Dr. med. Mabuse
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Die Katastrophenresilienz der Pflege bei Stromausfall und Überschwemmungen stärken Ein Forschungsprojekt in der Wesermarsch in Niedersachsen
582231Palm, D. ; Klein, L-H. ; Battenberg, R. ; Aumann-Suslin, I. ; Semmler, L. ; Koppelin, F. · 2026 · Heft 2 · S. 47 bis 49
Wetterextreme und Stromausfälle Als Folge der anthropogenen Klimakrise nehmen Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse zu. Dabei können Hochwasserereignisse wie im Ahrtal und Ereignisse wie die Stromausfälle im September 2025 und im Januar 2026 in B ...
Buchbesprechungen
349701N.N. · 2025 · Heft 2 · S. 88 bis 96
88 Dr. med. Mabuse 268 · 2. Quartal 2025 Buchbesprechungen Hadil Lababidi Ruh und Nafs. Vom Lebenshauch zur Selbstheit. EB-Verlag Dr. Brandt. Berlin 2023, 253 S. , € 39, 00, ISBN 978-3-86893-448-9 Vorliegende Studie basiert auf der 2023 von der Arbeitsgemein ...
"Pflegende nachhaltig entlasten"
323180Gundi, F · 2024 · Heft 4 · S. 17 bis 19
Ein Gespräch mit Sandra Strube-Lahmann: Tragbare Roboter oder Maschinen können Bewegungen ihrer Träger unterstützen und damit zu mehr Sicherheit im Arbeitsalltag beitragen. An der Charité in Berlin untersucht eine Studie den Einsatz von sogenannten Exoskelette ...
#EchtGut - für alle! Bericht zum Paritätischen Gesundheitsund Pflegekongress am 8. November 2023 in Berlin
306893Linneweber, A. · 2024 · Heft 1 · S. 21 bis 22
Auf dem Paritätischen Gesundheitsund Pflegekongress 2023 trafen sich am 8. November in Berlin knapp 300 Teilnehmer: innen aus Politik und Praxis, um über die bestehenden Herausforderungen im Gesundheitsund Pflegebereich ins Gespräch zu kommen.
Selbstbestimmung oder gesellschaftlich geforderte Selektion?
290843Koppermann, S. · 2023 · Heft 2 · S. 32 bis 35
Ende September 2022 fand in Berlin eine gemeinsam vom Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik und dem Bündnis NoNIPT organisierte Tagung statt. Sie befasste sich mit Positionen rund um die Kassenfinanzierung der nicht invasiven Pränataltests (NIPT) a ...
Notdienst im „Pandemie-Betrieb“ - Herausforderungen und Chancen durch COVID-19
237727Mathiesen, A.; Piest, A. · 2022 · Heft 4 · S. 42 bis 44
Der Alltag in den Anlaufstellen für Menschen mit Substanzgebrauchsstörung war von der Vor-Ort-Präsenz gekennzeichnet. Bis die Pandemie kam. Wie vielfältig eine Einrichtung in Berlin diese Zeit meistert, erläutern unsere beiden Autorinnen.
150 Jahre sind genug - Bericht vom Fachkongress „150 Jahre § 218 StGB“
228217Wernicke, L. · 2021 · Heft 11-12 · S. 16 bis 17
Am 27. und 28. August 2021 fand in Berlin und online der Fachkongress „150 Jahre § 218 StGB“ statt. Virtuell trafen sich rund 700 Expert*innen, Politiker*innen, Journalist*innen, Ärzt*innen, Jurist*innen, Aktivist*innen und Interessierte. Neben Fachvorträgen u ...
Das IPReG - kein Gesetz im Sinne der Betroffenen
206284N.N. · 2020 · Heft 11-12 · S. 58 bis 59
Am Anfang stand eine Razzia: 130 Polizisten sowie Staatsanwälte durchsuchten Mitte Mai vergangenen Jahres Wohnungen und Büros an 19 Orten in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Sie waren einem „großangelegten Abrechnungsbetrug“ auf der Spur. Arbeitskrä ...
Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben
205010Herrmann, M. · 2020 · Heft 9 · S. 50 bis 52
Mitten in Berlin wohnen acht ältere Damen in einer Wohngemeinschaft. Das Besondere: Sie sind an Demenz erkrankt und werden rund um die Uhr von professionellen Pflegekräften betreut. Unsere Autorin hat die WG mehrmals besucht und berichtet von ihren Eindrücken. ...
Das Problem nicht verschweigen: Ein Gespräch mit Christina Schadt über Suchtprävention
196403Schadt, C. · 2020 · Heft 5 · S. 46 bis 47
Die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin informiert und berät Menschen aller Altersklassen zu Suchtverhalten und -erkrankungen. Monika Herrmann hat mit Christina Schadt über ihre Arbeit gesprochen: Sie ist verantwortlich für das Qualitätsmanagement de ...
Gesundheit von Männern im digitalen Zeitalter
194892Semmler, L.; Gansefort, D. · 2020 · Heft 3 · S. 14 bis 15
5. Männergesundheitskonferenz in Berlin Männer für Gesundheit stärker zu sensibilisieren, ist in vielen Bereichen ein relevantes Thema. Auf der fünften Männergesundheitskonferenz im Januar 2020 wurde nun diskutiert, wie digitale Angebote die Gesundheitskompete ...
nicht wartezimmerfähig
189575Herrmann, M.; · 2019 · Heft 5 · S. 57 bis 59
Die Lebenssituation von obdachlosen Menschen in Berlin ist dramatisch. Werden sie krank und brauchen ärztliche Hilfe, verschärft sich ihre Situation, denn die allermeisten haben keinen Krankenversicherungsschutz. In Arztpraxen und den Notaufnahmen der meisten ...
WHO Patient Safety Currículum Cuíde
187292Rosentreter, M.; · 2019 · Heft 1 · S. 42 bis 43
Die Notwendigkeit, die Patientensicherheit in die Curricula und Lehrpläne der Gesundheitsberufe einzuschreiben, wird international wie national seit 2001 (Task Force Patientensicherheit) von verschiedensten Institutionen angemahnt von der Weltgesundheitsorgani ...
Leben in „Warteschleife
186436Herrmann, M.; · 2018 · Heft 11 · S. 57 bis 59
Eine Reportage über den Alltag in der Berliner Haftanstalt Moabit
Viel Verantwortung, wenig Unterstützung
184436Salzmann, B.; · 2018 · Heft 7 · S. 16 bis 17
ln Deutschland pflegen laut einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) fünf Prozent aller Jugendlichen Familienangehörige. Das sind ein bis zwei Kinder in jeder Schulklasse. Sie übernehmen dieselben Pflegeaufgaben wie erwachsene pflegende Angeh ...
Es ist nicht egal, wie wir geboren werden
183235Bruhn, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 24 bis 27
Die meisten Kinder in Deutschland kommen im Krankenhaus zur Welt. Das war nicht immer so und auch heute gibt es andere Wege, die ihre Vorteile haben, etwa die Betreuung von schwangeren und gebärenden Frauen im Geburtshaus. Dort, wo es sehr viele Geburtshäuser ...
Gemeinsam.Gerecht.Gesund.
183233Schmitt, D.; · 2018 · Heft 5 · S. 14 bis 15
Anders als geplant begann der diesjährige Kongress nach der Begrüßung durch Christian Thomsen, den Präsidenten der TU Berlin, mit einer Diskussionsrunde mit Vertretern der neuen Koalitionsparteien. Die erst kurz vorher abgeschlossene Regierungsbildung hatte de ...
Nicht-invasive Pränataltests
177349Hädicke, M.; · 2017 · Heft 7 · S. 18 bis 19
Am 9. Juni 2017 veranstaltete das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW) in Berlin die Tagung „Nicht-invasive Pränataltests (NIPT): Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme“. Dort wurden Forschungsergebnisse zu Partizipationsmögl ...
Kinderwunsch im Ethikrat
176068Achtelik, K.; · 2017 · Heft 5 · S. 45 bis 47
Am 18. und 19. Februar 2017 fanden in Berlin die ersten „Kinderwunschtage statt. Auf der Messe stellten sich Mediziner.Therapeuten und Vertreter von Behandlungszentren den Fragen der Besucher. Die Veranstalter betonten ausdrücklich, dass es sich nicht um eine ...
Hebammen an Schulen
169647Kneifel, S.; · 2016 · Heft 9 · S. 46 bis 48
Mit einem Projekt zum Thema Sexualaufklärung bot sich Hebammenschülerinnen aus Berlin die Gelegenheit, ihren regulären Ausbildungsalltag zu erweitern. Für Schülerinnen zwischen 14 und 16 Jahren richteten sie einen Aufklärungstag aus und informierten unter ande ...
Wer springt aus dem Kuckucksnest?
160284Elchenbrenner, I.; · 2015 · Heft 7 · S. 36 bis 37
Der Film erzählt die Geschichte einer drogeninduzierten Psychose in der Berliner Club-Szene: Der auch im wirklichen Leben berühmte Plattenaufleger Kalkbrenner wird in eine kleine, realistische psychiatrische Station gebracht, auf der die preisgekrönte Schauspi ...
Ein großer Parteitag Pflege
148549Liedhegener, F.; · 2014 · Heft 3 · S. 16 bis 17
Vom 23. bis 25. Januar fand in Berlin der I. Deutsche Pflegetag als gemeinsame Veranstaltung von Deutschem Pflegerat, AOK-Bundesverband,GKV-Spitzenver-band, Deutschem Städteund Gemeindebund sowie Springer Medizin statt. Anspruch des Kongresses war auch, der gr ...
„Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln
142603Liedhegener, F.; · 2013 · Heft 5 · S. 18 bis 19
Am 6./7.März 2013 nahmen mehr als 2.000 Vertreterinnen aus Praxis, Wissenschaft und Politik am 18. Kongress Armut und Gesundheit in Berlin teil. In diesem Jahr lautete das Motto „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln-Strategien der Gesundheitsförderung. Wo ...
Der skeptische Blick auf die Welt
135440Siegert, S.; · 2012 · Heft 7 · S. 18 bis 19
Warum vertrauen Menschen pseudowissenschaftlichen Behauptungen? Was macht Alternativmedizin so attraktivund wie können wir beurteilen, was hilft und was nicht? Diese und andere Fragen diskutierten über 300 Teilnehmerinnen aus aller Welt vom 18. bis 20. Mai 201 ...
Prävention wirkt!
134057Stellamanns, J.; · 2012 · Heft 5 · S. 18 bis 19
Ob sie tatsächlich glaube, dass Prävention wirkt? Eine oft gestellte Frage an Elisabeth Pott, die dafür eine einfache Antwort parat hat. „Es geht nicht um Glauben, es geht um Wissen!, betonte die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum ...
Perspektivische Forschung
129033Grüber, K.; · 2011 · Heft 11 · S. 18 bis 19
Am 5. Oktober feierte das Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft in Berlin sein zehnjähriges Bestehen. Seit seiner Gründung forscht, publiziert und berät es zu Fragen von Medizin, Wissenschaft und Ethik, insbesondere aus der Pers-pektive von Menschen mit Behi ...
Allein gelassen
127641Kühnelt, R.; · 2011 · Heft 9 · S. 22 bis 25
Sechsjährige Kinder, die ohne Begleitung beim Arzt erscheinen; Kinder, die alleine vier Stunden täglich vor dem Fern-seher sitzen; Eltern, die ihren Kindern verordnete Therapien nicht geben: Das ist Alltag in Berlin-Wedding. Der Kinder-arzt Rolf Kühnelt erzähl ...
Selbstbestimmt trotz Armut, Alter, Krankheit?
126646Falk, K.; Heusinger, J.; · 2011 · Heft 7 · S. 48 bis 50
Wenn man im Alter auf Hilfe und Pflege angewiesen ist und nur auf geringe Ressourcen zurückgreifen kann, fällt es schwer, seinen Alltag weiterhin selbstbestimmt zu gestalten. Wie schwer, das wollten Wissenschaftlerinnen aus Berlin herausfinden. Sie haben dafür ...
Individualisierte Medizin nichts als heiße Luft?
125747Keller, S.; · 2011 · Heft 5 · S. 24 bis 25
Hauptthema der 12. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM e.V.) in Berlin vom 24. bis 26. März waren Sinn und Unsinn der so genannten Individualisierten Medizin. Über deren kritische Bewertung war man sich weitgehend einig. Auch so ...
Die Ungleichheit nimmt zu Der Kongress „Armut und Gesundheit
123553Stülb, M.; · 2011 · Heft 3 · S. 18 bis 19
Vom 3. bis4. Dezember 2010fand in Berlin der 16. bundesweite Kongress „Armut und Gesundheit statt. Auf der inzwischen größten regelmäßig stattfindenden Public Health-Tagung in Deutschland diskutierten die Teilnehmerinnen verschiedenster Disziplinen über „Verwi ...
Legal, aber nicht versichertMedizinische Versorgung von neuen EU-Bürgerlnnen
122333Huschke, S.; Twarowska, J.; · 2011 · Heft 1 · S. 55 bis 57
Seit der Osterweiterung der Europäischen Union 2004 bzw. 2007 leben sie legal in Deutschland: Migrantinnen aus osteuropäischen Ländern. Viele von ihnen haben bisherjedoch keinen regulären Zugang zur medizinischen Versorgung. Unsere Autorinnen, beide Mitarbeite ...
Eben noch Student, schon verantwortlicher Arzt
119919Riedlinger, A.; · 2010 · Heft 9 · S. 32 bis 34
Mehr noch als die Diskussion um die Abschaffung des Numerus Clausus oder die Landarztquote interessiert den Medizin-studenten Arne Riedlinger die Weiterentwicklung des Medizinstudiums, im Gespräch mit Katharina Budych gibt er dennoch Auskunft, was er und seine ...
So normal wie das täglich Brot
119917Vogler, C.; · 2010 · Heft 9 · S. 28 bis 30
Christine Vogler leitet die Gesundheitsund Krankenpflegeschule Wannsee in Berlin. Die Schule bietet duale Studien-änge an und kooperiert dafür mit mehreren Hochschulen. Welche Schwierigkeiten dies mit sich bringt, aber auch welche Chancen, sich als Schule weit ...
Ein Lob der Technik
114779Loytved, C.; · 2010 · Heft 1 · S. 50 bis 52
Vom 24. bis zum 28. Oktober 2009 fand in Berlin der 9. Weltkongress für Perinatale Medizin statt. Dort ging es nur ganz am Rande um normale Geburten oder etwa die Vorteile des Stillens. Die Fokussierung auf rein Technisches verfolgte die Teilnehmerinnen durch ...
Nie mehr woanders
114776Budych, K.; · 2010 · Heft 1 · S. 38
Julia Weber*, 31, aus Berlin hat zwei kleine Töchter. Die ältere wurde in der Klinik geboren, die jüngere kam vor einem Jahr im elterlichen Schlafzimmer zur Welt-eine wunderschöne Erfahrung. Die junge Mutter erzählt davon und warum sie so viel Vertrauen in sic ...
Psychiatrie-das schönste Fach der Welt
114770Knab, B.; · 2010 · Heft 1 · S. 10 bis 11
Vom 25. bis 28. November 2009 fand der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde statt, wie immer in Berlin. Von Epidemiologie bis Prävention, von BildgebungbisPsychodiagnostik, von der Philosophie des Selbst ...
Psychisch krank ins Pflegeheim?
99872Vock, R.; Zaumseil, M.; Zimmermann, R.-B.; · 2007 · Heft 9 · S. 36 bis 38
Ein großer Teil der chronisch psychisch kranken Berliner lebt in Alten-und Pflegeheimen, obwohl es eigentlich eine gute ambulante Versorgungsstruktur gibt. Die Autorinnen zeigen mit ihrer Untersuchung, dass dies geschieht, weil einzelne Akteure im System hilfl ...
Tabu Inkontinenz
98002Schiff, A. · 2007 · Heft 5 · S. 52 bis 53
Der Jubiläums-Workshop des Deutschen Netzwerks für Oualitätsentwicklung in der Pflege fand am 23. Februar 2007 in der Berliner Charite statt. Es ging um die Einführung des 5. Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Rund 300 Teilnehmerinnen ...
Freiwillig ackern bis zum Umfallen?
97176Rühmkorf, D. · 2007 · Heft 3 · S. 61 bis 63
Seit Januar 2007 gilt für Ärztinnen: Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit. Doch noch gibt es kaum neue Arbeitszeitmodelle an deutschen Kliniken, die das wirklich umsetzen. An der Charite in Berlin wird das Problem angegangen: mit PEP und UHU.
Armut im Zeichen der Gesundheitsreform
96136Rühmkorf, D. · 2007 · Heft 1 · S. 18 bis 19
Soziales Kapital als Investition in Gesundheit war das Motto des diesjährigen Kongresses Armut und Gesundheit in Berlin. Außerdem war auch die Gesundheitsreform Gegenstand vieler Debatten.
Wer hat so lange weggeguckt? Interview mit Jenny de la Torr
95120Meyer, P. · 2006 · Heft 11 · S. 51 bis 53
Jenny de la Torre hat es geschafft: Im September hat sie in Berlin-Mitte ihr eigenes Gesundheitszentrum eingeweiht. Die Praxis steht allen Obdachlosen, ob krankenversichert oder nicht, offen. Außerdem können sie dort duschen, die Kleidung wechseln und eine war ...
Verhandeln statt behandelnDie Berliner Krisenpension für psychisch kranke Menschen
91594Henning, U. · 2006 · Heft 5 · S. 49 bis 51
Im September 2005 öffnete in Berlin eine Einrichtung mit neuem Therapiekonzept ihre Pforten: die Krisenpension für Menschen mit schweren seelischen Erkrankungen. Hunderte Anfragen von Hilfesuchenden gingen bereits bei den Therapeutinnen ein, Begleit projekte e ...
Gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten
88580Rühmkorf, D. · 2006 · Heft 1 · S. 22 bis 23
Der Kongress Armut und Gesundheit Mitte November in Berlin brachte Vertreterinnen von Politik, Krankenkassen, Wissenschaft, öffentlichem Gesundheitsdienst, Praxis, freien Trägern und Ärzteschaft zusammen. In 60 Foren diskutierten mehr als 1300 Teilnehmerinnen ...
Kampf für mehr GeldDie Ärztestreiks und die Rolle des Marburger Bundes
87737Schneider, W. · 2005 · Heft 11 · S. 25 bis 27
Anfang August streikten erstmals Ärztinnen von Universitätskliniken vor allem in Baden-Württemberg und Hessen, aufgerufen hierzu vom Marburger Bund (mb). Aber auch angestellte Ärztinnen von Universitätskliniken anderer Bundesländer beteiligten sich, und am 5. ...
Studium mal praktisch. Der Reformstudiengang Medizin an der Berliner Charite
86904Rühmkorf, D. · 2005 · Heft 9 · S. 52 bis 53
In Berlin war lange Zeit das Zentrum der Reformbewegungen zur Medizinausbildung. Sparmaßnahmen und Umstrukturierungen an der Charite könnten aber jetzt dazu führen, dass der einmalige Reformstudiengang nur sechs Jahre nach seiner Einführung wieder eingestampft ...
Heilen im Minutentakt Wie DRGs die Arbeitsbedingungen verändern
74794Rühmkorf, D. · 2005 · Heft 1 · S. 25 bis 27
Seit dem 1. Januar 2004 rechnen die deutschen Krankenhäuser nach den diagnosenbezogenen Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups = DRGs) ab: Alle in der Klinik aufgenommenen Fälle bringen einen in Abhängigkeit vom Schweregrad und den Nebendiagnosen festgelegte ...
Differenz anerkennen
70511Siegert, S.; Uhling, A. · 2004 · Heft 1 · S. 18 bis 19
Die Autorinnen berichten über die Tagung Differenz anerkennen. Ethik und Behinderung ein Perspektivenwechsel, die im Dezember 2003 in Berlin stattfand. Anlass für diese Tagung war das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen. Ihr Ziel war, behinderte Me ...
Kinderärztin in Kreuzberg
68890Harwazinski, A. · 2003 · Heft 9 · S. 40 bis 42
In diesem Beitrag nimmt eine Kinderärztin aus Berlin-Kreuzberg Stellung zur Gesundheitssituation und Gesundheitsverhalten ihrer türkischen und arabischen Patienten. Desweiteren werden das Vertrauensverhältnis, Religion, geschlechtsspezifische Probleme, Beschne ...
Der englische Patient?
62392Wagner, W. · 2002 · Heft 3 · S. 12 bis 15
Die Einführung eines neuen Abrechnungssystems für die Krankenhäuser nach Fallpauschalen für alle Leistungen wurde vom Bundesrat abgelehnt und liegt seit dem auf Eis. Der Autor berichtet über Neuigkeiten von der Berliner Gesundheitspolitik.
To make nurses thinking Konferenz der Organisation für gemeinsame europäische Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse (ACENDIO)
57940Hunstein, D. · 2001 · Heft 5 · S. 21 bis 23
Vom 22. bis 24. März 2001 fand in Berlin die dritte europäische Konferenz der ACENDIO statt. Hier wurde von über 350 TeilnehmerInnen aus 30 Ländern und mehr als 50 Vorträgen für einen regen internationalen Austausch und interessante Diskussionen gesorgt. ...
Cannabis - eine alte Heilpflanze Wirksamkeit bei Krebskranken
55378Recktor, B.; Schnelle, M. · 2000 · Heft 11 · S. 46 bis 48
Das Berliner Institut für onkologische und immunologische Forschung führt eine Studie zur Wirksamkeit von Cannabis-Extrakt bei Krebserkrankungen durch. Zwölf renommierte onkologische Zentren nehmen bereits an dieser weltweit einmaligen Untersuchung teil.
Die Biologie liefert keine Kriterien für Moral
54113Baureithel, U. · 2000 · Heft 7 · S. 21 bis 23
Der Beitrag berichtet von einem Fortpflanzungsmedizinkongreß, der Ende Mai in Berlin stattfand. Dort diskutierte eine ungewöhnlich grosse Öffentlichkeit über Embryonenschutz, neue Formen der Elternschaft und genetische Diagnostik im Reagenzglas.
Fortpflanzungsmedizin Diskussion mit offenem Ausgang?
53493Griese, K. · 2000 · Heft 5 · S. 20 bis 21
Ende Mai sollen in Berlin auf einem Symposium strittige Fragen im Zusammenhang mit der Reproduktionsmedizin aus ethischer, juristischer und gesellschaftspolitischer Sicht diskutiert werden. Die Autorin beschreibt, über was diskutiert wird und was sich hinter d ...
Eva Hedwig Justin (1909 - 1966) Eine Krankenschwester und ihr Beitrag zur Klärung der Asozialenfrage
52879Kolling, H. · 2000 · Heft 3 · S. 48 bis 50
Zwar hat sie 1943 an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin promopviert, doch schmücken kann sich die Krankenpflege nicht mit E. H. Justin. Ausgrenzung war das Ziel sowohl ihrer wissenschaftlichen als auch praktischen Tätigkei ...
Sozialvisite und Übergangspflege Ein interdisziplinärer und bereichsübergreifender Ansatz
47300Schwarz, A.; Harms, R. · 1998 · Heft 9 · S. 50 bis 53
In diesem Artikel wird das Modellprojekt Sozialvisite und Übergangspflege (SÜP) als Teilprojekt der gesundheitsfördernden Aktivitäten des Auguste-Viktoria-Krankenhauses (AVK) vorgestellt. Mit finanzieller Unterstützung durch die Arbeitsgemeinschaft der Berline ...
Misteltherapie und Forschung Anthroposophische Medizin in der Praxis
35421Stoss, M. · 1995 · Heft 1 · S. 38 bis 39
Vor über 70 Jahren wurde die Mistel von der holländischen Ärztin Ita Wegman und Rudolf Steiner in die Krebstherapie eingeführt. Sie gilt als Inbegriff der anthroposophischen Medizin. In Zusammenarbeit mit zwei amerikanischen und drei deutschen Universitäten er ...
Pflegeberufe im Aufbruch
34264Rübenstahl, M. · 1995 · Heft 4 · S. 12 bis 13
Ein Bericht vom Berliner Pflegekongreß 8. 10. 3. 1995
Seelenblindheit Über die Folgen der verdrängten Angst
31447Simon, A. · 1994 · Heft 2 · S. 38 bis 42
Im Dezember 1995 fand in der ehemaligen Zentrale des früheren Ministeriums für Staatssicherheit in der Berliner Normannenstraße eine Tagung zur Frage des Mißbrauchs von Psychologie und Psachiatrie durch die Stasi statt. Eine kleine Gruppe von Fachleuten und Bü ...
Die Charite Ein mühsamer Prozeß der Selbstbefreiung
26743Stein, R. · 1991 · Heft 12 · S. 14 bis 17
Renommierklinik der DDR, Stasi-Festung an der Berliner Mauer, Beginn der Erneuerung, Widerstand der alten Kader, Grenzen der Zumutbarkeit
Um den Schlaf gebracht Erfahrungen in einem ganz normalen deutschen Krankenhaus
23392Deutschkron, I. · 1990 · Heft 6 · S. 28 bis 30
Evangelisches Waldkrankenhaus Berlin, Operationen, Kampf um die Entlassung, Ungewöhnliche Schlaflosigkeit, Gewichtsverlust
Pflegeaufstand Bundesweite Warnstreiks
20896Kasten, M. · 1989 · Heft 6 · S. 14
Nun ist das Maß voll, Beispiele von Augsburg, Berlin, Flensburg, Frankfurt, Hamburg, Mannheim, Nürnberg, Stuttgart und Schleswig
DGSP-Psychiatriepolitik - Rot oder Grün ?
13807Schlieszus, R.; Wunder, M. · 1986 · Heft 2 · S. 26 bis 28
Die Berliner Thesen der Grünen, Psychiatriekritisch oder psychiatriegestaltend, Grundforderungen
Psychiatrie am Beispiel USAEin Beitrag zur Psychiatriediskussion
110126Stern, S.; · 1977 · Heft 1 · S. 26 bis 28
Das es mit der psychiatrischen Versorgung und ihren Heilmethoden in der BRD und Westberlin nicht zum Besten bestellt ist, das hat die Diskussion deutlichst gezeigt. Ja, viele von uns stellen fest, daß die Psychiatrie in der bei uns praktizierten Form die gesel ...
Lebensmittelverschwendung: Welche Rolle spielt die Ernährungskompetenz?
306892Scherenberg, V. ; Berling, N. · 2024 · Heft 1 · S. 93 bis 96
Vor dem Hintergrund der ansteigenden Zahlen von Menschen, die an Hunger leiden und der global spürbaren Klimakrise ist die weltweite Lebensmittelverschwendung ein unhaltbarer Zustand.
Neue Bewegungen für Gesundheit?Kongress Armut und Gesundheit in Berlin
74792Kaiser, P. · 2005 · Heft 1 · S. 22 bis 23
Ob lokal oder global Gesundheit ist ein Politikum. Petra Kaiser über Armut und Gesundheit im reichen Deutschland und in Entwicklungsländern.
Der englische Patient? Aktuelles von der Berliner Gesundheitspolitik
62381Wagner, W. · 2002 · Heft 3 · S. 12 bis 15
Ein großes Projekt der Gesundheitsreform ist abgelehnt worden: die Einführung eines neuen Abrechnungssystems für Krankenhäuser nach Fallpauschalen für alle Leistungen ist im Bundesrat gescheitert. Die Oppositionsparteien und Ärztelobby stimmen sich jetzt auf d ...
Abenteuer Aggression Maitreffen der Anamnesegruppen in Berlin
58958Siemßen, G. · 2001 · Heft 7 · S. 14
Das diesjährige Thema der Tagung war Aggression. Die Arbeitsschwerpunkte waren Konfliktlösung (Mediation), Aggression fühlen (Aggression in Körper, Sprache und Tanz, Aggressionstraining) sowie Aggression im Spannungsfeld zwischen Patient, Arzt, Pflegekräften u ...
Zur ethischen Kultur im Medizinstudium Grundsatzfragen und das Beispiel Berlin
34997Frewer, A. · 1995 · Heft 8 · S. 30 bis 31
Studierende, die heute an die Universitäten kommen, sollen zu verantwortungsvoll handelnden Ärztinnen und Ärzten des 21. Jahrhunderts ausgebildet werden. Angesichts der Fülle der medizinethischen Konflikte, die in Zukunft eher noch zunehmen bzw. erst in ihrer ...
Traum oder Trauma? Pflegepädagogik an der Freien Universität Berlin
25720Botschafter, P.; · 1991 · Heft 6 · S. 30 bis 31
Vorgeschichte des Projekts Pflegepädagogik, Ausstieg der FU und Folge für die Pflege, Fachhochschulausbildung für Pflegelehrkräfte zu wenig
