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Dr. med. Mabuse

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77 Treffer für FAMILIE

Familienzentrierte Pflege stärken: Neue Lösungsansätze für das Tageshospiz - Eine Literaturanalyse

303953

Felchner, J. · 2023 · Heft 4 · S. 95 bis 97

Eine Bachelorarbeit widmet sich mittels einer vergleichenden Literaturanalyse dem Thema Tageshospiz. Deutlich wird, dass sich Patient:innen und Angehörige vor allem eines wünschen: in ihrer Situation nicht alleine gelassen zu werden.

Familienhebammen im Einsatz

135454

Baldes, S.; · 2012 · Heft 7 · S. 56 bis 58

Angesiedelt zwischen medizinischen Hebammen-Tätigkeiten und sozialer Arbeit, betreuen Familienhebammen vornehmlich Familien in schwierigen Lebensumständen. In ihrer Bachelor-Arbeit zeigt Siegrun Baldes, wie vielfältig ihre Arbeitsbereiche sind.

Familie braucht andere

116389

Renz-Polster, H.; · 2010 · Heft 4 · S. 30 bis 32

Je besser das soziale Netz ist, in dem Kinder aufwachsen, desto besser stehen ihre Chancen auf eine gesunde Entwicklung. Dennoch werden in Deutschland viele Kinder unter Bedingungen groß, die sie krank machen. Unser Autor nimmt Politik und Gesellschaft in Vera ...

Einfluss sozialer Medien auf die Konzentrationsspanne und damit verbundenen Folgen auf das Lernen

325169

Grilec, S. A. · 2025 · Heft 1 · S. 32 bis 36

Soziale Medien, ein Thema, das immer wieder in Familien, unter Freunden und an Schulen heiß diskutiert wird – und es verliert nicht an Relevanz. Im Gegenteil, wer sich tiefer mit der Materie befasst, erkennt schnell, dass es mehr ist als nur ein harmloser Zeit ...

Frühzeitig mitdenken! Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt: Nicht wahrgenommene Kinder sind die Patient:innen von morgen

318289

Senf, B. · 2024 · Heft 3 · S. 66 bis 69

Erkrankt ein Elternteil an Krebs, betrifft das immer auch unmittelbar die Kinder. Fachkräfte im Gesundheitswesen haben heute viele Möglichkeiten, die ganze Familie zu unterstützen. Unsere Autorin erläutert altersabhängige Reaktionen von Kindern und Jugendliche ...

Wie ist es in Ihrer Familie, Kind zu sein? Elternkompetenzen von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken.

318283

herder, K. ; Groß, R. · 2024 · Heft 3 · S. 41 bis 44

Eltern mit der Erfahrung psychischer Krisen unterscheiden sich in vielen Punkten nicht von allen anderen Eltern. Sie wünschen sich, dass es ihren Kindern gut geht, dass diese in der Schule klar kommen und Freunde finden, dass sie eine gute Ausbildung absolvier ...

Nachruf auf Naomi Feil: Nicht abschreiben, sondern validieren.

315546

N.N. · 2024 · Heft 2 · S. 9 bis 11

Naomi Feil, eine Pionierin der personzentrierten Beziehungs gestaltung mit Menschen mit Demenz ist am 24. Dezember 2023 in ihrem Zuhause im Bundesstaat Oregon/USA im Alter von 91 Jahren im Kreise ihrer Familie verstorben. In einem ihrer letzten Interviews hat ...

Offene Kommunikation fördern, Kinder von krebskranken Eltern stärken.

315541

Senf, B. · 2024 · Heft 2 · S. 44 bis 47

Erkranken Mutter oder Vater, die Großeltern oder andere für Kinder bedeutsame Bezugspersonen an Krebs, stellt dies eine kaum vorstellbare Herausforderung für das gesamte Familiensystem dar, wenn auch in unterschiedlicher Weise.

"Es geht immer um Bindungsförderung!"

315538

Schumacher, K. · 2024 · Heft 2 · S. 34 bis 38

Kathrin Schumacher unterstützt als Familienhebamme werdende Eltern mit besonderem Unterstützungsbedarf. Als Vermittlerin Früher Hilfen kommt sie dabei mit ganz unterschiedlichen Familien in Kontakt. Wir haben mit ihr über das anspruchsvolle und vielseitige Tät ...

Den Koffer auspacken.

306898

Müller, C. · 2024 · Heft 1 · S. 70 bis 72

Der Schauspieler und Kabarettist Fatih Çevikkollu hat ein Buch geschrieben: Darin arbeitet er die eigene Familiengeschichte vor dem Hintergrund der bundesrepublikanischen Einwanderungsgesellschaft der 1970er-Jahre auf. Christoph Müller hat mit ihm gesprochen. ...

Hebammenmangel in Deutschland: Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung.

306896

Höhmann, N. · 2024 · Heft 1 · S. 58 bis 61

Die Versorgung von werdenden Eltern und Neugeborenen im ländlichen Raum gestaltet sich heute zunehmend schwieriger. Doch digitale Angebote warten mit niedrigschwelligen und zeitlich flexiblen Lösungen auf. Unsere Autorin berichtet vom Projekt Kinderheldin, das ...

Nicht gesehen werden Erfahrungen von gleichgeschlechtlichen Paaren in der Geburtshilfe.

290859

Duda, J. · 2023 · Heft 2 · S. 52 bis 54

Für Regenbogenpaare ist der Kinderwunsch herausfordernd. Sie machen oft Ausgrenzungserfahrungen und fühlen sich in ihrem Wunsch, eine Familie zu gründen, nicht gleichermaßen anerkannt. Unsere Autorin berichtet, was für mehr Diversität in der Geburtshilfe getan ...

Babyschlaf: Eine Herausforderung für Eltern und Beratende

290857

Dotzauer, D. · 2023 · Heft 2 · S. 46 bis 48

Babyschlaf ist anders, er ist komplex und von vielerlei Faktoren abhängig. Um Eltern gut beraten zu können, ist es wichtig, sich neben den altersspezifischen Schlafbesonderheiten auch mit der Entwicklung, Beziehung und der frühen Kommunikation auszukennen. Uns ...

Sich ganz neu begegnen: Ein Erfahrungsbericht aus der Angehörigenpflege

240888

Schumann, F. · 2023 · Heft 1 · S. 29 bis 32

Als sein Schwiegervater immer mehr Unterstützung benötigte, holte unser Autor ihn zusammen mit seiner Frau in die unmittelbare Nachbarschaft. Nach einem Schlaganfall wurde er kurze Zeit später plötzlich zum pflegenden Angehörigen. In seinem Artikel schildert e ...

Das Schweigen brechen: Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern

240878

Lavoyer, A. · 2023 · Heft 1 · S. 40 bis 43

Sexualisierte Gewalt an Kindern ist ein Thema, das in unserer Gesellschaft trotz der Vielzahl an Missbrauchsfällen, die in den vergangenen Jahren aufgedeckt wurden noch immer tabuisiert ist. Oftmals wird die Möglichkeit, dass sexualisierte Gewalt in der eigene ...

Erfahrung sexualisierter Gewalt - Beobachtungen und Folgerungen für die therapeutische Praxis

235218

Baumann, M. · 2022 · Heft 3 · S. 68 bis 71

Auf der Basis von 35 Jahren therapeutischer Arbeit mit Betroffenen sexualisierter Gewalt stellt die Autorin die besondere Situation ihrer Klient:innen, deren Mehrfachbelastung und die Gefahren der Retraumatisierung in Familie, Gesellschaft und Gesundheitssyste ...

Alles unter einem Dach!? Familienorientiertes Arbeiten im Team in der Primärversorgung

235200

Dr. Kalitzkus, V.; Prof. Dr. Wilm, S. · 2022 · Heft 3 · S. 14 bis 15

Unter dem Motto „Alle(s) unter einem Dach!?“ fand am 11.5.2022 an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf der 6. Wissenschaftliche Kongress „Familienmedizin in der hausärztlichen Versorgung der Zukunft“ statt. Über 50 Teilnehmende aus unterschiedlichen Pr ...

Einen gelungenen Start ermöglichen: Bedeutung von Ausund Weiterbildung rund um das Stillen

231925

Rouw, E. · 2022 · Heft 2 · S. 38 bis 40

Die Bedeutung des Stillens ist groß, sowohl für die Familie als auch für die Gesellschaft, für die Anfangsund die weiteren Phasen des Lebens. Trotz dieser Bedeutung ist die Unterstützung des Stillens in Deutschland keinesfalls selbstverständlich. Unsere Autori ...

Pflegerische Expertise einbeziehen: Wie die Politik die ambulante Pflege gefährdet

228224

Falckner, Y.; Deike, P. · 2021 · Heft 11-12 · S. 37 bis 39

Mit der Psychiatrie-Enquete Mitte der 1970er-Jahre kam die Forderung nach einer Enthospitalisierung auf. Und nicht nur in der Psychiatrie wurde verlangt, Menschen mit besonderem Versorgungsbedarf außerhalb stationärer Einrichtungen zu betreuen. Seitdem ist „am ...

Für ein besseres Leben: Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa

225668

Brandt, B. · 2021 · Heft 7-8 · S. 64 bis 66

Wie erleben polnische Frauen, die beruflich Pflegebedürftige in deutschen Familien versorgen, ihre Care-Migration und die Trennung von der eigenen Familie? Welche Auswirkung hat die Migration auf die Familien der Pendel-Migrantinnen, auf ihre sozialen Kontakte ...

Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung

225574

Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42

Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...

Eine Frage des Geschlechts? Gegner und Befürworter von COVID-19-Impfungen

220408

Scherenberg , V.; Preu?, M. · 2021 · Heft 5-6 · S. 57 bis 59

Durch Impfungen werden nicht nur Geimpfte, sondern bei Erreichung der Herdenimmunität die ganze Bevölkerung geschützt. Um bei COVID-19 eine Herdenimmunität zu erreichen, ist eine Durchimpfungsrate von 75 bis 90 Prozent notwendig (Anderson u. a. 2020). Aktuell ...

Was Gendermedizin mit reproduktiven Rechten zu tun hat

205007

Hulverscheidt, Dr. M.; Von Rauch, C, · 2020 · Heft 9 · S. 40 bis 42

Der Verein Doctors for Choice Germany ist ein deutschlandweites Netzwerk von Ärzt*innen und Medizinstudierenden. Sie eint die Überzeugung, dass ein selbstbestimmter Umgang mit Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung essenziell für die Gesundheit aller Me ...

Labradorhündin Paula im Einsatz. Tiergestützte Therapie in einem Kinderpalliativteam.

193641

Pietz, J. · 2020 · Heft 1 · S. 26 bis 28

Das KinderPalliativTeam Südhessen bietet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern eine tiergestützte Therapie an. Das Therapiehund-Team, bestehend aus der Hündin Paula und ihrem Herrchen, dem Kinderarzt Joachim Pietz, besucht die Familien zu Hause. Uns ...

2020 das Jahr der Pflegenden und Hebammen

191504

Seismann-Petersen, S.; Dichter, M. N.; · 2019 · Heft 9 · S. 42 bis 43

Dies sollte nicht wie so oft durch leere Worte, schlecht durchdachte Verordnungen oder Gesetze geschehen, sondern durch wirksame, nachhaltige und entschlossene Maßnahmen. Nur damit können den Berufsgruppen die personellen und materiellen Ressourcen zur Verfügu ...

Junge Patienten und ihre Famiiien werden in der Pflege zu wenig beachtet

190681

Bronner, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 50 bis 52

Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) betreut seit 15 fahren bayernweit Familien mit lebensverkürzend und/oder lebensbedrohlich schwersterkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch schwerstkranke Eltern ...

Ich lege sie mal um

189566

Mantz, S.; · 2019 · Heft 5 · S. 24 bis 27

Aber wie unterscheidet man eine professionelle von einer laienhaften Sprache? Menschen kommunizieren im Leben fast unentwegt mit sich selbst, in der Familie, mit Freunden. Sie sprechen, schreiben, lesen, berühren einander, bewegen sich, atmen. Es gibt die Spra ...

Gesundes Aufwachsen möglich

189563

Salis, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 13 bis 15

Vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 trafen sich mehr als 500 Frauen und wenige Männer-zur 24. Jahrestagung der German Speaking Association for Infant Mental Health (CAIMH) in Hamburg. Unter dem Motto „Handeln und Wandeln. Kindsein in modernen Gesellschaften“ ...

Angehörigenfreundliche Intensivstation

186431

Zegelin, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 46 bis 47

Immer noch werden Angehörige während Behandlungen im Krankenhaus „rausgeschickt oder als Störenfriede empfunden. Inzwischen haben wir viel Wissen darüber, dass die Ängste und Sorgen der Angehörigen sich auf das Befinden der Patienten auswirken. Früher durften ...

Besser kommunizieren und versorgen

184441

Landgraf, I.; · 2018 · Heft 7 · S. 32 bis 34

Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ih ...

Wir versilbern das Netz

184440

McCornell, A.; · 2018 · Heft 7 · S. 30 bis 31

Wer kennt es nicht: Die Mutter oder Großmutter kann nicht an der Familien-WhatsApp-Gruppe teilnehmen. Der Heimbewohner will mit der Tochter in Spanien skypen, hat aber keine Ahnung, wie das geht. Der Verein „Wege aus der Einsamkeit e. V.“ aus Hamburg schult Se ...

Viel Verantwortung, wenig Unterstützung

184436

Salzmann, B.; · 2018 · Heft 7 · S. 16 bis 17

ln Deutschland pflegen laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) fünf Prozent aller Jugendlichen Familienangehörige. Das sind ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse. Sie übernehmen dieselben Pflegeaufgaben wie erwachsene pflegende Angeh ...

Entlastung und Unterstützung für Familien

178379

Edler-Scherpe, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 36 bis 38

Eltern können ihre schwer kranken Kinder stunden-, tageweise oder auch nur zur nächtlichen Betreuung in die Obhut des multiprofessionellen Teams geben. Unterstützt wird deren Arbeit durch das ehrenamtliche Engagement von sogenannten Familienbegleitern. Diese b ...

Umgang mit Scham

172791

Zemp, M.; · 2017 · Heft 1 · S. 28 bis 31

Es wird für die meisten Hebammen immer selbstverständlicher, Frauen und Familien aus ihnen „fremden“ Kulturkreisen zu betreuen. Das Unwissen über deren kulturelle Hintergründe und deren Anderssein kann verunsichern. Dabei gibt es zwischen zwei Individuen immer ...

„Jammertäler und Momente der Hoffnung“

171298

Müller, C.; · 2016 · Heft 11 · S. 28 bis 30

Ein Jahr im Leben von Menschen mit Depression und ihren Angehörigen: Der Dokumentarfilm „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ begleitet zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie. Gemeinsam mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression ...

Eine Epoche geht zu Ende

168244

Forster, H.; · 2016 · Heft 7 · S. 53 bis 55

Seit Januar 2016 ist die Ein-Kind-Politik von der chinesischen Regierung offiziell außer Kraft gesetzt. Obwohl nun jede Familie zwei Kinder haben darf, lassen sich die über Jahrzehnte verursachten Folgen der Familienplanungspolitik nicht von heute auf morgen l ...

Sterbefasten

168243

zur Nieden, C. zur; · 2016 · Heft 7 · S. 49 bis 51

Christiane zur Nieden hat zusammen mit ihrem Mann Christoph, der Palliativmediziner ist, ihre Mutter beim Sterben begleitet. Dabei durchlebte sie mit ihrer Familie hoch emotionale Tage voller widersprüchlicher Gedanken und Gefühle. Außergewöhnlich bei dieser s ...

Man macht es dann

167162

Metzing, S.; · 2016 · Heft 6 · S. 24 bis 26

Wenn die Mutter Multiple Sklerose hat oder der Vater an Depressionen leidet, übernehmen Kinder und Jugendliche oft Aufgaben, die sonst eigentlich erwachsene Angehörige erledigen. Das kann leicht zu einer Überforderung führen. Pflegende Kinder und ihre Familien ...

Die sprechende Pflege

162804

Segmüller, T.; · 2015 · Heft 11 · S. 14 bis 15

Am Vormittag fand eine Prä-Konferenz statt, auf der sich beruflich Pflegende, Wissenschaftler und Studierende zu Projekten im Kontext von pflegerischer Edukation austauschten. In vier parallel stattfindenden Sessions wurden in Kurzvorträgen, Gruppenpräsentatio ...

Zurück zur Ausgeglichenheit

161423

Huber, C.; · 2015 · Heft 9 · S. 58 bis 59

Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und ...

Palliative Care auf der Intensivstation

155711

Schmidt, L. M.; · 2015 · Heft 1 · S. 56 bis 58

Das Sterben und der Umgang mit Sterbenden haben sich gewandelt. Während frühere Generationen die Sterbenden zu Hause im Kreis der Familie pflegten und einen Geistlichen ans Sterbebett riefen, beendet heute die Hälfte aller Deutschen ihr Leben im Krankenhaus-en ...

Die Frau be-greifen

153938

Skeide, A.; · 2014 · Heft 11 · S. 58 bis 60

Die werdende Mutter, der werdende Vater, die werdende Familie und deren Bedürfnisse befinden sich im Mittelpunkt der Hebammenarbeit. Hebammen stehen für die „gekonnte Nichtinter-vention,wie Barbara Duden einmal so treffend schrieb. Eine zentrale Rolle spielen ...

Lebenswert - was soll das sein?

153924

Hennemann, J.; · 2014 · Heft 11 · S. 12 bis 13

Ähnlich verhält es sich bei der Trisomie 21. Im Vergleich zu den anderen genannten Diagnosen ist sie die am häufigsten vorkommende, angebo-rene Chromosomenanomalie. Viele Menschen mit dieser Besonderheit, denen man vor einigen Jahrzehnten noch jegliche Lernfäh ...

Florence Nightingale (1820-1910)

151336

Kolimg, H.; · 2014 · Heft 7 · S. 46 bis 47

Auf einer Europareise ihrer Familie am 12. Mai 1820 in Florenz (daher der Name Florence) geboren, wuchs Florence Nightingale auf dem Gut ihrer Eltern einer begüterten und sehr wohlhabenden Landadelsfamilie in der Nähe von London auf. Als Angehörige der britisc ...

Schuld und Schweigen

144997

Hövemann, S.; · 2013 · Heft 9 · S. 30 bis 31

Kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes wurde die Mutter unserer Autorin erstmals stationär in der Psychiatrie behandelt. Regelmäßige Klinikaufenthalte, Konflikte zwischen den Eltern und für die Kinder schwer erklärbare Verhaltensweisen der Mutter bestimmten ...

Du machst dir echt Vorwürfe...

144996

Schiff, A.; · 2013 · Heft 9 · S. 24 bis 26

Schuldgefühle von Angehörigen kommen in vielen Situationen vor, etwa wenn Familienmitglieder schwer erkranken, pflegebedürftig oder dement werden. Angehörige wollen da sein und sich kümmern. Gerade über Belastungen und Schuldgefühle von pflegenden Angehörigen ...

Schmerztherapie im Kinderhospiz

139766

Pothmann, R.; · 2013 · Heft 1 · S. 38 bis 39

Das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke bietet Familien mit unheilbar erkrankten Kindern Entlastung von ihrem aufreibenden Alltag: ob in Form von Kurzzeitpflegeaufenthalten oder auch am Lebensende ihres Kindes. Hier können sie palliativ-medizinisch, pflegeri ...

Leeres Nest

131605

Forster, H.; · 2012 · Heft 1 · S. 40 bis 42

119 Millionen Chinesen sind heute über 65 Jahre alt, im Jahr 2050 werden es 400 Millionen sein -ein Drittel der chinesischen Gesamtbevölkerung. Viele der alten Menschen leben allein bzw. mit dem Ehepartner: Die Kinder sind weit weg, die traditionelle Versorgun ...

Leeres Nest

130526

Forster, H.; · 2012 · Heft 1 · S. 40 bis 42

119 Millionen Chinesen sind heute über 65 Jahre alt, im Jahr 2050 werden es 400 Millionen sein -ein Drittel der chinesischen Gesamtbevölkerung. Viele der alten Menschen leben allein bzw. mit dem Ehepartner: Die Kinder sind weit weg, die traditionelle Versorgun ...

Zu viel, zu wenig oder die falsche Therapie

127644

Claeske, G.; · 2011 · Heft 9 · S. 34 bis 36

Bei Kindern aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status wurde ADHS häufiger diagnostiziert (6,4 %) als bei Kindern aus Familien mit mittlerem (5,0 %) und höherem sozioökonomischen Status {3,2 %). Kinder mit Migrations-hintergrund erhielten selten ...

Allein gelassen

127641

Kühnelt, R.; · 2011 · Heft 9 · S. 22 bis 25

Sechsjährige Kinder, die ohne Begleitung beim Arzt erscheinen; Kinder, die alleine vier Stunden täglich vor dem Fern-seher sitzen; Eltern, die ihren Kindern verordnete Therapien nicht geben: Das ist Alltag in Berlin-Wedding. Der Kinder-arzt Rolf Kühnelt erzähl ...

Auf dem Podium

125748

Kynast, A.; · 2011 · Heft 5 · S. 26 bis 28

Am 15. April fand in Frankfurt am Main eine Tagung statt, bei der vier Menschen mit Demenz auf das Podium traten, um stellvertretend für Millionen Betroffene das Wort zu ergreifen. Richard Taylor (USA), Christine Bryden (Australien) sowie Christian Zimmermann ...

Auf „Pflegemontage

119924

Isfort, M.; Neuhaus, A.; · 2010 · Heft 9 · S. 48 bis 51

Tausende Frauen aus Mittelund Osteuropa leisten, was deutsche Familien nicht mehr zu leisten imstande oder willens sind sie pflegen Menschen in deren Zuhause. Dadurch wird eine komplexe Migrationsbewegung in Gang gesetzt, die zwar das deutsche Gesundheitswesen ...

Im Interesse der Patientinnen

118728

Tolmein, O.; · 2010 · Heft 7 · S. 42

Das deutsche Schadensersatzrecht ist seit Langem in der Diskussion: Die Schmerzensgeldsummen, die hierzulande für besonders schwere Schädigungen gezahlt werden, sprechen dem, was Betroffene und ihre Familien häufig durchmachen, Hohn. Die Pflicht zur Schadensmi ...

Vernetzt

117459

Schücking, B.; Makowsky, K.; · 2010 · Heft 5 · S. 52 bis 54

Frühe Hilfen nennt man Unterstützungsangebote für Eltern ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahres eines Kindes. Sie richten sich vorwiegend an Familien in belasteten Lebenslagen. Familienhebammen spielen in diesem Systemzunehmen ...

Störendes Monster oder bellender Wachhund

116391

Ochs, M.; Budych, K.; · 2010 · Heft 4 · S. 38 bis 40

Katharina Budych sprach mit dem Psychologischen Psychotherapeuten und Systemischen Familientherapeuten Dr. Matthias Ochs über die vielen Einsatzmöglichkeiten der Systemischen Familientherapie

Wir meistern das irgendwie

116390

Bachmann, S.; · 2010 · Heft 4 · S. 34 bis 36

Asthma, Rheuma, Behinderung oder gar eine lebensbedrohliche Krebserkrankung: Wenn die Diagnose das eigene Kind trifft, gerät das Leben einer ganzen Familie aus der Bahn. Sandra Bachmann hat die Situation betroffener Familien untersucht -wie sie den Alltag bewä ...

Von Liebe bis Isolation, von Pflege bis Gewalt

116388

Kolip, P.; Lademann, J.; · 2010 · Heft 4 · S. 26 bis 29

Entstehung, Entwicklung und Bewältigung von Krankheiten eine zentrale Rolle. In Familien wird gesundes Verhalten geprägt, bei Krisen gewährt sie Unterstützung und Pflege. In Familien wird aber auch Gewalt ausgeübt oder der Konsum legaler Drogen „gelernt. Petra ...

Altenwohlgefährdung

113394

Stolz, K.; Riedel, A.; · 2009 · Heft 11 · S. 47 bis 49

Es gibt sie, auch wenn verlässliche Zahlen fehlen: ältere Menschen, die in ihren Familien gepflegt werden und dabei Vernachlässigung sowie Gewalt erfahren. Die Autoren zeigen auf, wo Gesetze nicht weit genug reichen, Beratungsangebote fehlen -und so nicht nur ...

„Umfassend qualifizierte PflegefachkräfteErkenntnisse zur Zusammenführung der Pflegeausbildungen

110434

Weidner, F.; Rottländer, R.; · 2009 · Heft 5 · S. 42 bis 45

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend initiierte 2004 das Modellvorhaben „Pflegeausbildung in Bewegung. Acht Modellprojekte in acht Bundesländern erprobten über vier Jahre Ansätze und Strategien der Zusammenführung der Ausbildungen von ...

Netzwerke für pflegende Angehörige

97997

Kohler , S.; Döhner, H. · 2007 · Heft 5 · S. 35 bis 37

Pflegende Angehörige sind häufig stark betastet und erfahren oft nicht die Unterstützung, die sie brauchen. Eine europaweite Studie hat die Situation der Familienpflege in verschiedenen Ländern untersucht. In vielen Staaten gibt es Organisationen, die die Inte ...

Ein veraltetes KonzeptDie Bildung von pflegenden Angehörigen nach demPflegeversicherungsgesetz

91592

Cröning, K. · 2006 · Heft 5 · S. 43 bis 45

Wie werden eigentlich pflegende Angehörige in den Pflegekursen auf ihre Situation vorbereitet? Offensichtlich nicht besonders gut: Die Kurse gehen von veralteten Bildungsmodellen aus und sind thematisch überfrachtet. Vor allem aber gehen sie von einem Familien ...

Zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit

83561

Schneider, E. · 2004 · Heft 5 · S. 54 bis 56

Die Arbeit von Familienhebammen beinhaltet die Betreuung von Frauen und Kindern mit medizinischen und/oder psychoaozialen Risikofaktoren von Beginn der Schwangerschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt. Die ca. 45 Familienhebammen sind bundesweit in Modellproj ...

Kommunikation und Verantwortung

68888

Schreiner, J. · 2003 · Heft 9 · S. 35 bis 36

In diesem Beitrag wird die Tagesklinik für Kinder und Jugendliche an der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden vorgestellt. Zunächst entstand sie als Modellversuch, aber mittlerweile ist sie eine Regeleinrichtung mit 10 Betten. Sie wird von Patienten un ...

Arme Kinder, kranke Kinder?

68884

Kuhn, J.; Ellsäßer, G.; Böhm, A. · 2003 · Heft 9 · S. 18 bis 19

Die Autoren stellen die Ergebnisse aus den Brandenburger Einschulungsuntersuchungen des letzten Jahres vor. Der öffentliche Gesundheitsdienst in Brandenburg untersuchte alle Einschulungskinder und stellte fest, dass Kinder aus sozial schwachen Familien wesentl ...

Forschung mit Kindern Entwurf einer Ethik

47950

Wjst, M. · 1998 · Heft 11 · S. 45 bis 49

Forschung an Kindern ist ein schwierige, bei uns noch nicht ausreichend diskutiertes Thema. Im Unterschied z.B. zu Australien, USA, Schweden oder Großbritannien gibt es in Deutschland keine Richtlinien, obwohl vermutlich hier wie in Großbritannien nicht wenige ...

Gläserne Mitarbeiter? EDV in der Pflege

35424

Höhmann, U.; Schulz, B. · 1995 · Heft 1 · S. 46 bis 48

Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit untersuchte das Agnes Karll Institut für Pflegeforschung, welche Software unter welchen Bedingungen im Pflegebereich eingesetzt werden soll. Im folgenden sollen die Aspe ...

... sie schaffts ja sonst nicht alleine. Kinder und Jugendliche in der häuslichen Pflege

33726

Dietz, B. · 1995 · Heft 2 · S. 22 bis 25

Rund 1,2 Millionen Menschen mit regelmäßigem Pflegebedarf in der Bundesrepublik leben in privaten Haushalten. Die Pflegearbeit der Angehörigen wird auch unter dem Einfluß sozialer Kontrolle als etwas Selbstverständliches angesehen, der Kraftakt häusliche Pfleg ...

Pflegereferat in Hessen

28297

Mabuse · 1992 · Heft 1 · S. 54 bis 56

Interview mit Hilde Steppe, Pflegereferentin im Ministerium für Jugend, Familie und Gesundheit

Sterbebegleitung ... und plötzlich betrifft es mich persönlich

19133

Piechotta, G. · 1988 · Heft 1 · S. 34 bis 35

Einsamer Tod im Abstellraum? Furchtbar und inhuman; doch er kommt leider häufiger vor als ein schöner sanfter Tod im Kreise der Familie. Als kritische/r Krankenschwester oder -pfleger weiß man um die Wichtigkeit von Sterbebegleitung. Aber wie sieht es aus, wen ...

Veränderungen im Familiensystem durch Frühgeburt: Auswirkungen auf die psychische Situation der Mutter

240895

Bock, M. ; Schwarzkopf, A-K. · 2023 · Heft 1 · S. 92 bis 94

Eine unerwartete Frühgeburt kann besonders bei der werdenden Mutter starke Auswirkungen auf die psychische Situation haben. Diese Ausnahmesituation bedarf spezieller Herangehensweisen und Interventionen sowie einer gezielten Schulung, auch für das betreuende K ...

Diversitätssensible Versorgung von werdenden LGBTI*-Familien

229616

Karle-Bhat, S.; Bird, R.; Westphal, J.; Brose, S.; Heimfarth, J.; Tezcan-Güntekin, H. · 2022 · Heft 1 · S. 92 bis 94

Einschätzung aus Hebammensicht

Die neue Großfamilie

190676

Wißmann, P.; · 2019 · Heft 7 · S. 32 bis 34

Die Idee, dass Menschen mit einer Demenzerkrankung zusammen in einer Wohngemeinschaft leben können, ist nicht neu. Immer mehr Betroffene,entscheiden sich dafür. Bislang war man der Meinung, dieses Konzept sei für Menschen mit Migrationshintergrund wenig attrak ...

Wenn die Familie krank macht

181771

Hopf, H.; · 2018 · Heft 3 · S. 32 bis 34

45 Jahre lang hat Hans Hopf Kinder mit psychischen Auffälligkeiten darunter viele mit einer Neigung zu offenen Gewalthandlungen behandelt, unter anderem als therapeutischer Leiter eines psychotherapeutischen Kinderheims, in dem Kinder nach Misshandlung, Trauma ...

Ein Grundrecht auf Liebe und Familie

106520

Debus, L.; · 2008 · Heft 11 · S. 47 bis 49

Elternschaft und Behinderung sind in Deutschland nicht selbstverständlich. Lutz Debus hat eine Mutter mit einer geistigen Behinderung besucht, die mit ihrem zweijährigen Sohn sehr selbstständig gelebt. Er berichtet vom ziemlich unspektakulären Alltag der beide ...

Gefangene im eigenen Netz? Beruf, Familie und Gesundheit der Krankenschwester

25719

Bartholomeyczik, S. · 1991 · Heft 6 · S. 22 bis 27

Berufliche Arbeitsbedingungen, Arbeitszeitregelung, Arbeitsinhalte, Aspekte aus dem familiären Bereich, Motivation und Mystifizierung

Pflegezwang für Frauen Häusliche Pflege alter Menschen durch Familienangehörige

23393

Bracker, M. · 1990 · Heft 6 · S. 38 bis 41

Die Gepflegten, Die Pflegenden, Das Verhältnis zwischen Gepflegten und Pflegenden, Schlußforderung für die Sozialpolitik, Fazit