Dr. med. Mabuse
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Dr. med. Mabuse sagt auf WieDer. sehen.
323200N.N. · 2024 · Heft 4 · S. 79 bis 159
Diese Ausgabe von Dr. med. Mabuse ist die letzte im Mabuse-Verlag. Es gab einige Gründe für diese Entscheidung: Die Ökonomie: Die Zahl der Abos geht zurück, aber die Kosten steigen. Gleichzeitig fallen die Anzeigenerlöse. Die personelle Situation: Es gelang un ...
Cannabis-Verordnungen als Rechtsproblem: Ein langer und steiniger Weg
237726Dr. Tolmein, O. · 2022 · Heft 4 · S. 65 bis 67
Seit mehr als fünf Jahren darf Cannabis in Deutschland verschrieben werden in Betracht kommen dabei neben Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon sowie Extrakten in standardisierter Qualität auch getrocknete Blüten. Die rechtliche Situation g ...
Ein Hoffnungsschimmer? Aktuelle Entwicklungen aus der COVID-19-Forschung
228214Prof. Glaeske, G. · 2021 · Heft 11-12 · S. 55
Die Anfang Oktober 2021 verkündete Entscheidung zur Vergabe des Medizin-Nobelpreises hat bei einigen für Verwunderung gesorgt: So wurden zwei Forscher für ihre bahnbrechenden Arbeiten zu Tastsinn und Temperaturempfinden des Menschen ausgezeichnet – und nicht d ...
Gut begründet entscheiden: Eine Ethik-Leitlinie zur Palliativen Sedierung im stationären Hospiz
208366Riedel, A. · 2021 · Heft 1-2 · S. 44 bis 46
Die Palliative Sedierung, eine mit Medikamenten herbeigeführte und überwachte verminderte oder aufgehobene Bewusstseinslage, kann am Lebensende Erleichterung schaffen. Doch wie gelingt Mitarbeitenden und Angehörigen von Sterbenden eine ethisch begründete Entsc ...
Vertrauen im digitalen Zeitalter: Zur Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung
196402Wambach, Dr. med. V. · 2020 · Heft 5 · S. 42 bis 44
Das Bild des Patienten, der bei Beschwerden die Sprechstunde aufsucht, um einen Rat vom „allwissenden Halbgott in Weiß“ zu erhalten, scheint überholt zu sein. Längst wollen Patientinnen an Entscheidungen, die die eigene Gesundheit betreffen, beteiligt werden. ...
Informiert entscheiden
192699Mühlhauser, I.; · 2019 · Heft 11 · S. 25 bis 28
Anlässlich der Pläne für eine Impfpflicht, wie sie seit Monaten in Deutschland diskutiert wird, hat das EbM-Netzwerk eine Stellungnahme veröffentlicht. Darin wird aus Sicht der Evidenzbasierten Medizin (EbM) dargelegt, warum eine differenzierte Bewertung von I ...
Plädoyer für eine regionale Implementierung
186426Rixen, S.; Nauck, F.; Götze, K.; Feddersen, B.; in der Schmitten, J.; Marckmann, G.; · 2018 · Heft 11 · S. 25 bis 28
Advance Care Flanning (ACP)/Behandlung im Voraus Planen (BVP) soll gewährleisten, dass Patienten in einer gesundheitlichen Krise auch dann so behandelt werden, wie es ihrem Willen entspricht, wenn sie sich aktuell selbst nicht (mehr) dazu äußern können (Rietje ...
Beratung durch den Palliativdienst
186425Gerhard, C.; · 2018 · Heft 11 · S. 22 bis 24
Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei ...
Ethische Konflikte lösen
178377Riedel, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 29 bis 31
Welche Anlässe und Hintergründe haben ethische Konflikte im Hospiz, wie können diese aussehen und was trägt zur Klärung bei? Unsere Autorin erläutert, warum ethisch gut begründete Entscheidungen im Hospiz bedeutsam sind und dort ein Bedarf an systematisierter ...
Evidenzbasiert -präferenzbasiert
162816Berger, B.; · 2015 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Gerade Menschen, die Alternativen zur sogenannten Schulmedizin suchen, wollen im Falle einer Erkrankung nicht nur aktiv an den Entscheidungen zur Behandlung beteiligt werden, sondern selbst aktiv werden. Mithilfe von Schulungsprogrammen können Patientinnen akt ...
Schnell, aber gut
162815Tolmein, O.; · 2015 · Heft 11 · S. 47
Drei Jahre kann ein sozialgerichtliches Verfahren dauern wenn es durch mehrere Instanzen geht, können auch schnell mal vier oder fünf Jahre daraus werden. Und trotzdem kann man kaum sagen: Gut Ding will Weile haben. Denn oftmals steht am Ende eine, im wahrsten ...
Ein Leben am seidenen Faden
151335Lucassen, H.; · 2014 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Ein Kind trotz einer diagnostizierten Trisomie 18 zu bekommen, ist keine leichte Entscheidung. Eine Mutter erzählt von den Widrigkeiten vor und nach der Geburt, aber auch über die Hilfe und Unterstützung in einem Wiesbadener Kinderhospiz.
Zu schneller Tod für Kinder?
148561Toimein, O.; · 2014 · Heft 3 · S. 50
Gerade das neue Gesetz, das die Möglichkeit der Tötung auf Verlangen für Kinder und Jugendliche schafft, ist allerdings nur ein wenig überzeugender Beleg für die unaufhaltsame „Barbarisie-rung der belgischen Gesellschaft. Ursprünglich sollte es zusätzlich eine ...
Wieviel Hilfe bieten Patienteninformationen?
143828Loytved, C.; · 2013 · Heft 7 · S. 54 bis 56
Nutzerinnen des Gesundheitssystems ertrinken förmlich in einer ansteigenden Flut von Merkzetteln, Entscheidungshilfen und Aufklärungsbögen. Diese Materialien sollen den Patientinnen Hilfestellung geben und medizinische Zusammenhänge verständlich machen. Studen ...
Autonomie stärken
138346Koch, K.; Wiegard, B.; · 2012 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen wollen wissenschaftliche Forschungsergebnisse verständlich machen das allein ist schon eine Herausforderung. Doch sie müssen mehr leisten, wenn sie individuelle Entscheidungen ermöglichen wollen. Was unterscheidet evide ...
Kassenarzt und Korruption
135453Tolmein, O.; · 2012 · Heft 7 · S. 54
Kassenärzte sind keine Amtsträger im Sinne des Strafgesetzbuches und handeln -jeden-falls, wenn sie Arzneimittel verordnen auch nicht als Beauftragte der Krankenkassen. Das klingt einleuchtend. Und doch hat die Entscheidung des Großen Senats für Strafsachen de ...
Eine demokratische Herausforderung
132184Spelsberg, A.; · 2012 · Heft 3 · S. 24 bis 27
Lobbyisten vertreten die Interessen mächtiger Unternehmen, versuchen Einfluss auf Politikerentscheidungen zu nehmen und agieren dabei meistens im Verborgenen. Was macht ihre Arbeit zu einer Gefahr für die Demokratie? Wie lässt sich Lobbyismus von Interessenver ...
Ein Rückschlag
127648Tolmein, O.; · 2011 · Heft 9 · S. 49
Wie viele es davon geben wird und ob diese nur an Universitäten angesiedelt sein werden oder ob es auch private Zentren für die PID geben kann, ist ebenfalls offen. Auch wie sich die Ethikkommissionen zusammensetzen sollen, steht nicht im Gesetz. Zu fordern wä ...
Das riskante Recht auf Selbstbestimmung
125754Tolmein, O.; · 2011 · Heft 5 · S. 48 bis 49
Eine Lungenentzündung nicht behandeln und den demenzkranken, ansonsten lebenslustigen Patienten daran sterben lassen: Wenn eine entsprechende Patientenverfügung vorliegt, steht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten über dem ethischen Dilemma des verantwortl ...
Im Reagenzglas
121169Giese, C.; · 2010 · Heft 11 · S. 55 bis 57
Es war bislang ein gutes Jahr für die Reproduktionsmediziner in Deutschland. Die Verleihung des Medizinnobelpreises an Robert G. Edwards, der wesentlich an der Entwicklung der In-vitro-Fertilisation (IVF) beteiligt war, nützt dem guten Image. Die Entscheidung ...
Dammbruch
119913Dammbruch; · 2010 · Heft 9 · S. 6 bis 7
Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2010, wonach erbgeschädigte künstlich befruchtete Embryonen im Rahmen einer Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesondert werden dürfen, hat eine scharfe Kontroverse ausgelöst: Ist das Urteil ein Freibrief zu ...
Beileibe kein Heilmittel
118726Speisberg, A.; · 2010 · Heft 7 · S. 39
Die Privatisierung des deutschen Gesundheitswesens schreitet voran. 2006 wurden die ersten Universitätskliniken an die Rhön-Klinikum AG verkauft eine Entscheidung, die bis heute umstritten ist. Neben den Auswirkungen auf die Patienten und Beschäftigten der jew ...
„Es gibt Milliarden-Reserven im System
118721Wagner, W.; · 2010 · Heft 7 · S. 22
Das Institut bewertet neutral und unabhängig, welche Behandlungsund Un-lersuchungsverfahren gut und für sie von Vorteil sind und welche eher nicht. Diese Bewertungen gehen in die Entscheidung ein, was die Krankenkassen als Leistungen übernehmen. Zudem bekommen ...
Patientenverfügungen in der klinischen Praxis
117451Frewer, A.; Friedrich, B.; Bruns, F.; · 2010 · Heft 5 · S. 28 bis 31
Auch wenn eine Patientenverfügung vorliegt: Gerade am Lebensende bleiben Entscheidungen problematisch, da sie für Patienten getroffen werden müssen, die sich selbst nicht mehr äußern können. Die Autoren zeigen anhand eines ausgewählten Falles, wie eine Ethikbe ...
Da wurde der Arzt ganz still ...
114773Mörath, V.; · 2010 · Heft 1 · S. 26 bis 29
Die Nachricht, ihr ungeborenes Kind, könnte nicht gesund sein, trifft werdende Eltern schwer. Und stellt sie eventuell vor die Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Ab i.Januar 2010 soll ein neues Gesetz dafür sorgen, dass Frauen und Paare vor und nac ...
Evidenzbasierte Medizin
107741Klemperer, D.; · 2008 · Heft 9 · S. 24 bis bis; 27
Behandlungen darauf prüfen, was sie dem Patienten bringen, mit dem Patienten klären, ob für ihn das, was eine Behandlung verspricht, erstrebenswert ist, und dann entscheiden das ist evidenzbasierte Medizin. Das klingt trivial, ist es aber nicht. Nicht trivial ...
Wer trifft eigentlich welche Entscheidung?Ethik-Komitees in der stationären Altenpflege
105324Sauer, T.; · 2008 · Heft 9 · S. 46 bis 48
Im Heimalltag müssen immer wieder schwierige Entscheidungen getroffen werden: zur künstlichen Ernährung, beim Einsatz von Psychopharmaka oder der Berücksichtigung des letzten Willens. Bisher gibt es dafür kaum geeignete Verfahren in der stationären Altenpflege ...
Patientinnen unterstützenEin Gespräch mit Hilda Bastian
105323Budych, K.; Wolf, A.; · 2008 · Heft 9 · S. 42 bis 45
Evidenzbasierte Informationen und emotionalen Beistand für Patientinnen; evidenzbasiertes Wissen für Ärztinnen, Pflegende und alle Multiplikatoren im Gesundheitsbereich diese Ziele verfolgt das IOWiG mit seinem Internet-Portal Gesundheits-information.de. Damit ...
Evidenzbasierte Medizin
105319Klemperer, D.; · 2008 · Heft 9 · S. 24 bis 27
Der Grundstein der evidenzbasierten Medizin ist der wissenschaftliche Nachweis der Wirksamkeit einer Behandlung. Auf dieser Basis sollen Arzt und Patient gemeinsam eine möglichst fundierte Entscheidung treffen können. David Klemperer gibt einen Überblick über ...
Schwangere: Kundin oder Partnerin?
101239Ensel, A.; · 2008 · Heft 1 · S. 40 bis 42
Schwangere Frauen sind heute Kundinnen in unserem Gesundheitssystem. In der Vorsorge stehen sie vor der Entscheidung, welche IGeL-Leistungen sie für das eigene Wohlergehen und das ihres Kindes in Anspruch nehmen wollen. Aber kann eine Schwangere oder eine Gebä ...
Es gibt mehr als eine Lösung - Fallorientierte Seminare zu ethischen Entscheidungskonflikten
95119Linder, H.; Ziegier, A. · 2006 · Heft 11 · S. 48 bis 50
Im Arbeitskreis Ethik in der Medizin der Universität Ulm wurde ein Seminarmodell für ethische Entscheidungskonflikte entwickelt. Ein Modell, das zeigt, wie alle Beteiligte die schwierigen Situationen des medizinisch-pflegerischen Alltags besser miteinander bew ...
Karrierehindernis: weiblichÄrztinnen auf dem schweren Weg nach oben
93048Hempel, U. · 2006 · Heft 7 · S. 31 bis 33
In Deutschland gibt es mehr gut ausgebildete Frauen als je zuvor. Doch auf den oberen Etagen der Karriereleiter ist die Kollegin noch immer ein Spurenelement -auch in der Medizin. Obwohl heute der Absolventinnenanteil in der Humanmedizin über 50 Prozent beträg ...
Autonomie am Lebensende ?Die Wirklichkeit von Behandlungsabbrüchen im klinischen Alltag
85477Klie, T.; Spatz, J. · 2005 · Heft 5 · S. 48 bis 51
Nach welchen Kriterien werden in deutschen Krankenhäusern Behandlungen abgebrochen? Geht es dabei immer nur um medizinische Fakten? Eine neue Untersuchung zeigt, wie stark unbewusste und willkürliche Faktoren lebenswichtige Entscheidungen beeinflussen: zum Bei ...
Über-, Unterund Fehlversorgung. Qualitätssicherungin der Arzneimittelversorgung
84447Glaeske, G. · 2005 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Nur die Hälfte aller Herzinfarktpatienten bekommt nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Arzneimittel und dies ist nur ein Beispiel für die Unter-, Überund Fehlversorgung im deutschen Gesundheitswesen. Qualitätssicherung soll die Ärzte in ihren Therapieentsch ...
Patientenberatung in Deutschland
68893Berger, B. · 2003 · Heft 9 · S. 50 bis 53
Ziel der Gesundheitspolitik ist der mündige Patient. Nun soll er teilnehmen am therapeutischen und diagnostischen Entscheidungsprozess, Koproduzent seines eigenen Gesundungsprozesses und Manager seiner eigenen Versorgung sein. Die Autorin zieht eine kritische ...
Von der Stammzellforschung zum Klonen
64604Wagenmann, U. · 2002 · Heft 9 · S. 54 bis 57
Viele Länder setzen sich mit dem Problem des Klonens auseinander. Die USA haben eine Entscheidung auf unbestimmte Zeit verschoben, England beseitigt gerade die letzten Hürden, in Russland ist das Klonen gar nicht geregelt und Deutschland regt die Erarbeitung e ...
Grundsatzproblem nicht gelöst Forschung mit embryonalen Stammzellen
62389Emmrich, M. · 2002 · Heft 3 · S. 55 bis 58
Der Bundestag hat eine Entscheidung getroffen. Eine Mehrheit aus allen Fraktionen hat den Weg für den Import menschlicher embryonaler Stammzellen (ES) geebnet, an dem mehrere Wissenschaftler interessiert sind. Monatelang wurde über dies Frage gestritten, denn ...
Klares Jein Die Debatte um den Import embryonaler Stammzellen
61767Emundts, C. · 2002 · Heft 1 · S. 18 bis 20
Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages Recht und Ethik in der modernen Medizin und der nationale Ethikrat haben Stellungnahmen zum Import embryonaler Stammzellen abgegeben, die DFG verschob ihre Entscheidung über den Förderantrag zum dritten Mal. Am ...
Verfassungsgericht setzt Altenpflegegesetz aus
58957Dielmann, G. · 2001 · Heft 7 · S. 12 bis 13
Das Bundesverfassungsgericht hat am 22. Mai 2001 auf Antrag des Bundeslandes Bayern das Gesetz über die Berufe in der Altenpflege, das am 1. August 2001 in Kraft treten sollte, durch eine einstweilige Anordnung bis zur Entscheidung über die Vereinbarkeit des G ...
Patientenverfügungen Gespräch mit der Medizinethikerin Stella Reiter-Theil
49814Emmrich, M. · 1999 · Heft 5 · S. 50 bis 53
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung von Patientenverfügungen. In wie weit sind sie für die Mediziner bindend, was können sie bewirken, was verhindern? Außerdem geht es um die Beratungsarbeit des Ethik-Konsils, das in schwierigen Fragen der Therapiee ...
Wer soll das auf sein Gewissen nehmen? Entscheidungen zum Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen
49813Wehkamp, K. · 1999 · Heft 5 · S. 47 bis 49
Der Therapieverzicht ist nach den umfangreichen Erfahrungen des Autors aus vielen Gesprächen mit ÄrztInnen in deutschen Krankenhäusern kein Thema in der Aus-, Fortund Weiterbildung. Folglich fühlen sich die Mediziner mit diesem Thema häufig allein gelassen und ...
Forschung mit Kindern Entwurf einer Ethik
47950Wjst, M. · 1998 · Heft 11 · S. 45 bis 49
Forschung an Kindern ist ein schwierige, bei uns noch nicht ausreichend diskutiertes Thema. Im Unterschied z.B. zu Australien, USA, Schweden oder Großbritannien gibt es in Deutschland keine Richtlinien, obwohl vermutlich hier wie in Großbritannien nicht wenige ...
Qualitätssicherung im niedergelassenen Bereich Aber: Haben wir eine Theorie der optimalen medizinischen Versorgung?
46704Glaeske, G. · 1998 · Heft 7 · S. 34 bis 40
In den folgenden Überlegungen soll dargestellt werden, daß die Ökonomie kein neuer und sich erst jetzt aufdrängender Begleiter von medizinischer Versorgung ist, sondern immer schon Entscheidungen in der Medizin mitbeeinflußt hat. Der Qualitätssicherung der med ...
Neue medizinische Kultur Der patientenzentrierte Qualitätsbegriff
36272Klemperer, D. · 1996 · Heft 1 · S. 22 bis 27
Qualität in der Medizin muß sich stärker als bisher an den Bedürfnissen der PatientInnen orientieren. Dafür ist zum einen eine wissenschaftliche Überprüfung von medizinischen Maßnahmen auf ihren tatsächlichen Nutzen botwendig. Zum anderen sollten Ärzte und Arz ...
Neue Verantwortlichkeiten Berufliches Selbstverständnis und Pflege-Ethik
34999Hofmann, I. · 1995 · Heft 8 · S. 35 bis 38
Das neue berufliche Selbstverständnis der Pflegekräfte bringt auch neue Verantwortlichkeiten mit sich. Eine spezifische Pflege-Ethik könnte dazu beitragen, wichtige Orientierungshilfen für die anstehenden Entscheidungen in der alltäglichen Praxis zu geben und ...
Die Last der Verantwortung Ethische Fragestellungen in der Medizin
34995Mieth, D. · 1995 · Heft 8 · S. 23 bis 25
Ärzte und Pflegepersonal sind nicht nur im Zusammenhang mit spektakulären Grenzfällen der Medizin, wie z. B. Organtransplantationen, vor ethische Entscheidungen gestellt. Auch in der alltäglichen Praxis geht es immer wieder darum, welche Vorgehensweise im konk ...
Neue Verantwortung Pflegekräfte als Gutachter
33727Meyer, J.-A. · 1995 · Heft 2 · S. 26 bis 27
Die Pflegeversicherung bringt eine Reihe von gutachterlichen Prüfaufgaben mit sich. Die Schlüsselfunktion kommt dabei den neu eingerichteten sogenannten Medizinischen Diensten der Pflegekassen zu. Ein Teil der Entscheidungen kann jedoch von diesen an externe G ...
Alte Kamellen Die Konzerte Aktion zur dritten Stufe der Gesundheitsreform
31845Reiners, H. · 1994 · Heft 4 · S. 38 bis 39
Horst Seehofer gefällt sich offensichtlich in der Rolle des entscheidungsfreudigen Troubleshooters, der nicht lange fackelt und die Probleme ohne Rücksicht auf Sonderinteressen anpackt. Kaum war die Tinte der Untschrift des Bundespräsidenten trocken, mit der d ...
EDV und Pflegequalität / Pflegedokumentation und Pflegequalitätsstufen: Ansatzpunkt für die EDV in der Pflege
19132Stahl, K. · 1988 · Heft 1 · S. 30 bis 32
Zur Zeit werden in den Krankenhäusern verstärkt manuelle Pflegedokumentationssysteme eingeführt. Sie sollen einerseits in verschiedenen Büchern und auf einzelnen Zetteln verstreute schriftliche Notizen ablösen. Andererseits sind neue Dokumentations-inhalte vor ...
Formaldehyd und kein Ende
12245Zeschmar, B. · 1985 · Heft 1 · S. 50 bis 52
Kniefall, Wissenschaft, andersherum, Entscheidung, Bedeutung, Bericht, Reizgas, Gesichtspunkte, Fachinstitutionen
Eine natürliche Totgeburt
8918Müller-Legutke, R. · 1982 · Heft 1 · S. 22 bis 25
Sanfte Geburt, Geburtsbericht, totes Kind, ambulante Praxisentbindung, Rekonstruktion, Entscheidung, Schwangerschaftskurs
Solide Entscheidungsgrundlage? Empfehlungen zur Triage während der Corona-Pandemie
196407N. N. · 2020 · Heft 5 · S. 56 bis 57
Die Corona-Krise war in Deutschland noch längst nicht auf ihrem Höhepunkt, als aus Italien und Frankreich beunruhigende Nachrichten die bundesdeutsche Öffentlichkeit bewegten: Dringend behandlungsbedürftige Patienten, die nicht mehr in den überfüllten Krankenh ...
Verdeckte Beeinflussung. Sprache im Kontext medizinischer Entscheidungsfindung.
193645Sauer, T. · 2020 · Heft 1 · S. 44 bis 46
Müssen Ehepartner oder Kinder für ihre Angehörigen über eine medizinische Behandlung entscheiden, weil diese sich selbst nicht mehr äußern können und keine Patientenverfügung oder Ähnliches vorliegt, wird es schnell kompliziert. Behandelnde Ärzte können medizi ...
Freie Entscheidung oder Ausdruck seelischer Not?
67363Teising, M. · 2003 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Der Freitod ist unter alten Menschen häufiger als unter Jüngeren. Er wird auch oft anders wahrgenommen, da der alte Mensch sein Leben schon gelebt hat, während der Junge noch mitten im Leben steht. Der Autor stellt sich die Frage, ob man den Suizid eines Neunz ...
Freie Entscheidung oder Ausdruck seelischer Not?
67275Teising, M. · 2003 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Der Freitod ist unter alten Menschen häufiger als unter Jüngeren. Er wird auch oft anders wahrgenommen, da der alte Mensch sein Leben schon gelebt hat, während der Junge noch mitten im Leben steht. Der Autor stellt sich die Frage, ob man den Suizid eines Neunz ...
In politische Entscheidungsprozesse einbringen Bericht vom 22. ICN-Kongreß in Kopenhagen
59602Hackmann, M. · 2001 · Heft 9 · S. 22 bis 23
Am ersten Kongreßtag der 22. Kongresses des International Council of Nurses (ICN) beschäftigte sich ein Seminar mit Führungsqualitäten. Ein weiterer Höhepunkt war das Treffen einer Gruppe von Personen, die an historischer Pflegeforschung interessiert ist. ...
Welcher Wille zählt? Sterilisation durch Betreuerentscheidung
58966Wunder, M. · 2001 · Heft 7 · S. 46 bis 48
In Deutschland ist seit 1990 die Sterilisation ohne persönliche Einwilligung von Menschen möglich, die nicht einwilligen können. Darf aber eine nichteinwilligungsfähige Frau sterilisiert werden, deren eindeutiger Wille schon gegen eine ärztliche Behandlung erk ...
Richterliches Ja zur aktiven Sterbehilfe Kommentar zur Entscheidung des Overlandesgerichtes Frankfurt am Main
47298Student, J.-C. · 1998 · Heft 9 · S. 59 bis 60
Bei todkranken Patienten dürfen Vormundschaftsgerichte den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen genehmigen. Dies entschied das Oberlandesgericht Frankfurt am Main im Juli dieses Jahres. Bedingung ist, daß diese Sterbehilfe dem zuvor ausdrücklich geäußerten oder ...
