Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Kostentransparenz ist nicht alles
146059Claeske, G.; · 2013 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Ohne Zweifel ist es immer wieder ein Highlight, wenn Jahr für Jahr der Arzneiverord-nungs-Report (AVR) vorgestellt wird, der transparente Informationen für die Arzneimittelversorgung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorlegt. Im September 2013 war ...
Kostenflut gebremst, Bruttoumsatz gestiegenNeues vom Arzneiverordnungs-Report
74800Hoffmann, F.; Meyer, F.; Glaeske, G. · 2005 · Heft 1 · S. 54 bis 55
Bereits zum 20. Mal erschien im Herbst 2004 der Arzneiverordnungs-Report. Die Pfl|chtlektüre für gesundheitspolitische Akteure sorgt seit 1985 für mehr Transparenz im deutschen Pharma-markt. Die Analyse des Jahres 2003 beruht auf 749 Millionen Verordnungen für ...
Betreuungskräfte in der Pflege Notwendiges Übel oder unterschätzte Ressource?
570036Schallenberg, N. · 2025 · Heft 4 · S. 26 bis 27
Seit 2015 ist die sogenannte zusätzliche Betreuung nach §§ 43b, 53b SGB XI gesetzlich verankert. Menschen mit anerkanntem Pflegegrad haben seither Anspruch auf „. .. zusätzliche Betreuungsund Entlastungsleistungen durch qualifizierte Betreuungskräfte". Die Bet ...
Arzneimittel, Umwelt und Klima
562733Juraschko, K. · 2025 · Heft 3 · S. 46 bis 49
Von den neuen EU-Beschlüssen für mehr Umweltund Klimaschutz sind nicht alle begeistert, so auch im Pharmabereich. Aufgrund der neuen F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 sollen Hersteller von Dosieraerosolen in den nächsten Jahren auf klimafreundlichere Treibgase um ...
Unterversorgung im deutschen Gesundheitswesen Das unterschätzte Problem
349698François-Kettner, H. · 2025 · Heft 2 · S. 72 bis 76
Das deutsche Gesundheitssystem befindet sich in einer tiefen und vielschichtigen Krise. Zunehmende Versorgungsengpässe, lange Wartezeiten auf Arzttermine – insbesondere für gesetzlich Versicherte – , regionale Unterschiede im Zugang, immer teurer werdende Pfle ...
Dr. med. Mabuse sagt auf WieDer. sehen.
323200N.N. · 2024 · Heft 4 · S. 79 bis 159
Diese Ausgabe von Dr. med. Mabuse ist die letzte im Mabuse-Verlag. Es gab einige Gründe für diese Entscheidung: Die Ökonomie: Die Zahl der Abos geht zurück, aber die Kosten steigen. Gleichzeitig fallen die Anzeigenerlöse. Die personelle Situation: Es gelang un ...
Wirksam und unbedenklich? Selbstmedikation, Evidenz und „ordnungsgemäßes“ Beraten
318297Dr. Puteanus, U. · 2024 · Heft 3 · S. 86 bis 89
Arzneimittel im Rahmen der Selbstmedikation in der Apotheke direkt und ohne ärztlichen Rat zu kaufen, ist in Deutschland gängige Praxis. Die Gesundheitspolitik hat diesen Trend der Verlagerung von Arzneitherapiekosten auf die Einzelnen tatkräftig unterstützt. ...
Nachrichten
240882N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 8 bis 11
8 Nachrichten Behinderung Kostenübernahme für Krankenhausbegleitung Seit dem 1. November 2022 kön nen sich Patient: innen mit geis tiger oder mehrfacher Behin derung bei einem Aufenthalt im Krankenhaus von einer vertrau ten Person begleiten lassen. Da rauf bes ...
"Hochpreiser" - kein Ende in Sicht
237739Repschläger, F. · 2022 · Heft 4 · S. 73 bis 75
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel steigen, obwohl die Verordnungsmengen für Versicherte seit Jahren fast konstant sind. Dafür ist nahezu ausschließlich die Preispolitik der Pharmaindustrie verantwortlich. Gerade mit neuen ...
"Schwierige Zeiten" Gesundheitsminister Lauterbach unter Druck
237721Wagner, W. · 2022 · Heft 4 · S. 24 bis 26
Gesetzlich Versicherte müssen ab dem nächsten Jahr mehr Krankenkassenbeiträge bezahlen. Und auch Kassenärzte, Apotheker, Pharmaunternehmen und die Versicherer selbst sollen ihren Beitrag leisten, um das Finanzierungsloch der Kassen zu stopfen. Doch wird das re ...
Wer soll das bezahlen? Steigende Kosten belasten Versicherte und Leistungserbringer.
235204Wagner, W. · 2022 · Heft 3 · S. 22 bis 24
Auch wenn aktuell die Corona-Sommerwelle die gesundheitspolitischen Debatten überlagert das Thema Finanzen wartet auf eine Lösung. Die Krankenkassen melden Verluste und zeigen auch auf den Kostentreiber Krankenhaus. Die Kliniklobby wehrt sich. Experten* aus de ...
Scheitern ist keine Option: Warum das Pflegebudget weiterentwickelt werden muss
235203N.N. · 2022 · Heft 3 · S. 20 bis 21
Mit dem Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungsgesetz PpSG) wurde Ende 2018 die Ausgliederung bestimmter Pflegepersonalkosten aus den DRG-Fallpauschalen beschlossen. Damit kehrte zum 1. Januar 2020 das Selbstkostendeckungsprinzip in T ...
Sozialpharmazie – für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst
231935N.N. · 2022 · Heft 2 · S. 96 bis 97
Arzneimittel sind das wesentliche therapeutische Hilfsmittel der Medizin zur Behandlung von Krankheiten, zur Linderung von Beschwerden oder auch zur Vorbeugung von Erkrankungen. Gleich hinter den Ausgaben für Krankenhäuser verursachen sie die zweithöchsten Kos ...
Gewinnabsichten statt Gemeinnützigkeit: Eigentumsstrukturen im ambulanten Bereich
231929Dahm-Daphi, J.; Helmers, K. · 2022 · Heft 2 · S. 75 bis 78
Wie jedes privatwirtschaftliche Unternehmen muss auch jede Arztpraxis gewinnbringend arbeiten, damit der/die betreibende Ärzt:in die anfallenden Kosten decken kann. Der ambulante Bereich der deutschen Gesundheitsversorgung bietet aber auch für Unternehmen attr ...
Auf Kosten der Pflegebedürftigen: Finanzierung der generalistischen Pflegeausbildung
231923Block, S. · 2022 · Heft 2 · S. 32 bis 34
Unser Autor befürwortet die Reform hin zu einer generalistischen Ausbildung in der Pflege. Die Ausgestaltung der Finanzierung im Pflegeberufegesetz hält er allerdings für kritikwürdig. Die Politik (und die Kassen) würden Pflegedienste und Einrichtungen damit k ...
Pflegerische Expertise einbeziehen: Wie die Politik die ambulante Pflege gefährdet
228224Falckner, Y.; Deike, P. · 2021 · Heft 11-12 · S. 37 bis 39
Mit der Psychiatrie-Enquete Mitte der 1970er-Jahre kam die Forderung nach einer Enthospitalisierung auf. Und nicht nur in der Psychiatrie wurde verlangt, Menschen mit besonderem Versorgungsbedarf außerhalb stationärer Einrichtungen zu betreuen. Seitdem ist „am ...
Notfallpflege Spahn fördert Mangelverwaltung in der Intensivversorgung.
194905N.N. · 2020 · Heft 3 · S. 52
Ein beeindruckendes Beispiel dafür, dass eine gestaltende Politik nicht nur im Parlament und erst recht nicht nur auf der Regierungsbank entwickelt und durchgesetzt werden kann, liefert die Auseinandersetzung um den höchst umstrittenen Entwurf eines Gesetzes z ...
Wer will schon halbe Sachen?
190682Ciannakoulis-Markus, S.; · 2019 · Heft 7 · S. 54 bis 56
Viele Menschen vertrauen bei einer Erkrankung auf Mittel und Therapien aus dem Bereich der Naturmedizin. Bislang werden diese aber in der Regel nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen die Patientinnen müssen alles selbst finanzieren. Ein neue ...
Abschied von den Pflegenoten
189570Wingenfeld, K.; · 2019 · Heft 5 · S. 42 bis 44
Mit dem zweiten Pflege-Stärkimgsgesetz (PSG II) wurde 2015 die Entwicklung eines neuen Systems der Qualitätsbewertung beschlossen. Die Verantwortung für diesen Prozess wurde dem Qualitätsausschuss Pflege übergeben, einem neuen Gremium der Selbstverwaltung, das ...
Globalisierte Unsicherheit
188457Glaeske, G.; · 2019 · Heft 3 · S. 29 bis 32
Viele Menschen sind täglich auf Medikamente angewiesen. Dementsprechend stellen Ausgaben für Arzneimittel einen großen Teil der Kosten dar, die von den Krankenkassen beglichen werden müssen. Die Hersteller hingegen können enorme Gewinne erzielen. Kostendruck a ...
Für einen Kulturwandel in der Altenpflege
186429Trost, B.; Decker, S.; · 2018 · Heft 11 · S. 38 bis 41
Bei der Franziska Schervier Altenhilfe in Frankfurt am Main wird seit 2016 mit dem BVP-Konzept gearbeitet obwohl dafür in Hessen bis heute noch keine Mittel der Gesetzlichen Krankenversicherung aus § 132g SCB V abgerufen werden können. Eine Pionierleistung auf ...
Notwendige Differenzierung fehlt
185077Glaeske, G.; · 2018 · Heft 8 · S. 44 bis 45
Viele neue Arzneimittel werden inzwischen gentechnisch (z.B. Insulin) oder biologisch (Biologika/Biosimilars) hergestellt und vor allem in den Indikationsbereichen Onkologie, rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose oder Schuppenflechte angewendet. Zum Teil fa ...
Online-Behandlung bei Depression?
181778Oehler, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 58 bis 59
Debatten um die Online-Behandlung von psychischen Erkrankungen sind nicht neu. Der Bedarf an Psychotherapieplätzen steigt, die Wartezeiten sind dementsprechend lang. Daher werden alternative Behandlungsstrategien diskutiert und erprobt. Caroline Oehler vom For ...
Verbesserungen für Kassenpatienten?
181768Wagner, W.; · 2018 · Heft 3 · S. 19 bis 25
Diese Niederlage ist selbst verursacht: Kaum waren die Jamaika-Verhandlungen gescheitert, erklärte die SPD die Bürgerversicherung zu einer Bedingung für den Eintritt in eine Große Koalition. Es war klar, dass die Union diesen Systemwechsel nicht mitmachen würd ...
Besuch mit Nebenwirkungen
178381Fischer, C.; Hensold, S.; · 2017 · Heft 9 · S. 45 bis 47
Von der vermehrten Verordnung profitieren allein die Hersteller. Durch geschickte Werbung sind die verschreibenden Ärztinnen oft vom Produkt, für dessen Überlegenheit es keinen wissenschaftlichen Beleg gibt, überzeugt. Denn es gilt: „Wes Brot ich ess, des Lied ...
Abschaffen statt reformieren
172787Marquardt, G.; · 2017 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Dabei standen am Anfang hehre Ziele: Mit der Pflegeversicherung sollte verhindert werden, dass pflegebedürftige alte Menschen aufgrund der hohen Pflegekosten geradezu zwangsläufig in die Sozialhilfe abglitten einer Leistung, die von den meisten Betroffenen nac ...
Hilfe für Patienten
171299Brülke, B.; · 2016 · Heft 11 · S. 31 bis 33
Tendinopathie der Supraspinatussehne“ für Ärzte ist das der gewohnte Ausdruck für die Erkrankung einer Sehne, die in diesem Fall zum Supraspinatus-Muskel gehört, der das Schultergelenk festigt. Für den Patienten bleibt eine solche Formulierung erst einmal unve ...
Mehr als „nur Einbildung
168238Heuft, C.; · 2016 · Heft 7 · S. 33 bis 35
Die Somatoformen Störungen, also „körperliche Symptome, die aussehen wie Körperkrankheiten“, sind für betroffene Patienten eine enorme Herausforderung. Sie erleben sich als körperlich krank, doch ihre Symptome stehen in Wechselwirkung mit psychischen Faktoren ...
Personalmangel als Patientenrisiko
161411Schwering, H.; · 2015 · Heft 9 · S. 14 bis 15
Marktgetriebene Strukturbereinigung Dass es so weit kommen musste, hat mehrere Ursachen. In Häusern der Maximalversorgung hängt es auch damit zusammen, dass nicht mehr genügend Fachkräfte auf dem Markt zur Verfügung stehen. Eigentliche Ursache dieser Tragödie ...
Ist die Zweitmeinung ein Patienten-recht?
160286Kranich, C.; · 2015 · Heft 7 · S. 46 bis 48
Ist der empfohlene operative Eingriff wirklich nötig? Gibt es noch andere Behandlungsmöglichkeiten? Diese und andere Fragen veranlassen Patientinnen, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen. Während diskutiert wird, wer die Kosten für eine solche Zweitmeinung ...
Spuren sichern
153934Göres, J.; · 2014 · Heft 11 · S. 44 bis 46
Viele Frauen, die vom Ehemann oder Freund ge-schlagen, misshandelt oder vergewaltigt worden sind, wollen ihn nicht anzeigen. Wenn sie aber nicht kurze Zeit nach der Tat ärztlich untersucht werden so wie es nach einer Anzeige üblich ist -, dann fehlen oft die n ...
Krankenhausfinanzierung
153933Braun, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 42 bis 43
Ginge es bei der Krankenhausfinanzierung allein um die geltenden normativen Grundla-gen, wäre die Welt in Ordnung. Deren Sicherung soll laut des seit 1992 bestehenden „Gesetzes zur wirt-schaftlichen Sicherung der Krankenhäuser und zur Regelung der Krankenhausp ...
Herausforderung: Expertenstandard
153931Schiff, A.; · 2014 · Heft 11 · S. 36 bis 37
Auf dem Weg zur Implementierung hat die Expertenarbeitsgruppe im März dieses Jahres zunächst den entwickelten Entwurf der Fachöffentlichkeit vorgestellt diesen aufgrund der Diskussionspunkte umfänglich überarbeitet und den Vertragsparteien im Juni vorgelegt. D ...
Hausarzt vs. Krankenkasse
152605Wagner, W.; · 2014 · Heft 9 · S. 18 bis 20
Das aber darf seiner Ansicht nach nicht sein, da sich das Einkommen eines niedergelassenen Arztes am Einkommen eines Oberarztes im Krankenhaus orientieren solle. Der verdiene derzeit etwa 133.000 Euro brutto im Jahr, der Kassenarzt lediglich 105.000 Euro. Seit ...
Gefahr der Entprofessionalisierung
152604Kriesten, U.; · 2014 · Heft 9 · S. 16 bis 17
Ebenso wie die Altenpflege wird die Akutpflege auf Fachund Handlungskompetenz des Pflegepersonals verzichten müssen, da der Erwerb von Erfahrungswissen (interne Evidenz) während der Ausbildung nicht mehr erfolgt. Die speziellen Kenntnisse und Handlungskompeten ...
Haftpflichtprämien in der Geburtshilfe
147331Selow, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Wer durch die Schuld eines Anderen zu Schaden kommt, hat Anspruch auf Ersatz der finanziellen Belastungen, die durch den Schaden entstehen. „Schuld ist auch dann gegeben, wenn ein unbeabsichtigter Fehler oder eine Fehleinschätzung in der Medizin ursächlich für ...
Hohe Nachfrage
143827Tolmein, O.; · 2013 · Heft 7 · S. 53
Die neuen nicht-invasiven Bluttests, mit deren Hilfe derzeit vor allem Trisomien bei Feten entdeckt werden können, erweisen sich als gewinnträchtig zumindest für die Hersteller. In Deutschland, wo der Praena-Test anfangs nur zur Fahndung nach Trisomie 21 einge ...
Zwischen Anspruch und Marktdruck
139767Hielscher, V.; Kirchen-Peters, S.; Nock, L.; · 2013 · Heft 1 · S. 43 bis 45
Viele Diskussionen über die Aufwertung von Pflegeberufen drehen sich um den Begriff der „Wertschätzung. Doch in der Realität spielen weniger ideelle Werte als harte Zahlen eine prägende Rolle. Im wissenschaftlichen und be-rufspolitischeri Diskurs wird dies sei ...
Missbrauch von Neuroleptika
127646Glaeske, G.; · 2011 · Heft 9 · S. 45
In der Pflege fehlt es bereits an qualifiziertem Personal -personalintensive Konzepte gerade für die Betreuung von Demenzkranken können deshalb nur selten umgesetzt werden. Stattdessen werden oft stark beruhigende Neuroleptika sonst bei Psychosen und Schizophr ...
Zum Wohle aller
125745Penner, A.; · 2011 · Heft 5 · S. 18 bis 19
Betrachtet man aktuelle Diskussionen in den Gesundheitswissenschaften, gewinnt man den Eindruck, dassPriorisierung und Rationierung die einzigen Mittel sind,den zukünftigen Kostensteigerungen im Gesundheitssystem zu entgehen. Zu Recht? Nein, sagt unser Autor A ...
Nach der Reform ist vor der Reform
122324Wagner, W.; · 2011 · Heft 1 · S. 18 bis 19
Der Anteil der Demenzkranken an der Gesamtbevölkerung würde innerhalb von 50 Jahren von heute 1,5 auf 3,8 Prozent steigen, heißt es im Pflegereport. Das ist nicht nur eine Herausforderung für Angehörige, Heime und Pflegende, sondern auch für das Finanzierungss ...
Verbeugung vor den Lobbyisten
121157Wagner, W.; · 2010 · Heft 11 · S. 18 bis 20
Wieder eine Gesundheitsreform. Dass sie nachhaltig ist, wie Gesundheitsminister Philipp Rösler einst versprochen hatte, glaubt außer der Regierung kaum jemand. Doch haben die kleinen Schritte langfristig eine große Wirkung: Die Versicher-ten werden sich künfti ...
Rösler springt zu kurz
117458Glaeske, G.; · 2010 · Heft 5 · S. 50 bis 51
Kostendämpfungsmaßnahmen haben im Bereich der Arzneimittelversorgung eine lange Geschichte. Immer wieder wurden sie genutzt, um die Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) kurzfristig zu finanziellem Atem kommen zu lassen. Es sollte auf sie auch nicht verzichtet werd ...
Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt ...
113390Schlechtriemen-Koß, A.; · 2009 · Heft 11 · S. 35 bis 38
Kostendruck gleich Umstrukturierungsmaßnahmen. So einfach die Theorie, so einschneidend der Einzelfall für die Mitarbeiter. Eine Supervisorin berichtet, wie es im Idealfall läuft: nämlich in gemeinsamer Abstimmung. Vor allem, wenn es nicht das erste Mal ist, d ...
Keine Trendwende in Sicht
112146Claeske, G.; · 2009 · Heft 9 · S. 46 bis 47
Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Ent ...
Über die Grenzen des ErlaubtenPharma-Marketing
111145Mimkes, P.; · 2009 · Heft 7 · S. 51 bis 53
Der Markt für Medikamente ist hart umkämpft. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, stecken die Firmen daher bis zu 40 Prozent ihres Umsatzes in das Marketing dreibis viermal so viel wie in die Entwicklung neuer Wirkstoffe. Die hohen Medikamentenpreise von Pfiz ...
Vernetzte Medizin
107403Glaeske, G.; · 2009 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Wie Integrierte Versorgung sektorale Grenzen überwindet-ein Überblick. Seit der Gesetzgeber 2004 einen rechtlichen Rahmen geschaffen hat, steigt die Zahl der Verträge zur Integrierten Versorgung kontinuierlich an. Zu Recht, findet unser Autor. Denn das Konzept ...
2038 - Das Gesundheitswesen ist befriedet
101235Rühmkorf, D.; · 2008 · Heft 1 · S. 32 bis 34
Heutzutage kann sich die Öffentlichkeit nur noch wundern, wie einst, bis 2009, das deutsche Gesundheitswesen funktionieren konnte. Damals gab es noch unzählige Krankenkassen, konkurrierende Ärzteorganisationen, ein überblähtes Krankenhauswesen, ständige Kosten ...
Anthroposophische Pharmazie in der Krise?
100632Eggert, M. · 2007 · Heft 11 · S. 26 bis 29
Die Produktion von anthroposophischen Arzneimitteln scheint in der Krise. Gründe sind die gestiegenen Produktionskosten und die geringe Nachfrage der Breite des Arzneimittelsortiments. Hersteller wie Weleda setzen nun auf On-demand-Apotheken und die Konzentrat ...
Der nächste Versuch
97992Wagner, W. · 2007 · Heft 5 · S. 16 bis 18
Der großen Koalition steht die nächste Herausforderung im Gesundheitswesen bevor: die Reform der Pflegeversicherung. Doch hier zeigen sich schon jetzt dieselben Konflikte wie bei der Gesundheitsreform. Die Union wilt eine zusätzliche Kopfpauschale zur Finanzie ...
Worauf wir nicht verzichten sollten Gesundheitssystem und Solidarität
96139Rosenbrock, R. · 2007 · Heft 1 · S. 29 bis 32
Was ist das Ziel der Gesundheitspolitik? Rolf Rosenbrock weist darauf hin, dass es nicht nur darum gehen kann, die Kosten zu senken. Vielmehr muss die Politik dafür sorgen, dass jeder Mensch Zugang zu einer vollständigen und hochwertigen Krankenversorgung hat. ...
Die Ärzte haben gewonnen - und jetzt?
93956Wagner, W. · 2006 · Heft 9 · S. 16 bis 17
Nach wochenlangen Streiks hat der Marburger Bund (MB) auch einen eigenen Tarifvertrag für die Ärzte an den rund 700 kommunalen Kliniken erreicht. Damit hat sich der Verband endgültig zur Gewerkschaft gemausert. Während die Ärzte zufrieden sind, klagen die Klin ...
Hohe Qualität-unsozial finanziertDie Kopfpauschale in der Schweizer Krankenversicherung
89746Spöndlin, R. · 2006 · Heft 3 · S. 24 bis 26
Die schweizerische Krankenversicherung beruht auf dem Prinzip der Kopfpauschale: Jeder zahlt gleich viel ein, egal wie viel er verdient. Für sozial Schwache gibt es steuerliche Zuschüsse. Das System garantiert in der reichen Schweiz eine gute Versorgung für je ...
Finanzierung der künstlichen ErnährungKonflikt zwischen Gemeinsamem Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium
87745Tolmein, O. · 2005 · Heft 11 · S. 51
Zur Zeit streiten sich Ministerium und Gemeinsamer Bundesausschuss um die Kostenübernahme für die künstliche Ernährung anhand dessen wird es auch um das Verhältnis von Politik, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Selbstverwaltung gehen.
Über-, Unterund Fehlversorgung. Qualitätssicherungin der Arzneimittelversorgung
84447Glaeske, G. · 2005 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Nur die Hälfte aller Herzinfarktpatienten bekommt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Arzneimittel und dies ist nur ein Beispiel für die Unter-, Überund Fehlversorgung im deutschen Gesundheitswesen. Qualitätssicherung soll die Ärzte in ihren Therapieentsch ...
Versicherung mit begrenzter Haftung
73171Rühmkorf, D. · 2004 · Heft 11 · S. 28 bis 29
Nach monatelangen Querelen der Regierungskoalition haben sich Anfang Oktober SPD und Grüne auf den weiteren Reform-Kurs der Pflegeversicherung geeinigt. Ab 2005 kommt der Zuschlag für Kinderlose, erst danach wird weiter über die Pflege-Reform und die Einbezieh ...
Diagnosis Related Groups
70512Braun, B.; Müller, R. · 2004 · Heft 1 · S. 22;24 bis 25
In diesem Beitrag geht es um Vergütungsformen und die Qualität stationärer Versorgung. Die einen erwarten von der Einführung der DRGs eine Verringerung der Kosten, die anderen warnen vor überzogenen Erwartungen, wieder andere befürchten eine Verschlechterung d ...
Ulla bleibt Eine neue alte Ministerin setzt sich durch
65318Winkelmann, U. · 2002 · Heft 11 · S. 13 bis 15
Die Autorin geht der Frage nach, welche Veränderungen in der Gesundheitspolitik nach der Wahl stattfinden werden. Wie sehen z. B. die Pläne zur Begrenzung der Arzneimittelkosten aus? Angesprochen werden ebenfalls die steigenden Kassenbeiträge und die Preispoli ...
Gegenöffentlichkeit Der Arzneiverordnungs-Report 2001
62383Glaeske, G. · 2002 · Heft 3 · S. 20 bis 21
Der von Ulrich Schwabe und Dieter Paffrath jedes Jahr herausgegebene Arzneiverordnungs-Report enthält kommentierte Verordnungsanalysen, die Aufschluß darüber geben, welche Arzneimittel in welcher Häufigkeit und zu welchen Kosten im Rahmen der gesetzlichen Kran ...
Christliche Nächstenliebe? Die Arbeitsvertragsrichtlinie des Diakonischen Werkes der EKD
55375Güttner-Mayer, G. · 2000 · Heft 11 · S. 34 bis 38
Die tarifliche Entwicklung im Sozialund Gesundheitswesen hat sich in den letzten Jahren so entwickelt, dass der durch den Gesetzgeber in Bund und Ländern verursachte Kostendruck unmittelbar an die Beschäftigten über den Weg der Personalkostenreduzierung weiter ...
Viagra Wirkungen, Nebenwirkungen und Nachwirkungen
53488Glaeske, G. · 2000 · Heft 5 · S. 59 bis 61
Die Kassen erstatten nach der Diskussion über die hohen Kosten von Viagra nun überhaupt keine Mittel gegen Erektionsstörungen mehr. Der Autor berichtet über die Erfahrungen mit Viagra und die Verhinderung einer humanen Krankenbehandlung. Er gibt ausserdem eine ...
Sieben Jahre Betreuungsgesetz Zwischenbilanz des Betreuungsrechts von 1992 und die Änderungen seit 1. Januar 1999
49566Bauer, A. · 1999 · Heft 4 · S. 54 bis 58
Das Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts (BtÄndG) ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Der Autor vertritt die Ansicht, daß das Gesetz nicht nur für Betroffene, sondern auch für BetreuerInnen und Institutionen erhebliche Nachteile bedeutet. Er diagnostizier ...
Arzneimittelkosten bei Kindern und Jugendlichen
48641Glaeske, G. · 1999 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Sie haben nicht nur Mumps und Masern, sondern sie leiden auch unter Streß wie die Erwachsenen. Kinder und Jugendliche schlucken Probleme weg, putschen sich durch Anregungsmittel auf und benutzen Schmerzmittel, um zu funktionieren. Gelernt haben sie das von Erw ...
Zurück hinter Bismarck Selbskostenbeteiligung - Ende der Solidarität
42048Schmitthenner, H.; · 1997 · Heft 7 · S. 47 bis 52
Der Autor lehnt die Selbstkostenbeteiligung strikt ab und steuert fünf Thesen zur Debatte bei.
Zwischen therapeutischem Nihilismus und Machbarkeitswahn
40179Graber-Dünow, M. · 1997 · Heft 1 · S. 25 bis 28
Auch im Pflegeversicherungsgesetz findet sich der GrundsatzRehabilitation vor Pflege. Doch in der Realität werden alte Menschen u.a. aus Kostengründen schnell zum Pflegefall abgestempelt und in ein Heim abgeschoben. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten für ein ...
Die soziale Großtat und ihre Verlierer Auswirkungen der Pflegeversicherung auf das Leben behinderter Menschen
38984Jürgens, A. · 1996 · Heft 9 · S. 34 bis 37
Zur Erinnerung: nach quälend langen Debatten innerhalb der Koalition, einem sich zäh hinziehenden Gesetzgebungsverfahren und einer öffentlichen Diskussion allein über Kosten, Feiertage, Karenztage, Beitragshöhe und Belastungen der Wirtschaft wurde kurz vor End ...
Schlechte Ausgangslage Qualitätssicherung in der Pflege und ihre Voraussetzungen
35001Kasten, M. · 1995 · Heft 8 · S. 48 bis 51
In den vergangenen Jahren sind die Grundlagen der Krankenhausversorgung gründlich verändert worden. Angesichts der aktuellen und auch in Zukunft zu erwartenden Kostendämpfungspolitik fragt sich, welche Chancen Konzepte zur Qualitätssicherung, nicht nur der med ...
Kranke Pänz Ambulante Krankenhausersatzpflege für Kinder
33729Tschoepe, C. · 1995 · Heft 2 · S. 31 bis 33
In Köln gibt es seit April 1992 eine ambulante Krankenhausersatzpflege für Kinder. Die Mitarbeiterinnen des Projekts Kranke Pänz e. V. arbeiten nach dem Konzept der Rückzugspflege: Die Eltern kranker oder behinderter Kinder erhalten Hilfe zur Selbsthilfe. Doch ...
Marktlogik Die Auswirkungen des GSG auf die Krankenhäuser
31844Schelter, W. · 1994 · Heft 4 · S. 34 bis 37
Das Gesundheits-Strukturgesetz, das am 1. Januar 1993 in Kraft trat, unterscheidet sich von früheren Kostendämpfungsgesetzen durch einige Weichenstellungen, die unser Gesundheitswesen in eine grundsätzlich andere Richtung lenken sollen. Neben Eingriffen des St ...
Verteilungskämpfe Kassenärztliche Honorarpolitik unter dem Gesundheitsstrukturgesetz
31843Gerlinger, T. · 1994 · Heft 4 · S. 31 bis 33
Das Gesundheitsstrukturgesetz hat die niedergelassenen Ärzte nicht nur in beträchtlichem Umfang in die Maßnahmen zur Kostendämpfung einbezogen. Mit den Strukturveränderungen im ambulanten Sektor wurden auch manche ihrer bisherigen Privilegien eingeschränkt. Sc ...
Experten in eigener Sache Qualitätszirkel in der Pflege
31446Görres, S. · 1994 · Heft 2 · S. 33 bis 35
Im Berufsalltag besteht Pflege oft nur aus einer Summe von standardisierten Einzeltätigkeiten, die nicht am Patienten, sondern an der Medizin bzw. an den organisatorischen Abläufen im Krankenhaus orientiert sind. Das Pflegepersonal kann sich und seine Vorstell ...
Jahrhundertwerk Gesundheitsreform in den USA
31049Jentzsch, B. · 1993 · Heft 12 · S. 35 bis 36
Kosten-Leistungen,Desaster,Versicherungsgemeinschaften,Sündensteuer
Gesundheitsstrukturreform Die Sparpläne der Bundesregierung
28002Kühn, H. · 1992 · Heft 8 · S. 22 bis 25
Kostenexplosion, Staatsfinanzen, Betriebswirtschaftliche Idealpatienten, Lohnnebenkosten, Ausgewogenheit, Deckelung und Sperren
Buhmann Krankenhaus - Das Gesundheitsreformgesetz und die Kostenexplosion in den Krankenhäusern
23797Simon, M. · 1990 · Heft 8 · S. 42 bis 45
Krankenhäuser gefährden Beitragsstabilität, die Ursachen der alten und neuen Kostenexplosionen, Krankenhäuser zum Angriff freigegeben
Ethik durch Kommissionen? - Teil 4 Die Physik der Sitten - oder wozu braucht man Ethik-Kommissionen
23072Gill, B. · 1990 · Heft 4 · S. 41 bis 46
Die Kosten des Fortschritts, Patientenschutz als Verbraucherrecht, Ein bescheidener Vorschlag zur Verrechtlichung des Problems
Pflege in der DDR Aus-, Fortund Weiterbildung
23069Pflegeredaktion Hamburg · 1990 · Heft 4 · S. 28 bis 29
Theoretische Ausbildung, Praktische Ausbildung, Weiterbildung, Spezialisierung auf Fachkrankenschwester, Kosten der Weiterbildung
Gesundheit Europa, wohl bekomms! Absehbare Auswirkungen des EG-Binnenmarktes
22233Kasten, M.; · 1989 · Heft 12 · S. 47 bis 50
Europaweite Kostendämpfung, Freizügigkeit, EG-Sozialcharta, Arbeitsschutz in der EG, Arzneimittelsicherheit, Berufliche Mobilität
Sterbehilfe oder Sterbebegleitung
18231Gill, B. · 1988 · Heft 6 · S. 23 bis 25
Alter, Siechtum, Industriegesellschaft, Todesverdrängung, Alternative, Hospizbewegung, Caritas, Kostendämpfung
Neureglung der Altenpflegeausbildung in Hessen überfällig
17995Köhler, B. · 1988 · Heft 4 · S. 23
Die Altenpflegeausbildung ist bisher in gesetzlicher Form in Hessen nicht geregelt, das heißt die Inhalte der Ausbildung in Theorie und Praxis sowie die Finanzierung sind nicht festgelegt. Dies hat zur Folge, daß in den Listen der Altenpflegeschulen die Schüle ...
Mit Krankenhäusern Profit machen
12892Freiburger Redaktion · 1985 · Heft 7 · S. 50 bis 51
Krankenhausfinanzierungsgesetz, Novelle, Bundespflegesatzverordnung, Kostendeckungsprinzip, Erhöhung, Tagessätze, Pflegesatz
Kulturkampf auf Kosten der Patient:innen?
318295N.N. · 2024 · Heft 3 · S. 82 bis 83
Über die neue Cannabisverordnung und ihre Herausforderungen
Zwischen Selbstbestimmung und Kostenträgern: Einblicke in ein Leben mit persönlicher Assistenz
290851Mench, L. · 2023 · Heft 2 · S. 58 bis 60
Wenn man auf eine persönliche Assistenz angewiesen ist, hat man im Alltag zwangsläufig mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Menschen, aber auch mit Verwaltung und Bürokratie zu tun. Unsere Autorin berichtet, wie sie die Herausforderungen pragmatisch löst un ...
GKV unter Druck. Hohe Kosten für die Behandlung mit Zolgensma®.
193646Glaeske, G. · 2020 · Heft 1 · S. 47
Als „Lieblinge" der Pharmaindustrie hatte ich Orphan Drugs in meinem vorherigen Kommentar bezeichnet und schon das Mittel Zolgensma® des Herstellers Novartis erwähnt. Es gehört zur Gruppe der Gentherapeutika für die Behandlung des Typ 1 der spinalen Muskelatro ...
Mehrkosten für alle?
160277Wagner, W.; · 2015 · Heft 7 · S. 14 bis 16
Die Bundesregierung versucht sich an einer großen Klinikreform. In Zukunft soll die Qualität eine große Rolle bei der Honorierung von Eingriffen und der Zulassung von Kliniken zur Patientenversorgung spielen. Die Selbstverwaltung soll hierfür die Vo-raussetzun ...
Auf eigene Kosten
155701Wagner, W.; · 2015 · Heft 1 · S. 20 bis 22
Der Jahreswechsel beschert den Kassenmitgliedern eine wichtige Neuerung: Künftig ist der Zusatzbeitrag wieder einkommensabhängig. Wird es jetzt teurer oder günstiger? Experten zufolge zahlen die Versicherten langfristig auf jeden Fall mehr. Auch in der Pflegev ...
Auf Kosten der Armen?
141269Jenkes, C.; · 2013 · Heft 3 · S. 54 bis 56
Die BUKO Pharma-Kampagne hat das Geschäfts-verhalten der Pharmahersteller Baxter, Bayer HealthCare und Boehringer Ingelheim in Brasilien unter die Lupe genommen. Claudia Jenkes beleuchtet die Gesundheitsversorgung im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas und ...
Verstaatlichung der Folgekosten
141268Tolmein, O.; · 2013 · Heft 3 · S. 53
Selten hatte eine Sachverständigenanhörung in einem Bundestagsausschuss so große Resonanz: Mehr als 240 Menschen mit Contergan-schäden kamen als aktive Zuhörer in eigener Sache zu der zweistündigen Anhörung im Februar 2013. Damit waren fast ein Zehntel aller i ...
Auf Kosten der Beschäftigten
118723Böhlke, N.; Schulten, T.; · 2010 · Heft 7 · S. 27 bis 31
In keinem anderen Land der Welt wurden in den letzten 20 Jahren so viele Krankenhäuser privatisiert wie in Deutschland. Thorsten Schulten und Nils Böhlke geben einen Überblick über Ursachen und Folgen der Privatisierung. Sie beantworten die Frage, wer davon pr ...
Hochprofessionell, aber bitte kostenneutral. Ambulante psychiatrische Behandlungspflege
86040Kuhlmann, H.-P. · 2005 · Heft 7 · S. 43 bis 46
Die Bedingungen, unter denen heute ambulante psychiatrische Behandlungspflege geleistet wird, sind schwierig: Die neuen Richtlinien des Bundesausschusses Ärzte und Krankenkassen enthalten kaum zu erfüllende Vorgaben, die an der Realität weit vorbeigehen. Und d ...
Weniger Pillen, höhere Kosten
66142Glaeske, G. · 2003 · Heft 1 · S. 24 bis 26
In diesem Beitrag geht es um den Arzneiverordnungs-Report. Er spiegelt die Verordnungstätigkeit der Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung wieder. Der Autor stellt die Ergebnisse vor.
Echte Reform oder bloße Kostendämpfung? Referentenentwurf GKV-Gesundheitsreform 2000
50436Pfeiffer, R. · 1999 · Heft 7 · S. 19 bis 21
Der Beitrag setzt sich mit dem Referentenentwurf zur Gesundheitsreform 2000 und der Kritik daran auseinander. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß kein Grund zu einer Pauschalverurteilung des Referentenentwurfs besteht. Insgesamt finden sich in dem Entwurfe eine ...
Bürokratisches Herumdoktern Seehofers Kostendämpfungsideen zur Reform der Medizinierausbildung
31450Göbel, E. · 1994 · Heft 2 · S. 50 bis 51
Zum Jahreswechsel 1993/1994 hat die Ministerialbürokratie im Bundesministerium für Gesundheit einen Diskussionsentwurf zur Reform der Ärzteausbildung vorgelegt. Da Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer den Reformstau in der Medizinerausbildung auflösen will ...
Was bleibt ist Kostendämpfung
18232Reiners, H. · 1988 · Heft 6 · S. 30 bis 33
Eckpfeiler, häusliche Pflege, Zusammenbruch, Änderungen, Leistungsrecht, Luftbuchungen, Festpreise, Arzneimitteln, Leistungskonten
