Dr. med. Mabuse
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Krankenhäuser Gesundheits-Architektur für das 21. Jahrhundert
318286Dr. Knab, B. · 2024 · Heft 3 · S. 76 bis 78
Krankenhausarchitektur wird selten unter primär psychologischen Aspekten betrachtet. Warum jedoch genau dieser Blickwinkel wichtig ist und was es mit den „heilenden Sieben“ auf sich hat, berichtet unsere Autorin.
Krankenhäuser gegen die Klimakrise: Handlungsmöglichkeiten im Gesundheitssektor
225663Paszko, A.; Baumann, A. · 2021 · Heft 7-8 · S. 26 bis 28
Die anthropogene Klimakrise wird als die größte Bedrohung für die weltweite Gesundheit im 21. Jahrhundert bezeichnet. Die Ökosysteme der Erde, Voraussetzung für Gesundheit und wirtschaftliches Wachstum, sind immer stärker beeinträchtigt. Auch der Gesundheitsse ...
Krankenhausfinanzierung
153933Braun, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 42 bis 43
Ginge es bei der Krankenhausfinanzierung allein um die geltenden normativen Grundla-gen, wäre die Welt in Ordnung. Deren Sicherung soll laut des seit 1992 bestehenden „Gesetzes zur wirt-schaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhausp ...
Krankenhaus: Nebensache Patient
122329Schwering, H.; · 2011 · Heft 1 · S. 36 bis 37
Es wird für Pflegekräfte immer schwieriger, Patienten im Krankenhaus gut und richtig zu pflegen und zu betreuen. Hildegard Schwering zeigt, wie die Politik des Einsparens zunehmend die Versorgungsqualität beeinträchtigt und so Patienten gefährdet.
Krankenhäuser im Veränderungsstress
73169Winkelmann, U. · 2004 · Heft 11 · S. 21 bis 24
Hamburgs Bürgermeister will gegen großen Widerstand die kommunalen Krankenhäuser an eine private Klinikkette verkaufen. Ulrike Winkelmann über den eskalierenden Streit, die Befürchtungen der Gegner und auf andere Kommunen übertragbare Erkenntnisse darüber, wie ...
Krankenhausreformen, Pflegearbeit und Patientenversorgung Ein international vergleichendes Projekt
52875Körner, T.; Müller-Mundt, G.; Busse, R. · 2000 · Heft 3 · S. 32 bis 34
Schließungen von Krankenhäusern und die Einstellung von weniger qualifiziertem (Pflege-) Personal sind zwei häufig genutzte Möglichkeiten, im Gesundheitswesen zu sparen. Doch wie wirkt sich dies auf die Patientenergebnisse aus? Im Rahmen einer internationalen ...
Krisensituationen professionell begegnen. Aufbau und Integration klinischer Kriseninterventionsteams
582246Batzoni, H.; Deffner, T.; Roth, G. · 2026 · Heft 2 · S. 67 bis 71
Krisenhafte Situationen im somatisch-klinischen Setting treten im Krankenhaus häufig auf. Während klinische Abläufe für somatische Notfälle hochgradig standardisiert sind, bleibt die systematische Integration psychosozialer Akutunterstützung vielerorts unzurei ...
Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung
582237Büker, F.; Sauter, D. · 2026 · Heft 2 · S. 32 bis 34
Hohe psychiatrische Symptomlast, Realitätsverlust, existenzielle Bedrohungserfahrungen, eskalierende Konflikte sowie ähnliche Erfahrungen können mit akuter Selbst- und/oder Fremdgefährdung und anderweitigen schweren Erregungszuständen oder Überforderungssituat ...
Elf Ziffern, eine Akte. Wie Estland Gesundheit digitalisiert hat Und was Deutschland daraus lernen kann
582226Lauterbach, M I. · 2026 · Heft 2 · S. 22 bis 23
Der Emajõgi fließt träge durch Tartu, Estlands zweitgrößte Stadt, einer Universitätsstadt mit 100. 000 Einwohnern. Entlang des Flusses verläuft ein Radweg, der morgens von Dutzenden Pendlern genutzt wird. An einem Dienstag im Oktober stürzt ein Radfahrer über ...
Zwischen Versorgungsdruck und Integrationspotenzial Teamarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels
570037Cebe, A. Monaca, .C. · 2025 · Heft 4 · S. 28 bis 32
Der Druck im Gesundheitswesen wächst - doch was hält ein Krankenhaus in Zeiten von Personalmangel und Arbeitsbelastung wirklich zusammen? Für die Stationsleitung der Chirurgie ist die Antwort klar: ein verlässliches, eingespieltes Team. „Wir schaffen das - abe ...
Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz
562738Prof. Dr. Morgenstern, U. ; Hartmann, L. · 2025 · Heft 3 · S. 20 bis 23
Die interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) vielfältiger Gesundheitsteams im Hinblick auf Innovationen und Effizienz scheint in Bezug auf Pflegende, Sozialarbeitende der Ärzteschaft im Krankenhaus konfliktreich zu sein. Diese qualitative Studie untersuchte di ...
Mit Kreislaufwirtschaft im Krankenhaus gegen die Klimakrise Viele Ansätze, aber wenig Daten sowie weitere Hürden für ein wichtiges Zukunftsthema
562736Prof. Dr. Cassier-Woidasky, A-K. · 2025 · Heft 3 · S. 55 bis 59
Haben Sie sich auch schon gefragt, welche ökologischen Auswirkungen Ihr tägliches Handeln im Krankenhaus hat? Sich gewundert, warum zu Hause sorgfältig getrennt, am Arbeitsplatz aber alles im Restmüll entsorgt wird? Sich überlegt, ob man nicht auch in hygienis ...
Rettungsaktion in letzter Minute? Die Krankenhausreform ist durch das Bundeskabinett – der Streit darüber noch lange nicht beendet.
318294Wagner, W. · 2024 · Heft 3 · S. 98 bis 100
Die Krankenhausreform ist durch das Bundeskabinett – doch der Streit darüber ist damit längst nicht beendet. Klinikvertreter sind ebenso unzufrieden wie die Krankenkassen. Und auch die Bundesländer murren. Außerdem sorgt der Klinikatlas für heftige Verwerfunge ...
Bilder, die unter die Haut gehen
318292Göres, J. · 2024 · Heft 3 · S. 94 bis 96
Auf seelische Krisen reagieren manche Menschen in ihrer Not mit selbstverletzendem Verhalten. In einer Ausstellung im Krankenhaus-Museum Bremen berichten Betroffene davon, wie Tätowierungen über alte Narben ihr Leben verändert haben. Unser Autor erzählt von be ...
Besonderer Ort, besonderer Schutz: Sicherheit im Krankenhaus.
318274Rainer von zur Mühlen · 2024 · Heft 3 · S. 32 bis 35
Sichere Umgebungen und strukturierte Vorsorgemaßnahmen für Ausnahmesituationen sind essenziell für die Versorgung von Patient:innen in Krankenhäusern. Unser Autor hat jahrzehntelange Erfahrung als Sicherheitsberater, kennt die Schwachstellen in den Kliniken un ...
Eine Frage des Stils: Auf den Reformbaustellen herrschen raue Töne.
315550Wagner, W. · 2024 · Heft 2 · S. 24 bis 26
Die Bundesregierung steckt mitten in der Krankenhausreform. Doch nicht nur die Kliniklandschaft will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) umbauen, auch für die niedergelassenen Ärzte hat er Pläne. Auf Begeisterung stoßen beide Vorhaben nicht. Und zw ...
Was tun? Desaströse Zustände in der Pflege
315548Kersting, K. · 2024 · Heft 2 · S. 18 bis 19
Rainer Stadler hat in der Süddeutschen Zeitung vom 8. Februar 2024 einen Beitrag mit dem Titel „Experiment am eigenen Leib“ veröffentlicht. Beschrieben werden darin Erfahrungen der Pflegewissenschaftlerin Angelika Zegelin während eines Krankenhausaufenthaltes. ...
Kritik von allen Seiten: Apotheken, Krankenhäuser und Arztpraxen sehen sich in ihrer Existenz bedroht.
306883Wagner, W. · 2024 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Apothekerinnen und Apotheker, niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Krankenhausvertreter in jüngster Zeit konnte man den Eindruck haben, jeden Tag protestierte eine andere Gruppe gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Das waren viele unruhige Wochen ...
Demenzsensible Konzepte in Krankenhäusern verfestigen
300939Plenter, C. · 2023 · Heft 3 · S. 85 bis 87
Die Versorgung von Patient:innen mit Demenz im Krankenhaus verbessern: Das ist das Ziel der Projektreihe „Blickwechsel Demenz.NRW“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Nordrhein-Westfalen. Unsere Autorin skizziert, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde ...
Lehren aus der Pandemie
290848Wagner, W. · 2023 · Heft 2 · S. 20 bis 22
Vor gut drei Jahren gab es in Deutschland die ersten Corona-Fälle. Inzwischen sind die meisten Beschränkungen gefallen. Politik und Gesundheitsexperten ziehen Bilanz und sehen Licht und Schatten in der Pandemiebekämpfung. Auch die großen Reformvorhaben bei den ...
Veränderungen im Familiensystem durch Frühgeburt: Auswirkungen auf die psychische Situation der Mutter
240895Bock, M. ; Schwarzkopf, A-K. · 2023 · Heft 1 · S. 92 bis 94
Eine unerwartete Frühgeburt kann besonders bei der werdenden Mutter starke Auswirkungen auf die psychische Situation haben. Diese Ausnahmesituation bedarf spezieller Herangehensweisen und Interventionen sowie einer gezielten Schulung, auch für das betreuende K ...
Keine Inklusion ohne Zufall? Triage-Gesetz: Die Koalition hat versagt.
240891N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 82 bis 83
Was kann es Brisantes geben als ein Gesetz, das Krankenhäusern und Ärzt:innen aufgibt, im Krisenfall darüber zu entscheiden, welche Patient:innen eine lebensrettende Behandlung erhalten und welche nicht? Und was kann man sich in Deutschland weniger vorstellen ...
Nachrichten
240882N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 8 bis 11
8 Nachrichten Behinderung Kostenübernahme für Krankenhausbegleitung Seit dem 1. November 2022 kön nen sich Patient: innen mit geis tiger oder mehrfacher Behin derung bei einem Aufenthalt im Krankenhaus von einer vertrau ten Person begleiten lassen. Da rauf bes ...
Multiprofessionelle Behandlung - ja bitte, aber richtig!
237732Wolff, M. · 2022 · Heft 4 · S. 80 bis 82
„Wir arbeiten hier multiprofessionell! “ Das ist ein Satz, der den meisten Menschen, die bereits eine Krankenhausbehandlung in Anspruch genommen haben, bestimmt schon einmal hören konnten. Doch was genau bedeutet das? Welche Vorteile bringt eine multiprofessio ...
Zu viele Verlegungen am Lebensende: Regionale Leitlinien für eine bessere Versorgung von Sterbenden
235209George, W. · 2022 · Heft 3 · S. 39 bis 42
Um in Krankenhäusern und Pflegeheimen die Versorgung von Sterbenden zu verbessern, wurden in dem Forschungsprojekt „Avenue-Pal“ zwischen 2018 und 2021 regionale Versorgungsleitlinien entwickelt. Unser Autor stellt das Projekt vor und zeigt, welche Akteure in d ...
Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können
235208Zölle, G. · 2022 · Heft 3 · S. 36 bis 38
Die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause zu sterben. Das klappt zwar viel seltener als gedacht, aber dem Sterben geht oft eine Phase häuslicher Pflege voraus. Wie kann diese Zeit gelingen? Wie lassen sich die Kräfte aller Beteiligten schonen? Mit äußeren A ...
Wer soll das bezahlen? Steigende Kosten belasten Versicherte und Leistungserbringer.
235204Wagner, W. · 2022 · Heft 3 · S. 22 bis 24
Auch wenn aktuell die Corona-Sommerwelle die gesundheitspolitischen Debatten überlagert das Thema Finanzen wartet auf eine Lösung. Die Krankenkassen melden Verluste und zeigen auch auf den Kostentreiber Krankenhaus. Die Kliniklobby wehrt sich. Experten* aus de ...
Scheitern ist keine Option: Warum das Pflegebudget weiterentwickelt werden muss
235203N.N. · 2022 · Heft 3 · S. 20 bis 21
Mit dem Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungsgesetz PpSG) wurde Ende 2018 die Ausgliederung bestimmter Pflegepersonalkosten aus den DRG-Fallpauschalen beschlossen. Damit kehrte zum 1. Januar 2020 das Selbstkostendeckungsprinzip in T ...
Sozialpharmazie – für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst
231935N.N. · 2022 · Heft 2 · S. 96 bis 97
Arzneimittel sind das wesentliche therapeutische Hilfsmittel der Medizin zur Behandlung von Krankheiten, zur Linderung von Beschwerden oder auch zur Vorbeugung von Erkrankungen. Gleich hinter den Ausgaben für Krankenhäuser verursachen sie die zweithöchsten Kos ...
Mitstatt nebeneinander lernen: Die Zusammenarbeit auf interprofessionellen Ausbildungsstationen üben.
231922Mette, M. · 2022 · Heft 2 · S. 29 bis 31
Im Krankenhaus kooperieren unterschiedliche Berufsgruppen, um die Patient: innen bestmöglich zu versorgen: Ärzt: innen, Pflegekräfte und Therapeut: innen müssen im interprofessionellen Team zusammenarbeiten. Unsere Autorin berichtet von der Mannheimer Interpro ...
Transkulturelle Kompetenz ist gefragt: Weiterbildung für eine gelingende betriebliche Integration
231916Arendt, L.; Geitz, E.; Graf, T. · 2022 · Heft 2 · S. 56 bis 58
Die Themen Migration und Flucht sind seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine dauerhaft präsent. Erlittener Not und Vertreibung wird oft mit unbürokratischer Hilfe begegnet. Sofas werden freigeräumt und Wohnungen mit Menschen geteilt, die dem Krieg ent ...
"Ich bin nur eine weitere Gestalt am Bett" Hausärztliche Versorgung von alten Menschen mit geistiger Behinderung am Lebensende
229622Dr. Kostrzewa, S. · 2022 · Heft 1 · S. 62 bis 65
In einer alternden Gesellschaft wird eine gute medizinische Versorgung in der letzten Lebensphase immer wichtiger. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beschäftigt man sich praktisch und theoretisch mit palliativen Therapien. Eine Gruppe, die in den Bemüh ...
Stationsäquivalente Behandlung in der Psychiatrie
229602Kirchhof, J.; Wiesner, P. · 2022 · Heft 1 · S. 37 bis 40
Seit 2018 können Krankenhäuser, die an der psychiatrischen Regelversorgung teilnehmen, Akutbehandlungen auch im häuslichen Umfeld der Betroffenen durchführen. Wie gelingt es, suizidale und wahnhaften Menschen, Zwangskranke und Süchtige in den eigenen vier Wänd ...
Chance für ein professionelleres Rollenverständnis?
228223Durlan, A. · 2021 · Heft 11-12 · S. 34 bis 36
Nicht nur im Krankenhaus arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen zusammen. Multiprofessionalität ist ebenso notwendig, um im ambulanten Bereich die Versorgung von erkrankten Personen sicherzustellen. Dass die Teamarbeit auch ohne Hierarchien funktioniert und P ...
Neuer Anstrich: Was ändert sich in der Gesundheitspolitik?
228219Wagner, W. · 2021 · Heft 11-12 · S. 20 bis 22
Nach der Bundestagswahl ist offen, in welche Richtung es in der Gesundheitspolitik geht. Angesichts der voraussichtlichen Zusammensetzung des Bündnisses sind größere Systemwechsel unwahrscheinlich. Die künftigen Partner werden Kompromisse schließen müssen. Lob ...
An einem Strang ziehen: Ressourcenorientierte Patientenund Angehörigenkommunikation im Krankenhaus.
228211Prof.Dr. Heringshausen, C. · 2021 · Heft 11-12 · S. 47 bis 49
Kommunikation und Kooperation mit Patienten* und deren Angehörigen im Setting Krankenhaus bedürfen einer vertrauensvollen und wertschätzenden Gestaltung. Unser Autor zeigt, warum auch eine passgenaue und adressatenorientierte Organisation der pflegerischen Ber ...
Auch im Notfall da sein: Angehörige in Krisensituationen begleiten.
220399Schiff, A. · 2021 · Heft 5-6 · S. 34 bis 36
Im Notfall muss es schnell gehen: Im Krankenhaus, aber auch in anderen Settings sind professionelle Helferinnen in Eile, Angehörige und andere anwesende Personen werden beiseite gedrängt oder des Raumes verwiesen. Diese Vorstellung ist noch weit verbreitet. Da ...
Von Profitinteresse und Fehlversorgung: Aktuelle Probleme der Arzneimittelversorgung
209577Glaeske , G. · 2021 · Heft 3-4 · S. 61
Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten über chronische Krankheiten bis zur palliativen Schmerztherapie. Die Hoffnungen vieler Patienten, die an schwerwiegenden bisher nur sympto ...
"Weiter wie bisher?!"
196411Freter, R. · 2020 · Heft 5 · S. 62
Wir, ein Paar im Gesundheitswesen beheimatet, hören im Januar 2020 von einer Epidemie in China. Das ist weit weg, SARS 1 lange her. Wie das Virus und die neue Krankheit heißen, klärt sich am 11. Februar 2020: SARS-CoV-2 und COVID-19. Zu diesem Zeitpunkt war di ...
Risiko Mangelernährung Überprüfung eines Screening-Verfahrens im Krankenhaus
196410Gewecke, K. · 2020 · Heft 5 · S. 66 bis 68
Obwohl in Deutschland kaum davon die Rede ist, leiden auch hierzulande viele Patientinnen im Krankenhaus unter den Folgen von Mangelernnährung. Nicht nur die untergeordnete Rolle der Ernährungsmedizin in der Ausbildung von Ärztinnen und Pflegefachkräften ist e ...
Solide Entscheidungsgrundlage? Empfehlungen zur Triage während der Corona-Pandemie
196407N. N. · 2020 · Heft 5 · S. 56 bis 57
Die Corona-Krise war in Deutschland noch längst nicht auf ihrem Höhepunkt, als aus Italien und Frankreich beunruhigende Nachrichten die bundesdeutsche Öffentlichkeit bewegten: Dringend behandlungsbedürftige Patienten, die nicht mehr in den überfüllten Krankenh ...
Healing Art: Wie Kunst im Krankenhaus die Heilung fördert
196405Grüner, I. · 2020 · Heft 5 · S. 49 bis 52
Seit 1998 verfolgt das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in Stuttgart das Ziel, mit anspruchsvoller zeitgenössischer Kunst das therapeutische Milieu im Krankenhaus zu unterstützen. Bis 2018 konnten mit finanzieller Unterstützung der Robert Bosch Stiftung 48 Kunst ...
Kein Systemwechsel: Widerspruchslösung bei Organspende ist gescheitert.
194895Wagner, W. · 2020 · Heft 3 · S. 20 bis 22
War es eine Niederlage mit Ansage? Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorangetriebene Reform der Organspende ist im Bundestag gescheitert. Genutzt hat es dem Thema offenbar trotzdem. Und die Kliniken machen gemeinsam mit den Gewerkschaften Vorschläge ...
Eine medizinische Zeitreise. Frauenheilkunde in Eritrea.
193651Schwenker, S. · 2020 · Heft 1 · S. 57 bis 59
Seit 2012 gibt es die Initiative „For Eritrea Medical Support in Partnership“, die die Gesundheitsfürsorge für Mütter, Kinder und Frauen in dem ostafrikanischen Land verbessern möchte. Der seit 2017 eingetragene Verein arbeitet als medizinische Hilfsorganisati ...
Patientenfürsprecher - Mittler im Sinne des Patienten
193644Schliffke, D. · 2020 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Eintöniges Essen, lange Wartezeiten, Unstimmigkeiten mit dem Klinikpersonal oder schlimmstenfalls ein ernst zu nehmender Behandlungsfehler: Patientenfürsprecher sind in Krankenhäusern ebenso wie das Qualitätsund Beschwerdemanagement erste Anlaufstelle für Pati ...
Ist weniger mehr?
191498Wagner, W.; · 2019 · Heft 9 · S. 20 bis 22
Gibt es zu viele Krankenhäuser in Deutschland? Mit einem deutlichen Ja beantwortet die Bertelsmann-Stiftung in einer Untersuchung diese Frage und fordert einen umfassenden Konzentrationsprozess. Ärzte und Kliniken reagieren empört, doch aus der Politik kommt a ...
Heilsames Singen
188462Baumgärtner, W.; · 2019 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Lebenshilfe ist ein wissenschaftliches Standardwerk zur Heilkraft des Singens. Er gründete den Verein „Il-Canto-del-Mondo internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens. Davon inspiriert bot der Musiktherapeut Wolfgang Bossinger 2009 in d ...
Angehörigenfreundliche Intensivstation
186431Zegelin, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Immer noch werden Angehörige während Behandlungen im Krankenhaus „rausgeschickt oder als Störenfriede empfunden. Inzwischen haben wir viel Wissen darüber, dass die Ängste und Sorgen der Angehörigen sich auf das Befinden der Patienten auswirken. Früher durften ...
Beratung durch den Palliativdienst
186425Gerhard, C.; · 2018 · Heft 11 · S. 22 bis 24
Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei ...
Warten und Durchhalten
185074Quernheim, C.; · 2018 · Heft 8 · S. 33 bis 36
Warten im Krankenhaus kann sehr spannungsgeladen sein. Besonders bei OP-Verzögerungen kommt es daher immer wieder zu Situationen mit Konfliktpotenzial. German Quernheim hat sich in seiner Promotion mit wartenden Patientinnen befasst. Er versucht, ihr Erleben n ...
Seniorenfreundliche Krankenhäuser
184447Tucman, D.; · 2018 · Heft 7 · S. 57 bis 59
ln deutschen Krankenhäusern wurden im Jahr 20I6 knapp io Millionen Menschen behandelt, die 65 Jahre oder älter waren.’ Da nationale Schätzungen von aktuell über zwei Millionen Menschen mit kognitiver Störung ausgehen% wird mit einer deutlichen Zunahme der Betr ...
Es ist nicht egal, wie wir geboren werden
183235Bruhn, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 24 bis 27
Die meisten Kinder in Deutschland kommen im Krankenhaus zur Welt. Das war nicht immer so und auch heute gibt es andere Wege, die ihre Vorteile haben, etwa die Betreuung von schwangeren und gebärenden Frauen im Geburtshaus. Dort, wo es sehr viele Geburtshäuser ...
Eigentlich ist es schon zu spät
180755Habekost, S.; · 2018 · Heft 1 · S. 39 bis 41
Häufig wird zitiert, dass Deutschland Schlusslicht ist bei der Anzahl von Patientinnen, die von einer Pflegekraft versorgt werden. Während sich hierzulande im Schnitt eine Pflegekraft um 13 Patientinnen zu kümmern hat, beträgt das Verhältnis in der Schweiz und ...
PEPP als „lernendes System -inzwischen auf dem richtigen Weg?
180754Schepker, R.; · 2018 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Während Krankenhausleistungen über DRGs abgerechnet werden, waren Psychiatrie und Psychotherapie, die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie auch die Kinderund Jugendpsychiatrie von Beginn an ausgenommen. Renate Schepker zeichnet die Entwicklung von ...
Besondere Bedürfnisse
180753Aleshchenkova, V.; · 2018 · Heft 1 · S. 33 bis 35
Probleme bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung rücken zunehmend in den Fokus von Politik, Gesellschaft und Ärzteschaft. Welche Auswirkungen und Probleme auf der Krankenhausebene und in angrenzenden Bereichen im Zus ...
Blick über den Tellerrand
178384Tucman, D.; Gartzen, K.; · 2017 · Heft 9 · S. 57 bis 59
Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz sind alle Beteiligten gefordert Betroffene, Angehörige und das betreuende Personal. Die Robert Bosch Stiftung hat 2012 das Projekt „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen mit dem Ziel professionelle ...
Krabben im OP bringen Unglück
177359Bringenberg, M.; Deboid, E.; · 2017 · Heft 7 · S. 55 bis 57
Für werdende Ärztinnen ist es laut Approbationsordnung verpflichtend, ein Praktikum für eine Dauer von vier Monaten zu absolvieren. Dies kann sowohl in einem Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung stattfinden. In welchem Land man diese antritt, i ...
Entwicklungszusammenarbeit 2.0
176071Lüdemann, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Der Verein L’appel Deutschland e.V. wurde 2013 gegründet und widmet sich als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) der Stärkung der Gesundheit in den Projektländern Ruanda und Sierra Leone. Für die Gründer der Initiative bildet Gesundheit das Fundam ...
Sprachbarrieren überwinden
171297Schiff, A.; Dusdal, C.; · 2016 · Heft 11 · S. 25 bis 27
Eine barrierefreie Kommunikation zwischen Patienten und Personal im Gesundheitswesen zu garantieren, wird im Zeitalter der Globalisierung und der aktuellen Situation der Flüchtlingsbewegung zu einer immer größeren Herausforderung. Christine Dusdal und Andrea S ...
Das Laufwerk
169649Kogan-Coloborodko, O.; · 2016 · Heft 9 · S. 54 bis 56
Auch stellte sich mir die Frage, warum andere diese Frau nicht schon früher ins Krankenhaus gebracht hatten. Oft haben wir Patienten auf Station, die sich mit ihren Partnern streiten und darüber dekompensieren, oder Menschen, die unter Drogeneinfluss psychotis ...
Achtsame Berührung
169644Hofmann, R.; · 2016 · Heft 9 · S. 35 bis 37
ln unserer Gesellschaft leiden heute viele Menschen unter einem Mangel an Berührunggerade in Pflegeheimen oder Krankenhäusern wird der Kontakt zwischen Personal und Patient meist operationalisiert und auf ein erforderliches Minimum reduziert. Dabei kann ein en ...
Weg mit den Papierfliegern
167169Hoffmann, F.; · 2016 · Heft 6 · S. 50 bis 52
Nicht nur große Unternehmen sind daran interessiert, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Auch Krankenhäuser müssen sich etwa aufgrund von steigenden Patientenzahlen und dem zunehmenden ökonomischen Druckfragen.ob und wenn ja wie die anfallende Arbeit besser str ...
Ökonomie vor Patientenwohl
167161Wagner, W.; · 2016 · Heft 6 · S. 20 bis 22
Der Deutsche Ethikrat hat sich ausführlich mit den Zuständen in deutschen Krankenhäusern befasst. Das Ergebnis ist nicht erfreulich, das Expertengremium sieht „Anlass zur Sorge. Und nach den gesetzlich Versicherten müssen nun auch die Kunden der Privaten Beitr ...
Aus der Not eine Tugend gemacht
164294Wittorf, S.; · 2016 · Heft 1 · S. 38 bis 40
Mit guten Ideen, dem undogmatischen Handeln einer Landesregierung und dem großen Einsatz der gesamten Belegschaft ist es im Neumünsteraner Friedrich-Ebert-Krankenhaus gelungen, innerhalb von acht Wochen eine Notfallambulanz aufzubauen, in der Flüchtlinge ander ...
Zur Kasse, bitte!
162805Wagner, W.; · 2015 · Heft 11 · S. 16 bis 18
Trotz der guten Wirtschaftslage werden die gesetzlich Versicherten künftig mehr für ihre Kranken-kasse bezahlen müssen. Dies war von vielen Expertinnen erwartet worden und sorgt nun doch für heftige Debatten über den Zusatzbeitrag. Grund für die notwendige Erh ...
Geburtshilfe in Eritrea
161421Nickolaus, B.; · 2015 · Heft 9 · S. 50 bis 52
Eritrea-das hört sich spannend an! Wo ist das eigentlich genau? Ist das nicht gefährlich, wegen der schwierigen politischen Situation? Wie sieht die geburtshilfliche Versorgung dort aus? Diese und ähnliche Fragen gingen mir durch den Kopf, als ich die Gelegenh ...
Personalmangel als Patientenrisiko
161411Schwering, H.; · 2015 · Heft 9 · S. 14 bis 15
Marktgetriebene Strukturbereinigung Dass es so weit kommen musste, hat mehrere Ursachen. In Häusern der Maximalversorgung hängt es auch damit zusammen, dass nicht mehr genügend Fachkräfte auf dem Markt zur Verfügung stehen. Eigentliche Ursache dieser Tragödie ...
Der Kampf ums Budget
160278Munk, I.; · 2015 · Heft 7 · S. 18 bis 20
Im Jahr 2009 wurde das Krankenhausfinanzie-rungsreformgesetz (KHG) verabschiedet, mit dem Ziel, „Leistungsgerechtigkeit und Transparenz in psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen herzustellen. Das Pauschalierte Entgeltsystem für Psychiatrie und Psy ...
Resistenzen - der Super-GAU in der Antibiotika-Therapie
158797Glaeske, G.; · 2015 · Heft 5 · S. 27 bis 29
Weltweit nimmt die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen stark zu, auch in deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen müssen Patientinnen wie Beschäftigte mit den Folgen solcher Resistenzen tagtäglich umgehen. Gerd Glaeske erläutert deren Entstehung sow ...
Gute palliative Betreuung?
157091George, W. M.; · 2015 · Heft 3 · S. 44 bis 45
Von 2012 bis 2013 wurden in einer Studie die Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern untersucht. Im Anschluss daran hat dieselbe Forschergruppe auch die palliative Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen unter die Lupe genommen. Insgesamt entsteht e ...
Palliative Care auf der Intensivstation
155711Schmidt, L. M.; · 2015 · Heft 1 · S. 56 bis 58
Das Sterben und der Umgang mit Sterbenden haben sich gewandelt. Während frühere Generationen die Sterbenden zu Hause im Kreis der Familie pflegten und einen Geistlichen ans Sterbebett riefen, beendet heute die Hälfte aller Deutschen ihr Leben im Krankenhaus-en ...
Pflege im Norden
152607Kamps, H.; · 2014 · Heft 9 · S. 27 bis 29
Im Jahr 1982 packten wir unsere Habseligkeiten in einen Container und fuhren mit den beiden kleinen Kindern auf eine Halbinsel nördlich von Trondheim. Ein paar Jahre zuvor hatte ich nach dem Medizinstudium in Deutschland meine Ausbildung als Arzt in Norwegen b ...
Hausarzt vs. Krankenkasse
152605Wagner, W.; · 2014 · Heft 9 · S. 18 bis 20
Das aber darf seiner Ansicht nach nicht sein, da sich das Einkommen eines niedergelassenen Arztes am Einkommen eines Oberarztes im Krankenhaus orientieren solle. Der verdiene derzeit etwa 133.000 Euro brutto im Jahr, der Kassenarzt lediglich 105.000 Euro. Seit ...
Ein „guter Ort für Sterbende?
150197George, W.; · 2014 · Heft 5 · S. 50 bis 52
Bis heute liegen nur wenige, unsystematisch zusammengeführte Erkenntnisse über die näheren Bedingungen des Sterbens in deutschen Krankenhäusern vor, obwohl dort mit über 400.000 Menschen jährlich die meisten Bürgerinnen Deutschlands versterben. Eine regelmäßig ...
Bessere Arbeitsbedigungen für mehr Qualität
148560Grikscheit, M.; Greiner, A.-D.; Braun, B.; · 2014 · Heft 3 · S. 48 bis 49
Ziel der Hessenstudie war es, zu untersuchen, wie die Personalausstattung, aber auch weitere Merkmale der Krankenhausversorgung, wie etwa die bauliche Ausstattung, die Arbeitsorganisation, die Krankenhausstruktur oder der Pflegeaufwand, Einfluss auf die Qualit ...
Sturzprävention im Krankenhaus
148552Heinze, C.; · 2014 · Heft 3 · S. 25 bis 27
Stürze älterer Menschen haben oft einschneidende Folgen. Kommt es zu einem Knochenbruch, erholt sich etwa die Hälfte der Betroffenen nicht mehr vollständig, 20 Prozent versterben in den folgenden sechs Monaten. Doch auch vermeintlich folgenlose Stürze können z ...
Gesundheit durch Partizipation
148551Faller, G.; · 2014 · Heft 3 · S. 22 bis 24
Präventionsmaßnahmen, die allein auf die Veränderung des Verhaltens der Beschäftigten abzielen, dabei aber die organisationalen Ursachen übermäßiger Belastungen außer Acht lassen, sind nur sehr begrenzt wirksam.Trotz-dem setzen gesundheitsfördernde Maßnahmen e ...
PEPP setzt falsche Anreize
146052Munk, I.; · 2013 · Heft 11 · S. 16 bis 17
Die Abrechnungspraxis in psychiatrischen Krankenhäusern muss reformiert werden. Doch das neue Pauschalierte Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) steht bereits in der Testphase heftig in der Kritik.
Weg von der „weißen Fabrik
142614Tolmein, O.; · 2013 · Heft 5 · S. 54
Der Ausbau demenzsensibler Kliniken stocke, konstatiert das Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft und weist darauf hin, dass gegenwärtig mindestens zwölf Prozent der in der Klinik behandelten Patienten Demenzen haben. Nicht nur Demenzbetroffene, au ...
Konflikte im Klinikalltag
141266Göres, J.; · 2013 · Heft 3 · S. 47 bis 49
Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz gibt es schon immer, doch in Krankenhäusern mit ihren ausgeprägten hierarchischen Strukturen und einer hohen Arbeitsbelastung scheinen sie vermehrt aufzutreten. Immer mehr Angestellte Klagen über Konflikte und die Schwierig ...
Gesundheitswirtschaft managen
141257Braun, B.; · 2013 · Heft 3 · S. 18 bis 19
Welchen Herausforderungen sich Krankenhäuser in der aktuellen Wirtschaftslage stellen müssen, warThema des i. Münsteraner Management Kongresses der Gesundheitswirtschaft. Handfeste Lösungen konnte unser Autor dort leider nicht finden.
Psych-Entgeltgesetz
136939Brandt, T.; · 2012 · Heft 9 · S. 44
Die Finanzierung von stationären Leistungen in der Psychiatrie, Kinderjugendpsychiatrie und Psychosomatik wird ab 2013 auf völlig neue Beine gestellt. Im Juli hat der Bundesrat in seiner abschließenden Beratung des Psych-Entgeltgesct-zes auf die Anrufung des V ...
Ein blinder Passagier
134061Sander, K.; · 2012 · Heft 5 · S. 31 bis 34
Ärztinnen sind arrogant, Pfleger machthungrig und Krankenschwestern ähneln bei der Arbeit einem „Hühnerhaufen? Kirsten Sander zeigt in ihrer Studie, dass das Geschlecht in interprofessionellen Teams im Krankenhaus nur vordergründig keine Rolle spielt.
Auf Sand gebaut
129038Huhn, S.; · 2011 · Heft 11 · S. 34 bis 36
Pflegelachkräne tragen eine Mitverantwortung zur Kontrakturprophylaxe in Pflegeheimen und/oder Krankenhäusern. Diese zeigt sich in der Risikoerhebung und Maßnahmenplanung sowie deren Überprüfung, ebenso bei der Information anderer Akteure, insbesondere der beh ...
Qualität ist, wenn man trotzdem lacht
129037Craber-Dünow, M.; · 2011 · Heft 11 · S. 30 bis 32
Der Heimalltag war normiert und orientierte sich ebenfalls an den Abläufen in Krankenhäusern. Wer morgens gerne etwas länger schlafen wollte, hatte Pech gehabt. Auch an eine abendliche Bettruhe zu einer in unserer Gesellschaft für Erwach-sene üblichen Zeit war ...
Ein bisschen Angst gehört dazu
126642Hanel, H.; Hilpisch, A.; Schuff, S.; · 2011 · Heft 7 · S. 31 bis 33
Die Zeiten, in denen Weißkittel sich keine Unsicherheiten erlauben durften, sind vorbei. Eine Ärztin, ein Arzt und ein Pfleger aus einem Frankfurter Krankenhaus sprechen darüber, wie sie mit den Ängsten von Patientinnen umgehen und sich auch ihren eigenen Ängs ...
Psychiatrie in Not
123555Stiert, S.; · 2011 · Heft 3 · S. 24 bis 26
Der Aufbau psychiatrischer Abteilungen an Auge-meinkrankenhäusern, die Verbesserung der Personalausstattung oder der Ausbau des Angebotes an ambulanten Diensten gehören zu den Errungenschaften der 1975 angestoßenen Psychiatriereform. Gleichwohl: von einigen Zi ...
Patientenversorgung am Fließband
118725Böhlke, N.; · 2010 · Heft 7 · S. 35 bis 38
Seit Februar 2006 wird das Universitätsklinikum Gießen und Marburg als weltweit erstes Universitätskrankenhaus von einem privaten Krankenhauskonzern betrieben. Mit dem Verkauf der beiden Unikliniken an die Rhön-Klinikum AG hat der Hessische Landtag eine der sp ...
Auf Kosten der Beschäftigten
118723Böhlke, N.; Schulten, T.; · 2010 · Heft 7 · S. 27 bis 31
In keinem anderen Land der Welt wurden in den letzten 20 Jahren so viele Krankenhäuser privatisiert wie in Deutschland. Thorsten Schulten und Nils Böhlke geben einen Überblick über Ursachen und Folgen der Privatisierung. Sie beantworten die Frage, wer davon pr ...
Blickwechsel
117457Angerhausen, S.; · 2010 · Heft 5 · S. 47 bis 49
Die Strukturen und Abläufe von Krankenhäusern sind nicht auf die Bedürfnisse von älteren Patienten ausgerichtet-und schon gar nicht auf die Bedürfnisse von Patienten mit Demenz. Susanne Angerhausen stellt ein Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Demenzk ...
Mitarbeiter zu Recht skeptisch
113391Schwering,, H.; · 2009 · Heft 11 · S. 39
Es war Ende der siebziger Jahre, als in den Krankenhäusern eine grundlegende Änderung der Ablauiorganisation durchgeführt wurde. Die Gruppenpflege wurde entdeckt, die Funktionspflege abgelöst.
Arbeiten ohne Ende
113389Wagner-Fallasch, E.; · 2009 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Das europäische Parlament hat es kürzlich bestätigt: Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit. Die Umsetzung dieser Vorgabe in den Kliniken bleibt aber schwierig. Und ist doch notwendig: Denn Ärztinnen wollen ihr Krankenhaus auch mal von außen sehen.
„Entscheidend ist eben die Haltung dahinter...
112142Decker, M.; · 2009 · Heft 9 · S. 34 bis 35
Patientinnen müssen sich im Krankenhaus entkleiden, anfassen lassen und Auskunft geben über Dinge, die sie sonst vielleicht niemandem erzählen würden. Monika Decker hat das erlebt und spricht mit Dr. medMabuse-Redakteurin Hanna Lucassen über Schamgefühle, Spra ...
Ein Siegeszug sieht anders ausDie elektronische Gesundheitskarte kommt: als Schatten ihrer selbst
111138Rühmkorf, D.; · 2009 · Heft 7 · S. 24 bis 25
Dem Gesetz nach wären die deutschen Krankenversicherten bereits seit vier Jahren unterwegs auf der digitalen Autobahn. Denn schon 2005 sollte die elektronische Gesundheitskarte (eGK) an den Start gehen. Viel wurde damals versprochen: keine Arzneimittelzwischen ...
Viel Lärm um nichts
108694Popp, W.; · 2009 · Heft 3 · S. 49 bis 51
Das Bundeskabinett hat im November 2008 die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) verabschiedet. Die darin formulierten Aktionen dienen lediglich der Informationsbeschaffung und lassen praktische Effekte vermissen, findet Walter Popp, Leiter der Krank ...
Als Arzt in Norwegen
108692Wolter, D.; · 2009 · Heft 3 · S. 35 bis 37
Ein knappes Jahr arbeitete Dirk Wolter als ärztlich-fachlicher Leiter der Sektion Geronto-psychiatrie in einem Krankenhaus in Haugesund, West-Norwegen. Er hat dabei einiges über das norwegische Gesundheitssystem gelernt, auch über dessen Schwächen. In seinem B ...
Der Gesundheitsfonds kommt
107401Wagner, W.; · 2009 · Heft 1 · S. 22 bis 24
Was sich für die Versicherten, Kassen und Leistungserbringer ändert. Am 1.Januar startet das neueGeld-Verteil-System für das deutsche Gesundheitswesen. Außer den Eltern in der großen Koalition freut sich kaum jemand über das Baby. Manche fürchten gar, es könnt ...
Top oder Flop?
106514Wagner, W.; · 2008 · Heft 11 · S. 20 bis 22
Der Gesundheitsfönds startet zum 1. Januar 2009. Zuvor sorgte die Bundesregierung dafür, dass zur Einführung noch einmal Geld verteilt wird: Niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser, Pharmaindustrie alle erhalten ab nächstem Jahr einige Milliarden mehr. Da befürch ...
Alles wieder auf Anfang?
105123Wagner, W.; · 2008 · Heft 7 · S. 18 bis 20
Die EU-Arbeitsund Sozialminister haben sich von der strengen Regelung verabschiedet, nach der Bereitschaftsdienst immer als Arbeitszeit zu gelten hat. Die Klinikärzte fürchten nun die Rückkehr zu Marathondiensten. Beim Deutschen Ärztetag in Ulm stellten die De ...
2038 - Das Gesundheitswesen ist befriedet
101235Rühmkorf, D.; · 2008 · Heft 1 · S. 32 bis 34
Heutzutage kann sich die Öffentlichkeit nur noch wundern, wie einst, bis 2009, das deutsche Gesundheitswesen funktionieren konnte. Damals gab es noch unzählige Krankenkassen, konkurrierende Ärzteorganisationen, ein überblähtes Krankenhauswesen, ständige Kosten ...
