Dr. med. Mabuse
Ausgaben blättern und im Journal suchen.
Beratung durch den Palliativdienst
186425Gerhard, C.; · 2018 · Heft 11 · S. 22 bis 24
Fragen der Vorausplanung sind im Krankenhaus sehr bedeutsam gerade wenn ein schwerer Krankheitszustand eingetreten ist, für den eine Vorausplanung erstellt wurde (z. B. Schlaganfall, Hirnschädigung). Es werden dort aber auch häufig schwerwiegende Diagnosen bei ...
Nachrichten
325164Recken, H. et al. · 2025 · Heft 1 · S. 7 bis 17
Unter dieser thematischen Setzung fand am 16. 11. 2024 im Rahmen des Marie-Simon-Jahres eine Tagung in der Evangelischen Hochschule Dresden statt, die von der Sektion Historische Pflegeforschung (HPF) der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e. V. (D ...
DigiSucht: Die digitale Revolution in der ambulanten Suchthilfe
318287Wolff, M. · 2024 · Heft 3 · S. 79 bis 81
Die fortschreitende Digitalisierung bringt auch neue Beratungsmöglichkeiten mit sich. Betroffene von Abhängigkeitserkrankungen und ihre Angehörigen erhalten so flexible Unterstützung. Unsere Autorin stellt die Arbeit auf der Plattform DigiSucht vor.
Elterliche Liebe kennt kein Geschlecht.
315559Fromm, L. · 2024 · Heft 2 · S. 60 bis 62
Die Nachricht, dass ihr neugeborenes Kind intergeschlechtlich ist, kann Eltern verunsichern. Der Beratungsbedarf ist entsprechend hoch. Ein Projekt aus Kassel zeigt, wie Eltern in dieser besonderen Situation unterstützt werden können.
Bitte zur Anamnese, Frau Würtz
300927Lucassen, H. · 2023 · Heft 3 · S. 16
Andrea Würtz, Jg. 1977, hat seit ihrem Examen in der Kinderkrankenpflege 2001 u.a. in der ambulanten Kinderintensivund der OP-Anästhesiepflege sowie als Pflegedienstleitung in der Tagespflege gearbeitet. Im Jahr 2020 führte sie für das Gesundheitsamt Coronates ...
„Wenn es hakt, muss man etwas verändern!“
290865Wißmann, P. ; Pletzer, C. · 2023 · Heft 2 · S. 74 bis 77
Eine Frau sucht die Demenzberatungsstelle in ihrem Wohnort auf. Ihr Mann habe seit zwei Jahren Alzheimer, berichtet sie. Sie habe alles getan, damit er zu Hause leben könne, doch jetzt habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Wie bisher könne es nicht me ...
Wenn der Anfang mit dem Ende beginnt: Hebammenarbeit in der Kinderpalliativversorgung
235207Rosenberger, T. · 2022 · Heft 3 · S. 33 bis 35
Zwischen Geburt und Tod vergeht nicht immer ein ganzes Leben. Manchmal wird eine lebensverkürzende Diagnose schon während der Schwangerschaft gestellt. Unsere Autorin berichtet über ihre Arbeit als Hebamme im KinderPalliativTeam Südhessen und zeigt, welche Ber ...
Einen gelungenen Start ermöglichen: Bedeutung von Ausund Weiterbildung rund um das Stillen
231925Rouw, E. · 2022 · Heft 2 · S. 38 bis 40
Die Bedeutung des Stillens ist groß, sowohl für die Familie als auch für die Gesellschaft, für die Anfangsund die weiteren Phasen des Lebens. Trotz dieser Bedeutung ist die Unterstützung des Stillens in Deutschland keinesfalls selbstverständlich. Unsere Autori ...
An einem Strang ziehen: Ressourcenorientierte Patientenund Angehörigenkommunikation im Krankenhaus.
228211Prof.Dr. Heringshausen, C. · 2021 · Heft 11-12 · S. 47 bis 49
Kommunikation und Kooperation mit Patienten* und deren Angehörigen im Setting Krankenhaus bedürfen einer vertrauensvollen und wertschätzenden Gestaltung. Unser Autor zeigt, warum auch eine passgenaue und adressatenorientierte Organisation der pflegerischen Ber ...
Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
208355Keienburg, S. · 2021 · Heft 1-2 · S. 56 bis 58
Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ berät gewaltbetroffene Frauen, Menschen aus deren sozialem Umfeld, aber auch Fachkräfte beispielsweise aus medizinischen, sozialpädagogischen oder therapeutischen Bereichen. Im März 2013 nahm es seine Arbeit a ...
Der erste deutsche Gesundheitskiosk bietet Beratungen in Hamburg an.
206292Balzer, K. · 2020 · Heft 11-12 · S. 29 bis 31
In Hamburg wurde Anfang 2020 ein innovatives Projekt zur offiziellen Regelversorgung gestartet: In den Stadtteilen Billstedt und Horn übernehmen vier Krankenkassen die Finanzierung des ersten Gesundheitskiosks in Deutschland. Die Nachfrage nach den Gesundheits ...
Gesundheitliche Teilhabe oder medikalisierte Lebenswelt? Aufsuchende Beratung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
194901Boettcher, A.; Barre, K.; Schüßler, N.; Weber, P. · 2020 · Heft 3 · S. 42 bis 44
Im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen entwickeln Menschen mit geistiger Behinderung beziehungsweise mit Lernschwierigkeiten zahlreiche Beeinträchtigungen und Erkrankungen früher. Sie haben oft Schwierigkeiten, Medikamente ohne Hilfe einzunehmen und verfü ...
Verdeckte Beeinflussung. Sprache im Kontext medizinischer Entscheidungsfindung.
193645Sauer, T. · 2020 · Heft 1 · S. 44 bis 46
Müssen Ehepartner oder Kinder für ihre Angehörigen über eine medizinische Behandlung entscheiden, weil diese sich selbst nicht mehr äußern können und keine Patientenverfügung oder Ähnliches vorliegt, wird es schnell kompliziert. Behandelnde Ärzte können medizi ...
Mehr als nur Worte
189567Abdallah-Steinkopff, B.; · 2019 · Heft 5 · S. 28 bis 30
ln der psychotherapeutischen Behandlung von geflüchteten Menschen werden meist Dolmetscherinnen eingesetzt. Diese können auf vielfältige Art und Weise Einfluss auf den Dialog zwischen Therapeut und Patient nehmen und dadurch das therapeutische Geschehen mitbes ...
Keine Lust ?!
187289Gnirss-Bormet, R.; · 2019 · Heft 1 · S. 32 bis 35
Lustlosigkeit hat viele mögliche Ursachen und führt häufig zu individuellem Leid und zu Problemen in der Partnerschaft. Viele Menschen leiden darunter, kein eigenes sexuelles Begehren zu spüren. Die Sexualität hat seit den 1970erJahren mit der sogenannten „Sex ...
Wann ist ein Notfall ein Notfall?
185082Lutz, N.; · 2018 · Heft 8 · S. 60 bis 62
Von den 250 ausgeteilten Fragebögen wurden 133 zurückgegeben. Da zwei wegen lückenhafter Bearbeitung nicht berücksichtigt werden konnten, wurden 131 Fragebögen ausgewertet. 57 % der Befragten waren Kinderärztinnen (34% davon aus der Klinik und 23 % niedergelas ...
Hilfe aus der Ferne Telemedizin in Tansania
185081Drescher, S.; · 2018 · Heft 8 · S. 56 bis 58
Mithilfe von Telemedizin sollen Patienten in den ländlichen Gebieten Tansanias besser versorgt werden. Dafür bieten Fachärzte ihren Kollegen Beratung per Videochat an oder es werden digital Befunde ausgetauscht. Doch die Verfahren haben durchaus ihre Tücken un ...
Digitale Verheißung
184443Scherenberg, V.; · 2018 · Heft 7 · S. 40 bis 42
Bis vor wenigen Jahren war digitale Prävention noch mit gesundheitlicher Aufklärung, Beratung und Bildung im Rahmen internet-basierter Interventionen assoziiert. Nun sind es im Zeitalter von Smartphones und Tablets mehr und mehr Gesundheits-Apps oder Skills vo ...
Ethische Konflikte lösen
178377Riedel, A.; · 2017 · Heft 9 · S. 29 bis 31
Welche Anlässe und Hintergründe haben ethische Konflikte im Hospiz, wie können diese aussehen und was trägt zur Klärung bei? Unsere Autorin erläutert, warum ethisch gut begründete Entscheidungen im Hospiz bedeutsam sind und dort ein Bedarf an systematisierter ...
Neugier, Respekt und Unterstützung Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext
172792Oestereich, C.; · 2017 · Heft 1 · S. 32 bis 35
Millionen Menschen fliehen aktuell vor Krieg, Verfolgung und Tod, Zerstörung ihrer Lebensräume und ihrer Existenz. Sie suchen in Deutschland und Europa Schutz und Sicherheit. Zudem leben hierzulande viele Menschen mit Migrationshintergrund. interkulturelle Kom ...
Unterstützung bei chronischer Niereninsuffizienz
164299Schmitt, G.; · 2016 · Heft 1 · S. 58 bis 60
Die Diagnose „dialysepflichtige Niereninsuffizienz ist für Betroffene ein einschneidendes Ereignis. Sie bedeutet Veränderungen, die praktisch alle Lebensbereiche betreffen. Problematisch sind die Abhängigkeit von technischen Verfahren, die Ein-schränkungen der ...
Einen Neuanfang ermöglichen
164291Wolff, B.; · 2016 · Heft 1 · S. 29 bis 31
Ein Trauma reißt ein Loch in das Leben, erschüttert das Vertrauen in die Welt und in die eigene Kraft. Damit Betroffene diese zurückerlangen, neuen Mut fassen und das eigene Leben wieder mit Hoffnung und Zielen füllen können, braucht es oft Unterstützung von a ...
Die sprechende Pflege
162804Segmüller, T.; · 2015 · Heft 11 · S. 14 bis 15
Am Vormittag fand eine Prä-Konferenz statt, auf der sich beruflich Pflegende, Wissenschaftler und Studierende zu Projekten im Kontext von pflegerischer Edukation austauschten. In vier parallel stattfindenden Sessions wurden in Kurzvorträgen, Gruppenpräsentatio ...
Zurück zur Ausgeglichenheit
161423Huber, C.; · 2015 · Heft 9 · S. 58 bis 59
Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und ...
Aufklärung 3.0
155710Hulverscheidt, M.; · 2015 · Heft 1 · S. 54 bis 55
Trotz der allgegenwärtigen Präsenz von Sexualität gibt es noch immer Bereiche, die tabuisiert werden. Auf klärung wird besonders wenn es um die weibliche Sexualität geht häufig auf Themen der Monatshygiene und Verhütungsberatung beschränkt. Unsere Autorin stel ...
Spuren sichern
153934Göres, J.; · 2014 · Heft 11 · S. 44 bis 46
Viele Frauen, die vom Ehemann oder Freund ge-schlagen, misshandelt oder vergewaltigt worden sind, wollen ihn nicht anzeigen. Wenn sie aber nicht kurze Zeit nach der Tat ärztlich untersucht werden so wie es nach einer Anzeige üblich ist -, dann fehlen oft die n ...
Mut zum Widerstand
147335Zemp, M.; · 2014 · Heft 1 · S. 55 bis 57
Im Jahr 2002 begann die Frauenrechtsorganisation medica mondiale ihr Engagement in Afghanistan, Mit Beratungsprogrammen und Menschenrechtsarbeit in den Regionen Kabul, Herat, Kandahar und Mazar-i-Sharif wurden seitdem mehr als 7.000 von Gewalt betroffene Fraue ...
Psych-Entgeltgesetz
136939Brandt, T.; · 2012 · Heft 9 · S. 44
Die Finanzierung von stationären Leistungen in der Psychiatrie, Kinderjugendpsychiatrie und Psychosomatik wird ab 2013 auf völlig neue Beine gestellt. Im Juli hat der Bundesrat in seiner abschließenden Beratung des Psych-Entgeltgesct-zes auf die Anrufung des V ...
IRR-SINN
127649Müller, T. R.; · 2011 · Heft 9 · S. 50 bis 54
Im Mai 2001 wurde das Sächsische Psychiatriemuseum in Leipzig eröffnet. Das Ungewöhnliche und wohl Einmalige daran: seine Trägerschaft. Das Museum ist das Projekt eines Vereins für Psychiatriebetroffene und befindet sich im ersten Stock einer Stadtvilla, in we ...
Vernetzt
117459Schücking, B.; Makowsky, K.; · 2010 · Heft 5 · S. 52 bis 54
Frühe Hilfen nennt man Unterstützungsangebote für Eltern ab Beginn der Schwangerschaft bis etwa zum Ende des dritten Lebensjahres eines Kindes. Sie richten sich vorwiegend an Familien in belasteten Lebenslagen. Familienhebammen spielen in diesem Systemzunehmen ...
Patientenverfügungen in der klinischen Praxis
117451Frewer, A.; Friedrich, B.; Bruns, F.; · 2010 · Heft 5 · S. 28 bis 31
Auch wenn eine Patientenverfügung vorliegt: Gerade am Lebensende bleiben Entscheidungen problematisch, da sie für Patienten getroffen werden müssen, die sich selbst nicht mehr äußern können. Die Autoren zeigen anhand eines ausgewählten Falles, wie eine Ethikbe ...
Altenwohlgefährdung
113394Stolz, K.; Riedel, A.; · 2009 · Heft 11 · S. 47 bis 49
Es gibt sie, auch wenn verlässliche Zahlen fehlen: ältere Menschen, die in ihren Familien gepflegt werden und dabei Vernachlässigung sowie Gewalt erfahren. Die Autoren zeigen auf, wo Gesetze nicht weit genug reichen, Beratungsangebote fehlen -und so nicht nur ...
„Man kann mit Beratung nicht alle Probleme lösenEin Gespräch mit Henning Wriedt
105132Wolf, A.; · 2008 · Heft 7 · S. 48 bis 50
Die Hamburger Beratungsund Informationsstelle Arbeit & Gesundheit ist eine der wenigen unabhängigen Institutionen, die es im Bereich von Arbeitsund Gesundheitsschutz in Deutschland gibt. Mitbegründer Henning Wriedt erzählt, wie sie entstanden ist, wo die heuti ...
Was bringt die neue Pflegereform...
105124Graber-Dünow, M.; · 2008 · Heft 7 · S. 21 bis 22
IHHB Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, das am i. Juli 2008 in Kraft tritt, zielt auf eine bessere Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Was konkret zu erwarten ist, fragen sich Michael Graber-Dünow für die stationäre Altenpflege und Martin Salomon für den ...
Wie finde ich einen guten Arzt?
101249Marstedt, G.; · 2008 · Heft 1 · S. 67 bis 69
Guter Rat ist nicht teuer, aber schwer zu finden. So lautet das Fazit einer Bremer Studie zur Patienteninformation. Viele Informationsund Beratungsangebote sind kommerziell gesteuert, unverständlich oder von fragwürdiger Oualität. Dabei wirken sich bessere Inf ...
Ich hatte einen Traum
101245Glaeske, G.; · 2008 · Heft 1 · S. 54 bis 55
Gestern war ich beim Arzt, beim Urologen. Ich bin in dem Alter. Der Termin war vor acht Wochen abgesprochen, es ging um eine Beratung: PSA-Test -ja oder nein. Ich bin Kassenpatient, aus Überzeugung und seit vielen Jahren. Die Praxis ist voll, es gibt zwei Wart ...
Die Beratung von pflegenden Angehörigen
97998Cröning, K. · 2007 · Heft 5 · S. 39 bis 41
Die Beratung pflegender Angehöriger ist verbesserungsbedürftig insbesondere der Bedarf an Unterstützung bei der Pflege Demenzkranker und Hochaltriger wird nur unzureichend abgedeckt. Katharina Gröning stellt zentrale Oualitätskriterien für eine zeitgemäße Bera ...
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie...Der Pharmakotherapeutische Beratungsdienst in Leipzig
95115Regenthal, R. · 2006 · Heft 11 · S. 32 bis 34
Für Ärztinnen in Klinik und Praxis wird es immer schwieriger, alle aktuellen Haupt-, Nebenund Wechselwirkungen von Medikamenten im richtigen Moment parat zu haben. Hilfe bieten telefonische pharmakotherapeutische Beratungsdienste. Ralf Regenthal beschreibt sei ...
Krebs und SexualitätWie können Ärzte und Pflegende Auswirkungen auf die Sexualität ansprechen?
70814Zettl, S. · 2004 · Heft 7 · S. 31 bis 33
Eine Krebserkrankung und deren Behandlung kann sich in unterschiedlicher Weise auf die Intimität und Sexualität eines Kranken auswirken. Gleichzeitig machen es Peinlichkeitsund Schamgefühle den Betroffenen oft schwer, körperliche oder seelische Beeinträchtigun ...
Patientenberatung in Deutschland
68893Berger, B. · 2003 · Heft 9 · S. 50 bis 53
Ziel der Gesundheitspolitik ist der mündige Patient. Nun soll er teilnehmen am therapeutischen und diagnostischen Entscheidungsprozess, Koproduzent seines eigenen Gesundungsprozesses und Manager seiner eigenen Versorgung sein. Die Autorin zieht eine kritische ...
Das Modellprojekt Bunter Kreis Augsburg
68887Porz, F. · 2003 · Heft 9 · S. 31 bis 34
Viele Eltern stehen vor einer großen Belastung, wenn sie mit der Krankheit oder Behinderung ihres Kindes konfrontiert werden. Da sie eine Vielzahl von Betreuungselementen selbstständig übernehmen sollen, brauchen sie Informationen, Beratung und Anleitung. Der ...
Alte Menschen entscheiden selbst
63269Galliker, M.; Klein, M. · 2002 · Heft 5 · S. 10 bis 11
Die Autoren beziehen sich auf einen vorangegangenen Artikel über die einseitig negative Darstellung stationärer und einseitig positive Darstellung ambulanter Versorgung alter Menschen. Sie plädieren für eine Beratung, um den alten Menschen selbst entscheiden z ...
Hospize nun Krankenkassen-finanziert Ehrenamtliche allein können den Bedarf nicht decken
62391Diemer, W. · 2002 · Heft 3 · S. 13
Die Finanzierung von Koordinatioren und Beratungsschwestern bei ambulanten ehrenamtlichen Hospizdiensten, die fortgeschrittene Tumorpatienten zu Hause psychosozial begleiten, ist nun gesetzlich gesichert. Es müssen aber noch Strukturen geschaffen werden, die e ...
Ein Mann ein Wort Erfahrungen aus der Männerarbeit
53498Braun, B. · 2000 · Heft 5 · S. 38 bis 40
Männer suchen erst eine Beratungsstelle auf, wenn sie starke gesundheitliche Probleme oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz haben. Der Autor beschreibt, wie eine Beratung aussehen muß, um den Männern gerecht zu werden, welche Männer in die Beratung kommen und w ...
Unabhängig und neutral - ein Unterschied? Was Worte sagen, wenn man sie sorgfältig gebraucht - oder: wer soll Patienten schützen?
53491Kranich, C. · 2000 · Heft 5 · S. 14 bis 15
Die GKV-Gesundheitsreform 2000 sieht erstmalig vor, dass Einrichtungen zur Aufklärung, Information und Beratung von Patienten durch die Krankenkassen finanziell gefördert werden können, wenn sie unabhängig und neutral sind. Um diese beiden Begriffe geht es im ...
Kollegiale Supervision Ein Praxisleitfaden für Besprechungen in Pflege-, Ärzteteams und anderen kollegialen Gruppen (ohne professionellen Supervisor)
52880Koß, A. · 2000 · Heft 3 · S. 52 bis 55
Die Lehrerin für Pflegeberufe mit Ausbildung für personenzentrierte Beratung gibt Hilfestellung für Gruppen, welche Supervisionen einführen wollen. Hierfür ist ein Supervisor nicht zwingend erforderlich. Der Leitfaden kann auch (und muss manchmal) in Teilaspek ...
Patientenverfügungen Gespräch mit der Medizinethikerin Stella Reiter-Theil
49814Emmrich, M. · 1999 · Heft 5 · S. 50 bis 53
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung von Patientenverfügungen. In wie weit sind sie für die Mediziner bindend, was können sie bewirken, was verhindern? Außerdem geht es um die Beratungsarbeit des Ethik-Konsils, das in schwierigen Fragen der Therapiee ...
Kooperative Krisenintervention Allgemeinarztpraxen und Krisenberatung
47297Stumpp, G.-I. · 1998 · Heft 9 · S. 54 bis 58
Im Artikel wird dargestellt, wieso gerade die allgemeinärztliche Praxis eine nicht wegzudenkende Rolle in der psychosozialen Krisenintervention spielt und wann die ÄrztInnen in dieser Funktionserfüllung an ihre Grenzen stoßen. Anhand eines Modellprojekts wird ...
Der Mensch ist dem Menschen ein Gegenstand Das Kind als Schaden?
44910Tolmein, O. · 1998 · Heft 3 · S. 53 bis 54
Das Bundesverfassungsgericht entschied im Dezember 1997, daß Ärztefür Behandlungfehler auch dann haften, wenn dadurch ein ungewolltes Kind geboren wird. In einem Fall ging es um ein nach einer mißlungenen Sterilisation geborenes Kind, in einem anderen um ein K ...
Vasektomie Geschichte und gegenwärtige Relevanz
42049Bohne, M. · 1997 · Heft 7 · S. 53 bis 57
Der Autor beschreibt die Geschichte der Vasektomie sowie die gegenwärtigen Forschungsdefizite in Deutschland und fordert, Aufklärung und Beratung zum Thema deutlich zu verbessern, um die Frauen zu entlasten.
Überführung der Verführung Supervision im Psychosozialen Zentrum Offenbach
32206Büscher, M.; Wettlaufer, A. · 1994 · Heft 6 · S. 27 bis 29
Unter der Trägerschaft deds Vereins zur Förderung seelisch Behinderter Lebensräume wurde vor fünf Jahren das Psychosoziale Zentrum Offenbach ins Leben gerufen. Verschiedene Dienste Betreutes Wohnen, Psychosozialer Dienst im Arbeitsund Berufsleben sowie die Psy ...
Grauzonen beseitigen Das neue Psychotherapeutengesetz sieht mehr staatliche Kontrolle vor
31448Schultz-Amling, W. · 1994 · Heft 2 · S. 43 bis 45
Am 20. Juli 1993 wurde das neue Psychotherapeutengesetz im Bundeskabinett verabschiedet. Bis heute sind die kontroversen Beratungen über den Entwurf eines Gesetzes über die Berufe des psychologischen Psychotherapeuten und des Kinderund JugendlichenPsychotherap ...
Gesunde Verhältnisse Betriebliche Gesundheitsförderung - Konzept und aktueller Entwicklungsstand
31444Lenhardt, U. · 1994 · Heft 2 · S. 23 bis 26
Die Beschäftigung mit Betrieblicher Gesundheitsförderung hat ohne Zweifel Konjunktur. Davon zeugen nicht nur die in den vergangenen Jahren immer zahlreicher gewordenen Publikationen, Tagungen und Kongresse zu diesem Thema, sondern auch die Zunahme entsprechend ...
Kontinuität und Praxisnähe Verbesserung der praktischen Krankenpflegeausbildung durch ein MentorInnensystem
31047Stratmeyer, P.; Weber, P. · 1993 · Heft 12 · S. 28 bis 31
Ausbilderqualifikation,Pflegeverständnis,Unterstützung und Beratung, betriebliche Einbindung,Praktische Ausbildung mit Konzept.
Supervision in der Pflege Psychosoziale Entlastung von Pflegepersonen am Beispiel verschiedener Supervisionsansätze
29369Kirchner, H. · 1993 · Heft 4 · S. 38 bis 41
Arbeitsbelastung und Anerkennung; Einzelsupervision, Teamsupervision, Gruppensupervision, Projektberatung; Beipiel; Ziele, Patient, Nutzen der Supervision
Qualtitätskontrolle? Die eugenische Indikation zur Abtreibung
21720Groth, S. · 1989 · Heft 1 · S. 38 bis 42
Zur Geschichte, Zum Begriff, Wie ist die Einführung zu erklären, Humangenetische Beratungsstellen, Gesetz der Verhütung, Diagnosen
Betroffene einbeziehen, Beratung ausbauen zur Entwicklung der Bayerischen Autismus-Strategie
303952Witzmann, M.; Kunerl, E. · 2023 · Heft 4 · S. 92 bis 94
Im Zeitraum von 2018 bis 2021 wurde die Hochschule München von der Bayerischen Staatsregierung beauftragt, ein vorbereitendes Projekt durchzuführen, um in Bayern eine Autismusstrategie zu entwickeln. Unsere Autor:innen zeigen, was dabei erreicht wurde.
..für die Zukunft der Pflegeberatung?
105125Salomon, M.; · 2008 · Heft 7 · S. 23 bis 24
Liest man die Pressemitteilungen vom Bundesministerium für Gesundheit zum Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) der Pflegeversicherung, so denkt man sofort: „Alles wird gut. Da werden die Leistungen für demenzkranke Menschen erweitert, Pflegezeiten für Angehö ...
Wer vertritt wessen Interessen? Warum Patientenberatung unabhängig sein muß
52260Kranich, C. · 2000 · Heft 1 · S. 22 bis 23
Der Beitrag berichtet über einem Boom von Vereinen und Organisationen, die um Mitglieder werben und den Anspruch haben, Patienten und Versicherte unabhängig und uneigennützig zu beraten
Computer gegen Süchtige
7376Jugend und Drogenberatungsstelle Göttingen · 1980 · Heft 5 · S. 27 bis 28
Anti-Terrorismus-Muster, Computerprogramme, Erfassung, Registrierung, Rezeptfälschungen, Verfehlungen, Kontrolle, Helfern der Menschheit
