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Dr. med. Mabuse

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56 Treffer für BETREUUNG

Betreuungskräfte in der Pflege Notwendiges Übel oder unterschätzte Ressource?

570036

Schallenberg, N. · 2025 · Heft 4 · S. 26 bis 27

Seit 2015 ist die sogenannte zusätzliche Betreuung nach §§ 43b, 53b SGB XI gesetzlich verankert. Menschen mit anerkanntem Pflegegrad haben seither Anspruch auf „. .. zusätzliche Betreuungsund Entlastungsleistungen durch qualifizierte Betreuungskräfte". Die Bet ...

Betreuung Tumorkranker Argumente für einen gemeindeorientierten Ansatz

52882

Wiesmann, U.; Hannich, H.-J.; Schletter, J. · 2000 · Heft 3 · S. 61 bis 64

Patienten und Ärzte wurden in zwei Brandenburger Kliniken zur aktuellen Versorgung Tumorkranker und dem bestehenden Bedarf befragt. Die Unterschiede in den Bewertungen sind gravierend.

Intensivbetreuung in der Psychiatrie. Eine Praxisempfehlung unterstützt die anspruchsvolle Krisenbegleitung

582237

Büker, F.; Sauter, D. · 2026 · Heft 2 · S. 32 bis 34

Hohe psychiatrische Symptomlast, Realitätsverlust, existenzielle Bedrohungserfahrungen, eskalierende Konflikte sowie ähnliche Erfahrungen können mit akuter Selbst- und/oder Fremdgefährdung und anderweitigen schweren Erregungszuständen oder Überforderungssituat ...

Das Rett-Syndrom Darstellung anhand von Kasuistiken

570034

Bernheiden, A. ; Heyken, C. ; Rudolph, M. ; Prof. Dr. Simolka, S. · 2025 · Heft 4 · S. 42 bis 46

Das Rett-Syndrom, eine X-chromosomal-dominante Gen-Veränderung, tritt bei etwa 1 von 10. 000 – 15. 000 lebend geborenen Mädchen auf. Die Ausfälle variieren sehr stark und benötigen umfangreiche Kenntnisse in der Betreuung und Behandlung. Die Darstellung erfolg ...

Die Leichtigkeit ist zurück … Pflege für trans Personen im Akutspital – Die Schlüsselrolle der Advanced Practice Nurse für Menschen mit Genderdysphorie im Universitätsspital Zürich

325180

Hany, F.; Staudacher, D.; Maier, J. · 2025 · Heft 1 · S. 71 bis 73

Trans Personen stehen noch immer vor erheblichen Hürden in der medizinischen Versorgung. Ihre individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse kommen oft zu wenig in den Blick. Die Rolle einer Advanced Practice Nurse für Menschen mit Genderdysphorie kann eine verbess ...

Eine neue Haus(un)ordnung: Gammeln als Konzept für Demenzerkrankte

318285

Löbl, C. ; Kostrzewa, S. · 2024 · Heft 3 · S. 72 bis 75

Menschen mit Demenz sind in ihren Wünschen und Bedürfnissen so individuell wie Menschen ohne Demenz. Unsere Autoren berichten von einem neuen Konzept zur Betreuung von Demenzbetroffenen, das die Menschen dort abholt, wo sie sind.

Transkulturelle Kompetenz ist gefragt: Weiterbildung für eine gelingende betriebliche Integration

231916

Arendt, L.; Geitz, E.; Graf, T. · 2022 · Heft 2 · S. 56 bis 58

Die Themen Migration und Flucht sind seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine dauerhaft präsent. Erlittener Not und Vertreibung wird oft mit unbürokratischer Hilfe begegnet. Sofas werden freigeräumt und Wohnungen mit Menschen geteilt, die dem Krieg ent ...

Ist das Selbstbestimmung? Neue Regelung zur Sterilisation im Betreuungsrecht

225569

Dr. Tolmei, O. · 2021 · Heft 9-1 · S. 22

Als eine Art Kollateralschaden der Corona-Pandemie ist die spätestens seit Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) fällige Reform des Betreuungsrechts ohne nennenswerte öffentliche Debatte vom Bundestag verabschiedet worden. Eine der neuen R ...

Nur Mütter als Hebammen? Der Einfluss eigener Geburtserfahrungen von Hebammen auf ihre Geburtshilfe

206285

Schulte, S.; Schl?ter-Cruse, Prof. Dr. M. · 2020 · Heft 11-12 · S. 60 bis 62

Hebammen sind für Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett wichtige Bezugspersonen. Sympathie und Vertrauen sind dabei wichtig für eine gute Beziehung. Aber spielt es eine Rolle für die werdenden Mütter, ob ihre Hebamme bereits selb ...

Besondere Bedürfnisse. Konzeptionelle Überlegungen für die „Junge Pflege“

193652

Pape, A. E.; Silze, S. · 2020 · Heft 1 · S. 60 bis 62

Auch junge, bis dahin gesunde Menschen können durch einen Unfall oder eine chronische Erkrankung pflegebedürftig werden. Wenn die Betreuung im eigenen Zuhause nicht möglich ist, werden sie häufig in Seniorenheimen untergebracht. Solche Notlösungen haben jedoch ...

Mehr Schatten als Licht?

192701

Kuhn, J.; Rissland, J.; · 2019 · Heft 11 · S. 32 bis 34

Die Bundesregierung will die Masernproblematik durch eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche in Gemeinschaftseinrichtungen (z. B. Kitas und Schulen) angehen. Ebenfalls von der Impfpflicht betroffen sind Ärzte und sonstiges Personal in Einrichtungen des Ges ...

Altenpflege im Casinoambiente

190683

Altintop, N.; · 2019 · Heft 7 · S. 58 bis 59

Auch in Japan gibt es im pflegerischen Bereich einen enormen Fachkräftemangel. Viele Menschen warten auf einen Platz in einer Wohneinrichtung und ambulante Betreuungsplätze sind knapp. Ein privater Anbieter hat vor einigen Jahren ein ungewöhnliches Angebot eta ...

Aktion „Roter Stöckelschuh

187288

Schumann, C.; · 2019 · Heft 1 · S. 28 bis 30

Die gesundheitliche Versorgung von Sexarbeiterinnen ist in Deutschland mangelhaft. Engagierte Frauenärztinnen setzen deshalb seit 2017 ein Zeichen für eine wertschätzende ärztliche Betreuung: Gynäkologische Praxen können Sexarbeiterinnen mit einem Aufkleber, d ...

Gemeinsam ist mehr möglich

186433

Ulmer, A.; · 2018 · Heft 11 · S. 50 bis 52

Wer lernt in einer ärztlichen Sprechstunde? Ist es ausschließlich der Patient*? Albrecht Ulmer, der sich als Allgemeinmediziner auf die Betreuung von Patienten mit HIV und Suchterkrankungen spezialisiert hat, kann das nach 40 Berufsjahren deutlich verneinen un ...

Besser kommunizieren und versorgen

184441

Landgraf, I.; · 2018 · Heft 7 · S. 32 bis 34

Pflegeheimbewohner sind oft hochbetagt, multimorbide mit zum Teil anspruchsvollen Therapiekonzepten und dabei mehr oder weniger kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Insbesondere demenzielle Erkrankungen und Kommunikationsstörungen schränken sie so in ih ...

Es ist nicht egal, wie wir geboren werden

183235

Bruhn, C.; · 2018 · Heft 5 · S. 24 bis 27

Die meisten Kinder in Deutschland kommen im Krankenhaus zur Welt. Das war nicht immer so und auch heute gibt es andere Wege, die ihre Vorteile haben, etwa die Betreuung von schwangeren und gebärenden Frauen im Geburtshaus. Dort, wo es sehr viele Geburtshäuser ...

Entlastung und Unterstützung für Familien

178379

Edler-Scherpe, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 36 bis 38

Eltern können ihre schwer kranken Kinder stunden-, tageweise oder auch nur zur nächtlichen Betreuung in die Obhut des multiprofessionellen Teams geben. Unterstützt wird deren Arbeit durch das ehrenamtliche Engagement von sogenannten Familienbegleitern. Diese b ...

Der Placebo-Effekt

172797

Hirschhausen, E. von; · 2017 · Heft 1 · S. 49 bis 51

Lange wurde der Placebo-Effekt belächelt. Inzwischen ist Deutschland international anerkannt für die Erforschung eines der wundersamsten Phänomene der Medizin; die Wirkung der Erwartung des Patienten. Diese Effekte gehen weit über Scheinmedikamente hinaus und ...

Den Tod nicht verbannen

162814

Hadraschek, S.; · 2015 · Heft 11 · S. 44 bis 46

Das Sterben (weniger der Tod) ist in aller Munde: Die gegenwärtige leidenschaftliche Debatte um Sterbehilfe beziehungsweise die Hilfe zum oder beim Sterben und den ärztlich assistierten Suizid bestimmen die öffentliche Wahrnehmung. Ein Gesetz soll die schwieri ...

Autonomie oder Anleitung?

157094

Kruse, M.; · 2015 · Heft 3 · S. 54 bis 56

Als ausgebildete Hebamme beschäftigte ich mich im Rahmen meines Masterstudiums (M. A. Education and Management) daher sehr intensiv mit den Themen Trauma und Mutterschaft. Für meine Abschlussarbeiten interviewte ich drei traumatisierte Frauen, um zu erfahren, ...

Gute palliative Betreuung?

157091

George, W. M.; · 2015 · Heft 3 · S. 44 bis 45

Von 2012 bis 2013 wurden in einer Studie die Sterbebedingungen in deutschen Krankenhäusern untersucht. Im Anschluss daran hat dieselbe Forschergruppe auch die palliative Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen unter die Lupe genommen. Insgesamt entsteht e ...

Von der Gruppe zur Gemeinschaft

147330

Boschert, S.; · 2014 · Heft 1 · S. 38 bis 40

Als Wohnalternative für ältere Menschen mit Hilfeund Pflegebedarf gibt es auch in Deutschland immer mehr Betreuungseinrichtungen, die mit einem Wohngruppen-Konzept arbeiten. Vor allem neu entstehende Pflegeeinrichtungen konzipieren stationäre Wohngruppen für j ...

In anderen Umständen

143821

Reichert, M.; · 2013 · Heft 7 · S. 34 bis 37

Das Netzwerk „Mutterschaft und Abhängigkeit im französischen Elsass wurde im September 2001 gegründet. Es ist auf die medizinische, soziale und psychologische Betreuung von schwangeren Frauen und Paaren mit Suchtverhalten ausgerichtet. Ziel ist es, in die oft ...

Missbrauch von Neuroleptika

127646

Glaeske, G.; · 2011 · Heft 9 · S. 45

In der Pflege fehlt es bereits an qualifiziertem Personal -personalintensive Konzepte gerade für die Betreuung von Demenzkranken können deshalb nur selten umgesetzt werden. Stattdessen werden oft stark beruhigende Neuroleptika sonst bei Psychosen und Schizophr ...

Ärztliche Aufgabe?Neue Richtlinien für die Beihilfe zum Suizid

123561

Tolmein, O.; · 2011 · Heft 3 · S. 51

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat im Januar 2011 neue „Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung (die demnächst im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht werden sollen) erarbeitet. Darin ist das 3. Betreuungsrechtsände-rungsgeselz eingearbeitet und damit de ...

Der Alltag in der psychiatrischen Pflege

123557

Schädle-Deininger, H.; · 2011 · Heft 3 · S. 32 bis 34

Personalabbau und Arbeitsverdichtung machen auch Pflegenden in der Psychiatrie zu schaffen: Es ist schwer geworden, den hohen Anforderungen an eine umfassende Begleitung und Betreuung von psychisch erkrankten Menschen gerecht zu werden. Hilde Schädle-Deininger ...

Nach der Reform ist vor der Reform

122324

Wagner, W.; · 2011 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Der Anteil der Demenzkranken an der Gesamtbevölkerung würde innerhalb von 50 Jahren von heute 1,5 auf 3,8 Prozent steigen, heißt es im Pflegereport. Das ist nicht nur eine Herausforderung für Angehörige, Heime und Pflegende, sondern auch für das Finanzierungss ...

Ein besonderes Arbeitsfeld

121167

Jocham, U.; · 2010 · Heft 11 · S. 48 bis 50

Die Zahl von alternativen Wohnund Betreuungsprojekten für ältere Menschen nimmt zu. Innerhalb dieser Modelle finden Pflegekräfte und Sozialarbeiter ein interessantes Arbeitsfeld vor. Ulrike Jocham hat ein Nachahmerprojekt des Biele-felder Modells in München be ...

Der Faktor Zeit

121165

Trost, L.-M.; · 2010 · Heft 11 · S. 44 bis 45

Lisa-Maria Trost will Hebamme werden. Auch wenn sie sieht, dass der Arbeitsalitag nicht nur gute Tage kennt. Manchmal gibt es so viele Aufgaben, dass man sie kaum bewältigen kann. Manchmal wiederum bleibt der Kreißsaal leer, die Stunden unausgeführt. Am Ende ü ...

Mein Sohn ist zwei Tode gestorben

116395

Kalitzkus, V.; · 2010 · Heft 4 · S. 56 bis 58

Welche Auswirkungen hat eine Organspende auf den letzten Teil des Sterbeprozesses? Wie geht es den Angehörigen? Und welche Herausforderung stellt die Betreuung potenzieller Organspender für das medizinische Personal dar? Vera Kalitzkus beschäftigt sich mit den ...

Ein Stück HeimatWie interkulturelle Altenhilfe aussehen kann

108690

Maier, J.; · 2009 · Heft 3 · S. 28 bis 30

Die Zahl alter Migrantinnen in Deutschland nimmt immer mehr zu. Inzwischen gibt es Einrichtungen, die sich mit besonders geschultem Personal auf die Betreuung von Migrantinnen spezialisiert haben zum Beispiel das Interkulturelle Altenhilfezentrum „Victor-Golla ...

Selbstbestimmt leben ist möglich

106517

Jocham, U.; · 2008 · Heft 11 · S. 36 bis 38

Ein Wohnprojekt in Bielefeld zeigt: Auch Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen können ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung führen. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Wohnund Betreuungskonzeption. Ulrike Jocham hat sich das Projekt ange ...

Fürsorge auch für die SterbebegleiterBelastungen und Bewältigungsstrategien von Mitarbeiterinnen in Hospiz-und Palliativeinrichtungen

105128

Haskamp, M.; Remmers, H.; · 2008 · Heft 7 · S. 34 bis 37

Menschen beim Sterben zu begleiten, stellt besondere Herausforderungen an das Betreuungsteam. Welche spezifischen Belastungen dabei auftreten und welche Strategien zur Bewältigung es gibt, zeigen Maria Haskamp und Hartmut Remmers.

Wünsche für 2038

101243

Schmacke, N.; · 2008 · Heft 1 · S. 49 bis 50

Futurologie funktioniert nicht. Das gilt auch für den Blick auf die Zukunft des Gesundheitswesens. Aber Wünsche oder Befürchtungen kann der Mensch haben. Ich möchte über Wünsche sprechen. Wie sieht die Welt dann in 30 Jahren aus? Kranke und Ratsuchende erhalte ...

Ich bin doch nur noch eine Last für euch ...Umgang mit Todeswünschen im pflegerischen Alltag einer Palliativstation

89753

von Herz, A. · 2006 · Heft 3 · S. 58 bis 62

HM In den Diskussionen um aktive Sterbehilfe wird oft argumentiert, eine gute palliativmedizinische Betreuung verhindere, dass Todeswünsche überhaupt entstünden. Adelheid von Herz beschreibt, dass das nicht stimmt: Auch bei guter Betreuung auf einer Palliativs ...

Was ist psychosoziale Onkologie?

89747

Koß, A.; Siegert, S.; Uhling, A. · 2006 · Heft 3 · S. 28 bis 31

Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur den Körper, sondern hat auch enorme Auswirkungen auf die Psyche und auf das soziale Umfeld des Patienten. Patienten müssen also nicht nur medizinisch, sondern auch psychosozial betreut werden. Wie sieht eine solche Betre ...

Zwischen Geburtshilfe und Sozialarbeit

83561

Schneider, E. · 2004 · Heft 5 · S. 54 bis 56

Die Arbeit von Familienhebammen beinhaltet die Betreuung von Frauen und Kindern mit medizinischen und/oder psychoaozialen Risikofaktoren von Beginn der Schwangerschaft bis zu einem Jahr nach der Geburt. Die ca. 45 Familienhebammen sind bundesweit in Modellproj ...

Wahrnehmen und Beschreiben. Dementia Care Mapping

73175

Müller-Hergl, C. · 2004 · Heft 11 · S. 37 bis 40

Dementia Care Mapping ist ein Verfahren zur Beurteilung der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. Christian Müller-Hergl beschreibt die Methode und das zugrundeliegende Menschenbild.

Das Modellprojekt Bunter Kreis Augsburg

68887

Porz, F. · 2003 · Heft 9 · S. 31 bis 34

Viele Eltern stehen vor einer großen Belastung, wenn sie mit der Krankheit oder Behinderung ihres Kindes konfrontiert werden. Da sie eine Vielzahl von Betreuungselementen selbstständig übernehmen sollen, brauchen sie Informationen, Beratung und Anleitung. Der ...

Den guten Geist des Großvaters einatmen

66730

Klie, T. · 2003 · Heft 3 · S. 55 bis 58

In Australien muss sich das Gesundheitswesen mit der Frage auseinandersetzen, wie man einen Menschen pflegt, der aufgrund seines Kulturkreises eine völlig andere Vorstellung vom Leben und Sterben hat. Der Autor hat sich auf seiner Australienreise mit den beson ...

Hospize nun Krankenkassen-finanziert Ehrenamtliche allein können den Bedarf nicht decken

62391

Diemer, W. · 2002 · Heft 3 · S. 13

Die Finanzierung von Koordinatioren und Beratungsschwestern bei ambulanten ehrenamtlichen Hospizdiensten, die fortgeschrittene Tumorpatienten zu Hause psychosozial begleiten, ist nun gesetzlich gesichert. Es müssen aber noch Strukturen geschaffen werden, die e ...

Sieben Jahre Betreuungsgesetz Zwischenbilanz des Betreuungsrechts von 1992 und die Änderungen seit 1. Januar 1999

49566

Bauer, A. · 1999 · Heft 4 · S. 54 bis 58

Das Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts (BtÄndG) ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Der Autor vertritt die Ansicht, daß das Gesetz nicht nur für Betroffene, sondern auch für BetreuerInnen und Institutionen erhebliche Nachteile bedeutet. Er diagnostizier ...

Sieben Jahre Betreuungsgesetz Zwischenbilanz des Betreuungsrechts von 1992 und die Änderungen seit 1. Januar 1999

49227

Bauer, A. · 1999 · Heft 3 · S. 54 bis 58

Der Autor stellt zunächst stichpunktartig die Änderungen im BtG zum 1. Januar 1999 dar. Dann zeigt er mit einem Blick auf das 1992 in Kraft getretene Gesetz, ob diese Änderungen eine Verbesserung oder Verschlechterung bedeuten und zieht eine Zwischenbilanz. An ...

Sozialvisite und Übergangspflege Ein interdisziplinärer und bereichsübergreifender Ansatz

47300

Schwarz, A.; Harms, R. · 1998 · Heft 9 · S. 50 bis 53

In diesem Artikel wird das Modellprojekt Sozialvisite und Übergangspflege (SÜP) als Teilprojekt der gesundheitsfördernden Aktivitäten des Auguste-Viktoria-Krankenhauses (AVK) vorgestellt. Mit finanzieller Unterstützung durch die Arbeitsgemeinschaft der Berline ...

Das heimliche Sterben der Hebammenhilfe

46705

Kirchner, S. · 1998 · Heft 7 · S. 44 bis 48

Noch scheint niemand zu bemerken, daß die gerade jetzt wieder aufblühende Hebammenbetreuungsarbeit bereits schon einer ruhmreichen Vergangenheit angehören wird. Die Jahre des Weiterbestandes dieses ältesten Berufs der Welt sind tatsächlich gezählt. Der Beitrag ...

Ambulante gerontopsychiatrische Pflege

40180

Wolter-Henseler, D.-K. · 1997 · Heft 1 · S. 29 bis 32

Eine Nutzung der Sozialstationen für die ambulante Versorgung von gerontopsychiatrischen Patienten wäre sinnvoll. Allerdings sind diese in der Regel schlecht auf die Betreuung dieser Kientel eingerichtet. WolterHenseler schildert die spezifischen Anforderungen ...

Zwei Jahre Betreuungsrecht Eine kritische Bestandsaufnahme TEil II

32211

Wolter-Henseler, D.-K. · 1994 · Heft 6 · S. 52 bis 55

Die neugestaltete Rechtsbeziehung zwischen Betreuer und Betreutem und die unterschiedlichen Formen der Unterbringung waren die zentralen Themen des ersten Teils unseres Beitrags zum Betreuungsrecht. Im folgenden Teil beschreibt der Autor, wie die Einwilligung ...

Zwei Jahre Betreuungsrecht Eine kritische Bestandsaufnahme

31841

Wolter-Henseler, D.-K. · 1994 · Heft 4 · S. 22 bis 27

Am 1. Januar 1992 trat das neue Betreuungsrecht in Kraft. Dieses ausgesprochen komplizierte Gesetzeswerk hat das alte Vormundschaftsund Pflegeschaftsrecht abgelöst, das als Bestandteil des Zivilrechts seit Beginn unseres Jahrhunderts Gültigkeit hatte. Insgesam ...

Nachholbedarf - Arbeitsmedizin und betriebsärztliche Versorgung eine Zwischenbilanz

25410

Priester, K. · 1991 · Heft 4 · S. 25 bis 27

zu wenig qualifizierte Arbeitsmediziner, Hälfte der Arbeitnehmer ohne ärztliche Betreuung, Defizite in Ausbildung und Praxis,

Freie Gesundheitshilfe Ein Wiesbadener Projekt ambulanter Alten und Krankenpflege

17808

Freie Gesundheitshilfe · 1988 · Heft 4 · S. 24 bis 27

Konzeption,Pflegearbeit, Wünsche und Anforderungen an die Pflegekräfte Finanzierung, Betreuung

Pflegeplanung/Pflegeprozesse Ein Weg zur besseren Arbeitszufriedenheit

16699

Hartmann-Schäfer, A. · 1987 · Heft 1 · S. 33 bis 34

Patientengruppe, Betreuung, Bedürfnisse, Maßnahmeneinteilung, zeitgebundene Arbeiten, Krankenpflege, Therapie, Hausarbeit, Verwaltung

Eine gute Ergänzung: Digitale Hebammenbetreuung im Kontext der COVID-19-Pandemie

229612

Schumacher, L.; Dr. Hertle, D.; Prof. Dr. Bauer, N. · 2022 · Heft 1 · S. 80 bis 82

Vor der COVID-19-Pandemie hätte wohl kaum eine Hebamme in Betracht gezogen, Schwangere digital zu betreuen. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass die Telemedizin auch im Hebammenalltag sinnvoll eingesetzt werden kann. Unsere Autorinnen stellen Ergebnisse eine ...

Zwischen zuwenig und zuviel BetreuungBericht vom 27. Internationalen Hebammenkongress in Australien

87740

Rätz, S. · 2005 · Heft 11 · S. 34 bis 36

Im Juli fand der Internationale Hebammenkongress in Brisbane statt. Die Vorträge spiegelten die Vielfalt der Arbeit von Hebammen in der ganzen Welt wider. Große Unterschiede gibt es besonders zwischen Entwicklungsund Industrieländern: Geht es in ersteren vor a ...

Klanglandschaft Pflegeheim Das akustische Milieu stationärer Dementenbetreuung

68545

Sonntag, J. · 2003 · Heft 8 · S. 48 bis 50

Der Autor ist Musiktherapeut und beschäftigt sich mit der akustischen Umwelt im Pflegeheim. Viele verschiedene Klänge gibt es in Pflegeund Altenheimen: klappernde Servierwagen, Telefonklingeln, laut gerufene Arbeitsanweisungen, dröhnende Bohnermaschinen, plärr ...

Professionalisierung der Pflege Bloße Statusaufwertung oder bessere Betreuung Pflegebedürftiger?

60642

Moers, M. · 2001 · Heft 11 · S. 34 bis 37

Professionalisierung der Pflege bedeutet einerseits den Nachweis zu erbringen, dass eine professionalisierte Pflege einen spezifischen Beitrag zur Gesundheit leisten kann. Andererseits geht es um die Frage, wie sich ein neues Berufsprofil der Pflege zur klassi ...

Stationäre Wochenbettbetreuung Hebamme, Krankenschwester, Kinderkrankenschwester - wer ist verantwortlich?

43365

Hassiler, M.; · 1997 · Heft 11 · S. 50 bis 54

Beitrag über die Probleme, die bei der interdisziplinären Zusammenarbeit entstehen und wer letztlich die Verantwortung trägt.