Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Demenzsensible Konzepte in Krankenhäusern verfestigen
300939Plenter, C. · 2023 · Heft 3 · S. 85 bis 87
Die Versorgung von Patient:innen mit Demenz im Krankenhaus verbessern: Das ist das Ziel der Projektreihe „Blickwechsel Demenz.NRW“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Nordrhein-Westfalen. Unsere Autorin skizziert, was in den vergangenen Jahren erreicht wurde ...
Demenz spielt keine Rolle
162810Bullerjahn, L.; Kurpat, R.; · 2015 · Heft 11 · S. 33 bis 35
Es ist der zweite oder dritte Besuch im Wohnstift. In den letzten Minuten haben wir darüber gesprochen, wohin wir in unserer fiktiven Theaterszene -jetzt in den Urlaub fahren wollen: „Ans Meer!, „Nach Mallorca!, „Irgendwohin, wo die Sonne scheint! Wir einigen ...
Demenzgerechte Rehabilitation
153930Lämmler, C.; Mix, S.; · 2014 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Allein in Deutschland sind 1,5 Millionen Menschen von Demenz betroffen. 100.000 erleiden jährlich eine Hüftfraktur, wobei eine Demenz per se das Risiko einer Hüftfraktur erhöht: Zum einen führt sie im weiteren Verlauf zunehmend zu Immobilität, zum anderen könn ...
Demenz und Trauma
114783Kumrow, D.; · 2010 · Heft 1 · S. 60 bis 62
Manche Menschen werden dement, andere nicht. In seiner Arbeit mit demenzkranken Menschen hat der Altenpfleger und Sozialarbeiter Dietrich Kumrow vergleichbare Symptome von Demenz und Trauma entdeckt. Liegt in traumatischen Erlebnissen also eine mögliche Ursach ...
Buchbesprechungen
571703N.N. · 2026 · Heft 1 · S. 76 bis 88
76 Dr. med. Mabuse 271 · 1. Quartal 2026 Buchbesprechungen Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen/ Deutsche Alzheimer Gesellschaft (Hrsg. ) Angehörige von Menschen mit Demenz Forschungsergebnisse und Perspektiven Beltz Juventa, 1. Auflage 2025, ...
Eine neue Haus(un)ordnung: Gammeln als Konzept für Demenzerkrankte
318285Löbl, C. ; Kostrzewa, S. · 2024 · Heft 3 · S. 72 bis 75
Menschen mit Demenz sind in ihren Wünschen und Bedürfnissen so individuell wie Menschen ohne Demenz. Unsere Autoren berichten von einem neuen Konzept zur Betreuung von Demenzbetroffenen, das die Menschen dort abholt, wo sie sind.
Ein gelebter Augenblick: Theaterspielen mit Menschen mit Demenz
315555Kuhn, C. · 2024 · Heft 2 · S. 80 bis 82
Theater ist eine Kunstform, die uns mit unseren Gefühlen in Kontakt bringt und uns einen neuen Blick auf die Welt eröffnet. Unsere Autorin schildert die verändernde Kraft, die Theaterspielen auf Menschen mit Demenz und ihr Umfeld haben.
Nachruf auf Naomi Feil: Nicht abschreiben, sondern validieren.
315546N.N. · 2024 · Heft 2 · S. 9 bis 11
Naomi Feil, eine Pionierin der personzentrierten Beziehungs gestaltung mit Menschen mit Demenz ist am 24. Dezember 2023 in ihrem Zuhause im Bundesstaat Oregon/USA im Alter von 91 Jahren im Kreise ihrer Familie verstorben. In einem ihrer letzten Interviews hat ...
Das Pflegestudienstärkungsgesetz: Perspektiven und Regelungslücken
306888N.N. · 2024 · Heft 1 · S. 82 bis 83
Seit dem 24. November 2023 ist es amtlich: Mit dem Pflegestudiumsstärkungsgesetz (PflStudStG) kommt es zu einer Novellierung des Pflegeberufegesetzes in zwei Schritten. Zum 1. Januar 2024 wird das Pflegestudium in ein duales Studium transformiert. Damit geht a ...
Gemeinsam Barrieren überwinden: Kulturnetzwerke bereichern die Versorgungsstrukturen für Menschen mit Demenz vor Ort.
306875Weigl, G. · 2024 · Heft 1 · S. 43 bis 46
Menschen mit Demenz haben ein Recht darauf, auch nach ihrer Diagnose weiterhin aktiv am sozialen Leben teilzunehmen und ihre sozialen Beziehungen aufrechtzuerhalten. Unser Autor gibt einen Einblick in das nordbayerische Kultur-Netzwerk „Dialog: Kultur & Demenz ...
„Wenn es hakt, muss man etwas verändern!“
290865Wißmann, P. ; Pletzer, C. · 2023 · Heft 2 · S. 74 bis 77
Eine Frau sucht die Demenzberatungsstelle in ihrem Wohnort auf. Ihr Mann habe seit zwei Jahren Alzheimer, berichtet sie. Sie habe alles getan, damit er zu Hause leben könne, doch jetzt habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Wie bisher könne es nicht me ...
Den Blick weiten: Armut und Demenz - Was wissen wir?
237738Plemper, B. · 2022 · Heft 4 · S. 70 bis 72
Die Einkommenssituation von Demenzbetroffenen bleibt vielfach unbeachtet, obwohl sie ein entscheidender Faktor für ihre soziale Situation ist. Unser Autor schaut sich anhand aktueller Erkenntnisse aus der Armutsund Reichtumsforschung an, weshalb dies so ist.
Eine neue Chance? Musiktherapie in der S3-Leitlinie Demenzen
235215Muthesius, D. · 2022 · Heft 3 · S. 60 bis 62
Dass Musik nicht nur dem eigenen Wohlbefinden dienen kann, sondern auch positive Effekte bei demenziell Erkrankten hat, haben schon einige Studien gezeigt. Dennoch hat es die Musiktherapie nicht leicht, als Teil des therapeutischen Maßnahmenkatalogs sichtbar z ...
Herausforderung angenommen! Assistiertes Schreiben als Form der Selbstartikulation.
231937Wißmann, P. · 2022 · Heft 2 · S. 66 bis 68
Als „Demenzbetroffener“1 in eigener Sache reden: Das ist für Beni Steinauer in seinem unmittelbaren Lebensumfeld selbstverständlich. Er tut es im Kontakt zu Nachbarn und Freundinnen, aber auch im Bus oder anderswo gegenüber zunächst einmal fremden Menschen. Ge ...
Alzheimer-Forschung - Opium fürs Volk?
225570Wolter, D. · 2021 · Heft 9-1 · S. 48 bis 51
Die Angst, dement zu werden, ist weit verbreitet und wird durch die oft betriebene Dämonisierung "der Demenz" geschürt. Die Demenzangst gebiert die kindlich-naive Hoffnung, dass sich die Erkrankung wie die Pest ausrotten ließe. Und diese Hoffnung wird von der ...
Ein doppeltes Paradoxon: Die gerontopsychiatrische Pflege neu denken.
209582R?sing, D. · 2021 · Heft 3-4 · S. 47 bis 49
Will man beleuchten, wie die Versorgung von Menschen mit Demenz aktuell aussieht, bietet es sich an, sowohl gut Funktionierendes als auch Missstände aufzuzeigen und zu diskutieren. Unser Autor findet das zu kurz gegriffen und macht stattdessen deutlich, warum ...
Von Profitinteresse und Fehlversorgung: Aktuelle Probleme der Arzneimittelversorgung
209577Glaeske , G. · 2021 · Heft 3-4 · S. 61
Arzneimittel gehören, richtig angewendet, zu den wirksamsten Instrumenten ärztlicher Hilfe. Ihr Einsatz reicht von akuten über chronische Krankheiten bis zur palliativen Schmerztherapie. Die Hoffnungen vieler Patienten, die an schwerwiegenden bisher nur sympto ...
Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben
205010Herrmann, M. · 2020 · Heft 9 · S. 50 bis 52
Mitten in Berlin wohnen acht ältere Damen in einer Wohngemeinschaft. Das Besondere: Sie sind an Demenz erkrankt und werden rund um die Uhr von professionellen Pflegekräften betreut. Unsere Autorin hat die WG mehrmals besucht und berichtet von ihren Eindrücken. ...
Caruso berührt die Menschen
192705Müller, C.; vom Eyser, B.; · 2019 · Heft 11 · S. 44 bis 46
Im Pflegealltag ist es nicht immer einfach, alle Menschen gleichermaßen zu erreichen. Ist eine Bewohnerin an Demenz erkrankt, lebt sie oft in ihrer eigenen Welt. Daneben halten Pflegebedürftige auch ohne dass eine Erkrankung vorliegt häufig eine Fassade aufrec ...
Herausforderung Demenz
190678Rutenkröger, A.; Kuhn, C.; · 2019 · Heft 7 · S. 39 bis 41
Eine erfreuliche Entwicklung: Menschen mit Lernschwierigkeiten werden immer älter. Das Alter ist allerdings auch der Risikofaktor Nr. 1 für eine Demenz. Studien zeigen bereits jetzt auf, dass sich in den nächsten zehn Jahren die Anzahl demenziell erkrankter Me ...
Die neue Großfamilie
190676Wißmann, P.; · 2019 · Heft 7 · S. 32 bis 34
Die Idee, dass Menschen mit einer Demenzerkrankung zusammen in einer Wohngemeinschaft leben können, ist nicht neu. Immer mehr Betroffene,entscheiden sich dafür. Bislang war man der Meinung, dieses Konzept sei für Menschen mit Migrationshintergrund wenig attrak ...
Endlich das Richtige tun
190675Schiff, A.; · 2019 · Heft 7 · S. 29 bis 31
Im Oktober 2017 wurde der neueste Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt und inzwischen in 29 Einrichtungen modellhaft implementiert. Unsere Autorin stellt die Ziele des Expertenstandard ...
Alzheimer-Demenz eine aktuelle Bestandsaufnahme
190674Förstl, H.; · 2019 · Heft 7 · S. 25 bis 27
Natürlich ist jeder Mensch, der dement wird, anders, dennoch teilen sie viele gemeinsame Probleme. Die typische Geschichte eines Patienten mit einer beginnenden Alzheimer-Demenz ist die: Er vergisst, was er eigentlich im Keller holen oder einkaufen wollte, und ...
Auf die eigene Kraft bauen!
190673Wißmann, P.; · 2019 · Heft 7 · S. 22 bis 24
ln Deutschland gibt es viele Selbsthilfegruppen, die sich mit Demenz befassen. Häufig richten sie sich allerdings an Angehörige von Menschen mit Demenz denn dass Erkrankte sich gegenseitig unterstützen wollen oder können, wird häufig übersehen. Unser Autor zei ...
Besser kommunizieren und versorgen
184441Landgraf, I.; · 2018 · Heft 7 · S. 32 bis 34
Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ih ...
Es gibt keine Nähe mehr zwischen uns
181776Herrmann, M.; · 2018 · Heft 3 · S. 50 bis 52
Frontotemporale Demenz ist die dritthäufigste Form aller Demenzerkrankungen. Sie ist oft genetisch bedingt und kann bereits Menschen ab Mitte 20 betreffen. Monika Herrmann hat für diese Reportage Edward Müller interviewt, der aus dem Leben mit seinem erkrankte ...
Blick über den Tellerrand
178384Tucman, D.; Gartzen, K.; · 2017 · Heft 9 · S. 57 bis 59
Bei der Versorgung von Menschen mit Demenz sind alle Beteiligten gefordert Betroffene, Angehörige und das betreuende Personal. Die Robert Bosch Stiftung hat 2012 das Projekt „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ ins Leben gerufen mit dem Ziel professionelle ...
Voneinander lernen - trotz Demenz
169646Fey, U.; · 2016 · Heft 9 · S. 42 bis 44
Menschen mit Demenz werden in der Öffentlichkeit fast ausschließlich auf ihre Defizite reduziert. Ulrich Fey, der seit vielen Jahren als Clown mit Demenzbetroffenen arbeitet, hat Anderes erlebt: Er zeigt, dass trotz Demenz ein miteinander und voneinander Lerne ...
Eine Zwischenbilanz
169638Roeske, A.-K.; · 2016 · Heft 9 · S. 16 bis 17
Anlass zur Gründung des Instituts waren die Diskussionen in Deutschland um das „Übereinkommen zum Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde im Hinblick auf die Anwendung von Biologie und Medizin kurz: Bioethik-Konvention aus dem Jahr 1997. Es wurde insbe ...
Anklang finden
162808Berger, C.; · 2015 · Heft 11 · S. 26 bis 28
Damit Menschen mit Behinderung oder Demenz sich als Persönlichkeit wahrgenommen und anerkannt fühlen können, bedarf es eines besonderen Zugangs. Musiktherapie kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten, wie die Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Senioren ...
Neue Perspektiven
160288fnhester, O.; Lautenschläger, M.; Schmitz, D.; Höhmann, U.; · 2015 · Heft 7 · S. 50 bis 51
Die ersten Studierenden des multiprofessionellen Master-Studiengangs „Versorgung von Menschen mit Demenz an der Universität Witten/ Herdecke stehen vor ihrem Abschluss. Während ihres Studiums haben sie an innovativen Projekten gearbeitet, mit denen Menschen mi ...
Therapiewahn und Scheinwelten
160285Wißmann, P.; · 2015 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Wenn im Zusammenhang mit Demenz von Nebel die Rede ist, ist damit meistens die Vorstellung gemeint, der Demenzbetroffene verlöre immer mehr die Orientierung und bewege sich quasi wie in einer Nebelwelt. Die Dinge werden in dieser Welt immer unschärfer, manche ...
Ein sanfter, kein grausamer Tod
151333Waither, C.; · 2014 · Heft 7 · S. 36 bis 38
Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sein Leben durch den bewussten Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu beenden. Unser Autor zeigt, warum dies nicht mit einem grausamen Tod verbunden ist, und gelangt zur Konsequenz, dass der Verzicht auf künstliche Versorgung ...
Multiprofessionelle Herausforderungen
150195Höhmann, U.; · 2014 · Heft 5 · S. 44 bis 46
Will man Menschen mit Demenz optimal pflegen, ist fachübergreifende Zusammenarbeit gefragt. Die gern beschworene Interdisziplina-rität bleibt jedoch oft nur graue Theorie. Um das zu ändern, wurde an der Universität Witten/Herdecke kürzlich ein multiprofessione ...
Das Miteinander macht den Unterschied
150193Wißmann, P.; · 2014 · Heft 5 · S. 33 bis 35
Dass sich Bewegungsangebote nicht nur an die Bewohnerinnen von Einrichtungen wenden, sondern auch an Menschen mit kognitiven Veränderungen, die zu Hause leben, ist zu begrüßen. Das gilt erst recht für die bisher noch sehr überschaubaren Angebote, die von Sport ...
Freiheit oder Sicherheit
150192Schumacher, B.; · 2014 · Heft 5 · S. 30 bis 32
Studien haben gezeigt, dass in der Pflege vor allem demenziell erkrankte Menschen von freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen sind in der ambulanten und in der stationären Versorgung. Die Bewegungsfreiheit wird in der Regel eingeschränkt, weil sich Pflegende ...
Alzheimer: Wo steht die Forschung?
150191George, D. R.; Whitehouse, P. J.; · 2014 · Heft 5 · S. 26 bis 29
Es ist nicht mehr allzu lange hin, bis sich der Todestag Alois Alzheimers im Jahr 1915 zum 100. Mal jährt. Und noch immer erweist sich die Erkrankung, die seinen Namen trägt, als eine dem Wandel unterworfene Vorstellung. In den vergangenen Jahren haben wir erl ...
Zu schneller Tod für Kinder?
148561Toimein, O.; · 2014 · Heft 3 · S. 50
Gerade das neue Gesetz, das die Möglichkeit der Tötung auf Verlangen für Kinder und Jugendliche schafft, ist allerdings nur ein wenig überzeugender Beleg für die unaufhaltsame „Barbarisie-rung der belgischen Gesellschaft. Ursprünglich sollte es zusätzlich eine ...
Tiere im Pflegeheim
147334Cottschlich, A.; · 2014 · Heft 1 · S. 52 bis 54
In der Pflege gehört der Umgang mit Menschen mit einer Demenzerkrankung zum Alltag. Da bislang keine Heilung möglich ist, wird die Frage nach Therapiemöglichkeiten abseits der medikamentösen Linderung immer wichtiger. Unsere Autorin hat in ihrer Bachelor-Arbei ...
Wohin mit Onkel Peter?
147327Ouatedem Tolsdorf, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 27 bis 29
Denkt man an (selbstbestimmtes) Wohnen im Alter, reicht das Spektrum von Mittvierzigern, die eigene Wohnprojekte initiieren, bis hin zu Wohngruppen für Demenzerkrankte. Randgruppen wie Obdachlose oder Menschen mit Suchterkrankungen kommen in den meisten Fällen ...
Weg von der „weißen Fabrik
142614Tolmein, O.; · 2013 · Heft 5 · S. 54
Der Ausbau demenzsensibler Kliniken stocke, konstatiert das Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft und weist darauf hin, dass gegenwärtig mindestens zwölf Prozent der in der Klinik behandelten Patienten Demenzen haben. Nicht nur Demenzbetroffene, au ...
Voller Widersprüche
142612Bartholomeyczik, S.; · 2013 · Heft 5 · S. 46 bis 49
Die Rede über die Pflege ist mit einigen meist dramatisch klingenden Inhalten verbunden. Allen voran der Horror, dass alte Menschen allein und abgeschoben bei unzureichender Pflege bis zu ihrem Lebensende dahinvegetieren müssen. Ganz besonders schlimm wird es, ...
DemOS: Demenz - Organisation - Selbstpflege
139769Seiler, M.; Kuhn, C.; Hermann, T.; · 2013 · Heft 1 · S. 53 bis 55
Das Modellprojekt DemOS (Demenz Organisation Selbstpflege) trat mit der Absicht an, die Arbeitszufriedenheit Pflegender in der stationären Altenhilfe zu verbessern. Der Projektansatz geht von drei Grundvoraussetzungen aus: 1. Die Arbeitszufriedenheit von Pfleg ...
„Zusammen sind wir weniger allein
132182Liedhegener, F.; · 2012 · Heft 3 · S. 18 bis 19
Mehr als 200 Teilnehmerinnen kamen in das Gewerkschaftshaus Stuttgart, um sich unter dem Motto „Aktiv und selbstbe-stimmt mit Demenz auszutauschen. Peter Wißmann, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter von Demenz Support Stuttgart (DeSS), und Sylvia Ker ...
Solidarität neu definieren
131602Wißmann, P.; · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Ein Artikel über demografische Entwicklungen und Szenarien bringt in der Regel vor allem Unmengen von Zahlen. Dieser nicht. Wozu auch? Die Fakten sind längst bekannt und tausendfach formuliert: Unsere Gesellschaft wird immer älter, und es werden im Gefolge die ...
„Demenzbetroffene sollen mitgestalten können
131601Kubillus, S.; · 2012 · Heft 1 · S. 26 bis 27
Im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel wird immer wieder auf die steigende Zahl der Demenzerkrankten hingewie-sen. Helga Rohra, 58, gelernte Dolmetscherin, ist eine von ihnen, die Diagnose Demenz erhielt sie 2008. Nach Verlust ihres Arbeitsplatzes und m ...
Solidarität neu definieren
130523Wißmann, P.; · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Statt Zahlen und Statistiken zu bemühen, zeigt Peter Wißmann, wie man dem demografrschen Wandel in unserer Gesellschaft praktisch begegnen kann: Er stellt engagierte Projekte vor, die sich besonders für Menschen mit Demenz einsetzen und aus Gemeinden „demenzfr ...
„Demenzbetroffene sollen mitgestalten können
130522Rohra, H.; · 2012 · Heft 1 · S. 26 bis 27
Im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel wird immer wieder auf die steigende Zahl der Demenzerkrankten hinge-wiesen. Helga Rohra, 58, gelernte Dolmetscherin, ist eine von ihnen, die Diagnose Demenz erhielt sie 2008. Nach Verlust ihres Arbeitsplatzes und m ...
Missbrauch von Neuroleptika
127646Glaeske, G.; · 2011 · Heft 9 · S. 45
In der Pflege fehlt es bereits an qualifiziertem Personal -personalintensive Konzepte gerade für die Betreuung von Demenzkranken können deshalb nur selten umgesetzt werden. Stattdessen werden oft stark beruhigende Neuroleptika sonst bei Psychosen und Schizophr ...
Von Stolpersteinen und Hilfskarten
125755Rohra, H.; · 2011 · Heft 5 · S. 50 bis 52
Helga Rohra, bei der vor einigen Jahren eine Lewy-Body-Demenz diagnostiziert wurde, erzählt von alltäglichen Schwierigkeiten in ihrem Leben mit Demenz und wie sie mit ihnen umgeht. Am wichtigsten ist ihr, aufgrund ihrer Demenz nicht in der Öffentlichkeit bloßg ...
Das riskante Recht auf Selbstbestimmung
125754Tolmein, O.; · 2011 · Heft 5 · S. 48 bis 49
Eine Lungenentzündung nicht behandeln und den demenzkranken, ansonsten lebenslustigen Patienten daran sterben lassen: Wenn eine entsprechende Patientenverfügung vorliegt, steht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten über dem ethischen Dilemma des verantwortl ...
Leben nach der Diagnose
125753Kaplaneck, M.; · 2011 · Heft 5 · S. 44 bis 46
Nach der Diagnose „Demenz leiden die Betroffenen unter Angst und Trauer. Hilfsangebote richten sich jedoch an die Angehörigen der Betroffenen oder an Betroffene in einem späteren Stadium der Demenz, Michaela Kaplaneck hat sich gefragt, wie Betroffene besser un ...
Nimmt man auf unsere Kultur Rücksicht?
125752Ozankan, M.; · 2011 · Heft 5 · S. 42 bis 43
Viele Forschungarbeiten zum Thema Migration und Demenz beschäftigen sich damit, wie das deutsche Hilfesystem Migrantinnen erreichen kann. Viel zu wenig wird bisher darüber geforscht, wie kulturell geprägte Bilder von Demenz das Umgehen der Migrantinnen mit der ...
Gute Pflege braucht zufriedene Pflegende
125751Kreutzner, G.; · 2011 · Heft 5 · S. 38 bis 41
Es gibt viele Projekte, die versuchen, die Pflege von Menschen mit Demenz zu verbessern. Um dies tatsächlich zu erreichen, müssen jedoch die Pflegenden und ihre Arbeitssituation stärker in den Blick genommen werden. Das Projekt DemOS geht davon aus, dass gute ...
Auf dem Podium
125748Kynast, A.; · 2011 · Heft 5 · S. 26 bis 28
Am 15. April fand in Frankfurt am Main eine Tagung statt, bei der vier Menschen mit Demenz auf das Podium traten, um stellvertretend für Millionen Betroffene das Wort zu ergreifen. Richard Taylor (USA), Christine Bryden (Australien) sowie Christian Zimmermann ...
Die Realität des MachbarenÜber den richtigen Einsatz von Neuroleptika bei Schizophrenie
123552Finzen, A.; · 2011 · Heft 3 · S. 16 bis 17
Die seit Ende 2007 andauernde Debatte über die Verordnung von Neuroleptika bei der Behandlung von Schizophrenie scheint beendet. Der Konsens: sie so selektiv wie möglich und in niedriger Dosierung einzusetzen. Ihre Verwendung zur Behand-lung von Demenzkranken ...
Nach der Reform ist vor der Reform
122324Wagner, W.; · 2011 · Heft 1 · S. 18 bis 19
Der Anteil der Demenzkranken an der Gesamtbevölkerung würde innerhalb von 50 Jahren von heute 1,5 auf 3,8 Prozent steigen, heißt es im Pflegereport. Das ist nicht nur eine Herausforderung für Angehörige, Heime und Pflegende, sondern auch für das Finanzierungss ...
Chemische Gewalt
118731Glaeske, G.; · 2010 · Heft 7 · S. 50
Für die Cholinesterasehem-mer {in den Medikamenten Ari-cept®, Exelon®, Rerninyl®) bei leichter bis mittelschwerer Demenz ist ein gewisser Nutzen nachgewiesen. Sie verlangsamen den Abbau der kognitiven Leistungsfähigkeit. Es liegen allerdings keine ausreichend ...
Blickwechsel
117457Angerhausen, S.; · 2010 · Heft 5 · S. 47 bis 49
Die Strukturen und Abläufe von Krankenhäusern sind nicht auf die Bedürfnisse von älteren Patienten ausgerichtet-und schon gar nicht auf die Bedürfnisse von Patienten mit Demenz. Susanne Angerhausen stellt ein Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Demenzk ...
Nicht mehr rückgängig zu machen
116393Wißmann, P.; · 2010 · Heft 4 · S. 48 bis 50
Je früher man weiß, dass man an einer Demenz erkrankt ist, umso mehr Zeit hat man, sich auf die Situation vorzubereiten. Nur: Ganz so einfach ist es nicht, weder bei der Diagnose noch im Hinblick auf ihre Folgen. Wir wissen derzeit zu wenig über Demenz, um Bet ...
Bis zu meinem Tod werde ich Person sein
116385Schneider-Schelte, H.; Lützou-Hohlbein, H. von; · 2010 · Heft 4 · S. 14 bis 17
Über 200 Teilnehmerinnen der Fachtagung lernten vom 28. bis 29. Januar 2010 in Stuttgart, ihren Blick auf die Ressourcen und Fähigkeiten von Demenzkranken zu lenken. Denn diese waren selbst gekommen, um über ihre Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen.
Keine Trendwende in Sicht
112146Claeske, G.; · 2009 · Heft 9 · S. 46 bis 47
Auf 427 Millionen Euro stiegen die Arzneimittelausgaben bei der Cmünder Ersatz-Kasse GEK im Jahr 2008. Kostentreiber waren unter anderem Speziafpräparate, bei deren Preisgestaltung die Hersteller keine Grenzen zu kennen scheinen. Eine weitere beunruhigende Ent ...
Neuroleptika für DemenzkrankeRisiken und Zulassungsüberschreitende Anwendung
111144Wolter, D.; · 2009 · Heft 7 · S. 45 bis 48
Neuroleptika werden üblicherweise bei der Behandlung von schizophrenen Erkrankungen oder Psychosen eingesetzt. Seit langem werden diese Medikamente aber auch verordnet, um Unruhe, Aggressivität, Angst oder Schlafstörungen bei Demenzkranken günstig zu beeinflus ...
Hier bleibe ich meine PersonAllein leben trotz Demenz
111143Hauser, U.; · 2009 · Heft 7 · S. 42 bis 44
Eine Demenzerkrankung bedeutet nicht zwangsläufig, dass man nicht mehr allein, im eigenen Zuhause leben kann: Im Rahmen eines Projektes hat die Deutsche Alzheimer Gesellschaft zehn allein lebende Demenzkranke befragt, wie sie ihren Alltag meistern und was sie ...
Im Verbund gegen das VergessenDas neue deutsche Demenzzentrum
105134Roloff, E.; · 2008 · Heft 7 · S. 56 bis 58
Die Forschung zu Demenz soll bundesweit in einem neuen Zentrum gebündelt werden: dem „Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. Es wird in Bonn angesiedelt sein und mit sechs weiteren Partnerstandorten kooperieren. Dabei ist auch ein Pflegeforschun ...
..für die Zukunft der Pflegeberatung?
105125Salomon, M.; · 2008 · Heft 7 · S. 23 bis 24
Liest man die Pressemitteilungen vom Bundesministerium für Gesundheit zum Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) der Pflegeversicherung, so denkt man sofort: „Alles wird gut. Da werden die Leistungen für demenzkranke Menschen erweitert, Pflegezeiten für Angehö ...
Freiheit oder Sicherheit
102880Tolmein, O.; · 2008 · Heft 3 · S. 51
Wenn im Pflegeheim ein Bettgitter installiert oder andere freiheitsentziehende Maßnahmen durchgeführt werden, muss das ein Gericht genehmigen. Bei Menschen mit Demenz werden zunehmend Funkortungschips -die so genannten „elektronischen Fußfesseln benutzt. Ist d ...
Taten müssen folgen
102879Rückert, W.; · 2008 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Ernährung ist ein zentraler Aspekt der Gesundheit. Zu wenig oder falsche Ernährung kann zu Krankheiten und Pflegebedürftigkeit führen. Menschen mit Demenz -besonders wenn sie altein leben sind besonders gefährdet. Willi Rückert zeigt, was dagegen getan werden ...
Keine Heilung, aber Hilfe
102878Perrar, K.; · 2008 · Heft 3 · S. 44 bis 45
Menschen mit Demenz erhalten zwei Sorten von Medikamenten: Antidementiva und Psychopharmaka zur Behandlung der psychischen Begleitsymptome wie Depressivität, Unruhe oder Aggressivität. Klaus Maria Perrar erläutert, worauf dabei zu achten ist, und stellt den St ...
Es geht um Lebensqualität
102877Wißmann, P.; · 2008 · Heft 3 · S. 40 bis 43
Menschen mit schwerer Demenz laufen Gefahr, nicht gut versorgt zu werden. Denn oft können sie ihre Bedürfnisse und Beschwerden nicht mehr mitteilen. Peter Wißmann zeigt mit neuen Modellen und guten Praxisbeispielen, wie man diesen Herausforderungen in der Pfle ...
Die Liebe vom Ende her
102876Wulff, H.; · 2008 · Heft 3 · S. 38 bis 39
44 Jahre sind Fiona und Grant verheiratet. Als sie an Demenz erkrankt, geht sie in ein Pflegeheim und vergisst dort, dass sie einen Ehemann hat. Hans J. Wulff über einen beeindruckenden Film, der sich mit Verlust, Trauer und den Bindungen zwischen Menschen bes ...
Was heißt Barrierefreiheit für Menschen mit Demenz
102875Siegert, S.; · 2008 · Heft 3 · S. 35 bis 37
Der Verein „Aktion Demenz hat die Kampagne „Demenzfreundliche Kommunen initiiert. Durch sie soll in den Gemeinden und Städten die Auseinandersetzung mit dem Thema Demenz angeregt werden. Sonja Siegert und Anne Wolf sprachen mit dem Vorsitzenden Reimer Gronemey ...
Niedrigschwellige Angebote
102874Sauer, P.; · 2008 · Heft 3 · S. 32 bis 34
Seit 2002 gibt es zusätzliches Geld für so genannte niedrigschwellige Angebote für demenzkranke Menschen: Geschulte Bürgerinnen machen zum Beispiel Besuche oder Ausflüge oder leiten eine Gruppe für Menschen mit Demenz. Die kommende Pflegereform wird die finanz ...
Palliative Pflege von Menschen mit Demenz
102872Kostrzewa, S.; · 2008 · Heft 3 · S. 24 bis 27
Die palliative Begleitung von Menschen mit Demenz steht in Deutschland noch ganz am Anfang. Es gibt kaum gute Konzepte, und in der Ausbildung wird nur ungenügend darauf vorbereitet. Stephan Kostrzewa zeigt, wie Pflegende sterbende demenzkranke Menschen pflegen ...
Kompromisse und Machtworte
102870Wagner, W.; · 2008 · Heft 3 · S. 17 bis 19
Nach monatelangem Gezänk hat die große Koalition letzte Streitpunkte bei der Pflegereform ausgeräumt. Damit ist der Weg frei für die Erhöhung der Pflegesätze und eine bessere Versorgung Demenzkranker. Auch beim Gesundheitsfonds will die Koalition sich nicht vo ...
Bauchweh bleibt
101890Wagner, W.; · 2007 · Heft 7 · S. 19 bis 21
Die Koalition hat die große Reform der Pflegeversicherung aufgegeben.Trotzdem etikettierte sie dieses Scheitern mit dem Begriff „Erfolg. Denn Union und SPD haben sich auf eine Erhöhung der Pflegesätze und eine bessere Versorgung Demenzkranker verständigt. ...
Aktenlage ungenügend
99870Fischer,T.; · 2007 · Heft 9 · S. 27 bis 31
Die Diagnostik spielt für eine gute Versorgung demenzkranker Menschen im Pflegeheim eine wichtige Rolle.Thomas Fischer hat im Rahmen einer Studie jedoch festgestellt, dass die Erfassung des Demenztyps sowie weiterer Erkrankungen häufig unvollständig ist. Als m ...
Die Beratung von pflegenden Angehörigen
97998Cröning, K. · 2007 · Heft 5 · S. 39 bis 41
Die Beratung pflegender Angehöriger ist verbesserungsbedürftig insbesondere der Bedarf an Unterstützung bei der Pflege Demenzkranker und Hochaltriger wird nur unzureichend abgedeckt. Katharina Gröning stellt zentrale Oualitätskriterien für eine zeitgemäße Bera ...
Unerwartete Kunst - Die Ausstellung DEMENZ ART
93969Ganß, M.; Gundudis, K.; Muthesius, D.; Wißmann, P. · 2006 · Heft 9 · S. 54 bis 57
Können Menschen mit Demenz Künstler sein? Einerseits haben sie keine Möglichkeit mehr, ihr Werk zu reflektieren. Andererseits setzen sie sich auf einer emotionalen Ebene sehr intensiv mit ihrer Kunst auseinander. Die Werkstatt Demenz präsentierte eine Ausstell ...
Qualitätsentwicklung mit Niveau?Neue Instrumente in der stationären Altenpflege
93053Hof, S. · 2006 · Heft 7 · S. 44 bis 45
Die Bundeskonferenz Qualitätssicherung hat drei Oualitätsniveaus zu den Themen Mobilität, Ernährung und Teilhabe vorgestellt, und das Kuratorium Deutsche Altershilfe präsentierte in Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke Rahmenempfehfungen zum Umgang ...
Nahrung als Zwang?
81097Kolb, C. · 2004 · Heft 3 · S. 51 bis 53
Künstliche Ernährung bei einem dementen Menschen hat meist schwer wiegende Konsequenzen für seine Lebensqualität und stellt Ärzte und Pflegende vor ein Problem: Sind sie verpflichtet, die Sonde zu legen oder greifen sie in einen natürlichen Sterbeprozess ein. ...
Wahrnehmen und Beschreiben. Dementia Care Mapping
73175Müller-Hergl, C. · 2004 · Heft 11 · S. 37 bis 40
Dementia Care Mapping ist ein Verfahren zur Beurteilung der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. Christian Müller-Hergl beschreibt die Methode und das zugrundeliegende Menschenbild.
Medikamentöse Therapie
73174Adler, G. · 2004 · Heft 11 · S. 35 bis 36
Demenzerkrankungen werden häufig mit Psychopharmaka behandelt. Vor allem affektive und psychotische Symptome sowie Unruhe, Aggressivität, Lärmen oder Schreien geben Anlass zu medikamentösen Therapieversuchen. Erst in letzter Zeit besteht darüber hinaus die Mög ...
Kein Schicksalsschlag. Risikofaktoren und Prävention
73172Bickel, H. · 2004 · Heft 11 · S. 30 bis 32
Richtig neu ist das nicht: Wir sollten nicht rauchen, mäßig Alkohol trinken, uns gesund ernähren und uns körperlich, geistig und sozial bewegen. Nun kommt als Motivation noch hinzu, dass Demenzerkrankungen durch eine gesunde Lebensführung anscheinend verzögert ...
Versicherung mit begrenzter Haftung
73171Rühmkorf, D. · 2004 · Heft 11 · S. 28 bis 29
Nach monatelangen Querelen der Regierungskoalition haben sich Anfang Oktober SPD und Grüne auf den weiteren Reform-Kurs der Pflegeversicherung geeinigt. Ab 2005 kommt der Zuschlag für Kinderlose, erst danach wird weiter über die Pflege-Reform und die Einbezieh ...
Bring mir mal den Bluckibumm Ein Angehöriger erzählt
73170Beyer, S. · 2004 · Heft 11 · S. 25 bis 27
Ich empfinde den Umgang mit meiner Mutter im Allgemeinen eher als interessant und bereichernd denn als lästig. In mancher Hinsicht natürlich nicht in jeder finde ich es heute interessanter, mit ihr eine Stunde zu verbringen, als vor ihrer Demenz.
Ich bin wieder wer!:Kunsttherapie mit einer Alzheimer-Patientin
72210Spreti, F. von · 2004 · Heft 9 · S. 33 bis 35
Die Kunsttherapeutin Flora von Spreti beschreibt den immer wieder gelungenen Versuch, mit ihrer demenzkranken Patientin Frau Stein in eine kreative und stabilisierende Beziehung zu treten. Frau Stein rief angesichts der Wertschätzung, die ihre Bilder bei allen ...
Sinnesarm, steril und langweilig
68892Frieling-Sonnenberg, W. · 2003 · Heft 9 · S. 46;48 bis 49
In diesem Beitrag geht es um die Weglauftendenz demenziell erkrankter Menschen in Pflegeeinrichtungen. Ist das Weglaufen Teil des Krankheitsbildes oder laufen die Bewohner vor etwas davon? Zum Beispiel vor der Langeweile und der Irritation und weil sie sich ni ...
Wo oben und unten ist
66147Wolter-Henseler, D. · 2003 · Heft 1 · S. 45 bis 50
Welche Rolle spielt der an Demenz erkrankte Mensch in unserer modernen, schnelllebigen und dynamischen Gesellschaft? Der Autor macht sich grundlegende Gedanken zum Umgang mit alten Menschen und stellt auch die Gebräuche anderer Völker vor.
Safewards: Ein Konzept für ein sicheres und unterstützendes Umfeld für Menschen mit Demenz in der stationären Langzeitpflege.
318279Batzoni, H.; Witzmann, M. · 2024 · Heft 3 · S. 48 bis 51
Eine beziehungsorientierte Langzeitpflege, insbesondere im stationären Setting, stellt Pflegende oft vor große Herausforderungen. Unsere Autor:innen zeigen, wie dieser Prozess durch die praktische Anwendung des Safewards-Modells unterstützt werden kann.
Sexualität und Demenz
150194Scheib-Berten, A.; · 2014 · Heft 5 · S. 37 bis 39
Nach wie vor wird Sexualität in unserer Gesellschaft in erster Linie mit Jugend in Verbindung gebracht: Dargestellt werden fast ausschließlich glatte, attraktive Körper. Gehen wir jedoch ins siebte, achte oder gar neunte Lebensjahrzehnt, fügen wir auch noch Er ...
Vom Vergessen, vom Verlust, vom TerrorAlzheimer-Demenz im Spielfilm
93054Wulff, H.-J. · 2006 · Heft 7 · S. 46 bis 48
In den meisten Spielfilmen kommen demente Menschen nicht vor oder bleiben Randfiguren. Es gibt jedoch eine Reihe von Dokumentarfilmen, die aus Pflegebeziehungen heraus entstanden sind und sich einfühlsam mit dem Einfluss von Alzheimer auf die sozialen Beziehun ...
