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Dr. med. Mabuse

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100 Treffer für FRAU

Frauenemanzipation und Diversität in der Pflege. Von ungleichen Machtstrukturen zu einer professionellen & gesellschaftlich wertgeschätzten Gesundheitsversorgung

325175

Olbrich, C. · 2025 · Heft 1 · S. 54 bis 55

Frauenemanzipation und Diversität sind zentrale Themen unserer Gesellschaft. Historisch betrachtet spiegeln sich Im Pflegeberuf ungleiche Machtstrukturen in doppelter Hinsicht wieder: die zwischen Mann und Frau sowie zwischen Arzt und Krankenschwester. Diese M ...

Frauen an der Front: Eine Ausstellung über sowjetische Militärmedizinerinnen in der Gedenkstätte Bergen-Belsen

194894

Göre, J. · 2020 · Heft 3 · S. 18 bis 19

Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa eine Million Frauen in der Roten Armee eingesetzt, viele davon im Sanitätsdienst und als Frontärztinnen. Wenn sie in deutsche Gefangenschaft gerieten, mussten sie dort weiter in Lazaretten arbeiten. Eine deutsch-russische Ausst ...

Frauen im SterbenDie Kategorie Geschlecht in der Sterbebegleitung

110431

Beyer, S.; · 2009 · Heft 5 · S. 30 bis 32

Um sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase gerecht zu werden, sollten auch die Bedürfnisse, Ängste und Wünsche aufmerksam wahrgenommen werden, die mit den Geschlechterrollen zusammenhängen. Selbst wenn die Frage zu kurz greift, ob Frauen anders sterbe ...

Frauenkörper als Plantagen Wie aus der Leibesfrucht ein nachwachsender Rohsoff wird

32209

Schneider, I. · 1994 · Heft 6 · S. 43 bis 47

Während die Öffentlichkeit noch gebannt oder entsetzt die jüngsten Grenzüberschreitungen der Transplatationsmedizin, wie z. B. Herzübertragungen bei Neugeborenen, verfolgt, hat sich diese im Verbund mit der Pränataldiagnostik und den neuen Reproduktionstechnol ...

Wenn die Welt aus den Fugen gerät. Psychische Belastung junger Menschen in Zeiten der Polykrise - eine Herausforderung für das Gesundheitswesen

582242

Kuttler,l. ; Bärlocher, A. ; Weydmann, N. · 2026 · Heft 2 · S. 76 bis 79

Die Gleichzeitigkeit und Verwobenheit gegenwärtiger Krisen, häufig als Polykrise bezeichnet, prägt zunehmend das Erleben junger Menschen. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere junge Frauen eine erhöhte Vulnerabilität für die negativen Auswirkungen der P ...

Empathischer Stress. Woher er kommt und wie er vermieden werden kann

571709

Thiry, L. · 2026 · Heft 1 · S. 44 bis 46

Elisabeth Trapp arbeitet in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung. Seit zwei Wochen gehört Herr Schmidt zu ihren Kunden. Er ist in der palliativen Phase einer onkologischen Erkrankung. Elisabeth Trapp hat mit Herrn Schmidt und seiner Frau eine Sch ...

Hitzeprävention für ältere Menschen als zugehender Unterstützungsansatz Der nächste Sommer kommt.

562748

Cirkel, M. ; Dr. Enste, P. · 2025 · Heft 3 · S. 64 bis 66

„Ich habe Angst vor der nächsten Hitzewelle“, so Frau G. . Sie ist 72 Jahre alt, körperlich fit, fährt Fahrrad, geht spazieren und nimmt nur ein Medikament. Aufgewachsen ist sie auf dem Land, „da gab es auch heiße Phasen, aber es kühlte sich nachts immer ab“. ...

Reformvorhaben §218

325171

Knoche, M. · 2025 · Heft 1 · S. 40 bis 42

Für einen kurzen Moment war Ende des vergangen Jahres ein altes Frauenthema, der §218, virulent geworden. Etwa 300 Angeordnete des Bundestages – zumeist aus der aufgelösten Ampelregierung – legten einen Gesetzentwurf zur Reform des Abtreibungsrechts vor. Mit ...

Nichts bleibt, wie es war. Ein anonymer Bericht zur Praxisabgabe.

323174

N.N. · 2024 · Heft 4 · S. 29

Vor über zwanzig Jahren, als sich meine jüngste Tochter für das Medizinstudium entschieden hat, kam so etwas wie Hoffnung auf, sie könnte eines Tages die ländliche Großpraxis übernehmen, die meine Frau und ich seit mehreren Jahrzehnten führten. Dass daraus nic ...

Nachruf auf Ruth Schröck. Zum Wohle der Menschen.

315545

N.N. · 2024 · Heft 2 · S. 7

Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Ruth Schröck ist am Abend des 30. Dezember 2023 in ihrer Wahlheimat Edinburgh/Schottland 92-jährig verstorben.

Vorplanung ist die „halbe Miete“: Mutter werden mit psychischer Erkrankung

315543

Rohde, A. · 2024 · Heft 2 · S. 51 bis 54

Was Frauen mit psychischen Erkrankungen und Kinderwunsch vor allem brauchen, ist das Gefühl von Sicherheit, meint unsere Autorin: Die Sicherheit, dass sie sich trotz ihrer psychischen Situation ihren Kinderwunsch erfüllen dürfen, und die Sicherheit, dass sie d ...

Schmerz in vielen Facetten Bericht von der DGFPG- Jahrestagung

300928

Dr. Lütje, W. · 2023 · Heft 3 · S. 17 bis 19

Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V. (DGPFG) hat ihre 52. Jahrestagung, die vom 18. bis 20. Mai 2023 in Hamburg stattfand, unter das Motto „Schmerz und Vorurteil“ gestellt. Der Fokus lag dabei auf den psychologis ...

„Wenn es hakt, muss man etwas verändern!“

290865

Wißmann, P. ; Pletzer, C. · 2023 · Heft 2 · S. 74 bis 77

Eine Frau sucht die Demenzberatungsstelle in ihrem Wohnort auf. Ihr Mann habe seit zwei Jahren Alzheimer, berichtet sie. Sie habe alles getan, damit er zu Hause leben könne, doch jetzt habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Wie bisher könne es nicht me ...

Vertrauen in eine selbstbestimmte Geburt

290844

Maak, M. ; Maak, J. · 2023 · Heft 2 · S. 36 bis 39

Die Vorfreude auf das Neugeborene bestimmt meist die Schwangerschaft. Der Ausblick auf die Geburt bereitet dennoch häufig Ängste bei den schwangeren Frauen ebenso wie bei ihren Partnern. Wie die Methode HypnoBirthing dabei helfen kann, sich auf die eigenen Stä ...

Sich ganz neu begegnen: Ein Erfahrungsbericht aus der Angehörigenpflege

240888

Schumann, F. · 2023 · Heft 1 · S. 29 bis 32

Als sein Schwiegervater immer mehr Unterstützung benötigte, holte unser Autor ihn zusammen mit seiner Frau in die unmittelbare Nachbarschaft. Nach einem Schlaganfall wurde er kurze Zeit später plötzlich zum pflegenden Angehörigen. In seinem Artikel schildert e ...

Zu Hause sterben: Wie äußere Anwendungen alle Beteiligten unterstützen können

235208

Zölle, G. · 2022 · Heft 3 · S. 36 bis 38

Die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause zu sterben. Das klappt zwar viel seltener als gedacht, aber dem Sterben geht oft eine Phase häuslicher Pflege voraus. Wie kann diese Zeit gelingen? Wie lassen sich die Kräfte aller Beteiligten schonen? Mit äußeren A ...

Gemeinsam unterwegs zum Wohl der Schwangeren? Interprofessionelle Schwangerenvorsorge durch Hebammen und Ärzt:innen

231933

Hertle, D.; Schmitt, N. · 2022 · Heft 2 · S. 89 bis 92

In Deutschland werden die meisten schwangeren Frauen von einem Arzt oder einer Ärztin betreut. Dabei können Vorsorgeuntersuchungen auch von Hebammen durchgeführt werden. Welche Vorteile eine interprofessionelle Schwangerenvorsorge für die Frauen haben kann und ...

Ein Schicksal zwischen den Stühlen: Der Pädiater Berthold Epstein (1890–1962)

231930

Nolte, S.; Trnka, V. · 2022 · Heft 2 · S. 80 bis 83

Das Leben des jüdischen Kinderarztes Berthold Epstein war mehr als ereignisreich: Zunächst Direktor der Kinderklinik der Deutschen Universität in Prag musste er mit seiner Frau im Jahr 1940 nach Norwegen fliehen. Es folgte die Deportation von Oslo nach Auschwi ...

House of Sharing - ein besonderes Altenheimprojekt in Südkorea

228215

Altintop, N. · 2021 · Heft 11-12 · S. 56 bis 58

Bewohner*innen von Altenpflegeeinrichtungen bringen immer auch ihre individuellen Lebensgeschichten mit – Beschäftigte werden zunehmend für biografisches Arbeiten und einen angemessenen Umgang mit möglichen Traumatisierungen sensibilisiert. Was die sogenannten ...

Für ein besseres Leben: Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa

225668

Brandt, B. · 2021 · Heft 7-8 · S. 64 bis 66

Wie erleben polnische Frauen, die beruflich Pflegebedürftige in deutschen Familien versorgen, ihre Care-Migration und die Trennung von der eigenen Familie? Welche Auswirkung hat die Migration auf die Familien der Pendel-Migrantinnen, auf ihre sozialen Kontakte ...

Es geht um Macht: Frauengesundheit wird weltweit vernachlässigt.

225573

Hauser, M. · 2021 · Heft 9-1 · S. 60 bis 62

Wem gehört der eigene Körper? Aktuell beobachten wir weltweit eine massive Einschränkung der sexuellen und reproduktiven Rechte von Frauen. Es handelt sich hier nicht nur um Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Gegenmaßnahmen, die häufig zulasten von Fraue ...

Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

208355

Keienburg, S. · 2021 · Heft 1-2 · S. 56 bis 58

Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ berät gewaltbetroffene Frauen, Menschen aus deren sozialem Umfeld, aber auch Fachkräfte beispielsweise aus medizinischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen. Im März 2013 nahm es seine Arbeit a ...

Nur Mütter als Hebammen? Der Einfluss eigener Geburtserfahrungen von Hebammen auf ihre Geburtshilfe

206285

Schulte, S.; Schl?ter-Cruse, Prof. Dr. M. · 2020 · Heft 11-12 · S. 60 bis 62

Hebammen sind für Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett wichtige Bezugspersonen. Sympathie und Vertrauen sind dabei wichtig für eine gute Beziehung. Aber spielt es eine Rolle für die werdenden Mütter, ob ihre Hebamme bereits selb ...

Medizin und Geschlecht

205021

Nolte, Prof. Dr. phil. K. · 2020 · Heft 9 · S. 37 bis 39

In der Medizin werden Frauen oft noch immer als „Abweichung“ von der männlichen Norm betrachtet. Diese Vorstellung reicht zurück bis ins ausgehende 18. Jahrhundert. Unsere Autorin zeichnet die historische Entwicklung der Frauenheilkunde nach und wirft einen nä ...

Medizinische Standards hinterfragen: Genderorientierte Gesundheitsund Arzneimittelversorgung

205019

Glaeske, Prof. Dr. G. · 2020 · Heft 9 · S. 31 bis 33

Wenn es um Gesundheit und Krankheit geht, gibt es mehr Unterschiede zwischen Männern und Frauen als gedacht: von der allgemeinen Lebenserwartung über die Häufigkeit bestimmter Erkrankungen bis hin zu unterschiedlichen Symptomen. Unser Autor gibt einen Einblick ...

Kein kleiner Unterschied: Warum Frauen eine andere Medizin brauchen

205017

Schmid-Altringer, Dr. med. S.; Regnitz-Zagrosek, Prof. Dr. med. dr.h.c. V. · 2020 · Heft 9 · S. 24 bis 27

Frauen und Männer sind nicht gleich, aber sie sollten in der Medizin wie auch sonst in der Gesellschaft gleichberechtigt und gleich gut behandelt werden. Was sich so selbstverständlich anhört, ist noch längst nicht in der Medizin angekommen, meist zulasten von ...

Eine medizinische Zeitreise. Frauenheilkunde in Eritrea.

193651

Schwenker, S. · 2020 · Heft 1 · S. 57 bis 59

Seit 2012 gibt es die Initiative „For Eritrea Medical Support in Partnership“, die die Gesundheitsfürsorge für Mütter, Kinder und Frauen in dem ostafrikanischen Land verbessern möchte. Der seit 2017 eingetragene Verein arbeitet als medizinische Hilfsorganisati ...

Eine Oase der Menschlichkeit

189572

Bopp, A.; · 2019 · Heft 5 · S. 48 bis 51

Mitte der 1970er-Jahre beschloss eine junge Frau aus Dortmund nach einer Asienreise, dass die Lebensbedingungen für Leprakranke in Nepal verbessert werden müssten der Grundstein für die Shanti Leprahilfe Dortmund e. V. war damit gelegt. Bis heute hat sich das ...

Ich lege sie mal um

189566

Mantz, S.; · 2019 · Heft 5 · S. 24 bis 27

Aber wie unterscheidet man eine professionelle von einer laienhaften Sprache? Menschen kommunizieren im Leben fast unentwegt mit sich selbst, in der Familie, mit Freunden. Sie sprechen, schreiben, lesen, berühren einander, bewegen sich, atmen. Es gibt die Spra ...

Gesundes Aufwachsen möglich

189563

Salis, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 13 bis 15

Vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 trafen sich mehr als 500 Frauen und wenige Männer-zur 24. Jahrestagung der German Speaking Association for Infant Mental Health (CAIMH) in Hamburg. Unter dem Motto „Handeln und Wandeln. Kindsein in modernen Gesellschaften“ ...

Homosexualität im Pflegeheim

187290

Schupp, M.; Cerlach, H.; · 2019 · Heft 1 · S. 36 bis 37

Die befragten Pflegebedürftigen gehen selten gänzlich offen mit ihrer Homosexualität um. Vielmehr sind menschenund/oder gruppenbezogene offene wie auch geschlossene Lebensweisen zu erkennen. Besonders deutlich wird dies in den Interviews mit einigen der befrag ...

Aktion „Roter Stöckelschuh

187288

Schumann, C.; · 2019 · Heft 1 · S. 28 bis 30

Die gesundheitliche Versorgung von Sexarbeiterinnen ist in Deutschland mangelhaft. Engagierte Frauenärztinnen setzen deshalb seit 2017 ein Zeichen für eine wertschätzende ärztliche Betreuung: Gynäkologische Praxen können Sexarbeiterinnen mit einem Aufkleber, d ...

Harninkontinenz nach der Schwangerschaft

183238

Swart, E.; Vogel, J.; · 2018 · Heft 5 · S. 35 bis 37

Nach der Geburt eines Kindes sind zwischen 20 und 50 Prozent aller Frauen von einem ungewollten Harnverlust betroffen. Körperliche Veränderungen, hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft sowie die Entbindung stellen für Frauen unter 45 Jahren die größt ...

Qualitätsmanagement in der Hebammenarbeit

183237

Krauspenhaar, D.; · 2018 · Heft 5 · S. 31 bis 34

Wir nutzen den Begriff Qualität in den verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens und dennoch ist das, was wir mit ihm ausdrücken möchten, häufig nicht greifbar oder in der Kommunikation nicht eindeutig. Qualität kann subjektiv und objektiv bewertet werden ...

Es ist nicht egal, wie wir geboren werden

183235

Bruhn, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 24 bis 27

Die meisten Kinder in Deutschland kommen im Krankenhaus zur Welt. Das war nicht immer so und auch heute gibt es andere Wege, die ihre Vorteile haben, etwa die Betreuung von schwangeren und gebärenden Frauen im Geburtshaus. Dort, wo es sehr viele Geburtshäuser ...

Der alltägliche Skandal

176067

Mundlos, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 38 bis 40

Gewalt unter der Geburt ist nicht nur in Deutschland ein Tabuthema. Der Öffentlichkeit ist nur wenig darüber bekannt und viele Frauen sind sich unsicher, ob es sich bei ihren Erlebnissen um Gewalt, Körperverletzung, Beleidigung oder Unrecht handelt. Christina ...

„Es ist wichtig, dass sie mir die Würde lassen“

176066

Asmussen-Clausen, M.; Hallwachs, M.-C.; · 2017 · Heft 5 · S. 33 bis 36

Maria-Cristina Hallwachs ist 42 Jahre alt und eine bemerkenswerte junge Frau. Sie lebt ein aktives und selbstbestimmtes Leben trotz schwerer Behinderung. Maren Asmussen-Clausen hat sich in mehreren Gesprächen mit ihr darüber unterhalten, welche körperlichen Re ...

Umgang mit Scham

172791

Zemp, M.; · 2017 · Heft 1 · S. 28 bis 31

Es wird für die meisten Hebammen immer selbstverständlicher, Frauen und Familien aus ihnen „fremden“ Kulturkreisen zu betreuen. Das Unwissen über deren kulturelle Hintergründe und deren Anderssein kann verunsichern. Dabei gibt es zwischen zwei Individuen immer ...

„Jammertäler und Momente der Hoffnung“

171298

Müller, C.; · 2016 · Heft 11 · S. 28 bis 30

Ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen: Der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ begleitet zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. Gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression ...

Das Laufwerk

169649

Kogan-Coloborodko, O.; · 2016 · Heft 9 · S. 54 bis 56

Auch stellte sich mir die Frage, warum andere diese Frau nicht schon früher ins Krankenhaus gebracht hatten. Oft haben wir Patienten auf Station, die sich mit ihren Partnern streiten und darüber dekompensieren, oder Menschen, die unter Drogeneinfluss psychotis ...

Achtsame Berührung

169644

Hofmann, R.; · 2016 · Heft 9 · S. 35 bis 37

ln unserer Gesellschaft leiden heute viele Menschen unter einem Mangel an Berührunggerade in Pflegeheimen oder Krankenhäusern wird der Kontakt zwischen Personal und Patient meist operationalisiert und auf ein erforderliches Minimum reduziert. Dabei kann ein en ...

Nie wieder süchtig?

167168

Liegmann, K.; Scherenberg, V.; · 2016 · Heft 6 · S. 46 bis 48

Rauchen ist ein bedeutender Risikofaktor für verschiedene Herz-Kreislauf-, Atemwegs-und Krebserkrankungen (Mons 2011) und verursacht einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Dieser wird jährlich auf rund 79 Milliarden Euro geschätzt (Effertz 2015) und von ...

Wahl oder Pflicht?

167167

Achtelik, K.; · 2016 · Heft 6 · S. 42 bis 44

Pränatale Untersuchungen während der Schwangerschaft sind ein hoch emotionales Thema. Mit der Ausweitung diagnostischer Methoden wie etwa der nicht invasiven Blutuntersuchung PraenaTest steigt der Druck auf werdende Mütter. Alle medizinischen Möglichkeiten zum ...

Illusion der Stärke

165447

Berndt, C.; · 2016 · Heft 3 · S. 34 bis 36

Was für eine Frau! Drei kleine Kinder hat die erfolgreiche Architektin, die bei einem großen Münchner Unternehmen arbeitete. Und trotz ihrer Doppelbelastung fiel sie im Büro durch immer gute Laune, den sicheren Blick fürs Effiziente und eine stets gepflegte Er ...

Mehr Lust für die Frau?

162813

Glaeske, G.; · 2015 · Heft 11 · S. 43

Schon seit Jahren gibt es die Pille für den Mann. Nein, nicht die zum Verhüten. Die könnte es zwar längst geben, aber Verhütung ist nach Meinung vieler Männer Frauensache. Die Pille für den Mann ist die für den Sex, mit der man(n) immer kann, wenn man(n) will ...

Demenz spielt keine Rolle

162810

Bullerjahn, L.; Kurpat, R.; · 2015 · Heft 11 · S. 33 bis 35

Es ist der zweite oder dritte Besuch im Wohnstift. In den letzten Minuten haben wir darüber gesprochen, wohin wir in unserer fiktiven Theaterszene -jetzt in den Urlaub fahren wollen: „Ans Meer!, „Nach Mallorca!, „Irgendwohin, wo die Sonne scheint! Wir einigen ...

In dem Bild würd ich gern spazieren gehen!

162806

Schall, A.; · 2015 · Heft 11 · S. 20 bis 22

Auch der umgebende Raum ist lediglich vage angedeutet und lädt zu Spekulationen ein. Die Kunstvermittlerin klärt schließlich auf, dass es dem Künstler in seinem „Blumen und Keramik übertitelten Werk weniger um die Darstellung realer Gegenstände ging, weswegen ...

Klare Kommunikation

162803

Rebitschek, F.C.; · 2015 · Heft 11 · S. 12 bis 13

Doch selbst wenn der Nutzen der Mammografie in Zusammenhang mit der „allcause mortality {Gesamtzahl der Sterbefälle in einer bestimmten Altersgruppe, unabhängig von der Ursache) durch zukünftige Studien mit längerer Laufzeit belegt würde, muss immer die Frage ...

Autonomie oder Anleitung?

157094

Kruse, M.; · 2015 · Heft 3 · S. 54 bis 56

Als ausgebildete Hebamme beschäftigte ich mich im Rahmen meines Masterstudiums (M. A. Education and Management) daher sehr intensiv mit den Themen Trauma und Mutterschaft. Für meine Abschlussarbeiten interviewte ich drei traumatisierte Frauen, um zu erfahren, ...

Ein Weg zur Selbstermächtigung

155705

Zemp, M.; · 2015 · Heft 1 · S. 40 bis 42

Die Hebamme hat auch in Deutschland eine Schlüsselrolle in der Begleitung von traumatisierten schwangeren Frauen. Sie begegnet in ihrem beruflichen Alltag, neben den Frauen, die hierzulande (sexualisierte) Gewalt erfahren oder bezeugt haben, auch denjenigen Fr ...

Selbstoptimierung bis zur Erschöpfung

155699

Beckermann, M.; · 2015 · Heft 1 · S. 14 bis 15

Selbstoptimierung als Zwang Susanne Ihsen, Professorin für Gender Studies in Ingenieurwissenschaften an der Technischen Universität München, sprach über „Selbstoptimierung und „Schönheitswahn. Ihre Studie „Frauen im Innovationssystem von 2014 beschäftigt sich ...

Die Macht der Schönheit

153937

Huth, I.; · 2014 · Heft 11 · S. 55 bis 57

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber schön zu sein, ist schon immer und in den meisten Kulturkreisen wichtig gewesen. Zudem scheint das Streben nach Schönheit in den letzten Jahrzehnten gerade bei Frauen noch zugenommen zu haben. Durch unzählig ...

Spuren sichern

153934

Göres, J.; · 2014 · Heft 11 · S. 44 bis 46

Viele Frauen, die vom Ehemann oder Freund ge-schlagen, misshandelt oder vergewaltigt worden sind, wollen ihn nicht anzeigen. Wenn sie aber nicht kurze Zeit nach der Tat ärztlich untersucht werden so wie es nach einer Anzeige üblich ist -, dann fehlen oft die n ...

Hier sitzt die Avantgarde

153926

Salis, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 18 bis 19

„Wir wollten alle Bereiche zusammenbringen, alle Bereiche, in denen die bedürfnisund beziehungsorientierte Begleitung von Kindern -das Attachment Parenting-eine Rolle spielt. Mit diesen Worten eröffnen die Initiatorinnen Frauke Ludwig und Diana Schwarz, die Ge ...

Geburtshilfe interkulturell

152614

Schwake, V.; · 2014 · Heft 9 · S. 52 bis 54

Nach Abschluss ihrer Ausbildung wollten die beiden Hebammen Lena und Jasmine die Geburtshilfe in anderen Ländern kennenlernen und organisierten in Eigenregie einen zehnwöchigen Auslandsaufenthalt: in einer Klinik in Ghana und bei einer Hebamme in Indonesien. U ...

Geschlechterkampf in der Pflege

151338

Hähner-Rombach, S.; · 2014 · Heft 7 · S. 51 bis 53

Trotz eines Männeranteils vor rund 18 Prozent bei den Gesundheitsund Krankenpflegern beziehungsweise Pflegehelfern wird die Pflege immernoch als Frauenberuf wahrgenommen. Dieser Eindruck ist falsch. Seit der Antike arbeiten Männer in der Krankenpflege. Und das ...

Sexualität und Demenz

150194

Scheib-Berten, A.; · 2014 · Heft 5 · S. 37 bis 39

Nach wie vor wird Sexualität in unserer Gesellschaft in erster Linie mit Jugend in Verbindung gebracht: Dargestellt werden fast ausschließlich glatte, attraktive Körper. Gehen wir jedoch ins siebte, achte oder gar neunte Lebensjahrzehnt, fügen wir auch noch Er ...

Die Vergessenen von Bali

148562

Trabert, G.; · 2014 · Heft 3 · S. 51 bis 53

Während der Vorbereitungen für eine Vorlesung und Recherchen zum Thema „psychische Erkrankung unter kulturellen Aspekten wurde ich auf Frau Professor Luh Ketut Suryani auf Bali aufmerksam. Sie ist eine bekannte Psychiaterin, die lange Zeit an der Universität i ...

Viel Streit vorweg-um die „Pille danach

148559

Glaeske, G.; · 2014 · Heft 3 · S. 47

Die Expertenkommission konnte sich bei ihrer Empfehlung nicht nur auf die Weltgesundheitsorganisation berufen, die zu-letzl 2010 die Freigabe empfohlen hatte. Vielmehr gibt es auch Erfahrungen aus anderen Ländern, die zeigen, dass seit der Freigabe der „Pille ...

Mut zum Widerstand

147335

Zemp, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 55 bis 57

Im Jahr 2002 begann die Frauenrechtsorganisation medica mondiale ihr Engagement in Afghanistan, Mit Beratungsprogrammen und Menschenrechtsarbeit in den Regionen Kabul, Herat, Kandahar und Mazar-i-Sharif wurden seitdem mehr als 7.000 von Gewalt betroffene Fraue ...

Hebammen retten Leben

146060

Meyer-Steidl, S.; · 2013 · Heft 11 · S. 51 bis 53

Aufgrund von Komplikationen in der Schwangerschaft oder während der Geburt sterben in Togo täglich Frauen und Kinder. Ein großer Teil dieser Todesfälle wäre mit einer Begleitung durch qualifizierte Hebammen vermeidbar. Aber in dem westafrikanischen Land gibt e ...

Sicherheit geben

146053

Uhling, A.; · 2013 · Heft 11 · S. 18 bis 19

Der Verein Paula e.V. aus Köln feierte am 24. September 2013 den Start eines neuen Projektes: Der im Jahr 2010 gegründete Verein will damit die Lebenssituation und das Wohlbefinden von alten Frauen verbessern, die Gewalt in welcher Form auch immer erleben oder ...

Ich will kein Kind

143822

Siegert, S.; Uhling, A.; · 2013 · Heft 7 · S. 38 bis 40

Bekommen die Deutschen zu wenige Kinder? Wie kann man die Geburtenrate steigern? Bei solchen Fragen werden oft die vermeintlich egoistischen Kinderlosen angegriffen. Zu Recht? Sonja Siegert und Anja Uhling haben Männer und Frauen ohne Kinderwunsch gefragt, was ...

In anderen Umständen

143821

Reichert, M.; · 2013 · Heft 7 · S. 34 bis 37

Das Netzwerk „Mutterschaft und Abhängigkeit im französischen Elsass wurde im September 2001 gegründet. Es ist auf die medizinische, soziale und psychologische Betreuung von schwangeren Frauen und Paaren mit Suchtverhalten ausgerichtet. Ziel ist es, in die oft ...

Wer hat was vom Risiko?

143816

Veeldt, H.; · 2013 · Heft 7 · S. 18 bis 19

Offenbar versteht die Natur nichts von ihrem Handwerk. Über 90 Prozent der Schwangeren in Deutschland sind heute Risikoschwangere, nur etwa 7 Prozent der Frauen gebären ohne medizinische Intervention. Warum Schwangerschaft und Geburt so riskant geworden sind, ...

Gefährliche Pillen

141265

Glaeske, G.; · 2013 · Heft 3 · S. 46

Risiken bleiben unbedacht Bei Diane® 35 handelt es sich um die Kombination aus dem weiblichen Sexualhormon Östrogen und einem Arzneistoff, der die Wirkung männlicher Sexualhormone hemmt. Dadurch wird das Aknemittel vor allem zur Behandlung bei Frauen eingesetz ...

Keine Wahl

139768

Köhler, K. R.; · 2013 · Heft 1 · S. 50 bis 52

25 Prozent der Schwangeren in Nicaragua sind jünger als 20 Jahre, vier Prozent davon sogar unter 14 Jahre alt. Ein Drittel der Schwangeschaf-ten ist nicht geplant, ein Drittel nicht gewollt und immer noch sterben zu viele Frauen an Schwangerschaftskomplikation ...

Ohne Rechte Schwangere Migrantinnen ohne Papiere in Deutschland-Teil II

135449

Tolsdorf, M.; · 2012 · Heft 7 · S. 45 bis 47

Schwangere papierlose Migrantinnen wenden sich an Hebammen, Gynäkologen, Gesundheitsämter, NGOs, karitative Einrichtungen usw. Lange stand die Frage im Raum, inwieweit es strafbar ist, diesen Frauen zu helfen (Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, §96 Aufenthalts ...

Memory Books

135446

Graf, C.; · 2012 · Heft 7 · S. 36 bis 37

In London gab es vor vielen Jahren eine Gruppe von aidskranken Emigranten aus Ugan-da, die ihren Kindern Memory Books schrieben. Die Kinder sollten etwas von ihrer Kultur aus Uganda mit ins Leben nehmen. In Uganda hat sich dann eine Gruppe von Akademiker-Fraue ...

Allein gelassen

134065

Tolsdorf, M.; · 2012 · Heft 5 · S. 49 bis 52

Fehlende soziale und medizinische Unterstützung stellt für versteckt lebende Migrantinnen ein Problem dar dies gilt insbesondere für schwangere Frauen. Unsere Autorin beschreibt die Situation dieser Frauen und welche Herausforderungen sie bewältigen müssen. In ...

Kein Patient wird abgewiesen

129044

Debus, L.; · 2011 · Heft 11 · S. 57 bis 59

Der Titel meines jüngsten Buches heißt: „Ich gebe die Menschen nicht auf. Das ist letztlich das, was ich sowohl im Buch wie auch bei meinen Vorträgen mitteilen möchte. Außerdem versuche ich dem Publikum in Deutschland begreiflich zu machen, dass Afghanistan vi ...

Ja, nein, später

129034

Wagner, W.; · 2011 · Heft 11 · S. 20 bis 22

Bei der Organspende steht nach jahrelangen Debatten eine Neuregelung bevor. Bürger sollen künftig von der Kranken-kasse gefragt werden, ob sie im Fall ihres Todes zur Spende bereit sind. Den Anstoß gab SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier, der seiner Frau ...

Was wir wollten, was wir wurden

126648

Eirich, M.; · 2011 · Heft 7 · S. 52 bis 54

Viele Wege standen ihr offen, einige davon hat sie beschritten: die Hebamme und Journalistin Martina Eirich, deren Text bei unserem Schreibwettbewerb 2010 mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde. Immer noch empfindet sie es als Geschenk und Gnade zu erleben, wie ...

Der Faktor Zeit

121165

Trost, L.-M.; · 2010 · Heft 11 · S. 44 bis 45

Lisa-Maria Trost will Hebamme werden. Auch wenn sie sieht, dass der Arbeitsalitag nicht nur gute Tage kennt. Manchmal gibt es so viele Aufgaben, dass man sie kaum bewältigen kann. Manchmal wiederum bleibt der Kreißsaal leer, die Stunden unausgeführt. Am Ende ü ...

Auf „Pflegemontage

119924

Isfort, M.; Neuhaus, A.; · 2010 · Heft 9 · S. 48 bis 51

Tausende Frauen aus Mittelund Osteuropa leisten, was deutsche Familien nicht mehr zu leisten imstande oder willens sind sie pflegen Menschen in deren Zuhause. Dadurch wird eine komplexe Migrationsbewegung in Gang gesetzt, die zwar das deutsche Gesundheitswesen ...

Sigrid liebt Erika, Hermann pflegt Manfred

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Cerioch, H.; · 2010 · Heft 7 · S. 44 bis 46

Vor etwa zehn Jahren begann die fachliche Diskussion über die Bedürfnisse älterer gleichgeschlechtlich liebender Frauen und Männer in der Pflege und der Sozialen Arbeit. Welche Projekte konnten seitdem realisiert werden, die diesen Bedürfnissen gerecht werden? ...

Ständige Spannung

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Budych, K.; · 2010 · Heft 1 · S. 46 bis 48

Sehr häufig aus dem Wunsch heraus, anderen Frauen zu helfen. Wenn sie selbst Mütter sind, haben sie erlebt, wie wichtig Unterstützung ist. Unterstützung bedeutet dabei nicht unbedingt irgendwelche Aktivitäten, wie etwa eine Rückenmassage, sondern schon allein ...

Wie sicher sind Hausgeburten?

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Taschner, U.; Eirich, M.; · 2010 · Heft 1 · S. 34 bis 37

Die Ansprüche werdender Eltern an die Geburtsmedizin werden immer höher. Die meisten Mediziner reagieren darauf mit zunehmender Überwachung und mehr Eingriffen während Schwangerschaft und Geburt. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Frauen und Paare eine har ...

Da wurde der Arzt ganz still ...

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Mörath, V.; · 2010 · Heft 1 · S. 26 bis 29

Die Nachricht, ihr ungeborenes Kind, könnte nicht gesund sein, trifft werdende Eltern schwer. Und stellt sie eventuell vor die Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Ab i.Januar 2010 soll ein neues Gesetz dafür sorgen, dass Frauen und Paare vor und nac ...

Keine Zeit für Kompromisse

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Kühn, D.; · 2009 · Heft 11 · S. 40 bis 42

Es geht nicht nur um die Zeiteinteilung, wenn man sich entscheidet,freiberuflich zu arbeiten. Zumindest bei Dorothea Kühn, einer ausschließlich frei arbeitenden Hebamme. Sie wollte weg von einer medikalisierten Geburtshilfe. Und hin zu mehr Selbstbestimmung-fü ...

Das unbekannte Wesen

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Klott, S.; · 2009 · Heft 9 · S. 58 bis 60

Es sind vor allem Frauen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen. Zunehmend betreuen aber auch Männer, die Söhne, ihre pflegebedürftigen Eltern. Wie pflegen sie? Welchen Belastungen sind sie ausgesetzt? Welche unterstützenden Angebote nehmen sie in Anspruch? St ...

Keine Loriot-Perücken mehr

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Debus, L.; · 2009 · Heft 9 · S. 36 bis 38

Eine Brustkrebserkrankung weckt nicht nur existenzielle Ängste, betroffene Frauen müssen auch mit körperlichen Veränderungen umgehen, die eine Chemotherapie oder ein operativer Eingriff mit sich bringen. Die richtige Kleidung und die Erfahrung, mit den Problem ...

„Umfassend qualifizierte PflegefachkräfteErkenntnisse zur Zusammenführung der Pflegeausbildungen

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Weidner, F.; Rottländer, R.; · 2009 · Heft 5 · S. 42 bis 45

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierte 2004 das Modellvorhaben „Pflegeausbildung in Bewegung. Acht Modellprojekte in acht Bundesländern erprobten über vier Jahre Ansätze und Strategien der Zusammenführung der Ausbildungen von ...

Dem Krebs ins Gesicht sehen

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Rochier, B.; · 2009 · Heft 1 · S. 67 bis 69

Gedanken zum Thema Krebserkrankung von Frauen und den sozialen Folgen. Eine Krebserkrankung ist eine einschneidende Erfahrung im Leben eines Menschen. Für viele Frauen kommt hinzu, dass ihnen durch die Krankheit soziale Benachteiligung droht. Darüber wird in D ...

Wünsche für 2038

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Schmacke, N.; · 2008 · Heft 1 · S. 49 bis 50

Futurologie funktioniert nicht. Das gilt auch für den Blick auf die Zukunft des Gesundheitswesens. Aber Wünsche oder Befürchtungen kann der Mensch haben. Ich möchte über Wünsche sprechen. Wie sieht die Welt dann in 30 Jahren aus? Kranke und Ratsuchende erhalte ...

Schwangere: Kundin oder Partnerin?

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Ensel, A.; · 2008 · Heft 1 · S. 40 bis 42

Schwangere Frauen sind heute Kundinnen in unserem Gesundheitssystem. In der Vorsorge stehen sie vor der Entscheidung, welche IGeL-Leistungen sie für das eigene Wohlergehen und das ihres Kindes in Anspruch nehmen wollen. Aber kann eine Schwangere oder eine Gebä ...

Der Kampf um die Wespentaille

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Franke, A.; · 2007 · Heft 7 · S. 23 bis 27

Essstörungen sind eine Erkrankung, die vor allem Frauen betrifft. Alexa Franke stellt die Frage nach den gesellschaftlichen Hintergründen dieses Phänomens. Dabei spielt die Idealisierung und Normierung des weiblichen Körpers eine zentrale Rolle. Erst wenn sich ...

Körper und Seele tief verletzt

98001

Meyer, P. · 2007 · Heft 5 · S. 49 bis 51

Seit etwa zehn Jahren ist weibliche Genitalverstümmelung in Deutschland ein Thema. Doch sind Betroffene und behandelnde Ärztinnen im Umgang damit nach wie vor unsicher. Mehr Aufklärung und Fortbildung ist daher gefordert. Aber auch für eine angemessene Gespräc ...

Die Zukunft ist weiblich

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Winkelmann, U. · 2007 · Heft 5 · S. 9 bis 9

Die neuen Zahlen zu den Beschäftigten im Gesundheitsbereich sind da und zeigen: Die große Mehrheit sind Frauen. Das Geld und die Macht sind zwar noch eher in männlicher Hand. Doch Ulrike Winkelmann wittert Chancen zurVeränderung.

Karrierehindernis: weiblichÄrztinnen auf dem schweren Weg nach oben

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Hempel, U. · 2006 · Heft 7 · S. 31 bis 33

In Deutschland gibt es mehr gut ausgebildete Frauen als je zuvor. Doch auf den oberen Etagen der Karriereleiter ist die Kollegin noch immer ein Spurenelement -auch in der Medizin. Obwohl heute der Absolventinnenanteil in der Humanmedizin über 50 Prozent beträg ...

Neue Regeln im doctor-nurse-gameDie Zusammenarbeit von Ärztinnen und Krankenpflegern

91590

Loos, M. · 2006 · Heft 5 · S. 36 bis 38

!Die Machtverteilung im Krankenhaus entspricht immer noch einer alten Professionsund Geschlechterhierarchie: Der männliche Arzt hat Macht, die weibliche Schwester nicht. Doch was passiert, wenn der Arzt eine Frau und die Pflegekraft ein Mann ist?

Von Frau Antje lernen?Die Gesundheitsfefom in den Niederlanden

91585

Rühmkorf, D. · 2006 · Heft 5 · S. 21 bis 23

Ackern für Deutschland -unter diesem umstrittenen Slogan machten Mitte der 90er Jahre die holländischen Bauern für ihre Produkte Werbung in deutschen Zeitungen. Heute könnte ein neues Produkt von Frau Antje bei uns umgesetzt werden-die niederländische Gesundhe ...

Die Jungs haben aufgegebenFrauen in der Gesundheitspolitik

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Winkelmann, U. · 2006 · Heft 1 · S. 46 bis 47

Plötzlich sind so viele Frauen in der Gesundheitspolitik das kann nur einen Grund haben: Die Jungs sind freiwillig gegangen.

Du bist schwul bis zum Beweis des GegenteilsMänner in der Altenpflege

85473

Bartjes, H.; Hammer, E. · 2005 · Heft 5 · S. 32 bis 35

Der Männeranteil in der häuslichen, ambulanten und stationären Altenpflege ist konstant niedrig. Ein Grund dafür ist die männliche Sozialisation, in der Empathie und Für-andere-da-Sein kaum eine Rolle spielen. Hinzu kommt das negative Berufsbild mit wenig Aufs ...

Pillen statt PsychotherapieDie ambulante psychosomatische Versorgung von Frauen

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Glaeske, G. · 2005 · Heft 1 · S. 39 bis 42

Männer leiden an ihrem Körper, Frauen an ihrer Psyche: häufigen männlichen Diagnosen wie Herzinfarkt oder Leberzirrhose stehen als häufigste weibliche Diagnosen Neurosen, psychogene Störungen, Depressivität und Schlafstörungen gegenüber. Entsprechend bekommen ...

Der graue Star muss warten

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Kellner, H.-G. · 2005 · Heft 1 · S. 19 bis 21

In Spanien müssen Frauen 240 Tage auf einen Termin bei der Frauenärztin warten aber ansonsten ist bestimmt alles ganz prima, jedenfalls wenn man den Vergleich der Gesundheitssysteme durch die Weltgesundheitsorganisation vor vier Jahren liest: Dort landete Span ...

Brust? Krebs? Gen?

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Wagenmann, U. · 2004 · Heft 5 · S. 57 bis 58;60 bis 61

Obwohl in den meisten Brustkrebsfällen genetische Ursachen bei Gentests nicht nachweisbar waren, fordern Genetiker Studien zur Vererbbarkeit von Brustkrebs. Die Autorin untersucht, wie aussagekräftig ein solcher Test ist und welche Auswirkungen er auf die betr ...

Zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit

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Schneider, E. · 2004 · Heft 5 · S. 54 bis 56

Die Arbeit von Familienhebammen beinhaltet die Betreuung von Frauen und Kindern mit medizinischen und/oder psychoaozialen Risikofaktoren von Beginn der Schwangerschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt. Die ca. 45 Familienhebammen sind bundesweit in Modellproj ...

Was hält Frauen gesund?

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Borrmann, B.; Schücking, B. · 2004 · Heft 5 · S. 51 bis 53

Die Autorinnen beschäftigen sich anlässlich des Internationalen Frauentages mit den Ergebnissen verschiedener Studien über Frauengesundheit, die von der Frauengesundheitsforschung erstellt wurden. Die Ergebnisse sind teilweise überraschend.

Irgendwie reingeschlittert Häusliche Pflege und die Geschlechterrollen Geschlechterrollen.

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Gröning, K. · 2004 · Heft 3 · S. 46 bis 50

In diesem Beitrag geht es um die Pflege in der patriarchalen Kultur. Die Autorin vertritt die Meinung, dass die Häusliche Pflege und das Wohnen im Drei-Generationen-Verbund keine Garanten für die Integration der Älteren bedeuten. Pflege ist vornehmlich Frauens ...