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Dr. med. Mabuse

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100 Treffer für LEBEN

Lebensmittelverschwendung: Welche Rolle spielt die Ernährungskompetenz?

306892

Scherenberg, V. ; Berling, N. · 2024 · Heft 1 · S. 93 bis 96

Vor dem Hintergrund der ansteigenden Zahlen von Menschen, die an Hunger leiden und der global spürbaren Klimakrise ist die weltweite Lebensmittelverschwendung ein unhaltbarer Zustand.

Leben mit „kaputtem Akku“ Biografien von Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis / Chronischem Fatigue Syndrom und Long Covid

235216

Krapf, J. · 2022 · Heft 3 · S. 63 bis 65

Menschen, die von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue Syndrom (ME/CFS) betroffen sind, fragen sich immer wieder, warum ihr Leiden oft weder ernst genommen noch korrekt erkannt wird. Nicht nur die Symptome machen ihnen zu schaffen, sondern auch da ...

Lebenskunst und Gesellschaftskritik: Zur Diskussion um die Idee der Achtsamkeit

229624

Dr. phil. Dipl.-Soz Huppertz, M. · 2022 · Heft 1 · S. 68 bis 71

Seit Jahrtausenden haben Menschen geahnt, gespürt und beschrieben, welche weitreichenden Konsequenzen die Haltung der Gegenwärtigkeit, Absichtslosigkeit und Offenheit für ihr Leben haben kann. Die Haltung der Achtsamkeit ist ein geistiges Weltkulturerbe, das n ...

Leben und gleichzeitig sterben

194908

Braun, S. · 2020 · Heft 3 · S. 56 bis 58

Sarah Braun erhält im Alter von 24 Jahren die Diagnose amyotrophe Lateralsklerose (ALS). Ihre Lebenserwartung beträgt noch drei bis fünf Jahre. Früher zu sterben als die meisten anderen im eigenen Umfeld, ist herausfordernd. Sarah Braun hat ein Buch geschriebe ...

Leben in „Warteschleife

186436

Herrmann, M.; · 2018 · Heft 11 · S. 57 bis 59

Eine Reportage über den Alltag in der Berliner Haftanstalt Moabit

Lebenswert - was soll das sein?

153924

Hennemann, J.; · 2014 · Heft 11 · S. 12 bis 13

Ähnlich verhält es sich bei der Trisomie 21. Im Vergleich zu den anderen genannten Diagnosen ist sie die am häufigsten vorkommende, angebo-rene Chromosomenanomalie. Viele Menschen mit dieser Besonderheit, denen man vor einigen Jahrzehnten noch jegliche Lernfäh ...

Leben nach der Diagnose

125753

Kaplaneck, M.; · 2011 · Heft 5 · S. 44 bis 46

Nach der Diagnose „Demenz leiden die Betroffenen unter Angst und Trauer. Hilfsangebote richten sich jedoch an die Angehörigen der Betroffenen oder an Betroffene in einem späteren Stadium der Demenz, Michaela Kaplaneck hat sich gefragt, wie Betroffene besser un ...

Leben in zwei Welten - Gehörlose Menschen in der Altenpflege

93971

Klein, S. · 2006 · Heft 9 · S. 62 bis 64

Nach Angaben des Deutschen Gehörlosenbundes leben in Deutschtand etwa 80.000 Gehörlose,ein Großteil von ihnen ist schon gehörlos zur Welt gekommen. Einige sind alt und pflegebedürftig und leben in Altenund Pflegeheimen. Wie werden sie versorgt, wer spricht mit ...

Lebenshilfe und Sterbebegleitung

67362

Dallmann, K. · 2003 · Heft 5 · S. 27 bis 29

Die Autorin schildert ihre Eindrücke aus der ehrenamtlichen Hospizarbeit und berichtet auch über die Zeit, in der sie ihre Ausbildung zur Hospizhelferin absolvierte. Rückhalt findet sie bei der Leitung und den Mitgliedern der Hospizgruppe.

Lebenshilfe und Sterbebegleitung

67274

Dallmann, K. · 2003 · Heft 5 · S. 27 bis 29

Die Autorin schildert ihre Eindrücke aus der ehrenamtlichen Hospizarbeit und berichtet auch über die Zeit, in der sie ihre Ausbildung zur Hospizhelferin absolvierte. Rückhalt findet sie bei der Leitung und den Mitgliedern der Hospizgruppe.

Lebendige Götterfunken

64596

Schnernus, R.; · 2002 · Heft 9 · S. 24 bis 27

In diesem Beitrag geht es um religiöse Erfahrung im Zusammenhang mit Psychosen. Religiöse Erfahrungen werden in unserer aufgeklärten Zeit mit äußerster Skepsis betrachtet. Besonders, wenn sie mit Psychosen einhergehen. Die Autorin lässt Betroffene zu Wort komm ...

Lebenslange Wunde Genitale Verstümmelung bei Mädchen

34269

Haas, H. · 1995 · Heft 4 · S. 36 bis 37

Die sogenannte Beschneidung der weiblichen Klitoris gehört in vielen afrikanischen Kulturen seit Jahrhunderten zur Tradition. Obwohl die betroffenen Mädchen und Frauen unter diesem oftmals unter katastrophalen hygienischen Bedingungen stattfindenden Ritual lei ...

Interview: Einsätze in internationalen Katastrophengebieten

582244

Lauterbach , A. · 2026 · Heft 2 · S. 83 bis 85

"Meine Auslandseinsätze machen mir immer wieder deutlich, in welch vergleichsweise komfortab und sicheren Situation wir in Deutschland leben. "

Wenn die Welt aus den Fugen gerät. Psychische Belastung junger Menschen in Zeiten der Polykrise - eine Herausforderung für das Gesundheitswesen

582242

Kuttler,l. ; Bärlocher, A. ; Weydmann, N. · 2026 · Heft 2 · S. 76 bis 79

Die Gleichzeitigkeit und Verwobenheit gegenwärtiger Krisen, häufig als Polykrise bezeichnet, prägt zunehmend das Erleben junger Menschen. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere junge Frauen eine erhöhte Vulnerabilität für die negativen Auswirkungen der P ...

Hitzeschutz in Einrichtungen für lebensältere Menschen. Erkenntnisse aus einem Lehrforschungsprojekt zu klimabedingten Krisen

582241

Prof. Dr. Peters, M. ; Prof. Dr. Schmitt, C. ; Elischer, M. ; Prof. Dr. Tohidipur,T. ; Prof. Dr. Schmidt, L. · 2026 · Heft 2 · S. 72 bis 75

Als Konsequenz für die Versorgung lebensälterer Menschen stellt Hitze in Deutschland eine wiederkehrende Krise dar, deren Intensität und Frequenz bereits heute die Handlungsfähigkeit von stationären Einrichtungen und ambulanten Angeboten herausfordert.

Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen

582231

Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · 2026 · Heft 2 · S. 47 bis 49

Wetterextreme und Stromausfälle Als Folge der anthropogenen Klimakrise nehmen Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zu. Dabei können Hochwasserereignisse wie im Ahrtal und Ereignisse wie die Stromausfälle im September 2025 und im Januar 2026 in B ...

Unberührbares berühren* Beziehungen als Quelle von Hoffnung und Trost

582227

Klimmer, M . · 2026 · Heft 2 · S. 24 bis 25

Ein wichtiger Aspekt des Trostes in der Einsamkeit sind sinnstiftende Beziehungen und körperliche, seelische und geistige Berührungen. Sie sind die unverzichtbare Brücke zum Leben – auch im Alter.

Bildung als Gesundheitsfaktor

571701

Prof. Dr. Saße, M. ; Prof. Dr. Hansmeier, E. · 2026 · Heft 1 · S. 69 bis 71

Lebenslanges Lernen und akademische Bildung als Schlüssel für gesundes Arbeiten im Gesundheits und Sozialwesen. „Gesundes Arbeiten“ im Gesundheitswesen ist kein emergenter Automatismus, sondern das Resultat komplexer Wechselwirkungen zwischen organisationalen ...

Seltene Erkrankungen: Häufig vergessen Seltene Knochenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen

570045

Mindler , G. ; Raimann, A. · 2025 · Heft 4 · S. 51 bis 53

In der Europäischen Union gilt eine Krankheit als selten, wenn weniger als fünf von 10. 000 Menschen davon betroffen sind. Doch diese Definition täuscht über die tatsächliche Dimension hinweg: In Österreich leben rund 400. 000 Menschen mit einer der etwa 6. 00 ...

Mukoviszidose ist keine Kinderkrankheit mehr Mukoviszidose zwischen Fortschritt und Versorgungssystem

570039

Dr. Düesberg, U. · 2025 · Heft 4 · S. 54 bis 57

Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) – einst Synonym für eine unheilbare Kinderkrankheit – hat sich zu einem komplexen Thema des Lebensalters gewandelt. Nach wie vor ist Mukoviszidose selten und unheilbar, aber heute sind Erwachsene mit CF keine Ausnahme mehr ...

Das Rett-Syndrom Darstellung anhand von Kasuistiken

570034

Bernheiden, A. ; Heyken, C. ; Rudolph, M. ; Prof. Dr. Simolka, S. · 2025 · Heft 4 · S. 42 bis 46

Das Rett-Syndrom, eine X-chromosomal-dominante Gen-Veränderung, tritt bei etwa 1 von 10. 000 – 15. 000 lebend geborenen Mädchen auf. Die Ausfälle variieren sehr stark und benötigen umfangreiche Kenntnisse in der Betreuung und Behandlung. Die Darstellung erfolg ...

Klimaresilienz Bedeutung für den Gesundheitssektor

562741

Prof. Dr. Schulz, C. · 2025 · Heft 3 · S. 35 bis 38

Wenn wir über Gesundheit im Zeitalter der ökologischen Krise sprechen, sprechen wir über die Grundlage allen Lebens: funktionierende Erdsysteme. Ohne saubere Luft, sauberes Wasser, fruchtbare Böden, sichere Ernährung und tragfähige soziale Strukturen ist kein ...

Nachrichten

562732

N.N. · 2025 · Heft 3 · S. 6 bis 11

06 Nachrichten 19. Architekturbiennale Venedig 2025 STRESSTEST im Deut schen Pavillon Extremwetter, Hitzewellen, Über flutungen: Der Deutsche Pavillon auf der 19. Architekturbiennale in Venedig zeigt mit »STRESSTEST«, wie der Klimawandel das urbane Leben belas ...

Rassismus im Gesundheitswesen

349702

Weißert-Hartmann, C. · 2025 · Heft 2 · S. 61 bis 64

Gesundheit ist ein Menschenrecht. Wir alle nehmen in unserem Leben Angebote des Gesundheitswesens wahr. Manche nehmen das Gesundheitswesen während eines Notfalls in ihrem Urlaub in Deutschland wahr, andere werden in diesem System geboren und sterben auch in ih ...

Buchbesprechungen

349701

N.N. · 2025 · Heft 2 · S. 88 bis 96

88 Dr. med. Mabuse 268  ·  2. Quartal 2025 Buchbesprechungen Hadil Lababidi Ruh und Nafs. Vom Lebenshauch zur Selbstheit. EB-Verlag Dr. Brandt. Berlin 2023, 253 S. , € 39, 00, ISBN 978-3-86893-448-9 Vorliegende Studie basiert auf der 2023 von der Arbeitsgemein ...

Critical Incidents meistern und durch Multiperspektivität interkulturelle Kompetenz stärken

349699

Marchwacka,M. A. · 2025 · Heft 2 · S. 77 bis 80

Die europäische Gesellschaft ist durch Diversität geprägt, die bedeutsame Auswirkungen auf das Gesundheitswesen hat. Faktoren wie Migration, Mobilität und demografische Veränderungen führen dazu, dass Fachkräfte im Gesundheitssektor kulturelle Vielfalt alltägl ...

Als Behinderung als Strafe Gottes galt Von Hameln nach England – Ausstellung erzählt die Geschichte des „Wilden Peter“

349687

Göres, J. · 2025 · Heft 2 · S. 22 bis 24

Ein nackter etwa zwölfjähriger Junge mit einem Stofffetzen um den Hals, krausen Haaren, verdrecktem Körper und herausforderndem Blick – das ist eine der wenigen Abbildungen, die den „Wilden Peter“ zeigen. Diesen Namen haben Bürger von Hameln dem Jungen gegeben ...

Die Lebensqualität ist signifikant besser als vor der OP

325187

Prof. Dr. Heß, J. · 2025 · Heft 1 · S. 96 bis 99

Der Weg zur genitalangleichenden Operation ist lang und kann Jahre dauern. Professor Jochen Heß berichtet, wie der Eingriff durchgeführt wird, was er für das Leben der Betroffenen bedeutet – und welche ethischen Fragen die Gesellschaft noch beantworten muss ...

Diversität in der Pflegeausbildung. Eine Notwendigkeit für die Zukunft der Gesundheitsversorgung

325178

Becker, J. N. · 2025 · Heft 1 · S. 65 bis 67

Gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen spiegeln sich auch in verändernden Anforderungen in der Gesundheitsversorgung wider. Zukünftiges Fachpersonal in diesem Sektor muss auf diese Anforderungen nicht nur fachlich kompetent reagieren können. Emp ...

Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung. Impulsgeberin für Diversität in der Pflegepraxis

325176

Helbig, R.; Latteck, Ä.-D. · 2025 · Heft 1 · S. 56 bis 60

Die professionelle Pflege von Menschen mit Körperbehinderung berücksichtigt die Vielfalt individueller Lebensrealitäten in besonderer Weise und stellt spezifische Anforderungen an ein diversitätssensibles Pflegehandeln. Diversität als soziologisches und sozial ...

Über die Notwendigkeit, eine kritische Perspektive auf Diversität einzunehmen. Ankündigung eines Forschungsberichts

325174

Sahmel, K.H.; Brendel, K. · 2025 · Heft 1 · S. 50 bis 53

Diversität – das ist ein Stichwort, das in allen Lebensbereichen umgesetzt werden sollte. Je mehr dies allerdings gefordert wird, desto offensichtlicher wird, dass wir von einer breiten Verwirklichung von Diversität noch weit entfernt sind. Zumindest dies darf ...

Nichts bleibt, wie es war. Ein anonymer Bericht zur Praxisabgabe.

323174

N.N. · 2024 · Heft 4 · S. 29

Vor über zwanzig Jahren, als sich meine jüngste Tochter für das Medizinstudium entschieden hat, kam so etwas wie Hoffnung auf, sie könnte eines Tages die ländliche Großpraxis übernehmen, die meine Frau und ich seit mehreren Jahrzehnten führten. Dass daraus nic ...

Bilder, die unter die Haut gehen

318292

Göres, J. · 2024 · Heft 3 · S. 94 bis 96

Auf seelische Krisen reagieren manche Menschen in ihrer Not mit selbstverletzendem Verhalten. In einer Ausstellung im Krankenhaus-Museum Bremen berichten Betroffene davon, wie Tätowierungen über alte Narben ihr Leben verändert haben. Unser Autor erzählt von be ...

Besonderer Ort, besonderer Schutz: Sicherheit im Krankenhaus.

318274

Rainer von zur Mühlen · 2024 · Heft 3 · S. 32 bis 35

Sichere Umgebungen und strukturierte Vorsorgemaßnahmen für Ausnahmesituationen sind essenziell für die Versorgung von Patient:innen in Krankenhäusern. Unser Autor hat jahrzehntelange Erfahrung als Sicherheitsberater, kennt die Schwachstellen in den Kliniken un ...

Bunt, vielfältig, professionell und lebensbejahend

318271

Wengler, M. · 2024 · Heft 3 · S. 20 bis 21

Schöner kann man ein Jubiläum wohl nicht feiern. Mehr Menschen als jemals zuvor haben die Messe LEBEN UND TOD am 3. und 4. Mai in Bremen besucht. Allein die Anzahl der Fachbesuchenden hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent gesteigert. Insgesamt kamen ...

Mentale Gesundheit stärken, Krisen verhindern. Die Nationale Suizidpräventionsstrategie NaSuPS.

315560

Albers, M. · 2024 · Heft 2 · S. 90 bis 92

Durchschnittlich 12,1 von 100.000 Einwohner:innen nahmen sich 2022 in Deutschland das Leben. Erstmals seit Jahren des Rückgangs stieg die Rate wieder an. Grund genug, sich mit der neuen Nationalen Suizidpräventionsstrategie auseinanderzusetzen. Unser Autor ber ...

Wie nachhaltig kann Verhütung sein? Über den ökologischen Fußabdruck von Verhütungsmitteln.

315557

Luhmann, E. · 2024 · Heft 2 · S. 88 bis 89

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken um die Zukunft des Planeten, stellen ihre Lebensweise infrage. Dazu gehört auch eine nachhaltige Verhütung. Doch was wissen wir darüber?

Schattenkinder: Wie Geschwister von Kindern mit Behinderung ihre Bedürfnisse artikulieren können

315552

Jendrich, C. · 2024 · Heft 2 · S. 31 bis 33

Geschwister von Kindern mit Behinderung stehen oft im Schatten ihrer Brüder und Schwestern. Auf ihnen lastet viel Druck. Sehr früh müssen sie sich an herausfordernde Umstände anpassen, weshalb es ihnen oft auch später schwerer fällt, ihr eigenes Befinden zu er ...

Wenn es zieht, sticht und pocht Kopfschmerzen im Kindesund Jugendalter.

315542

Gaul, C. · 2024 · Heft 2 · S. 48 bis 50

Migräne und Spannungskopfschmerzen betreffen viele Menschen bereits im Kindesund Jugendalter. Daher ist es wichtig, Kindern schon früh Strategien und Techniken nahezubringen, wie sie auf Kopfschmerzund Migräneerkrankungen reagieren und perspektivisch mit ihnen ...

Vom Seelenleben der Ungeborenen: Die lebensgeschichtliche Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt

306899

Janus, L. · 2024 · Heft 1 · S. 73 bis 76

Der Umgang mit Schwangerschaft und Geburt gehört ebenso zu den kulturellen Grundelementen, die eine Gesellschaft charakterisieren, wie der Umgang mit der Liebe und dem Sterben. Unser Autor zeigt, welchen Einfluss das Erleben von Schwangerschaft und Geburt auf ...

In der Ruhe liegt die Kraft: Mpumi Zondi und die Sophiatown Community Psychological Services in Johannesburg.

306891

Manek, J. · 2024 · Heft 1 · S. 90 bis 92

Wie kann psychosoziale Arbeit trotz beund erdrückender Lebensverhältnisse wirken? Mpumi Zondi entwickelt seit über 20 Jahren in Townships von Johannesburg psychosoziale Angebote für marginalisierte Communities. Ein Porträt.

Trauer oder was? Eine kritische Beobachtung

306887

Bender, J. · 2024 · Heft 1 · S. 80 bis 81

In der „virtuellen Realität“ wird aktuell daran gearbeitet, Tote als Avatare wiederaufleben zu lassen. Was das langfristig für unsere Trauerkultur bedeutet, ist jedoch nicht absehbar. Es wirkt wie ein verzweifelter Versuch, gegen die eigene Endlichkeit und die ...

Gemeinsam Barrieren überwinden: Kulturnetzwerke bereichern die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz vor Ort.

306875

Weigl, G. · 2024 · Heft 1 · S. 43 bis 46

Menschen mit Demenz haben ein Recht darauf, auch nach ihrer Diagnose weiterhin aktiv am sozialen Leben teilzunehmen und ihre sozialen Beziehungen aufrechtzuerhalten. Unser Autor gibt einen Einblick in das nordbayerische Kultur-Netzwerk „Dialog: Kultur & Demenz ...

Lachyoga: Die heiterste Therapie der Welt

303954

Griebeling, E. · 2023 · Heft 4 · S. 98 bis 100

Lachyoga wird von vielen Kliniken als sehr effektive komplementär-therapeutische Methode bei leichten depressiven Störungen eingesetzt. Doch sie bringt auch für Menschen einen Gewinn, denen es gut geht, die gerne lachen und die sich der heiteren Seite des Lebe ...

Prinzip Ermutigung und soziales Engagement Alfred Adlers Individualpsychologie

303945

Kirchmayr, A. · 2023 · Heft 4 · S. 57 bis 60

Vor 90 Jahren erschien Alfred Adlers Bestseller „Der Sinn des Lebens“. Aus diesem Anlass erinnert unser Autor an den genialen Psychotherapeuten, Pädagogen, Humanisten und begeisterten Volksbildner.

Auf der Suche nach dem motivierenden Sinn folgen unsere Aktivitäten einer übergeordneten Kohärenzmotivation?

303942

Petzold, T. · 2023 · Heft 4 · S. 46 bis 48

Wenn uns etwas sinnvoll erscheint, bedeutet das auch, dass wir es gutheißen und es uns zum Handeln veranlasst, also motiviert. Unser Autor zeigt, dass wir den Sinn des Lebens nicht nur suchen, sondern in Kooperation selbst herstellen können.

Schwerpunkt Sinn und Empathie

303932

N.N. · 2023 · Heft 4 · S. 21 bis 26

Foto: istockphoto. com/PIKSEL Die Frage nach dem Sinn in unserem Leben und in unserem beruflichen Tätigsein ist auch die Frage nach dem, was uns erfüllt und zufrieden macht. Oft sind es die Begegnungen mit Menschen in unserem Alltag, die immer dann möglich wer ...

Raus aus der „Schonraum“ - Ein Gespräch mit Raul Aguayo-Krauthausen

300942

N.N. · 2023 · Heft 3 · S. 58 bis 60

Im neuen Buch des Inklusionsaktivisten Raúl Aguayo-Krauthausen dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie gestalten wir ein besseres Leben für behinderte Menschen?

Gleiche Gesundheitschancen - ein Menschenrecht Gesundheitliche Ungerechtigkeit und Gesundheitsförderung bei trans* Menschen

300941

Trautwein, R.; Lankenau, L. · 2023 · Heft 3 · S. 92 bis 94

Trans* Menschen haben ungleiche und damit ungerechte Gesundheitschancen. Eine lebensweltnahe und bedarfsgerechte Gesundheitsförderung ist deshalb notwendig. Auf Basis der aktuellen Forschungslage wird exemplarisch aufgezeigt, welche Bedeutung Tätigen des Gesun ...

Klimawandel und Pflege: Haltung, Wissen und Handeln von Pflegefachkräften in der Praxis

300936

Dr. med. Cruel , E. · 2023 · Heft 3 · S. 76 bis 79

Der Klimawandel ist Tatsache und er kommt gefühlt unaufhaltsam auf uns zu. Er wird alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen auch die Pflege. Unsere Autorin zeigt mithilfe einer systematischen Literaturrecherche, wie Akteure im Pflegebereich sich darauf vorber ...

Den Blick weiten: Auswirkungen von sexualisierter Gewalt auf die Angehörigen der Betroffenen.

300932

Kriechel, B. · 2023 · Heft 3 · S. 30 bis 32

Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend hat nicht nur weitreichende Folgen für die Betroffenen, sie kann sich auch auf das Leben von Eltern, Geschwistern und anderen Bezugspersonen traumatisierend auswirken. Unsere Autorin berichtet, mit welchen Gedanken u ...

Schmerz in vielen Facetten Bericht von der DGFPG- Jahrestagung

300928

Dr. Lütje, W. · 2023 · Heft 3 · S. 17 bis 19

Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG) hat ihre 52. Jahrestagung, die vom 18. bis 20. Mai 2023 in Hamburg stattfand, unter das Motto „Schmerz und Vorurteil“ gestellt. Der Fokus lag dabei auf den psychologis ...

„Wenn es hakt, muss man etwas verändern!“

290865

Wißmann, P. ; Pletzer, C. · 2023 · Heft 2 · S. 74 bis 77

Eine Frau sucht die Demenzberatungsstelle in ihrem Wohnort auf. Ihr Mann habe seit zwei Jahren Alzheimer, berichtet sie. Sie habe alles getan, damit er zu Hause leben könne, doch jetzt habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Wie bisher könne es nicht me ...

Zwischen Selbstbestimmung und Kostenträgern: Einblicke in ein Leben mit persönlicher Assistenz

290851

Mench, L. · 2023 · Heft 2 · S. 58 bis 60

Wenn man auf eine persönliche Assistenz angewiesen ist, hat man im Alltag zwangsläufig mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Menschen, aber auch mit Verwaltung und Bürokratie zu tun. Unsere Autorin berichtet, wie sie die Herausforderungen pragmatisch löst un ...

Vertrauen in eine selbstbestimmte Geburt

290844

Maak, M. ; Maak, J. · 2023 · Heft 2 · S. 36 bis 39

Die Vorfreude auf das Neugeborene bestimmt meist die Schwangerschaft. Der Ausblick auf die Geburt bereitet dennoch häufig Ängste bei den schwangeren Frauen ebenso wie bei ihren Partnern. Wie die Methode HypnoBirthing dabei helfen kann, sich auf die eigenen Stä ...

"Hier habe ich keine Angst und mache einfach." Ein Studienprojekt zur Kunsttherapie.

240902

Masuch, J.; Brons, S.; Palacio, A.; Singler, K. · 2023 · Heft 1 · S. 78 bis 81

Kunsttherapie kann in der Geriatrie vielfältig eingesetzt werden; sie verbessert die Lebensqualität und fördert kognitive und soziale Fähigkeiten. Unsere Autor:innen stellen eine neue Studie am Klinikum Nürnberg vor.

Verpackungsmüll und abgelaufene Medikamente - Welches Einsparpotenzial bietet der Arzneimittelsektor?

240901

Hagemann, U. · 2023 · Heft 1 · S. 75 bis 77

In vielen Bereichen des Alltags machen sich Menschen heute Gedanken darüber, wie sie umweltbewusst und ressourcenschonend leben können. Vom Vermeiden von Plastiktüten im Supermarkt über das Energiesparen bis hin zum Kauf von ökologisch produzierter Kleidung gi ...

Übermenschliches leisten Kriegsalltag in einem Hospital in Tigray

240898

Klimmer, M. · 2023 · Heft 1 · S. 64 bis 67

In Äthiopien wurde die für August 2020 geplante Parlamentswahl abgesagt, der frischgebackene Friedensnobelpreisträger von 2019, Ministerpräsident Abiy Ahmed, begründete dies mit der grassierenden Corona-Pandemie. Die Provinz Tigray im Norden des Landes wählte ...

Man steht dem Tod sehr nahe. Seit mehr als 50 Jahren werden bei schwer kranken Kindern und Jugendlichen Organe transplantiert.

240894

Göres, J. · 2023 · Heft 1 · S. 90 bis 91

Schwer kranke Kinder und Jugendliche müssen in Deutschland im Durchschnitt länger auf eine lebensnotwendige Organtransplantation warten als in den europäischen Nachbarländern. Fachpersonal-, Bettenmangel und nicht zuletzt auch die rechtliche Situation in Bezug ...

Keine Inklusion ohne Zufall? Triage-Gesetz: Die Koalition hat versagt.

240891

N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 82 bis 83

Was kann es Brisantes geben als ein Gesetz, das Krankenhäusern und Ärzt:innen aufgibt, im Krisenfall darüber zu entscheiden, welche Patient:innen eine lebensrettende Behandlung erhalten und welche nicht? Und was kann man sich in Deutschland weniger vorstellen ...

Auf Distanz von Einsamkeit und sozialem Rückzug in der Gesellschaft.

240890

Gross, R. · 2023 · Heft 1 · S. 36 bis 39

Das Thema Einsamkeit wurde in den vergangenen Jahren, insbesondere durch die Corona-Pandemie, verstärkt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt. Doch ist Einsamkeit belegbar häufiger geworden? Während sich einige Menschen nur einsam fühlen, gibt es bei ...

Nähe und Distanz „Touch mich mal!“ Zur Bedeutung der Berührung

240887

Schmid, W. · 2023 · Heft 1 · S. 25 bis 28

Körperliche Berührungen sind unmittelbar, sie brechen die Distanz auf, die zwischen einer Person und ihrem Gegenüber besteht und stellen eine Verbindung zwischen beiden her. Berührungen bedeuten Nähe, Halt und Trost, von Beginn eines Lebens an bis zu seinem En ...

16. Symposium zum 80. Geburtstag: Inspirationen für die Psychotherapie Symposium zum 80. Geburtstag von Hans Hopf

240883

Meyer-Enders, G. · 2023 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dr. Hans Hopf erlebte in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Freude, Dankbarkeit, Respekt und Hochachtung vor dem Leben und der Arbeit des Kinderanalytikers wurden auf einem Symposium, das vom Psychoanalytischen Institut Stuttgart e.V. am 15. Oktober 2022 in Fe ...

Nachrichten

240882

N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 8 bis 11

8 Nachrichten Behinderung Kostenübernahme für Krankenhausbegleitung Seit dem 1. November 2022 kön nen sich Patient: innen mit geis tiger oder mehrfacher Behin derung bei einem Aufenthalt im Krankenhaus von einer vertrau ten Person begleiten lassen. Da rauf bes ...

Kommunikation in der Kinderkrankenpflege: Möglichkeiten zur Erweiterung kommunikativer Kompetenzen von Pflegenden

237736

Hink, S. · 2022 · Heft 4 · S. 94 bis 96

Ein Klinikaufenthalt kann fundamental in das Leben eingreifen, vor allem wenn er Kinder betrifft. Besonders herausfordernd ist es, Kindern und ihren Eltern komplexe Sachverhalte bezüglich der Erkrankung oder gar schlechte Prognosen zu übermitteln. Deshalb hat ...

Cannabis in der Medizin: Ein Rückblick in die Geschichte

237730

Dr. Fankhauser, M. · 2022 · Heft 4 · S. 52 bis 55

Seit vorchristlicher Zeit wurde Cannabis als Arzneimittel verwendet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden fast ausschließlich die Hanfsamen medizinisch genutzt. Dies änderte sich ab 1840 schlagartig durch neue Erkenntnisse aus Indien: Cannabiskraut konnte sic ...

Entmachten wir die Kartelle! Der „War on Drugs“ im fünfzigsten Jahr

237729

Betancur, K. · 2022 · Heft 4 · S. 48 bis 50

Wir konsumieren Drogen aller Art, einige sind konventionell legalisiert, andere verboten und gesetzlich geächtet. Dem Wunsch eines wie auch immer gearteten rauschhaften Zustands tut dies keinen Abbruch. Was dabei wenig Beachtung findet: Unser Konsum kostet in ...

Die therapeutische Beziehung in der Suchtbehandlung. You can always start fresh!

237714

Winkler, J. · 2022 · Heft 4 · S. 35 bis 37

Als Therapeut frage ich mich: Wie kann ich zu meinem jeweiligen Gegenüber eine heilsame Beziehung herstellen? Eine Beziehung, in der ich ihn oder sie dazu einlade, in einen stimmigen Kontakt mit sich zu kommen und ein immer stimmigeres Leben zu führen. In dies ...

Großer Bedarf, wenig Ressourcen: Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen für die psychiatrische Versorgung

235220

Berger, H. · 2022 · Heft 3 · S. 77 bis 79

Der Krieg in der Ukraine geht in den vierten Monat. Ein Ende ist nicht abzusehen zu befürchten ist ein langwieriger Stellungskrieg im Osten des Landes. Täglich werden wir mit Bildern von Zerstörung und Leid konfrontiert. Über die seelischen Folgen des Krieges ...

Kreuze, Steine, Tänze: Die Bestattungskultur verändert sich

235213

Hadraschek, S. · 2022 · Heft 3 · S. 52 bis 55

Wie Menschen mit verstorbenen Angehörigen umgehen, unterscheidet sich je nach Kulturkreis und Religionszugehörigkeit. Und obwohl in Deutschland immer mehr Menschen leben, die bei einem Todesfall nicht den christlichen Normen folgen, sind gesetzliche Bestimmung ...

Zu viele Verlegungen am Lebensende: Regionale Leitlinien für eine bessere Versorgung von Sterbenden

235209

George, W. · 2022 · Heft 3 · S. 39 bis 42

Um in Krankenhäusern und Pflegeheimen die Versorgung von Sterbenden zu verbessern, wurden in dem Forschungsprojekt „Avenue-Pal“ zwischen 2018 und 2021 regionale Versorgungsleitlinien entwickelt. Unser Autor stellt das Projekt vor und zeigt, welche Akteure in d ...

Wenn der Anfang mit dem Ende beginnt: Hebammenarbeit in der Kinderpalliativversorgung

235207

Rosenberger, T. · 2022 · Heft 3 · S. 33 bis 35

Zwischen Geburt und Tod vergeht nicht immer ein ganzes Leben. Manchmal wird eine lebensverkürzende Diagnose schon während der Schwangerschaft gestellt. Unsere Autorin berichtet über ihre Arbeit als Hebamme im KinderPalliativTeam Südhessen und zeigt, welche Ber ...

... mehr als du denkst: Aktuelles zum Thema Schwangerschaftsabbruch

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Hulverscheidt, M. · 2022 · Heft 3 · S. 18 bis 19

Steter Tropfen höhlt den Stein daher ist es unserer Autorin ein Anliegen, dass die Leser:innen von Dr. med. Mabuse gut informiert sind, wenn es um das Thema Schwangerschaftsabbruch geht. Da es immer mehr zu wissen gibt als man denkt (nicht nur für mögliche kon ...

Herausforderung angenommen! Assistiertes Schreiben als Form der Selbstartikulation.

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Wißmann, P. · 2022 · Heft 2 · S. 66 bis 68

Als „Demenzbetroffener“1 in eigener Sache reden: Das ist für Beni Steinauer in seinem unmittelbaren Lebensumfeld selbstverständlich. Er tut es im Kontakt zu Nachbarn und Freundinnen, aber auch im Bus oder anderswo gegenüber zunächst einmal fremden Menschen. Ge ...

Ein Schicksal zwischen den Stühlen: Der Pädiater Berthold Epstein (1890–1962)

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Nolte, S.; Trnka, V. · 2022 · Heft 2 · S. 80 bis 83

Das Leben des jüdischen Kinderarztes Berthold Epstein war mehr als ereignisreich: Zunächst Direktor der Kinderklinik der Deutschen Universität in Prag musste er mit seiner Frau im Jahr 1940 nach Norwegen fliehen. Es folgte die Deportation von Oslo nach Auschwi ...

Einen gelungenen Start ermöglichen: Bedeutung von Ausund Weiterbildung rund um das Stillen

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Rouw, E. · 2022 · Heft 2 · S. 38 bis 40

Die Bedeutung des Stillens ist groß, sowohl für die Familie als auch für die Gesellschaft, für die Anfangsund die weiteren Phasen des Lebens. Trotz dieser Bedeutung ist die Unterstützung des Stillens in Deutschland keinesfalls selbstverständlich. Unsere Autori ...

Ein bedeutsames Phänomen: Moralisches Belastungserleben von Pflegefachpersonen in der Langzeitpflege

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Goldbach, M.; Lehmeyer, S.; Riedel, A. · 2022 · Heft 1 · S. 75 bis 77

Nicht nur ein fachlich begründetes, sondern auch ein moralisch vertretbares Handeln ist für Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag unabdingbar. Während häufig davon gesprochen wird, wie belastend Zeitdruck und Personalmangel in der Pflege sind, rückt das moralisc ...

"Ich bin nur eine weitere Gestalt am Bett" Hausärztliche Versorgung von alten Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende

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Dr. Kostrzewa, S. · 2022 · Heft 1 · S. 62 bis 65

In einer alternden Gesellschaft wird eine gute medizinische Versorgung in der letzten Lebensphase immer wichtiger. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beschäftigt man sich praktisch und theoretisch mit palliativen Therapien. Eine Gruppe, die in den Bemüh ...

Psychiatrie ohne Betten: Behandlung im Lebensumfeld der Patienten

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Dr. Heißler, M. · 2022 · Heft 1 · S. 51 bis 54

Wenn Betten für die Finanzierung der Behandlung keine Rolle mehr spielen, können Menschen dort behandelt werden, wo sie erkranken: zu Hause, in ihrem Lebensumfeld vorausgesetzt, es gibt Kriseninterventionsdienste, Wohnund Arbeitsgelegenheiten und eine gute Koo ...

"Es sind sowieso Leute da." Gegenseitige Unterstützung in den Bochumer Krisenzimmern.

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Seibt, M. · 2022 · Heft 1 · S. 48 bis 50

Was wäre, wenn sich psychiatrisch erfahrene Menschen gegenseitig so unterstützen, dass sie auch ohne Behandlung in der Psychiatrie auskommen? Diese Fragen stellten sich die Beteiligten des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW, die 1994 das „Bochumer Kris ...

Was tun, wenn sich ein Mensch in einer Klinik das Leben nimmt?

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Brieger, P.; Menzel, S. · 2022 · Heft 1 · S. 32 bis 34

Die Motive für einen Suizid sind komplex und leider lassen sich Suizide – auch im Rahmen einer stationären psychiatrischen Behandlung – nicht immer vermeiden. Für Mitarbeiter:innen, Angehörige und Mitpatient:innen stellt es eine extrem belastende Situation dar ...

Diagnose: ein Defizit auf Dauer. Warum Ärzte in Heimen die Versorgung verbessern könnten.

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Roloff, E. · 2021 · Heft 11-12 · S. 44 bis 46

In Pflegeheimen leben sehr viele kranke Menschen. Ärzte* wären für sie dringend nötig. Doch es gibt sie dort nicht. Unser Autor nimmt die aktuelle Situation in den Blick und sucht nach den Ursachen, die verhindern, dass eine bessere Versorgung für Pflegebedürf ...

House of Sharing - ein besonderes Altenheimprojekt in Südkorea

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Altintop, N. · 2021 · Heft 11-12 · S. 56 bis 58

Bewohner*innen von Altenpflegeeinrichtungen bringen immer auch ihre individuellen Lebensgeschichten mit – Beschäftigte werden zunehmend für biografisches Arbeiten und einen angemessenen Umgang mit möglichen Traumatisierungen sensibilisiert. Was die sogenannten ...

Für ein besseres Leben: Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa

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Brandt, B. · 2021 · Heft 7-8 · S. 64 bis 66

Wie erleben polnische Frauen, die beruflich Pflegebedürftige in deutschen Familien versorgen, ihre Care-Migration und die Trennung von der eigenen Familie? Welche Auswirkung hat die Migration auf die Familien der Pendel-Migrantinnen, auf ihre sozialen Kontakte ...

Pränatale Prävention: Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen.

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Nolte, S. · 2021 · Heft 7-8 · S. 55 bis 58

Heute wird an vielen Stellen immer mehr Prävention gefordert. Neben der eher floskelhaften Betonung einer gesunden Ernährung und Lebensweise sowie ausreichender Bewegung werden immer mehr Vorsorgemaßnahmen empfohlen. Aber dienen die wirklich der Gesundheit ode ...

Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung

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Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42

Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...

Vielfalt pflegen: Ein Beitrag zur Umsetzung des Artikels 25 der UN-BRK.

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Marquardt, E. · 2021 · Heft 9-1 · S. 57 bis 59

„Auch in der Pflege muss man sich immer bewusst machen: In einem sind wir alle gleich, wir alle sind verschieden.“ Diese Worte findet man auf dem Cover des Praxishandbuchs „Vielfalt Pflegen“. Die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) aus Nordrhein-Westfa ...

Palliative Care implementieren

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Riedel, A.; Lehmeyer, S. · 2021 · Heft 9-1 · S. 53 bis 56

Die lebensqualitätsorientierte Pflege von alten Menschen in der letzten Lebensphase stärken.

Von der Wiege bis zur Bahre

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Aguayo-Krauthausen, R. · 2021 · Heft 9-1 · S. 27 bis 29

Wie das Leben von Menschen mit Behinderung behindert wird

Geburtshilfliche Notfallsituationen - Herausforderung an Souveränität und Kompetenz

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Hildebrandt, S. · 2021 · Heft 5-6 · S. 42 bis 44

Der geburtshilfliche Notfall hat eine Sonderstellung im Spektrum akuter Notsituationen in der Medizin. Das liegt einerseits in der Tatsache begründet, dass hier ausnahmslos mindestens zwei Personen betroffen sind. Andererseits stellt die Geburt eines Menschen ...

Ungleichheit ist gerecht. Gerechte Gesundheit in einer pluralen Welt.

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Domenig, D.; Cattacin, S. · 2021 · Heft 3-4 · S. 23 bis 25

Bei der Frage nach einem gerechten Gesundheitssystem geht es um Chancengleichheit, Zugangsbarrieren und den Umgang mit Verschiedenheit. Und so werfen unsere AutorInnen einen genaueren Blick auf unsere Gesellschaft. Sie stellen fest, dass Menschen, die Diskrimi ...

Auch ich bin verletzlich“ Übergriffserfahrung eines Pflegenden

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Müller, C. · 2021 · Heft 3-4 · S. 42 bis 43

Unser Autor wurde vor Jahren in einer psychiatrischen Klinik von einem Patienten angegriffen. Die Tatsache, dass man ihm nach seinem Leben trachtete, hat Spuren hinterlassen. Ihm wurde über lange Zeit entgegengehalten, dass er mit solchen Übergriffen zu rechne ...

Gut begründet entscheiden: Eine Ethik-Leitlinie zur Palliativen Sedierung im stationären Hospiz

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Riedel, A. · 2021 · Heft 1-2 · S. 44 bis 46

Die Palliative Sedierung, eine mit Medikamenten herbeigeführte und überwachte verminderte oder aufgehobene Bewusstseinslage, kann am Lebensende Erleichterung schaffen. Doch wie gelingt Mitarbeitenden und Angehörigen von Sterbenden eine ethisch begründete Entsc ...

Zufriedenheit im Alter: Eine subjektive Reflexion zur Individualität und sozialem Miteinander

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Zoege, M. · 2021 · Heft 1-2 · S. 27 bis 29

Über das Alter(n) wird in unserer Gesellschaft viel geredet, doch was genau man darunter verstehen kann, variiert stark – je nachdem, wen man fragt. Die Werbung nutzt Bilder des aktiven Alterns, während viele Jugendliche sich Pflegebedürftigkeit ausmalen. Ange ...

Die wichtigste Waffe gegen Krebs: Miteinander aus der Sicht eines Kinderonkologen

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Bochennek, PD Dr. med. hebil. K. · 2021 · Heft 1-2 · S. 21 bis 25

„Wir sind jetzt ein Team: Sie, Ihr Kind, die Pflegenden, der Psychosoziale Dienst, die Ärzte“. Mit diesem Satz leiten wir in der Kinderonkologie Frankfurt gerne das Ende unserer Diagnoseeröffnungsgespräche ein. Es ist eine rituelle Handlung, eine fast beschwör ...

Körperbildstörungen bei onkologischen Patienten Eine scheinbar unberührte Thematik

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Brandenburg, A.; Mauter, D.; K?mper, S. · 2021 · Heft 1-2 · S. 60 bis 62

Schockdiagnose: Krebs. Eine Krankheit, die einschneidende Folgen in allen Lebensbereichen mit sich bringt – vor allem was den Körper und das Erscheinungsbild betrifft. So leiden onkologische Patienten häufig unter Körperbildstörungen. Zu deren Auswirkungen und ...

Soziale Psychiatrie in Westafrika: Die Arbeit einer deutsch-ivorischen Stiftung

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Huppertz, M. · 2021 · Heft 1-2 · S. 47 bis 49

Die 2018 in Darmstadt gegründete Mindful Change Foundation unterstützt sozialpsychiatrische Projekte in der Elfenbeinküste und in Burkina Faso. Sie bietet fachliche und finanzielle Hilfe. In Ländern, in denen es kaum eine psychiatrische Versorgung gibt, sollen ...

Weder Schutz noch Freiheit: Gesundheitsversorgung im Geflüchtetenlager Moria - vor dem katastrophalen Brand

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Fieinger, M. · 2020 · Heft 11-12 · S. 48 bis 51

Seit dem verheerenden Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist die öffentliche Aufmerksamkeit stark gestiegen. Einen Eindruck von den bisherigen Lebensbedingungen der dort untergebrachten Menschen konnte sich unsere Autorin während ...

Was uns Covid-19 lehrt: Die globale Perspektive ist unabdingbar.

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Voss, M.; Razum, Prof..Dr.med. O. · 2020 · Heft 11-12 · S. 38 bis 40

Global Public Health die globale öffentliche Gesundheit ist durch die COVID-19-Pandemie stark in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Allerdings zeigt sich, dass es bei einer Pandemie um viel mehr geht als um ein Virus: Alle Politikund Lebensbereiche sind v ...

Medizinische Standards hinterfragen: Genderorientierte Gesundheitsund Arzneimittelversorgung

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Glaeske, Prof. Dr. G. · 2020 · Heft 9 · S. 31 bis 33

Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, gibt es mehr Unterschiede zwischen Männern und Frauen als gedacht: von der allgemeinen Lebenserwartung über die Häufigkeit bestimmter Erkrankungen bis hin zu unterschiedlichen Symptomen. Unser Autor gibt einen Einblick ...