Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Kinder mit Seltenen Erkrankungen Wenn Teilhabe zur Kraftquelle wird
570033Horndasch, S. · 2025 · Heft 4 · S. 40 bis 41
Max* drückt seine Nase an die Fensterscheibe der Gondel der Herzogstandbahn. Unter ihm ziehen Wälder, Felsen und Wanderwege vorbei, während die Kabine sich langsam dem Gipfel nähert. Max strahlt, lacht mit den anderen Kindern und spürt: Hier oben, zwischen Him ...
Kinderwunsch im Ethikrat
176068Achtelik, K.; · 2017 · Heft 5 · S. 45 bis 47
Am 18. und 19. Februar 2017 fanden in Berlin die ersten „Kinderwunschtage statt. Auf der Messe stellten sich Mediziner.Therapeuten und Vertreter von Behandlungszentren den Fragen der Besucher. Die Veranstalter betonten ausdrücklich, dass es sich nicht um eine ...
Kinder entdecken Königskräfte
165446Herrnleben-Kurz, S.; · 2016 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Achtsame Schule heißt das Projekt, das Charlotte Zenner und Solveig Herrnleben-Kurz unter der Leitung von Harald Walach am Institut für Transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Europa Universität Viadrina 2011 ins Leben gerufen haben. Es widmet sich de ...
Kinderärztin in Kreuzberg
68890Harwazinski, A. · 2003 · Heft 9 · S. 40 bis 42
In diesem Beitrag nimmt eine Kinderärztin aus Berlin-Kreuzberg Stellung zur Gesundheitssituation und Gesundheitsverhalten ihrer türkischen und arabischen Patienten. Desweiteren werden das Vertrauensverhältnis, Religion, geschlechtsspezifische Probleme, Beschne ...
Kind nach Wunsch? Künstliche Befruchtung in Zeiten von Gentechnik und vorgeburtlicher Diagnostik
40770Emmrich, M. · 1997 · Heft 3 · S. 25
Vor dem Hintergrund der Verbindung der Reagenzglas-Befruchtung ( IVF) mit Gentechnik und vorgeburtlicher Diagnostik stellt sich in der dritten Lebensdekade dieser Methode nun immer mehr die Frage: Wie oft wird die IVF zukünftig menschliches Leben verhindern, w ...
Nachrichten
582229N.N. · 2026 · Heft 2 · S. 8 bis 15
KDA fordert: Klimakrise, Altersarmut und Pflege als verknüpftes Handlungsfeld verstehen, Aktualisierte S3-Leitlinie: Neue Empfehlungen für Depressionen bei Kindern und Jugendlichen; Projekt HOME erprobt WHO-Programm für Geflüchtete in Bremen
Resilienz ist Teamarbeit Warum individuelle Belastbarkeit in der KJP nicht reicht
571707Büker, F. · 2026 · Heft 1 · S. 37 bis 40
Es ist später Abend und für uns im Nachtdienst gerade erst der Dienstbeginn, draußen regnet es und ist stürmisch, als ich mit der diensthabenden Ärztin einem Jugendlichen gegenübersitze, der über seine suizidalen Gedanken spricht. Seine Mutter sitzt daneben, e ...
Seltene Erkrankungen: Häufig vergessen Seltene Knochenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
570045Mindler , G. ; Raimann, A. · 2025 · Heft 4 · S. 51 bis 53
In der Europäischen Union gilt eine Krankheit als selten, wenn weniger als fünf von 10. 000 Menschen davon betroffen sind. Doch diese Definition täuscht über die tatsächliche Dimension hinweg: In Österreich leben rund 400. 000 Menschen mit einer der etwa 6. 00 ...
Der Tod ist für uns kein Tabu mehr Leben mit dem Capillary Leak Syndrome
570041Picha, A. · 2025 · Heft 4 · S. 60 bis 62
Ich wusste schon als Kind, dass etwas in mir „anders“ ist. Ich hatte immer wieder merkwürdige Beschwerden: starke Schmerzen in Beinen und Muskeln, Phasen tiefer Erschöpfung. Dazwischen war ich sportlich, aktiv, mir ging es meistens gut – aber diese kurzen Einb ...
Mukoviszidose ist keine Kinderkrankheit mehr Mukoviszidose zwischen Fortschritt und Versorgungssystem
570039Dr. Düesberg, U. · 2025 · Heft 4 · S. 54 bis 57
Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) – einst Synonym für eine unheilbare Kinderkrankheit – hat sich zu einem komplexen Thema des Lebensalters gewandelt. Nach wie vor ist Mukoviszidose selten und unheilbar, aber heute sind Erwachsene mit CF keine Ausnahme mehr ...
Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf die psychische Gesundheit
562742Pfeilstecher, M. · 2025 · Heft 3 · S. 39 bis 41
Der Klimawandel wirkt sich nicht nur auf Umwelt und körperliche Gesundheit aus, sondern zunehmend auch auf die psychische Verfassung vieler Menschen. Akute Naturereignisse, chronische Unsicherheiten und das Gefühl globaler Bedrohung führen zu vielfältigen seel ...
Frühzeitig mitdenken! Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt: Nicht wahrgenommene Kinder sind die Patient:innen von morgen
318289Senf, B. · 2024 · Heft 3 · S. 66 bis 69
Erkrankt ein Elternteil an Krebs, betrifft das immer auch unmittelbar die Kinder. Fachkräfte im Gesundheitswesen haben heute viele Möglichkeiten, die ganze Familie zu unterstützen. Unsere Autorin erläutert altersabhängige Reaktionen von Kindern und Jugendliche ...
Wie ist es in Ihrer Familie, Kind zu sein? Elternkompetenzen von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken.
318283herder, K. ; Groß, R. · 2024 · Heft 3 · S. 41 bis 44
Eltern mit der Erfahrung psychischer Krisen unterscheiden sich in vielen Punkten nicht von allen anderen Eltern. Sie wünschen sich, dass es ihren Kindern gut geht, dass diese in der Schule klar kommen und Freunde finden, dass sie eine gute Ausbildung absolvier ...
Alleingeburt Was, wenn ich diese Art von Hilfe nicht (mehr) will?
318270Schenk, J.; Kroh, S. · 2024 · Heft 3 · S. 16 bis 18
Wir haben s geschafft, wir haben s geschafft!“ Glücklich und mit lieblicher Stimme begrüßte ich mein zweites Kind, welches ich gerade auf dem hellen Teppich in meinem eigenen Schlafzimmer zur Welt gebracht hatte.
Die Kinder, die Russen werden müssen: Wie Russland ukrainische Kinder unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit ins eigene Land verschleppt.
315561Weerd, F.; Sabel, P.;Hoogenraad ; L. · 2024 · Heft 2 · S. 63 bis 66
Seit Beginn des Krieges im Donbas 2014 investiert die russische Regierung verstärkt in Strukturen und Einrichtungen der russischen Inobhutnahme ukrainischer Kinder. Mit Beginn der Großinvasion 2022 hat Russland diese Praktiken intensiviert. Unsere Autor:innen ...
Elterliche Liebe kennt kein Geschlecht.
315559Fromm, L. · 2024 · Heft 2 · S. 60 bis 62
Die Nachricht, dass ihr neugeborenes Kind intergeschlechtlich ist, kann Eltern verunsichern. Der Beratungsbedarf ist entsprechend hoch. Ein Projekt aus Kassel zeigt, wie Eltern in dieser besonderen Situation unterstützt werden können.
Schattenkinder: Wie Geschwister von Kindern mit Behinderung ihre Bedürfnisse artikulieren können
315552Jendrich, C. · 2024 · Heft 2 · S. 31 bis 33
Geschwister von Kindern mit Behinderung stehen oft im Schatten ihrer Brüder und Schwestern. Auf ihnen lastet viel Druck. Sehr früh müssen sie sich an herausfordernde Umstände anpassen, weshalb es ihnen oft auch später schwerer fällt, ihr eigenes Befinden zu er ...
Wenn sich Kinder fürchten: Warum es für Eltern wichtig ist, den Unterschied zwischen Furcht und Angst zu verstehen.
315551Hetterich, S. · 2024 · Heft 2 · S. 27 bis 30
Bisweilen geraten Kinder in Situationen, die sie verunsichern, in ihnen beklemmende Gefühle auslösen und ihnen Sorgen bereiten. Eltern setzen in der Regel alles daran, ihre Kinder vor und bei solchen Gelegenheiten zu schützen. Unser Autor erläutert, was der Un ...
Vorplanung ist die „halbe Miete“: Mutter werden mit psychischer Erkrankung
315543Rohde, A. · 2024 · Heft 2 · S. 51 bis 54
Was Frauen mit psychischen Erkrankungen und Kinderwunsch vor allem brauchen, ist das Gefühl von Sicherheit, meint unsere Autorin: Die Sicherheit, dass sie sich trotz ihrer psychischen Situation ihren Kinderwunsch erfüllen dürfen, und die Sicherheit, dass sie d ...
Wenn es zieht, sticht und pocht Kopfschmerzen im Kindesund Jugendalter.
315542Gaul, C. · 2024 · Heft 2 · S. 48 bis 50
Migräne und Spannungskopfschmerzen betreffen viele Menschen bereits im Kindesund Jugendalter. Daher ist es wichtig, Kindern schon früh Strategien und Techniken nahezubringen, wie sie auf Kopfschmerzund Migräneerkrankungen reagieren und perspektivisch mit ihnen ...
Offene Kommunikation fördern, Kinder von krebskranken Eltern stärken.
315541Senf, B. · 2024 · Heft 2 · S. 44 bis 47
Erkranken Mutter oder Vater, die Großeltern oder andere für Kinder bedeutsame Bezugspersonen an Krebs, stellt dies eine kaum vorstellbare Herausforderung für das gesamte Familiensystem dar, wenn auch in unterschiedlicher Weise.
Hebammenmangel in Deutschland: Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung.
306896Höhmann, N. · 2024 · Heft 1 · S. 58 bis 61
Die Versorgung von werdenden Eltern und Neugeborenen im ländlichen Raum gestaltet sich heute zunehmend schwieriger. Doch digitale Angebote warten mit niedrigschwelligen und zeitlich flexiblen Lösungen auf. Unsere Autorin berichtet vom Projekt Kinderheldin, das ...
Vergütung ärztlicher Leistungen – Mythen und Fakten
306879Reiners, H. · 2024 · Heft 1 · S. 14 bis 16
Der Kinderarzt Stephan Heinrich Nolte kritisierte im Mabuse-Heft Nr. 260 das Vergütungssystem für Arztpraxen, insbesondere in seinem Fachgebiet. In der Tat gibt es dort Reformbedarf. Aber an dem geht sein Artikel vorbei, was schon die Überschrift „25 Jahre unv ...
Zwischen Ängsten und Abhängigkeit: Leihmütter in der Ukraine
300940Klimmer, M. · 2023 · Heft 3 · S. 88 bis 91
Seit mehr als einem Jahr führt Russland einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Ukraine ist hinsichtlich der Leihmutterschaft eines der liberalsten Länder der Erde und hat in diesem Feld einen Weltmarktanteil von 20 bis 25 Prozent. Unter Kriegsbedi ...
Leider keine Einzelfälle: Traumata durch Gewalterleben während der Geburt.
300935Kruse, M.; Dr. Hartmann, K. · 2023 · Heft 3 · S. 41 bis 43
Viele Gebärende und Paare, aber auch Hebammen und Geburtshelfer:innen berichten nach der Geburt eines Kindes von Gewalt und missbräuchlichem Verhalten. Für die Betroffenen hat diese Thematik seit jeher eine hohe Relevanz, neu ist der in den letzten Jahren ange ...
Den Blick weiten: Auswirkungen von sexualisierter Gewalt auf die Angehörigen der Betroffenen.
300932Kriechel, B. · 2023 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend hat nicht nur weitreichende Folgen für die Betroffenen, sie kann sich auch auf das Leben von Eltern, Geschwistern und anderen Bezugspersonen traumatisierend auswirken. Unsere Autorin berichtet, mit welchen Gedanken u ...
Bitte zur Anamnese, Frau Würtz
300927Lucassen, H. · 2023 · Heft 3 · S. 16
Andrea Würtz, Jg. 1977, hat seit ihrem Examen in der Kinderkrankenpflege 2001 u.a. in der ambulanten Kinderintensivund der OP-Anästhesiepflege sowie als Pflegedienstleitung in der Tagespflege gearbeitet. Im Jahr 2020 führte sie für das Gesundheitsamt Coronates ...
Beziehung vor Erziehung: Heilende Alltagspädagogik für traumatisierte Kinder
300925Wiemann, I. · 2023 · Heft 3 · S. 54 bis 56
Sind Kinder und Jugendliche in der Schule und in ihrem sozialen Umfeld auffällig, stören oder neigen zu aggressivem Verhalten, wird dies häufig sanktioniert. Dieses Verhalten kann aber möglicherweise auf ein Trauma hindeuten. Unsere Autorin berichtet, auf welc ...
Prävention durch Fortbildung
300924Seeger, S.; Mayer, I.; Muhalia, M. · 2023 · Heft 3 · S. 51 bis 53
Der Verein HeldenStärker trainiert Rettungskräfte und Notärzt:innen gemeinsam für Kindernotfälle.
Nicht gesehen werden Erfahrungen von gleichgeschlechtlichen Paaren in der Geburtshilfe.
290859Duda, J. · 2023 · Heft 2 · S. 52 bis 54
Für Regenbogenpaare ist der Kinderwunsch herausfordernd. Sie machen oft Ausgrenzungserfahrungen und fühlen sich in ihrem Wunsch, eine Familie zu gründen, nicht gleichermaßen anerkannt. Unsere Autorin berichtet, was für mehr Diversität in der Geburtshilfe getan ...
Babyschlaf: Eine Herausforderung für Eltern und Beratende
290857Dotzauer, D. · 2023 · Heft 2 · S. 46 bis 48
Babyschlaf ist anders, er ist komplex und von vielerlei Faktoren abhängig. Um Eltern gut beraten zu können, ist es wichtig, sich neben den altersspezifischen Schlafbesonderheiten auch mit der Entwicklung, Beziehung und der frühen Kommunikation auszukennen. Uns ...
Zwei Väter, zwei Tanten. Ein Gespräch über transkontinentale Leihmutterschaft.
290850N.N. · 2023 · Heft 2 · S. 28 bis 30
Männerpaare mit Kinderwunsch haben es schwer in Deutschland. Wem weder eine Adoption noch Co-Parenting behagt, dem bleibt nur der Weg ins Ausland und eine Leihmutterschaft. Pablo García González und Mirko Rödig sind diesen Weg gegangen.
"Kriminell! Halbjude!" Online-Ausstellung über Kinder mit jüdischen Wurzeln im "Erziehungsheim Hadamar"
290846Göres, J. · 2023 · Heft 2 · S. 16 bis 17
Unter dem Titel „Mutti, nimm mich mit nach Haus!“ erinnert die Gedenkstätte Hadamar auf der Website www.erziehungsheim-hadamar.de an das Schicksal der 45 minderjährigen „jüdischen Mischlingskinder“, die ab 1942 aus Erziehungsheimen in ganz Deutschland nach Had ...
Man steht dem Tod sehr nahe. Seit mehr als 50 Jahren werden bei schwer kranken Kindern und Jugendlichen Organe transplantiert.
240894Göres, J. · 2023 · Heft 1 · S. 90 bis 91
Schwer kranke Kinder und Jugendliche müssen in Deutschland im Durchschnitt länger auf eine lebensnotwendige Organtransplantation warten als in den europäischen Nachbarländern. Fachpersonal-, Bettenmangel und nicht zuletzt auch die rechtliche Situation in Bezug ...
16. Symposium zum 80. Geburtstag: Inspirationen für die Psychotherapie Symposium zum 80. Geburtstag von Hans Hopf
240883Meyer-Enders, G. · 2023 · Heft 1 · S. 16 bis 17
Dr. Hans Hopf erlebte in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag. Freude, Dankbarkeit, Respekt und Hochachtung vor dem Leben und der Arbeit des Kinderanalytikers wurden auf einem Symposium, das vom Psychoanalytischen Institut Stuttgart e.V. am 15. Oktober 2022 in Fe ...
Das Schweigen brechen: Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern
240878Lavoyer, A. · 2023 · Heft 1 · S. 40 bis 43
Sexualisierte Gewalt an Kindern ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft trotz der Vielzahl an Missbrauchsfällen, die in den vergangenen Jahren aufgedeckt wurden noch immer tabuisiert ist. Oftmals wird die Möglichkeit, dass sexualisierte Gewalt in der eigene ...
Kommunikation in der Kinderkrankenpflege: Möglichkeiten zur Erweiterung kommunikativer Kompetenzen von Pflegenden
237736Hink, S. · 2022 · Heft 4 · S. 94 bis 96
Ein Klinikaufenthalt kann fundamental in das Leben eingreifen, vor allem wenn er Kinder betrifft. Besonders herausfordernd ist es, Kindern und ihren Eltern komplexe Sachverhalte bezüglich der Erkrankung oder gar schlechte Prognosen zu übermitteln. Deshalb hat ...
"Pediatricians for Malawi" Erfahrungsbericht aus einem engagierten Projekt
237733Rink, L. · 2022 · Heft 4 · S. 83 bis 85
„Paediatricians for Malawi“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Witten/Herdecke, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Kamuzu University of Health Sciences (KUHeS), Malawi. Mithilfe von Stiftungsgeldern werden im Projekt Ausund Weiterbildungen von G ...
Legalisierung von Cannabis: Kindeswohlgefährdung per Gesetz?
237719Prof. Dr. med Schepker, R. · 2022 · Heft 4 · S. 19 bis 20
Ich bin Kinderund Jugendpsychiaterin und habe lange Suchtabteilungen für Jugendliche und junge Erwachsene geleitet und beforscht das bringt mich dazu, mich gegen die Legalisierung von Cannabis unter den derzeit in der Politik diskutierten Vorgaben zu stellen, ...
Wenn der Tod ins Leben bricht: Kinder durch die Trauer begleiten
235211Schlemmer, D. · 2022 · Heft 3 · S. 46 bis 48
Kinder trauern anders als Erwachsene. Ein geschützter Raum, in dem sie frei sind in ihrer Trauer, ist in dieser Situation von großer Bedeutung, da auch der Respekt vor ihrem Kindsein bewahrt werden kann. Unsere Autorin berichtet von ihrer ehrenamtlichen Tätigk ...
Wenn der Anfang mit dem Ende beginnt: Hebammenarbeit in der Kinderpalliativversorgung
235207Rosenberger, T. · 2022 · Heft 3 · S. 33 bis 35
Zwischen Geburt und Tod vergeht nicht immer ein ganzes Leben. Manchmal wird eine lebensverkürzende Diagnose schon während der Schwangerschaft gestellt. Unsere Autorin berichtet über ihre Arbeit als Hebamme im KinderPalliativTeam Südhessen und zeigt, welche Ber ...
Schwerpunkt Sterben, Tod, Trauer: Verdrängte Gewissheit - Umgang mit der eigenen Sterblichkeit
235205Hax-Schoppenhorst, T. · 2022 · Heft 3 · S. 25 bis 29
Dieser Schwerpunkt befasst sich mit Sterben, Tod und Trauer. Verlusterfahrungen oder niederschmetternde Diagnosen begleiten uns in unserem Alltag ständig und konfrontieren uns mit unserer eigenen Endlichkeit. Die Autorinnen befassen sich mit Hebammenarbeit in ...
Ein Schicksal zwischen den Stühlen: Der Pädiater Berthold Epstein (1890–1962)
231930Nolte, S.; Trnka, V. · 2022 · Heft 2 · S. 80 bis 83
Das Leben des jüdischen Kinderarztes Berthold Epstein war mehr als ereignisreich: Zunächst Direktor der Kinderklinik der Deutschen Universität in Prag musste er mit seiner Frau im Jahr 1940 nach Norwegen fliehen. Es folgte die Deportation von Oslo nach Auschwi ...
Einen gelungenen Start ermöglichen: Bedeutung von Ausund Weiterbildung rund um das Stillen
231925Rouw, E. · 2022 · Heft 2 · S. 38 bis 40
Die Bedeutung des Stillens ist groß, sowohl für die Familie als auch für die Gesellschaft, für die Anfangsund die weiteren Phasen des Lebens. Trotz dieser Bedeutung ist die Unterstützung des Stillens in Deutschland keinesfalls selbstverständlich. Unsere Autori ...
Chance für ein professionelleres Rollenverständnis?
228223Durlan, A. · 2021 · Heft 11-12 · S. 34 bis 36
Nicht nur im Krankenhaus arbeiten unterschiedliche Berufsgruppen zusammen. Multiprofessionalität ist ebenso notwendig, um im ambulanten Bereich die Versorgung von erkrankten Personen sicherzustellen. Dass die Teamarbeit auch ohne Hierarchien funktioniert und P ...
Adrian in guter Hoffnung
225575Salis, B. · 2021 · Heft 9-1 · S. 44 bis 46
Adrian ist trans* Mann und hat vor geraumer Zeit ein Kind geboren. Er und sein Ehemann, sie beide sind leibliche Eltern ihres Kindes. Dieser etwas andere Umstand führt bei vielen Menschen – auch im Gesundheitswesen – zu Irritationen. Und er ist für Betroffene ...
Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung
225574Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42
Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...
Alzheimer-Forschung - Opium fürs Volk?
225570Wolter, D. · 2021 · Heft 9-1 · S. 48 bis 51
Die Angst, dement zu werden, ist weit verbreitet und wird durch die oft betriebene Dämonisierung "der Demenz" geschürt. Die Demenzangst gebiert die kindlich-naive Hoffnung, dass sich die Erkrankung wie die Pest ausrotten ließe. Und diese Hoffnung wird von der ...
Da müssen wir Sie wohl mitnehmen!“ Soziologische Dimensionen des Notfalls
220418Ellebrecht, N. · 2021 · Heft 5-6 · S. 25 bis 29
Als Kinder lernen wir: Blaulicht und Sirenen bedeuten, dass es einen Notfall gibt. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr machen sich auf den Weg, um zu helfen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Professionelle Rettungskräfte und auch die Menschen, die sich mög ...
Die wichtigste Waffe gegen Krebs: Miteinander aus der Sicht eines Kinderonkologen
208361Bochennek, PD Dr. med. hebil. K. · 2021 · Heft 1-2 · S. 21 bis 25
„Wir sind jetzt ein Team: Sie, Ihr Kind, die Pflegenden, der Psychosoziale Dienst, die Ärzte“. Mit diesem Satz leiten wir in der Kinderonkologie Frankfurt gerne das Ende unserer Diagnoseeröffnungsgespräche ein. Es ist eine rituelle Handlung, eine fast beschwör ...
Nur Mütter als Hebammen? Der Einfluss eigener Geburtserfahrungen von Hebammen auf ihre Geburtshilfe
206285Schulte, S.; Schl?ter-Cruse, Prof. Dr. M. · 2020 · Heft 11-12 · S. 60 bis 62
Hebammen sind für Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett wichtige Bezugspersonen. Sympathie und Vertrauen sind dabei wichtig für eine gute Beziehung. Aber spielt es eine Rolle für die werdenden Mütter, ob ihre Hebamme bereits selb ...
Lotterie für Zolgensma®: Novartis verlost Mittel gegen spinale Muskelatrophie
194903N.N. · 2020 · Heft 3 · S. 49
In der letzten Ausgabe von Dr. med. Mabuse hatte ich bereits über das derzeit teuerste Arzneimittel Zolgensma® berichtet, ein Mittel aus dem Haus Novartis, das bei Kindern unter zwei Jahren zur Behandlung der meist tödlich verlaufenden spinalen Muskelatrophie ...
Selbstbestimmte Elternschaft
194898Riesberg, u. · 2020 · Heft 3 · S. 32 bis 35
2009 hat Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ratifiziert. Artikel 23 regelt, dass diese Menschen selbst und frei darüber entscheiden dürfen, ob und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Da die Vertragsstaaten sich verp ...
Besondere Therapeuten. Die Wiederentdeckung der Blutegel
193788Schlemmer, D. · 2020 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Manch einer wird es wohl noch aus seiner Kindheit kennen: Man spielte im Bach und wenn man herausstieg, hingen dunkle Tiere an der Haut. Solche Blutegel werden für eine der ältesten Therapieformen der Welt genutzt und bereits seit Jahrtausenden zu therapeutisc ...
Eine medizinische Zeitreise. Frauenheilkunde in Eritrea.
193651Schwenker, S. · 2020 · Heft 1 · S. 57 bis 59
Seit 2012 gibt es die Initiative „For Eritrea Medical Support in Partnership“, die die Gesundheitsfürsorge für Mütter, Kinder und Frauen in dem ostafrikanischen Land verbessern möchte. Der seit 2017 eingetragene Verein arbeitet als medizinische Hilfsorganisati ...
GKV unter Druck. Hohe Kosten für die Behandlung mit Zolgensma®.
193646Glaeske, G. · 2020 · Heft 1 · S. 47
Als „Lieblinge" der Pharmaindustrie hatte ich Orphan Drugs in meinem vorherigen Kommentar bezeichnet und schon das Mittel Zolgensma® des Herstellers Novartis erwähnt. Es gehört zur Gruppe der Gentherapeutika für die Behandlung des Typ 1 der spinalen Muskelatro ...
Verdeckte Beeinflussung. Sprache im Kontext medizinischer Entscheidungsfindung.
193645Sauer, T. · 2020 · Heft 1 · S. 44 bis 46
Müssen Ehepartner oder Kinder für ihre Angehörigen über eine medizinische Behandlung entscheiden, weil diese sich selbst nicht mehr äußern können und keine Patientenverfügung oder Ähnliches vorliegt, wird es schnell kompliziert. Behandelnde Ärzte können medizi ...
Labradorhündin Paula im Einsatz. Tiergestützte Therapie in einem Kinderpalliativteam.
193641Pietz, J. · 2020 · Heft 1 · S. 26 bis 28
Das KinderPalliativTeam Südhessen bietet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern eine tiergestützte Therapie an. Das Therapiehund-Team, bestehend aus der Hündin Paula und ihrem Herrchen, dem Kinderarzt Joachim Pietz, besucht die Familien zu Hause. Uns ...
Wollen, wann, für wen?
192703Nolte, S. H.; · 2019 · Heft 11 · S. 38 bis 40
Am Impfen scheiden sich fast schon traditionell die Geister Impfgegner und Befürworter stehen sich unversöhnlich gegenüber. Zwischentöne sind nicht erlaubt. Der Kinderarzt Stephan H. Nolte erläutert, warum für ihn beim Thema Impfen ein simples Ja oder Nein zu ...
Mehr Schatten als Licht?
192701Kuhn, J.; Rissland, J.; · 2019 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Die Bundesregierung will die Masernproblematik durch eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche in Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Kitas und Schulen) angehen. Ebenfalls von der Impfpflicht betroffen sind Ärzte und sonstiges Personal in Einrichtungen des Ges ...
Misstrauen gegen globale Impfprogramme
192700Wulf, A.; · 2019 · Heft 11 · S. 29 bis 31
Die Entdeckung und Entwicklung von spezifischen Impfstoffen gegen gefährliche Krankheitserreger zählen unzweifelhaft zu den großen Erfolgen der modernen Medizin. Ihre flächendeckende Anwendung im Rahmen allgemeiner öffentlicher Gesundheitsprogramme hat gefürch ...
Junge Patienten und ihre Famiiien werden in der Pflege zu wenig beachtet
190681Bronner, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 50 bis 52
Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) betreut seit 15 fahren bayernweit Familien mit lebensverkürzend und/oder lebensbedrohlich schwersterkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch schwerstkranke Eltern ...
Wahl oder Pflicht?
189565Wagner, W.; · 2019 · Heft 5 · S. 20 bis 22
Die Zahlen des Robert Koch-Instituts wirken besorgniserregend: Anfang April meldete das staatliche Institut für Infektionskrankheiten 236 Masernfälle für 2019, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es nur 31. Besonders auffällig sind die Daten in Nordrhein ...
Gesundes Aufwachsen möglich
189563Salis, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 13 bis 15
Vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 trafen sich mehr als 500 Frauen und wenige Männer-zur 24. Jahrestagung der German Speaking Association for Infant Mental Health (CAIMH) in Hamburg. Unter dem Motto „Handeln und Wandeln. Kindsein in modernen Gesellschaften“ ...
Wege in eine selbstbestimmte Zukunft
188464Zentel, P.; Rink, S.; · 2019 · Heft 3 · S. 55 bis 57
Das amerikanische Hochschulwesen ist sehr vielschichtig und weist unterschiedliche Hochschultypen und Abschlüsse auf, die teilweise sogar zwischen den einzelnen Bundesstaaten stark variieren. Der Bereich der Post-Secondary Education (PSE), um den es hier gehen ...
Lea wird operiert
187296Plum, S.; · 2019 · Heft 1 · S. 58 bis 59
Präoperative Angst stellt also einen Prädikator für die Entwicklung von negativem postoperativem Verhalten dar, welches sehr ängstliche Kinder dreieinhalb Mal häufiger zeigen als Kinder, die weniger Angst vor einer OP haben. Diese negativen Verhaltensänderunge ...
Aufklärung heute
187287Langer, M.; · 2019 · Heft 1 · S. 26 bis 27
Wie gehen wir mit dem Thema Sexualität um? Wo liegen unsere Schamgrenzen? Was dürfen oder müssen wir schön finden? Diese Fragen beschäftigen den Einen mehr, den Anderen weniger. Aufklärung ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer selbstbestimmten Sexual ...
Angehörigenfreundliche Intensivstation
186431Zegelin, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Immer noch werden Angehörige während Behandlungen im Krankenhaus „rausgeschickt oder als Störenfriede empfunden. Inzwischen haben wir viel Wissen darüber, dass die Ängste und Sorgen der Angehörigen sich auf das Befinden der Patienten auswirken. Früher durften ...
Appell an die Solidargemeinschaft
186424Wagner, W.; · 2018 · Heft 11 · S. 18 bis 20
Die mit der guten Konjunktur einhergehenden stabilen Einnahmen allein können dies nicht ausgleichen. Das Bundeskabinett hat nun auf Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Erhöhung der Pflegebeiträge um 0,5 Prozentpunkte beschlossen. Er soll zum ...
Wann ist ein Notfall ein Notfall?
185082Lutz, N.; · 2018 · Heft 8 · S. 60 bis 62
Von den 250 ausgeteilten Fragebögen wurden 133 zurückgegeben. Da zwei wegen lückenhafter Bearbeitung nicht berücksichtigt werden konnten, wurden 131 Fragebögen ausgewertet. 57 % der Befragten waren Kinderärztinnen (34% davon aus der Klinik und 23 % niedergelas ...
Von Fürsorge keine Spur
185070Zimmermann, F.; · 2018 · Heft 8 · S. 18 bis 19
Vor sechs Jahren begann die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), die Geschichte von sogenannten Heimkindern in den eigenen Einrichtungen zu untersuchen. Die Filmemacherin Sonja Toepfer wurde im vergangenen Jahr beauftragt, sich mit der Rolle der Me ...
Viel Verantwortung, wenig Unterstützung
184436Salzmann, B.; · 2018 · Heft 7 · S. 16 bis 17
ln Deutschland pflegen laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) fünf Prozent aller Jugendlichen Familienangehörige. Das sind ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse. Sie übernehmen dieselben Pflegeaufgaben wie erwachsene pflegende Angeh ...
Milans stille Geburt
183240Lucassen, H.; · 2018 · Heft 5 · S. 42 bis 44
Dass Kinder in den letzten Schwangerschaftsmonaten im Mutterleib versterben, ist bei uns wesentlich seltener als in ärmeren Regionen der Welt. Aber es kommt vor. In Deutschland liegt die Rate der Totgeburten bei 0,24 Prozent, in Pakistan oder Nigeria sind es ü ...
Harninkontinenz nach der Schwangerschaft
183238Swart, E.; Vogel, J.; · 2018 · Heft 5 · S. 35 bis 37
Nach der Geburt eines Kindes sind zwischen 20 und 50 Prozent aller Frauen von einem ungewollten Harnverlust betroffen. Körperliche Veränderungen, hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft sowie die Entbindung stellen für Frauen unter 45 Jahren die größt ...
Es ist nicht egal, wie wir geboren werden
183235Bruhn, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 24 bis 27
Die meisten Kinder in Deutschland kommen im Krankenhaus zur Welt. Das war nicht immer so und auch heute gibt es andere Wege, die ihre Vorteile haben, etwa die Betreuung von schwangeren und gebärenden Frauen im Geburtshaus. Dort, wo es sehr viele Geburtshäuser ...
Hightech für Frühgeborene
181777Münninghoff, B.; · 2018 · Heft 3 · S. 54 bis 57
Seit 2008 organisiert unsere Autorin jährlich in verschiedener! Kinderkliniken in Kapstadt/Südafrika ein Austauschund Hospitationsprogramm für deutsche und südafrikanische Pflegekräfte sowie Angehörige anderer medizinischer Berufe. Die Gruppen mit maximal zehn ...
Wenn die Familie krank macht
181771Hopf, H.; · 2018 · Heft 3 · S. 32 bis 34
45 Jahre lang hat Hans Hopf Kinder mit psychischen Auffälligkeiten darunter viele mit einer Neigung zu offenen Gewalthandlungen behandelt, unter anderem als therapeutischer Leiter eines psychotherapeutischen Kinderheims, in dem Kinder nach Misshandlung, Trauma ...
PEPP als „lernendes System -inzwischen auf dem richtigen Weg?
180754Schepker, R.; · 2018 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Während Krankenhausleistungen über DRGs abgerechnet werden, waren Psychiatrie und Psychotherapie, die Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie auch die Kinderund Jugendpsychiatrie von Beginn an ausgenommen. Renate Schepker zeichnet die Entwicklung von ...
Von der Freiwilligkeit zur Pflicht
179542Nolte, S.H.; · 2017 · Heft 11 · S. 27 bis 29
Vorsorge beginnt schon im Kindesalter: Mit den verpflichtenden Früherkennungsuntersuchungen sollen aber nicht nur Erkrankungen oder Entwicklungsrückschritte erkannt werden. Es geht ebenso um den Kinderschutz, der in Ermangelung einer staatlichen Lösung in die ...
Gesundheits-Apps für Kinder
178382Lampert, C.; Scherenberg, V.; · 2017 · Heft 9 · S. 49 bis 51
Der App-Markt entwickelt sich rasant und macht auch vor Gesundheits-Apps für Kinder nicht halt. Gerade mit Bück auf diese Zieigruppe scheinen die unterhaitsamen und interaktiven Angebote attraktive Mögiichkeiten zu bieten, für gesundheitsbezogene Themen zu sen ...
Entlastung und Unterstützung für Familien
178379Edler-Scherpe, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 36 bis 38
Eltern können ihre schwer kranken Kinder stunden-, tageweise oder auch nur zur nächtlichen Betreuung in die Obhut des multiprofessionellen Teams geben. Unterstützt wird deren Arbeit durch das ehrenamtliche Engagement von sogenannten Familienbegleitern. Diese b ...
Abschaffen statt reformieren
172787Marquardt, G.; · 2017 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Dabei standen am Anfang hehre Ziele: Mit der Pflegeversicherung sollte verhindert werden, dass pflegebedürftige alte Menschen aufgrund der hohen Pflegekosten geradezu zwangsläufig in die Sozialhilfe abglitten einer Leistung, die von den meisten Betroffenen nac ...
Aufbruch zu einer neuen Medizin
171294Eisenreich, S.; · 2016 · Heft 11 · S. 15 bis 17
über 600 Teilnehmerinnen kamen vom 16. bis 18. September 2016 ins österreichische Innsbruck, um sich auf der Tagung „Psychoneuroimmunologie im Laufe des Lebens Aufbruch zu einer neuen Medizin über einen neuen Zweig der Medizin auszutauschen. Auf Einladung der ...
Bindung durch Berührung
169640Deyringer, M.; · 2016 · Heft 9 · S. 22 bis 24
Vorab ein Bild zur Einstimmung: Eine stillende Mutter, ganz und gar in den Kontakt zu ihrem Kind vertieft, das sich vertrauensvoll anschmiegt die meisten Menschen berührt es sehr, wenn sie Zeuge eines solchen Moments werden. Wer als Betrachter innehält und sic ...
Eine Epoche geht zu Ende
168244Forster, H.; · 2016 · Heft 7 · S. 53 bis 55
Seit Januar 2016 ist die Ein-Kind-Politik von der chinesischen Regierung offiziell außer Kraft gesetzt. Obwohl nun jede Familie zwei Kinder haben darf, lassen sich die über Jahrzehnte verursachten Folgen der Familienplanungspolitik nicht von heute auf morgen l ...
Die Altenpflege wird nicht abgeschafft
168242Kleinfeller, M.; · 2016 · Heft 7 · S. 46 bis 48
Mit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung sollen Kranken-, Kinderund Altenpflege in einer gemeinsamen Ausbildung gelehrt werden. Die Zusammenlegung wird mittlerweile seit über zehn Jahren diskutiert und ist nicht unumstritten fürchtet der Altenpfleg ...
Wahl oder Pflicht?
167167Achtelik, K.; · 2016 · Heft 6 · S. 42 bis 44
Pränatale Untersuchungen während der Schwangerschaft sind ein hoch emotionales Thema. Mit der Ausweitung diagnostischer Methoden wie etwa der nicht invasiven Blutuntersuchung PraenaTest steigt der Druck auf werdende Mütter. Alle medizinischen Möglichkeiten zum ...
Rollentausch
167165Göres, J.; · 2016 · Heft 6 · S. 34 bis 35
In Deutschland leben rund 70.000 Kinder nicht bei ihren Eltern, sondern bei anderen Verwandten häufig bei den Großeltern oder bei Tanten und Onkeln. Wenn die Oma die Mutterrolle übernimmt, ergeben sich oft schwierige Situationen und professionelle Unterstützun ...
Man macht es dann
167162Metzing, S.; · 2016 · Heft 6 · S. 24 bis 26
Wenn die Mutter Multiple Sklerose hat oder der Vater an Depressionen leidet, übernehmen Kinder und Jugendliche oft Aufgaben, die sonst eigentlich erwachsene Angehörige erledigen. Das kann leicht zu einer Überforderung führen. Pflegende Kinder und ihre Familien ...
Was wirkt wirklich?
165452Godehardt, M.; · 2016 · Heft 3 · S. 56 bis 58
Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland und mit jährlich etwa no.ooo Todesfällen die führende Ursache vorzeitiger Sterblichkeit.1 Trotzdem rauchten die Deutschen im Jahr 2014 über 80 Milliarden Zigaretten. Die Tabakindustrie stellt ...
Illusion der Stärke
165447Berndt, C.; · 2016 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Was für eine Frau! Drei kleine Kinder hat die erfolgreiche Architektin, die bei einem großen Münchner Unternehmen arbeitete. Und trotz ihrer Doppelbelastung fiel sie im Büro durch immer gute Laune, den sicheren Blick fürs Effiziente und eine stets gepflegte Er ...
Anklang finden
162808Berger, C.; · 2015 · Heft 11 · S. 26 bis 28
Damit Menschen mit Behinderung oder Demenz sich als Persönlichkeit wahrgenommen und anerkannt fühlen können, bedarf es eines besonderen Zugangs. Musiktherapie kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten, wie die Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Senioren ...
Zwischen Therapie und Scbhutzauftrag
160280Nagel, J. Th.; · 2015 · Heft 7 · S. 24 bis 26
Zm 21. Mai 2014 wurde Herr U. von einer Polizeistreife festgenommen. Laut Haftbefehl wurde er dringend verdächtigt, wenige Tage zuvor seine Wohnung in Brand gesetzt zu haben. Beim Eintreffen der örtlichen Feuerwehr hatten sich die Flammen bereits auf die Nachb ...
Schlaf, Kindlein, schlaf
157088Lüpold, S.; · 2015 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Kaum ein Thema ist unter Eltern so umstritten wie die Frage, wann die Kleinen alleinund durchschlafen sollten. Unsere Autorin stellt die Argumentationen von Gegnern und Befürwortern des Schlaftrainings nach Ferber dar und plädiert dafür, die Bedürfnisse des Ki ...
Sichere Vermeidung des ersten
155707Schwarz, C.; · 2015 · Heft 1 · S. 47 bis 49
Weltweit steigt die Rate an Kaiserschnitten. In einigen Industrieländern, Deutschland eingeschlossen, kommt bereits jedes dritte Kind mithilfe einer Operation auf die Welt. In einigen Ländern sind es sogar noch deutlich mehr. Im Frühjahr 2014 wurde in den USA ...
Verurteilung wegen Totschlags
153935Salis, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 48 bis 49
Nach S9 Verhandiungstagen ging im Oktober am Dortmunder Schwurgericht ein Prozess zu Ende, der viele Gemüter erhitzte. Angeklagt war die Ärztin und Hebamme Anita R. aus Unna. Sie hatte im Juni 2008 eine außerklinische Beckenendlagen-Geburt betreut, bei der das ...
Hier sitzt die Avantgarde
153926Salis, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 18 bis 19
„Wir wollten alle Bereiche zusammenbringen, alle Bereiche, in denen die bedürfnisund beziehungsorientierte Begleitung von Kindern -das Attachment Parenting-eine Rolle spielt. Mit diesen Worten eröffnen die Initiatorinnen Frauke Ludwig und Diana Schwarz, die Ge ...
Pflege im Norden
152607Kamps, H.; · 2014 · Heft 9 · S. 27 bis 29
Im Jahr 1982 packten wir unsere Habseligkeiten in einen Container und fuhren mit den beiden kleinen Kindern auf eine Halbinsel nördlich von Trondheim. Ein paar Jahre zuvor hatte ich nach dem Medizinstudium in Deutschland meine Ausbildung als Arzt in Norwegen b ...
Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört!
152603Weidner, F.; · 2014 · Heft 9 · S. 14 bis 15
Ein wesentliches Ergebnis aus diesem Modellvorhaben ist: Je länger Lehrende und Lernende aus den verschiedenen Pflegeberufen sich über ein gemeinsames Curriculum, über die für sie wichtigen Herausforderungen, Methoden und Verfahren der Pflege verständigen, des ...
Ein Leben am seidenen Faden
151335Lucassen, H.; · 2014 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Ein Kind trotz einer diagnostizierten Trisomie 18 zu bekommen, ist keine leichte Entscheidung. Eine Mutter erzählt von den Widrigkeiten vor und nach der Geburt, aber auch über die Hilfe und Unterstützung in einem Wiesbadener Kinderhospiz.
