Dr. med. Mabuse
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Wenn die Welt aus den Fugen gerät. Psychische Belastung junger Menschen in Zeiten der Polykrise - eine Herausforderung für das Gesundheitswesen
582242Kuttler,l. ; Bärlocher, A. ; Weydmann, N. · 2026 · Heft 2 · S. 76 bis 79
Die Gleichzeitigkeit und Verwobenheit gegenwärtiger Krisen, häufig als Polykrise bezeichnet, prägt zunehmend das Erleben junger Menschen. Studien weisen darauf hin, dass insbesondere junge Frauen eine erhöhte Vulnerabilität für die negativen Auswirkungen der P ...
Critical Incidents meistern und durch Multiperspektivität interkulturelle Kompetenz stärken
349699Marchwacka,M. A. · 2025 · Heft 2 · S. 77 bis 80
Die europäische Gesellschaft ist durch Diversität geprägt, die bedeutsame Auswirkungen auf das Gesundheitswesen hat. Faktoren wie Migration, Mobilität und demografische Veränderungen führen dazu, dass Fachkräfte im Gesundheitssektor kulturelle Vielfalt alltägl ...
Vom Seelenleben der Ungeborenen: Die lebensgeschichtliche Bedeutung von Schwangerschaft und Geburt
306899Janus, L. · 2024 · Heft 1 · S. 73 bis 76
Der Umgang mit Schwangerschaft und Geburt gehört ebenso zu den kulturellen Grundelementen, die eine Gesellschaft charakterisieren, wie der Umgang mit der Liebe und dem Sterben. Unser Autor zeigt, welchen Einfluss das Erleben von Schwangerschaft und Geburt auf ...
Vertrauen in eine selbstbestimmte Geburt
290844Maak, M. ; Maak, J. · 2023 · Heft 2 · S. 36 bis 39
Die Vorfreude auf das Neugeborene bestimmt meist die Schwangerschaft. Der Ausblick auf die Geburt bereitet dennoch häufig Ängste bei den schwangeren Frauen ebenso wie bei ihren Partnern. Wie die Methode HypnoBirthing dabei helfen kann, sich auf die eigenen Stä ...
Cannabis in der Medizin: Ein Rückblick in die Geschichte
237730Dr. Fankhauser, M. · 2022 · Heft 4 · S. 52 bis 55
Seit vorchristlicher Zeit wurde Cannabis als Arzneimittel verwendet. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurden fast ausschließlich die Hanfsamen medizinisch genutzt. Dies änderte sich ab 1840 schlagartig durch neue Erkenntnisse aus Indien: Cannabiskraut konnte sic ...
Ein bedeutsames Phänomen: Moralisches Belastungserleben von Pflegefachpersonen in der Langzeitpflege
229626Goldbach, M.; Lehmeyer, S.; Riedel, A. · 2022 · Heft 1 · S. 75 bis 77
Nicht nur ein fachlich begründetes, sondern auch ein moralisch vertretbares Handeln ist für Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag unabdingbar. Während häufig davon gesprochen wird, wie belastend Zeitdruck und Personalmangel in der Pflege sind, rückt das moralisc ...
House of Sharing - ein besonderes Altenheimprojekt in Südkorea
228215Altintop, N. · 2021 · Heft 11-12 · S. 56 bis 58
Bewohner*innen von Altenpflegeeinrichtungen bringen immer auch ihre individuellen Lebensgeschichten mit – Beschäftigte werden zunehmend für biografisches Arbeiten und einen angemessenen Umgang mit möglichen Traumatisierungen sensibilisiert. Was die sogenannten ...
Für ein besseres Leben: Familiäres Erleben bei Care-Migrantinnen aus Osteuropa
225668Brandt, B. · 2021 · Heft 7-8 · S. 64 bis 66
Wie erleben polnische Frauen, die beruflich Pflegebedürftige in deutschen Familien versorgen, ihre Care-Migration und die Trennung von der eigenen Familie? Welche Auswirkung hat die Migration auf die Familien der Pendel-Migrantinnen, auf ihre sozialen Kontakte ...
Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung
225574Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42
Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...
Ungleichheit ist gerecht. Gerechte Gesundheit in einer pluralen Welt.
209573Domenig, D.; Cattacin, S. · 2021 · Heft 3-4 · S. 23 bis 25
Bei der Frage nach einem gerechten Gesundheitssystem geht es um Chancengleichheit, Zugangsbarrieren und den Umgang mit Verschiedenheit. Und so werfen unsere AutorInnen einen genaueren Blick auf unsere Gesellschaft. Sie stellen fest, dass Menschen, die Diskrimi ...
Applaus, Applaus Altenpflege während der Corona-Pandemie
203541Kürsten, K. · 2020 · Heft 7 · S. 24
Zunächst wurden Pflegende als „Helden des Alltags“ gefeiert, inzwischen scheint es, als wären sie nur noch damit beschäftigt, die beschlossenen Verordnungen der Politik im Alltag umzusetzen. In der Altenpflege wird der enorme Einsatz der vergangenen Wochen und ...
Warten und Durchhalten
185074Quernheim, C.; · 2018 · Heft 8 · S. 33 bis 36
Warten im Krankenhaus kann sehr spannungsgeladen sein. Besonders bei OP-Verzögerungen kommt es daher immer wieder zu Situationen mit Konfliktpotenzial. German Quernheim hat sich in seiner Promotion mit wartenden Patientinnen befasst. Er versucht, ihr Erleben n ...
Der alltägliche Skandal
176067Mundlos, C.; · 2017 · Heft 5 · S. 38 bis 40
Gewalt unter der Geburt ist nicht nur in Deutschland ein Tabuthema. Der Öffentlichkeit ist nur wenig darüber bekannt und viele Frauen sind sich unsicher, ob es sich bei ihren Erlebnissen um Gewalt, Körperverletzung, Beleidigung oder Unrecht handelt. Christina ...
Sterbefasten
168243zur Nieden, C. zur; · 2016 · Heft 7 · S. 49 bis 51
Christiane zur Nieden hat zusammen mit ihrem Mann Christoph, der Palliativmediziner ist, ihre Mutter beim Sterben begleitet. Dabei durchlebte sie mit ihrer Familie hoch emotionale Tage voller widersprüchlicher Gedanken und Gefühle. Außergewöhnlich bei dieser s ...
Mehr als „nur Einbildung
168238Heuft, C.; · 2016 · Heft 7 · S. 33 bis 35
Die Somatoformen Störungen, also „körperliche Symptome, die aussehen wie Körperkrankheiten“, sind für betroffene Patienten eine enorme Herausforderung. Sie erleben sich als körperlich krank, doch ihre Symptome stehen in Wechselwirkung mit psychischen Faktoren ...
Den Kontakt aufrechterhalten
162819Zeiler, F.; · 2015 · Heft 11 · S. 56 bis 58
Wie erleben Angehörige von wachkomatösen Menschen die Situation in Pflegeheimen? Dieser Frage ging unsere Autorin zusammen mit Carolin Fischer in ihrer Masterarbeit nach, in der sie Interviews mit betroffenen Angehörigen führten und im qualitativen Ansatz anal ...
Ernüchterung
160282Schlimme, J. E.; Hurtz, R.; · 2015 · Heft 7 · S. 31 bis 33
Für die Behandlung von Psychosen war die Entwicklung von Neuroleptika ein Meilenstein, der viele Betroffene von ihrem quälenden Erleben erleichterte. Mit der Zeit rückten aber auch die Nebenwirkungen deutlicher in den Fokus von Patienten und Ärzten. Die Autori ...
Hilfsbereit, zuverlässig, geduldig
155704Sutor, S.; · 2015 · Heft 1 · S. 37 bis 39
Rettungspersonal, Notärzte, Pflegende, Feuerwehrleute, Polizisten oder Sozialarbeiter kommen häufiger als andere Menschen mit Gewalt, Verletzung und Tod in Kontakt. In ihrem Berufsalltag tragen sie ein höheres Risiko, eine Posttraumatische Belastungsstörung (P ...
Ein schweres Erbe
155703Rauwald, M.; · 2015 · Heft 1 · S. 34 bis 36
Alle wichtigen Bindungen an nahe Menschen sind fortan durch diese tiefe und unlösbare Ambivalenz in der Erwartung an die Beziehungen bestimmt. Einerseits ist für viele schwer traumatisierte Menschen die Sehnsucht, in der zugewandten und aufmerksamen Beziehung ...
Letzte gemeinsame Schritte
151330Dietrich, R.; · 2014 · Heft 7 · S. 26 bis 28
Wenn Patientinnen sterben wollen, muss das Umfeld versuchen, adäquat darauf zu reagieren. Für das palliative Behandlungsteam ist das eine besondere Herausforderung: ein Spagat zwischen dem Gebot der Hilfe zum Weiterleben und der Akzeptanz des Patientenwunsches ...
Sicherheit geben
146053Uhling, A.; · 2013 · Heft 11 · S. 18 bis 19
Der Verein Paula e.V. aus Köln feierte am 24. September 2013 den Start eines neuen Projektes: Der im Jahr 2010 gegründete Verein will damit die Lebenssituation und das Wohlbefinden von alten Frauen verbessern, die Gewalt in welcher Form auch immer erleben oder ...
Trauernde Geschwister
131611Helmes, T.; · 2012 · Heft 1 · S. 56 bis 58
Wir wissen bisher wenig darüber, wie es Kindern geht, deren Geschwister lebensbedrohlich erkrankt sind. Wie sie die Krankheitsund Sterbephase des Bruders oder der Schwester erleben und welche Unterstützung sie benötigen, hat Tanja Helmes auf Grundlage von vier ...
Trauernde Geschwister
130532Helmes, T.; · 2012 · Heft 1 · S. 56 bis 58
Wir wissen bisher wenig darüber, wie es Kindern geht, deren Geschwister lebensbedrohlich erkrankt sind. Wie sie die Krankheitsund Sterbephase des Bruders oder der Schwester erleben und welche Unterstützung sie benötigen, hat Tanja Helmes auf Grundlage von vier ...
Was wir wollten, was wir wurden
126648Eirich, M.; · 2011 · Heft 7 · S. 52 bis 54
Viele Wege standen ihr offen, einige davon hat sie beschritten: die Hebamme und Journalistin Martina Eirich, deren Text bei unserem Schreibwettbewerb 2010 mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde. Immer noch empfindet sie es als Geschenk und Gnade zu erleben, wie ...
Anbändeln statt Ab-wickeln
114780Klein, M.; · 2010 · Heft 1 · S. 53 bis 56
Für ein Baby sind Menschen, die mit ihm liebevoll im Kontakt sind, eine der Grundbedingungen für sein seelisches und körperliches Überleben. Über die Qualität dieses Kontaktes sollten wir uns deshalb ebenso sorgfältig Gedanken machen wie über die Qualität sein ...
Wie sicher sind Hausgeburten?
114775Taschner, U.; Eirich, M.; · 2010 · Heft 1 · S. 34 bis 37
Die Ansprüche werdender Eltern an die Geburtsmedizin werden immer höher. Die meisten Mediziner reagieren darauf mit zunehmender Überwachung und mehr Eingriffen während Schwangerschaft und Geburt. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Frauen und Paare eine har ...
Zwangssterilisation wegen HasenscharteFilm und Ausstellung erinnern an Opfer der NS-Psychiatrie
105138Göres, J.; · 2008 · Heft 7 · S. 66 bis 67
Viele Überlebende der NS-„Euthanasie schwiegen aus Scham. Die Täter blieben meist unbehelligt. Die Ausstellung „Psychiatrie im »Dritten Reich in Niedersachsen und der Dokumentarfilm „ad acta belegen das Ausmaß der nationalsozialistischen Verbrechen und lassen ...
Die pflegerische Geste
100633Heine, R. · 2007 · Heft 11 · S. 30 bis 33
Die innere Haltung der einzelnen Pflegekraft kann einen großen Unterschied darin bewirken, wie Patienten und Pflegende selbst konkrete Tätigkeiten erleben. Das Konzept der pflegerischen Geste versucht, das Wie zu erfassen, in dem eine Pflegehandlung verrichtet ...
Und wenn es doch gut ausgeht?Wie Patientenverfügungen medizinische Verläufe beeinflussen
96141Erbguth, F. · 2007 · Heft 1 · S. 38 bis 40
In den weitaus meisten Patientenverfügungen wird eine Therapiebegrenzung bei einer schlechten Prognose gefordert. Dies kann dazu führen, dass Ärztinnen Schwerstkranke schon von Beginn an weniger oder nicht behandeln und so auch keine guten Verläufe mehr erlebe ...
Der Tod hat so etwas Mystisches! - Auszubildende im stationären Hospiz
93962Caldenhoven, M.-C. · 2006 · Heft 9 · S. 32 bis 34
Auszubildende der Gesundheitsund Krankenpflege und der Altenpflege können ein Praktikum in einem Hospiz machen. Martina C. Caldenhoven beschreibt, was während dieser Zeit passiert und wie die Auszubildenden den Unterschied zwischen ihrem normalen Arbeitsplatz ...
Man weiß nicht, wie tief das am Ende geht
70516Leonhard, B. · 2004 · Heft 1 · S. 45 bis 48
Die Autorin berichtet über Erfahrungen von Pflegepersonen in Israel, die Holocaust-Überlebende pflegen und untersucht, welche besonderen Anforderungen die Pflege dieser Menschen mit sich bringt.
Unter Schmerzen sollst du gebären!? Schmerz unter der Geburt
61776Siedentopf, F. · 2002 · Heft 1 · S. 53 bis 55
Die Geburt als einzigartiges Lebensereignis rückt in der Gesellschaft immer mehr ins Bewusstsein. Eltern möchten neben größtmöglicher Sicherheit auch eine möglichst individuelle Gestaltung der Geburt erleben. Wie dabei mit dem Geburtsschmerz umgegangen werden ...
Boys dont cry Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Wahrnehmung von Alltagsschmerzen
61775Krah, K. · 2002 · Heft 1 · S. 46 bis 49
Es gibt so gut wie keine geschlechtsspezifischen Forschungsergebnisse über das Schmerzerleben von Frauen und Männern. Wie Frauen und Männer tatsächlich Schmerzen erleben, wie sie darüber reden und damit umgehen, ist weitgehend noch nicht erforscht.
Was bleibt von mir übrig? Seelische Probleme nach der Organtransplantation
54725Recktor, B.; Decker, O. · 2000 · Heft 9 · S. 43 bis 46
In einem Gespräch berichtet Oliver Decker, Psychologe, über die psychischen Belastungen vieler Patienten nach einer Organverpflanzung. Wie erleben sie das Fremde im Eigenen? Welche Ängste und Unsicherheiten über das eigenne Ich, die Identität haben sie?
Überlebenswahrscheinlichkeiten
41558Emmrich, M. · 1997 · Heft 5 · S. 12
Der Autor macht sich Gedanken über die Frage, ob das neue Computerprogramm, das die Überlebenswahrscheinlichkeit eines lebensgefährlich verletzten Patienten berechnen kann, der Qualitätssicherung oder der Sterbehilfe dient.
Frühgeborene Eltern Integration der Eltern auf Neonatologiestationen
32897Porz, F. · 1994 · Heft 1 · S. 42 bis 44
Im medizinischen Sinne spricht man von einer Frühgeburt vor Ablauf der 36. Schwangerschaftswoche. In Deutschland sind dies rund 60 000 pro Jahr, davon wiederum 10 000 sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g. Dank immer aufwendigerer Tech ...
Zur Bewältigung des Nichtbewältigbaren Psychische Spätfolgen des Nazi-Terrors
22232Frevert, P.; Nemeny, E. · 1989 · Heft 12 · S. 40 bis 41
Wer sind Überlebende, Folgen für die Überlebenden und ihre Nachkommen, Entschädigung und Therapie, Empirie oder Falldarstellung
Zur Bewältigung des Nichtbewältigbaren Psychische Spätfolgen des Nazi-Terrors - Ein Tagungsbericht
22166Frevert, P.; Nemeny, E. · 1989 · Heft 12 · S. 40 bis 41
Wer sind Überlebende, Folgen für die Überlebenden und ihre Nachkommen, Entschädigung und Therapie, Empirie oder Falldarstellung
Einblick in Seelenräume: Die Vermittlung von innerem Erleben im Graphischen Erzählen
318296Hax-Schoppenhorst, T. · 2024 · Heft 3 · S. 84 bis 85
Seelische Krisen und psychische Erkrankungen werden gesellschaftlich immer noch tabuisiert. Um das zu ändern, geben zahlreiche Künstler:innen in der diesjährigen Ausstellung „Seelenräume – Psychische Erkrankungen und Krisen in Graphischen Erzählungen“ der LVR- ...
Leider keine Einzelfälle: Traumata durch Gewalterleben während der Geburt.
300935Kruse, M.; Dr. Hartmann, K. · 2023 · Heft 3 · S. 41 bis 43
Viele Gebärende und Paare, aber auch Hebammen und Geburtshelfer:innen berichten nach der Geburt eines Kindes von Gewalt und missbräuchlichem Verhalten. Für die Betroffenen hat diese Thematik seit jeher eine hohe Relevanz, neu ist der in den letzten Jahren ange ...
Überleben im Gulag: Berichte eines ukrainischen Psychiaters über seine Haft
206283Cluzman, S. · 2020 · Heft 11-12 · S. 54 bis 57
Im Mai 1972 verhaftete der russische Geheimdienst KGB den ukrainischen Psychiater Semyon Gluzman wegen „antisowjetischer Agitation und Propaganda". Ihm wurde vorgeworfen, Informationen über Menschenrechtsverletzungen in der Sowjetunion, insbesondere über den M ...
IntimpflegeDas unterschiedliche Erleben von Patientinnen und Pflegenden
70815Sowinski, C. · 2004 · Heft 7 · S. 34 bis 36
Intimpflege ist ein schambesetztes und tabui-siertes Thema. untersucht, wie sie von Patientinnen bzw. Klientinnen und von Pflegenden wahr-genommen wird, und kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Für Patientinnen ist der Schock, eine lebensbedrohliche Krankhe ...
Chance für eine neue Angstkultur Kindererleben und Erziehung nach dem 11. September
60639Oelsner, W. · 2001 · Heft 11 · S. 18 bis 21
Eine der zentralen Aufgaben der Erziehung ist es, Kinder zur Bewältigung von Angst zu befähigen. Wenn nun nach den Anschlägen vom 11. September die Mächtigen der Welt auf frühkindliche Begriffsmuster zurückgreifen, vermitteln sie Kindern, dass konstruktive Kon ...
Das Erleben kultureller Differenz in Bayern Migration - Kultur - Pflege; Irseer Gespräch vom 16. bis 18. April 1998
46700Schiff, A. · 1998 · Heft 7 · S. 18 bis 19
Ziel der Irseer Gespräche ist es, intensive Auseinandersetzungen über zukunftsorienteierte Themen der Pflege zu führen. Dabei wird besonders auf einen direkten Austausch zwischen den ReferentInnen und den TeilnehmerInnen Wert gelegt, damit ein Praxisbezug der ...
Natürlich hasse ich Untersuchungen ... Auswirkungen negativer sexueller Erfahrungen auf Schwangerschaft und Geburtserleben
43366Friedrich, J. · 1997 · Heft 11 · S. 55 bis 58
Die Autorin umreißt zunächst das Thema sexuelle Traumatisierung, geht dann auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt ein und zeigt auf, wie weitere Verletzungen der werdenden Mutter vermieden und Hilfen gegeben werden können.
