Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Hilfe aus der Ferne Telemedizin in Tansania
185081Drescher, S.; · 2018 · Heft 8 · S. 56 bis 58
Mithilfe von Telemedizin sollen Patienten in den ländlichen Gebieten Tansanias besser versorgt werden. Dafür bieten Fachärzte ihren Kollegen Beratung per Videochat an oder es werden digital Befunde ausgetauscht. Doch die Verfahren haben durchaus ihre Tücken un ...
Hilfe für Patienten
171299Brülke, B.; · 2016 · Heft 11 · S. 31 bis 33
Tendinopathie der Supraspinatussehne“ für Ärzte ist das der gewohnte Ausdruck für die Erkrankung einer Sehne, die in diesem Fall zum Supraspinatus-Muskel gehört, der das Schultergelenk festigt. Für den Patienten bleibt eine solche Formulierung erst einmal unve ...
Hilfe aus dem Internet
101895Zess, B.; · 2007 · Heft 7 · S. 36 bis 38
Essstörungen sind heimliche Krankheiten. Die Betroffenen versuchen sie häufig vor ihrem Umfeld zu verstecken und nehmen selbst oft nicht wahr, dass sie krank sind. internet-Portale wie hungrig-online.de bieten ein niedrigschwel-liges Angebot für Betroffene und ...
Krisenfest trotz Dauerkrise? Wie Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesen Resilienz entwickeln
582240Hölscher, I. ; Ohneberg, C. ; Prof. Dr. Witzmann, M. · 2026 · Heft 2 · S. 43 bis 46
Einrichtungen des Sozialund Gesundheitswesens – Pflegeeinrichtungen, Akutversorger und Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe – stehen unter zunehmendem Krisendruck. Ob Pandemien, Extremwetterereignisse, Stromausfäll ...
Modelle der Sozialen Arbeit in Krisen-, Katastrophenund Konfliktregionen
582233Retterath, S. · 2026 · Heft 2 · S. 53 bis 54
Professionelle Soziale Arbeit in Krisenregionen bewegt sich im Spannungsfeld von Hilfeleistung, sozialer Kontrolle und menschenrechtlicher Verpflichtung. Ethische Orientierung und die Integration individueller Bedürfnisse in gesellschaftliche Zusammenhänge bil ...
ACHSE – Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e. V.
570032Paslak-Leptien, B. · 2025 · Heft 4 · S. 38 bis 39
Sprachrohr für Betroffene Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e. V. – kurz ACHSE – gibt Menschen mit Seltenen Erkrankungen eine Stimme: Als Dachverband und Netzwerk bündelt ACHSE Know-how und Wissen in eigener Sache, bringt Expertise in Mediz ...
Rassismus in der Geburtshilfe
325182Rauh, K. · 2025 · Heft 1 · S. 79 bis 82
Wie die Hebammen Schliewe und Suri (2022) in ihrem Aufruf „Lasst uns aktiv werden!“ in der „Deutschen Hebammen Zeitschrift“ beschreiben, sind Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe und im Kreißsaal auch in Deutschland ein relevantes Thema. Im deutsc ...
Ich kann nicht den ganzen Tag zu Hause rumhängen. .. Im Männerschuppen können ältere Jahrgänge ihren Hobbys frönen und dabei etwas für ihre Gesundheit tun
325168Göres, J. · 2025 · Heft 1 · S. 30 bis 31
Nistkästen bauen, im Erste-Hilfe-Kurs Wundverbände anlegen und Reanimation üben, gemeinsam kochen und über Gott und die Welt reden
Transparente Psychiatrie: Sicherheit durch Benchmarking
318278Wostry, F. · 2024 · Heft 3 · S. 29 bis 31
Eine menschenrechtsbasierte Psychiatrie sollte in der heutigen Zeit selbstverständlich sein und eine von Zwang befreite Behandlung als ethischer Standard gelten. Unser Autor zeigt, dass das Benchmarking-Konzept bei der Einhaltung ethischer Standards als Hilfes ...
„Menschen brauchen Menschen“ Der Letzte-Hilfe-Kurs
318275Wigbers, S. · 2024 · Heft 3 · S. 36 bis 37
Unter dem Begriff Erste Hilfe kann sich jede:r sofort etwas vorstellen. Aber Letzte Hilfe? Was ist damit gemeint? Dazu haben wir ein Gespräch mit Svenja Jacobsen, stellvertretende Leiterin des ambulanten Malteser Hospiz-Zentrums in Hamburg, geführt. Die Kranke ...
Wohlergehen statt Wohlstand
315549Amler, M. · 2024 · Heft 2 · S. 20 bis 22
Der Kongress Armut und Gesundheit versammelt seit 1995 Akteur:innen aus Wissenschaft, Gesundheitswesen, Politik, Praxis und Selbsthilfe. Schwerpunktthema in diesem Jahr war das Verhältnis von Gesundheit, Umwelt und Klima.
"Es geht immer um Bindungsförderung!"
315538Schumacher, K. · 2024 · Heft 2 · S. 34 bis 38
Kathrin Schumacher unterstützt als Familienhebamme werdende Eltern mit besonderem Unterstützungsbedarf. Als Vermittlerin Früher Hilfen kommt sie dabei mit ganz unterschiedlichen Familien in Kontakt. Wir haben mit ihr über das anspruchsvolle und vielseitige Tät ...
Ganzheitliches Schwingen und Klingen Körpermusik und Bodysongs als psychosomatische Gesundheitsregel
306900Baumann, M. ; Loda, U. · 2024 · Heft 1 · S. 77 bis 79
Musik berührt uns, nicht nur rein rezeptiv, sondern auch, wenn wir sie selber erzeugen. Unsere beiden Autor:innen berichten davon, wie mithilfe von Bodysongs, also Körpermusiken, die Kraft dieser Möglichkeiten für therapeutische Situationen eingesetzt werden k ...
Never Ending Story? Zur Situation sozial ausgegrenzter Menschen in Rumänien
303947Wunder, M. · 2023 · Heft 4 · S. 77 bis 80
Seit 1991 engagiert sich unser Autor in Rumänien im Bereich der Behindertenhilfe und psychiatrischen Versorgung. In Dr. med. Mabuse Nr. 75 (6/1991) berichtete er über erschütternde Zustände. Wir wollten von ihm wissen, was sich seitdem in Rumänien getan hat. ...
Zu komplex für ein Gesetz? Zum Scheitern der gesetzlichen Regelung des assistierten Suizids
303933N.N. · 2023 · Heft 4 · S. 14 bis 15
Nachdem das Bundesverfassungsgericht 2020 den seit 2015 bestehenden § 217 StGB zum Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Suizidhilfe für nichtig erklärt hatte, gab es verschiedene politische Initiativen für eine neue verfassungskonforme gesetzliche Regelun ...
Klimawandel und Pflege: Haltung, Wissen und Handeln von Pflegefachkräften in der Praxis
300936Dr. med. Cruel , E. · 2023 · Heft 3 · S. 76 bis 79
Der Klimawandel ist Tatsache und er kommt gefühlt unaufhaltsam auf uns zu. Er wird alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen auch die Pflege. Unsere Autorin zeigt mithilfe einer systematischen Literaturrecherche, wie Akteure im Pflegebereich sich darauf vorber ...
Trauma und Psychose: Ein Plädoyer für eine beziehungsorientierte, traumasensible Pflege.
300934Ahrens, R. · 2023 · Heft 3 · S. 38 bis 40
Autonomie und Vertrauen können von traumatischen Ereignissen schwer erschüttert werden. Wie man diese mithilfe einer traumasensiblen Pflege zurückerlangt, erläutert unsere Autorin anhand eines Fallbeispiels.
Schmerz in vielen Facetten Bericht von der DGFPG- Jahrestagung
300928Dr. Lütje, W. · 2023 · Heft 3 · S. 17 bis 19
Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG) hat ihre 52. Jahrestagung, die vom 18. bis 20. Mai 2023 in Hamburg stattfand, unter das Motto „Schmerz und Vorurteil“ gestellt. Der Fokus lag dabei auf den psychologis ...
„Wenn es hakt, muss man etwas verändern!“
290865Wißmann, P. ; Pletzer, C. · 2023 · Heft 2 · S. 74 bis 77
Eine Frau sucht die Demenzberatungsstelle in ihrem Wohnort auf. Ihr Mann habe seit zwei Jahren Alzheimer, berichtet sie. Sie habe alles getan, damit er zu Hause leben könne, doch jetzt habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Wie bisher könne es nicht me ...
Nicht gesehen werden Erfahrungen von gleichgeschlechtlichen Paaren in der Geburtshilfe.
290859Duda, J. · 2023 · Heft 2 · S. 52 bis 54
Für Regenbogenpaare ist der Kinderwunsch herausfordernd. Sie machen oft Ausgrenzungserfahrungen und fühlen sich in ihrem Wunsch, eine Familie zu gründen, nicht gleichermaßen anerkannt. Unsere Autorin berichtet, was für mehr Diversität in der Geburtshilfe getan ...
Neue Wege für die Zukunft: Paradigmenwechsel in der Geburtshilfe
290849Franke, T. · 2023 · Heft 2 · S. 23 bis 27
Die Rahmenbedingungen, unter denen Hebammen heute arbeiten, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Zugleich fördert die Akademisierung der Hebammen-Ausbildung ein neues Selbstbewusstsein in der Berufsgruppe. Gut so, meint unsere Autorin, denn die ...
Nachrichten
240882N.N. · 2023 · Heft 1 · S. 8 bis 11
8 Nachrichten Behinderung Kostenübernahme für Krankenhausbegleitung Seit dem 1. November 2022 kön nen sich Patient: innen mit geis tiger oder mehrfacher Behin derung bei einem Aufenthalt im Krankenhaus von einer vertrau ten Person begleiten lassen. Da rauf bes ...
"Pediatricians for Malawi" Erfahrungsbericht aus einem engagierten Projekt
237733Rink, L. · 2022 · Heft 4 · S. 83 bis 85
„Paediatricians for Malawi“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Witten/Herdecke, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Kamuzu University of Health Sciences (KUHeS), Malawi. Mithilfe von Stiftungsgeldern werden im Projekt Ausund Weiterbildungen von G ...
Suchthilfe in Deutschland: Teilnehmen und teilhaben
237713Dr. Veltrup, C. · 2022 · Heft 4 · S. 32 bis 34
Sucht ist ein sehr unscharfer Begriff. Und so kann auch die Suchthilfe mit ganz unterschiedlichen Angeboten assoziiert werden. Unser Autor stellt Interventionen vor, mit denen Menschen präventiv vor einer schädlichen Abhängigkeit geschützt werden sollen. Zudem ...
Zweite Hilfe: Das Potenzial humorvoller Interventionen
235223Fey, U. · 2022 · Heft 3 · S. 87 bis 89
In diesem Text geht es um Humor und Leid. Eine vermeintlich seltene Kombination. Tatsächlich aber helfen Lachen und Scherzen seit Generationen bei Leid und Schmerzen. Die Ressource Humor wird allerdings meist mehr oder weniger zufällig angewendet von Menschen, ...
Wer schützt hier wen? Kommentar zur „Planungshilfe deeskalierende psychiatrische Akutstationen“
235217N.N. · 2022 · Heft 3 · S. 66 bis 67
Rebecca leidet seit vielen Jahren an wiederkehrenden psychotischen Schüben. Wenn ihre Seele wieder einmal erschüttert wird, sucht sie oft Hilfe in der stationären Versorgung. Dort leidet sie meist erst mal weiter. Schließlich hat nach ihrer Erfahrung das stati ...
Die medizinische Situation in Nordostsyrien: Eindrücke einer Reise
231934Koch-Dallendörfer, B.; Becker, S. · 2022 · Heft 2 · S. 93 bis 95
Im Herbst 2021 begleiteten unsere Autor:innen einen Transport mit medizinischen Hilfsgütern nach Nordostsyrien, eine Zusammenarbeit der kleinen deutschen Nichtregierungsorganisation (NGO) „Internationale Nothilfe – INH“ sowie des kurdischen Roten Halbmonds „He ...
Transkulturelle Kompetenz ist gefragt: Weiterbildung für eine gelingende betriebliche Integration
231916Arendt, L.; Geitz, E.; Graf, T. · 2022 · Heft 2 · S. 56 bis 58
Die Themen Migration und Flucht sind seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine dauerhaft präsent. Erlittener Not und Vertreibung wird oft mit unbürokratischer Hilfe begegnet. Sofas werden freigeräumt und Wohnungen mit Menschen geteilt, die dem Krieg ent ...
Wenn Liebe machen wehtut: Hilfe bei Scheidenverengung
229615Dr. med. Dr. jur. Butz , K. · 2022 · Heft 1 · S. 90 bis 91
Bei Scheidenverengung leiden viele Betroffene still vor sich hin. Dabei gibt es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, von Salben und Dehnungsübungen mit speziellen Stiften (Dilatatoren) bis hin zu Hormongaben und Operationen. Unsere Autorin schildert das Proble ...
Mit Stethoskop und Zuwendung
229613Lutz, A. · 2022 · Heft 1 · S. 83 bis 85
Andreas Friedrich Lutz war als Gesundheitsund Krankenpfleger von Oktober 2019 bis Mai 2020 mit Ärzte ohne Grenzen im Südsudan. In seinem Buch „Menschsein im Krisengebiet“ berichtet er von seinen Erfahrungen in der humanitären Hilfe, den Begegnungen mit den Men ...
Die Angehörigen im Blick? Pflegekräfte in der ambulanten Pflege
228225Dr. Lauxen, O. · 2021 · Heft 11-12 · S. 40 bis 42
In der ambulanten Pflege treffen Pflegekräfte nicht nur auf hilfebedürftige Menschen, sondern auch auf deren Angehörige. Unser Autor hat untersucht, wie und ob Angehörige von Pflegekräften wahrgenommen beziehungsweise in die Arbeit einbezogen werden. Dabei ste ...
Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung
225574Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42
Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...
Warum ist es am Rhein so schön?“ Eine Geschichte aus dem ärztlichen Bereitschaftsdienst
220401Schulz, M. · 2021 · Heft 5-6 · S. 40 bis 41
Im ärztlichen Bereitschaftsdienst erlebte unser Autor in und um Frankfurt am Main die unterschiedlichsten Situationen. Alle Menschen, die seine Hilfe benötigten, hatten auch ihre eigene Geschichte. Einige seiner Begegnungen hat er in einem Buch (siehe S. 45) v ...
Erste Hilfe für die Psyche: Unterstützung bei Krisen im beruflichen und privaten Umfeld.
220400Knab, B. · 2021 · Heft 5-6 · S. 37 bis 39
In einer psychischen Krisensituation um Hilfe zu bitten, fällt vielen Betroffenen schwer. Der Anspruch, allein „klarzukommen“, ist verbreitet, denn Unterstützung brauchen vermeintlich nur Menschen, die „wirklich“ psychisch krank sind. Unsere Autorin räumt mit ...
Von Profitinteresse und Fehlversorgung: Aktuelle Probleme der Arzneimittelversorgung
209577Glaeske , G. · 2021 · Heft 3-4 · S. 61
Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten über chronische Krankheiten bis zur palliativen Schmerztherapie. Die Hoffnungen vieler Patienten, die an schwerwiegenden bisher nur sympto ...
Gut begründet entscheiden: Eine Ethik-Leitlinie zur Palliativen Sedierung im stationären Hospiz
208366Riedel, A. · 2021 · Heft 1-2 · S. 44 bis 46
Die Palliative Sedierung, eine mit Medikamenten herbeigeführte und überwachte verminderte oder aufgehobene Bewusstseinslage, kann am Lebensende Erleichterung schaffen. Doch wie gelingt Mitarbeitenden und Angehörigen von Sterbenden eine ethisch begründete Entsc ...
Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
208355Keienburg, S. · 2021 · Heft 1-2 · S. 56 bis 58
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ berät gewaltbetroffene Frauen, Menschen aus deren sozialem Umfeld, aber auch Fachkräfte beispielsweise aus medizinischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen. Im März 2013 nahm es seine Arbeit a ...
Soziale Psychiatrie in Westafrika: Die Arbeit einer deutsch-ivorischen Stiftung
208351Huppertz, M. · 2021 · Heft 1-2 · S. 47 bis 49
Die 2018 in Darmstadt gegründete Mindful Change Foundation unterstützt sozialpsychiatrische Projekte in der Elfenbeinküste und in Burkina Faso. Sie bietet fachliche und finanzielle Hilfe. In Ländern, in denen es kaum eine psychiatrische Versorgung gibt, sollen ...
Schritte in die richtige Richtung
206287N.N. · 2020 · Heft 11-12 · S. 15
Seit meinem Zivildienst, den ich 1977 in einem Altenpflegeheim absolvierte, bin ich in verschiedenen Funktionen in der stationären Altenhilfe tätig. Schon damals waren die Personalschlüssel zu gering, um alle Bedürfnisse der Bewohnerinnen (zeitnah) befriedigen ...
Nur Mütter als Hebammen? Der Einfluss eigener Geburtserfahrungen von Hebammen auf ihre Geburtshilfe
206285Schulte, S.; Schl?ter-Cruse, Prof. Dr. M. · 2020 · Heft 11-12 · S. 60 bis 62
Hebammen sind für Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett wichtige Bezugspersonen. Sympathie und Vertrauen sind dabei wichtig für eine gute Beziehung. Aber spielt es eine Rolle für die werdenden Mütter, ob ihre Hebamme bereits selb ...
Die Perspektive wechseln: Die Fallbesprechung im Rahmen der gesundheitlichen Versorgungsplanung.
203548Riedel, A.; Lehmeyer, S. · 2020 · Heft 7 · S. 55 bis57
Mithilfe des Konzepts der gesundheitlichen Versorgungsplanung – auch als Advance Care Planning (ACP) oder „Behandlung im Voraus planen“ (BVP) bekannt – sollen Behandlungsziele festgelegt werden, und zwar für den Fall, dass der Betroffene seinen Willen nicht äu ...
Gesundheitliche Teilhabe oder medikalisierte Lebenswelt? Aufsuchende Beratung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
194901Boettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P. · 2020 · Heft 3 · S. 42 bis 44
Im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen entwickeln Menschen mit geistiger Behinderung beziehungsweise mit Lernschwierigkeiten zahlreiche Beeinträchtigungen und Erkrankungen früher. Sie haben oft Schwierigkeiten, Medikamente ohne Hilfe einzunehmen und verfü ...
Zusammenarbeit im Tandem Suchthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
194899Weweler, L.; Wirtz, M. · 2020 · Heft 3 · S. 36 bis 38
Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung ermöglicht ihnen eine selbstständigere Lebensführung. Dadurch haben sie auch mehr Gelegenheiten, Suchtmittel zu erwerben und zu konsumieren. Dieser Artikel stellt ein Projekt vor, das die Su ...
Selbstbestimmte Elternschaft
194898Riesberg, u. · 2020 · Heft 3 · S. 32 bis 35
2009 hat Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ratifiziert. Artikel 23 regelt, dass diese Menschen selbst und frei darüber entscheiden dürfen, ob und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Da die Vertragsstaaten sich verp ...
Das Frankfurter Forum für Altenpflege: Aufstieg und Fall einer basisorientierten Initiative
194893N.N. · 2020 · Heft 3 · S. 16 bis 17
In den vergangenen mehr als 40 Jahren, die ich beruflich in der stationären Altenhilfe tätig bin, gibt es ein Thema, das leider immer aktuell ist und das sich wie ein roter Faden durch all die Jahre zieht: die meist unter dem Schlagwort vom "Pflegenotstand" su ...
Informiert entscheiden
192699Mühlhauser, I.; · 2019 · Heft 11 · S. 25 bis 28
Anlässlich der Pläne für eine Impfpflicht, wie sie seit Monaten in Deutschland diskutiert wird, hat das EbM-Netzwerk eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin wird aus Sicht der Evidenzbasierten Medizin (EbM) dargelegt, warum eine differenzierte Bewertung von I ...
Offen sein für Veränderung
190684Wienig, K.; Kirsch, J.; · 2019 · Heft 7 · S. 60 bis 62
ln ihrem Artikel zeigen unsere Autorinnen, wie sich mithilfe interprofessioneller Projekte Veränderungen in der Arbeitspraxis ergeben könnten. Sie sind der Ansicht, dass ein kooperatives Handeln zwischen sozialen und therapeutischen Berufen die Umsetzung der b ...
Auf die eigene Kraft bauen!
190673Wißmann, P.; · 2019 · Heft 7 · S. 22 bis 24
ln Deutschland gibt es viele Selbsthilfegruppen, die sich mit Demenz befassen. Häufig richten sie sich allerdings an Angehörige von Menschen mit Demenz denn dass Erkrankte sich gegenseitig unterstützen wollen oder können, wird häufig übersehen. Unser Autor zei ...
nicht wartezimmerfähig
189575Herrmann, M.; · 2019 · Heft 5 · S. 57 bis 59
Die Lebenssituation von obdachlosen Menschen in Berlin ist dramatisch. Werden sie krank und brauchen ärztliche Hilfe, verschärft sich ihre Situation, denn die allermeisten haben keinen Krankenversicherungsschutz. In Arztpraxen und den Notaufnahmen der meisten ...
Eine Oase der Menschlichkeit
189572Bopp, A.; · 2019 · Heft 5 · S. 48 bis 51
Mitte der 1970er-Jahre beschloss eine junge Frau aus Dortmund nach einer Asienreise, dass die Lebensbedingungen für Leprakranke in Nepal verbessert werden müssten der Grundstein für die Shanti Leprahilfe Dortmund e. V. war damit gelegt. Bis heute hat sich das ...
Immer wieder Rückschläge
189571Claeske, G.; · 2019 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Bei solchen chronischen und progredient verlaufenden Krankheiten können Arzneimitteltherapien ohne Frage eine große Hilfe sein, zumal es bisher nur bescheidene Ansätze für Präventionsempfehlungen gibt. Dazu gehören etwa ein gut kontrollierter Blutdruck und ein ...
Heilsames Singen
188462Baumgärtner, W.; · 2019 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Lebenshilfe ist ein wissenschaftliches Standardwerk zur Heilkraft des Singens. Er gründete den Verein „Il-Canto-del-Mondo internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens. Davon inspiriert bot der Musiktherapeut Wolfgang Bossinger 2009 in d ...
Die eigene Identität bewahren
187294Holtbernd, T.; Müller, C.; · 2019 · Heft 1 · S. 49 bis 51
So ist zum Beispiel das Entblößen in einem pflegerischen Beruf einseitig. Menschen, die Hilfe bei der täglichen Hygiene brauchen, sind im Badezimmer eines Wohnheims den Blicken der Pflegekräfte ungeschützt ausgesetzt. Umgekehrt drängt sich Pflegenden die Nackt ...
Immer ein Notfall
187291Lenz, S.; · 2019 · Heft 1 · S. 38 bis 40
Eine Vergewaltigung ist eines der schlimmsten Verbrechen, das einem Menschen widerfahren kann und hinterlässt oft gravierende Folgen für Körper und Seele. In vielen Fällen ziehen sich die Betroffenen zurück und verweigern eine polizeiliche Anzeige. Aus Scham u ...
Für einen Kulturwandel in der Altenpflege
186429Trost, B.; Decker, S.; · 2018 · Heft 11 · S. 38 bis 41
Bei der Franziska Schervier Altenhilfe in Frankfurt am Main wird seit 2016 mit dem BVP-Konzept gearbeitet obwohl dafür in Hessen bis heute noch keine Mittel der Gesetzlichen Krankenversicherung aus § 132g SCB V abgerufen werden können. Eine Pionierleistung auf ...
Plädoyer für eine regionale Implementierung
186426Rixen, S.; Nauck, F.; Götze, K.; Feddersen, B.; in der Schmitten, J.; Marckmann, G.; · 2018 · Heft 11 · S. 25 bis 28
Advance Care Flanning (ACP)/Behandlung im Voraus Planen (BVP) soll gewährleisten, dass Patienten in einer gesundheitlichen Krise auch dann so behandelt werden, wie es ihrem Willen entspricht, wenn sie sich aktuell selbst nicht (mehr) dazu äußern können (Rietje ...
Beratung durch den Palliativdienst
186425Gerhard, C.; · 2018 · Heft 11 · S. 22 bis 24
Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei ...
Eine Chance für mehr Qualität Ein Studienangebot im Bereich Altenpflege
185078Schacke, C.; · 2018 · Heft 8 · S. 49 bis 51
Seit Jahren steigt die Anzahl der Studiengänge im Bereich Gesundheitsund Krankenpflege. Solche Möglichkeiten der Qualifikation sind hingegen für die Altenpflege und -hilfe noch sehr selten. Dabei werden mehr professionelle Pflegefachkräfte benötigt, von denen ...
Zum 50-jährigen Bestehen von medico international
183242Sälzer, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 48 bis 50
Das sind hohe Ansprüche. Doch trotz, eher aber gerade wegen des immer schon und immer noch politischen Verständnisses von Hilfe gibt es medico jetzt seit 50 Jahren. Vieles hat sich verändert. Aus einer Gruppe Engagierter ist ein gemeinnütziger Verein mit mehr ...
Vertrauliche Geburt
183241Weiser, S.; · 2018 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Der Zugang zu qualifizierten medizinischen und psychosozialen Angeboten für die Schwangerengesundheit, Pränataldiagnostik, Geburtshilfe und nachgeburtliche Vorsorge ist ein Menschenrecht, für das sich die International Planned Parenthood Federation (IPPF) und ...
Online-Behandlung bei Depression?
181778Oehler, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 58 bis 59
Debatten um die Online-Behandlung von psychischen Erkrankungen sind nicht neu. Der Bedarf an Psychotherapieplätzen steigt, die Wartezeiten sind dementsprechend lang. Daher werden alternative Behandlungsstrategien diskutiert und erprobt. Caroline Oehler vom For ...
Folgenschwere Einsätze
181772Müller, C.; · 2018 · Heft 3 · S. 36 bis 37
Rettungskräfte, Feuerwehrleute, Polizisten, Pflegende und Ärzte Menschen in helfenden Berufen werden in ihrem Berufsalltag immer wieder Opfer von Gewalt. Reagieren Personen, die akut auf Hilfe angewiesen sind, heute öfter gewalttätig als früher? Und was macht ...
Besondere Bedürfnisse
180753Aleshchenkova, V.; · 2018 · Heft 1 · S. 33 bis 35
Probleme bei der medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung rücken zunehmend in den Fokus von Politik, Gesellschaft und Ärzteschaft. Welche Auswirkungen und Probleme auf der Krankenhausebene und in angrenzenden Bereichen im Zus ...
Gewichtsstigmatisierung im Gesundheitswesen
177360Haberger, B.; · 2017 · Heft 7 · S. 58 bis 60
Menschen mit Adipositas sind in unserer Gesellschaft häufig Vorurteilen und Stigmatisierung ausgesetzt, so auch im Gesundheitswesen. Dabei kann ein solcher Umgang die Behandlung negativ beeinflussen. Mithilfe einer Literaturrecherche versuchte die Autorin hera ...
Der dritte Lernort
177355Müller-Rockstroh, B.; · 2017 · Heft 7 · S. 35 bis 38
Hebammenkunde studieren und den Beruf der Hebamme ganz praktisch lernen das ist kein Widerspruch. Neben theoretischem Unterricht im Seminar und Praxisphasen in der Klinik hilft die Ausbildung im Skills-Lab, berufsrelevante Handlungsabläufe zu simulieren. Sowoh ...
Entwicklungszusammenarbeit 2.0
176071Lüdemann, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Der Verein L’appel Deutschland e.V. wurde 2013 gegründet und widmet sich als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) der Stärkung der Gesundheit in den Projektländern Ruanda und Sierra Leone. Für die Gründer der Initiative bildet Gesundheit das Fundam ...
Fachlicher Anspruch vs. Praxisrealität
176064Kersting, K.; · 2017 · Heft 5 · S. 26 bis 28
Im öffentlichen Diskurs werden häufig „unwürdige Zustände in der Pflege“ angeprangert. Die schlechte Versorgung von hilfeund pflegebedürftigen Menschen ist immer wieder Thema. Welche Bedingungen hingegen Pflegende in ihrem Berufsalltag aushalten müssen, wird k ...
Mehr als nur Geburtshilfe
172796Weiss, C.; · 2017 · Heft 1 · S. 46 bis 48
Hebammen in Myanmar müssen weite Entfernungen zurücklegen und mit nur einfachen medizinischen Mitteln und wenigen Medikamenten Geburtshilfe leisten. Das Gesundheitssystem befindet sich in einem maroden Zustand, der sich auch in der teils schlechten Ausbildung ...
Gesund oder krank?
172793Greifeid, K.; · 2017 · Heft 1 · S. 36 bis 38
Im Medizinstudium wird gelehrt, wann ein Mensch als gesund oder krank bezeichnet werden kann. Mithilfe naturwissenschaftlicher Para-meter werden dazu sowohl klare Definitionen als auch Behandlungsstandards festgelegt. Unsere Autorin beschreibt, warum diese sch ...
Gesundheitswissen vermitteln
172790Rave-Schwank, M.; · 2017 · Heft 1 · S. 25 bis 27
Auch lange in Deutschland lebende Migrantlnnen tun sich manchmal schwer, aktiv Hilfe bei Erziehungsfragen oder gesundheitlichen Problemen in Anspruch zu nehmen. Seit 2007 werden in Karlsruhe „Muttersprachliche Informationen für Migranten“ (MUIMI) angeboten. Un ...
Abschaffen statt reformieren
172787Marquardt, G.; · 2017 · Heft 1 · S. 14 bis 15
Dabei standen am Anfang hehre Ziele: Mit der Pflegeversicherung sollte verhindert werden, dass pflegebedürftige alte Menschen aufgrund der hohen Pflegekosten geradezu zwangsläufig in die Sozialhilfe abglitten einer Leistung, die von den meisten Betroffenen nac ...
Alt und suizidal?
171307Lingott, N.; · 2016 · Heft 11 · S. 56 bis 58
Hausärzte sind immer häufiger mit der Herausforderung konfrontiert, dass Menschen höheren Alters mit suizidalen Absichten in ihre Praxen kommen. Aufgabe der Ärzte ist es, die meist unspezifischen, auf einen Suizidwunsch hindeutenden Anzeichen zu erkennen und p ...
„Jammertäler und Momente der Hoffnung“
171298Müller, C.; · 2016 · Heft 11 · S. 28 bis 30
Ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen: Der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ begleitet zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. Gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression ...
Das Laufwerk
169649Kogan-Coloborodko, O.; · 2016 · Heft 9 · S. 54 bis 56
Auch stellte sich mir die Frage, warum andere diese Frau nicht schon früher ins Krankenhaus gebracht hatten. Oft haben wir Patienten auf Station, die sich mit ihren Partnern streiten und darüber dekompensieren, oder Menschen, die unter Drogeneinfluss psychotis ...
Selbsthilfe für Menschen mit psychischen Erkrankungen
167170Wolter, H.; · 2016 · Heft 6 · S. 54 bis 56
Psychische Erkrankungen stehen immer mehr im Fokus der Gesundheitsreporte von Krankenkassen und werden in der Öffentlichkeit vermehrt zum Diskussionsthema. Sie sind immer häufiger Ursache für Krankschreibungen oder betriebliche Fehltage. Im Anschluss an ihre s ...
Man macht es dann
167162Metzing, S.; · 2016 · Heft 6 · S. 24 bis 26
Wenn die Mutter Multiple Sklerose hat oder der Vater an Depressionen leidet, übernehmen Kinder und Jugendliche oft Aufgaben, die sonst eigentlich erwachsene Angehörige erledigen. Das kann leicht zu einer Überforderung führen. Pflegende Kinder und ihre Familien ...
Gesetzgeberische Meilensteine
164288Wagner, W.; · 2016 · Heft 1 · S. 18 bis 20
Mit den Nöten schwerstkranker Menschen hat sich der Deutsche Bundestag befasst. Trotz zahlreicher Proteste entschied das Parlament, die geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe zu stellen. Wesentlich gewichtiger ist jedoch: Die zweite Stufe der Pflegereform is ...
Evidenzbasiert -präferenzbasiert
162816Berger, B.; · 2015 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Gerade Menschen, die Alternativen zur sogenannten Schulmedizin suchen, wollen im Falle einer Erkrankung nicht nur aktiv an den Entscheidungen zur Behandlung beteiligt werden, sondern selbst aktiv werden. Mithilfe von Schulungsprogrammen können Patientinnen akt ...
Den Tod nicht verbannen
162814Hadraschek, S.; · 2015 · Heft 11 · S. 44 bis 46
Das Sterben (weniger der Tod) ist in aller Munde: Die gegenwärtige leidenschaftliche Debatte um Sterbehilfe beziehungsweise die Hilfe zum oder beim Sterben und den ärztlich assistierten Suizid bestimmen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Gesetz soll die schwieri ...
Zurück zur Ausgeglichenheit
161423Huber, C.; · 2015 · Heft 9 · S. 58 bis 59
Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und ...
Sichere Vermeidung des ersten
155707Schwarz, C.; · 2015 · Heft 1 · S. 47 bis 49
Weltweit steigt die Rate an Kaiserschnitten. In einigen Industrieländern, Deutschland eingeschlossen, kommt bereits jedes dritte Kind mithilfe einer Operation auf die Welt. In einigen Ländern sind es sogar noch deutlich mehr. Im Frühjahr 2014 wurde in den USA ...
Geburtshilfe interkulturell
152614Schwake, V.; · 2014 · Heft 9 · S. 52 bis 54
Nach Abschluss ihrer Ausbildung wollten die beiden Hebammen Lena und Jasmine die Geburtshilfe in anderen Ländern kennenlernen und organisierten in Eigenregie einen zehnwöchigen Auslandsaufenthalt: in einer Klinik in Ghana und bei einer Hebamme in Indonesien. U ...
Ein Leben am seidenen Faden
151335Lucassen, H.; · 2014 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Ein Kind trotz einer diagnostizierten Trisomie 18 zu bekommen, ist keine leichte Entscheidung. Eine Mutter erzählt von den Widrigkeiten vor und nach der Geburt, aber auch über die Hilfe und Unterstützung in einem Wiesbadener Kinderhospiz.
Das ist doch kein Leben mehr!
151334van Loenen, G.; · 2014 · Heft 7 · S. 39 bis 41
In der Diskussion um Sterbehilfe wird oft auf die Niederlande verwiesen, wo seit Mitte der 1980er Jahre ein liberaler Umgang mit dem Wunsch, sterben zu wollen, gepflegt wird. Unser Autor beschreibt, warum sich die Zustände in den Niederlanden seit der Legalisi ...
Selbstbestimmung ohne Grenzen
151332Wunder, M.; · 2014 · Heft 7 · S. 32 bis 34
In der derzeitigen Debatte um aktive Sterbehilfe und Suizidassistenz in Deutschland wird oft behauptet, diese stehe nicht im Zusammenhang mit der historischen Euthanasie-Debatte. Michael Wunder zeigt, dass ein historischer Blick dennoch nützlich ist, um die he ...
Letzte gemeinsame Schritte
151330Dietrich, R.; · 2014 · Heft 7 · S. 26 bis 28
Wenn Patientinnen sterben wollen, muss das Umfeld versuchen, adäquat darauf zu reagieren. Für das palliative Behandlungsteam ist das eine besondere Herausforderung: ein Spagat zwischen dem Gebot der Hilfe zum Weiterleben und der Akzeptanz des Patientenwunsches ...
Sterbehilfe verbieten?
151329Finzen, A.; · 2014 · Heft 7 · S. 22 bis 24
Wenn wir über Sterbehilfe reden, meinen wir fast immer das Sterben der anderen, mit dem wir nichts zu tun haben. Kaum jemand scheint sich damit auseinanderzusetzen, wie er selbst in einer vergleichbaren Situation denken,fühlen und handeln würde. Unser Autor er ...
Was tun, wenn es brennt?
151327Liedhegener, F.; · 2014 · Heft 7 · S. 16 bis 17
Gleiches hob auch Thomas Dimpfl, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, hervor und warnte zusätzlich, man dürfe sich durch die aktuelle Debatte um die Versicherungsprämien „nicht auseinanderdividieren lassen. „Schulter an Schult ...
Der Neue im Haifischbecken
148550Wagner, W.; · 2014 · Heft 3 · S. 18 bis 20
Die neue Bundesregierung hat sich mehrere Reformen vorgenommen, etwa grundsätzliche Verbesserungen in der Pfiegeversicherung und die Neujustierung der Krankenkassen-Finanzierung. Auch Kliniken und niedergelassene Ärztinnen müssen sich auf Änderungen einstellen ...
Von der Gruppe zur Gemeinschaft
147330Boschert, S.; · 2014 · Heft 1 · S. 38 bis 40
Als Wohnalternative für ältere Menschen mit Hilfeund Pflegebedarf gibt es auch in Deutschland immer mehr Betreuungseinrichtungen, die mit einem Wohngruppen-Konzept arbeiten. Vor allem neu entstehende Pflegeeinrichtungen konzipieren stationäre Wohngruppen für j ...
Schöne Aussichten
147329Deutsch, D.; · 2014 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Viele Menschen wollen auch im Alter so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung leben. Dieser Wunsch kann mit ambulanter Hilfe und nachbarschaftlicher Unterstützung durchaus realisierbar sein, wie unsere Autorin in zwei Modellprojekten in Italien und Deutsch ...
Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen?
143828Loytved, C.; · 2013 · Heft 7 · S. 54 bis 56
Nutzerinnen des Gesundheitssystems ertrinken förmlich in einer ansteigenden Flut von Merkzetteln, Entscheidungshilfen und Aufklärungsbögen. Diese Materialien sollen den Patientinnen Hilfestellung geben und medizinische Zusammenhänge verständlich machen. Studen ...
Hohe Nachfrage
143827Tolmein, O.; · 2013 · Heft 7 · S. 53
Die neuen nicht-invasiven Bluttests, mit deren Hilfe derzeit vor allem Trisomien bei Feten entdeckt werden können, erweisen sich als gewinnträchtig zumindest für die Hersteller. In Deutschland, wo der Praena-Test anfangs nur zur Fahndung nach Trisomie 21 einge ...
Endlich realistischer ...
142606Stöver, H.; Schäffer, D.; · 2013 · Heft 5 · S. 27 bis 29
Betrachtet man die deutsche Drogenpolitik und die Drogenhilfepraxis der letzten 30 Jahre,fallen zwei Wendepunkte auf, die nachhaltige Veränderungen bewirkt haben: das Auftreten von HIV/ AIDS ab 1982 und die drogenpolitischen Reformen der rot-grünen Bundesregie ...
DemOS: Demenz - Organisation - Selbstpflege
139769Seiler, M.; Kuhn, C.; Hermann, T.; · 2013 · Heft 1 · S. 53 bis 55
Das Modellprojekt DemOS (Demenz Organisation Selbstpflege) trat mit der Absicht an, die Arbeitszufriedenheit Pflegender in der stationären Altenhilfe zu verbessern. Der Projektansatz geht von drei Grundvoraussetzungen aus: 1. Die Arbeitszufriedenheit von Pfleg ...
Gesundheit für alle
138345Gerhardus, A.; · 2012 · Heft 11 · S. 29 bis 31
Public Health beschäftigt sich mit den Bedingungen von Gesundheit und Krankheit in der Gesellschaft. Auch geistige, körperliche, psychische und soziale Voraussetzungen spielen eine Rolle, wenn es darum geht, die beste gesundheitliche Versorgung für die Bevölke ...
Ohne Rechte Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland-Teil II
135449Tolsdorf, M.; · 2012 · Heft 7 · S. 45 bis 47
Schwangere papierlose Migrantinnen wenden sich an Hebammen, Gynäkologen, Gesundheitsämter, NGOs, karitative Einrichtungen usw. Lange stand die Frage im Raum, inwieweit es strafbar ist, diesen Frauen zu helfen (Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, §96 Aufenthalts ...
Todescocktail auf Rezept?
134066Tolmein, O.; · 2012 · Heft 5 · S. 53
Die Beihilfe zum Suizid ist in Deutschland erlaubt. Dass dennoch vor Gericht und im Parlament sehr kontrovers darüber gestritten wird, ist bei genauerer Betrachtung aber nicht überraschend. Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf vorgelegt, won ...
Treue Weggefährten
132190Debus, L.; · 2012 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Seit einem Sportunfall im Alter von elf Jahren ist die heute 42-jährige Filiz Erfurt querschnittsgelähmt. Bei der Bewältigung des Alltags helfen ihrdreiCollies.Hunde.Was die Vierbeiner alles können und warum sie nicht nur für Filiz Erfurt eine große Hilfe sind ...
Im Lobby-Dschungel
132188Danner, M.; · 2012 · Heft 3 · S. 38 bis 40
Selbsthiifegruppen werden häufig von Pharma-firmen gesponsert. Ohne finanzielle Unterstützungkönnten sie die Interes-senvertretung für ihre Mitglieder kaum leisten: Sie ist aufwändig und teuer. Martin Danner schreibt über die Unmög-lichkeit einer gänzlich neut ...
