Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Frühzeitig mitdenken! Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt: Nicht wahrgenommene Kinder sind die Patient:innen von morgen
318289Senf, B. · 2024 · Heft 3 · S. 66 bis 69
Erkrankt ein Elternteil an Krebs, betrifft das immer auch unmittelbar die Kinder. Fachkräfte im Gesundheitswesen haben heute viele Möglichkeiten, die ganze Familie zu unterstützen. Unsere Autorin erläutert altersabhängige Reaktionen von Kindern und Jugendliche ...
Wie ist es in Ihrer Familie, Kind zu sein? Elternkompetenzen von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken.
318283herder, K. ; Groß, R. · 2024 · Heft 3 · S. 41 bis 44
Eltern mit der Erfahrung psychischer Krisen unterscheiden sich in vielen Punkten nicht von allen anderen Eltern. Sie wünschen sich, dass es ihren Kindern gut geht, dass diese in der Schule klar kommen und Freunde finden, dass sie eine gute Ausbildung absolvier ...
Elterliche Liebe kennt kein Geschlecht.
315559Fromm, L. · 2024 · Heft 2 · S. 60 bis 62
Die Nachricht, dass ihr neugeborenes Kind intergeschlechtlich ist, kann Eltern verunsichern. Der Beratungsbedarf ist entsprechend hoch. Ein Projekt aus Kassel zeigt, wie Eltern in dieser besonderen Situation unterstützt werden können.
Erste Essversuche sicher meistern: Wie die Beikosteinführung gelingt und das familiäre Wohlbefinden stärkt.
315558Knörle-Schiegg, A. · 2024 · Heft 2 · S. 56 bis 59
Der Übergang vom Stillen bzw. der Säuglingsnahrung zur Beikost ist ein wichtiges Thema für Eltern. Mütter und Väter werden in dieser spannenden Phase vor eine Vielzahl von Herausforderungen gestellt.
Wenn sich Kinder fürchten: Warum es für Eltern wichtig ist, den Unterschied zwischen Furcht und Angst zu verstehen.
315551Hetterich, S. · 2024 · Heft 2 · S. 27 bis 30
Bisweilen geraten Kinder in Situationen, die sie verunsichern, in ihnen beklemmende Gefühle auslösen und ihnen Sorgen bereiten. Eltern setzen in der Regel alles daran, ihre Kinder vor und bei solchen Gelegenheiten zu schützen. Unser Autor erläutert, was der Un ...
Offene Kommunikation fördern, Kinder von krebskranken Eltern stärken.
315541Senf, B. · 2024 · Heft 2 · S. 44 bis 47
Erkranken Mutter oder Vater, die Großeltern oder andere für Kinder bedeutsame Bezugspersonen an Krebs, stellt dies eine kaum vorstellbare Herausforderung für das gesamte Familiensystem dar, wenn auch in unterschiedlicher Weise.
Analoge Eltern – digitale Kinder
315540Schmid König , N. · 2024 · Heft 2 · S. 42 bis 43
Die Wirkungskraft der digitalen Medien auf das familiäre Gefüge ist enorm. Kommunikation verändert sich; nicht selten können Eltern mit der Geschwindigkeit der Veränderungen nicht mehr Schritt halten. Dabei machen sie es doch gut, so gut, wie in dieser ziemlic ...
"Es geht immer um Bindungsförderung!"
315538Schumacher, K. · 2024 · Heft 2 · S. 34 bis 38
Kathrin Schumacher unterstützt als Familienhebamme werdende Eltern mit besonderem Unterstützungsbedarf. Als Vermittlerin Früher Hilfen kommt sie dabei mit ganz unterschiedlichen Familien in Kontakt. Wir haben mit ihr über das anspruchsvolle und vielseitige Tät ...
Hebammenmangel in Deutschland: Kinderheldin ermöglicht die digitale Versorgung.
306896Höhmann, N. · 2024 · Heft 1 · S. 58 bis 61
Die Versorgung von werdenden Eltern und Neugeborenen im ländlichen Raum gestaltet sich heute zunehmend schwieriger. Doch digitale Angebote warten mit niedrigschwelligen und zeitlich flexiblen Lösungen auf. Unsere Autorin berichtet vom Projekt Kinderheldin, das ...
Den Blick weiten: Auswirkungen von sexualisierter Gewalt auf die Angehörigen der Betroffenen.
300932Kriechel, B. · 2023 · Heft 3 · S. 30 bis 32
Sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend hat nicht nur weitreichende Folgen für die Betroffenen, sie kann sich auch auf das Leben von Eltern, Geschwistern und anderen Bezugspersonen traumatisierend auswirken. Unsere Autorin berichtet, mit welchen Gedanken u ...
Babyschlaf: Eine Herausforderung für Eltern und Beratende
290857Dotzauer, D. · 2023 · Heft 2 · S. 46 bis 48
Babyschlaf ist anders, er ist komplex und von vielerlei Faktoren abhängig. Um Eltern gut beraten zu können, ist es wichtig, sich neben den altersspezifischen Schlafbesonderheiten auch mit der Entwicklung, Beziehung und der frühen Kommunikation auszukennen. Uns ...
Ein langer Weg zum Gipfel - Erfahrungsbericht eines Frühchenpapas
290856Pelz, D. · 2023 · Heft 2 · S. 43 bis 45
Für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte ist eine Frühgeburt mittlerweile Routine, für Eltern aber immer noch eine Ausnahmesituation. Unser Autor schildert seine persönliche Erfahrung als betroffener Vater.
"Kriminell! Halbjude!" Online-Ausstellung über Kinder mit jüdischen Wurzeln im "Erziehungsheim Hadamar"
290846Göres, J. · 2023 · Heft 2 · S. 16 bis 17
Unter dem Titel „Mutti, nimm mich mit nach Haus!“ erinnert die Gedenkstätte Hadamar auf der Website www.erziehungsheim-hadamar.de an das Schicksal der 45 minderjährigen „jüdischen Mischlingskinder“, die ab 1942 aus Erziehungsheimen in ganz Deutschland nach Had ...
Kommunikation in der Kinderkrankenpflege: Möglichkeiten zur Erweiterung kommunikativer Kompetenzen von Pflegenden
237736Hink, S. · 2022 · Heft 4 · S. 94 bis 96
Ein Klinikaufenthalt kann fundamental in das Leben eingreifen, vor allem wenn er Kinder betrifft. Besonders herausfordernd ist es, Kindern und ihren Eltern komplexe Sachverhalte bezüglich der Erkrankung oder gar schlechte Prognosen zu übermitteln. Deshalb hat ...
Wenn der Anfang mit dem Ende beginnt: Hebammenarbeit in der Kinderpalliativversorgung
235207Rosenberger, T. · 2022 · Heft 3 · S. 33 bis 35
Zwischen Geburt und Tod vergeht nicht immer ein ganzes Leben. Manchmal wird eine lebensverkürzende Diagnose schon während der Schwangerschaft gestellt. Unsere Autorin berichtet über ihre Arbeit als Hebamme im KinderPalliativTeam Südhessen und zeigt, welche Ber ...
Pränatale Prävention: Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen.
225665Nolte, S. · 2021 · Heft 7-8 · S. 55 bis 58
Heute wird an vielen Stellen immer mehr Prävention gefordert. Neben der eher floskelhaften Betonung einer gesunden Ernährung und Lebensweise sowie ausreichender Bewegung werden immer mehr Vorsorgemaßnahmen empfohlen. Aber dienen die wirklich der Gesundheit ode ...
Adrian in guter Hoffnung
225575Salis, B. · 2021 · Heft 9-1 · S. 44 bis 46
Adrian ist trans* Mann und hat vor geraumer Zeit ein Kind geboren. Er und sein Ehemann, sie beide sind leibliche Eltern ihres Kindes. Dieser etwas andere Umstand führt bei vielen Menschen – auch im Gesundheitswesen – zu Irritationen. Und er ist für Betroffene ...
Zwangseinweisung – Schweigen – Leugnen Kinder im lebenslangen Spannungsfeld elterlicher Erkrankung
225574Boden, I.; Dewald, I.; Hartmann, A. · 2021 · Heft 9-1 · S. 39 bis 42
Der Verein Seelenerbe e. V. wurde 2014 von und für erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern gegründet. Aus ihrem Erleben heraus betrachten drei Mitglieder Konfliktsituationen der Angehörigen mit der Psychiatrie. Eindringlich offen schildern Irmela Boden, ...
Die wichtigste Waffe gegen Krebs: Miteinander aus der Sicht eines Kinderonkologen
208361Bochennek, PD Dr. med. hebil. K. · 2021 · Heft 1-2 · S. 21 bis 25
„Wir sind jetzt ein Team: Sie, Ihr Kind, die Pflegenden, der Psychosoziale Dienst, die Ärzte“. Mit diesem Satz leiten wir in der Kinderonkologie Frankfurt gerne das Ende unserer Diagnoseeröffnungsgespräche ein. Es ist eine rituelle Handlung, eine fast beschwör ...
Vorsorge oder „Babyfernsehen“?
206279S?nger, Prof. Dr. E. · 2020 · Heft 11-12 · S. 42 bis 44
Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft sind ein weithin akzeptierter Teil der Vorsorge. Ultraschallbilder gehören inzwischen zur populären Alltagskultur. Vor diesem Hintergrund hat unsere Autorin einen Blick auf die Verwobenheit dieses medizinischen ...
"Gute Medizin braucht Können und Zuwendung."
205008Dillmann, L. · 2020 · Heft 9 · S. 44 bis
Schon unsere Großeltern wussten: Das Wichtigste im Leben ist die Gesundheit. In seiner Reihe „Mach’s weg“ interviewt der Journalist Laurens Dillmann Menschen aus dem Gesundheitswesen, so auch den Medizinethiker und Philosophen Giovanni Maio. Die Interviewreihe ...
Selbstbestimmte Elternschaft
194898Riesberg, u. · 2020 · Heft 3 · S. 32 bis 35
2009 hat Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ratifiziert. Artikel 23 regelt, dass diese Menschen selbst und frei darüber entscheiden dürfen, ob und wie viele Kinder sie bekommen möchten. Da die Vertragsstaaten sich verp ...
Junge Patienten und ihre Famiiien werden in der Pflege zu wenig beachtet
190681Bronner, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 50 bis 52
Die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) betreut seit 15 fahren bayernweit Familien mit lebensverkürzend und/oder lebensbedrohlich schwersterkrankten Ungeborenen, Neugeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch schwerstkranke Eltern ...
Gesundes Aufwachsen möglich
189563Salis, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 13 bis 15
Vom 28. Februar bis zum 2. März 2019 trafen sich mehr als 500 Frauen und wenige Männer-zur 24. Jahrestagung der German Speaking Association for Infant Mental Health (CAIMH) in Hamburg. Unter dem Motto „Handeln und Wandeln. Kindsein in modernen Gesellschaften“ ...
Angehörigenfreundliche Intensivstation
186431Zegelin, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 46 bis 47
Immer noch werden Angehörige während Behandlungen im Krankenhaus „rausgeschickt oder als Störenfriede empfunden. Inzwischen haben wir viel Wissen darüber, dass die Ängste und Sorgen der Angehörigen sich auf das Befinden der Patienten auswirken. Früher durften ...
Entlastung und Unterstützung für Familien
178379Edler-Scherpe, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 36 bis 38
Eltern können ihre schwer kranken Kinder stunden-, tageweise oder auch nur zur nächtlichen Betreuung in die Obhut des multiprofessionellen Teams geben. Unterstützt wird deren Arbeit durch das ehrenamtliche Engagement von sogenannten Familienbegleitern. Diese b ...
Rollentausch
167165Göres, J.; · 2016 · Heft 6 · S. 34 bis 35
In Deutschland leben rund 70.000 Kinder nicht bei ihren Eltern, sondern bei anderen Verwandten häufig bei den Großeltern oder bei Tanten und Onkeln. Wenn die Oma die Mutterrolle übernimmt, ergeben sich oft schwierige Situationen und professionelle Unterstützun ...
Zurück zur Ausgeglichenheit
161423Huber, C.; · 2015 · Heft 9 · S. 58 bis 59
Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und ...
Risikoanalyse vor der Schwangerschaft?
161419Moghaddari, S.; · 2015 · Heft 9 · S. 42 bis 43
Gesundheit eines Embryos noch vorder Geburt zu kontrollieren, werden immer mehr neue Methoden entwickelt. Mittlerweile gibt es jedoch Gentests, die bereits vor der Empfängnis das Erbgut der Eltern auf die Anlageträgerschaft für verschiedene seltene Erkrankunge ...
Schlaf, Kindlein, schlaf
157088Lüpold, S.; · 2015 · Heft 3 · S. 34 bis 36
Kaum ein Thema ist unter Eltern so umstritten wie die Frage, wann die Kleinen alleinund durchschlafen sollten. Unsere Autorin stellt die Argumentationen von Gegnern und Befürwortern des Schlaftrainings nach Ferber dar und plädiert dafür, die Bedürfnisse des Ki ...
Hier sitzt die Avantgarde
153926Salis, B.; · 2014 · Heft 11 · S. 18 bis 19
„Wir wollten alle Bereiche zusammenbringen, alle Bereiche, in denen die bedürfnisund beziehungsorientierte Begleitung von Kindern -das Attachment Parenting-eine Rolle spielt. Mit diesen Worten eröffnen die Initiatorinnen Frauke Ludwig und Diana Schwarz, die Ge ...
Florence Nightingale (1820-1910)
151336Kolimg, H.; · 2014 · Heft 7 · S. 46 bis 47
Auf einer Europareise ihrer Familie am 12. Mai 1820 in Florenz (daher der Name Florence) geboren, wuchs Florence Nightingale auf dem Gut ihrer Eltern einer begüterten und sehr wohlhabenden Landadelsfamilie in der Nähe von London auf. Als Angehörige der britisc ...
Samuel Hahnemann
145001Liedhegener, F.; · 2013 · Heft 9 · S. 42 bis 43
Samuel Hahnemann wurde am 10. April 1755 im sächsischen Meißen geboren. In seinem Elternhaus wurde großer Wert auf Bildung gelegt, weshalb man den 12-jährigen Jungen nach Ende des Siebenjährigen Krieges trotz finanzieller Schwierigkeiten wieder auf die Meißene ...
Schuld und Schweigen
144997Hövemann, S.; · 2013 · Heft 9 · S. 30 bis 31
Kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes wurde die Mutter unserer Autorin erstmals stationär in der Psychiatrie behandelt. Regelmäßige Klinikaufenthalte, Konflikte zwischen den Eltern und für die Kinder schwer erklärbare Verhaltensweisen der Mutter bestimmten ...
Du machst dir echt Vorwürfe...
144996Schiff, A.; · 2013 · Heft 9 · S. 24 bis 26
Schuldgefühle von Angehörigen kommen in vielen Situationen vor, etwa wenn Familienmitglieder schwer erkranken, pflegebedürftig oder dement werden. Angehörige wollen da sein und sich kümmern. Gerade über Belastungen und Schuldgefühle von pflegenden Angehörigen ...
Ich will kein Kind
143822Siegert, S.; Uhling, A.; · 2013 · Heft 7 · S. 38 bis 40
Bekommen die Deutschen zu wenige Kinder? Wie kann man die Geburtenrate steigern? Bei solchen Fragen werden oft die vermeintlich egoistischen Kinderlosen angegriffen. Zu Recht? Sonja Siegert und Anja Uhling haben Männer und Frauen ohne Kinderwunsch gefragt, was ...
Geborgenheit von Beginn an
141267Bauer, M.; · 2013 · Heft 3 · S. 50 bis 52
Das Wort „Bonding kommt aus dem Englischen und bedeutet „Bindung. Es bezeichnet die emotionale Verbindung, die sich zwischen Eltern und Kind entwickelt. Sie ist Grundlage für eine dauerhafte stabile Beziehung und das gesunde Gedeihen des Kindes. Der Aufbau die ...
Es ist nicht immer kinderleicht
141262Härtl, S.; · 2013 · Heft 3 · S. 33 bis 35
Das Präventionsprojekt „Kinderleicht unterstützt Kinder von sucht-und psychisch kranken Eltern. Das Modellprojekt könnte ein Anfang sein, um eine große Versorgungslücke im Gesundheitswesen zu schließen. Denn bislang gibt es kaum gezielte Unterstützung für die ...
Eine Ära geht zu Ende
135450Wirth, H.-J.; · 2012 · Heft 7 · S. 48 bis 49
Am 12. Juni 2012 starb die Psychoanalytikerin, Ärztin und Publizistin Margarete Mitscherlich. Zusammen mit Ihrem Mann Alexander sowie Horst-Eberhard Richter steht sie für die einflussreiche Rolle der Psychoanalyse in der deutschen Öffentlichkeit. Ihre Schrifte ...
Allein gelassen
127641Kühnelt, R.; · 2011 · Heft 9 · S. 22 bis 25
Sechsjährige Kinder, die ohne Begleitung beim Arzt erscheinen; Kinder, die alleine vier Stunden täglich vor dem Fern-seher sitzen; Eltern, die ihren Kindern verordnete Therapien nicht geben: Das ist Alltag in Berlin-Wedding. Der Kinder-arzt Rolf Kühnelt erzähl ...
Vernetzt
117459Schücking, B.; Makowsky, K.; · 2010 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Frühe Hilfen nennt man Unterstützungsangebote für Eltern ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahres eines Kindes. Sie richten sich vorwiegend an Familien in belasteten Lebenslagen. Familienhebammen spielen in diesem Systemzunehmen ...
Anbändeln statt Ab-wickeln
114780Klein, M.; · 2010 · Heft 1 · S. 53 bis 56
Für ein Baby sind Menschen, die mit ihm liebevoll im Kontakt sind, eine der Grundbedingungen für sein seelisches und körperliches Überleben. Über die Qualität dieses Kontaktes sollten wir uns deshalb ebenso sorgfältig Gedanken machen wie über die Qualität sein ...
Wie sicher sind Hausgeburten?
114775Taschner, U.; Eirich, M.; · 2010 · Heft 1 · S. 34 bis 37
Die Ansprüche werdender Eltern an die Geburtsmedizin werden immer höher. Die meisten Mediziner reagieren darauf mit zunehmender Überwachung und mehr Eingriffen während Schwangerschaft und Geburt. Gleichzeitig wünschen sich die meisten Frauen und Paare eine har ...
Da wurde der Arzt ganz still ...
114773Mörath, V.; · 2010 · Heft 1 · S. 26 bis 29
Die Nachricht, ihr ungeborenes Kind, könnte nicht gesund sein, trifft werdende Eltern schwer. Und stellt sie eventuell vor die Entscheidung, die Schwangerschaft abzubrechen. Ab i.Januar 2010 soll ein neues Gesetz dafür sorgen, dass Frauen und Paare vor und nac ...
Das unbekannte Wesen
112150Klott, S.; · 2009 · Heft 9 · S. 58 bis 60
Es sind vor allem Frauen, die zu Hause ihre Angehörigen pflegen. Zunehmend betreuen aber auch Männer, die Söhne, ihre pflegebedürftigen Eltern. Wie pflegen sie? Welchen Belastungen sind sie ausgesetzt? Welche unterstützenden Angebote nehmen sie in Anspruch? St ...
Der Gesundheitsfonds kommt
107401Wagner, W.; · 2009 · Heft 1 · S. 22 bis 24
Was sich für die Versicherten, Kassen und Leistungserbringer ändert. Am 1.Januar startet das neueGeld-Verteil-System für das deutsche Gesundheitswesen. Außer den Eltern in der großen Koalition freut sich kaum jemand über das Baby. Manche fürchten gar, es könnt ...
Ein Grundrecht auf Liebe und Familie
106520Debus, L.; · 2008 · Heft 11 · S. 47 bis 49
Elternschaft und Behinderung sind in Deutschland nicht selbstverständlich. Lutz Debus hat eine Mutter mit einer geistigen Behinderung besucht, die mit ihrem zweijährigen Sohn sehr selbstständig gelebt. Er berichtet vom ziemlich unspektakulären Alltag der beide ...
Wir werden das Kind schon schaukeln
101899Arens, D.; Görgen, E.; · 2007 · Heft 7 · S. 46 bis 49
Wenn eine Mutter mit einer psychischen Erkrankung in eine Klinik muss, stellt sich die Frage, wo ihr Kind in dieser Zeit bleiben kann. Die Eltern-Kind-Behandlung ermöglicht einen Klinikaufenthalt in Begleitung des Kindes. Das ist bisher jedoch nicht die Regel. ...
Das Schweigen durchbrechen
97995Heim, S. · 2007 · Heft 5 · S. 27 bis 29
Die Situation von Kindern psychisch Kranker wird erst seit kurzem von psychiatrisch Tätigen und Selbsthilfegruppen wahrgenommen. Susanne Heim beschreibt, welche Auswirkungen eine psychische Erkrankung der Eltern für die Kinder hat und was nötig ist, um die Kle ...
Wenn das Vertrauen erschüttert wirdBindungsmuster bei schwer kranken Kindern
97172Hübner, B. · 2007 · Heft 3 · S. 43 bis 46
In der Regel erfahren Kinder von ihren Eltern Schutz und Geborgenheit. Doch wenn ein Kind schwer krank ist, können die Eltern es vor den Schmerzen und anstrengenden Behandlungen nicht schützen. Eine traumatische Erfahrung, die Auswirkungen auf die Bindungsfähi ...
Überforderung und HilflosigkeitKindesvernachlässigung und Gewalt gegen Kinder
97169Bächer, K. · 2007 · Heft 3 · S. 29 bis 32
Wenn Eltern ihre Kinder vernachlässigen, ist dies meistens Ausdruck von Ohnmacht und seelischer Bedürftigkeit der Eltern selbst. Korinna Bächer plädiert dafür, mit ihnen zusammen eine bessere Versorgung für die Kinder zu erreichen, anstatt nach härteren Strafe ...
Das Modellprojekt Bunter Kreis Augsburg
68887Porz, F. · 2003 · Heft 9 · S. 31 bis 34
Viele Eltern stehen vor einer großen Belastung, wenn sie mit der Krankheit oder Behinderung ihres Kindes konfrontiert werden. Da sie eine Vielzahl von Betreuungselementen selbstständig übernehmen sollen, brauchen sie Informationen, Beratung und Anleitung. Der ...
Wenn Eltern in ver-rückten Welten leben ...
68886Wagenblass, S. · 2003 · Heft 9 · S. 24 bis 27
Der Autor befasst sich mit dem Schicksal von Kindern psychisch kranker Eltern. Seit der Psychiatriereform findet ein Großteil des Gesundungsprozesses zu Hause statt. Bislang hat sich die Fachöffentlichkeit nur wenig mit den Kindern der psychisch Kranken beschä ...
Unter Schmerzen sollst du gebären!? Schmerz unter der Geburt
61776Siedentopf, F. · 2002 · Heft 1 · S. 53 bis 55
Die Geburt als einzigartiges Lebensereignis rückt in der Gesellschaft immer mehr ins Bewusstsein. Eltern möchten neben größtmöglicher Sicherheit auch eine möglichst individuelle Gestaltung der Geburt erleben. Wie dabei mit dem Geburtsschmerz umgegangen werden ...
Die Biologie liefert keine Kriterien für Moral
54113Baureithel, U. · 2000 · Heft 7 · S. 21 bis 23
Der Beitrag berichtet von einem Fortpflanzungsmedizinkongreß, der Ende Mai in Berlin stattfand. Dort diskutierte eine ungewöhnlich grosse Öffentlichkeit über Embryonenschutz, neue Formen der Elternschaft und genetische Diagnostik im Reagenzglas.
Kranke Pänz Ambulante Krankenhausersatzpflege für Kinder
33729Tschoepe, C. · 1995 · Heft 2 · S. 31 bis 33
In Köln gibt es seit April 1992 eine ambulante Krankenhausersatzpflege für Kinder. Die Mitarbeiterinnen des Projekts Kranke Pänz e. V. arbeiten nach dem Konzept der Rückzugspflege: Die Eltern kranker oder behinderter Kinder erhalten Hilfe zur Selbsthilfe. Doch ...
Frühgeborene Eltern Integration der Eltern auf Neonatologiestationen
32897Porz, F. · 1994 · Heft 1 · S. 42 bis 44
Im medizinischen Sinne spricht man von einer Frühgeburt vor Ablauf der 36. Schwangerschaftswoche. In Deutschland sind dies rund 60 000 pro Jahr, davon wiederum 10 000 sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g. Dank immer aufwendigerer Tech ...
Ohne Drittmittel könnten wir die Kinder nicht anständig versorgen. Interview mit Prof. Bernhard Kornhuber, Leiter der Abteilung für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Universitätskinderklinik in Frankfurt am Main
32895Löffler, H. · 1994 · Heft 1 · S. 32 bis 33
Situation der Abteilung; Einzugsgebiet und Ausstattung der Station; Gründe für die mangelnde Ausstattung; Geldquellen und Einsatz; Behandlung und Bezahlung; Verwaltung contra Station; Ausstieg aus staatlichem Gesundheitswesen? Pläne für den Ausstieg und Konseq ...
