der Einsatz neuartiger Pflegetechnologien wird seit 2018 an mehreren Orten in Deutschland untersucht. Unsere ...
Migration, Flucht und Gesundheit: Interkulturelle Kompetenz in der Gesundheitsversorgung
196406Siebert, Dr. phil. U.; Hollweg, W.; Naghavi, B.; Borde, Prof. Dr. T.; Sehouli, Prof. Dr. J. · 2020 · Heft 5 · S. 53 bis 55
Die wachsende gesellschaftliche Vielfalt spiegelt sich auch in der Diversität von Patientinnen, deren Angehörigen sowie von Leistungserbringerinnen im Gesundheitswesen wider. Dennoch sind interkulturelle Kompetenzen und Zusammenhänge zwischen Migration, Flucht ...
Healing Art: Wie Kunst im Krankenhaus die Heilung fördert
196405Grüner, I. · 2020 · Heft 5 · S. 49 bis 52
Seit 1998 verfolgt das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in Stuttgart das Ziel, mit anspruchsvoller zeitgenössischer Kunst das therapeutische Milieu im Krankenhaus zu unterstützen. Bis 2018 konnten mit finanzieller Unterstützung der Robert Bosch Stiftung 48 Kunst ...
Die Arztgeheimnis-Cloud: Ein patientenorientiertes Plädoyer
196401Deiß, W. · 2020 · Heft 5 · S. 38 bis 41
Die zentralen Projekte der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen sind die elektronische Gesundheitskarte und die Telematik-Infrastruktur. Der Informationsstand der Bevölkerung dazu ist jedoch auffallend schlecht. Nur wenige wissen, dass es sich um eine ...
Gesundheitliche Teilhabe oder medikalisierte Lebenswelt? Aufsuchende Beratung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
194901Boettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P. · 2020 · Heft 3 · S. 42 bis 44
Im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen entwickeln Menschen mit geistiger Behinderung beziehungsweise mit Lernschwierigkeiten zahlreiche Beeinträchtigungen und Erkrankungen früher. Sie haben oft Schwierigkeiten, Medikamente ohne Hilfe einzunehmen und verfü ...
Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
194899Weweler, L.; Wirtz, M. · 2020 · Heft 3 · S. 36 bis 38
Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung ermöglicht ihnen eine selbstständigere Lebensführung. Dadurch haben sie auch mehr Gelegenheiten, Suchtmittel zu erwerben und zu konsumieren. Dieser Artikel stellt ein Projekt vor, das die Su ...
Offen sein für Veränderung
190684Wienig, K.; Kirsch, J.; · 2019 · Heft 7 · S. 60 bis 62
ln ihrem Artikel zeigen unsere Autorinnen, wie sich mithilfe interprofessioneller Projekte Veränderungen in der Arbeitspraxis ergeben könnten. Sie sind der Ansicht, dass ein kooperatives Handeln zwischen sozialen und therapeutischen Berufen die Umsetzung der b ...
Die neue Großfamilie
190676Wißmann, P.; · 2019 · Heft 7 · S. 32 bis 34
Die Idee, dass Menschen mit einer Demenzerkrankung zusammen in einer Wohngemeinschaft leben können, ist nicht neu. Immer mehr Betroffene,entscheiden sich dafür. Bislang war man der Meinung, dieses Konzept sei für Menschen mit Migrationshintergrund wenig attrak ...
Eine Oase der Menschlichkeit
189572Bopp, A.; · 2019 · Heft 5 · S. 48 bis 51
Mitte der 1970er-Jahre beschloss eine junge Frau aus Dortmund nach einer Asienreise, dass die Lebensbedingungen für Leprakranke in Nepal verbessert werden müssten der Grundstein für die Shanti Leprahilfe Dortmund e. V. war damit gelegt. Bis heute hat sich das ...
Mehr grüne Ampeln
186432Glaeske, G.; · 2018 · Heft 11 · S. 48 bis 49
Seit 2013 wird mit Unterstützung der Techniker Krankenkassen (TK) in jedem Jahr der sogenannte Innovationsreport veröffentlicht. Er ist Teil eines Kooperationsprojekts mit dem Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik (SOCIUM) der Universität Bremen und ...
Einheit und Vielfalt
186430Obrist, M.; Kranes, T.; · 2018 · Heft 11 · S. 42 bis 44
Neue nationale Rahmenbedingungen haben in der Schweiz dazu geführt, dass sich mehr Menschen für Gesundheitliche Vorausplanung interessieren. Zudem konnten in verschiedenen Forschungsprojekten bereits die positiven Auswirkungen von Advance Care Planning (ACP) b ...
Zum 50-jährigen Bestehen von medico international
183242Sälzer, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 48 bis 50
Das sind hohe Ansprüche. Doch trotz, eher aber gerade wegen des immer schon und immer noch politischen Verständnisses von Hilfe gibt es medico jetzt seit 50 Jahren. Vieles hat sich verändert. Aus einer Gruppe Engagierter ist ein gemeinnütziger Verein mit mehr ...
Caring and Healing
179548Mareks, S.; Platsch, K.-D.; · 2017 · Heft 11 · S. 49 bis 51
„Caring and Healing Entwicklung ärztlicher Kernkompetenz“ ist ein Modeilprojekt für Medizinstudierende und bereits approbierte Ärztinnen. Die Teilnehmerinnen lernen unter anderem, wie man eine ärztliche Persönlichkeit entwickelt und eine Arzt-Patienten-Beziehu ...
Blick über den Tellerrand
178384Tucman, D.; Gartzen, K.; · 2017 · Heft 9 · S. 57 bis 59
Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz sind alle Beteiligten gefordert Betroffene, Angehörige und das betreuende Personal. Die Robert Bosch Stiftung hat 2012 das Projekt „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen mit dem Ziel professionelle ...
Digitales Desaster
178374Wagner, W.; · 2017 · Heft 9 · S. 19 bis 20
Die elektronische Gesundheitskarte sollte längst eingeführt sein. Doch auch mehr als ein Jahrzehnt nach dem offiziellen Start des Projekts macht das System Probleme. Hamburg will Beamten den Zugang zu gesetzlichen Krankenkassen ermöglichen und belebt im beginn ...
Wehe man hat da irgendwas dazwischen
177358Lautenschläger, M.; Kolsmann, K.; Höhmann, U.; · 2017 · Heft 7 · S. 50 bis 53
Den Betroffenen gelingt es so kaum, die zersplitterten Versorgungsaktivitäten als eine Gesamtleistung für ihr Gesundheitsproblem zu verstehen und bedarfsadäquat in Anspruch zu nehmen. Forschungsprojekte, Positionspapiere (vgl. Amelung et al. 2017) sowie der Sa ...
Entwicklungszusammenarbeit 2.0
176071Lüdemann, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Der Verein L’appel Deutschland e.V. wurde 2013 gegründet und widmet sich als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) der Stärkung der Gesundheit in den Projektländern Ruanda und Sierra Leone. Für die Gründer der Initiative bildet Gesundheit das Fundam ...
PflegeKultur - CareCulture
176070Wöhlke, S.; Bendix, R. F.; · 2017 · Heft 5 · S. 49 bis 51
Wie schätzen Pflegende ihre berufliche Realität ein? Welche Kompetenzansprüche stellen sie an ihre eigene Profession? Und wie unterscheidet sich die Selbstwahrnehmung der Pflegenden von der Fremdwahrnehmung in der Öffentlichkeit? Mit diesen und weiteren Frages ...
Mehr als nur Geburtshilfe
172796Weiss, C.; · 2017 · Heft 1 · S. 46 bis 48
Hebammen in Myanmar müssen weite Entfernungen zurücklegen und mit nur einfachen medizinischen Mitteln und wenigen Medikamenten Geburtshilfe leisten. Das Gesundheitssystem befindet sich in einem maroden Zustand, der sich auch in der teils schlechten Ausbildung ...
Hilfe für Patienten
171299Brülke, B.; · 2016 · Heft 11 · S. 31 bis 33
Tendinopathie der Supraspinatussehne“ für Ärzte ist das der gewohnte Ausdruck für die Erkrankung einer Sehne, die in diesem Fall zum Supraspinatus-Muskel gehört, der das Schultergelenk festigt. Für den Patienten bleibt eine solche Formulierung erst einmal unve ...
Hebammen an Schulen
169647Kneifel, S.; · 2016 · Heft 9 · S. 46 bis 48
Mit einem Projekt zum Thema Sexualaufklärung bot sich Hebammenschülerinnen aus Berlin die Gelegenheit, ihren regulären Ausbildungsalltag zu erweitern. Für Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jahren richteten sie einen Aufklärungstag aus und informierten unter ande ...
Kinder entdecken Königskräfte
165446Herrnleben-Kurz, S.; · 2016 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Achtsame Schule heißt das Projekt, das Charlotte Zenner und Solveig Herrnleben-Kurz unter der Leitung von Harald Walach am Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina 2011 ins Leben gerufen haben. Es widmet sich de ...
Den Tod nicht verbannen
162814Hadraschek, S.; · 2015 · Heft 11 · S. 44 bis 46
Das Sterben (weniger der Tod) ist in aller Munde: Die gegenwärtige leidenschaftliche Debatte um Sterbehilfe beziehungsweise die Hilfe zum oder beim Sterben und den ärztlich assistierten Suizid bestimmen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Gesetz soll die schwieri ...
Die sprechende Pflege
162804Segmüller, T.; · 2015 · Heft 11 · S. 14 bis 15
Am Vormittag fand eine Prä-Konferenz statt, auf der sich beruflich Pflegende, Wissenschaftler und Studierende zu Projekten im Kontext von pflegerischer Edukation austauschten. In vier parallel stattfindenden Sessions wurden in Kurzvorträgen, Gruppenpräsentatio ...
Neue Perspektiven
160288fnhester, O.; Lautenschläger, M.; Schmitz, D.; Höhmann, U.; · 2015 · Heft 7 · S. 50 bis 51
Die ersten Studierenden des multiprofessionellen Master-Studiengangs „Versorgung von Menschen mit Demenz an der Universität Witten/ Herdecke stehen vor ihrem Abschluss. Während ihres Studiums haben sie an innovativen Projekten gearbeitet, mit denen Menschen mi ...
Demenzgerechte Rehabilitation
153930Lämmler, C.; Mix, S.; · 2014 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Allein in Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen von Demenz betroffen. 100.000 erleiden jährlich eine Hüftfraktur, wobei eine Demenz per se das Risiko einer Hüftfraktur erhöht: Zum einen führt sie im weiteren Verlauf zunehmend zu Immobilität, zum anderen könn ...
Was führt Sie zu mir?
152612Sator, M.; Jünger, J.; · 2014 · Heft 9 · S. 46 bis 48
Der Anspruch an kommunikative Fähigkeiten von Ärztinnen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Und inzwischen ist klar, dass diese ebenso erlernt werden können wie anderes Wissen. Unsere Autorinnen berichten aus ihrem Projekt, das einen flexibel einse ...
Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört!
152603Weidner, F.; · 2014 · Heft 9 · S. 14 bis 15
Ein wesentliches Ergebnis aus diesem Modellvorhaben ist: Je länger Lehrende und Lernende aus den verschiedenen Pflegeberufen sich über ein gemeinsames Curriculum, über die für sie wichtigen Herausforderungen, Methoden und Verfahren der Pflege verständigen, des ...
Schöne Aussichten
147329Deutsch, D.; · 2014 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Viele Menschen wollen auch im Alter so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Dieser Wunsch kann mit ambulanter Hilfe und nachbarschaftlicher Unterstützung durchaus realisierbar sein, wie unsere Autorin in zwei Modellprojekten in Italien und Deutsch ...
Wohin mit Onkel Peter?
147327Ouatedem Tolsdorf, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 27 bis 29
Denkt man an (selbstbestimmtes) Wohnen im Alter, reicht das Spektrum von Mittvierzigern, die eigene Wohnprojekte initiieren, bis hin zu Wohngruppen für Demenzerkrankte. Randgruppen wie Obdachlose oder Menschen mit Suchterkrankungen kommen in den meisten Fällen ...
Sicherheit geben
146053Uhling, A.; · 2013 · Heft 11 · S. 18 bis 19
Der Verein Paula e.V. aus Köln feierte am 24. September 2013 den Start eines neuen Projektes: Der im Jahr 2010 gegründete Verein will damit die Lebenssituation und das Wohlbefinden von alten Frauen verbessern, die Gewalt in welcher Form auch immer erleben oder ...
Du machst dir echt Vorwürfe...
144996Schiff, A.; · 2013 · Heft 9 · S. 24 bis 26
Schuldgefühle von Angehörigen kommen in vielen Situationen vor, etwa wenn Familienmitglieder schwer erkranken, pflegebedürftig oder dement werden. Angehörige wollen da sein und sich kümmern. Gerade über Belastungen und Schuldgefühle von pflegenden Angehörigen ...
Vom Fördern zum Lindern
143823Scholz, D.; Sayim, A.; Kostrzewa, S.; · 2013 · Heft 7 · S. 43 bis 45
Menschen mit geistiger Behinderung werden in Deutschland erstmals in größerer Zahl alt. Deren Wohnstätten werden so immer mehr zu Orten der Palliativversorgung. Hierfür sind viele aber noch nicht gerüstet. Ein Projekt in Oberhausen hat sich der neuen Situation ...
Menschen in Nepal
142615Kramarz, P.; Kinkel, H.-T.; · 2013 · Heft 5 · S. 55 bis 57
Ein mangelhaftes öffentliches Gesundheitswesen führt dazu, dass es kaum Therapieangebote für Nepals Drogenabhängige gibt. Neben den direkten Folgen der Sucht haben sie vor allem mit HIV, viraler Hepatitis und Tuberkulose zu kämpfen. Hier setzt das Harm Reducti ...
Hart am Limit
142610Bieber, M.; Scheffler, G.; · 2013 · Heft 5 · S. 40 bis 42
Das Projekt Hart am LimiT (HaLT) ist eine Antwort auf die einschneidende Veränderung des Alkoholkonsums bei Jugendlichen. Der Trend zum „binge drinking,dem Alkoholkonsum bis zum Vollrausch, ist in ganz Europa zunehmend ein Problem geworden. HaLT ist ein Angebo ...
Dem Sterben begegnen
141264Wilke, D.; · 2013 · Heft 3 · S. 42 bis 45
Dass der Tod zum Leben gehört, scheint selbstverständlich. Aber was passiert, wenn man sich konkret mit ihm auseinandersetzt? Im Rahmen eines Projekts konnten 30 junge Menschen in den Dialog mit Sterbenden treten. Zwei Teilnehmerinnen berichten über ihre Erfah ...
Es ist nicht immer kinderleicht
141262Härtl, S.; · 2013 · Heft 3 · S. 33 bis 35
Das Präventionsprojekt „Kinderleicht unterstützt Kinder von sucht-und psychisch kranken Eltern. Das Modellprojekt könnte ein Anfang sein, um eine große Versorgungslücke im Gesundheitswesen zu schließen. Denn bislang gibt es kaum gezielte Unterstützung für die ...
Ehrenamt auf der Palliativstation
141260Heiß, K.; · 2013 · Heft 3 · S. 28 bis 29
Die Sozialpädagogin Kathrin Heiß hat im Jahr 2007 als Koordinatorin einen Ehrenamtsbereich auf der damals neueröffneten Palliativstation des Universitätsklinikums Göttingen aufgebaut. Es war bundesweit das erste Projekt dieser Art. Erik Meininger von Dr. med.M ...
DemOS: Demenz - Organisation - Selbstpflege
139769Seiler, M.; Kuhn, C.; Hermann, T.; · 2013 · Heft 1 · S. 53 bis 55
Das Modellprojekt DemOS (Demenz Organisation Selbstpflege) trat mit der Absicht an, die Arbeitszufriedenheit Pflegender in der stationären Altenhilfe zu verbessern. Der Projektansatz geht von drei Grundvoraussetzungen aus: 1. Die Arbeitszufriedenheit von Pfleg ...
Gemeinsam handeln
134062Schäfer, T.; Walkenhorst, U.; · 2012 · Heft 5 · S. 35 bis 37
Interprofessionelle Zusammenarbeit wird im Gesundheitswesen immer häufiger gefordert. Dass das Arbeiten im Team aber Wissen über Arbeitsbereiche und Kompetenzen der jeweils anderen Berufe voraussetzt, wird jedoch oft übersehen. Ein Projekt aus Bochum versucht, ...
Solidarität neu definieren
130523Wißmann, P.; · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Statt Zahlen und Statistiken zu bemühen, zeigt Peter Wißmann, wie man dem demografrschen Wandel in unserer Gesellschaft praktisch begegnen kann: Er stellt engagierte Projekte vor, die sich besonders für Menschen mit Demenz einsetzen und aus Gemeinden „demenzfr ...
IRR-SINN
127649Müller, T. R.; · 2011 · Heft 9 · S. 50 bis 54
Im Mai 2001 wurde das Sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig eröffnet. Das Ungewöhnliche und wohl Einmalige daran: seine Trägerschaft. Das Museum ist das Projekt eines Vereins für Psychiatriebetroffene und befindet sich im ersten Stock einer Stadtvilla, in we ...
Sie sind nicht hier zum Sterben
126643Seitrecht, A.; · 2011 · Heft 7 · S. 34 bis 36
Krebspatienten ringen im Verlauf ihrer Erkrankung immer wieder mit existenziellen Ängsten und Ärzte versuchen, darauf einzugehen. Dabei fürchten viele die Gespräche mit ihren vom Tod bedrohten Patienten. Auf Grundlage eines Forschungs-projekts der Universität ...
Gute Pflege braucht zufriedene Pflegende
125751Kreutzner, G.; · 2011 · Heft 5 · S. 38 bis 41
Es gibt viele Projekte, die versuchen, die Pflege von Menschen mit Demenz zu verbessern. Um dies tatsächlich zu erreichen, müssen jedoch die Pflegenden und ihre Arbeitssituation stärker in den Blick genommen werden. Das Projekt DemOS geht davon aus, dass gute ...
Ein besonderes Arbeitsfeld
121167Jocham, U.; · 2010 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Die Zahl von alternativen Wohnund Betreuungsprojekten für ältere Menschen nimmt zu. Innerhalb dieser Modelle finden Pflegekräfte und Sozialarbeiter ein interessantes Arbeitsfeld vor. Ulrike Jocham hat ein Nachahmerprojekt des Biele-felder Modells in München be ...
Sigrid liebt Erika, Hermann pflegt Manfred
118729Cerioch, H.; · 2010 · Heft 7 · S. 44 bis 46
Vor etwa zehn Jahren begann die fachliche Diskussion über die Bedürfnisse älterer gleichgeschlechtlich liebender Frauen und Männer in der Pflege und der Sozialen Arbeit. Welche Projekte konnten seitdem realisiert werden, die diesen Bedürfnissen gerecht werden? ...
Die gesundheitspolitische „Gurkentruppe
118720Wagner, W.; · 2010 · Heft 7 · S. 20 bis 21
Die Gesundheitsreform der schwarz-gelben Koalition wird eine Sparrunde. Und die soll alle Leistungserbringer treffen. Das Projekt einer Kopfpauschale mit einem Sozialausgleich aus Steuern ist hingegen gestorben. Allenfalls wird wohl der derzeitige Zusatzbeitra ...
Blickwechsel
117457Angerhausen, S.; · 2010 · Heft 5 · S. 47 bis 49
Die Strukturen und Abläufe von Krankenhäusern sind nicht auf die Bedürfnisse von älteren Patienten ausgerichtet-und schon gar nicht auf die Bedürfnisse von Patienten mit Demenz. Susanne Angerhausen stellt ein Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Demenzk ...
Der AOK-Arzte-TUV
112138Wagner, W.; · 2009 · Heft 9 · S. 18 bis 19
Die AOK bereitet für ihre Versicherten eine Internetplattform zur Bewertung niedergelassener Ärztinnen vor. Patienten sollen dort ihre Erfahrungen schildern und so anderen die Suche nach dem geeigneten Arzt erleichtern. Doch die Standesvertreter der Mediziner ...
Hier bleibe ich meine PersonAllein leben trotz Demenz
111143Hauser, U.; · 2009 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Eine Demenzerkrankung bedeutet nicht zwangsläufig, dass man nicht mehr allein, im eigenen Zuhause leben kann: Im Rahmen eines Projektes hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft zehn allein lebende Demenzkranke befragt, wie sie ihren Alltag meistern und was sie ...
Ein Siegeszug sieht anders ausDie elektronische Gesundheitskarte kommt: als Schatten ihrer selbst
111138Rühmkorf, D.; · 2009 · Heft 7 · S. 24 bis 25
Dem Gesetz nach wären die deutschen Krankenversicherten bereits seit vier Jahren unterwegs auf der digitalen Autobahn. Denn schon 2005 sollte die elektronische Gesundheitskarte (eGK) an den Start gehen. Viel wurde damals versprochen: keine Arzneimittelzwischen ...
Das Robert Koch-Institut im NationalsozialismusDas Bundesinstitut zur Krankheitsüberwachung und -prävention stellt sich seiner Geschichte
110436Hulverscheidt, M.; · 2009 · Heft 5 · S. 51 bis 53
Mitarbeitendes Robert Koch-Institutes (RKI) wussten von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Menschenversuchen in Konzentrationslagern und Heilund Pflegeanstalten, sie regten dazu an und beteiligten sich aktiv-so lauten die Ergebnisse eines Forschungsproje ...
Keine brauchbaren ErkenntnisseModellversuche zur Reform der Ausbildung in den Pflegeberufen
110435Dielmann, G.; · 2009 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Die schönsten Modellprojekte zur Reform der Ausbildung in den Pflegeberufen nutzen nichts, wenn keine aussagekräftige, verbindliche und wissenschaftlich unabhängige Auswertung vorgesehen ist. Gerd Dielmann hinterfragt die Substanz der Modellprojekte sowie der ...
„Umfassend qualifizierte PflegefachkräfteErkenntnisse zur Zusammenführung der Pflegeausbildungen
110434Weidner, F.; Rottländer, R.; · 2009 · Heft 5 · S. 42 bis 45
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierte 2004 das Modellvorhaben „Pflegeausbildung in Bewegung. Acht Modellprojekte in acht Bundesländern erprobten über vier Jahre Ansätze und Strategien der Zusammenführung der Ausbildungen von ...
Wie aus einem Sesamkorn ein Kürbis wird
108693Mörath, V.; · 2009 · Heft 3 · S. 44 bis 47
Lehrerinnen in der Grundschule fällt es oft schwer, ihren Schützlingen das Thema Schwangerschaft naher zu bringen. Das Projekt „Hebammen an Schulen schafft Abhilfe: Bundesweit übernehmen Hebammen bei Bedarf den Sexualkunde-Unterricht.
Bessere Vorsorge für die Jüngsten
107404Henning, U.; · 2009 · Heft 1 · S. 31 bis 33
Ein Vertrag der Integrierten Versorgung in Brandenburg setzt Maßstäbe. Immer weniger Kinder nehmen an den Vorsorgeuntersuchungen teil. Die Landes-AOK in Brandenburg hat deshalb das Projekt „AOK-Junior initiiert, einen Vertrag der Integrierten Versorgung: Er le ...
Selbstbestimmt leben ist möglich
106517Jocham, U.; · 2008 · Heft 11 · S. 36 bis 38
Ein Wohnprojekt in Bielefeld zeigt: Auch Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen können ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung führen. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Wohnund Betreuungskonzeption. Ulrike Jocham hat sich das Projekt ange ...
Gesundheitspolitik im Umbruch
106516Vieweg, B.; Chatzievgeniou, P.; · 2008 · Heft 11 · S. 30 bis 32
Für Menschen mit Behinderung ist die gesundheitliche Versorgung besonders wichtig. Allerdings ist fraglich, ob diese in den letzten Jahren zum Besseren verändert wurde. Unsere Autorinnen schauen sich zwei gesundheitspolitische Großprojekte der letzten Jahre da ...
Vom Teufel bezahlt
105133Helmert, U.; Hien, W.; · 2008 · Heft 7 · S. 51 bis 54
Bis vor Kurzem noch interne Dokumente derTabak-industrie beweisen: Deutsche Arbeitsmediziner haben mit Tabakkonzernen kooperiert. Dabei ging es vor allem darum, die Gefahren des Passivrauchens abzuschwächen. Uwe Helmert und Wolfgang Hien haben die Papiere in e ...
Arbeitsschutz-jetzt „strategisch!Die „Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie
105131Lenhardt, U.; · 2008 · Heft 7 · S. 45 bis 47
Die „Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist das größte bundesweite Präventionsprojekt. Mit ihr soll der deutsche Arbeitsschutz endlich den europäischen Vorgaben angepasst werden. Die ersten Ziele sind formuliert, doch tun sich die Beteiligten mit ...
Aus Fehlern lernen
102871Craber-Dünow, M.; · 2008 · Heft 3 · S. 20 bis 21
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat das erste nationale Fehlerberichtssystem für die Pflege eingerichtet. Dabei können Pflegekräfte anonym Fallberichte über kritische Ereignisse in ihrem Pflegealltag einreichen. Im Folgenden fasst Michael Graber-Düno ...
Ehrenamt braucht Bildung
99878Bechheim, A.; Kuhn, A.; · 2007 · Heft 9 · S. 56 bis 58
Ehrenamtliches Engagement ist in vielen Einrichtungen der Altenhilfe fast unersetzlich geworden. Doch eine systematische Ausbildung der freiwilligen Helferinnen findet selten statt. Unsere Autorinnen stellen das Modellprojekt „Kompetent für Ehrenamt und Altern ...
Zahnärzte ins Heim!
99877Benz, C.; Haffner, C.; · 2007 · Heft 9 · S. 53 bis 55
Die Mundpflege spielte in Altenpflegeheimen lange keine große Rolle: Die Prothese kam einfach ins Wasserglas. Heute haben alte Menschen jedoch immer öfter echte Zähne und Implantate. Deshalb ist eine bessere Mundpflege und zahnärztliche Versorgung in Heimen dr ...
Das Konzept der „gemeinsamen Sorge
99876Burmann, S.; · 2007 · Heft 9 · S. 50 bis 52
Die Arbeit mit Angehörigen ist Teil der pflegerischen Tätigkeit. Doch die unterschiedlichen Perspektiven von Angehörigen und professionell Pflegenden im Pflegeheim führen häufig zu Spannungen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde das Konzept der „gemeinsa ...
Oh Wehe - Die schwere Geburt der Gesundheitsreform
95110Wagner, W. · 2006 · Heft 11 · S. 16 bis 18
Die Gesundheitsreform wird zur schwersten Geburt der großen Koalition. Jede vermeintliche Einigung der Spitzenpolitiker auf Details führt zu heftigem Streit in der zweiten Reihe. Ob das Kind überhaupt das Licht der Welt erblickt, ist noch ungewiss: Zentrale Pr ...
Verhandeln statt behandelnDie Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen
91594Henning, U. · 2006 · Heft 5 · S. 49 bis 51
Im September 2005 öffnete in Berlin eine Einrichtung mit neuem Therapiekonzept ihre Pforten: die Krisenpension für Menschen mit schweren seelischen Erkrankungen. Hunderte Anfragen von Hilfesuchenden gingen bereits bei den Therapeutinnen ein, Begleit projekte e ...
Das sächsische Psychiatrie Museum in Leipzig
86038Müller, T. · 2005 · Heft 7 · S. 38 bis 39
Die Psychiatriegeschichte aus der Perspektive der Betroffenen darzustellen das ist die Idee eines in Deutschland einmaligen Projektes: Seit vier Jahren macht das Sächsische Psychiatriemuseum Psychiatrie zu einem öffentlichen Thema und will durch den Blick in d ...
Metamorphose eines Traums
85472Müller, D. · 2005 · Heft 5 · S. 29 bis 31
Wie kann generationsübergeifendes Zusammenleben konkret aussehen? Dagmar Müller beschreibt, welche Erfahrungen ihr Wohnprojekt in Frankfurt am Main in zweieinhalb Jahren gemacht hat.
Die ehrenwerten Alten von La Paz
85471Klie, T. · 2005 · Heft 5 · S. 26 bis 28
Sieben Prozent der Bevölkerung Boliviens sind über 60, so (relativ) wenige, dass sie kaum ins Gewicht fallen angesichts der vordringlichen Probleme des Landes: Armut, Migration und politische Instabilität. Auch die Entwicklungszusammenarbeit kümmert sich kaum ...
